Zysten ohne OP behandelbar????

Diskutiere Zysten ohne OP behandelbar???? im Krankheiten und Kastration Forum im Bereich Meerschweinchen; Hallo Mein TA hat festgestellt(allerdings nur durch Tastbefund),daß Guggi Zysten hat.Er hat mich greifen lassen und es sind sowohl links als auch...
theresia

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Hallo
Mein TA hat festgestellt(allerdings nur durch Tastbefund),daß Guggi Zysten hat.Er hat mich greifen lassen und es sind sowohl links als auch rechts walnussgroße harte "Kugeln" greifbar.Er hat mir eine OP nahegelegt,aber es sei nicht soooo dringend,dazu gemeint.Guggi ist geschätzte 4 und eigentlich recht gut beisammen,aber lt.TA ist doch ein erhebliches Risiko vorhanden...
Auf welche Kosten muss ich mich einstellen bei einer OP(habe ich nicht gefragt)?

Hat jemand von euch alternativ(ob mit oder ohne Erfolg) behandelt?Und wenn ja,wie?
 
17.09.2015
#1
A

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B-Tina :-)

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NotschweinchenHalterin
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AW: Zysten ohne OP behandelbar????

Hallo Theresia,
das tut mir leid für Guggi.

Die meisten User hier werden eine OP wahrscheinlich befürworten und viele haben nur gute Erfahrungen damit gemacht.

Ich hatte bisher ein Zystenschweinchen. Hormontherapie (mit Spritzen) hat nicht wirklich was gebracht, sodass ich mich dann doch zur OP entschlossen habe. Die reinen OP-Kosten lagen bei ca. 300 €. Die OP selbst (durchgeführt von einer Nager-erfahrenen TÄ in der Tierklinik) war gut verlaufen, aber danach fing das Elend an ... Durchfall, Kokzidien, eiternde Bauchwunde, gelähmtes Hinterfüßchen, abgeknabberte Kralle, Ballenabszesse. Wir sind wochenlang fast jeden Tag über 100 km zur TK gefahren und haben so gehofft, dass alles wieder gut wird. Ich kam im Endeffekt auf einen vierstelligen Betrag und musste meine arme Kleine zuletzt doch erlösen lassen, weil die Wunde am gelähmten Pfötchen nie mehr hätte heilen können. Der Knochen stand heraus. Eine Amputation habe ich abgelehnt, das arme Tierchen hatte genug gelitten. Mein Schweinchen wurde nur leider nur 3 Jahre alt. Noch nie in meinem Leben habe ich mir solche Vorwürfe gemacht. Denn ich hatte das Schweinchen, als die Bauchwunde eiterte, für 3 Tage in der TK gelassen, während meine TÄ im Urlaub war, und der Vertretungsarzt hielt es nicht für nötig, das gelähmte Pfötchen mit dem Ballenabszess abzupolstern, obwohl ich extra darauf hingewiesen und spezielles Verbandmaterial mitgenommen hatte ...
Ich bete, dass ich so was nicht noch mal erleben muss.

Das war ein schlimmes Negativbeispiel.

Aber, wie gesagt, viele User haben nur gute Erfahrungen mit solchen OPs gemacht, auch bei älteren Schweinchen. Ich habe mich vorher auch viel belesen. Man sollte nicht immer vom Schlimmsten ausgehen.

Vielleicht gibt es auch eine homöopathische Therapiemöglichkeit, damit kenne ich mich nicht aus.

Alles Gute für Deine Kleine.
 
P

PeggySue

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AW: Zysten ohne OP behandelbar????

Mein Moppelchen wurde damals überhaupt nicht behandelt. Von einer OP wurde mir abgeraten, da das Risiko zu hoch ist und sie ja auch gar keine Beschwerden hatte, blieb halt nur ein unförmiger Bauch. Daher wurde nichts behandelt und sie ist damit alt geworden.
 
Traudl

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AW: Zysten ohne OP behandelbar????

