Mal wieder: Wecken extrem auf kätzisch

Diskutiere Mal wieder: Wecken extrem auf kätzisch im Erziehung und Verhalten Forum im Bereich Katzen; Hallo ihr lieben! Mal wieder geht es um das elendige Problem (ich hab auch schon gesucht, aber nichts passendes für unsere Situation gefunden -...
FrauWunderlich

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Hallo ihr lieben!

Mal wieder geht es um das elendige Problem (ich hab auch schon gesucht, aber nichts passendes für unsere Situation gefunden - falls ich was übersehen haben sollte, sorry!):

Wir haben einen Kater, eine Katze, Geschwister, gerade 6 Monate alt. Ayla das Mädl, hat am meisten Spaß, wenn sie uns ab 7 Uhr (früher ging es ab 5 los, immer hin...) ausm Bett kratzen kann. Sie kratzt also stundenlang an der Tür (mit Ignorieren haben wir es also schon versucht, vergeblich).
Kurz die Fakten: Früher durften beide nicht ins Schlafzimmer, auch tagsüber nicht, da hat sie (nur sie wohlgemerkt, er pennt seelenruhig) auch schon gekratzt. Später dann, haben wir angefangen, sie reinzulassen, nur damit sie aufhört.
Wie gesagt, sie hat schon einen Spielkameraden, der im Übrigen auch mit ins Schlafzimmer kommt, sobald die Tür auf geht.
Wenn beide drin sind, wird natürlich fleißig Radau gemacht.
Essig interessiert sie nicht, genauso wenig Plastik- oder Alufolie. Im Gegenteil, das findet sie richtig toll. Aber Hauptsache an der Schlafzimmertür...
Selbst, wenn mein Freund früh aufsteht, dann ausm Haus geht, ich eigentlich ausschlafen könnte, kratzt sie wie wild, sobald er ausm Haus ist.
Und sobald ich dann aufstehe, legt sie sich auf ihren Platz und pennt seelenruhig -.-"
Und ja, wir haben sie auch schon abends "müde gespielt", bringt aber auch nichts. nach spätestens 5h geht das Gekratze wieder los.
Am Futter oder Wasser liegt es ürbigens auch nicht, das ist abends stets aufgefüllt.

So. Alle "wasserdichten Lösungen", die ich gefunden habe, bringen bei uns gar nichts und wir sind natürlich am Ende mit den Nerven.

Hat noch irgendjemand eine Idee?
 
kira & lilly

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hallo maria,
ich konnte nicht rauslesen ob Ayla nur kratzt wenn ihr im sz seid oder ob sie generell in das zimmer möchte,
bei ersterem könnte ich mir vorstellen das sie zu euch möchte oder wenn sie da nicht rein darf ist der raum besonders interessant für sie,
ich würd mal ausprobieren den raum offen zu lassen - vielleicht tobt sie sich tagsüber dann dort aus und läßt euch schlafen,
und nicht jede katze hält sich an den tagesrythmus es menschen

schau es geht den menschen wie den leuten

http://www.youtube.com/watch?v=w0ffwDYo00Q
 
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J&M

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Ich kann mich nur anschliessen, denke schon du solltest die Tür auflassen, denn sie weiss das ihr dort seit und sie hört zur Familie und möchte rein!

Das sie dann natürlich zusammen spielen ist doof, aber vielleicht hört das dann auf wenn du das erstmal ein paar Tage probierst und sie sich dran gewöhnt haben?

lg ela
 
Levana

Levana

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Wir hatten bis vor kurzem auch das Problem. Wir haben uns auch die Haare gerauft. Leider kann ich dir keinen Tipp geben, da der Kater verstorben ist. Wihtig ist nur, dass ihr die Tür nicht aufmacht, wenn sie gekratzt hat. Dann hat sie schnell raus, dass sie durch kratzen ihren willen bekommt. Das einfachste ist, die Tür offen zu lassen. Nach einiger Zeit lässt das Spielen auch nach. Minimi (7 Monate) lernt es auch gerade, nicht im Schlafzimmer zu spielen. Sonst schmeisse ich sie raus. So langsam klappt es. Nur finden wir jetzt jede Menge Katzenspielzeug morgens im Bett...:rolleyes:

Wünsche auch viel Geduld und Glück.
 
sachsenmädel

sachsenmädel

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Also,als ich mein Sammy vor knapp 6 Jahren aus dem TH holte:D
durfte er zwar tagsüber ins SZ,aber Nachts wollte mein Mann es nicht:mad:
Da fing er auch 5 Uhr an zu kratzen und nichts hat geholfen:rolleyes:,keine Alufolie,kein Fernhaltespray,kein Klebeband:rolleyes:
Er hat die ganze Auslegware an der Tür weggekratzt:boah:
So konnte es nicht weiter gehen! Ich sagte zu meinem Mann,SCHLUSS jetzt mit aussperren:rolleyes:
Seit diesem Tag steht die Tür Tag und Nacht offen:DMein Kater Sammy hat NIE WIEDER gekratzt:D
Er schläft jede Nacht friedlich bei mir:happy:
LG Christine und Kater Sammy Anhang 36767 betrachten
 

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Gast488

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Mein Tom kratzt eigentlich gar nicht, außer an seinem Kratzbaum.
Aber diese Art des Weckens kenne ich auch. Unsere Schlafzimmertür ist nie zu, aber wenn ich nicht wach werde, stellt sich der Kater an die Schlafzimmertür und kratzt. Da hilft kein nein und kein Tom das sollst Du nicht, sobald mein Kopf das Kissen berührt geht es weiter. Sobald ich aufstehe hört auch das Kratzen auf, er nimmt es zur Kenntnis und schwirrt ab. Unsere Fellnasen wollen uns wohl damit zeigen - ey, jetzt ist Zeit für uns :happy:

Ich muß auch sagen, mich stört es nicht, ich stehe dann auf und fertig. Abgewöhnen kannst Du es einer Katze eh nicht, die haben ihren eigenen Kopf und das ist es doch, was wir so an ihnen lieben;)

LG. Uschi
 
FrauWunderlich

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danke für eure antworten, ihr lieben :)

@kira & lilly: sie kratzt nur, wenn mindestens einer von uns im schlafzimmer ist und schläft! selbst, wenn der andere noch oder schon wach ist.

mittlerweile handhaben wir es ja auch so, dass sie tagsüber reindürfen (früher war das noch ein no-go, weil der kleine kater nich so 100% stubenrein war), allerdings will mein freund die tür nachts zu haben! da werd ich wohl mal ein wörtchen mit ihm wechseln müssen :( naja, und wenn sie rein und raus können, wie sie wollen, tollen sie nachts auf uns rum, hängen in den gardinen und kratzen die tapete von den wänden ><"
nunja.

@uschi: natürlich liebe ich sie, weil sie ihren eigenen kopf haben, aber manchmal, wenn zb. eine wichtige prügung ansteht und man nachts eh nicht gut schlafen konnte, oder wenn man feiern war (studenten und so ^^) und man nach 2h schlaf geweckt wird, isses schon hart sich immer wieder zu vergegenwärtigen, wie toll sie eigentlich sein können ^^
 
Sonja-Isis

Sonja-Isis

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Hi Maria,

ihr dürft halt auch nciht vergessen das eure beiden grad im halbstarken alter sind und sie neu ihre Grenzen austesten. Mein Partner will in der neuen wohnung dann auch ein SZ-Verbot ausprechen. Ich wünsch ihm viel spaß dabei, denn das geht nicht gut aus, das weiss ich jetzt schon.

