"Besitzrechte" an Katze ohne Papiere

Diskutiere "Besitzrechte" an Katze ohne Papiere im Recht und Versicherungen Forum im Bereich Katzen; Hallo, erstmal vorab: Ich weiß, dass der Titel komisch klingt. Eine Katze ist kein Ding, das man besitzen kann. Mir ist nur kein besserer Titel...
Felia

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Hallo,

erstmal vorab: Ich weiß, dass der Titel komisch klingt. Eine Katze ist kein Ding, das man besitzen kann. Mir ist nur kein besserer Titel eingefallen.

Meine Mutter hat im Moment ziemlichen Ärger mit der Vorbesitzerin unserer Lee. Viele hier kennen die Geschichte von Lee ja schon, aber ich fasse nochmal zusammen. Lee hat fast 13 Jahre bei dieser Frau gelebt. Nach einem Umzug von einem großen Haus mit 5 Bezugspersonen in eine kleine Wohnung ohne Freigang und mit mit nur der vielbeschäftigten Vorbesitzerin als Bezugsperson fing Lee an unsauber zu werden. Daraufhin hat die Besitzerin die Katze zu einem Bekannten gegeben, hat sie ein paar Mal beucht, aber nicht mehr nach der Katze geschaut, nachdem sie sich mit dem Mann verkracht hatte. Jetzt hat die Vorbesitzerin erfahren, dass der Bekannte Lee hat hungern lassen und dass sie vor lauter Kratzen nach Flohbissen kahle Stellen im Fell hat. Daraufhin hat die Bekannte meine Mutter angerufen und gefragt, ob wir jemanden wüssten, der Lee nehmen kann. Wir haben sie dann natürlich selbst genommen.

Meine Mutter hat die Geschichte auch in einem Katzenunterforum eines Forums erzählt, in dem sie und Lees Vorbesitzerin angemeldet sind, ohne aber Namen oder Nickname der Vorbesitzerin zu nennen. Da die Dame nie im Katzenunterforum war, hat meine Mutter sich nichts dabei gedacht. Jetzt hat die Vorbesitzerin aber diwe Beiträge gelesen und ist wütend. Sie hätte Lee nicht abgeschoben aus Angst um ihre Möbel, sie dachte, Lee pinkelt überall hin, weil sie Freigang will. Sie droht jetzt damit, Lee zurückzuholen, um sich an meiner Mutter für die "Verleumdung" zu rächen! Das können wir Lee nicht antun! Sie kommt gerade zur Ruhe und der Stress eines erneuten Umzugs ist das letzte, was sie braucht. Lee ist nämlich nicht nur verwahrlost, sondern auch todkrank, sie hat Krebs und nur noch wenige Monate zu leben, die sie hier verbringen soll, wo sie sich offensichtlich wohl fühlt und wo wir ihr viel mehr Zuwendung geben können als die ehemalige Besitzerin.

Zur Rechtssituation: Lee hat keine Papiere. Einen Schutzvertrag gab es nie, Lee ist eine Bauernhofkatze, die sie ohne Papiere abgegeben wurde. Sie hat weder Chip noch Tatoo. Wir wollten ihr für ihre letzten Monate den Stress des chippens nicht noch antun. Einen Impfpass gab es mal, den hat die Vorbesitzerin verschlampt. Beim Tierarzt ist meine Mutter im Beisein der Vorbesitzerin als Lees Besitzerin eingetragen worden. Aber reicht das, um "Besitzansprüche" (ich hasse dieses Wort) auf Lee zu erheben?
 
04.09.2008
#1
A

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Mialania

Mialania

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Ich würd die Tierärztin als Augenzeugin ansehen und sagen, dass die Katze jetzt mir gehört und abgesehen davon, geht es der Katze bei Euch ja jetzt besser?
Würde sie definitiv nicht raus rücken... Geschehe, was wolle.
 
Tiia

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Erst ist ihr die Katze egal, und dann will sie auf einmal Ansprüche stellen?
Mal ehrlich, gehts ihr um die Katze? Wie will sie die Katze denn unterbringen? Warum will sie dem Tier den Stress antun? Wollte sie die Katze vor ein paar Tagen nicht noch einschläfern lassen?

Man von der rechtlichen Situation abgesehen, zeugt dieses Trotzverhalten der Frau nicht davon, dass sie das Beste für die Katze möchte...
 
