RP Darmstadt informiert zu Regelungen für rohes Hunde- und Katzenfutter

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Darmstadt (RP) – Während die Begriffe „BARF“ oder „Barfen“ vor einigen Jahren nur wenigen Insidern bekannt waren, beschäftigen sich mittlerweile immer mehr Hunde- und Katzenhalter mit dieser Art der Ernährung ihrer Haustiere. „BARF“ steht dabei ursprünglich für „Bones and Raw Food“, also einer Verfütterung von Knochen und rohem Fleisch. Im deutschen Sprachgebrauch wird darunter auch ein „biologisches artgerechtes Rohfutter“ verstanden, das gerade von Kritikern des kommerziellen Fertigfutters vor allem für Tiere mit Futtermittelunverträglichkeiten angepriesen wird.

Die unterschiedlichen Varianten dieser Fütterungsmethode werden rege unter den BARF-Anhängern in Internet-Foren ausgetauscht und immer mehr Hersteller und Online-Shops betätigen sich in diesem recht neuen Tierfuttermarkt. Dabei sind die gesetzlichen Regelungen für die Herstellung von Rohfutter oftmals nicht oder nur unzureichend bekannt. Denn ohne behördliche Genehmigung darf auch der überzeugte „Barfer“ kein Hunde- oder Katzenfutter aus tierischen Bestandteilen für andere Tierhalter herstellen. Vielmehr bedarf es dafür – unabhängig von der Herstellungsmenge – neben der behördlichen Registrierung als Futtermittelunternehmen auch einer veterinärrechtlichen Zulassung als Heimtierfutterbetrieb. Von dieser generellen Zulassungspflicht ausgenommen ist die unmittelbare Abgabe von rohem Tierfutter aus dem Lebensmitteleinzelhandel, z.B. aus einer Metzgerei, an den Verbraucher...

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24.01.2015
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