Bachblüten

Diskutiere Bachblüten im Homöopathie Forum im Bereich Krankheiten und Gesundheit; hallo ich habe gerade gelesen das du dich mit bachblüte auskennst ich hatte damals das mit dem Crab Apple probiert das war in pillenform hatte es...
biggi2

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hallo ich habe gerade gelesen das du dich mit bachblüte auskennst ich hatte damals das mit dem Crab Apple probiert das war in pillenform hatte es im internet bestellt wurde mir empfolen könnte ich da was verkehrt gemacht haben?????
 
Nessi

Nessi

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Hallo Biggi, habe den Beitrag mal hierhin geteilt.

Für was hast Du denn die Bachblüten bestellt und nutzen wollen?

Normalerweise kann man wenig bei Bachblüten verkehrt machen, im schlimmsten Fall zeigen sie meist keine Wirkung.
 
Bonsaischweinchen

Bonsaischweinchen

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Hallo Biggi,

Crape Apfel gibt man unter anderem bei einen übermäßiges oder krankhaftem Putztrieb, denke Du hast dies dafür verwendet oder? Wie lange hast Du Crape Apfel bei welcher Dosierung gegeben?

Bachblüten in Tropfenform (bitte ohne Alkohol) und Globuli bekommst Du auch in normalen Apotheken.
 
felidae1

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man sollte in der Apotheke unbedingt dazu sagen, dass man es OHNE
Alkohol haben will. Ich habe es einmal versäumt und promt mit Alkohol bekommen.

LG
felidae
 
Felia

Felia

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Hallo,

in einem Thema zur Katzenzusammenführen kam die prache auf Bachblüten und ich würde das Thema gern vertiefen. Ich muss dazu sagen, dass ich sehr skeptisch bin, was die Wirksamkeit von Bachblüten angeht. Erstens, habe ich noch nirgendwo eine Begründung gelesen, warum eine bestimmte Kombination von Bachblüten eine spezifische Wirkung haben soll. Bei anderen Arzneien ist geklärt, wie ein Wirkstoff sich physiologisch auswirkt. Soweit ih weiß, ist das bei Bachblüten nicht der Fall. Zum anderen gibt es Studien, die belegen, dass es keine Unterschiede zwischen einer Gruppe, die mit Bachblüten behandelt wurde und einer Gruppe, die ein Placebo bekam, gab. http://www.arte.tv/de/wissen-entdeckung/hippokrates/ARTE_20Gesundheitsmagazin/Archiv/780314.html
http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/450/59391/

Kennt jemand seriöse Studien, die für eine Wirksamkeit von Bachblüten sprechen?
 
J

JokerNic

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keine Studien ...

Hallo Felia,

soweit ich weiß gibt es keine Studien zur Wirksamkeit der Blüten, man kann nur bei Tieren und Kindern gut feststellen das Bachblüten gut wirken weil Tiere und Kinder nichts von Placeboeffekt wissen und sich dann "einbilden" sie nähmen das richtige Mittel. Ich selbst bin Bachblütentherapeutin für Tiere und habe schon vielen Tieren geholfen wobei man sagen muß das auch Bachblüten ihre Grenzen haben und oft auch nur zur Unterstützung der herkömmlichen Therapie Anwendung finden. Und gegen die Natur des Tieres kann man mit Bachblüten gar nichts ausrichten.

Grüße von :joker: Nic
 
Felia

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RE: keine Studien ...

Original von JokerNic
Hallo Felia,

soweit ich weiß gibt es keine Studien zur Wirksamkeit der Blüten, man kann nur bei Tieren und Kindern gut feststellen das Bachblüten gut wirken weil Tiere und Kinder nichts von Placeboeffekt wissen und sich dann "einbilden" sie nähmen das richtige Mittel. Ich selbst bin Bachblütentherapeutin für Tiere und habe schon vielen Tieren geholfen wobei man sagen muß das auch Bachblüten ihre Grenzen haben und oft auch nur zur Unterstützung der herkömmlichen Therapie Anwendung finden. Und gegen die Natur des Tieres kann man mit Bachblüten gar nichts ausrichten.

Grüße von :joker: Nic
Natürlich wissen Tiere nichts vom Placeboeffekt. :biggrin: Aber ihre Halter. Der Halter erwartet, dass es der Katze besser geht, wenn sie Bachblüten kriegt. Das wäre dann quasi ein Versuchsleitereffekt. Und dass die Erwartungen von Versuchsleitern sich beträchtlich auf das Verhalten von Tieren aller Art, von Ratten bis hin zu Pferden oder Affen, auswirkt, ist wissenschaftlich bestätigt.

