Tierquäler LIVE in der Wiener Stadthalle?

Diskutiere Tierquäler LIVE in der Wiener Stadthalle? im Tierschutznachrichten aus aller Welt Forum im Bereich Tierschutzvereine und ihre Arbeit; Wien - Am 12. und 13. 9. 2014 gastiert einer der wohl umstrittensten Hundetrainer der Welt in der Wiener Stadthalle – der US-Amerikaner Cesar...
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Gast5874

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Wien - Am 12. und 13. 9. 2014 gastiert einer der wohl umstrittensten Hundetrainer der Welt in der Wiener Stadthalle – der US-Amerikaner Cesar Millan. Der selbsternannte “Hundeflüsterer”, der sich durch seine Fernsehauftritte bei Sixx oder National Geographic (“Dog Whisperer”, “Der Hundeflüsterer”) einen “Namen” gemacht hat, ist Hundefreunden auf der ganzen Welt schon länger ein Dorn im Auge...

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09.09.2014
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Schau mal hier: Tierquäler LIVE in der Wiener Stadthalle? . Dort wird jeder fündig!
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Katzentatze

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Und schon wieder Vorurteile aufgrund von Unwissenheit, weil die Leute nur die zusammengefassten Sendungen im TV kennen.
Zum einen hat Milan noch nie einen Hund geschlagen. Er selbst verurteilt Menschen, die das machen. Weiter tritt er nicht in die Nierengegend. Er stupst die Hunde mit dem Fuß an der Seite an um so die Aufmerksamkeit des Hundes auf sich zu lenken. Wenn Hunde toben haben sie oft weit heftigeren Körperkontakt, als seine Stupser sind. Er hasst Stachelhalsbänder, nutzt aber grundsätzlich erst mal die Halsbänder oder Geschirre der Hundehalter. Ich habe oft in seinen Sendungen gesehen, wie er solche Halsbänder gegen seine Leinen getauscht hat, weil die Halsbänder nichts genutzt haben. Elektrohalsbänder benutzt er nur äußerst selten, wenn gar nichts anderes mehr hilft und auch dann immer nur sehr überlegt. Seine angeblichen Würgeleinen werden in Deutschland schon lange u.a. von Jägern eingesetzt, weil man damit einen Hund erheblich besser kontrollieren kann. Man kann sie schon lange in jedem Tierfachmarkt kaufen. Und absolut jeder Hundetrainer, der viele brandgefährliche Hunde trainiert ist auch schon einmal von einem Hund angegriffen und auch gebissen worden.
Man darf nie vergessen, dass er sich hauptsächlich mit Hunden beschäftigt, die so gefährlich sind, dass sie ansich eingeschläfert werden würden, weil sie sonst niemand mehr hinbekommen hat. Diese Hunde sind oft schon so kaputt, dass wie weder auf liebevolle Ansprachen noch auf Leckerlies oder sowas reagieren. Somit hat er schon unsagbar vielen Hunden das Leben gerettet.
Hunde, die bereits von vielen anderen Hundetrainern, wie Rütter&Co als nicht erziehbar aufgegeben wurden und die auf anraten der Hundetrainer eingeschläfert werden sollten, hat er wieder hinbekommen. Und somit kann ich nur sagen: Wer heilt hat recht.

Und wenn ich dann noch lese, dass jeder 3. Hund in Deutschland zu dick ist, frag ich mich, wie sinnvoll und gesund die Erziehung (Bestechung) mit Leckerchen ist. Ich habe auch noch nie gesehen, wie eine Hundemama einem Welpen ein Leckerchen dafür gegeben hat, dass er gemacht hat, was er sollte. Im Gegenteil: sie packt ihn durchaus auch ziemlich heftig und macht ihm so unmissverständlich klar, wie er sich richtig zu verhalten hat. So in etwa gehen auch erwachsene Hunde miteinander um. Es wird durch knurren und im Zweifel auch mit einem kurzen Zwicken klar gemacht, wie sich ein Hund zu verhalten hat. Da steht dann auch kein Hund und bricht in regelrechten Freudentrubel aus, weil der Hund gehört hat und lobst ihn bis zum abwinken. Der Hund wird lediglich akzeptiert und darf dabei sein. Nicht mehr und nicht weniger Lob braucht ein Hund. Und der Mensch, der die Kontrolle selbst über dominante Tiere haben soll, soll dann tüdelü machen, ihn bis zum erbrechen vollstopfen und mega gefrustet über Wochen versuchen, dem Hund liebevoll beizubringen, wie er sich verhalten soll? Warum sind dann so viele Hunde trotz Hundeschulen nicht erzogen, bzw. machen was sie wollen? Weil diese Art der Erziehung soo toll ist und soo gut funktioniert?

