wann muß der Mehrpreis, rein rechtlich, für eine Zuchtkatze gezahlt werden?

Diskutiere wann muß der Mehrpreis, rein rechtlich, für eine Zuchtkatze gezahlt werden? im Recht und Versicherungen Forum im Bereich Katzen; Wer kann mir da was genaueres zu sagen? Wenn man eine Katze als Liebhabertier mit dem Vermerk verkauft, wenn sie nicht mit 10 Monaten kastriert...
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Ela`s Coonis

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Wer kann mir da was genaueres zu sagen?
Wenn man eine Katze als Liebhabertier mit dem Vermerk verkauft, wenn sie nicht mit 10 Monaten kastriert wird, ein Zuchtmehrpreis nach zu zahlen ist.
Der Käufer hat beim Kauf schon die Absicht mit der Katze ev. züchten zu wollen bekundet.
Bei Nachfrage im 10 Lebensmonat hat der Käufer erklärt, das er mit der Katze definitiv züchten möchte und jetzt nach einem passenden Deckkater sucht. ( Ordentliches Mitglied in einem Verein)
Dieser deckte die Katze auch, aber sie wurde nicht tragend. Mit 12 Monaten wurde die Katze noch mal nachgedeckt und der Käufer/Züchter hat angekündigt den Zuchtmehrpreis sofort zu überweisen wenn sich die Zuchttauglichkeit der Katze duch eindeutige Trächtigkeit nachweisen läst.
Jetzt sieht es wieder so aus als wenn die Katze nicht aufgenommen hat, aber sie ist ja bereits älter als 10 Monate. Muß also der Zuchtmehrpreis bezahlt werden auch wenn die Katze sich zur zucht ev. garnicht eignet und nicht tragend wird, nur weil sie nicht im Alter von 10 Monaten kastriert wurde. ( Würde dann spätestens gemacht wenn auch der dritte Versuch fehl geschlagen hat.)
Ist es nicht sogar so, dass es ein Mangel ist und der Züchter haften müsste wenn sich die Katze nicht zur Zucht verwenden lässt, wenn sie denn als Zuchtkatze gekauft und voll bezahlt ist?
Meiner Meinung nach, ist eine Zuchtkatze erst eine Zuchtkatze wenn sie auch lebenden Nachwuchs zur Welt bringt, wie ist die Rechtslage? Wer weis was?
Wann muß der Mehrpreis bezahlt werden?
 
18.07.2012
#1
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P

Plüschalarm

Gast
Meiner Meinung nach könnte höchstens dann ein Mangel mit eventuellem Regress entstanden sein, wenn die Katze tatsächlich als Zuchtkatze verkauft und der Preis für eine Zuchtkatze gezahlt worden ist. Aber es kommt auch auf die Feinheiten im Vertrag an.

War der Deckkater jedes Mal der selbe?
 
Kirschblüte1

Kirschblüte1

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Der Käufer hat beim Kauf schon die Absicht mit der Katze ev. züchten zu wollen bekundet.
Ich bin zwar kein Züchter, aber für mich fängt Zucht da an wo man beabsichtigt oder in kauf nimmt das die Katze gedeckt wird. Wie oft das passiert, oder beabsichtigt wird ist egal. Deshalb wäre meiner Meinung man der Mehrpreis bereits beim Kauf fällig gewesen.
 
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klunki

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Hallo Manuela,

um diese Frage seriös beantworten zu können, müsste man den genauen Wortlaut des Vertrages kennen (und selbst dann gibt es kein 100% - Du weisst ja: vor Gericht und auf hoher See sind wir immer in Gottes Hand :D ). Juristisch können schon kleinste Nuancen im Wording einen erheblichen Unterschied ausmachen.

Ich würde mich also nicht trauen, hier eine - auch nur halbwegs belastbare - Aussage zu treffen.

Für künftige Fälle habe ich allerdings einen Tip: dreh den Spies rum - Du verkaufst die Katze für den Zuchtkatzenpreis und im Vertrag wird vereinbart, dass bei Vorlage der Kastrationsbescheinigung bis zum XX.XX.XXXX (genaues Datum) ein Betrag "X" zurück erstattet wird.