Im Moment habe ich hier ein eher altes Mädchen mit Ovarialzysten. Nachdem ich schon einmal mit Rodicare pregno gute Erfahrungen gemacht habe, versuche ich es wieder und die Zysten sind deutlich kleiner geworden. Bei dem vorhergehenden Mädchen konnte ich so ihr die OP ersparen, bis sie 1/2 Jahr später aus Altersgründen starb. die anderen habe ich irgendwann dann doch operieren lassen müssen, weil die Therapie mit den Heels Produkten nur eine gewisse Zeit anschlug. Da kannte ich das Rodicare Pregno noch nicht.
Die Gefahr ist, das wenn man zu lange wartet, das dann Blutbildveränderungen vorliegen, die das OP Risiko erhöhen. (weibl. Geschlechtshormone hemmen die Blutbildung im Knochenmark, wenn sie zu viel sind). Ich glaube ich würde es vom Alter und Zustand des Mädchens abhängig machen.
Nach der OP habe ich die Mädchen immer gleich in die Gruppe gesetzt. das war nie ein Problem. Sie hatten auch in der Tierklinik immer eine Freundin zum Trost dabei. Die Hafenklinik ist da zum Glück großzügig.
 
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jackie

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AW: Zysten ohne OP behandelbar????

Mein Moppelchen wurde damals überhaupt nicht behandelt. Von einer OP wurde mir abgeraten, da das Risiko zu hoch ist und sie ja auch gar keine Beschwerden hatte, blieb halt nur ein unförmiger Bauch. Daher wurde nichts behandelt und sie ist damit alt geworden.
Nun, "überhaupt nicht behandeln" dürfte für den zumindest durchschnittlich empathiefähigen und gewissenhaften Meerschweinchenhalter wohl nicht in Betracht kommen :mist: .

Stell dir mal den Raum vor, den mehrere walnussgrosse Kugeln im Bauch eines Meeriweibchens einnehmen! Da brauchts nicht viel, und aus "keine Beschwerden" wird ein akut lebensbedrohlicher Zustand, wenn die Zysten Organe verdrängen.

Ich habe schon mehrere Weibchenkastrationen durchführen lassen, allesamt bei Tieren, die über 4jährig waren (bis 5,5) - bei einem sorgfältigen Tierarzt ist das Risiko absolut kalkulierbar und lohnt sich. Alternative Behandlungen brachten bei meinen Schweinchen gar nichts: Homöopathie blieb ohne jegliche positive Auswirkung, und Zystenpunktion hilft halt nur ganz vorübergehend, ehe sich die Dinger wieder füllen.
 
theresia

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AW: Zysten ohne OP behandelbar????

Mein TA meinte,daß sie mit der Zeit Knochenveränderungen haben könnte,was ich ihr nicht zumuten möchte.
Außerdem jetzt geht es ihr "noch" gut,was ist ,wenn´s in ein paar Monaten anders ist,dann ist eine OP ein noch größeres Risiko.Ich weiß echt nicht was für sie am besten ist.
Eigentlich dachte ich auch an Homöopathie,wovon ich eigentlich viel halte,was aber nicht immer angezeigt ist.

Gegebenenfalls ich entscheide mich für eine OP,wie läuft das ab?
Habe mir ja gerade einen Buben dazugeholt(sie war sooo einsam).Muss sie dann wieder alleine sein(Bauchwunde)?
 
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PeggySue

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AW: Zysten ohne OP behandelbar????

Mag sein, aber ich hatte damals das Meerschweinchen mit 3 Jahren und sehr großen Zysten bekommen. Sie ist dann mit 9 Jahren an Altersschwäche gestorben. Das Tier der Threadstellerin ist sogar schon älter als 3 Jahre. Selbst wenn das Tier nur 1 oder 2 Jahre alt wäre halte ich die Wahrscheinlichkeit, dass das Tier durch eine OP länger lebt für eher gering und rechtfertigt dann in meinen Augen nicht das Risiko.
 
Traudl

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AW: Zysten ohne OP behandelbar????

