Frage zu Trachemys scripta troosti

Diskutiere Frage zu Trachemys scripta troosti im Wasser- und Sumpfschildkröten Forum im Bereich Schildkröten; Habe zwei junge Trachemys scripta troosti, Panzerlänge ca 4 cm, etwa 1/2 Jahr alt. Die beiden sind zusammen in einem Becken (100/40/40), etwa...
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Rosalie4

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Habe zwei junge Trachemys scripta troosti, Panzerlänge ca 4 cm, etwa 1/2 Jahr alt. Die beiden sind zusammen in einem Becken (100/40/40), etwa 15-20cm Wasserstand. Temperatur so zwischen 25 und 27°, nachts etwas kühler. (Ich weiß, man sollte Schildkröten nicht im Winter kaufen, wegen der Winterruhe, aber ein kleines Problem ist auch, dass ich nicht weiß, ob die beiden Winterstarre halten oder bloß eine verminderte Aktivitätsphase brauchen, daher haben wir beschlossen, die beiden erst nächsten Winter in Winterruhe zu schicken). Beleuchtung: Neonröhre zur allgemeinen Beleuchtung, etwa 13 Stunden am Tag (da keine Winterruhe dieses Jahr), Spotstrahler 75W (kein HQI) als Wärmequelle für den Sonnenplatz (ca 12 Stunden täglich) und Ultra Vitalux, 15 Minuten täglich.

Meine eigentliche Frage ist aber, ob die beiden irgendwann getrennt werden müssen. Im Moment scheinen sie sich richtig gut zu verstehen. Ändert sich das mit der Zeit, wenn sie geschlechtsreif werden? Auch, wenn sie praktisch schon ihr ganzes Leben zusammen waren?

Mir ist schon klar, dass das becken auf Dauer zu klein ist, aber solange sie noch klein sind, haben sie wohl genug Platz. Ich möchte die beiden aber nur ungerne aufteilen, denn dann könnte es zu argen Platzproblemen kommen. Also: könnte es gut gehen mit zweien in einem Becken?

Und falls ihr noch Tipps zur Winterruhe habt wäre ich dankbar für jeden rat, da man überall etwas anderes erfährt.

Lieben Gruß!
 
19.01.2005
#1
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Schau mal hier: Frage zu Trachemys scripta troosti . Dort wird jeder fündig!
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Heike 2

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Hi Rosalie,

da Dir hier niemand antwortet von den Wasserschildkröten-Haltern, tue ich es mal kurz.
Ob sich Deine Kleinen auch weiterhin und nach der Geschlechtsreife ruhig verhalten, kann Dir jetzt keiner sagen.
Dafür gebe ich Dir einen LINK zu einer empfehlenswerten Website: http://www.zierschildkroete.de/scripta.html
Dort findest Du Antworten auf Deine Fragen zur Gruppen-Haltung und Winterruhe.
Wenigstens die Wassertemperatur könntst Du ganz langsam schonmal runter setzen, denn es ist Winter. ;-)

Auf jeden Fall, wenn du Fragen hast, dann frag einfach. Manchmal dauert es was länger hier mit den Antworten. :cool:

lg - Heike
 
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Rosalie4

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Hm, die Seiten kannte ich schon. Meistens steht zur Winterruhe nix über meine Schildkröten, nur über andere Arten. Aber wie gesagt, diesen Winter bleiben sie im Warmen, in der Annahme, dass es ihnen nicht schadet.

Danke jedenfalls für eure Antworten. Dann werd ich wohl abwarten müssen, wie die beiden sich so in ein paar Jahren verstehen...
 
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chelydridae

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hallo,

Ich muss dir dringend davon abraten die Winterruhe ohne wirklichen Grund ausfallen zu lassen. Hoffentlich lässt du dich umstimmen?

mfg
 
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AFRO-thunder

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Jetzt noch in winterruhe vorbereiten macht nicht viel sinn, würd ich sagen. Aber was ich nicht gelten lassen kann ist der Satz "man findet nix". Auch wenn troostii noch die seltenere der 3 Unterarten is, findet man doch genug im Netz (btw: schonmal was von Büchern gehört?), um sich da gut zu informieren!
 
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Rosalie4

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Ich habe nicht gesagt, dass man generell nichts über Winterruhe von Trachemys scripta troosti findet, sondern meistens. Und das, was ich gefunden habe, widersparch sich bzw. es gab geteilte Meinungen darüber, oder es war nichts konkretes, sondern nur, dass es auf das Herkunftsgebiet der Schildkröten ankommt.

