Nach widerrechtlichem Hundeabschuss durch Jäger – TASSO fordert Haustierabschuss-Verbot

Diskutiere Nach widerrechtlichem Hundeabschuss durch Jäger – TASSO fordert Haustierabschuss-Verbot im TASSO E.V. Forum im Bereich Tierschutzvereine und ihre Arbeit; Innerhalb von nur vier Wochen wurden zwei Familienhunde bei Neustadt und Alsfeld im Beisein ihrer Besitzer widerrechtlich von Jägern erschossen...
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Gast5874

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Innerhalb von nur vier Wochen wurden zwei Familienhunde bei Neustadt und Alsfeld im Beisein ihrer Besitzer widerrechtlich von Jägern erschossen. Einer der beiden Hunde wurde nur drei Meter neben seinem Halter getötet. Beide Hundehalter betonen ausdrücklich, dass ihre Hunde nicht gewildert haben.

TASSO verurteilt die Abschüsse aufs Schärfste und fordert das gesetzliche Verbot des Haustierabschusses durch Jäger. „Die derzeit gültigen Regelungen zum Haustierabschuss sind unverhältnismäßig, willkürlich und gehen weit über das hinaus, was zum Schutz von Wildtieren erforderlich ist“, sagt Mike Ruckelshaus, Leiter Tierschutz Inland bei TASSO. „Wir fordern die Hessische Landesregierung auf, das Abschussverbot von Hunden und Katzen, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, endlich umzusetzen, damit Vorkommnisse dieser Art für die Zukunft ausgeschlossen werden können. Dazu verweisen wir auch auf den Beschluss des Tierschutzbeirats der Hessischen Landesregierung vom 17. September 2014, der ebenfalls ein Verbot des Haustierabschusses fordert. Ferner erinnern wir an das Landtagswahlprogramm von Bündnis 90/Die Grünen, das ebenso ein Abschussverbot vorsah. Bündnis 90/Die Grünen stellen derzeit die für die Bereiche Tierschutz und Jagd zuständige Ministerin.“...

© TASSO e.V

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Knödel

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Leider sind hier die Schießwütigen am Werk.
Die sollen erstens hart bestraft und zweitens die Lizens entzogen bekommen.
 
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