Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte...

Diskutiere Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte... im Krankheiten und Gesundheit Forum im Bereich Katzen; Halloooo... Ich bin gerade schon wieder nur noch am Heulen und muss mir das jetzt mal von der Seele schreiben. Ich hab Emmi im Oktober bekommen...
mrsgreeny

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Halloooo...

Ich bin gerade schon wieder nur noch am Heulen und muss mir das jetzt mal von der Seele schreiben.

Ich hab Emmi im Oktober bekommen. Sie ist ca. 4 und kommt aus wahnsinnig schlechten Haltungsbedingungen - d.h., sie wurde wohl teilweise in einem Kaninchenkäfig verbunden mit einem Katzenklo und ihren 5 Babys auf dem Balkon gehalten. Dass mit dieser Katze irgendwas nicht stimmt, ist also irgendwie völlig logisch :(.

Sie hat uns auch Giardien mitgebracht, die sie wohl mindestens (!) von Sommer 2013 bis Januar 2014 in sich wohnen hatte, bevor wir sie dann erfolgreich bekämpfen konnten.

Im November, also vielleicht 2 Wochen nach ihrem Einzug, ist es das erste Mal passiert: Sie hat abends nicht mehr gefressen und morgens hatte ich das kotzende Elend in der Wohnung. Wir sind dann mit ihr zur Tierärztin, sie hat Aufbau- und Anti-Kotz-Spritzen bekommen und innerhalb von ein paar Tagen ging es ihr wieder völlig gut.

Dann ging die ganze Giardien-, Wurm- und Erkältungswelle hier los, sodass sie mit Medikamenten vollgestopft werden musste. Von Antibiotika bis Spartrix war alles dabei, der Magen-Darm-Trakt in der Zeit wahrscheinlich schon vollkommen tot. Ich habe BeneBac und Heilerde gegeben - mit dem Effekt, dass sie auch davon gekotzt hat. Die Brechattacken waren zum Jahreswechsel über ziemlich regelmäßig alle 2 Wochen geworden. Ich war dann auch nicht mehr jedes Mal beim Tierarzt, weil der Ablauf eigentlich immer gleich war: abends nicht mehr fressen, kotzen, auch den nächsten Tag nichts fressen, dann Trockenfutter, nicht mehr kotzen, alles wieder "gut". Die Giardien-Behandlung dauerte ja auch noch an, belastete den Magen also weiterhin. Irgendwann wurde es mir aber doch zu viel und ich habe mich mit der Tierärztin beratschlagt.

Seit Anfang des Jahres nimmt sie nun ein magensäurereduzierendes Medikament, Lansoprazol. Ist eigentlich für Menschen, sie bekommt eben entsprechend eine geringere Dosis. Das sollte ich 4 Wochen ausprobieren, dann langsam reduzieren und dann sollte es gut sein. Die TÄ meinte auch, ich solle mich nicht so wundern - Medikamente seien für den Verdauungstrakt einfach heftig und bis die endgültig aus dem Körper seien, dauere es schon mal eine Weile. Direkt in der letzten Ausschleichungsphase war sie wieder am Brechen.

Also wieder Lansoprazol, diesmal länger, länger weniger und länger ausschleichen. Seit gestern Abend achtele ich die Tabletten nun (nach 5 Wochen siebteln) und, was soll ich sagen, seit gestern Abend frisst sie nicht mehr. Das macht nur zeitlich keinen Sinn, da sie ja direkt nichts mehr gefressen hat, nachdem sie die Tablette bekommen hat - da wusste ihr Körper ja noch gar nicht, dass es weniger ist. Jetzt war die letzte Woche fresstechnisch sowieso problematisch: Wir waren 4 Tage weg und unsere Nachbarin hat sie gefüttert - und wohl ungefähr 3 Mal so viel Trockenfutter gegeben wie sonst. Ich brutale Konsequenzlerin hab es dann erst mal weggelassen. Es kann schon sein, dass das Ems empfindliches Magen-Darm-System wieder mal völlig durcheinander gebracht hat, zumal sie auch auf Stimmungen, Aufregung etc. sensibel reagiert.

