Die 10 häufigst gestellten Fragen zu Trächtigkeit und Geburt

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Nicole

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FAQ zu Trächtigkeit und Geburt




Die 10 häufigst gestellten Fragen zu Trächtigkeit und Geburt - mal hier kurz erläutert



Ich habe hier mal die 10 häufigst gestellten Fragen, die bei einer trächtigen Katze gestellt werden zusammen gestellt, und die wichtigsten Info´s u.a. aus dem Forum zusammen getragen. (Diese Informationen basieren auf den Beiträgen, die zu diesem Thema im Forum von mehreren Usern und Züchtern zusammen getragen wurden.)

Über diese Info´s hinaus gibt es eine Menge mehr im Forum zu lesen und man kann natürlich jeder Zeit seine Fragen dazu stellen.


1. Ist meine Katze schwanger/trächtig/scheinschwanger?

21 Tage nach erfolgreicher Deckung solltest du ihre Zitzen beim streicheln nicht suchen sondern deutlich darauf stossen...
Sie sind dann dicker, härter, rötlicher, da sie stärker durchblutet werden.
Drum herum lichtet sich das Fell.

Eine Scheinschwangerschaft dauert meist genauso lange wie eine echte SS und im Anfang kaum von einer echten SS zu unterscheiden.



2. Wie lange dauert eine Trächtigkeit bei der Katze?

Je nach Rasse kann die Tragezeit um die 63 Tage andauern. (Also ca. 10 Wochen)
Kitten die kurz vor dem 60. TT geboren sind nur sehr selten am Leben zu erhalten, und dies mit viel Aufwand.

Sollte die Geburt bis zum 70. Tag nicht erfolgt sein,muss die Katze spätestens dann dem TA vorgestellt werden, und evtl ein Kaiserschnitt erfolgen.



3. Welche homöopathischen Mittel kann man bei Trächtigkeit, Geburt und Komplikationen anwenden?

Jeder Calciummangel kann eine Eklampsie auslösen, deshalb gibt man es unter anderem auch, um eine damit verbundene Wehenschwäche möglichst zu verhindern.
Aber auch säugende Katzen können nach der Geburt eine Eklampsie bekommen, da sie durch das Säugen einen hohen Calciumverbrauch haben.

Wegen des erhöhten Calciumbedarfs einer tragenden bzw auch später einer säugenden Katze, und gegen Wehenschwäche gibt man Calcium Phosphoricum D30.
Auch gegen Wehenschwäche bei der Geburt wirkt Caulophyllum D30( 1x pro Woche). Viele geben auch während der Geburt noch zusätzlich ein bisschen Frubiase Calcium gegen die Wehenschwäche.

Zur Vorbereitung der Geburtswege gibt man Pulsatilla in der Potenz D30 einmal pro Woche. Ca. ab dem 50. TT, plus ein paar Tage danach täglich in der Potenz D6.

Oder ab dem 50. Tag bis zur Geburt einmal täglich Caulophyllum D6 morgens und einmal täglich Pulsatilla D4 abends. Sorgt für gute Durchblutung und Erweichung der Geburtswege und kann fehlerhafte Lage der Feten korrigieren.

Keine oder schwache Wehen: Caulophyllum D30 im Wechsel mit Calcium phosphoricum D30 – bis zu 4 Gaben im Abstand von 30 minuten. Man kann es auch prophylaktisch geben zum Beispiel wenn die Abstände zwischen den Welpen 50 minuten und mehr betragen.

Bei großer Anstrengung, Kreislaufschwäche oder Kollapsgefahr: Veratrum Album D4, drei bis vier mal im Abstand von 10 bis 30 minuten. Rescue-Tropfen

Wenn das Kitten Fruchtwasser geschluckt hat:
ausschütteln, absaugen und Apis D30 drei mal täglich. Für Neugeborene genügen 1 bis 2 Globuli. Dadurch wird Restflüssigkeit aufgesaugt.

Für schwächlich wirkende Welpen:
einmal Arnica D30 (1 bis 2 Globuli)

Nach der Geburt kann man der Katze noch Arnica D6 für die Rückbildung der Gebärmutter geben.

Zur Rückbildung und Reinigung der Gebärmutter kann man auch Metrovetsan geben, dann braucht man nach der Geburt kein weiteres Pulsatilla geben.


Nachsorge für die Mutter: einmal Arnica D30 stabilisiert den Kreislauf und wirkt antiseptisch; Sabina D6 drei bis fünfmal am ersten Tag und Pulsatilla D12 dreimal täglich für 2 Tage minimieren Nachgeburtsblutungen und helfen Nachgeburtsreste abzustoßen.

Milchmangel:
Pulsatilla D4 im Wechsel mit Phytolacca D3, je drei mal täglich

Oder Lactovetsan.