Ich sehe es aber auch so wie die anderen Türe auf lassen das rum getobe dauert so ca. 1-2 Wochen dann haben sie es kapiert das in dem Zimmer auch mal ruhe ist. Wir haben das mit den Kitten durch, ich hab das spielen im Bett dann ignoriert und es hat aufgehört. Wenn ihr aber auf das Spiel eingeht dann wird es schwer, also lasst die einfach mal machen und ignoriert es. Ich weiss es ist schwer und kostet körperbeherschung sie da dann nciht raus zu werfen oder mit ihnen zu schimpfen, aber so geht es lt. meiner Erfahrung am leichtesten.

Wenn dein Freund da gar nicht mit sich reden lässt, habt ihr ein Problem. Ich weiss ja nicht wie eure Wohnung angelegt ist und wo die KaKlos sind udn wo die Futterplätze. Sonst fällt mir da echt nur ein sie in einen Raum zusperren wo ihr das Kratzen nicht hört und euch die Türe egal ist. Ich würde es nie machen, da ich es nicht Tiergerecht finde, aber wenn es gar nciht anders geht, muss man das für eine Bestimmte Zeit ins Auge fassen. Wie gesagt deine Beiden sind jetzt Quasi in der Pupertät, da wird alles angefressen und ausprobiert, rauf geklettert obwohl man genau weiss das man es nicht darf. Sind deine beiden schon kastriert? Nach der kastra werden die meisten Katzen etwas ruhiger und gelassener. Aber wie schon gesagt wurde sie wollen zum rest ihrer Familie und das seit halt ihr.
 
Stefan

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Ich glaube das Katzen es auch ganz einfach nur nicht haben können, wenn sie irgendwo nicht rein können!:)
Aber auch nicht alle Katzen.

Ich habe das Problem zwar nicht im Schlafzimmer, da sie da ungehindert rein können.
Aber wenn ich auf Toilette bin oder unter der Dusche..... dann wird von meinem Kater an der Tür gekratzt, als ob draußen die Welt untergeht und der einzigste sichere Platz dieses Badezimmer ist.
Aber nur wenn ich drin bin und die Tür hinter mir schließe.
Wenn ich die Tür dann aufmache, wird einfach nur kurz reingegangen,... geguckt ob alles in Ordnung ist und wieder abgehaun.
Ich glaube, sie mögen es einfach nicht wenn der eigene Mensch (persönlicher Besitz der Katze) es doch tatsächlich wagt, sich alleine in einem Raum aufzuhalten, wo man dann nicht hinterherkommen kann. :)
 
FrauWunderlich

FrauWunderlich

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... Mal ein kleiner Nachtrag ^^.
Mittlerweile haben wir es so gehandhabt: In unserer Schlafzimmertür ist sone Art Lüftungsschlitzblende eingebaut. Dir haben wir jetzt einfach abgeschraubt, die beiden passen super dadurch (wobei der Kater, wenn er so weiter frisst, bald zu dick sein wird Oo"). Dann noch eine "Mini-Gardine" davor gebastelt und es läuft super. Sie kommen und gehen, wie sie wollen und toben mittlerweile auch nicht mehr -auf uns- herum ^^". Naja... Zu den Gardinen sag ich nichts, die waren zum Glück billig :p
 
Heiligenschein

Heiligenschein

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Prima Idee! :p
Unser Kater kratzt auch von Innen an die Schlafzimmertür, immer pünktlich um 6.00 Uhr. Ich habe eine Wasserpistole am Bett liegen, mittlerweile ist er meistens schon verschwunden, wenn ich sie in die Hand nehme. :D Aber am nächsten Morgen hat er alles wieder vergessen und es geht wieder von vorne los.
Ich habe mittlerweile die Hoffnung aufgegeben, dass er es irgendwann lässt...:eek:
Wenn wir die Schlafzimmertüre offen lassen, kratzt er dann an der nächsten geschlossenen Tür! :rolleyes: Er hat wohl eine Zwangsneurose :p
 
Miezekatze

Miezekatze

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Hallo Maria,

schön das du für deine Süßen eine Lösung gefunden hast. Ist es mit diesem Lüftungsschlitz getan?!

