Dritte Operation in 14 Tagen - Gewebe stirbt immer wieder ab!

Diskutiere Dritte Operation in 14 Tagen - Gewebe stirbt immer wieder ab! im Krankheiten und Gesundheit Forum im Bereich Katzen; Die wichtigsten Info's sind zum Schnelllesen fett hervorgehoben! Hallo zusammen! Ich bräuchte mal dringend Rat von Euch, denn leider geht es...
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Simon1983

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Die wichtigsten Info's sind zum Schnelllesen fett hervorgehoben!



Hallo zusammen!

Ich bräuchte mal dringend Rat von Euch, denn leider geht es unserer MJ (5 Jahre, w, EKH) nicht so gut. Hier mal ihre bisherige Leidensgeschichte:

Seit Jahren hatte sie immer mal wieder mit einer Blasenentzündung und den daraus resultierenden Folgen zu kämpfen. Wie sich dass für fürsorgliche Katzeneltern gehört, haben wir sie deswegen auch schon in der Tierklinik unseres Vertrauens vorgestellt.

Beim ersten Besuch deswegen ging man noch von einer herkömmlichen Infektion aus, denn sie war soweit fit, gefrässig und munter, ließ sich problemlos an den Bauch fassen und die Blase war schön geleert. Mit einem entkrampfenden Mittel (um den Druck von der Leitung zu nehmen) und Antibiotika wurde es auch sofort besser. Leider nicht auf Dauer...

Als sich jetzt im Winter die Symptome (pinkeln ausserhalb der Toilette, später dann Blut im Urin) wieder zeigten, sind wir erneut in unsere Tierklinik, um der Sache auf den Grund zu gehen. Wieder war sie fit, gefrässig und munter, ließ sich problemlos an den Bauch fassen und die Blase war schön geleert. Da es aber mittlerweile schon eine immer wiederkehrende, chronische Erkrankung war, musste die Blasenentzündung eine andere Ursache haben, als eine stinknormale bakterielle Infektion.

Um auf der sicheren Seite zu sein, musste unsere MJ also eine Intimrasur über sich ergehen lassen, um einen Ultraschall der Blase durchführen zu können. Armes Ding! Doch haben wir so endlich die Ursache herausgefunden: Ein Harnstein mit dem Umfang eines 20 €urocent-Stückes, sowie mehrere kleinere Steine bildeten sich als dunkle Schatten auf dem Ultraschall-Bild ab. Die Frage nach Struvit oder Oxalat konnte das Bild leider nicht beantworten. Dafür wäre eine Punktion der Harnblase nötig gewesen, um eine sauber Urinprobe abzapfen zu können.

Leider (oder zum Glück, da noch kein Harnleiterverschluss) war die Blase bei MJ - wie immer - gut geleert und sehr klein. Die Ärztin sagte uns, dass es fast unmöglich ist, so eine kleine Blase per Punktion zu treffen und sauberen Urin zu bekommen (sie soll ja auch nicht blind herumstochern!). Und dass sie bei der enormen Größe des Steines sowieso von Oxalat - also dem nicht per Futterdiät auflösbaren Stein - ausgeht. Dies deckte sich auch mit meinem bisherigen Kenntnissen aus dem Internet: Struvitsteine sind eher kleiner, schwimmen umher und verstopfen gerne mal die Harnröhre, sind aber per Diät auflösbar. Oxalatsteine werden meistens sehr groß, "kleben" unter anderem an der Blasenwand, reizen so diese und sind über Futterdiäten nicht auflösbar.

Lange Rede, kurzer Sinn: Auslöser für die immer wiederkehrende Blasenentzündung war ein großer (noch unbekannter) Harnstein. Dieser sollte operativ entfernt werden, da man aufgrund der Größe von einem Oxalat-Stein ausging. Um ihr immer wiederkehrendes Leiden zu beenden, entschlossen wir uns für die Operation.

Um Zugang zu der Blase zu bekommen, wurde die Bauchdecke aufgeschnitten, die Blase aufgeschnitten, die großen Steine entfernt und zusätzlich die kleine Steine sowie kleinste Kristalle mit einer Lösung rausgespült. Unsere MJ war nun 100% steinfrei! Juhuu!

