Zahn OP Erfahrungen

Diskutiere Zahn OP Erfahrungen im Krankheiten und Kastration Forum im Bereich Meerschweinchen; Unser Kastrat Emil, beinahe 6 Jahre, kommt gerade vom Tierarzt, da er selbstständig nicht mehr fressen wollte. Leider konnte uns erst heute, beim...
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Haras

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Unser Kastrat Emil, beinahe 6 Jahre, kommt gerade vom Tierarzt, da er selbstständig nicht mehr fressen wollte. Leider konnte uns erst heute, beim 3. Termin beim 2. Tierarzt und nach einer Röntgenaufnahme, der Befund mitgeteilt werden. Emil hat zu lange Schneidezähne, was mit einer Kürzung leicht behoben werden könnte. Schlimmer ist: er hat 3 Eiterherde unter einem Backenzahn. Der TA rät zur OP, die wir in einer Klinik machen müssten .Natürlich unter Vollnarkose. Emil wird jetzt im 5. Tag mit Brei von uns gefüttert. Die Entscheidung muss also schnell her, könnt ihr bitte mit Erfahrungen weiterhelfen? Wie verkraftet ein älteres, geschwächtes Schwein so eine OP ? wie lange kann man ihn noch so füttern? er ist schon runter auf 760 Gramm. Wir hängen sehr an unserem Schatz und möchten sein Bestes. Er ist schlapp, aber nicht komplett ohne Lebensfreude, 3 Damen warten im Eigenbau auf ihn. Danke für eure Beiträge
 
11.09.2018
#1
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Schau mal hier: Zahn OP Erfahrungen . Dort wird jeder fündig!
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Lauragast

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Hallo, es tut mir sehr leid mit Emil.
Woher kommst du denn?
Also, Päppeln immer weiter, solange er Lebenswillen hat und den Brei nimmt, ist er nicht verloren.
 
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Lauragast

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Wir haben hier eine Mischung aus Rodicare Instant, Herbi Care Plus, Schmelzflocken und 2 Teelöffel Frühkarottenbrei, Sab Simplex Tropfen noch dazu, damit es nicht bläht. Du musst mal testen, welchen Brei er gerne nimmt, es wird nicht jeder Brei gerne genommen, wir kommen mit dieser Mischung hier sehr gut zurecht.
 
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Haras

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Danke euch für die Informationen, wir wohnen in Bonn.Woher bekomme ich Schmelzflocken?
 
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Angelika

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Heißt der Backenzahn muss raus?
Ich habe einem Tier vor einer Woche (bis kurz vorher hat es gefressen und hatte gute 1230 g) den oberen hinteren Molaren rechts entfernen lassen, sowie von außen einen Abszess an selbigem ausräumen lassen. Der Zahn war verändert und von innen heraus zerstört, dies und den beginnenden Abszess hatte ein CT am Vortag ergeben. Da ich beruflich drei Tage auf Dienstreise war, hatte es ein komfotables Einzelzimmer in der Tierklinik bezogen. Es wurden vier Tage, weil er nicht fressen wollte (tut er heute noch nicht).
Die OP war hohe Kunst, der Kiefer hat gehalten. Das Tier hat ein 3,5 cm Loch in der Wange, zwei Klammern drin. Seither wird es vollständig mit Brei ernährt (d.h. alle zwei Stunden füttern, nachts alle drei Stunden, da er den Brei nicht im Gehege frisst, bzw. selbiger von einem der Kumpels inhaliert wird). Feste Nahrung verweigert es bis dato. Ich gebe ihm noch Zeit bis Ende der Woche. Hätte ich nicht gerade Urlaub, könnte er diese Chance nicht bekommen - momentan habe ich den Eindruck , er schafft es nicht.
Bei einem Tier, das jetzt schon so angegriffen ist wie deins hätte ich es gar nicht gewagt.
Alles Gute.
 