Mag sein, aber ich hatte damals das Meerschweinchen mit 3 Jahren und sehr großen Zysten bekommen. Sie ist dann mit 9 Jahren an Altersschwäche gestorben. Das Tier der Threadstellerin ist sogar schon älter als 3 Jahre. Selbst wenn das Tier nur 1 oder 2 Jahre alt wäre halte ich die Wahrscheinlichkeit, dass das Tier durch eine OP länger lebt für eher gering und rechtfertigt dann in meinen Augen nicht das Risiko.
Selbst wenn es große Zysten gewesen sein sollten, klingt unwahrscheinlich, so haben die Zysten in der Zeit Hormone produziert, die das Tier Infekt anfällig gemacht haben und durch die Verminderung der roten Blutkörperchen auch sehr geschwächt hätten. Waren es wirklich große Zysten, so verdrängten sie noch Bauchorgane...So behandle ich kein Tier!
Jede Kastration eines Weibchen wegen Ovarialzysten ist bei mir gut verlaufen,( außer einmal, wo sich intraoperativ die Zysten als Karzinom entpuppten). wenn ich auf eine Kastration verzichtet habe, dann immer nur, weil sowohl das Mädchen alt war und zudem die andere Therapie gut anschlug.
 
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PeggySue

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Mein Moppelchen hatte nie einen Infekt.
 
mottine

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AW: Zysten ohne OP behandelbar????

Ich habe bei Pünktchen Zysten ertastet, gleich zum TA, aber als er abtaasten wollte, sind sie schon geplatzt. Ich erschrocken....aber das sei nicht so schlimm, der Körper absorbiert die Flüssigkeit, nur sollte ich über ein paar Tage Novalgin geben.

Pünktchen ging und geht es weiterhin gut, als wäre nichts gewesen.

Von anderen kenne ich, das punktiert wurde.
Ich denke, ja nachdem, wie die Zysten wiederkommen. Zum Glück mußte hier nichts operiert werden.
 
ulrike

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AW: Zysten ohne OP behandelbar????

Ich glaube, ich würde die OP bei einer 4-Jährigen nicht wagen. Meine gemachten Erfahrungen sprechen dagegen.
Aber - der Erfolg steht und fällt mit der Erfahrung, die der operierende TA hat. Aber auch bei erfolgreicher OP ist die Wundheilung ein großes Problem.

Meine wurden homöopathisch und mit Hormonen behandelt, bei einem Mädel wurde auch punktiert.

Sie wurden mit den Zysten, die durch die Behandlung in Schach gehalten waren, zwischen 5 1/2 und 7 Jahre alt. Meine Operierte starb in der OP mit 3 1/2.


Andere haben auch gute Erfahrungen bei den OPs machen können.
 
ToMel

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AW: Zysten ohne OP behandelbar????

Wir haben auch erst versucht homöopathisch zu behandeln, weil wir tatsächlich Angst vor der OP hatten. Aber als die Abstände immer kürzer wurden, die die Heel-Mittel wirkten, haben wir unser zu dem Zeitpunkt 5 Jahre altes Mädel doch operieren lassen. Uns hat die OP 100,- € gekostet und es ist perfekt gelaufen. Unsere Kleine war sofort wieder auf den Damm, sollte auch direkt zur Gruppe gesetzt werden. Die Narben waren seitlich, so dass wir sie auch nicht auf Handtüchern Halten mussten. Die Wundheilung war hier echt gar kein Thema geschweige denn Problem. Lediglich der Hormonhaushalt hat ca 2-3 Monate gebraucht, um sich wieder zu normalisieren (sie hatte Haare verloren).

Unser TA war auch gegen die homöopathische Behandlung, weil zum einen nicht dran glaubt. Zum anderen meinte er, dass dadurch Krebs entstehen kann. Ich kann es nicht beurteilen, würde bei ihm mittlerweile aber die OP vorziehen - gerade auch wenn sich die Zysten auf das Verhalten auswirken. Dabei ist das Schwein ja auch gestresst.
 
Bella

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AW: Zysten ohne OP behandelbar????

Ich selber habe mit einer OP auch gute Erfahrungen gemacht. Unsere Jessi hat alles super überstanden. Die Spritzen hatten nicht wirklich angeschlagen. Die Zysten kamen in kurzer Zeit wieder, das hätte man sich sparen können.
 
muegge

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AW: Zysten ohne OP behandelbar????

ich denke das ist einfach wie mit anderen Sachen auch, der eine reagiert sehr gut auf die alternative Methode, der andere überhaupt nicht.

Ich würde es vor jeder OP zumindest versuchen alternativ zu behandeln um zu sehen, ob das Mädel darauf anspricht. Der Erfolg oder Misserfolg scheint ja recht schnell messbar zu sein.

