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Diskutiere Fip im Recht und Versicherungen Forum im Bereich Katzen; Hallo liebe Foris Brauch eure Hilfe : Das Kätzchen(BKH) meines Bruders mußte mit 6Mo. wegen Fip eingeschläfert werden, er hatte es aber erst vier...
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Tina6

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Hallo liebe Foris
Brauch eure Hilfe : Das Kätzchen(BKH) meines Bruders mußte mit 6Mo. wegen Fip eingeschläfert werden, er hatte es aber erst vier Wochen zuvor bekommen. Er hat das Kätzchen (BKH) schon krank bekommen und laut TA hatte das Kätzchen den Virus schon von Anfang an. Nun meine Frage : muß der Züchter Schadenersatz leisten? Was kann mein Bruder tun um wenigstens die Kosten erstattet zu bekommen, denn das Kätzchen kann ihm keiner mehr geben. Das Kätzchen war nicht gerade günstig da es eines mit Papiere war.
Ich hoffe es kann meinem Bruder geholfen werden.

LG
Tina
 
14.12.2007
#1
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Schau mal hier: Fip . Dort wird jeder fündig!
nocta

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Hallo Tina,

so leid es mir um das Kitten tut, aber die Züchter können nichts dafür, dass es an FIP gestorben ist. FIP wird durch ein mutierendes Coronavirus ausgelöst. Fast alle Katzen auf der Welt sind mit dem harmlosen Coronavirus infiziert und tragen es (ähnlich dem Herpes beim Menschen). Je nach Veranlagung beginnt es in manchen Katzen zu mutieren und löst das tödliche FIP aus.
Ich nehme an in Eurem Fall war es der Umzug ins neue Zuhause. Der damit einhergehende Stress kann der Auslöser gewesen sein...Das kann niemand wissen, niemand ist davor geschützt und keiner hat Schuld. Wenn der TA sagt, die Katze hatte das Virus schon vorher, mag er recht haben, nur wird fast jede Katze, egal ob mit oder ohne Papiere, dieses Virus haben. Die Frage ist eben ob es mutiert.

Das nächste Frage ist: Wie wurde FIP diagnostiziert? Leider schläfern viele TA's Katzen wegen FIP ein, die gar keins haben! Wurde ein FIP-Screening und ein Punktat (bei Baucherguss) gemacht? Wie sieht es mit einer Obduktion aus? FIP kann nur am toten Tier definitiv diagnostiziert werden. Diese Unterlagen braucht Ihr um mit dem Züchter zu reden.

Rechtlich gesehen werdet Ihr bei der Diagnose FIP unter Umständen schlechte Aussichten haben. Besser ist es zum Züchter zu gehen und vernünftig!!! mit ihm zu reden. Es nnützt Euch nichts wenn Ihr ihn beschimpft oder ihm die Schuld gebt, die hat er nicht! Wenn Ihr das Gespräch ohne Schuldzuweisungen sucht, lässt sich sicher ein Weg finden. Wenn Ihr aber mit der Tür ins Haus fallt,könnt Ihr sicher sei,n das er auf Stur schaltet, was ich dann auch tun würde.

Im Normalfall bekommt Ihr entweder einen Teil der TA-Kosten bezahlt (jedenfalls würde ich es machen, wenn es bei einem meiner Kitten so wäre) oder, was noch häufiger gemacht wird, ein neues Kitten. Das macht ein Züchter aber nur aus moralischen Gründen, nicht weil er muss und wenn Ihr zuvor die Wahl des Züchters zum Beispiel am Preis der Katze festgemacht habt, kann es natürlich sein, das Ihr an einen geraten seid, der das moralisch nicht so eng sieht und Euch keinen Ersatz gibt...

Liebe Grüße
Kati
 
Nessi

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Schau mal hier rein, da habe ich die aktuellen neuen Änderungen im Kaufvertragsrecht gepostet: Vertragsrecht

Ich bin der Meinung, der Züchter ist haftbar zu machen:

Wann tritt die Verkäuferhaftung ein?
- Die Katze sollte vom Verkäufer mangelfrei übergeben werden
- Manche Erkrankungen sind aber vorerst teilweise nicht sichtbar (wegen der Inkubationszeit)
- Der Käufer ist in der Beweislast und muss darlegen können, dass der Mangel bereits bei der Übergabe bestand
- Andere Regelungen betreffen den Verbrauchsgüterverkauf (Kauf vom Züchter): Hier gilt die Beweislastumkehr. Wenn ein Mangel in den ersten 6 Monaten auftritt, muss der Verkäufer haften, da vermutet wird, dass der Mangel bereits vorher bestand.
Aber die Rechtssprechung sieht auch vor, dass jeder Fall individuell geprüft werden muss, da Tiere einer stetigen Veränderung in ihrer körperlichen und gesundheitlichen Verfassung unterliegen
Auch wenn der Virus erst nach der Mutation im Körper tödlich ist, so können doch durch Bluttests die Coronaviren festgestellt werden.