Die Operation hat sie auch soweit gut überstanden und sie kam schon am Folgetag mit einer (Trichter-)Halskrause nach Hause. Nach der Anlyse der Steine kam heraus, dass es doch nur Struvit war. Zu Hause schnurrte sie ganz normal, fraß normal und verhielt sich schon wieder so wie vor der OP. Leider blieb dass nicht so, denn der eigentliche Grund meines Postings beginnt nun erst:

Ihre Wunde am Bauch wurde genäht und diese Naht hielt auch gut zusammen. Nur hat unser MJ ein Problem mit dem Gewebe drumherum. Sie hat am Bauch eine recht große "Fettschürze". Und dieses Fettgewebe ist - lt. Tierarzt - nicht gut/gar nicht durchblutet. Dies hat zur Folge, dass, neben der eigentlichen Naht, nun das Gewebe abstirbt, porös und instabil wird. Mit Erschrecken mussten wir zu Hause feststellen, dass sich ein 50 €urocent großes Loch neben der Naht reingefressen bzw. aufgerissen hat.

Also so schnell wie möglich wieder zum Tierarzt. Der hat sich alles genau angeschaut und erklärt, woher dass Loch kommt (Infektion + schlechte Durchblutung). Eine weitere Operation war nun nötig, dass abgestorbene Gewebe wurde entfernt und alles wieder neu vernäht. Dies war am vergangenen Freitag. Zur Beobachtung und besseren Betreuung blieb sie nun in der Tierklinik. Am Sonntag beim täglichen Anruf sagte uns die Ärztin schon, dass wohl wieder dass Gewebe abstirbt - man könnte schon eine leichte Blaufärbung erkennen. Man müsse halt nun abwarten...

Heute dann die Gewissheit: Unsere MJ muss zum dritten Mal innerhalb von 14 Tagen operiert werden. Das Fettgewebe ist wieder abgestorben und die Wunde aufgerissen. Wir machen uns große Sorgen, dass es vielleicht nie wieder heilen könnte! Seit Freitag hat sie auch nichts mehr gegessen, wird aber über eine Infusion mit Nährstoffen und Medikamenten (2x Antibiotika sowie Schmerzmittel) versorgt.


Nun zu meinen Fragen:

Hat hier jemand schon mal etwas Vergleichbares mitgemacht oder irgendwo (im Forum, bei Bekannten, ...) erlebt?

Was können wir tun? Nur Warten und Daumen drücken?

Stirbt Fettgewebe echt so schnell ab? Das kann doch beim heutigen Stand der Technik nicht mehr ein Problem darstellen?

Ist die Gewebeentfernung sehr bedenklich oder eher wie eine Fettabsaugung zu sehen (Überfüssiges kann ruhig weg)?

Kann eine Allergie gegen den verwendeten Nähfaden zum Absterben von Gewebe führen?

Kann jemand über alternative Methoden zur Wundheilung (Tackern, Kleben, Verband, Lasern, ...) berichten, die vielleicht in Betracht kommen könnten?

Wie verkraftet eine Katze soviele Operationen, Narkosen, Antibiotika und Schmerzmittel?



Vielen Dank im Voraus für Eure Mühen, den Beistand und die Hilfe! Simon & Anja mit MJ und ihrer Schwester Bridget
 
16.02.2010
#1
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Gast

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Willow

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Hallo Simon,

es tut mir sehr leid was Eure MJ schon mitmachen musste!!!

Was mir dabei al erstes durch den Kopf geschossen ist: "Wurde schon mal eine Blutuntersuchung gemacht"? Besonders ein Zuckertest wäre interessant, da Wunden bei Diabeteskatzen (genauso wie bei Menschen) wesentlich schlechter heilen und das Gewebe zum absterben neigt.

Ich drücke alle Daumen dass es MJ bald wieder besser geht!!!

LG
Yvonne
 
ditsche

ditsche

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::uhu:: Simon,

da kann ich mich meiner Vorschreiberin nur anschließen, mir wäre Diabetis auch als erstes eingefallen....

..... ansonsten bin ich eher ratlos, tut mir leid.

Wir drücken hier alle Daumen und Pfötchen, dass es ganz schnell herausgefunden werden kann, was die Heilung verhindert und Du bald wieder eine "geschlossene", fröhliche Miez zu Hause hast..
 
RockCat

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Hallo Simon,

fettgewebe, besonders eine dicke schürze wächst ohnehin oft schlechter zusammen.
sowie Yvonne und Ditsche schreibt, könnte eine neuropathie begünstigt durch ein diabetis mit schuld an der fettnekrose tragen.
 
S

Simon1983

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Original von Willow
"Wurde schon mal eine Blutuntersuchung gemacht"?
Die Blutuntersuchung wurde im Rahmen der ersten Operation durchgeführt. Alle Werte sind ok gewesen - ich werde aber noch einmal explizit nach Diabetis fragen...