Ich selbst habe schon vor einigen Jahren die Erfahrung gemacht, dass eine kurze, aber heftige Ansage an den Hund erheblich mehr erreicht, als ein Bitte-Bitte und noch so viele Leckerchen. Ein Bekannter hatte einen Boxer der einen grundsätzlich immer und überall besprungen hat. Nachdem ich ihn auf einer Couch zig mal von meinen Schultern zurückgedrückt habe und auch der Besitzer es zig mal versucht hat ihn davon abzuhalten, mit klarem Nein und allem, hatte ich irgendwann die Faxen dicke und hab den Hund zum anfänglichen Entsetzen des Besitzers, an die Kehle gepackt, ihn kurz auf den Rücken gedreht und ihn dort so für ca. 1 Min. gehalten. Nur mit dem absolut ernst ausgesprochenem Wort "Männecken" dabei. Danach hat er mich nie wieder besprungen, klebte regelrecht an mir und hörte plötzlich aufs Wort von mir. Der Besitzer war danach schwer beeindruckt, weil er es nie hin bekommen hat, dass der Hund auf ihn hört. Und das auch trotz Hundeschule.

Und nichts anderes macht der Milan.
 
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Gast5874

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Vielleicht liest Du Dir dieses hier mal durch.

Jedenfalls bei den ausgebildeten Hundetrainern hat Cesar Millan einen ganz schlechten Ruf. Keiner der mir bekannten Hundetrainer würde ein Tier für die Fernsehkameras erst provozieren um sich dann mit seinen Methoden ins rechte Bild zu rücken. Zumal Cesar Millan keinerlei Ausbildung hat. Er kam als Einwanderer, war als Hundefriseur tätig und meinte dann auf einmal, dass er mit seinen Methoden die einzig richtige Erziehung erfunden hätte und wüßte, was in den Hunden vor sich geht.
 
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LilithMox

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Ich äußere mich nur sehr kurz hierzu, weil ich schon viele Diskussionen über diesen Mann geführt habe.

Der Artikel der von Marion verlinkt wurde, hat schon einige Wahrheiten in sich, allerdings stimmt er auch nicht zu hundert Prozent. 90% von Ceasars Folgen sind ohne provozierte, gewaltbereite Hunde gedreht. Da geht es um Hunde die Menschen gefährden weil sie sehr groß und stark sind, und beim Ziehen an der Leine die Halter mit auf die Straße reissen. Hunde die sich gegenseitig nicht tolerieren weil in der Familie selbst die Rangordnung nicht richtig klargemacht wurde, kleine Hunde die so vermenschlicht und verniedlicht wurden das sie sich natürlich alles erlauben. Er beobachtet jeden Hund erstmal genau. Er nähert sich ihnen nicht, nimmt ihnen ihren Platz nich weg, er sieht nur zu.

In manchen Folgen mag man den Eindruck haben, das die Tiere extra aufgehetzt wurden, allerdings kann das niemand beweisen. Niemand kann sagen "Ja das ist so" oder "Nein sowas würden die nie machen". So ist leider das Fernsehen.

Zu den anderen Hundetrainern die den Herrn Milan verteufeln... sagen wir es so. Ich kenne zwei persönlich, die diesen Herren als Teufel hinstellen. Sie wurde von uns gebeten den Hund meines Vaters zu therapieren. Ein Shar Pei, Chinesischer Kampfhund, ein ziemliches Kaliber. Allerdings Handzahm der Süße, ein wirklich friedfertiges Wesen. Allerdings wurde er von etwaigen Vorbesitzern so misshandelt, das der Arme Hund sich vor jedem Schei* fürchtet. Vor Radfahrer, anderen Menschen, Autos, Flugzeugen, Käfern, Tellern, Leinen, Halsbänder.... usw. Von den Trainern wurde von BEIDEN gesagt, das Verhalten sei normal und für den Hund lebenswert! So solle sich ein gut erzogener Kampfhund verhalten, dann tut er wenigstens niemanden was!

Im Endeffekt hat mein Vater es mit viel Liebe und ein paar kleinen Tipps vom Herrn Milan geschafft, das Spike ein schönes Leben ohne ständige Angst führen kann.
Manchmal sollte man sich selbst ein Bild dazu machen. Ich kann allen die es noch nicht getan haben, nur raten alle seine Folgen auf Youtube anzusehen.
Dann merkt man, das wirklich 90% seiner Arbeit sehr ruhig und friedfertig geschieht. Und von den 10% Folgen wo man sich nicht sicher sein kein, muss dann jeder selbst halten was er möchte :)
 
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Katzentatze

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Marion, wie LilithMox bereits geschrieben hat, stimmt es nicht, dass die Hunde, die beim Milan in den Sendungen sind, vorher provoziert wurden. Zumindest hab auch ich noch nie so etwas darüber gehört. Und die Erziehungsmethode mit der Schepperdose, die in deinem Link u.a. beschrieben wurde, ist wohl eher ein Dingen von Rütter&Co und nicht vom Milan.