Liebe Grüße

Juanita
 
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Ela`s Coonis

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nein es wurden 2 verschiedene Deckkater eingesetzt weil der erste bei der erneuten Rolligkeit nicht frei war.
 
CzaCza

CzaCza

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Wenn eine Katze lt. Vertrag als "Zuchtkatze" verkauft wird, sichert der Verkäufer rechtlich gesehen die Eigenschaft der Reproduktionsfähigkeit zu. Soweit mir bekannt ist, muss das Wort "Zuchtkatze" in dem Vertrag Verwendung finden. Stellt sich dann später heraus, dass die Katze keinen Lebendnachwuchs zeugt, ist das als Mangel zu werten und der Käufer kann den Verkäufer in Regress nehmen. Leider legt selten Jemand fest, wann und wie eine Reproduktionsunfähigkeit feststeht/fest gestellt wird. Ist genauso mit dem Begriffen "für Zucht und Show" geeignet, damit werden zukünftige Eigenschaften zugesichert. Wir wissen doch aber alle, dass manches häßliche Kitten schon zum Schwan mutiert ist und umgekehrt.;)

Wird eine Katze als Liebhabertier verkauft, die zur Zucht eingesetzt werden darf und im KV ist geregelt, wann ein Mehrpreis zu bezahlen ist, dann ist das aus meiner Sicht zunächst rechtlich bindent.

Wenn Käufer und Verkäufer darüber hinaus eine andere Einigung erzielen, steht das auf einem anderen Blatt.

Katzen sind Lebewesen, bei denen die Haltung, Ernährung und natürlich die Entwicklung eine Rolle spielen, weshalb aus meiner Sicht kein Züchter garantieren kann, ob eine Katze jemals Kitten bekommt. Was wenn alles optimal ist und die besagte Katze fängt sich eine gepflegte Pyometra ein und muss kastriert werden? Soll dafür auch der Züchter herhalten??? Selbst wenn die besagte Katze älter ist und bereits einen Wurf hatte, sehe ich das nicht als Garantie für künftige Würfe an.

Aus meiner Sicht, kann in dem o.g. Fall der Verkäufer auf die Zahlung des Mehrpreises bestehen, egal ob die Katze jemals Kitten bekommt oder nicht. Der Zeitpunkt des Mehrpreises wurde lt. Deinen Angaben von dem Alter der Katze und deren Kastration zu diesem Zeitpunkt abhängig gemacht, jedoch nicht, ob die Katze tatsächlich zur Zucht eingesetzt wird.

In solchen Fällen, wo der Käufer Bedenkzeit haben möchte, ob er züchten wird, nehme ich grundsätzlich den erhöhten Kaufpreis. Im KV wird zusätzlich festgehalten, dass wenn die Katze bis zu einem Zeitpunkt kastriert wurde und mir die Bescheinigung des TA mit CHIP-Nummer der Katze übermittelt wird, ich einen bestimmten Betrag zurück erstatte. Damit Umgehe ich diese Diskussionen und ggf. Streitereien hinterher ;).

PS: Ich finde es arg früh eine MC schon mit 10 Monaten belegen zu lassen, nur um zu gucken, ob sie "zuchttauglich" ist. Aber das ist meine persönliche Meinung.
 
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Ela`s Coonis

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Hallo Juanita, dein Vorschlag ist nicht schlecht, aber ist er auch umsetz bar? Zahlt ein Liebhaber der ein Kätzchen oder besser zwei (bei Anfängern) kauft, 900,- Bzw. 1800,- Euro um dann nach einigen Monaten 400,- (800,-) zurück erstattet zu bekommen? Also ich glaube da werde ich recht lange auf meinen Kitten sitzen bleiben oder? Denn nach meiner Erfahrung ist es schon schwierig den Preis von 500,- Euro zu realisieren. Da sehr viele Schwarzzüchter für 350,- und weniger auf dem Markt verkaufen.
 