Der nächste Schritt in medizinischer Richtung wäre eine Magenspiegelung. Allerdings kann dabei höchstens ein Magengeschwür herauskommen und das will ich ihr eigentlich nicht antun. Denn: Zum einen ist sowas unheimlich teuer und ich hab einfach nicht irre viel Geld, zum anderen aber hieße das, dass sie in Vollnarkose müsste, 2 Tage nichts fressen dürfte, Stress hätte,... Und wofür? Dafür, dass sich ein im Zweifelsfall inoperables Geschwür herausstellt?

Ich habe schon überlegt, ob ich sie ernährungstechnisch noch irgendwie unterstützen kann, nur: Wie? Rohes Fleisch verträgt sie nicht, anderes Futter außer Lux und Bozita brauch ich gar nicht anzufangen, Heilerde wird direkt ausgekotzt,... Nur Trockenfutter, das geht immer gut. Nur mach ich dann eben ihre Nieren langfristig kaputt und die von der Kleinen auch. Ich kann mir nicht helfen, es ist alles schietig. Ich tendiere gerade dazu, ihr diese Tabletten einfach ihr Leben lang weiter zu siebteln. Und wenn das die Leber kaputt macht, ist das immer noch besser, als dass sie sich alle 2 Wochen übergeben muss und dann 2 Tage leidet.

Wahrscheinlich könnt ihr da auch gar nichts zu sagen, aber ich fühl mich irgendwie so hilflos. Vor allem, weil hier diese Katze rumhockt und leidend guckt und apathisch ist und sich zusammenkrümmt und eigentlich überhaupt nicht bewegt. So bin ich auch mit Bauchweh. Hab ihr Kamillentee gemacht, eine Wärmflasche, aber sonst kann ich eben nichts tun - aber ich würd ihr so gern helfen...

Danke für's Zulesen ;)!
 
05.07.2014
#1
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priscylla

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AW: Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte...

Ohje, ... *tröst*
Das kann ich gut nachvollziehen. Als meine Misa krank wurde und es "dem Ende zu ging" kam ich mir auch unendlich hilflos vor und habe alles mögliche versucht.
Ist natürlich etwas anderes da deine noch Jung ist.
Und mit Giardien direkt kenne ich mich nicht aus. Misa hatte CNI und dazu eben einige Begleiterscheinungen..

Hast du es denn mal mit SEB probiert? Dazu bin ich bei Misa nicht mehr gekommen aber es soll wohl sehr gut helfen.
Ich würde auf jedenfall versuchen etwas pflanzliches zu finden. Selbst wenn du DAS dann ein Leben lang geben musst.

Und hast du statt Rohes mal mit gekochten probiert? Gibt ja auch Kochbarf.

Kopf hoch!

Ach ja, und ... ich weiß nicht ob es so was bei deinem Problem gibt und ich will dich sicher nicht aus dem Forum rauslotsen XD Aber ich war damals in einer Yahoogruppe für CNI Katzen. Das hat mir wirklich SEEEHR geholfen.
 
mrsgreeny

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AW: Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte...

Danke dir für die tröstenden Worte!

Ja, dass sie noch nicht alt ist (wie gesagt, sie könnte theoretisch auch schon 6,7,... sein, aber nicht älter, vermutet die TÄ), das macht mir auch Sorgen. Ich weiß auch gar nicht, wie ich heute Abend weitermache mit ihr. Wird sowieso ein Spaß die Medis heute in sie reinzubekommen, weil sie ja nichts frisst. Nur: wieder etwas mehr oder weiterhin die geringe Dosis? Ich habe keine Ahnung. Und meine TÄ, die einzige, die das Problem kennt, ist jetzt natürlich nicht da. Gibt es eigentlich Statistiken, wie oft sowas am Wochenende passiert...?

Es gibt bestimmt spezielle Foren, gibt es ja eigentlich zu allem, nur: zu was? Ich weiß ja nicht, was eigentlich das Problem ist, also die Ursache, außer dass sie eben zu viel Magensäure produziert, die ihre Schleimhaut immer wieder selbst angreift.

