Katzenbisse - wirklich so schlimm?

Diskutiere Katzenbisse - wirklich so schlimm? im Krankheiten und Gesundheit Forum im Bereich Katzen; Das habe ich gerade bei ebay beim stöbern gefunden, kann mir jemand sagen ob es wirklich soo extrem ist...
08.03.2009
#1
A

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Gast

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M

MarionL

Gast
RE: wirklich so schlimm?

Hallo Julia,

ja, bei Katzenbissen sollte man vorsichtig sein und einen Arzt aufsuchen.

Hatte bis jetzt immer Glück gehabt, aber auch schon gehört, dass es zu Entzündungen gekommen ist, die chirugisch versorgt werden mussten.

Liebe Grüsse
Marion
 
N

Nobi

Gast
ja ist es hatte letztes Jahr auch das vergnügen in der Notaufnahme vom KH zu landen..
ein biß von 50 trifft immer
Liebe Grüße
Norbert
 
Offelcat

Offelcat

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Ja,
diese Erfahrung mußte ich vor 12 Jahren schon machen.
Mein Daumen der rechten Hand sah binnen 3 Std. aus wie
ein Flaschenkürbis. Es geschah bei einer Fangaktion des TS,
frei lebende Katzen zur Kastra einfangen, betreuen u. wieder
vor Ort "aussetzen". Habe mich noch bei der Katze für den
Fangstress entschuldigt, aber meinen Daumen hat es nichts
genützt, der mußte mit mir 4 Tage stationär in die Klinik.
Ist aber noch dran.
Naja, aktiver Tierschutz kostet. :biggrin:

mit tierischem Gruß
Jürgen
 
S

Silver Solvaks

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Ja sehr schlimm -- Erfahrungsbericht & Ärzteodysse

Hallo Jojo,

ich spreche auch aus Erfahrung und kann nur sagen dass ein Katzenbiss niemals unsterschätzt werden darf.

Ich bin vor einiger Zeit auch von einer meiner Katzen "gezwickt" worden weil er sich nicht gern kämmen lassen wollte. Nun war es so dass er mit dem einen Fangzahn in meinem Daumenballen stecken blieb und ich ihn regelrecht aus meiner Hand herausziehen musste.

Tag 1 (Montag)

Anfangs dachte ich mir auch noch nicht wirklich was dabei, hielt die Hand unter kaltes Wasser und gut war. Aber kurz bevor die Arztpraxen schliessen würden, rief ich bei meinem Hausarzt an da ich sie Schmerzen nicht mehr aushielt und die Hand immer dicker wurde.
Mein Hausarzt sah sich die Hand an, desinfizierte sie und machte einen Verband drum. Dann gab er mir eine Überweisung und meinte dass ich damit am nächsten Tag zu einem Chirurgen gehen sollte. Wenn es allerdings noch schlimmer würde sollte ich sofort in die Ambulanz das Krankenhauses fahren.
(ein Antibiotikum bekam ich nicht)

Abends fand ich mich dann in der Ambulanz des städtischen Krankenhauses wieder. Es war nichts los, nicht ein einziger Patient ausser uns wartete dort. Dennoch dauerte es gut 1,5 Stunden bis ich in einen Behandlungsraum geholt wurde. Dort wartete ich dann auch noch mal gut 2 Stunden bis sich endlich ein Arzt blicken ließ. Der schaute nur kurz auf die Hand und sagte das es doch recht gut aussehen würde und man heutzutage nicht mehr wegen "jeder Kleinigkeit" schneiden müsse.

Er machte mir einen Salbenverband, nahm (ungerechtfertigter weise) die Überweisung die mein Hausarzt mir gab, an sich und wies mich an am folgenden Tag wieder zu meinem Hausarzt zu gehen. Auf meinen Hinweis, dass mir die Schmerzen nun bereits vom Daumenballen bis in die Schulter ziehen würden meinte er nur ganz lapidar, dass dies nicht vom Katzenbiss kommen könne sondern eine andere Ursache haben müsse.
Dann "dackelte" er schon wieder ab. Meine Mutter wollte aber noch was wissen und ging ihm noch mal nach (hinter die Kulissen, wo eigentlich nur das Personal Zutritt hat), er verschwand in einem der Aufenthaltsräume und meine Mutter hinterher. Tja und dann hat sie gesehen womit der Mann soo lange beschäftigt war, dass er mich 2 Stunden hat dort sitzen lassen -- von wegen er wäre auf Visite gewesen -- der gestresste Herr Doktor saß die ganze Zeit dort und..... spielte SKAT.
(ein Antibiotikum oder die erbetenen Schmerztabletten bekam ich nicht)