Original von RockCat
fettgewebe, besonders eine dicke schürze wächst ohnehin oft schlechter zusammen....könnte eine neuropathie begünstigt durch ein diabetis mit schuld an der fettnekrose tragen.
Dies hatte uns der Arzt auch so erklärt. Woraus beziehst Du Dein Wissen? Selbst die Erfahrung schon mal mitmachen müssen oder schon mal etwas davon gehört? Irgendwelche Tipps zur besseren Wundheilung?

Vielen Dank für Eure Antworten...wir können jeden rat und Hinweis gebrauchen!

PS: Hier ein Foto unserer MJ...
 
W

Witchline

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Hallo
Ich weiß nicht ob es in diesem Fall helfen kann aber einen Versuch wäre es wert. Mit Zinnkraut (Ackerschachtelhalm) die Wunde beträufeln. Zinnkraut heilt sogar verfaulte Wunden (auch Diabetis).
Bei offenen Wunden zur schnellen Abheilung nehme ich Zinnkraut!

2 Eßl. Zinnkraut auf etwa ¼ Liter Wasser geben aufkochen von der Kochstelle nehmen und eine halbe Stunde stehen lassen. Danach absieben und eine Kompresse mit dem Sud tränken und auf die Wunde legen oder träufeln.
Nebenwirkungen gibts dabei nicht.

Drück dir die Daumen!

gruß
Witchline
 
RockCat

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Hallo Simon,

leider habe ich schon einige diabetiskatzen "geführsorgt".
aber bei einer so schweren wundversorgung. ich bin nicht sicher ob es unter einer fachgerechten antibiose funktionieren wird.
es kommt auch auf die wundnaht bzw. ränder drauf an.
wurde schon einmal wundkleber ins gespräch gebracht?
 
N

Nobi

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denke mal, da hast du nur eine Chance die Wunde täglich 2 bis 3x mit Rivanol auswaschen und einer Wund- und Heilsalbe offen ausheilen zu lassen.
wichtig bei der heilung von offenen Wunden ist dabei das er sich dann daran nicht putzen kann.

Liebe Grüße
Nobi
 
S

Simon1983

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Original von Nobi
denke mal, da hast du nur eine Chance die Wunde täglich 2 bis 3x mit Rivanol auswaschen und einer Wund- und Heilsalbe offen ausheilen zu lassen.
Hallo Nobi,

Danke für Deine Antwort. Hast Du Erfahrung mit einer inguinalen Fettnekrosen bei Katzen oder woher beziehst Du Dein Wissen?

Wir haben heute ein Arztgespräch, wo wir alles Weitere besprechen können. Deshalb würde ich gerne so viele Informationen und Fragen im Vorfeld sammeln...
 
N

Nobi

Gast
Original von Simon1983
Erfahrung mit einer inguinalen Fettnekrosen ...
???
ob es jetzt dazu gehört???
zum absterbenden Gewebe mit Sicherheit, da hab mit den Mitteln sehr gute Erfahrungen gemacht, wo Wunden die größer als den 5 DM-Stück nocht vernäht werden konnten, weil sie im Bewegungapperat der Katze lagen und durch das tägliche reingen, inbesonder das lösen des Schorfes, damit sich darunter keine Entzündung bilden kann.
bei Wunden mit schorf ohne Entzündung ist die Wunde innerhalb von ca. 14 Tagen verheilt, bei den Wunden die offen geheikt werden, kann die Heilung bis zu 4 Monaten dauern, deswegen auch mein Hinweis zu Deinem Fall es so zu versuchen.
Und zu Entzündungs gefährdeteb Stellen Zähle ich auch absterbens Gewebe, wo in einem anderen Fall mit den Mitteln zwei Hinterläufe bis zum natürlichem Absterben behandelt wurden.
(die Quelle kannst du bei mir per PN erfahren)
Sorry, wenn ich jetzt erst antworte, aber eher war es mir durch Beruf und Hobby(Musiker) nicht möglich.
Was hat dein Besuch beim TA und dem Gespräch ergeben???
Liebe Grüße
Nobi
 
S

Simon1983

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Gestern waren wir in der Tierklinik für einen Krankenbesuch bei unserer MJ und im Anschluss haben wir mit einem der behandelten Ärzten gesprochen.