Ja, gekochtes Fleisch habe ich auch schon probiert. Selber Effekt: Kotzen :(. Und von Ulmenrinde hatte ich schon mal gehört, aber ich trau mich im Moment fast gar nicht, da was Zusätzliches zu machen. Weißt du, was das genau im Magen macht?

Ich glaube, ich bin einfach deprimiert, weil sie zum allerersten Mal seit zwei Monaten so leidet (bzw. jetzt gerade tief und fest und immerhin einigermaßen entspannt schläft).
 
priscylla

priscylla

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AW: Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte...

Hm, das Problem kenne ich das der TA nicht da ist. Aber unserer hat für Notfälle auch am WE eine Privatnr die man anrufen kann.

Vielleicht meldet sich hier noch jemand der das Problem selber kennt.

Also so weit ich weiß reguliert die Umrinde die Schleimbildung so das alles etwas "klitschiger" ist und nicht so von der Magensäure gereizt wird.

Was mir dabei auch einfällt. Also bei Misa war es auch so das sie zu viel Magensäure hatte und es ihr dann hoch kam. Ich habe dann ihr Fressen und trinken etwas höher gestellt damit es besser runter "flutscht". Denn ihr ging es auch oft genau nach dem Fressen oder Trinken schlecht. Und sie muss sich ja sonst runter beugen und es kommt erst recht wieder raus.

Ich verstehe das dich das fertig macht.
Versuch trotzdem nicht zu mies drauf zu sein, denn das überträgt sich dann auch auf deine Katze!
Meine Lana hatte mal die Kotzerrei und Haarausfall und war eigentlich gesund nur ICH war krank und deprimiert und sie hat darauf reagiert.

Ich verstehe auch deine Sorge wegen der Magenspiegelung. Allerdings hast du dann Gewissheit. Selbstverständlich eine Kostenfrage.
Ich habe auch ne weile gewartet bis ich bei Misa ein komplettes Blutbild machen lassen hab... Und mich auch in ganz schöne Unkosten gestürzt...
Muss man abwegen.
Also ich lese gerade das bei der Magenspiegelung nicht nur nach einem Tumor geschaut wird. Guck mal hier

Ich habe damals auch einer Heilpraktikerin geschrieben und wollte einen Termin machen. Hatte da erstmal nach den Kosten gefragt. Aber dazu bin ich auch nicht mehr gekommen....
 
J

Joyce 1995

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AW: Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte...

Hallo !
Als ersters fühle dich gedrückt und gib der Emmi ein paar Streicheleinheiten von mir .

Ich kann deine Sorgen nur zu gut Verstehen und wünschte ich könnte dir helfen . Aber da du die Heilerde schon erwähnt hast fällt mir momentan auch nicht mehr ein .

lg Joyce
 
K

Katzundfisch

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AW: Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte...

Ohje, ich kann deine Sorgen gut nachempfinden

Ich musste monatelang Pantoprazol nehmen, auch ein Säurehemmer, nur damit wurde ich kranker, als ich eh schon war

Lies dir mal diesen Link durch
http://www.tv-gesund.de/Medizin/Haeufige-Dickdarm-Infektion-durch-Magensaeurehemmer.html

Hast du schon mal von Kattovit
das Gastro versucht?
Eine meiner Tiere aus dem TS hatte ähnliche Probleme, nach fast 2 Wochen gings der Katze viel besser und nach 4 Wochen hatten wir das Problem los,
Es gibt auch das TroFu dazu, beides ist wirklich erfolgreich

Alles Gute
 
mrsgreeny

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AW: Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte...

Ich danke euch für eure Unterstützung!

Das Kattovit ist mir jetzt schon mal hier empfohlen worden, das macht mich ja ein bisschen neugierig. Langfristig ist es ehrlich gesagt viel zu teuer für mich, aber vielleicht könnte es ja auch schon als Trockenfutterzugabe helfen? Oder wenn ich es nass mal kurzfristig gebe?