Allerdings weiß ich nicht, wo genau meine beiden Schildkröten herkommen, und damit auch nicht, ob sie Winterstarre brauchen oder nur eine verminderte Aktivitätsphase, wie schon im ersten post gesagt.

Vielleicht könnte mir ja mal jemand ein gutes Buch empfehlen, wo etwas über diese Art zu finden ist? Ich hab nämlich bisher vergeblich gesucht, sorry.
 
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AFRO-thunder

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Wenn da steht, "es kommt auf die Herkunft an", dann gehts darum, wo die ART verbreitet ist - und das rauszufinden ist keine Kunst.
Falls du des englischen mächtig bist, kann ich dir "turtles of the united states and canada" von lovich, ernst & barbour empfehlen, ansonsten ist das buch "die gelbwangens - schmuckschildkröte" aus dem NTV verlag ganz gut als basis zu nehmen und dann troostigerecht abzuwandeln.
 
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Hi!

Bin selbst Halter von u. a. T. s. troostii, von daher kann ich dir sagen:

Diese Tiere gehören genau so wenig ins Haus wie eine Griechische Landschildkröte. Und wenn sie doch einmal eine Zeit lang drinnen sein müssen (Bitte nur wenns einmal wirklich nicht anders geht!), dann bitte unter hochwertigem Licht, sprich: Leuchtstoffröhre bitte unbedingt gegen HQL - bzw. HQI - Strahler austauschen!

Wenn ich von Freilandhaltung spreche, dann includiert das für mich natürlich, dass das Gehege und der Teich schildkrötengerecht gestaltet sein müssen und ein Unterschlupf z. B. in Form eines Frühbeetes, Gewächhauses oder einer Folienüberspannung, je nach dem auch beheizbar, vorhanden sein MÜSSEN!

Dann können sie ihre verminderte Aktivitätsphase draussen beginnen und erst wenn man draussen die Temperturen nicht mehr ausreichend halten kann, kommen sie in den Keller.

Dann setzen sie dort ihre verminderte Aktivitätsphase fort und werden evtl. in die Winterquartiere überführt. Da sie von dort dann eh schon kühle Temperaturen gewohnt waren, können sie dann z. T. schon direkt ins Freie wenn man draussen die Temperaturen schon gut halten kann oder müssen halt noch etwas im Keller bleiben.

So hat man keine Pobleme mit der Vorbereitung (wie genau mit der Temperatur runterfahren?, wie viel Licht noch?, ...), mit zuviel Fressen, ..., denn die Tiere regeln das dann weitgehend selbst und versorgen sich auch weitgehendst selbst.

Da gibts dann kaum bis gar keine Probleme mit Schnupfen, Lungenentzündungen & Co, im Gegenteil sind solche sehr widerstandsfähig im Gegensatz zu einer Schildkröte, die drinnen "verweichlicht" wird und dann vielleicht im Hochsommer ein paar Wochen raus darf und sich selbst dann viel leichter erkälten kann!

Schildkröten, die die Möglichkeit haben sich aufzuwärmen (Frühbeet/ Gewächhaus/ Folienüberbau/... - je nach dem auch beheizbar), sind auch bei niedrigen Lufttemperaturen Freien unterwegs (bei mir jedenfalls an Testudo marginata und eben Trachemys scripta troostii beobachtet) und das kommt halt dem Habitat näher als +/- stetig "gleichmässige Terrarien- bzw. Aquaterrarientemperturen".

Mir hängt dieser "Spruch" eigentlich schon so zum Hals raus, aber auf ein Neues: Tiere die man bei uns (MIT entsprechender "Technik" versteht sich!!!) draussen halten kann, die hält man auch draussen, das verhält sich bei WSK genauso wie bei LSK oder ist ja eigentlich egal bei welchem Tier!

Übergangene Winterruhe ist nicht optimal, das ist klar. Schau halt, dass du ihnen eine Winterruhe halt doch wenigstens andeutest. In der Zwischenzeit kannst (und sollst!) du ja das Freigehege planen.
Ich weiss ja nicht, wie lange du sie schon hast (das halbe Jahr?), aber wenn du sie erst so kurz hast, dann ist es evtl. eh "besser", wenn du sie erst einmal "kennenlernst" und genau beobachtest.