- bei der dritten OP am Dienstag wurde erneut großflächig abgestorbenes und daran angrenzendes Fettgewebe entfernt
- die Bauchdecke war - im Gegensatz zur zweiten OP vom Freitag - nicht mehr angegriffen und offen
- Auslöser ist, dass die Fettzellen bei einem Einschnitt zerstört werden und sich durch mangelnde Durchblutung in diesem Gewebe nicht regenerieren können und so immer weiter absterben
- unsere MJ hatte recht viel und auch recht dickes Fettgewebe - was letztlich zu diesen Komplikationen führte

- zur besseren Heilung wurde eine Drainage gelegt, die ein Ansammeln & eine Infektion von Wundwasser, etc. verhindern soll
- da sie durch die Schmerzmittel recht matt ist und wenig Appetit hat, wird der Stoffwechsel mit einer Nährstoff-Infusion in Schwung gehalten
- da sie normales Futter frisst, wird vorerst kein Hills a/d gegeben und auch keine Ernährung über eine Sonde durchgeführt

- in der Wunde bzw. dem Gewebe wurden keinerlei Erreger, Viren oder Bakterien gefunden
- eine allergische Reaktion gegen die verwendeten Fäden ist nicht zu erkennen - das Absterben basiert auf der schlechten Durchblutung
- die Blutuntersuchungen - die jeden zweiten Tage durchgeführt werden - belegen, dass sie kein Diabetis hat und dass Nieren- und Leberwerte OK sind
- sie bekommt ein nierenschonendes Schmerzmittel der neuesten Generation, dass aus der Humanmedizin abgeleitet und für die Tiermedizin freigegeben ist (den Namen habe ich leider vergessen)

- Alternative Heilmethode wäre eine Wundheilung ohne Operation - dies geht aber nur, wenn die Bauchdecke und anderes Gewebe nicht angegriffen ist

Insgesamt machte sie einen matten, aber doch stabilen Eindruck auf mich. Den Umständen entsprechend geht es ihr ganz gut. Ich denke auch, dass sie dort in guten Händen ist. Sogar der Klinikchef/Chefarzt kennt sie und kümmert sich um sie...

Hoffentlich hört die Nekrose jetzt auf und es geht aufwärts!
 
RockCat

RockCat

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Hallo Simon,


ich drücke eure katze MJ die daumen,
dass sich jetzt die wunde endlich schließen wird.
 
M

MarionL

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Hallo Simon,

wir drücken hier alle die Daumen, dass MJ bald ganz gesund wird.

Liebe Grüsse
Marion
 
S

Simon1983

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Heute konnten wir unsere MJ nach Hause holen!

Die Narbe ist seit der dritten Operation am Dienstag gut verheilt. Die Drainage liegt zwar noch, soll aber - wenn alles gut verläuft - am Dienstag gezogen werden. Auch die Blutwerte sind alle in Ordnung, was ein Test heute morgen ergab.

Wir sind echt erstmal erleichtert und freuen uns, dass sie wieder bei uns zu Hause sein kann. Auch MJ freut sich: Sie hat erstmal freudig ihr Revier erkundet und alles beschnuppert. Gefressen hat sie schon richtig viel, Durst hat sie und auf der Toilette klappt auch alles wunderbar. So munter hatten wir sie gar nicht erwartet! Aktuell liegt sie bei ihrer Katzenmama im Schoß und schlummert...

Danke für die Ratschläge und das Daumen- & Pfotendrücken! Hoffentlich verläuft die Heilung weiterhin so gut...
 
M

MarionL

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Hallo Simon,

das ist ja toll, dass sie wieder Zuhause ist und dann auch noch so lebhaft ::dance::

Hier werden alle Daumen und Pfötchen weiter gedrückt, dass die Narbe weiter so gut verheilt und bald alles nur noch ein böser Alptraum war.

Knuddel die Maus mal von mir und Euch wünsche ich ein schönes entspanntes Wochenende.

Liebe Grüsse
Marion
 
RockCat

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Hallo Simon,

das sind ja tolle nachrichten.
schön zu hören das die wunde gut verheilt und
sich hoffentlich bald ganz schließt.
 
Willow

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Hallo Simon,

:hurra: das ist ja toll!!!!! ::dance::

Natürlich sind weiterhin alle Daumen gedrückt, aber sobald man Zuhause ist geht es einem ja direkt nochmal viel besser. Das kennen wir ja alle selber :biggrin:

LG
Yvonne
 
Nette

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::uhu:: auch hier werden die Daumen gedrückt, dass die Heilung weiter so vorangeht ::flagge::

LG Nette
 
S

Simon1983

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Kurzes Update:

Unserem kleinen Patient geht es soweit sehr gut. Am letzten Dienstag konnte die Drainage leider noch nicht gezogen werden, da die Wunde noch etwas nässte. Dies haben wir aber gestern nachgeholt.

Also: Drainage ist draussen, Schmerzmittel sind auch abgesetzt und Antibiotika gibt es nur noch so lange, bis die Fäden gezogen werden. Dies soll Anfang nächster Woche erfolgen.

Bis jetzt ein toller Heilungsverlauf und sehr wahrscheinlich ist sie jetzt über dem Berg. Hoffentlich bleibt das so...
 
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