Bei mir ist es so, dass ich mittlerweile auch dazu übergegangen bin, die Rabauken in mein SZ zu lassen.
Das fing damit an, dass der kleine Eddie von mir aus schlechter Haltung befreit wurde, davor aber schon zu früh von der Mama weg musste. Das hat der arme Wicht nicht so ganz verpackt. In der "schlechten Haltung" durfte er nur in einem Raum leben. Das geht natürlich garnicht! Total ohne Familienanschluß und ausgegrenzt. Bzw. in eine Abstellkammer gepfercht.

Jetzt ist es so, dass er (Ragdoll-Eddie) mit keiner geschloßenen Türe mehr klar kommt.
Die wird angeschrien, angekratzt und belagert, bis sich etwas an dem Zustand ändert.
(Nun ist es aber auch so, dass er begeistert angewetzt kommt, wenn man ihn ruft. Ich denke er befürchtet einfach andere Kätzchen hinter den Türen, die auch eingesperrt sind. Traumata?! Jedenfalls ist es bei ihm Kontaktaufnahme mit der Familie...)
Im SZ regieren also jetzt die Vierbeiner und die Zweibeiner dürfen nachts -gütigerweise!- in ihrem Raum schlafen!:D
Da ich die Türen aber geschloßen halten will (U.a. wegen der Hunde, die nicht auchnoch ins Bett passen.) haben wir Katzenklappen in all die Räume gebaut, in die sie dürfen!

Das versteht klein Eddie zwar noch nicht ganz und möchte gerne auch in die anderen Räume, aber da bin ich konsequent und lasse ihn krakeelen.;) Dumm nur, wenn er anfängt -wie Tony- Türen zu öffnen....:rolleyes:

lG
Trulla
 
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FrauWunderlich

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Oje, wenn ich das lese, bin ich so froh, dass unsere Katzen (noch?) keinen "Schaden" haben... Das war bei der alten Katzen meiner Mutter ähnlich... Sobald man einen Kochlöffel oder ähnliches in der Hand hatte (beim Kochen zB.) hat sie Angst bekommen, ist abgehauen und hat sich versteckt (Sie wurde bei ihrer Vorbesitzerin vorzugsweise mit dem Kochlöffel verdroschen :( ). Meine Mutter hat damals Jahre damit zu gebracht die süße wieder handzahm zu machen (erfolgreich!).

Ich muss sagen, es hat mir schon ein paar mal geholfen, dass ich für die Uni auch Psychologie machen musste: Kleine Kinder und Tiere unterscheiden sich nämlich nicht großartig in ihrem Lernverhalten.
@ Miezekatze: Das klingt schon hart, was dein "armer Wicht" da wohl durchgemacht haben muss, dass er nun so reagiert. Theoretisch allerdings muss er nur lang genug merken, dass auf der anderen Seite der Tür eben keine andere eingesperrte Katze ist. Er muss irgendwie begreifen, dass es nicht mehr schlimm ist, in einem Raum allein zu sein, oder in einen Raum nicht reinzukommen... Das könnte man auf Dauer sicher durch Konditionierung in den Griff kriegen. Aber dazu müsste er diese Situationen mit etwas Positivem (zB. Leckerlies) verbinden... Etwas schwierig in der Umsetzung, aber das könnte klappen. Sobald er die Situation mit etwas Gutem verbindet und später vielleicht gar keine Reaktion mehr eintritt, wenn er meckert, merkt er vielleicht, dass es nicht der Weltuntergang ist.
Also, das wär jetzt mal meine Theorie.
Unser Dicker hat sich am Anfang in den Flur gesetzt und hat losgeschrien, wenn er uns nicht gesehen hat. Er hat erst aufgehört, wenn wir zu ihm kamen, mit ihm geredet haben usw. Die Lösung: Er schrie, wir sind (in unregelmäßiger Taktung, sonst merkt er sich "Ich muss 10 Sekunden schreien, dann kommen sie!") daraufhin mal in die Küche gegangen (an ihm vorbei, ohne ihn zu beachten!), mal ins SZ usw. In immer unregelmäßigeren Abständen. Es hat geklappt, er hat gemerkt, dass es nicht bringt und schreit jetzt nicht mehr.