Und eben genau diese Hundetrainer, die so auf ihn schimpfen, geben, in den USA sogar recht oft, relativ schnell auf und raten, besonders bei sehr aggressiven Tieren, zum Einschläfern. Milan beschäftigt sich ja hauptsächlich mit genau solchen Hunden, die von ausgebildeten Trainern bereits lange aufgegeben und zum Teil echt verkorkst wurden.

Wir hatten ja auch sehr lange ein Huskymädchen und wir waren sehr lange mit ihr in versch. Hundeschulen, weil sie einem beim Spaziergang fast die Arme ausgerissen hat. Es war super, dass alle Hunde sich mit Leckerchen haben bestechen lassen und brav mit der Nase an der Hand neben dem Besitzer hergelaufen sind. Bis auf unsere. Die nahm zum Entsetzen der Trainer nämlich kein Leckerchen (tat sie draußen nie). Und am Ende hat uns jeder gesagt, es sei eben ein Husky und das ziehen läge eben in ihrer Natur. Bis ich den Milan gesehen und mir sein Buch gekauft habe. Ich habe viele Dinge daraus angewandt und hatte letztendlich auch geschafft, dass Sunny locker an der Leine (Milans Leine) ging. Schwanz hoch, Nase am Boden und Freude im Gesicht. Denn wir waren beide entspannt und es gab kein Gezerre und keinen Frust mehr. Ich bin mit Hilfe seiner Tipps zum richtigen Rudelführer geworden. Es ist eben ein natürlicher Umgang mit den Hunden den er im Laufe seines Lebens immer mehr verbessert hat. Und i.d.R. sind Lebenserfahrungen und der richtige Instinkt 1000x mehr wert, als jedes gelernte Verhalten. Was nutzt mir der "beste" Trainer, der es gelernt hat, wenn er es entweder nicht vermitteln kann, wie es richtig geht oder wenn genau diese Erziehung beim Hund nicht klappt und der Trainer dann gefrustet aufgibt?

Ich kenne so viele Menschen, die ungelernt handwerklich sowas von geschickt sind, dass sie damit so manchen geprüften Meister in die Tasche stecken, weil sie einfach ein natürliches Talent dafür haben, wohingegen so mancher Meister es qualvoll gelernt hat, weil es die Eltern mal so wollten o.ä. Gelernt oder ungelernt sagt da einmal gar nichts über die Qualität einer Arbeit aus.

Ich denke, besonders bei Tieren geht eben nicht immer alles bei allen gleich gut. Und da sollte man offen für Alternativen sein, wenn eine Möglichkeit bei einem Tier nicht hilft. Am Ende ist es wie mit allem: Wer heilt hat recht.

Und wie immer muss ja am Ende jeder Tierbesitzer selbst entscheiden, was er meint, was für sein Tier gut ist.
 
Knödel

Knödel

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hallo Katzentatze,
hallo LilithMox,
hallo alle,

das Beispiel wie eine Hundemutter Ihre Hundekinder erzieht ist klasse. Und wenn ein Hund
mal ein Leckerchen zur positiven Verstärkung bekommt, weil er etwas neu kapiert hat was
etwas schwer zu kapieren war, da hat sicher gar niemand was dagegen.
Wenn man dann die Hunde sieht, die mit dauerverdrehtem Kopf an der Leine laufen, weil sie
ohne Leckerli überhaupt nicht Fußgehen, dann viel Spaß später mit der Wirbelsäule vom Hund.

Ganz toll auch das Beispiel mit dem Handwerker !!!!!

Ich sollte mal kurz den Hund (so ein Dauer-Leinen-zerrer) meiner Freundin festhalten,
weil sie an einem Verkaufsstand einen Artikel genauer anschauen wollte. Ich habe dem
Hund ein paar unauffällige Paraden gegeben (wie wenn ein Dressuspferd eine Gangart
tiefer geht). Meine Freundin erschrak aus dem nichts, weil kein Remmidemmi war,
schaute sich erschrocken zu mir um (dachte wohl der Hund wär weg), der Hund war da,
die Leine hing leicht durch.
Dann riß sie mir die Leine aus der Hand, wir gingen weiter und der Hund zerrte wieder.
Meine Freundin ist Hundeschulenkundin. hmm

Grüße Knödel
 
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Gast5874

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Gericht legt "Hundeflüsterer" Cesar Millan an die Leine

Lüneburg. Ein hochbezahlter und umstrittener Hundetrainer aus den USA findet bei niedersächsischen Richtern kein Gehör. Per Tierschutzgesetz legen sie Cesar Millan an die Leine. Millan fiel durch erforderliche Prüfung für Hundetrainer durch. Seine Show soll dennoch wie geplant stattfinden.