Felia

Felia

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Diese Dame hat noch nie an die Katze gedacht! Selbstverständlich denke ich nicht im Traum daran, meinen armen Liebling wieder herzugeben! Die arme Kleine hat schon zuviel hinter sich. Ich denke auch nicht, dass die Vorbesitzerin Zeit und Mühe aufwenden würde, um rechtlich um Lee zu kämpfen, zumal sie keinerlei Papiere hat. Nachdem ich ihr klipp und klar erklärt habe, dass ich sie hier nicht mehr zu sehen wünsche und sie MEINE Lee nicht zu belästigen hat, habe ich nur noch eine bitterböse Mail mit Beleidigungen bekommen, in der von der Katze gar nicht mehr die Rede war. ICH würde kämpfen und das weiß besagte Dame auch. Immerhin hat sie erst Montag im Beisein der Tierärztin und dreier Helferinnen (die Geschichte meiner armen Kleinen hat auch in der Praxis jedes Herz gerührt) deutlich erklärt, wenn ich "mir den Stress antun wolle", sei das meine Sache, sie wolle nicht damit belästigt werden.
Christa
 
Atyria

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Rechtlich steht hier Aussage gegen Aussage..

Lass es dir vom Tierarzt schriftlich geben das die Vorbesitzerin Lee aufgrund der schweren Diagnose einschläfern wollte. Das ihr Lee somit aufgenommen habt und das die Vorbesitzerin im Beisein der TA und Helfern euch Lee abgetreten hat.

Ta und Helfer sollen unterschreiben..

Kann dir gerne so ein Schreiben aufsetzen und Mailen.. wennst willst schreib ne PN.

Liebe Grüße Aty
 
Felia

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Original von Atyria
Rechtlich steht hier Aussage gegen Aussage..

Lass es dir vom Tierarzt schriftlich geben das die Vorbesitzerin Lee aufgrund der schweren Diagnose einschläfern wollte. Das ihr Lee somit aufgenommen habt und das die Vorbesitzerin im Beisein der TA und Helfern euch Lee abgetreten hat.

Ta und Helfer sollen unterschreiben..

Kann dir gerne so ein Schreiben aufsetzen und Mailen.. wennst willst schreib ne PN.

Liebe Grüße Aty
Danke, das wäre super. Meine Mutter hat gerade mit einer der Tierarzthelferinnen gesprochen. Sie sagt, sie wäre bereit zu bestätigen, dass die Vorbesitzerin Lee meiner Mutter übergeben hat und dass sie sie einschläfern lassen wollte. Das würde uns sicher helfen, wenn die Vorbesitzerin das durchzieht.

Ich hoffe nur, dass die dann nicht - trotzig wie sie oft ist - versucht uns beide Katzen wegzunehmen. Sie ist nämlich hier Hausverwalterin und hat uns eine Sondergenehmigung zur Katzenhaltung gegeben, da Tierhaltung laut Mietvertrag nicht gestattet ist. Ich hoffe inständig, dass sie nicht auf die Idee kommt, uns diese Genehmigung wieder zu entziehen.

Meine Mutter kennt die Frau recht gut und hält die Ankündigung, dass sie Lee zurückholen will, für eine leere Drohung. Die Frau hat quer durch die Bank per Mail und Telefon meine Mutter und weil sie schon mal dabei war auch mich (mich nicht wegen irgendwas, was ich über Lee geschrieben habe, sondern allgemein) beschimpft und Drohungen ausgestoßen wie: "Ich beschwere mich bei den Mods im Forum", "Ich schicke deinem Lebensgefährten eine Mail und schreibe, was für ein schrecklicher Mensch du bist" und eben auch: "Ich hole mir meine katze wieder". Ich hoffe wirklich, meine Mutter hat Recht und sie lässt es nicht auf einen Rechtsstreit ankommen.
 
Nicole

Nicole

Sibi-Lady
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Also soweit ich weiss, sind Katzen immer erlaubt, auch wenn es im Mietvertag untersagt ist, wenn sie keinen im Haus stören oder belästigen. Mach ne Unterschriftenliste von deinen Nachbarn, ob die sich durch deine Katzen gestört oder belästigt fühlen.
Um was sie einmal erteilt hat, kann sie nicht aus Lust und Laune einfach wieder zurücknehmen. Das hast du ja bestimmt schriftlich, oder?
 
saromo

saromo

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Hallo,

ich würde mir da keine große Sorgen machen,denn mit der Übergabe ,hat die Dame gleichzeitig die Haltung der Katze erlaubt.