Vielleicht hilft euch der Ansatz irgendwie :/

Achso, zum Thema Lüftungsschlitz: Also dieser "Schlitz" ist ca. 15cm hoch und breit genug. Solang der Dicke nicht noch einen enormen Wachstumsschub bekommt, reicht das (funktioniert halt als Katzenklappe). Mittlerweile, wo er weiß, dass es im SZ nichts tolles gibt, kommt er auch nicht so oft und sie toben nicht mehr auf uns herum. Das geht alles in allem erstaunlich gut. Manchmal kommen sie nachts an, und kuscheln sich an einen <3 Mir gefällts und mein Freund hat sich dran gewöhnt ^^"
 
K

körperklaus

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Ist eine Lösung die ich vielleicht mal ausprobieren sollte, auf Dauer macht einen das Gekratze schon irgendwann wahnsinnig, auch wenn ich meinen Kater sonst nicht hergeben würde aber in der Hinsicht^^
 
Miezekatze

Miezekatze

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Hallo FrauWunderlich,

danke für die Tipps!
Mein großer Vorteil sind, glaube ich, die beiden anderen Katzen, die eben keinen Schaden haben.
Soetwas beruhigt schon ungemein. Gerade wenn Eddie sieht, dass der Rest des Rudels keinen Radau macht.

Abgeschloßene Räume mit Lecker zu verbinden ist natürlich noch eine Idee. Das habe ich bis jetzt noch nicht probiert.
Bis dato lasse ich ihn immer in die Räume sehen, wenn er mit mir kommen möchte.
Allerdings nicht immer und ständig, damit das nicht zur Gewohnheit wird! Immerhin darf Eddie nicht in den Keller (Türe Nummer 1, die immer zu ist!) und auch nicht raus. (Türe Nummer 2 und 3. -Garten und Haustüre.)

Beim Keller hat Eddie teilweise noch leichte Probleme. Gerade weil die Hunde immer davor warten, weil unten das Futter lagert.:D Wenn die Hunde betteln, kann es immerhin nicht schaden, wenn man als Kater daneben steht. Vielleicht fällt ja etwas für ihn ab?! Und ein bisschen Schreien schadet auch nie, vielleicht beeilit sich Muttern dann!:p

Jedenfalls bekommt er nie etwas, wenn er vor besagter Türe hockt. Ebensowenig die Hunde!
Aber noch geben die Herrschaften nicht auf!:D

Das wir an wichtigen Räumen Katzenklappen haben (weil die Türen immer zu sind) hilft, glaube ich, auch.
Immerhin kann er in die Räume, in denen wir uns am meisten aufhalten, mit!:)

lG
Trulla
 
Miez & Mops

Miez & Mops

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Bei uns schläft alles mit im Bett, egal ob Mieze oder Mops.:D
Und ich muß ehrlich sagen, sind sie nicht alle mit im Bett, kann ich gar nicht einschlafen, da fehlt dann einfach eines der Familienmitglieder und man macht sich Gedanken, warum denn jetzt eins davon nicht mit dabei ist und woanders liegen möchte(hab ich einen Knall???:rolleyes:).