© WAZ
Quelle und mehr hier



Richter zeigen Hundeflüsterer rote Karte

Am Mittwochabend will Cesar Millan in Hannover seine Deutschland-Tournee beginnen, die ihn auch nach Stuttgart führt. Die Methoden des Hundeflüsterers sind nicht unumstritten. Jetzt legt ihn die Justiz an die Leine.

© Schwarzwälder Bote
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Richter zeigen Hundeflüsterer rote Karte

Am Mittwochabend will Cesar Millan in Hannover seine Deutschland-Tournee beginnen, die ihn auch nach Stuttgart führt. Die Methoden des Hundeflüsterers sind nicht unumstritten. Jetzt legt ihn die Justiz an die Leine.

© STUTTGARTER ZEITUNG
Quelle und mehr hier



Ebenso sind hier weitere Berichte über das Urteil zu lesen:

FOCUS ONLINE

Handelsblatt

bzBASEL

Hannoversche Allgemeine

AARGAUER ZEITUNG


Und hier ein Link zu facebook

https://de-de.facebook.com/GegenCesarMillanDenHundeflusterer

Und wer sich das Video http://rutube.ru/video/d8c16a3dc09589d99897ddcc7b8042be/?autoStart=true&bmstart=4 anschaut kann die Machenschachten nicht mehr befürworten, denn es hat nichts mit Tierliebe zu tun, so sein Tier zu unterjochen
 
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Gast4406

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Wer sich dieses Video anschaut und dann noch behauptet, es handele sich um ein 'gesundes' Trainingsprogramm für Hunde, ist in meinen Augen genauso Tierquäler wie Cesar Millan. Wer so heimtückisch ein Tier entweder in die Flanke oder sogar unter den Bauch in den Genitalbereich tritt, ist in meinen Augen mehr als pervers.:stampfgirl::kotzgirl:

Mehr werde ich dazu nicht schreiben, denn ich denke das diese Botschaft aussagekräftig genug war.
 
Knödel

Knödel

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So kannte ich Cesar Milan noch nicht (sehe die Sendung nur gelegentlich).
Hätten die Menschen einen normalen Bezug zu den jeweils unterschiedlichen
Tierarten und würden die Besitzer ihre Hunde von Anfang an richtig erziehen,
d.h. nicht vermenschlicht verzärteln und nur bei Bedarf eine Bestrafung im
Rahmen (z.B.Klaps mit Zeitung), dann bräuchte man überhaupt keine Hundegurus
oder nur in wirklichen Spezialfällen.
Ein Mensch, der gar nicht erziehen will oder nich konsequent ist sollte sich ein
anderes zu ihm passendes Tier zulegen.
Groben Menschen sollte man Tiere halten verbieten.

Bei uns in der Gegend gibt es so viele denaturierte Menschen
(die Softs, die gar nicht erziehen und giftende Hunde haben), daß ich inzwischen
ohne Hundeschule eine Grundeignungprüfung / Persönlichkeitsprüfung befürworten würde.
ohne daß wieder ein ganzer Extrastab Nachhilfeerzieher daran verdient (eben Grundeignung).
Hunde stammen nunmal von Raubtieren ab und gehören nicht in Hände von Leuten,
die nur ein Fellpüppchen zur eigenen Dekorationan der Leine haben wollen.

Meinung und Grüße von Knödel
Ehrlichkeitsliebender Realist
 
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Katzentatze

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Erst mal zu den Berichten, die im übrigen ja immer das gleiche schreiben: Kein Gericht hat ihm die Auftritte wegen Tierquälerei oder sowas verboten, sondern weil er den in Deutschland benötigten Sachkundenachweis nicht bekommen hat und das nicht, weil er die hier geltende Hundetrainer-Prüfung nicht bestanden hat.

Nur mal ein Beispiel um zu zeigen, was das im Endeffekt aussagt: Eine ehem. Arbeitskollegin von mir war in Russland viele Jahre Mathelehrerin und darf in Deutschland, trotz super Sprachkenntnisse nicht unterrichten, weil sie ihre Ausbildung nicht in Deutschland gemacht hat. Tja, das 1x1 ist in Russland ja auch wirklich ganz anders als in Deutschland. Sehr sinnig, das Gesetz. (kopfschüttel)

Und zum Video: Klar, so geballt nur angebliche Tritte zu sehen, vor allem, wenn man vorher noch drauf hingewiesen wird, wie brutal das doch sei, ist schockierend. Und wer die einzelnen Fälle nicht im ganzen gesehen hat und nicht genau hinschaut, wird selbstverständlich entsetzt darüber sein und ihn dafür absolut verurteilen.