LG Sabine
 
theresia

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AW: Zysten ohne OP behandelbar????

@Sabine
Du würdest an meiner Stelle erst versuchen alternativ zu handeln?
Aber meine Befürchtung ist halt,daß die ganze Sache nur vorübergehend klappt und ich dann mit 5 Jahren(wo das OP Risiko noch höher ist) wieder vor dem gleichen Problem stehe.
 
Bella

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AW: Zysten ohne OP behandelbar????

Bei unserer Jessy war es leider so. Sie hatte beidseitig Zysten die linke Seite hat auf die Spritzen besser angeschlagen als die rechte. Dann wurde es doch wieder schlimmer und die TÄ hat zur OP geraten. Wir haben uns dann dafür entschieden. Die Entscheidung war gut so, denn man hat dann festgestellt dass die Gebärmutter eh bald enfernt hätte werden müssen.

Das Alter (bis 5 Jahre kann man es machen) und die Verfassung des Tieres spielt natürlich eine Rolle. Aber wenn es ein guter TA ist würde ich zur OP raten.

Noch was, wenn dann lass gleich komplett alles entfernen auch die Gebärmutter.

Wie auch immer Du dich entscheidest :daumen: dass alles gut wird.
 
Traudl

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AW: Zysten ohne OP behandelbar????

Länger als1/2 Jahr würde ich nicht versuchen, es ohne OP zu behandeln. Wenn dann nicht klar ist, das die andere Therapie gut anschlägt würde ich operieren lassen. Bei Tieren in einen Guten Allgemeinzustand habe ich nur gute Erfahrungen mit OP gemacht. Auch ich zögere noch, ob ich mein altes Mädchen operieren lassen soll. Doch ich behandle erst 4Wochen und werde die eigentliche Entscheidung noch treffen. Und nicht zu vergessen: bei ihr werden die Zysten kleiner.
 
theresia

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AW: Zysten ohne OP behandelbar????

Wie sieht die Behandlung bei dir aus?
Der TA,den ich im Auge habe behandelt homöopathisch.
In unserer Gegend sind TÄ die sich mit Meerschweinchen wirklich gut auskennen rar,die laufen nur so nebenher.
 
L

Lucylu

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AW: Zysten ohne OP behandelbar????

@Sabine
Du würdest an meiner Stelle erst versuchen alternativ zu handeln?
Aber meine Befürchtung ist halt,daß die ganze Sache nur vorübergehend klappt und ich dann mit 5 Jahren(wo das OP Risiko noch höher ist) wieder vor dem gleichen Problem stehe.
Genau aus diesem Grund würde ich die Kastra jetzt machen lassen.
Jetzt ist das Schweinchen gesund und fit.
Was machst du, wenn die Hormonbehandlung oder auch die Homöopathie nicht anschlägt?
Dann bist du in einem Jahr wieder gleich weit.

Wär es mein Schwein, ich würde die Kastra machen lassen.
Klar, eine OP ist immer ein Risiko.
Aber mit guten Voraussetzungen und einem guten TA, sicher machbar.

Wenn du dich für eine OP entscheidest, lass den TA alles herausnehmen.

Alles gute.
 
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Traudl

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AW: Zysten ohne OP behandelbar????

Ich gebe Rodicare Pregno, gibt es im online shop fütternundfit. Mein TA hat eine Zusatzausbildung für Nager, das ist mein Glück. Doch er sagt auch ganz klar, das wir operieren müssen, wenn die Therapie nicht hundertprozentig greift. Die Problematik ist, wie oben schon erwähnt, das ein zu hoher Spiegel der weiblichen Hormone die Blutbildung im Knochenmark hemmt.
Tonya habe ich ja nur wegen Verhaltensänderungen vorgestellt(sie verhielt sich sehr männlich) und das ist jetzt völlig weg. Ich kann die Zysten mittlerweile nicht mehr tasten und der TA sagt sie sind deutlich kleiner, aber noch da.
Eine homöopathische Behandlung hat meinen Tieren nie lange geholfen, das Rodicare sind Heilpflanzen.
Solltest du operieren wollen, oder weil eine Therapie nicht greift, such dir einen guten TA, hier im Forum kennt bestimmt jemand einen in deiner Nähe.
 
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