Ansonsten ist meine Stimmung schon viel, viel besser. Emmi hat schon gestern Abend wieder Trockenfutter gefressen und heute Morgen auch wieder nass - ich biete immer beides an, sie hat das unglaublich gut im Gefühl, was geht und was nicht. Und (!) Wir sind auch schon seit über 24 Stunden kotzfrei, das heißt, sie hat ihre Medis und das ganze Futter bei sich behalten. Hatte dann heute Nacht so Hunger, dass sie mir auf dem Weg zum Klo so leid tat, dass ich ihr um 4 Uhr nochmal was gegeben habe :D. So, erst mal Erleichterung, aber das Problem ist natürlich noch lange nicht gelöst.
 
K

Katzundfisch

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AW: Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte...

Langfristig ist es ehrlich gesagt viel zu teuer für mich, aber vielleicht könnte es ja auch schon als Trockenfutterzugabe helfen? Oder wenn ich es nass mal kurzfristig gebe?
billig ist es leider nicht, da hast recht.
Aber wenn es hilft, wirst sehen, dann ist dir der Preis egal.
Denn dann kannst die Medis weglassen und die kosten ja auch nicht wenig.
 
mrsgreeny

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AW: Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte...

Übrigens vergessen: Ich füttere gerade Gastro Intestinal von Royal Canin, das ist das einzige, was sie in akuten Phasen frisst und das stabilisiert schon ganz gut, hab ich immer den Eindruck.

Na ja, ehrlich gesagt kosten mich die Medikamente monatlich momentan 1,20€.... :x Aber ich habe schon eine Anfrage an Kattovit geschickt, was die in meinem Fall so meinen und ob es vielleicht eventuell möglicherweise die Möglichkeit eines klitzekleinen winzigen Probepäckchens gäbe.... :rolleyes:
 
priscylla

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AW: Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte...

billig ist es leider nicht, da hast recht.
Aber wenn es hilft, wirst sehen, dann ist dir der Preis egal.
Denn dann kannst die Medis weglassen und die kosten ja auch nicht wenig.
Ja, das stimmt. Probier es einfach erstmal aus und rechne dann. Es gibt auch oft so wie sagt man... großpakete? XD Also Packungen mit viel drin, da ist es dann nicht mehr ganz so teuer wie im Tiergeschäft. Bei bitiba z.b gibt es da oft gute Angebote.
Da hatte ich auch damals das Nierendiätfutter für Misa bestellt.
 
mrsgreeny

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AW: Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte...

Bitiba find ich auch gut, die haben nur diese blöde Versandkostengrenze von 50€, da bestell ich dann immer gleich Streu mit. Offtopic, aber: Gehören die und Zooplus eigentlich zusammen? Hatte bei meiner letzten Bitiba-Bestellung einen Zooplus-Aufkleber auf einem Produkt...

Und ja, ich war ja schon brav und hab angefragt 8)!
 
priscylla

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AW: Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte...

Bitiba find ich auch gut, die haben nur diese blöde Versandkostengrenze von 50€, da bestell ich dann immer gleich Streu mit. Offtopic, aber: Gehören die und Zooplus eigentlich zusammen? Hatte bei meiner letzten Bitiba-Bestellung einen Zooplus-Aufkleber auf einem Produkt...

Und ja, ich war ja schon brav und hab angefragt 8)!
Ja, hab ich gerade gelesen. Hatten uns überschnitten ;)
Vielleicht hast du Glück. Hatte bei Misa auch einges vorher angefragt und so ausprobieren können.

zum Offtopic ;)
Ja, die gehören zusammen. Ist quasi das gleiche unternehmen und gleiches Lager. Nur eben die "Billig" und "Großhandel" variante.
Genau. Ich bestelle da auch immer mein Streu mit
 
catfish1

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AW: Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte...

ich würde wenigstens eine Ultraschall-Untersuchung machen lassen. Ich will dir keine Angst machen, aber meine Gungl hat über Jahre ähnliche Symptome, jahrelang wurde sie mit Gastrofutter ernährt, die TA's meinten sie hätte einen sensiblen Magen. Aber immer wieder kamen die Kotztage, dann hieß es wäre eine Gastritis aber das war es wohl Jahre vorher .......... unbehandelt, da nicht erkannt, dann hieß es CNI. Bis ich nach einer ewigen TA Odyssee und um eine 5stellige Summe ärmer war, einen wirklich guten TA fand, war es zu spät ....sie starb an Magenkrebs, aber mit gesunden Nieren........
 
mrsgreeny

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AW: Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte...