Ich habe die meisten der gezeigten Fälle im ganzen gesehen. Und ich habe auch in diesem Video nochmal genau hingesehen. Aber ich habe nicht einen wirklichen Tritt gesehen, sondern nur Stubser. Wie ich schon mal sagte, haben Hunde beim Toben erheblich extremeren Körperkontakt.
Was ich allerdings schon beim Ausstrahlen des einen Falls nicht toll fand, war, dass er das Stubsen auch 1x mit den Rollerblades gemacht hat, weil man meiner Meinung nach damit nicht so das Gefühl für die Stubser hat. Aber ansonsten habe ich nichts gesehen, was ich zu beanstanden hätte. Denn selbst die kleinen Hunde haben sich kaum bewegt, was wohl kaum so gewesen wäre, hätt er wirklich getreten.

Wir hatte ja selbst einen Husky und wenn wir sie auch nur mit der flachen Hand an der Seite zum loben geklopft haben, hat sie so die Luft raus gelassen, dass es wie eine Art Stöhnen oder so klang, als hätte man ihr voll in den Bauch geboxt oder sowas. Das Geräusch finde ich bei einem Hund nicht unbedingt unnormal, wenn er berührt wird.

Auch beim angeblichen Würgen von dem einen Husky... wer genau hinschaut, der sieht, dass der Hund hochspringt um ihn zu beissen. Und wer wie ich diesen Fall ganz gesehen hat, der weiß auch, dass er die Besitzer bereits mehrfach gebissen und auch Cesar einen Pullover am Ärmel aufgerissen hat. Dieser Hund sollte ansich eingeschläfert werden, weil er als absolut nicht erziehbar und brand gefährlich eingestuft wurde. Das Milan da den Arm hoch zieht um nicht nochmal gebissen zu werden dürfte wohl für jeden nachvollziehbar sei. Aber dass man es dann durch einen ganz winzigen Auszug aus dem gesamten Fall so hinstellt, als hätte er den Hund so in die Luft hochgezogen und somit gewürgt, zeigt doch auch nur, dass man hier nur versucht, ihn schlecht zu machen.

Ebenso verhält es sich mit der Bulldogge, die er runtergedrückt hat. Sie hat ebenfalls schon mehrfach sowohl Hunde als auch Menschen gebissen und wer Bulldoggen kennt, der weiß auch, dass die Geräusche, die das Tier gemacht hat, rein gar nix mit dem runterdrücken zu tun hatten, sondern völlig normale Laute dieser Hunde sind. Ebenso wie Möpse&Co schnurcheln und röcheln diese Tier schon bei den kleinsten Bewegungen.

Auch wo er den Hund im Garten mit dem Target in der Hand mit dem Fuß (mit leichtem Slippern, den er ja auch noch verloren hatte) in die Seite gestubst hat und der Hund sofort in das Dingen gebissen hat: Brandgefährliches Tier, also hat er den Target zur Eigensicherung als Abstandshalter genutzt. Da der Hund sich nicht mehr darauf fixieren sollte in gewohnte Lauerhaltung zu gehen, hat Milan ihn genau da angestubst, als der Hund es doch wieder getan hat. Wer genau hinsieht, der sieht auch, dass der Hund das macht und Milan ihn mit dem Stubser nur aus dieser Fixierung gerissen hat.

Es ist leicht aus tausenden Stunden Filmmaterial sich die scheinbar schlimmsten Situationen rauszusuchen und sie dann so zusammen zu stellen und auch noch entsprechend zu kommentieren, dass am Ende dabei so nen Horror raus kommt. Wer aber die Fälle ganz gesehen hat und auch weiß, dass von diesen, jeder 2. Hund jetzt ohne ihn nicht mehr leben würde, weil sie alle schon auf der Abschussliste standen und sie sich nach seiner Resozialisierung alle "normal" verhalten haben, der weiß auch, dass das alles rein gar nichts mit Tierquälerei zu tun hat.

Mal abgesehen davon, wären ihm die Auftritte wohl ganz untersagt worden, wenn es Tierquälerei wäre, wie ihm seine Gegner und die Leute unterstellen, die sich nur von solchen Videos ein Bild machen und dann dumm nachplappern, was ihnen vorgeplappert wird.

https://www.facebook.com/hashtag/cesarmillanliveköln

Über 12.000 "gefällt mir"-Angaben alleine nur für die Show in Köln von Leuten, die entweder seine Fälle ganz gesehen haben oder in der Show waren.