Tag 2 (Dienstag)

Am nächsten Tag bin ich dann wieder zu meinem Hausarzt. Der pflaumte mich erst mal an was ich denn schon wieder hier wollte, er hätte mir doch gesagt dass ich zum Chirurgen muss und er mir nocht helfen könne.
Dann erzählte ich ihm was mir am Abend vorher in der Ambulanz passiert war und dass man mir die Überweisung "abgenommen" hatte. Wenn ich also nun zum Chirurgen wollte, bräuchte ich also wieder ne neue Überweisung. Diese bekam ich und war somit "entlassen".
Dann machte ich mich auf den Weg zur Praxis von dem Chirurgen (Dr. S.).

Dort angekommen, erzählte ich an der Aufnahme erst einmal was mir passiert war und zwar in allen Einzelheiten und dass ich wahnsinnige Schmerzen hatte. Die Arzthelferin nahm alles auf und schickte mich ins Wartezimmer.
In den 3 Stunden, die ich da so wartete bis ich an der Reihe war, fielen mir im Wartezimmer und im angrenzenden Flur (den konnte ich von meinem Platz aus einsehen) die beiden Schilder auf, auf denen stand: "Schmerzpatienten und Notfälle haben Vorrang".
Nun fragte ich mich, ab wann man bei dem Arzt als Schmerzpatient eingestuft würde, vielleicht wenn man sich bereits den Arm amputiert hatte? Aber was ist dann für den Arzt ein Notfall??? :?:

Nun ja, nach 3 Stunden im Wartezimmer und noch mal ner halben Stunde Wartezeit im Behandlungsraum kam dann endlich der Doc, hörte sich an was mir passiert ist und was bisher gemacht wurde, machte mir den Verband ab, sah kurz auf die Wunde und sagte: "Das sieht ja soweit gut aus, schneiden muss man da nicht". Er machte mir einen neuen Salbenverband und fragte mich ob ich schon ein AB bekäme. Ich verneinte diese Frage und schwuppdiwupp wollte er mir Penicillin aufschreiben. Ich war ja schon froh dass endlich mal jemand auf die Idee kam ein AB zu geben, musste aber leider sagen dass ich auf Penicillin allergisch bin. Aber ich dachte dann sucht er halt ein anderes raus was ich nehmen könnte. Weit gefehlt, der Doc meinte dann nur dass wenn man Allergiker auf Penicillin sei und ein anderes AB bekommen würde dass es häufig zu sogenannten Kreuzreaktionen kommen würde. Aber die Wunde sähe ja gut aus also würde er da NOCH keine Notwendigkeit sehen ein AB zu geben.
Mit den Worten ich solle am nächsten Tag zur Kontrolle wiederkommen wurde ich entlassen.
Nur noch mal zur Anmerkung. Ein Antibiotkum bekam ich nicht

Tag 3 (Mittwoch)

Meine Hand schmerzte immer noch wie verrückt, also bin ich sehr früh zum Doc, damit ich nicht wieder so lange warten musste. Aber "Pustekuchen", diesmal wartete ich läppische 4,5 Stunden bis ich den Doc zu Gesicht bekam.
Er machte den Verband ab, sah sich die Hand an (die immer noch geschwollen war und irre weh tat) und sagte sieht gut aus, neuer Verband, morgen wiederkommen. Das ich wahnsinnige Schmerzen hatte, schien ihn nicht zu interessieren.
(ein AB bekam ich immer noch nicht)

Tag 4 (Donnerstag)

Ich dachte mir, als ich aufstand, neuer Tag neues Glück. Wieder zum Doc (wieder sehr früh dortgewesen) und wieder gut 3 Stunden gewartet.
Doc machte Verband ab, drückte auf der Hand rum so das ich ihm am liebsten eine geschmiert hätte, sagte sieht ja gut aus und machte einen neuen Salbenverband drauf. Auch an diesem Tag waren meine Schmerzen völlig belanglos.
Als er den Verband angelegt hatte, drückte er noch mal auf die Stelle und... sorry irgendwie löste der Schmerz einen Reflex in meinem rechten Bein aus (ich saß noch auf der Liege) und da trat ich ihn vor´s Schienbein.
Darauf fragte er: "Tut das den wirklich sooooo weh?" Darauf entgegnete ich: "Nein, wie kommen sie denn nur darauf? Ich setze mich aus Spaß an der Freude in ihr Wartezimmer weil ich kein anderes Hobby habe.