L

Lauragast

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Schmelzflocken bekommst du bei z.B. bei DM, Edeka, Kaufland, in der Babyabteilung, dass ist so eine Packung.
Für Zahnprobleme ist Praxis Dr. Schweigart in Holzwickede die beste Wahl, nachdem wir in Duisburg leider nicht richtig behandelt worden sind. Bevor ihr Einschläfern lasst, immer eine 2. oder sogar 3. Meinung einholen, es wird leider zu schnell eingeschläfert.
 
Carina15

Carina15

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So traurig es auch ist, ich würde die OP dem Schweinchen nicht zumuten. Mein Tierarzt rät von einer Backenzahn OP beim Meerschweinchen grundsätzlich ab. Unter den von Dir geschilderten Umständen schätze ich, dass es eine Quälerei für Deinen Emil wird. Nach der OP müsstest Du noch lange päppeln, die Wunde muss heilen und Emil lange AB und Schmerzmittel bekommen.
Ich wünsche Dir viel Kraft und Emil alles Gute, egal, wie Deine Entscheidung ausfällt.
 
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Enkidu

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es wird leider zu schnell eingeschläfert.
Eher zu spät, meiner Meinung nach.

Ich würde wegen dem Gewicht von 760g wahrscheinlich auch eher keine OP mehr machen. Es ist für ein Tier doch eine große Tortur, das alles mitzumachen. Stress, Schmerzen. Ich würde es vertretbar finden, ihn gehen zu lassen.
Inzwischen habe ich die Erfahrung gemacht, dass man als Tierhalter über das Einschläfern selbst entscheiden muss. Die Tierärzte schlagen immer noch eine Behandlungsmethode vor, solange der Halter so wirkt, als wäre er gegen das Einschläfern. Wenn ein Tierarzt das Einschläfern selbst vorschlägt, dann ist es schon lange 5 NACH 12.
 
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Lauragast

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Hallo, da sind meine Erfahrungen mit dem Einschläfern anders.

Ich habe einen Zahnpatienten, der bereits Anfang August, bzw. Mitte August eingeschläfert werden sollte, weil der 1. TA ihn aufgegeben hat, weil die Behandlung zu mühsam und zeitintensiv ist. Muss man leider so sagen. Ich habe das Einschläfern nicht machen lassen, weil das Tier zu munter und zu lebhaft ist und das war auch gut so.

Wir haben dann leider erst Ende August den TA gewechselt und dem Meeri wurden die Zähne richtig und intensiv gemacht, Wunden werden behandelt, auch eine 2. Behandlung wurde schon gemacht. Das Meeri will leben, sein Gewicht ist aktuell auf 870g, von abgemagerten 750g. Das Meeri wird bisher gepäppelt, aber, die Baustellen im Mund heilen langsam ab.

Ich würde mich daher nie auf eine einzige TA Meinung zum Einschläfern verlassen und wenn mein Bauchgefühl ebenfalls etwas anderes sagt, es ist immer besser eine 2. oder 3. Meinung einzuholen, bevor man den letzten Schritt macht.
 
Schokofuchs

Schokofuchs

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In dem Falle hier ist das ja bereits der zweite Tierarzt, das Meerie ist nicht mehr das jüngste und hat bereits stark abgenommen. Letztendlich liegt es natürlich am Besitzer wie sich entschieden wird, aber alleine das Narkoserisiko wird im Alter soweit ich weiß immer größer. Ich verstehe, wenn man an seinen Tieren hängt - jetzt gerade könnte ich mir nicht vorstellen, jemals eins meiner Tiere auf diese Weise gehen zu lassen - aber wenn sie so krank sind, dass der Heilungsweg sehr lange sehr mühsam ist, bin ich mir nicht sicher, wie ich handeln würde. Die Chancen, dass ein fast sechs Jahre altes Meerie, das zusätzlich bereits sehr geschwächt ist, alleine die Narkose übersteht, sind schon nicht die besten, würde ich schätzen. Nach der OP müsste er wahrscheinlich lange - vermutlich mindestens 3-4 Wochen - alle paar Stunden gepäppelt werden, und Antibiotika sowie Schmerzmittel bekommen, bevor überhaupt eine Chance besteht, dass er wieder eigenständig zu fressen anfängt. Meine Erfahrungen mit Zahngeschichten basieren bisher allerdings nur auf anderen Themen&Beiträgen in diesem Forum, auf meine Aussage alleine würde ich mich hier nicht verlassen.