LG Barbara
 
Felia

Felia

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Wir haben natürlich schon vor Honeys Ankunft schriftlich bekommen, dass Katzenhaltung hier erlaubt ist. Es wäre schon mehr als lächerlich, diese Erlaubnis zurückzuziehen, nachdem sie uns ihre Katze übergeben hat. Unsere Lieblinge können gar keinen anderen Mieter stören und ich als Hauptmieterin bin bei allen Nachbarn beliebt.
Christa
 
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BigBangBar

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Original von FeliaZur Rechtssituation: Lee hat keine Papiere. Einen Schutzvertrag gab es nie, Lee ist eine Bauernhofkatze, die sie ohne Papiere abgegeben wurde. Sie hat weder Chip noch Tatoo. Wir wollten ihr für ihre letzten Monate den Stress des chippens nicht noch antun. Einen Impfpass gab es mal, den hat die Vorbesitzerin verschlampt. Beim Tierarzt ist meine Mutter im Beisein der Vorbesitzerin als Lees Besitzerin eingetragen worden. Aber reicht das, um "Besitzansprüche" (ich hasse dieses Wort) auf Lee zu erheben?
Die Antwort ist ganz einfach:
Eine "Sache" (rechtlich gesehen ist eine Katz das leider), die nicht durch eindeutig zu identifizierende Merkmale (Seriennummer, Fahrgestellnummer, Transpondercodes usw) einem Besitzer zuzuordnen ist, gehört automatisch dem, der sie hat.

Im Bezug auf Klein- und Haustiere gibt es da ein paar sehr geniale Musterurteile vom LG oder OLG Hamburg...

Wie soll die Person denn nachweisen (und zwar zweifelsfrei), dass die Katz ihr gehört und nicht Deiner Ma?
Antwort: Gar nicht!
Selbst wenn die Katz reden könnte würde sie wohl in diesem Fall vor Gericht für Deine Mutter lügen, dass sich die Balken biegen... ;)

Da Deine Ma auf dem einzigen Dokument, welches zu diesem Tier existiert, als Besitzer eingetragen ist, würde wohl jeder vernünftige Richter ein Urteil zugunsten Deiner Mutter OHNE eine Verhandlung fällen.
 
Felia

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Dass die Vorbesitzerin nicht nachweisen kann, dass Lee ihr gehört bzw. gehört hat, ist natürlich ein Vorteil für uns. Und freiwillig rücken wir Lee bestimmt nicht raus.
 
M

MarionL

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Hat sich denn die Vorbesitzerin jetzt noch einmal gemeldet gehabt?

Drücke die Daumen, dass sie jetzt endlich Ruhe gibt und sie sich nicht noch etwas bösartiges einfallen lässt.
 
Felia

Felia

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Sie hat sich noch mal gemeldet. Sie ist immer noch sauer und findet es unverschämt, dass meine Mutter behauptet Lee sei ihre Katze. Die Vorbesitzerin betrachtet Lee immer noch als ihre Katze. Jedenfalls hat sie nichts mehr in der Richtung gesagt, dass sie Lee wieder zu sich holen will. Sie hat in dem Forum eine Abmahnung bekommen, nachdem sie sich über den "verleumderischen" Beitrag beschwert und einen beleidigenden Gästebucheintrag ins Gästebuch meiner Mutter gesschrieben hat, seitdem ist sie wohl etwas kleinlauter.
 
M

MarionL

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Na, hoffentlich überlegt es sie sich jetzt zweimal, was sie sagt und schreibt und gibt endlich Ruhe.
 
Felia

Felia

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Original von MarionL
Na, hoffentlich überlegt es sie sich jetzt zweimal, was sie sagt und schreibt und gibt endlich Ruhe.
Was sie sagt und schreibt ist uns beiden im Prinzip egal, über ihren Beleidigungen stehen wir drüber. Auf das Niveau lässt sich von uns einfach keiner ein. Solange sie nicht versucht uns Lee wegzunehmen oder uns die Katzenhaltung zu verbieten, kann sie toben und sich beschweren so viel sie will. Sicherheitshalber lassen wir und vom Praxisteam noch bestätigen, dass die Dame Lee meiner Mutter gegeben hat.
 
M

MarionL

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Das ist eine sehr gute Idee :applaus:

Sobald Ihr die schriftlichen Aussagen vom Praxisteam habt, seid Ihr auf der sicheren Seite und die Frau kann dann nichts mehr machen.
 
Kirsten

Kirsten

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;-)

Hallo ihr Lieben,

leider ist es NICHT so, das demjenigen bei dem sich die "Sache" befindet, auch automatisch der Besitzer ist !!!!

Mir ist Haargenau vor einigen Jahren die gleiche/selbe Geschichte passiert.

Ich bekam von einer Bekannten einen Kater geschenkt, weil er sich in ihrem Haushalt mit potenten Katern nicht mehr wohlfühlte.
Natürlich wurde leider nichts schriftlich ( Schenkungsurkunde oder ähnliches) festgehalten.
Auch ich wurde in ihrem Beisein als neue Besitzerin im Impfausweiss eingetragen.