Wie genau kommt man denn darauf, dass eine bestimmte Mischung von Blüten eine bestimmte Wirkung hat? Woher weiß man, dass die eine Blütenmischung gegen Angst und die andere gegen Agression wirkt?
 
Bonsaischweinchen

Bonsaischweinchen

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Hallo,

nun ich war früher auch skeptisch was die Wirkung angeht, aber heute bin ich von deren Wirkung überzeugt.

Meine ersten Bachblüten habe ich an Meerschweinchen angewandt. Diese habe ich aus einem dunklen, fensterlosen Holzverschlag (Zuchtstätte) raus geholt. Der Besitzer hat mich da gar nicht rein gelassen, hörte ihn beim rausfangen der Tiere nur böse fluchen. Die Tiere waren so etwas von panisch, das sie bei jedem Geräusch gegen die Stallwände und Häuser gelaufen sind. Sie sind abgegangen wie Raketen und ließen mich bei jeder Bewegung zusammenzucken. Hatte nur Angst dass sie sich die Köpfe einrennen.

Nun an der Gruppe habe ich meine ersten Bachblüten angewandt und das mit Erfolg. Nach diesem Fall habe ich immer öfter Bachblüten eingesetzt und das erfolgreich. Sicher sind Bachblüten kein Allheilmittel aber man kann sie halt vielseitig einsetzen und das ganz ohne Nebenwirkungen. Mehr als nicht helfen kann nicht passieren :biggrin:
 
J

JokerNic

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RE: keine Studien ...

Hallo Felia,

man "kommt" da nicht so einfach drauf das bestimmte Blüten gegen Angst und andere gegen Agression helfen sondern Dr. Edward Bach hat das mal rausgefunden. die ganze Geschichte dazu findest du H I E R.

Grüße von :joker: Nic
 
coonie5

coonie5

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Ich glaube man sollte sich intensiv mit diesen Thema beschäftigen um es genau zu verstehen und auch anwenden kann.

DEnn was bei der einen Katze geholfen hat muß nicht bei der anderen helfen, diese Erfahrung habe ich gemacht.

VG
coonie5
 
Feline2

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Huhu,

ich bin ursprünglich auch skeptisch gegenüber Homöopathie und Bachblüten gewesen. Doch habe zwischenzeitlich nicht nur am eigenen Leib positive Wirkungen erfahren, sondern auch an meinen KAtzen.

Vor einiger Zeit musste ich einen vom Typ her sehr sensiblen und eher ängstlichen kleinen Kater von Schlewig-Holstein nach München bringen. Mein Transportmittel war die Deutsche Bahn. Um das Katerchen nicht über die Maßen zu strapazieren, hab ich meine TA gefragt, was ich tun könne, um ihm die Reise zu erleichtern. Ihr Tipp war Rescue-Tropfen (10 auf 30 ml), davon mehrmals täglich einige Tropfen (genaue Dosierung müßt ich nachgucken). Einige Tage vorher ein Potential aufbauen.

Ich hab am Dienstag mit den Tropfen angefangen, und bin am Samstag gefahren: Erst 40 km zum Bahnhof, dann Regionalbahn, in HAmburg umgestiegen - bis München, dann noch einmal 45 Minuten mit dem Auto.

Mein Katerchen war in seinem Transportkorb sowas von entspannt, das hätt ich vorher nie für möglich gehalten. Er hat fast die ganze Fahrt über gedöst oder geschlafen - lang ausgestreckt im Kennel.

Mit anderen Worten, er hat die lange Fahrt prima überstanden.

Klar, würde ich Erkrankungen immer vom TA abklären lassen. Aber ergänzend oder bei psychischen Erregungszuständen, können Bachblüten sehr hilfreich sein.
 
coonie5

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Ja da gebe ich dir Recht.

Ich dachte immer es sollte schnell wirken, aber wie du schon geschrieben hast muß sich erst ein Potential aufbauen und ich war damals zu ungeduldig, habe mich aber eines besseren belehren lassen.


VG
coonie5
 
Felia

Felia

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Es ist schon interessant, wie viele Leute positive Erfahrungen mit Bachblüten gemacht haben. Trotzdem bin ich noch skeptisch. Durch ein Studium, in dem Methodik und Evaluation sehr wichtig ist, bin ich Erahrungsberichten gegenüber sehr skeptisch. Nur durch experimentelle Studien mit einer Placebo-Gruppe und einer ausreichend großen Zahl an Versuchstieren bzw. Versuchspersonen kann man die Wirkung eines Verfahrens zuverlässig testen. Das ist übrigens aich ein Kritikpunkt an der Studie aus Freiburg, von der in meinem Link oben berichtet wird. 55 Versuchspersonen sind viel zu wenig, um eine Aussage darüber machen zu können, ob ein Unterschied zwischen Placebo und Bachblüten besteht.