Jedenfalls ist der Züchter in der Beweispflicht, da es unter 6 Monaten nach dem Kauf aufgetreten ist, dass das Tier vorher gesund war..

Ich denke auch, Ihr solltet mit dem Züchter reden, evtl. verhält er sich sehr loyal.
 
nocta

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Hallo Nessi,

das mit der Änderung des Vertragsrechtes ist mir bekannt, aber FIP ist nun mal ein Sonderfall. Ich kenne keinen Fall bei dem ein Käufer mit der Diagnose FIP vor Gericht durchgekommen ist.

Ich wills mal so sagen, dann verklage bitte das Tierheim von dem Du Deine Katzen hast und 99% aller guten Züchter, denn es haben nun mal fast alle Katzen das Coronavirus, auch Deine Nessi. Der Antikörpertiter im Blut sagt nichts darüber aus ob die Katze FIP bekommt oder nicht! Das ist ein verborgener Mangel, dafür haftet kein Züchter!
Außerdem hätten sie dann vorher kommen müssen und nicht erst wenn die Katze schon tot ist. Man muss die Chance zur Wandlung geben, das haben sie nicht getan...

Außerdem ist die Frage wie FIP diagnostiziert wurde und die Katze kann sich den Virus genausogut erst im neuen Zuhause geholt haben. Wie soll das beweisen werden?

Liebe Grüße
Kati
 
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Nobi

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Das wird sehr schwierig...

(Auszug aus der unten genannten Quelle)

Kann man eine FIP nachweisen?

Es gibt ein im Zusammenhang mit FIP weit verbreitetes Mißverständnis, und das betrifft den "FIP-Titer". Ein Titer ist ein Maß für die Menge vorhandender Antikörper im Blut. Je größer der Titer ist, desto mehr Antikörper wurden gefunden. Ein Titer von 1:10.000 bedeutet, daß die Blutprobe auf das 10.000-fache verdünnt werden mußte, bevor der Antikörper nicht mehr nachgewiesen werden konnte. Demnach zeigt ein Titer von 1:10 wesentlich weniger Antikörper im Blut an als ein Titer von 1:10.000.

Mit den zuvor beschriebenen Ursachen für die Erkrankung FIP wird sofort ersichtlich, worin das Mißverständnis liegt: Es kann gar keinen "FIP-Titer" geben, es kann nur einen Titer geben, der die Antikörper gegen die harmlosen FECV mißt. Der "FIP-Titer" müßte also korrekterweise als Coronavirus-Titer bezeichnet werden. Leider hält sich der unzutreffende Name hartnäckig und verführt immer wieder zu der falschen Schlußfolgerung, ein hoher Titer sei nahezu gleichbedeutend mit FIP.

Was aber kann ein einen positiver Titer wirklich anzeigen?

Die Katze macht gerade eine harmlose FECV-Infektion durch.
Die Katze hat irgendwann einmal eine FECV-Infektion durchgemacht und/oder trägt harmlose FECV in sich.
Die Katze wurde mit Primucell® geimpft (siehe unten).
Die Katze hat eine akute FIP.

FIP - Eine paradoxe Infektionserkrankung (Quelle)

Liebe Grüße
Norbert
 
nocta

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Danke Norbert, noch eine Nachtrag dazu: Eine Katze mit akuter FIP kann auch einen Titer von Null haben! Die Antikörper können nicht mehr nachgewiesen werden, weil sie alle an Viren gebunden sind. Der FIP Titer sagt also gar nichts Definitives aus...
 
LMR1

LMR1

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HuHu,
erstmal sehe ich es genauso wie Kati!!!
Du kannst nur auf die Loyalität des Züchters hoffen...mehr auch nicht!

@ Norbert es gibt keinen FIP-TITER auch keinen FIP-Test...es handelt
sich hier um den Corona-Virus... den ca 96% aller Katzen in sich tragen und dieser kann wie gesagt zur Fip mutieren.
 
Anny1

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es gibt zwei verschiedene Formen der FIP.Die nasse und die trockene.
Habe im Autorenboard eine Liste der Infektionskrankheiten erstellt und ich hoffe Nessi versetzt sie hierher.

Also,die nasse FIP kann nachgewiesen werden aufgrund der typischen Symptome.
Die trockene FIP kann nur durch sehr aufwendige Labortests nachgewiesen werden. Habe ich alles in meinem Beitrag im Autorenboard erklärt,hoffe also das er bald hierher verschoben wird.