3 Jahre später stand die gute Dame doch tatsächlich vor meiner Tür und verlangte den Kater zurück, es sei schließlich ihrer und sie hätte ihn mir ja nur zur "Verwahrung" da gelassen.
Ich habe sie natürlich gescheucht, und gefragt ob sie denn zuviel Katzenstreu geraucht hat :smile2:
Nach gut einer Woche hatte ich Post von ihrem Anwalt im Kasten. So musste auch ich einen Anwalt einschalten, und die " Sache" ging sogar vor Gericht.
ICH stand in der Beweißpflicht, dem Gericht zu beweißen, dass mir die gute Frau den Kater geschenkt hat.Der Besitzwechsel Eintrag im Impfausweiß war nicht relevant, den hätte ich auch ohne ihr Beisein eintragen können.
DENN es ist tatsächlich so ( laut Richter) dass wenn mir ein Tier zur Verwahrung überlassen wird, ich dazu VERPFLICHTET bin es Tierärztlich versorgen zu lassen und auch ausgewogen zu ernähren, und das auf MEINE Kosten.
Es hat mich ausgesprochen viel Kraft, Energie viele viele Tränen und schlaflose Nächte gekostet diese Zeit ohne zu resignieren durchzuhalten.
Ganze 4 Gerichtsverhandlungen und der Versuch auf eine gütliche Einigung( Vorschlag des Richters: Besuchsrecht für die ehem. Besitzerin bei mir und dem Kater :watis:)
Nach mehr als einem Jahr konnte eine zufällig gemeinsame Bekannte dem Gericht glaubhaft versichern, dass die ehem. Besitzerin ihr selber von der Schenkung erzählt hat.
Endlich war diese Zeit überstanden und Max war nun gerichtlich beschlossen " Unser Kater".

Also bitte bitte, egal wer euch was schenkt IMMER schriftlich und wenn es nur auf einem blöden Bierdeckel geschrieben ist. !!!!!

Dir liebe Felia wünsche ich viel Kraft und Ausdauer, und lasst euch nicht ins Bockshorn jagen. KÄMPFT weiter :applaus: :biggrin: :applaus:

Viele liebe Grüße

Kirsten

Hier ein Bild von dem damaligen " Streitwert" ;-)
 

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BigBangBar

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Kirsten,

was Du dort schreibst ist leider absolut falsch.

Wenn ich morgen zu Dir komme und Dich auf Rausgabe einer CD verklage, die ich Dir angeblich vor 4 Jahren mal "zu Verwahrung" gegeben habe, so bin ich in der absoluten Beweispflicht.
Selbst hier würde als Beweis eine Quittung nicht ausreichen.

Ich kann als Kläger nicht irgendwas behaupten, ich muss es beweisen.
Und im Zweifelsfall wird immer Zugunsten des/der Beklagten entschieden.

Aber es ist ja gut für Dich ausgegangen.
 
Felia

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@ Kirsten: Ist ja toll, dass du um deinen Schatz gekämpft hast und ihn behalten konntest. :applaus:

Bei Lee ist die Situation in soforn etwas anders, dass die Vorbesitzerin ja gar nicht beweisen könnte, dass die Katze ihr jemals gehört hat. Sie hat genauso wenig etwas Schriftliches wie wir.

Im Moment klingt es nicht so, als hätte sie vor ehrlich vor Gericht zu gehen. Sie will Lee ja eigentlich gar nicht. Sie wollte sie schließlich einschläfern lassen! Sie will nur ihre Wut auf meine Mutter rauslassen. Trotzdem gehen wir auf Nummer sicher und lassen uns vom Praxisteam bestätigen, dass Lee meiner Mutter überlassen wurde.

Wir hatten ja eigentlich vor, Lee chippen und auf unseren Namen bei Tasso eintragen zu lassen, aber als wir erfahren haben, dass sie nur noch wenige Monate zu leben hat, wollten wir das der Süßen nicht mehr antun.

Unter anderen Umständen würde ich nie ein Tier ohne Vertrag übernehmen. Für Honey habe ich einen Schutzvertrag, einen EU-Impfausweis und einen Tierausweis von Tasso und in allen Dokumenten steht ihre Chipnummer. Das ist schon deswegen wichtig, weil ich die Schreibweise ihres Namens von Hanni (so steht's im Vertrag) in Honey (so steht's im Tasso-Ausweis) geändert habe. Aber durch die eindeutige Chip-Nummer kann es da keine Probleme geben.
 
Kirsten

Kirsten

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;-)

@BigBangBar

ich bin fest davon überzeugt,dass du genau Bescheid weißt, was bei uns und unserem Amtsgericht vorgefallen ist und welche Beweiße ich vorbringen musste !!
Gerne gewähre ich dir einen Einblick in die Anwalts und Gerichts abschriften, für den Fall, dass du mal in meiner Nähe bist.

Liebe Grüße

Kirsten
 
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