Bekommt Emil denn jetzt im Moment Schmerzmedikation? Und frisst er seine Päppelnahrung freiwillig, oder muss er dazu gezwungen werden? Wenn er selbst noch versucht, Nahrung aufzunehmen, würde ich persönlich es vermutlich versuchen, einfach weil ich das als Zeichen nehmen würde, dass er noch nicht aufgeben will... aber eventuell vermenschliche ich das auch zu sehr.
 
L

Lauragast

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Ich bin sehr froh, dass ich mich nicht auf die Meinung verlassen habe und wir kennen den Tierzahnarzt auch schon sehr viele Jahre.
Leider stellte sich heraus, dass dieser Tierzahnarzt keine große Lust und Zeit auf eine lange Zahnbehandlung von über 1 Stunde hat und somit wäre das Einschläfern für ihn eine schnelle Lösung gewesen. Wir haben für alles Verständnis, dass man so eine lange Behandlung nicht mal eben in 10 Min. machen und die nächsten Patienten sind ja schon im Nacken, wir wären auch gerne wiedergekommen, oder sie hätten das Meeri da behalten und hätten es dann behandelt, wenn Zeit gewesen wäre an dem Tag, aber, es wurde gleich nach dem 1. Anschauen vom TA aufgegeben.

Nur wegen mir und aufgrund eines TA-Wechsels lebt das Meeri noch und wird vernünftig behandelt.

Aufgeben geht immer schnell und ist in vielen Fällen leider auch nur eine Erlösung für den Halter. Päppeln über Wochen und Monate ist auch sehr intensiv und man muss die Zeit haben, oder jemanden haben, der es machen kann.
 
Quano

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Meersäulioldie
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Naja, päppeln über Wochen und Monate dürfte auch für ein Schweinchen nicht angenehm sein. Nur Päppelbrei nützt die Zähne nicht ab und dann käme der Zahnarzr immer wieder zum Einsatz bei einem eh geschwächten Tier.

Ich denke, man muss manchmal schon gut abwägen, ob eine ellenlange Behandlung/OP einem Schweinchen zugemutet werden darf, auch in Bezug auf seine Lebensqualität.

Ich kämpfe momentan auch um ein Schweinchen mit Lungenentzündung. Aber er frisst selbständig (hab kurzzeitig, 2 Tage zugepäppelt) und nimmt am Gruppenleben teil. Würde er nur noch in der Ecke hocken und ich müsste ihm Päppelbrei aufzwingen, wär für mich der Fall klar. Und ich bin nicht zu faul ein Schweinchen zu pflegen. ;) und liebe jedes einzelne meiner Tiere sehr :heart:
 
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Lauragast

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Wenn das Meeri nicht mehr will, wird es das schon zeigen.
Solange es Brei nimmt, würde ich immer weitermachen.
 
Manu911

Manu911

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Ich habe gesehen, dass du aus Bonn kommst. Vielleicht wäre es für dich ja auch noch eine Möglichkeit sich vor einer endgültigen Entscheidung eine Drittmeinung einzuholen? Ich denke da an die Praxis Dr. Schweigart in Holzwickede, das ist auch die Praxis die Lauragast gut helfen konnte.

Sie hat ja selbst schon geschrieben, dass der erste Tierarzt, seines Zeichens ausgewiesener Zahntierarzt, zunächst eine falsche Diagnose gestellt hat, dann nicht ausreichend für eine Zahnkorrektur gesorgt hat und schließlich die Einschläferung nahe gelegt hat. Zudem wurde das Schmerzmittel um ein Vielfaches überdosiert.