Wenn jetzt eine Winterruhe angedeutet wird und sie somit etwas kühler haben, dann ists später leichter wenn sie rauskommen und es noch nicht so warm ist (ich meine jetzt "allgemeine Luft- und Wassertemperatur", warmen Unterschlupf brauchen sie natürlich schon!), eben in Bezug auf Erkältungen & Co., da sie dann ja "allgemeine" tiefere bzw. schwankendere Temp. schon gewohnt sind.

Wenn sie dann nächstes Jahr draussen sind wirst du dann eh sehen, bei welchen Temperaturen (Wasser- und Luft-) sie noch aktiv sind. Wenn sie auch bei z. B. 10°C meist noch +/- gut fressen, aktiv sind und sonnenbaden, dann kannst du davon ausgehen, dass die Vorfahren "komplett" hiberniert haben, sprich bei ca. 4°C (so wie es sich bei meinem Männchen herausgestellt hat).

Wenn sie bei z. B. 15°C schon recht inaktiv sind, dann halten sie eben nur eine "verminderte Aktivitätsphase" (sprich: eben so kühle Allgemeintemperaturen von ca. 10 bis 15°C [nicht so genau], verminderter Beleuchtung und reduzierter Möglichkeit zum Sonnenbaden und reduzierten Futtergaben. Ob sie sich dann überhaupt noch sonnen geht bzw. frisst siehst du dann eh. Wenn nicht, dann kannst du die es evtl. lassen, dann überwintert sie halt bei diesen Temperturen.

Biete bis zuletzt einen Sonnenplatz an (zum Schluss dann z. B. halt nicht mehr lange und nicht mehr ständig), wenn es dann kalt genug ist, wollen sie das eh selber nicht mehr.

Zur Vergesellschaftung: Bei genügend Platzangebot kann das schon klappen, es hängt auch vom Charakter des Tieres ab. Mein Männchen ist jedenfalls sehr aggressiv, ob das ein Einzelfall ist, kann ich nicht sagen, da ich keine anderen Troostii Männchen kenne...
Mit Schwierigkeiten musst du immer rechnen, da ist es gut, wenn man eine Alternative parat hat.

kakteenmann
 
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schildifan2003

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[Mod.editiert: Kritik bitte in einer angemessenen Ausdrucksweise]...wie im Artikel von Manu habe ich beim Stöbern im Netz über
Trachemys, egal ob Gelb- oder Rotwange oder Cumberlandschildkröte noch nicht gelesen ....
Diese drei Schmuckschildkröten kommen aus Amerika, aus Gegenden wie Florida etc.
Dort gibt es keine richtigen Winter, wie sie es bei uns in Deutschland gibt ....
Und wenn sich alle Internetseiten darüber streiten, ob Trachemys eine Winterstarre halten müssen oder nicht, so sind sie sich aber in einem Punkt absolut einig: Trachemys haben nur in einem guten , warmen Sommer draussen was zu suchen .... sonst nicht ....
und schon gar nicht im Winter, Frühbeet hin oder her,
(weils ja auch so genial ist, eine Wasserschildkröte im Frühbeet zu halten)

Eine ausschließliche Innenhaltung ist also nicht verwerflich ....
Allerdings müssen dann die Gegebenheiten anzutreffen sein, die Manu wiederum sehr gut beschrieben hat ( UV-Licht in ausreichender Menge, angepaßte Größe des Schwimmraumes und des Landteiles ....

Zur Winterruhe kann ich aus eigener Erfahrung und der eines Freundes nur sagen, daß diese Art Schildkröte sich ihre Ruhephase selber holt, wann sie will, auch wenn ich keine deutliche Temperaturabsenkung künstlich herbeiführe .... Die gibt es in Florida nämlich auch nicht so wirklich ...
Sie vergäbt sich dann einfach mal für zwei Wochen im Landteil meines Terrariums, frißt natürlich auch in dieser Zeit nicht mehr und kommt dann einfach wieder heraus.
Bisher sind meine Cumberlandschildkröten sehr gesund, nicht zu fett, nicht zu groß oder anderweitig gestört ....
 
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Hi!

Punkt 1: Ich kann Kritik sehr gut ertragen, mit "angemessenem Ton" allerdings; wie gesagt, mir ists egal, aber schau dir an, wie oft es hier im Forum zu Streitereien kommt, die nicht wirklich sein müssen und wo die Schildkröte im Endeffekt nichts davon hat - und um die geht es ja...