Und seine Seite bei FB mit über 7 Mio. "gefällt mir"-Angaben:

https://www.facebook.com/cesar.millan


Dagegen stehen grad mal 6666 "gefällt mir"-Angaben gegen Milan.

Und ich kann mir nicht vorstellen, dass es so wäre, wenn es wirklich Tierquälerei wäre, was er macht.

Noch eins: Ein Hund ist ein Raubtier und somit potentiell gefährlich. Das natürliche Verhalten von Hunden untereinander ist sehr derb und sehr heftig. Wer sich nicht unterordnet, bekommt ein mächtiges Problem, bis dahin, dass er tot gebissen werden kann. Und bevor ein in meiner Obhut befindlicher Hund ein Kind tot beisst, weil er grad kein Leckerlie vor der Nase hat, was ihn davon ablenkt, ziehe ich die Erziehungsmethoden vom Millan in jedem Falle vor. Vor allem, nachdem was wir in den ganzen Jahren in versch. Hundeschulen, in denen wir mit unserer waren, alles erlebt haben. Denn im Gegensatz zu denen hat die Erziehungsmethode von Millan bei unserer sofort funktioniert.
 
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Knödel

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soll ich "Danke" sagen, daß von meinem Bericht ein kompletter Part rausgeschnitten wurde
oder mal schnell an passender Stelle ein "technischer Defekt" ???
Hat der der es getan hat zu engen Kontakt mit einer Hundeschule ???
 
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Gast5874

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soll ich "Danke" sagen, daß von meinem Bericht ein kompletter Part rausgeschnitten wurde
oder mal schnell an passender Stelle ein "technischer Defekt" ???
Hat der der es getan hat zu engen Kontakt mit einer Hundeschule ???
Hallo Knödel,

wir schneiden nichts raus, ich weiß nicht, wie Du darauf kommst.

Und wir haben es nicht nötig, " an passendere Stelle einen technischen Defekt" zu fabrizieren. Es war vor einigen Tagen ein einmaliger Vorgang für den wir nichts können und wir haben versucht zu retten was noch zu retten war. Übrigens auch Deine Beiträge konnten ohne Verlust wieder hergestellt werden.

Also unterlasse bitte diese Unterstellungen, denn sie enthalten kein Körnchen Wahrheit.
 
Knödel

Knödel

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hallo Marion,
bei meinem Post vom 18.o9.2014 um22.22
diesmal ist mir tatsächlich ein Fehler unterlaufen,
Hiermit bitte ich öffentlich um Verzeihung. Den Post von heute 13.22 hätte es nicht gebraucht, hab mich verguckt:traurig:.
Grüße und Sorry nochmal
Knödel
 
Kittyclaw

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Ich mache es kurz: Ich halte von diesem Cesar Milan gar nichts. Ich halte seine Methoden für falsch; sie sollen nach reißerischem BILD Niveau unterhalten und Voyeure füttern. Ich halte Hunde nicht für Raubtiere. Das sind sie nicht.
Der Mensch ist in jeder Beziehung gefährlicher als ein Hund, und der Mensch ist es, der den Hund versaut, nicht der Hund den Menschen.

ich glaube an gewaltlose Erziehung, und an den Erfolg, solange man die Körpersprache beherrscht. DAS sollte man auf jeden Fall. Ich bin für den Sachkundenachweis für JEDEN Tierhalter, egal welches Tier.

Ich bin gegen Cesar Milan. Ich halte es mit Monty Roberts, der sagte: Niemand hat das Recht zu einem Menschen oder einem Tier zu sagen, du machst was ich will, oder ich werde dir weh tun!

Just my two cents.
 
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Katzentatze

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Angelika, findest du es also besser, dass Hunde eingeschläfert werden oder ihr Leben an Ketten oder in kleinen Zwingern verbringen müssen, weil sie bereits von Menschen so gut wie zerstört wurden? Also erst kaputt machen und dann wegschmeißen?

Ich bin dafür, jedem Tier, egal wie kaputt es seelisch ist, eine Changse zu geben. Und wenn das eben ungewöhnliche Methoden braucht, dann finde ich das auch vollkommen OK, so wie der Milan es macht.

Und dein Vergleich mit Monty Roberts hinkt. Denn ja, beide werden xxx-Flüsterer genannt, aber Monty Roberts arbeitet mit Fluchttieren und Milan mit Raubtieren. Renn doch mal schreiend auf ein Pferd zu... es wird flüchten. Mach das bei einem normalen, selbstbewussten Hund und er wird dich höchstwahrscheinlich angreifen oder dir zumindest mit seiner Körpersprache klar deine Grenze zeigen.