Die FIP wird durch die Coronarviren hervorgerufen. Hierbei erkrankt die Katze aber erst an FIP wenn die Viren sich im Darm verändern,man kann sagen die mutieren richtig zu diesem Virus.

LG Anny
 
Lanthan1

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Ich beschäftige mich viel mit Katzen aus Spanien. Dort sind jede Menge Katzen mit FIP, die aber gut leben können. Sie haben keine Krankheitszeichen und dürfen nur nicht zu Familien wo Katzen ohne FIP sind.
 
nocta

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Original von Lanthan
Ich beschäftige mich viel mit Katzen aus Spanien. Dort sind jede Menge Katzen mit FIP, die aber gut leben können. Sie haben keine Krankheitszeichen und dürfen nur nicht zu Familien wo Katzen ohne FIP sind.
Hallo Alexsander,

Du meinst sicher FIV und nicht FIP. Wenn das Coronavirus zu FIP mutiert ist das immer tödlich, damit kann keine Katze leben...

Liebe Grüße
Kati
 
Anny1

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Original von Kati
Original von Lanthan
Ich beschäftige mich viel mit Katzen aus Spanien. Dort sind jede Menge Katzen mit FIP, die aber gut leben können. Sie haben keine Krankheitszeichen und dürfen nur nicht zu Familien wo Katzen ohne FIP sind.
Hallo Alexsander,

Du meinst sicher FIV und nicht FIP. Wenn das Coronavirus zu FIP mutiert ist das immer tödlich, damit kann keine Katze leben...

Liebe Grüße
Kati
Ganz [email protected],zumal die nicht infiezierten FIP Katzen nicht nur durch direkten Konatk zu Artgenossen sondern auch indirekt anstecken können.Beispiel: Ich streichele eine FIP infizierte Katze,gehe Heim und streichle meine gesunde Katze. Und somit kann ich meine Katze infieziert haben.auch über Kleidung ect.
 
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J&M

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Hallo Tina hat dein Bruder denn jetzt mal mit dem Züchter gesprochen? lg ela
 
nocta

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Original von Anny
Ganz [email protected],zumal die nicht infiezierten FIP Katzen nicht nur durch direkten Konatk zu Artgenossen sondern auch indirekt anstecken können.Beispiel: Ich streichele eine FIP infizierte Katze,gehe Heim und streichle meine gesunde Katze. Und somit kann ich meine Katze infieziert haben.auch über Kleidung ect.
Hallo Anny,

sage bitte nicht, das man die Katze so mit FIP anstecken kann, das kann man nicht und viele verstehen es falsch, obwohl ich denke das Du das Richtige gemeint hast! Der mutierte Virus kann nach heutigen Erkenntnissen nicht übertragen werden. Also in einer Katzengruppe in der ein FIP-Fall vorgekommen ist, muss kein weiteres Tier sterben...es ist keine Seuche! Das Einzige womit Du die Katzen anstecken kannst, ist das harmlose Coronavirus! Das bitte immer genau unterscheiden.

Liebe Grüße
Kati
 
Anny1

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hmh dann lügen die Lehrbücher meiner Chefin wohl.? :biggrin:
Dieses Coronarvirus,welches sich bei bereits infizierten tieren schon verändert ( mutiert ) hat,können wochenlang in Decken Toiletten ect. überleben.Also besteht die Gefahr,das,wenn ich ein Tier welches dieses veränderte Virus bereits in sich trägt auf meine Tiere übertrage.Bei jeder 4ten Katze verändert sich dann auch dieses Virus und es erkrankt an FIP. Dies nennt man die indirekte Ansteckung. Also dieses Risiko würde ich nicht eingehen wollen. Also Kleidung wechseln und die Hände desinfizieren wenn man in Kontakt mit FIP Katzen kommt,bevor man seine Tiere berührt.
lg Anny
 
LMR1

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Hallo Anny,
von welchem alten Buch sprichst Du???
 