In Holzwickede wurde die gestellte Diagnose revidiert, die Zähne wurden sorgfältig korrigiert und der Halter darf während der Korrektur dabei sein. Er darf sich die Zähne anschauen und sich selbst eine Meinung bilden. Wenn das Tier nun nach so kurzer Behandlung und nur 2 Therapien bereits fast 100 g zugelegt hat, und noch mehr aufblüht dann ist das jeden Kampf wert.

In Holzwickede würde dir aber auch gesagt werden wenn wirklich keine Hoffnung mehr besteht. Dort wird nach dem Tier entschieden, ob es zu viel ist, ob sich ein Kampf lohnt oder ob es bereits zu spät ist. Da geht es nicht um Geld oder den verzweifelten Wunsch des Halters das Tier länger am Leben zu halten.

Auch wenn bereits 2 Tierärzte ihre Meinung abgegeben haben, vielleicht wäre das noch eine Chance für euch. Dr. Schweigart ist wirklich eine Berühmtheit in Bezug auf Zähne und ich vertraue da wirklich voll und ganz nur noch ihm und seiner Frau. Ich wurde schon von so vielen Tierärzten bitterlich enttäuscht und einige Tiere mussten das leider mit ihrem Leben bezahlen. Seither gehe ich immer nach Holzwickede wenn es sich um ernste Probleme oder um Zahnangelegenheiten handelt und auch wenn es darum geht ob ein Tier eingeschläfert werden soll oder nicht.
 
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Ich kann Manu nur zustimmen und bin ihr sehr dankbar, dass sie uns zu Dr. Schweigart, Holzwickede geraten hat.
Das Meeri wäre heute schon nicht mehr bei uns.
In Holzwickede war auch keine Rede von Einschläfern.

Die Zähne wurden bei uns bisher leider nicht richtig gemacht in Duisburg und wir haben jetzt noch einiges vor uns in Holzwickede, aber, wir schaffen das gemeinsam.


Aufgeben kann man immer noch, aber, vielleicht gibt es auch bei euch noch eine Chance, wenn ihr euch von Holzwickede eine Meinung einholt.

So eine liebevolle und kompetente Behandlung, wie in Holzwickede habe ich bisher noch nicht erlebt.
 
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Krümelchen

Krümelchen

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I...
Leider stellte sich heraus, dass dieser Tierzahnarzt keine große Lust und Zeit auf eine lange Zahnbehandlung von über 1 Stunde hat und somit wäre das Einschläfern für ihn eine schnelle Lösung gewesen. Wir haben für alles Verständnis, dass man so eine lange Behandlung nicht mal eben in 10 Min. machen und die nächsten Patienten sind ja schon im Nacken, wir wären auch gerne wiedergekommen, oder sie hätten das Meeri da behalten und hätten es dann behandelt, wenn Zeit gewesen wäre an dem Tag, aber, es wurde gleich nach dem 1. Anschauen vom TA aufgegeben. ...
Wer ist das???? Bitte per PN!
 
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Angelika

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Nachtrag: Mein Schweinchen mit Backenzahn-Extraktion wurde vorhin euthanasiert. Er hatte seither nicht mehr selbständig gefressen (päppeln 24/7). OP von Zahn und Abszess war super, Heilungsverlauf bilderbuchmäßig, Nachsorge top - aber eine zwischenzeitlich aufgetretene Infektion der Mundschleimhaut, die sich trotz Behandlung nicht bessert,. führte jetzt zur vollständigen Nahrungsverweigerung. Da eine Heilung u.a. voraus gesetzt hätte, dass das Tier auch Nahrung aufnimmt, war die Entscheidung eindeutig.
 
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Lauragast

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Angelika, es tut mir sehr leid mit deinem Meeri
 
Helga

Helga

mit einer tollen Meerschweinerei
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Angelika, tut mir leid, dass Du Dein Meeri verloren hast :troest::wein:
 
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Zahn OP Erfahrungen

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