Auch wenn Hunde für dich keine Raubtiere sind, per Definition sind sie es und in den meisten Rassen sind die Urgene noch sehr stark ausgeprägt. Dazu gehört auch das Jagd- und Tötungsverhalten.
Werden Hunde ohne den Kontakt mit Menschen groß, so dass sie gar nicht von einem Menschen versaut werden konnten, werden sie dem Menschen gegenüber immer skeptisch und durchaus auch aggressiv sein. Sie zeigen ganz normales Raubtierverhalten, wie auch Wölfe, Füchse und alle anderen Hundeartige.

Wie ich schon mal geschrieben habe kümmert sich Milan insbesondere um kaputte Hunde. Bei vielen der Hunde haben alle anderen Trainer bereits lange aufgegeben oder sie trauten sich erst gar nicht an die Tiere heran. Und bis auf einen Hund, was er selbst enorm bedauert, hat er jeden dieser Hunde so hinbekommen, dass sie heute gut sozialisiert und oftmals auch in Familien leben können.
Soweit ich weiß, ist bisher noch keiner der von Ihm resozialisierten Hunde rückfällig geworden, was man von den Hunden, die Rütter&Co trainiert wurden, nicht sagen kann.

Er selbst sagt über seine Methoden: er resozialisiert Hunde und trainiert Menschen. Hier mal zwei Seiten, die seine Trainingsmethoden, bzw. seine Ansätze der Hundeerziehung beschreiben:

http://www.cocker-ranch.de/cesarmillan.html

http://auf-cesars-art.de/pflege/stubenreiner-welpe.php

Was bitte, soll denn daran falsch sein?

Er passt seine Intensität immer dem Aggressionslevel der Hunde an. Je heftiger ein Hund ist, desto heftiger wird er. Wenn sich ein Hund schon nur durch Körpersprache korrigieren lässt, wird er selbst auch nicht körperlich. Wenn ein Hund ihn oder andere dagegen angreifen will, zeigt er auch klar, wer das sagen an der Leine hat.

In diesem Video hier kann man mal sehen, wie unterschiedlich er auf die einzelnen Fälle eingeht. Wer sich das mal unvoreingenommen in der ganzen Länge anschaut kann danach eigentlich nicht mehr sagen, dass seine Methoden tierquälerisch oder übertrieben seien.

http://www.youtube.com/watch?v=XCpvG5ENylw

Und seine Erfolge sprechen einfach für sich.
 
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Achela

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Ich habe auch im TV des öfteren Cesar Millan geschaut.Da ich auf Katzen "spezialisiert" bin konnte ich nicht so wirklich seine "Methoden" nachvollziehen.Manches ist "einleuchtent" anderes nicht.

Ich bin der Meinung das bei der Hundehaltung vieles falsch gemacht wird.Ein Hund in einer Großstadt hat es schwer und gehört nicht wirklich dort hin.
Die Wohnungen sind zu klein und einen anständigen Auslauf gibt es auch nicht.Hunde müßen an der Leine geführt werden und das ist nicht gut.
Es gibt nur wenige Auslaufgebiete für Hunde und diese sind dann auch noch weit entfernt.

Also ein Hund in der Großstadt gehalten würde für mich nicht in Frage kommen.

LG
 
Knödel

Knödel

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hallo Katzentatze,
hallo Alle

Katzentze als aller erstes mein uneingeschränktes Kompliment :happy:.

Hunde, die bereits versaut sind, sind entweder versteckte (ängstliche) oder
offensichtliche (agressive) Raubtiere.

Da sind sie als Raubtier sogar noch gefährlicher als wilde Raubriere. Das gleiche
gilt im stärkeren Maße auch für handaufgezogene echte Raubtiere.
Warum ... ? Sie haben keine bzw. eine geminderte Angstschwelle.

Und bei normaler Basiserziehung wird Cesar M. auch nicht diese Methoden anwenden.

Grüße
Knödel
 
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Gast5874

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Nur so viel zu diesem Herrn Cesar Milan:

Ich kann mich immer nur wundern, dass Menschen, die tierlieb sein wollen oder sogar noch schlimmer im Tierschutz tätig sind, für die Methoden von Cesar Milan sind.

Ein Mann, der Hunden mit Füssen oder sogar mit Inline-Skates in die Nierengegend oder den Genitalbereich tritt, halte ich für mehr als gefährlich und ist in meinen Augen auch ein Tierquäler.

Würden wir im Internet ein Video oder ein Bild sehen, auf dem irgend ein Mensch einen Hund tritt, gäbe es einen Aufschrei, nur Herr Cesar Milan scheint da einen Sonderstatus zu haben. Er darf anscheinend das, was wir bei anderen Menschen als Tierquälerei sehen und verurteilen. Da sollten wir mal drüber nachdenken.