@JokerNic: Und wie kam Dr. Bach darauf, welche Mischung für welches Problem geeignet ist? Gibt es irgendwelche Berichre über die Theorie, die seinen Mischungen zu Grunde liegt? Oder über Studien, die er zur Wirkung seiner Mittel durchgeführt hat?
 
J

JokerNic

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Hallo Felia,

ich habe den folgenden Text aus meinen Studienunterlagen zum Bachblütentherapeuten für Tiere entnommen.

1930 gab Edward Bach seine gut gehende Londoner Praxis auf, um sich in ruhiger ländlicher Umgebung natürlichen Heilmethoden zu widmen. Er durchstreifte in einsamen Wanderungen die Wälder von Wales. Zwischen 1930-1936 suchte er in seinen sechs letzten Lebensjahren nach einer einfachen, natürlichen Heilmethode, die im Organismus nichts verändert oder zerstört. Bach war davon überzeugt, dass die eigentliche Ursache einer jeden Krankheit in der seelischen, spirituellen oder emotionalen Sphäre zu finden ist und schon lange vor Ausbruch der körperlichen Symptome existiert. Hass, Stolz, Selbstsucht, Unausgewogenheit, Unkenntnis und Gier sind Beispiele dafür.
Die daraus resultierenden Gemütszustände ordnete er in 7 Gruppen ein: Angst, Unsicherheit, Interesselosigkeit, Einsamkeit, Mangelnde Abgrenzungsfähigkeit, Mutlosigkeit und Verzweiflung sowie zu starke Sorgen um Andere.
Eine echte Heilung kann nach Dr. Bach nur erfolgen, wenn der Patient die unguten Eigenschaften durch Arbeit an sich selbst beseitigt. Bach entwickelte ausgehend von den 7 Hauptgruppen der Gemütszustände ein System von 38 Persönlichkeitstypen, deren negative Seiten sich in den Eigenschaften von 38 Blüten widerspiegeln. Bei der Auswahl der Blüten ließ sich Bach von seiner Intuition leiten. Die Einnahme der passenden Blütenessenz (“Bachblüten”) soll eine Harmonisierung auf der seelischen und feinstofflichen Ebene bewirken und so bewirken, dass die körperlichen Symptome verschwinden.

Ob es da evtl. im Bach-Centre nähere Informationen gibt kann ich dir nicht sagen.

Grüße von :joker:Nic
 
F

Fee

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"Für die Anwendung der Blütenessenzen sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse erforderlich. Wer den größten Nutzen aus dieser göttlichen Gabe ziehen will, muss sie in ihrer Ursprünglichkeit rein erhalten, frei von Therorie und wissenschaftlicher Erwägung - denn alles in der Natur ist einfach."
Edward Bach


Gruß
Fee
 
F

Fee

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"Wurde die Wirksamkeit der Mittel wissenschaftlich bestätigt?
Es gab keine vollständigen medizinischen Untersuchungen zu den Wirkungen der Mittel. Es gab eine Studie in Kalifornien im Rahmen einer Doktorarbeit, aber die Vorgehensweise war sowohl in wissenschaftlicher Hinsicht als auch in Hinsicht auf die Annahmen die über die Mittel gemacht wurden, fraglich. Wir würden diese Studie also nicht als „Beweis“ verwenden, obwohl sie die Wirksamkeit der Mittel bewiesen zu haben behauptete. Es gab auch andere, kleinere Studien in verschiedenen Teilen der Welt, aber wieder nichts was einen entschlossenen Skeptiker überzeugen würde.

Das Bach-Centre hat nie Experimente angestellt und wir dokumentieren nicht wie wir Leuten helfen. Als Dr. Bach sein Werk Nora und Victor anvertraute, und damit das Bach-Centre gründetet, instruierte er sie ihr Leben und die Arbeit mit den Mitteln einfach zu halten. Wir sehen es nicht als unsere Aufgabe zu „beweisen“, dass die Mittel wirken – stattdessen zeigen wir schlicht wie sie zu benutzen sind und lassen die Leute die Wirkung an sich selbst beweisen."