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Xanthi

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Hallo,

eine befreundete Züchterin hat ein Gerichtsurteil daheim liegen in dem es heißt:

"Alleine die Absicht zur Zucht, versplichtet zur vollen Nachzahlung des Kaufpreises"

In dem Falle ging es um eine Katze, die als Liebhabertier verkauft wurde, die Liebhaberin wollte nur mal einen Wurf, die Züchterin fand dies heraus und schaltete einen Anwalt ein, und sie gewann vor Gericht. Die Liebhaberin musste nachzahlen, und dies obowhl die Katze nie aufgenommen hat.

In den meisten Fällen wird es so gehandhabt, das man ein Tier zur Zucht kauft und voll bezahlt, nimmt diese Katze nie auf, oder muss wegen einer Gebährmuttervereiterung kastriert werden, liegt es im Ermessen des Züchters, ob dieser den Differenzbetrag zum Liebhabetier zurück überweist, bzw ob es ein Ersatztier gibt. Die meisten Züchter die ich kenne, geben entweder Ersatz oder überweisen den Differenzbetrag zurück.

Es sind Tiere und das da nicht immer alles glatt laufen kann, wissen wir glaube ich alle :)

lg Juli
 
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klunki

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@Manuela: ja, da hast Du wohl leider recht. Das ist halt leider der Unterschied zwischen Theorie und Praxis :rolleyes:

allerdings sind wohl genau aus diesem Grund viele Züchter dazu übergegangen, ihre Kitten - sofern sie als Liebhaberkitten verkauft werden - nur noch frühkastriert ins neue Zuhause ziehen zu lassen.

Es ist doch so, dass - falls die Kastrationsbescheinigung nicht vorgelegt wird und Du den erhöhten Kaufpreis eintreiben willst - Du derjenige mit den "schlechten Karten" bist. Wenn ein Käufer einfach keinen Bock hat zu bezahlen, dann kannst Du Dich dumm und dämlich klagen und am Ende kommt (oft) vor Gericht ein Vergleich raus und Du bleibst auf den Anwalts- bzw. Gerichtskosten zumindest teilweise sitzen.

Und jemand, der eben genau kein Liebhaberkitten will, weil er wahrscheinlich mit dem Tier züchten will, der sollte bzw. muss m.E. auch bereit sein, den erhöhten Preis zu zahlen.

Ist alles nicht so einfach - das geb ich unumwunden zu :rolleyes:
 
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Xanthi

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Es ist doch so, dass - falls die Kastrationsbescheinigung nicht vorgelegt wird und Du den erhöhten Kaufpreis eintreiben willst - Du derjenige mit den "schlechten Karten" bist. Wenn ein Käufer einfach keinen Bock hat zu bezahlen, dann kannst Du Dich dumm und dämlich klagen und am Ende kommt (oft) vor Gericht ein Vergleich raus und Du bleibst auf den Anwalts- bzw. Gerichtskosten zumindest teilweise sitzen.
Das ist so nicht richtig, wie gesagt eine Freundin hat gewonnen, das habe ich oben geschrieben. Kommt aber darauf an, das du deinen Vertrag so schreibst und dann musst du natürlich nicht davor zurück scheuen, zu klagen. Aber es ist schon so, das der Züchter nicht so schlechte Karten hat, wie du , oder die meisten hier denken.

lg Juli
 
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klunki

Gast
aber er braucht Nerven, Geld für den Rechtsanwalt und viiiieeel Geduld..... (und dann das Quäntchen Glück, welches man immer vor Gericht braucht :D)

Darf ich fragen, wie lange es gedauert hat, bis Deine Freundin schlussendlich das Gerichtsurteil und dann am Ende wirklich das Geld auf dem Konto hatte? Und ist sie wirklich auf keinen Anwaltskosten sitzen geblieben? Das wäre toll :ddgirl:
 
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Ela`s Coonis

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Danke für Eure Antworten! Ich denke ich werde noch mal einige Verbesserungen in meinen Kaufverträgen vornehmen. Habe einen Tip bekommen, das man einen Ratenkauf vereinbaren kann mit Anzahlung bei Reservierung, dann eine Zahlung bei übergabe und dann eine nach 10 Monaten, die letzte Rate entfällt dann wenn die Katze nachweislich kastriert wurden. Das heist ich bleibe bis zur vollen Bezahlung Eigentümer der Katze. Was meint ihr dazu?