Nun passierte etwas merkwürdiges. Er machte den Verband ab, schaute sie die Wunde noch einmal an, zeigte dann auf eine Liege mitten im Raum und sagte:"Hinlegen!!!". Auf meine Frage was er denn nun machen würde, kam die schroffe Antwort: "Na was wohl? Ich mach das nun auf!".
Mir wurde nun schon ein wenig mulmig da ich eine absolute Spritzenphobie habe und Op´s unter örtlicher Betäubung absolut hasse.
Nach einer guten dreiviertelstunde hatte ich es endlich hinter mir. Dann geschah ein, zumindest für mich, weiteres Wunder. Der Doc stand auf einmal ganz kleinlaut vor mir und entschuldigte sich bei mir. Als ich ihn dann sehr fragend ansah, machte er nur eine Kopfbewegung in Richtung des kleinen OP-Tisches der neben der Liege stand auf der ich lag. Beim Anblick der vielen Tupfer, die voll waren mit Eiter wurde mir noch im Nachhinein ganz schlecht.
Nun, so dachte ich,würde ich doch sicher noch ein AB bekommen von wegen der Infektionsgefahr usw. denn die Wunde wurde ja mit einer sogenannten "Lasche" offen gehalten damit das Wundwasser usw. ablaufen konnte und darauf bekam ich einen Verband.
Aber nein, auch diesmal bekam ich kein AB sondern wurde mit dem Satz: "Kommen Sie morgen wieder zur Kontrolle." entlassen.

Tag 5 (Freitag)

An diesem Tag war der Doc nicht in der Praxis sondern wurde von Dr. H vertreten.
Ich wartete wie gewöhnlich ewig lange bis ich an der Reihe war.
Dann sah sich Dr. H die Wunde an, sagte mir dass es gut aussieht und wollte mich wieder Heim schicken. Doch ich nutzte die Gunst der Stunde, da ich ja nun einen "neuen Doc" hatte und sprach ihn auf ein AB an.
Aber von ihm kam die Antwort: "Wenn Dr. S Ihnen kein AB verordnet hat, dann wird das schon seinen Grund haben, kommen sie am Montag wieder zur Kontrolle." Somit war ich wieder entlassen.
Und...? Ja genau,.... ich bekam wieder kein AB.

Abends hatten wir Mitgliedertreffen vom Verein (in Wuppertal), wollten lecker essen gehen. Ich saß dort, hatte Schmerzen (die gleichen Schmerzen wie am Tag als ich gebissen wurde) die bis in die Schulter zogen. Die Schmerzen waren so stark dass ich mich fast Übergeben musste und da sagte dann unsere Schatzmeisterin vom Verein dass sie sich das nicht länger ansieht und ich sofort zur Ambulanz sollte. Ich weigerte mich aber, da ich ja in Solingen schon in der Ambulanz war und so miese Erfahrungen gemacht hatte.
Tja und eh ich es mich versah, saß ich in Wuppertal in der Ambulanz, wo mir das erste mal so richtig geholfen wurde.
Die Wunde wurde erneut aufgemacht, gereinigt, eine neue "Lasche" eingezogen und verbunden.
Der Arzt der Ambulanz fragte mich welches AB ich denn nehmen würde und war ganz entsetzt als er erfuhr dass ich bisher keines bekommen hatte.
Auch war er der erste, der mich fragte ob ich eine Allergie auf irgendwelche AB´s hätte. Darauf sagte ich:" Vergessen Sie es, ich kann kein AB nehmen da ich auf Penicillin reagiere und es da ja mit anderen AB´s zu Kreutzreaktionen kommt..."
Darauf bekam ich zur Antwort, das es sicher ein AB geben wird was ich nehmen könnte -- dies würde zwar Sucherei bedeuten aber man würde sicher eins finden.
Dann setzte er sich an den PC und durchforstete seine Medikamentenlisten. Nach gut 45 Minuten hatte er eins gefunden gab mir noch Anweisung wie ich es einzunehmen hätte und bestellte mich für den nächsten sowie den übernächsten Tag wieder in die Klinik.

Die restliche Behandlung wurde dann in W´tal durchgeführt und nach einer weiteren Woche konnte die "Lasche" und auch die Fäden gezogen werden.