Welpen bleiben ohne ersichtlichen Grund im Wachstum zurück:
einmal täglich Silicea D200, für einige Tage. Danach einmal pro Woche bis alles in Ordnung ist.



4. Welche Untersuchungen sollten vor bzw. während einer Trächtigkeit gemacht werden?

Als wichtigste Untersuchung sollte sofern beide Elternteile greifbar sind, die Blutgruppen bestimmt werden, da es bei Katzen mit einer Blutgruppenunverträglichkeit zu einem Absterben der Kitten in den ersten 2 Tagen kommen wird.

Diese Blutgruppenbestimmung wird per Blutentnahme durch den TA, später in einem Labor bestimmt, Kostenpunkt ca. 20-25,-

Das Blutgruppensystem der Katzen wird als AB-System bezeichnet, und besteht aus drei Blutgruppen: Gruppe A, Gruppe B und Gruppe AB.

„Katzen haben in der Regel seit ihrer Geburt vorliegende Antikörper gegen jeweils die Blutgruppe, die sie selbst nicht tragen. Tiere mit der Blutgruppe B haben in hohem Maße Antikörper gegen die Gruppe A, Katzen mit der Blutgruppe A haben (wenn auch in geringerem Maße) Antikörper gegen die Gruppe B und Katzen mit beiden Merkmalen, A und B, haben gegen keines der Merkmale Antikörper. Das hat Konsequenzen für die Zucht. Nehmen Katzenwelpen mit der Blutgruppe A Milch einer Mutterkatze mit der Gruppe B auf, dann finden sich die im Blut der Mutter vorliegenden Antikörper gegen die Gruppe A in der Milch wieder, werden auf die Welpen übertragen und verursachen eine Hämolyse, die als neonatale Erythrolyse bekannt ist”.

Wenn also die Mutter Blutgruppe B hat kann es passieren, dass die Kitten mit A ohne Krankheitsanzeichen, schon am ersten Lebenstag sterben, oder dass sie erst nach ein paar Tagen allmählich mit dem Trinken nachlassen und sterben. Sie können an Gelbsucht und Anämie erkranken und sterben und es kann vorgekommen sein das die Schwanzspitzen nach ein paar Wochen absterben.


Wenn man also die Blutgruppenunverträglichkeit vor der Geburt weiss, kann man dem entgegen wirken, in dem man die Kitten in den ersten 36 Std nicht bei der Mutter trinken lässt, (beispielsweise der Mutter einen straffen Body anziehen der die Zitzen verdeckt) und die Kitten mit der Flasche füttert.
Es wäre falsch dieses grundsätzlich zu tun, um einer Untersuchung aus dem Wege zu gehen, da die erste Milch auch Kolostralmilch genannt unheimlich wichtig ist für den Aufbau des Immunsystem der Babys, sie erhalten so eine Menge Antikörper, aber im schlimmsten Fall auch eben die, gegen ihre Blutgruppe.

Blutbild

Generell ist die Gefahr bei Katzen gross, dass sie sich bei dem Paarungsakt gegenseitig infizieren können, beispielsweise mit infektiösen, todbringenden Krankheiten wie Katzenaids FIV, um mal das schlimmste zu nennen.
Es gibt sicher noch eine Menege mehr die man hier auflisten könnte.
Man sollte sich also wirklich darüber Gedanken machen, was seinem geliebten Haustier dadurch alles zustössen könnte oder zugestossen sein könnte, und entsprechend handeln.

Generell bedeutet die Trächtigkeit für die geliebte Katze immer ein Risiko, da es immer mal zu Komplikationen bei der Geburt kommen kann, die auch tödlich für sie enden könnten.
Mit einem grossen Blutbild kann man nicht nur gefährliche Krankheiten ausschliessen/aufdecken, sondern auch gleichzeitig die Blutgruppen bestimmen lassen.


HCM und PKD u.a.

Sollte man testen, BEVOR man die Katzen miteinander verpaart hat. Wenn eine Katze entwischt ist, und trächtig wieder kehrt, kann man nix mehr tun.
Viele Rassen sind mit bestimmten genetisch bedingten Erbkrankheiten vorbelastet.
Deswegen sollte man sich vorher informieren, wenn man denn unbedingt einmal Babys haben möchte, ob die Elterntiere genetisch gesund sind. Gerade bei Katzen ohne Stammbäume, ist dies immer schwer zu sagen, was sie verbergen.
HCM und PKD sind nur die häufigsten Erkrankungen, es gibt aber noch solche wie GSDIV und CNI. Diese Untersuchungen können in der Regel nicht vorm Ortsansässigen Tierarzt gemacht werden, sondern nur durch Spezialisten.