Jetzt wo unser Neuzugang da ist, war die erste Nacht auch die Hölle, wußte ja nun noch nicht ganz, wie sich unser 16jähriger Kater ihr gegenüber verhält, wenn ich nicht da bin(also schlafe) deshalb hab ich sie in der Küche gelassen zur Sicherheit. Doch dieses herzzereißende
Maunzen nach Mama und Geschwistern, die ja nun nicht mehr da sind, geht durch Mark und Bein und an die seelische Substanz, deshalb Türe auf, Mieze ins Bett geholt und Madame konnte sich vollkommen entfalten.
Jetzt wo alle Türen auf sind, taut die Maus total auf, wird immer mutiger und sucht von sich aus den Kontakt zu ihrer Familie.
Und die letzte Nacht war super, sie hat sich selber ein Plätzchen gesucht zum schlafen(bei mir unter der Bettdecke angekuschelt) und war seelig und glücklich!:happy:
Ich bin einfach der Ansicht, wenn man sich für ein Tier entscheidet, das nun mal gerne den Kontakt zu seinen Menschen und zu dem Rest der Familie möchte und auch braucht, muß man sich mit einigen Veränderungen abfinden und vielleicht seine eigenen Prinzipien von Grund auf überdenken.
Besser ist es dies schon vorher zu tun, denn man weis ja eigentlich, was auf einem zukommen und was sich ändern könnte.

Der letzte Kater, der meinen Eltern zugelaufen , beziehungsweise mir, meiner Schwester und meiner damaligen Dobermannhündin maunzend nachgelaufen ist, konnte es Anfangs gar nicht ertragen, das sich eine Türe verschloß. Er ist im wahrsten Sinne des Wortes die Wände hochgelaufen vor Angst. Es hat 6 Monate gedauert bis der arme Wicht verinnerlicht hatte, das es nicht schlimm ist, ihm nichts passiert und die Türe(Terrassentüre) aufgemacht wird, wenn er raus möchte und mein Vater hatte dann eine Katzenklappe eingebaut, damit war er dann auch sehr zufrieden und glücklich!:happy:
Warum er(Tiger) so Angst hatte und warum er sich so verhalten hat,kann ich nur damit erklären, das er vielleicht irgendwo für längere Zeit eingesperrt wurde, ob absichtlich oder versehentlich spielt ja nun keine Rolle, es muß für ihn die Hölle gewesen sein.:(

Bei uns bleiben die Türen definitiv offen, es kann jeder kommen und gehen, wie es demjenigen beliebt und dann ist es gut!;)




 
Miezekatze

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Hallo Daniela,

sehe ich im Großen und Ganzen genauso!

Allerdings können die Hunde allein deswegen nicht mit ins Bett, weil sie a) zu groß sind und b) nicht in die obere Etage kommen. (Sie können keine Treppen gehen, finde ich aber auch nicht schade!;))
Wie gesagt: Das Bett wäre wegen Überfüllung geschloßen!Anhang 42345 betrachten

Aber der kleine Wurm gewöhnt sich so langsam auch an die geschloßenen Türen.
Wie gesagt: Die Meisten haben Katzenklappen und er hat ja auch extrem viel Familienanschluß und tierische Kumpel!;)

Voilá: Der Wicht.Anhang 42346 betrachten
Und sein Rudel.Anhang 42347 betrachten

lG
Trulla
 

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@ Trulla:
Waaaaaaaah tolle Hunde hast du da :) Hach, ich mag große Hunde... aber mit denen im Bett zu schlafen ist in der Tat schwierig xD Und dein Wicht ist ja auch ein besonders hübscher <3
Die Sache mit der Kellertür... Ja, das ist wichtig, dass weder die Hunde noch der Kater was zum Schnabbulieren kriegen, am besten ignorieren.
Ich denk, es ist wirklich wichtig, dass die kleinen checken, dass bestimmte Situationen nichts böses bedeuten (die anderen im Rudel sind da wirklich eine Hilfe). Es ist auch wichtig, dass die kleinen auch alleine gut klar kommen und nicht nur, weil Mama mit dabei ist.

Joar. Das erinnert mich an meinen Freund... der kanns nicht ausstehen, wenn die Katzen im Bett schnurren (weil ich sie die halbe Nacht streichel, weil ich das Schnurren beruhigend finde :3)... aber mittlerweile hat er sich auch daran gewöhnt :>
 
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Mal wieder: Wecken extrem auf kätzisch

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