Nein, nein, du machst mir keine Angst - ich fänd es ja an sich auch schön, mal zu wissen, was los ist... Und Magenkrebs könnte man per Ultraschall erkennen und ggf. behandeln?
 
catfish1

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AW: Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte...

wirklich erkennen kann man es wohl nur mit einer Spiegelung, aber da sich bei Gungl der Krebs wahrscheinlich durch eine jahrelang andauernde chronische Schleimhautentzündung entwickelt hat und diese erkennt man beim US (aber auch auf dem Röntgenbild) durch die verdickte Schleimhaut. Wobei eine verdickte Schleimhaut auch schon Krebs sein könnte. Wenn du wenigstens erfahren würdest, dass es sich um eine Magenschleimhautentzündung handelt, kannst du diese rechtzeitig behandeln. Magenkrebs im Frühstadium kann man natürlich behandeln (OP, Chemo) aber nicht jeder kann die Kosten dafür aufbringen. Aus einem anderen Forum kenne ich einen Kater der vor 3 Jahren die OP und die darauffolgenden Chemobehandlungen überstanden hat und dem es jetzt wieder gut geht.
Bei meiner Gungl war es aber schon das Endstadium, wegen den unfähigen TA's, denen ich blauäugig geglaubt habe.
 
mrsgreeny

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AW: Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte...

Aber die Schleimhautentzündung ist ja zumindest insofern diagnostiziert, als die Medikamente dagegen anschlagen. Meine TÄ meinte zumindest, dass das relativ eindeutig ist.
 
catfish1

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AW: Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte...

ja das meinten die TA's bei Gungl auch und die Medis schlugen an, aber sie heilten nicht! Immer wieder Bauchschmerzen, Erbrechen, Übelkeit, Appetitmangel. Aber vermuten ist nicht wissen. Irgendwann, nachdem auch die Blutwerte schlecht wurden, kam sehr dunkler Kot dazu (Blut) und ich mußte sie zwangsernähren (Diagnose immer noch CNI und Gastritis) als sie dann Blut spuckte fuhr ich mit ihr zu der besagten Praxis, wo ich sie am selben Tag noch gehen lassen musste.....was für Schmerzen muß sie gehabt haben. Lt. TA hätte sie vielleicht noch 3 Tage gehabt.
Wenn es in den nächsten Wochen nicht besser wird, würde ich Emmi nochmal beim TA vorstellen!
Mein Notfellchen Liesl hatte auch Giardien und eine Bauchspeicheldrüsenentzündung (im TH wurde vorher noch Hautpilz behandelt), nach der wochenlangen Behandlung mit Panacur, danach Spartrix, hatte sie auch erhebliche Magen/Darmprobleme. Aber trotzdem erholte sie sich innerhalb 3 Monate. Seitdem kein unnormales Erbrechen mehr!
Magenkrebs im Anfangsstadium hat ähnliche Symptome wie die Schleimhautentzündung.
 
mrsgreeny

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AW: Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte...

Ich hab nochmal ein paar kleine Fragen zum Ultraschall:

  • Wird der Bauch dafür rasiert?
  • Muss die Katze nüchtern sein und wenn ja, wie lange?
  • Wird sie in irgendeiner Form narkotisiert?
 
K

Katzundfisch

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AW: Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte...

Ja, der Bauch wird rasiert, nüchtern sollte sie deshalb sein, weil wenige Katzen diese Prozedur ohne Narkose über sich ergehen lassen.
Aber zu diesem wird eine Kurzzeitnarkose gemacht, die wirklich ganz leicht ist.
 
catfish1

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AW: Emmis Magen - eine unendliche Leidensgeschichte...

Narkose bekam keine meiner Katzen bei denen US gemacht wurde, von daher waren sie auch nicht nüchtern. Kommt also auf die Katze an.
 
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