Ultraschall/Röntgen

Per Ultraschall lässt sich leider nicht genau feststellen, wieviele Kitten zu erwarten sind, genauer ist da ein Röntgenbild, welches man allerdings erst ab dem 60. TT machen lassen kann, in diesem Stadium schadet es den Kitten nicht mehr.



5. Was brauche ich für eine Katzengeburt

Hier eine kleine Zusammenstellung der Dinge, die Ihr bei einer Katzengeburt parat haben solltet:( (c) by Nessis-Tierwelt)

Wurfkiste (gut geeignet sind Kartons, die etwas höher sind, vorne einen Einstieg eingeschnitten, jedoch bitte vom Boden etwas Höhe stehen lassen, damit die Kleinen nicht abhauen, leicht aufgelegter Deckel, damit mir im Notfall reingreifen kann)
saugfähige Einlagen für die Wurfkiste (z. B: Inkontinenzeinlagen aus dem Sanitätshaus, keine Frotteehandtücher, da sich dort die Katzen mit den Krallen drin verhädern können, unter den Einlagen, können durchaus Handtücher sein, dann wirds kuscheliger)
Aufzuchtsmilch
Saugfläschchen für Tierwelpen
Telefon- und Handy-Nr. vom Tierarzt
weiche Handtücher (zum evtl. Trocken-/Wachrubbeln der Kleinen, falls die Mama sie nicht selbst schleckt)
evtl. Kreislauf-/Beatmungstropfen (vom TA, falls die Kleinen Probleme haben, selbstständig "wach" zu werden und zu atmen)
Heizkissen zum Wärmen der Kitten
evtl. Einweghandschuhe (falls die Mama die Nabelschnur nicht durchbeisst)
Waage (am Besten eine Digitalwaage, die grammgenau misst)
ganz wichtig: Ruhe und Geduld...evtl. helfen Bachblüten zur Beruhigung der Dosi


Bitte informiert kurz vor der anstehenden Geburt Euren TA, damit er vorbereitet ist und im Notfall kurzfristig für Euch da ist und der Katze und den Kitten medizinische Versorgung sicherstellen kann.

( (c) by Nessis-Tierwelt)



6. Wie läuft eine Katzengeburt ab?

Hierzu schaut ihr euch am besten diesen bebilderten Thread an, in dem der Ablauf sehr schön gezeigt und erklärt wird.



7. Welche Komplikationen können bei einer Katzengeburt auftreten?

In diesem Bereich haben Züchter mal über die Komplikationen bei Katzengeburten berichtet, die sie selber durchlebt haben.
Geburt - nicht wie geplant....



8. Wer kann mir helfen, wenn es soweit ist?

Sprecht mit eurem Tierarzt ab, ob er zum Geburtstermin herum kurzfristig verfügbar und telefonisch erreichbar ist und im Notfall auch zu euch kommen kann, um die Katze und die Kitten medizinisch zu versorgen. Lasst euch die Handynummer oder Privatnummer geben.

Desweiteren gibt es im fogenden Bereich Züchter nach PLZ aufgelistet, die sich bereit erklärt haben dir bei der Geburt mit Rat und Tat zur Seite zu stehen:


Züchter helfen

Auch im Chat wurde schon oft live Geburtshilfe geleistet.




9. Welche Kosten kommen auf mich zu?

Die Kosten für die tierärztlichen Untersuchungen varrieren, in der GOT (Gebührenordnung für Tierärzte) stehen Preis für verschiedenste Untersuchungen und der TA kann den einfach bis zum dreifachen Satz nehmen, daher kann man die Kosten für die Untersuchungen nicht genau sagen.

Ein Ultraschall kann zwischen ca. 40,- - 120,- Euro varrieren.

Ein Kaiserschnitt kann bis zu 750,- Euro mit Klinikaufenthalt kommen.

Ein grosses Blutbild kostet ca. 120,- Euro
Die Blutgruppenbestimmung ca. 25,-

Ein HCM/PKD Schall bei einem Facharzt kostet ca. 150,-

Grundimpfung 2 mal im Abstand vorn 4 Wochen ca. 70,- Euro

Entwurmung einer Erwachsenen Katze z.B. mit Milbemax ca. 5,-

Entwurmung für Kitten sind meistens Pasten aus der Tube, die nach Gewicht dosiert werden, und mehrfach in der Aufzuchtzeit gegeben werden, daher varrieren hier die Kosten sehr stark.

Kitten sollten mindestens bis zur 12. Woche bestenfalls bis zur 16. Woche bei der Mutter verbleiben. Ab der 4. Woche nehmen sie zusätzlich zu der Muttermilch auch festes Futter an, die Kosten hierfür varrieren auch je nach Kittenanzahl.

