Wissenschaftler kooperieren weltweit bei der Rettung gestrandeter Meerestiere

Diskutiere Wissenschaftler kooperieren weltweit bei der Rettung gestrandeter Meerestiere im IFAW - Internationaler Tierschutz-Fond Forum im Bereich Tierschutzvereine und ihre Arbeit; © IFAW – Internationaler Tierschutz-Fond Weltweit stranden jedes Jahr hunderte Delfine, Wale, Schweinswale und Robben an den Küsten...
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[FONT=&amp]© IFAW – Internationaler Tierschutz-Fond[/FONT]
Weltweit stranden jedes Jahr hunderte Delfine, Wale, Schweinswale und Robben an den Küsten. Glücklicherweise existieren an mehreren Orten erfahrene und erprobte Netzwerke von Wissenschaftlern, Tierärzten und Freiwilligen, die den gestandeten Tiere schnell und tatkräftig zu Hilfe eilen. In anderen Teilen der Welt ist die Rettung jedoch weitaus schwieriger.


Um dies zu ändern haben sich Wissenschaftler, Experten und Meeresbiologen mit dem Spezialgebiet Meeressäuger vom IFAW, der US-Wetter- und Ozeanografiebehörde (NOAA), Experten aus der Fischereiwirtschaft und vom Meerestier- Forschungs- und Ausbildungszentrum (TMMC) zusammengetan.


Durch das Studium lebender und toter Tiere haben sich Pflege, Behandlung und Überlebenschancen gestrandeter Tiere entscheidend verbessert. Die langjährigen Bemühungen Tiere zu retten und die Ursachen für die Strandungen zu erforschen, führten auch zu einem besseren Verständnis der Rolle jedes einzelnen Meeressäugers im Meeresökosystem. Durch die intensive Forschung können auch neu entstehende Krankheiten frühzeitig erkannt werden. Die Forschung hilft uns, auch mehr über die Naturgeschichte, Verbreitung, Biologie und Gesundheit endemischer - also nur in einer Region lebender - Populationen von Meeressäugern zu lernen. All diese Erkenntnisse helfen, den Schutz der Meeressäuger weltweit zu verbessern.


Allerdings gibt es weltweit auch tausende Kilometer Küstenlinie, an denen keine Rettungsteams zur Stelle sind. Die Tiere können dort nicht gerettet werden, ihre Strandung wird nicht untersucht, und die Chance mehr zu lernen, um sie zu retten, geht verloren.

Allerdings gibt es weltweit auch tausende Kilometer Küstenlinie, an denen keine Rettungsteams zur Stelle sind. Die Tiere können dort nicht gerettet werden, ihre Strandung wird nicht untersucht, und die Chance mehr zu lernen, um sie zu retten, geht verloren.

© IFAW – Internationaler Tierschutz-Fond

Quelle und Fortsetzung hier
 
27.01.2018
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