Jede Hundehalter sollte sich erst einmal mit den Beschwichtigungssignalen auskennen und dann klappt es auch zwischen Mensch und Hund und man muß nicht den Willen des Hundes brechen.

Mehr werde ich nicht mehr dazu schreiben.
 
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Gast4406

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Ich kann nur aus meiner Erfahrung berichten. Meine Eltern hatte Schäferhunde. Zwei an der Zahl. Einen Rüden und ein Weibchen. Sie haben eine Hundeschule besucht, weil sie ein Privatgelände von nicht geringer Größe bewacht haben. Sie waren absolut zuverlässig, gehorchten auf jeden auch noch so kurzen Befehl und haben auch, wenn sie dazu angehalten waren, zugebissen. Aber es waren die reinsten Schäfchen. Sie hatten keine Angst vor ihrem Herrchen sondern brachten ihm den gleichen Respekt entgegen, wie das Herrchen auch den Tieren. Mein Vater wäre nie bei einer Befehlsverweigerung (was für ein schreckliches Wort) den Hund mit Strafe angegangen.

Man darf zwar behaupten, dass ein Hund vom Wolf abstammt, (was mir bei einem Pekinesen allerdings schwerfällt zu glauben) aber er wurde im Laufe der Evolution vom Menschen domestiziert und hat sich den Gegebenheiten angepasst. Raubtiere sind nur die Hunde, die vom Menschen dazu gemacht werden. Ich weiß, dass man Tieren mit Liebe und Geduld fast alles abverlangen kann. Und Tritte hätte es bei uns nie gegeben.

Genauso denke ich, sollte es bei allen Tieren sein. Wenn jemand meinen Katzen, sei es auch noch so 'sanft' einen Tritt geben sollte, weil dieser Jemand evtl. eine Allergie hat, dann würde er innerhalb von Sekunden lernen, wo der Maurer ein Loch gelassen hat.

Und noch einmal: Selbst wenn ein Tier (Hund) falsch erzogen wurde und dadurch zu einer Kampfmaschine wurde, hat es nicht verdient, mit Tritten in seine Schranken verwiesen zu werden. Denn genau diese Tritte haben ein Tier erst zu einem 'Kampfhund' gemacht.
 
Kittyclaw

Kittyclaw

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Daumen hoch für Marion und Ruth!!!

Ich bin mitnichten fürs Einschläfern! Fällt Euch nichts anderes ein? Den Hund brechen oder Euthanasie?

Ich erlebte mit den Leuten aus Rumänien folgenden Fall:

Ein Mann brachte seinen hoch aggressiven Rottweiler (Rotti) zu den Tierschützern in ihr Schutzcamp. Der Halter hat bis dahin viele Versuche unternommen, den Hund loszuwerden. Er wurde mit Reizgas und Pfefferspray an den Augen verätzt, er wurde verprügelt, man wollte ihn sogar erschießen lassen! Nicht einmal das öffentliche Tierheim (Tötung) wollte diesen Hund nehmen! Ein zutiefst traumatisiertes Tier, mit schlimmen Verletzungen, Hunger, der jeden, der ihm nahe kam, angrifflustig anknurrte und sicher auch angegriffen hätte.
Wie kann man so einem Hund helfen? Er ist unschuldig, ein Opfer seines gewissenlosen Herrchens.

Wir nannten ihn Tychos.

Ich hätte nie einen "Trainer" wie Cesar Milan auf ihn losgelassen. Dieser Hund war tief verletzt worden, an der Seele und auch körperlich. Er musste langsam lernen, dass er Vertrauen fassen darf, ohne mit Schläge rechnen zu müssen.

Die Tierschützer setzten sich an seinen Zwinger. Sie sprachen nicht mit ihm, waren einfach nur da, warfen ihm Futter zu. Mehr nicht. Das hielten sie so eine Weile, bis Tychos nicht mehr mit Aggression reagierte, wenn die Tierschützer zu ihm kamen. Nach nur einer Woche konnte er bereits zum Tierarzt gebracht werden! Das funktionierte. Jedoch durfte man in seiner Nähe noch lange keine hastigen Bewegungen machen, da Tychos die sofort als Angriff deutete. Man hat weiter mit ihm gearbeitet, die Arbeit dauert noch an!
Er ist inzwischen vermittelt, in Amsterdam, an jemanden, der Rassekundig ist.
Sanftes Training hat diesen Hund resozialisiert.

Ich behaupte, dass dies immer möglich ist. Es ist eine Frage des guten Willens und der Zeit, die das sicherlich braucht.
 
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