nocta

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Original von Anny
hmh dann lügen die Lehrbücher meiner Chefin wohl.? :biggrin:
Dieses Coronarvirus,welches sich bei bereits infizierten tieren schon verändert ( mutiert ) hat,können wochenlang in Decken Toiletten ect. überleben.Also besteht die Gefahr,das,wenn ich ein Tier welches dieses veränderte Virus bereits in sich trägt auf meine Tiere übertrage.Bei jeder 4ten Katze verändert sich dann auch dieses Virus und es erkrankt an FIP. Dies nennt man die indirekte Ansteckung. Also dieses Risiko würde ich nicht eingehen wollen. Also Kleidung wechseln und die Hände desinfizieren wenn man in Kontakt mit FIP Katzen kommt,bevor man seine Tiere berührt.
lg Anny
Ja, dann scheinen die Bücher zu lügen. :zwinker: Der mutierte Virus kann nur über Blut(transfusionen) übertragen werden, anders nicht! Ich weiß nicht was für Bücher Deine Chefin hat, aber wenn sie tatsächlich noch so denkt und Tierärztin ist, sollte sie sich unbedingt weiterbilden! Wie sonst überleben in großen Katzengruppen alle Tiere, wenn eins daran gestorben ist? Selbst wenn mehrere sterben, ist es meist Linienbedingt. Meiner Bekannten starben auch 2 Kater an FIP. Sie waren jedoch Wurfgeschwister und da man heute von einer erblichen Komponennte ausgeht, ist anzunehmen, dass sie das Risiko an FIP zu sterben bzw. das der Virus im Körper mutiert ererbt hatten!
Ich finde es immer schlimm, wenn bei Liebhabern ein FIP-Fall vorkommt und der Tierarzt den Leuten erzählt ihre anderen Katzen würden nun sicher sterben. Oder angehende Züchter den "FIP"-Titer bestimmen lassen und von TA gesagt bekommen: "Nein mit der Katze kann man nicht züchten, die hat einen Titer von 1:100 und wird sicher bald an FIP sterben genau wie ihre Kitten." Das ist völliger Blödsinn!
Es gibt in Deutschland übrigens Katzen, die einen Titer von 1:1600-1:2600 haben und super gesund sind!

Liebe Grüße
Kati
 
Loreley1

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Was stimmt denn nun? :?:)
Vielleicht könntet ihr ein paar Quellen aus dem Internet angeben?

@ Tina
Gibt es bereits etwas Neues zu berichten?
 
Katze4

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Hallo Tina,

es ist traurig, dass die kleine Mieze gestorben ist. Leider kann niemand etwas dafür, auch der Züchter nicht.
Jeder hätte es sicher gerne, dass alle Tiere groß und stark werden und viele schöne Jahre mit ihren Menschen verbringen dürfen. Ich sage es Dir gleich vorweg: ich züchte selbst BKH Katzen und lebe und leide mit jedem Tier, in guten und in schlechten Tagen..... Wobei ich immer die Hoffnung habe, dass sich meine Tiere vieler gesunder Jahre erfreuen dürfen. Denn in erster Linie achte ich auf die Gesundheit meiner Tiere.
Der Verkaufspreis setzt sich sicher auch bei dem Züchter der Mieze Deines Bruders aus einer Mischkalkulation zusammen, die Grundlage dafür ist, gesunde, wesensfeste und sorgfältig aufgezogene Katzen aufwachsen zu lassen.
Aber wie oben schon erklärt, es ist wie bei allen Lebewesen, man steckt nicht drin. Und niemand verkauft wissentlich kranke Tiere. Das also vorweg.
Ich bin also aus den genannten Gründen der festen Überzeugung, dass Dein Bruder es richtig gemacht hat, ein Tier bei einem Züchter mit Papieren zu kaufen. Das es diesem Tier nicht vergönnt war, viele schöne Jahre bei ihm zu verbringen ist sicher für beide Seiten eine traurige Angelegenheit. Darum sprecht in Ruhe mit dem Züchter.

Rechtlich ist es nach meiner Meinung so: die Katze ist innerhalb von 6 Monaten nach Übergabe verstorben. Daher gilt die Beweislastumkehr: Der Züchter muss nachweisen, dass die Mieze bei ihm gesund abgegeben wurde. Er handelt auch als Hobbyzüchter mit nur ab und zu mal einem Wurf, im Sinne des Gesetzes als Unternehmer.
Daher gilt folgendes innerhalb der ersten sechs Monate (nach Übergabe!): Es wird vom Gesetzgeber vermutet, dass die Krankheit schon im Tier (latent) vorhanden war.
Natürlich wird die Mieze bei Übergabe äußerlich gesund gewesen sein. Es ist bei dieser höllischen Krankheit leider so, dass niemand sagen kann, ob die Coronaviren mutieren, schon mutiert sind und sich nur noch weitervermehren, oder sonstiges. FIP ist immer nur am toten Tier (Antigennachweis) definitiv feststellbar. Was für diese Krankheit medizinisch relevant ist, haben Dir ja schon die anderen Mitglieder geschrieben. Darum einigt Euch mit dem Züchter. Da hilft nur Ruhe und gegenseitiges Verständnis. Rechtlich relevant ist in diesem Zusammenhang nicht die Frage: an welcher Krankheit ist die Mieze verstorben, sondern wann!

Ich hoffe, dass Euch das gemeinsame Leid mit dem Züchter zu gegenseitigem Verständnis verhilft und wünsche Euch alles Liebe!

Eva

P.S. Einige weiterführende Fragen werden sicher auch auf dieser Website beantwortet.
 
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