Lg Ela
 
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Xanthi

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Hi Juanita,

wie lange es insgesamt gedauert hat weis ich nicht, aber ich frage nach :) Auf den Anwaltskosten ist sie nicht sitzen geblieben, das hätte auch dann die Versicherung (Rechtsschutz) übernommen, man kann sich versichern für solche Fälle, das muss Vertragsrecht beinhalten. Allianz bietet es aber zum Beispiel nicht an, ich hatte damals nachgefragt, weis jetzt aus dem Kopf aber nicht die Versicherungen die sowas anbieten.

Wenn man keine Versicherung hat wirds natürlich teuer, der anwalt wird nicht loslegen ohne das man was bezahlt denke ich. Nerven und Geduld, ja die brauch man sicherlich auch, wobei ich denke, hat man eine Versicherung die dafür aufkommt , dann sind die Nerven nur noch halb so sehr strapaziert :)

lg Juli

EDIT: es hat etwa 3 Monate gedauerte bis sie das Gerichtsurteil hatte und kurz danach auch das Geld :)
 
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baerchen08

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Hallo, ich habe das in einem vom Anwalt aufgesetztem Vertrag so geregelt, dass sofort bei der Kaufentscheidung für ein Kitten feststehen
muss, ob als Liebhaber- oder Zuchtkatze. Somit steht dann auch eindeutig der Kaufpreis fest. Da ja auch ein zeitnahes Gesundheitszeugnis ausgehändigt wird, ist auch belegt, dass die Katze/Kater zu diesem Zeitpunkt keine "offensichtlichen Mängel" hat. Dieses bedeuted aber nicht,
das die Katze in jedem Fall Kitten gebären wird, das kann ja auch kein Züchter zusagen! Da hängt ja wie viele bereits geschrieben haben von vielen Faktoren ab. Vielleicht solltes Du auch mal abklären, ob einer dieser Kater den Sepralorin-Chip hatte. Auch wenn der Kater Interesse an einem Mädel zeigt, kann es sein, das er noch nicht Zeugungsfähig ist. Also ist meines Erachtens auf jeden Fall der Mehrpreis zu zahlen.
Wünsche viel Glück dabei! :)
LG Beatrice
 
Aqua-Cats

Aqua-Cats

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Hallo Ela,
da bist du aber sehr "günstig".

Ich stimme dir da zu - bei mir würde auch kein Liebhaber ein Kitten kaufen, wenn er erst einmal 1200€ blechen müßte.
Ist aber schon sehr komisch das bei großen Zuchten den unser Einer als Zuchtpreis nimmt, dort für ein Liebhaberkitten zahlt.
Solche Leute verstehe ich nicht! Vorallem da in einer bestimmten Zucht noch meine Linie drin ist! Bei mir könnten die Leute dafür 2 Kitten bekommen.
Aber ich denke die Leute sind einfach verblendet!

Wenn in deinem Vertrag drin steht - Kastration oder der Zuchtaufpreis mit 10 Monaten - und der Käufer war damit einverstanden bist DU im Recht!
Wenn du eine Rechtschutzversicherung hast - geh zum Anwalt!
Ich hatte Erfolg!

Eine Garantie für Zuchttauglichkeit kann Keiner geben!
In meinem Vertrag steht deshalb mit "der Option zur Zucht" - ich garantiere somit nicht, das das Kitten zuchttauglich ist!

Ich bin aber in der Regel auch sehr human - ich gebe schon mal einen Züchter ein Kitten zum Liebhaberpreis als Ersatz -
falls es Probleme bei dem zuerst gekauften Tier gibt.

Beispiel: meine Tahiti ging in die Zucht - sie wurde erfolgreich eingedeckt. Hat aber eine Pyo wärend der Schwangerschaft entwickelt.
Die TÄ wiegelte ab - gibt es nicht wärend der Schwangerschaft - Katze mußte während der Geburt Notkastriert werden - alle 7 Kitten verstarben,
Katze hatte nur knapp überlebt!