So das Bachcentre
 
Felia

Felia

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Es ist sicher richtig, dass Psyche und Körper zusammenhängen. Menschen mit einer positiven Einstellung werden nachweislich schneller gesund und emotional labile und cholerische Menschen werden öfter krank.

Ich bin auch keineswegs eine Gegnerin von Naturheilverfahren. Sonst hätte ich hier gar nicht nachgefragt. Ich nehme Baldrian bei Einschlafstörungen, trinke bei Halsentzündungen Salbeitee, benutze Eukalytussalbe bei Erkältungen und Pfefferminzöl gegen Kopfschmerzen.
Aber bei all diesen Pflanzen weiß ich, wie sie physiologisch wirken und warum sie wirken.

Anders als Doktor Bach bin ich nicht der Meinung, dass keine Notwendigkeit besteht, die Wirksamkeit einer Therapie wissenschaftlich zu überprüfen. Aus diesem Grund bin ich zum Beispiel, obwohl ich Psychologie studiere, eine klare Gegnerin der psychoanalytischen Psychotherapie. Die wenigen wissenschaftlich (einigermaßen) korrekt durchgeführten Wirksamkeitsstudien, die es in diesem Feld gibt, sind nämlich alles andere als überzeugend.
 
F

Fee

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Hallo Felia,
ein guter Bachblütenbehandler setzt sich intensiv mit dem seelischen Zustand seines Gegenübers auseinander. Im Grunde verhält er sich dabei, wie unsere Hausärzte früher, die einen Patienten samt Familie und Familienstrukturen genau kannten und sich Zeit nahmen. Bei kleineren Erkrankungen fühlte man sich dann auch ohne die verschriebenen Medikamente besser. Die holoistische Auffassung von Gesundheit, Krankheit und Heilung hält zum Glück wieder langsam Einzug.
Auch wenn es bislang noch keine wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit der Bach-Blüten gibt, so ist es dennoch erfreulich, dass sie oftmals zu wirken scheinen und selbst wenn es sich dabei um einen Placeboeffekt handeln sollte, schaden sie ja nicht.
Gefährlich finde ich, wenn bei schwerwiegenden seelischen oder gesundheitlichen Problemen zu einer Bach-Blütenbehandlung auf die klassische Medizin verzichtete wird, wie z. B:"Meine Katze hat Schnupfen." "Ach gebe ihr mal ein paar Globolies Marke xxy. Das hat bei meiner auch geholfen!"
Ich würde mich über wissenschaftliche Erkenntnisse bezüglich der Wirksamkeit sehr freuen, weil dies würde sie aus der manchmal esotherischen Schiene
 
F

Fee

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ups da ist wetwas schief gelaufen.. das Satzende fehlt

.. es sollte heißen : weil dies würde sie von der manchmal doch zu esotherischen Schiene, in zu einer eher praktische und nützlich anwendbare Methode erklären.

Gruß
Fee
 
Felia

Felia

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Es ist sicher für viele Leute schon eine große Hilfe, wenn jemand ihnen richtig zuhört und sich Zeit nimmt, speziell für sie eine geignetete Bachblütenmischung zu finden. Dadurch fühlt sich der Patient bzw. der toerhalter ernstgenommen und gut aufgehoben. Sicher wirkt sich das positiv auf den Krankheitsverlauf eines Menschen aus. Wenn jemand mit seinem Haustür zu einem Bachblütentherapeuten geht, hat er das Gefühl, seinem Tier etwas gutes zu tun und glaubt daran, dass es dem Tier bald wieder besser gehen wird. Und da Bachblüten bei Tieren ja in erster Linie bei psychischen Problemen wie Angst oder Agressivität eingesetzt werden, wirkt sich die Einstellung des Halters bestimmt auf das Tier aus. Daran ist auch nichts verkehrt, solange - wie du schon richtig gesagt hast - bei ernsten Erkrankungen zusätzlich ein Tierarzt hinzugezogen wird.

Ich denke, man muss an die Wirksamkeit von Bachblüten glauben, damit sie einem selbst oder dem Haustier helfen. Und ich vertraue lieber auf Mittel, bei denen ich erklären kann, was sie im Körper auslösen. Und wie ihr schon geschrieben habt, hat Dr. Bach ja seine Mischungen nach "Intuition" zusammengestellt und gar nicht versucht zu testen, welcher Stoff im Körper welche Reaktionen auslöst. Und durch ein wissenschaftlich ausgelegtes Studium (in Düsseldorf zählen die Psychologen nicht ohne Grund zur natrurwissenschaftlichen Fakultät) bin ich für ein solches Vergehen verdorben. :biggrin:
 
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