Anhand von meiner Geschichte könnt ihr sehen wie wichtig ein Antibiotikum ist.
Hätte ich es sofort bekommen wäre eine OP vielleicht gar nicht nötig gewesen.

Ach ja, weiterhin sollte in jedem Falle auch die Tetanus aufgefrisscht werden, ganz egal wann ihr sie bekommen habt. Der Arzt in W´tal sagte grade bei Menschen und Tierbissen muss immer die Tetanus aufgefrischt werden.
Denn die drei schlimmsten Bissverletzungen werden verursacht von:

1. Mensch
2. Affe
3. Katze

Ich hoffe ich habe euch nicht zu sehr gelangweilt, aber ich möchte mit meiner Geschichte verhindern dass es anderen evtl. genauso gehen könnte.

Also noch einmal: IMMER AUF EINEM ANTIBIOTIKUM BESTEHEN!!!!!

In diesem Sinne

LG
Silver
 
schanti

schanti

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Hallole,ach du lieber Himmel, jetzt würde mich noch interessieren, ob da ein Unerschied zwischen Freigängern und Hauskatzen besteht.Also ist der Biß eines Freigängers gefährlicher oder ist da kein Unterschied?
Übrigens auch der Biß eines Menschen darf nicht unterschätzt werden. sicher kommt das nicht so häufig vor,hat es aber leider trotz allem schon gegeben.
LG Schanti :bigsmile:
 
J

Jojo1

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Ich danke erstmal allen :applaus: vor allem STeffi wirklich ausführlich und interessant, danke.
 
Schokosternchen

Schokosternchen

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Hallo Silver

habe mir gerade dein Martyrium mit den Ärzten durchgelesen. Das ist ja erschreckend wie stümperhaft die Ärzte dich untersucht haben.So lange Wartezeiten und dann zack zack ebend mal verbinden und dann aufwiedersehen.Skat spielen ist ja sooo wichtig :watis:
Habe auch nicht gewußt das Katzenbisse so gefährlich sind.
Und dein Bericht war wirklich intressant zulesen.


LG Schokosternchen :tipsel:
 
R

Rambo3

Katzensklave ;-)
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Hallöchen!
Also ich sehe viele Verletzungen aufgrund meines Berufes! (Rettungsdienst) Auch wenn die Mieze, egal ob Hauskatze/oder Freigänger, immer zum Arzt. Denn die Mundhöhle/Zähne sind einfach eine Sammelstelle von allen Keimen, Bakterien und Viren. Für die Mieze meist ungefährlich aber für den Mensch, sehr bedrohlich.
Vor einigen Jahren hat ein Kater eine befreundete Züchterin so doll gebissen, das sie in Kassel sogar Notfallmäßig aufgenommen wurde und die Wunde großflächig "gereinigt" (in Narkose, operativ) wurde. Das war dann ein Krankenhaus aufenthalt von 5 Tagen. In Quadrat - Ichendorf, wurde auch eine Ausstellerin so doll von der Katze bearbeit, das ein großflächiger Verband angelegt werden mußte und ich darauf gedrängt habe, das sie in die nächste Klinik fährt. Ob sie es nun dann gemacht hat, weiß ich nicht, wenn nicht schön blöd!
Ich selber sehe schon zu, das mein Tetanus immer aktuell ist. Verkürze sogar den Zeitraum, so alle 6-7 Jahre lasse ich den neu machen, sonst eigentlich alle 10 Jahre.
Also nicht auf die leichte Schulter nehmen!!!!
Bis denn
Ingo
 
sixpack

sixpack

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Katzenbisse sind gefährlich & man sollte echt sorfort den Arzt aufsuchen - eine Freundin von mir landete 1 Woche im Krankenhaus -> Blutvergiftung :-((
sie meinte auch Pflaster und gut ...................
 
Gicoba

Gicoba

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Meine Tochter ist auch letztes Jahr von Gianni gebissen worden, wobei er nur ganz leicht gezwickt hat, nicht mal richtig durchgebissen. Es hat auch nicht geblutet, aber am nächsten Tag war die Wunde schon eitrig und meine Tochter ist auch gleich zum Arzt damit. Der kannte sich "gsd" aus mit Katzenbissen und hat dann auch gleich ein AB verschrieben.

Katzenbisse also niemals leichtfertig abtun!
 
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Katzenbisse - wirklich so schlimm?

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