Punkt 2: "(...)Diese drei Schmuckschildkröten kommen aus Amerika, aus Gegenden wie Florida etc.(...)"
Dann stöbere bitte noch etwas mehr im Netz. Das Verbreitungsgebiet ist halt doch ein wenig grösser und beinhaltet nicht nur "Gegenden wie Florida", wobei aber die Troostii das kleinste Verbreitungsgebiet haben.

Punkt 3: "Dort gibt es keine richtigen Winter, wie sie es bei uns in Deutschland gibt .... "
Stimmt, habe ich das etwa behauptet?
Ich wollte auch nur eine "verminderte Aktivitätsphase" machen und vertrete auch die Meinung, dass die meisten Troostii eine solche brauchen, es gibt aber auch Ausnahmen.
Wenn sie bei niedrigen Temperaturen noch aktiv sind und fressen (bei mir wurde bis 10°C gefressen und sonnengebadet; unter 10°C [bei ca. 8°C] wurde dann nichts mehr gefressen und die Möglichkeit zum Sonnenbaden auch nicht mehr angenommen, jedoch bei immer noch recht hoher Aktivität [für diese Verhältnisse]; erst bei ca. 4°C kehrte Ruhe ein, darum wird T. s. troostii jetzt im selben Keller wie Testudo marginata hiberniert, sprich: ca. 4°C, dunkel, in Mörteltrog mit niedrigem Wasserstand und etwas Quarzsand als Bodengrund) dann stammten deren Vorfahren aus Gebieten, in denen sie wohl schon einige Zeit "komplett hibernieren" müssen.

Punkt 4: "Trachemys haben nur in einem guten , warmen Sommer draussen was zu suchen .... sonst nicht ...."

Nein! Wenn die Schildkröte die Möglichkeit hat, selbst zu entscheiden, ob sie lieber draussen oder drinnen sein möchte, dann soll sie das nicht dürfen? Wenn es ihr draussen zu kalt ist, bleibt sie eh drinnen; nach meiner Erfahrung ist aber T. s. troostii (wie auch Testudo marginata) auch bei eher "schlechtem" Wetter gerne draussen unterwegs, wenn die Möglichkeit besteht, das sie sich zwischendurch immer wieder aufwärmen können; übernachten tun sie natürlich im Warmen.
Dürfen etwa deine Steppenschildkröten auch "nur in einem guten , warmen Sommer" raus? Wohl nicht, oder?! Und da gibts keinen Unterschied zu WSK, die ansonsten "mit unserem Klima zurechtkommen", warme Rückzugsmöglichkeit natürlich vorausgesetzt – und wenn’s ihnen „zu kalt“ ist, gehen sie eh nicht raus!


Punkt 5: "(...) und schon gar nicht im Winter, Frühbeet hin oder her, (...)"
Wann hätte ich dies denn behauptet - ich weiss jedenfalls nichts davon und soweit klappts mit meinem Gehirn halt doch noch irgendwie ;-)
Natürlich hat keine Schildkröte im Winter was draussen zu suchen!

Punkt 6: "(weils ja auch so genial ist, eine Wasserschildkröte im Frühbeet zu halten)" Ist es schon irgendwie. Kommt halt darauf an, wo man das Frühbeet hinstellt, nicht?
Klar, mitten im Garten nützts wohl nichts...
Wenn mit dem Frühbeet aber ein Teil des Wasser- und Landteils überdacht wird u. auf dem Landteil evtl. noch ein Spot (im Frühbeet) installiert wird, ists in meinen Augen schon irgendwie besser, als wenn man eine "freilandgeeignete" (ich glaub jeder weiss, was ich hier mein) Schildkröte zu ganzjähriger "Innenhaft" verknackt und sie nur in der wärmsten Zeit rauslässt. Diese Tiere sind 1. arm und 2. dann sehr krankheitsempfindlich und glaub mir, ich spreche aus eigener Erfahrung. Ich gehörte nämlich auch einmal dieser Fraktion an und war gescheiter als alle anderen...