Ich bot der Züchterin ein Kitten zum Liebhaberpreis an - mußte ich nicht - aber so bin ich halt ;-)
Diese Katze hat im Jahr darauf 8 Kitten bekommen ;-) Rot x Rot Verpaarung ;-)
 
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Ela`s Coonis

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Hey Anja ich habe den ersten Teil deiner Antwort nicht ganz verstanden, was meinst du damit das ich sehr günstig bin?
Ein Liebhaber Kitten gebe ich für 500,- Euro ab, mehr ist meist nicht durchsetzbar, es sei den es ist eine besondere Farbe oder Typ, auf die alle fliegen. Für meine Zuchtkatzen habe ich im Durchschnitt 850,- bis 1000,-Euro bezahlt. Da liege ich doch mit meinen 900,- gut im Kurs oder? Wie ist das bei euch?

Lg Ela
 
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klunki

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vielleicht hat sie Deinen Preis für 2 Zucht-Tiere ( "Bzw. 1800,-") versehentlich als Einzelpreis angesehen? Könnte doch sein. Das "günstig" hat sie ja auch in Anführungszeichen gesetzt, was darauf hindeuten würde..........

Ich bin ja "nur" Liebhaber, habe aber für meine Beiden auch nur etwas mehr bezahlt als Deinen Liebhaberpreis - allerdings vor 4 Jahren - da waren die Zeiten, glaub ich, noch ein bisschen besser, insofern finde ich Deine Preise jetzt weder besonders "günstig" noch besonders "teuer"

LG

Juanita
 
Aqua-Cats

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Hallo Ela,
hast du eine HP?

Ich nehme für ein Liebhaberkitten 600€ Zucht das Doppelte.
Hier um die Ecke nehmen manche Züchter 450 -500€.
Die eine Zucht für 500€ haben aber auch 10-12 Würfe im Jahr! Ich nicht mal die Hälfte.
Auch habe ich mehr an Untersuchungen - aber das sehen die Leute nicht :-(
Für viele gilt halt immer noch hauptsache Billig!

Meine Tiere werden alle 2 Jahre auf HCM geschallt, sind PKD, SMA, FIV + FeLV getestet, gechipt,
PKD Schall kann ich nur ohne Nachweis hier machen - zur Zeit habe ich diesen Monat 2 auf PKD schallen lassen.
Alle Untersuchungen kann man auf meiner HP sehen - Kopien gibt es immer mit dem Kitten mit!

Die Züchter die ihre Tiere hier für 500€ anbieten - da sind die Tiere meist nur HCM geschallt - wenn es hoch kommt alle 3 Jahre,
manche noch gar nicht - obwohl schon Kitten da sind. Dort steht dann Gentest N/N.
Und manche Züchter machen überhaupt keinerlei Untersuchungen - diese wohnen nur 10min von mir entfernt.

Ich habe meine Kitten dadurch länger - weil ich ja 100€ teurer bin - das ich mehr in die Gesundheitsvorsorge meiner Tiere investiere - sehen die Leute nicht!

Ich bin echt dafür, das ein Züchter nur eine begrenzte Anzahl an Würfen pro Jahr haben darf!


900€ ist heute für eine Zuchtkatze bei Coonies sehr günstig!
In der Regel liegen die Preise bei 1500€!
 
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klunki

Gast
also ganz ehrlich, würde ich mich da an einem ganz bestimmten Betrag nicht festmachen.

Meine Züchterin (oder besser die, meiner Kater :D ) hatte normalerweise auch den Betrag von Euro 650 für Liebhabertiere (keine Ahnung, was sie für Zuchttiere verlangt hätte) - aber da ich ja zwei genommen habe kam sie mir mit dem Preis auch entgegen.

Ich finde, solange die Kitten nicht verramscht werden und alle Impfungen, Untersuchungen etc. - die lt. Verein vorgeschrieben sind - erhalten haben und mindestens 12 Wochen bei der Mama bleiben dürfen, ist doch alles oK - jeder macht seinen Preis selber fest - so ist das nunmal in der freien Marktwirtschaft.

LG

Juanita
 
Thema:

wann muß der Mehrpreis, rein rechtlich, für eine Zuchtkatze gezahlt werden?