Auch die Mutter hat während ihrer Trächtigkeit und Säugezeit einen Mehrbedarf an Futter, Calciumpräparaten, Vitaminen und Medikamenten.
Kosten für die spezielle Katzenmilch zur Handaufzucht varrieren auch je nach Bedarf.

Man sollte auch ein finanzielles Polster bereit halten für den Fall, das es zu Infektionskrankheiten oder anderen gesundheitlichenVorfällen kommt.

Beispielsweise ein Unfall eines Kittens beim toben, bzw. kam es auch schon mal bei einem Kitten einer Züchterin im Forum zu einem Wirbelsäulenbruch, der dann natürlich hohe TA Kosten verusacht hat. Für solche Eventualitäten sollte man vorbereitet sein.

Kosten für eine Kastration beim Kater liegen um die 60,-Euro, bei der Katze um die 100,-



10. Wann kann ich meine Katze kastrieren, bzw. wann könnte sie wieder trächtig werden?

Wenn deine Katze ungewollt gedeckt wurde, gibt es 2 Möglichkeiten:

Man stellt sich der Verantwortung mit allem was dazu gehört, und lässt sie nach dem Wurf direkt kastrieren, denn sie kann schon 2 Wochen nach der Geburt wieder rollig werden und somit auch wieder gedeckt werden.
Damit bringt sie sich, und ihre Nachkommen, aber in direkte Lebensgefahr, da sie schon durch die Aufzucht der Kitten sehr belastet ist und eine erneute Trächtigkeit körperlich nur schwer verkraften würde und es auch so zu schlimmen Komplikationen während der Trächtigkeit und Geburt kommen kann.

Ausserdem ist es häufig der Fall, das bei einer Rolligkeit die Muttermilch umkippt (sauer wird), die Kitten bekommen schlimmen Durchfall dadurch und müssen sofort abgestillt werden, und ab sofort per Hand aufgezogen werden.

In diesem Fall trennt man am besten die Katze vom Kater, lässt beide so schnell es geht kastrieren, ihn am besten sofort, da er noch mind. 6 Wochen nach Kastration zeugungsfähig bleibt.
Die Kätzin könnte theoretisch jederzeit kastriert werden, häufig wird es im Falle eines Kaiserschnittes direkt mit gemacht. Es kann dadurch zu Milchmangel kommen, dagegen kann man aber homöopatisch z.B. mit Lactovetsan entgegen wirken.
Spätestens wenn sie abgestillt hat, sollte sie dann jedoch kastriert werden.

Die 2. Möglichkeit ist, auch wenn sie sehr verpönnt wird von einigen, aber im Sinne des Tierschutz und der Gesundheit der geliebten Katze nur positiv, das man die evtl tragende Katze, bis zur 4. Trächtigkeitswoche dennoch kastrieren lässt.
Für manche kein schöner Gedanke, aber dennoch der beste Weg für die Katze.
Somit riskiert man nicht ihr Leben durch Komplikationen bei Trächtigkeit und Geburt, und erspart ihren Nachkommen, evtl in den eh überfüllten Tierheimen oder auf der Strasse zu landen.









Diese Informationen basieren auf den Beiträgen, die zu diesem Thema im Forum von mehreren Usern und Züchtern zusammen getragen wurden.
Diese Zusammenstellung soll das suchen nach den wichtigsten Info´s erleichtern, vor allem wenn einem nicht mehr viel Zeit bleibt, o. ä.

Über diese Info´s hinaus gibt es eine Menge mehr im Forum zu lesen und man kann natürlich jeder Zeit seine Fragen dazu stellen.


Sollte ich noch etwas wichtiges vergessen haben, oder irgend etwas fehlerhaft sein, würde ich mich über Hinweise freuen. ::flagge::
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
02.12.2009
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Ramira

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Vielen Dank für diese übersichtliche und absolut interessante Aufstellung. :acute::acute::acute:

Ich bin mir sicher, dass dies für viele Zuchtanfänger gute Dienste erweisen wird.
Insbesondere die Aufstellung der homöopathischen Medikamente ist super - wo kann man das lernen?:?:)
 
Nicole

Nicole

Sibi-Lady
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Das sollte eigentlich nicht für Zuchtanfänger sein, sondern für die ungewollten Trächtigkeiten, die sogennanten Uups-Würfe...


Wo man das lernt?
Es gibt Bücher, Internet, und Kitticat!

Alle diese Info´s sind zum grössten Teil das Wissen aller Züchter hier im Forum zusammengetragen.
Es steht hier alles irgendwo - und genau das ist das Problem..wo steht es? Deswegen habe ich mal die wichtigsten Dinge zusammen getragen.


Ich freue mich sehr, dass es dir auch gefällt. ::flagge::
 
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