Punkt 7: "Eine ausschließliche Innenhaltung ist also nicht verwerflich ...."
Kommt darauf an. Bei Tieren, die gut draussen zu halten sind, ist es das. Und es ist noch schlimmer, wenn man das weiss und es ihnen aber trotzdem nicht ermöglicht! Ich war aber, wie schon gesagt auch einmal so (aber eher aus Angst, dass sie sich erkälten könnten und sie haben sich erkältet, obwohl ich es auf diese Art und Weise ja eigentlich vermeiden wollt...

Punkt 8: "(...) auch wenn ich keine deutliche Temperaturabsenkung künstlich herbeiführe (...)"
Ein Problem, das du bei "Freilandtieren" eh nicht hast, allerdings brauchen sie, wie schon so oft gesagt, immer die Möglichkeit eines warmen Unterschlupfes, sei es im Hochsommer, im Frühjahr oder Herbst - Natürlich aber gerade in den Übergangszeiten, sonst würden sie ja viel zu früh überwintern wollen bei uns (und ungeschützt sowieso früher oder später krank werden).

Punkt 9: "(...) auch wenn ich keine deutliche Temperaturabsenkung künstlich herbeiführe .... Die gibt es in Florida nämlich auch nicht so wirklich ... (...)"
Wie gesagt rate auch ich jedem, erst einmal nur eine "verminderte Aktivitätsphase" durchzuführen, im weiteren Verlauf merkst du dann eh, bei welchen Temperaturen sie noch aktiv ist/ sind. Wie gesagt, die meisten Troostii halten nur eine "verminderte Aktivitätsphase". Den Anfang dieser hielt sie im Freien - und kam aber erst Ende Oktober/ Anfang November herein, da ich erst da die Temperturen nicht mehr ausreichend halten konnte, wobei ich allerdings sagen muss, dass ich auf fast 1000m wohne.

"Sie vergäbt sich dann einfach mal für zwei Wochen im Landteil meines Terrariums, frißt natürlich auch in dieser Zeit nicht mehr und kommt dann einfach wieder heraus."
??? Dieses Verhalten ist mir unbekannt... - soll aber nichts heissen.

"Bisher sind meine Cumberlandschildkröten sehr gesund, nicht zu fett, nicht zu groß oder anderweitig gestört ...."
Dann ists eh in Ordnung, eben bisher zumindest. Allerdings kannst du mir glauben, dass "Freilandhaltung" so lange wie möglich besser ist als "Innenhaltung" - Ich hatte ja wie gesagt beides, von daher kann ich dir sagen: Jedes Tier, das in unserem Klima draussen sein kann (natürlich MIT blablabla...), das gehört raus, raus und noch einmal raus!

kakteenmann
 
Robbe

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@Schildifan:

Trachemys, egal ob Gelb- oder Rotwange oder Cumberlandschildkröte noch nicht gelesen ....
Diese drei Schmuckschildkröten kommen aus Amerika, aus Gegenden wie Florida etc.

Erst recherchieren und dann rummüllen! ;-)
Das Verbreitungsgebiet von Trachemys ssp. erstreckt sich nicht nur in Gegenden wie Florida!!!

Wie auch immer. Ich kann Manu eigentlich nur zustimmen und möchte auch noch einmal darauf verweisen, daß mit geeignetem Frühbeet auch wärmeempfindlichere Arten wie beispielsweise die südliche Zierschildkröte problemlos draussen gehalten werden können.

Freilandhaltung ist meiner Meinung nach der Aquarienhaltung vorzuziehen und wenn realisierbar auch zu praktizieren!!! :daumen:

Gruß
Robert
 
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Hi!

@Joy: Habe zwar keine Chrysemys picta bellii und kenn mich mit denen auch nicht aus, aber Leber, Puten- und Hühnerfleisch und Mehlwürmer?

Würde ich auf jeden Fall noch einmal überdenken, denn 1.) finden sies in der Natur wohl auch kaum und 2.) solls nicht gerade gesund sein, was ich so gehört habe...

Ich weiss wie gesagt zwar nicht, wie sich C. p. bellii in der Natur ernährt, kann mir aber kaum vorstellen, dass es für die gut ist - sollen sich aber besser Andere dazu äussern, die diese Art halten bzw. Erfahrungen damit haben, aber is mir halt so aufgefallen.

Nix für ungut!

kakteenmann
 
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AFRO-thunder

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mehlwürmer sind halt typisches terrarienfutter - kann man geben, soll aber nicht zu oft sein, da die halt sehr unausgewogen sind vo der zsuammensetzung her
 
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