Eigenbau III. - Baubericht

Diskutiere Eigenbau III. - Baubericht im Käfig, Gehege und Selbstgebasteltes Forum im Bereich Meerschweinchen; Hi... Ich überlege immer wieder warum der Bau so lange dauert. Auch wenn ich nicht 24/7 gearbeitet habe, haben die anderen Bauten nicht Monate...
Shizu

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AW: Eigenbau III. - Baubericht

Hi...

Ich überlege immer wieder warum der Bau so lange dauert. Auch wenn ich nicht 24/7 gearbeitet habe, haben die anderen Bauten nicht Monate gebraucht...
Es liegt vielleicht an der Spiegelung. Für den Rampenausschnitt brauchte ich ne gebastelte Lösung, damit der links/rechts abgedeckt werden kann, die Seiten mussten offen/geschlossen sein. Aber diese Problematik mit der Geländerhalterung hat ja damit gar nichts zu tun... Ich weiß nicht warum hier kein Schwung rein kommt...

Bevor das Wochenende beginnt noch schnell der Bericht:
KW 29/30

Ich wollte mich, wie versprochen an das Dachgeschoss und sein Geländer machen. Die Holzteile, die zugeschnitten, probemontiert, lackiert und für die Glasteile vorbereitet sind, sollten jetzt an die Etage gebaut werden damit das Glas endlich ran kann. Was mich aber seit Wochen hämisch von der Seite angrinste ist die rechte Seite, an der noch ein Geländerteil montiert war:
hb_dg_gelaender-ueberstand.jpg
Das Holzgeländer sollte mit der Seitenwand abschließen. Von der Seite sollte nichts vom DG zu sehen sein.
Auch auf der linken Seite sah der Raum vor der Etage für das 13-mm-Geländer nicht ausreichend aus:
hb_dg_gelaender-platz-links.jpg

Dann einmal nachgemessen. Erst rechts:
hb_dg_etagentiefe-rechts_01.jpghb_dg_etagentiefe-rechts_02.jpg
Dann links:
hb_dg_etagentiefe-links_02.jpghb_dg_etagentiefe-links_01.jpg

Einmal auch die Rechnung geprüft:
  • die Seitenwände sind 78,8 cm tief
  • die Rückwand ist 1,5 cm dick
  • hinter der Rückwand ist 1 cm Luft, der von der Seitenwand verdeckt wird
  • das Geländer des DG ist 1,3 cm dick
Also 78,8 - 1,5 - 1 - 1,3 = 75 cm als maximale Tiefe des DG
  • das hintere Brett für das DG ist 35 cm tief
  • das vordere Brett habe ich auf 40 cm Tiefe gesägt
  • 35 + 40 = 75 = erlaubte Tiefe für das DG
Man sieht aber, dass der hintere Teil nicht 35 sondern 35,2 cm tief ist und insgesamt so 75,5 cm vom DG beansprucht werden. Das vordere Brett vom DG misst außen 40,1 cm - wo die anderen 2 mm herkommen weiß ich nicht...

Okay. Sch****. Ich habe dann noch einmal gemessen ("Messen kannst du hundert mal, aber schneiden nur ein mal")
hb_dg_gelaendertiefe-rechts.jpghb_dg_gelaendertiefe-links.jpg
Mathe hin, Mathe her, das Geländer hat zu wenig Platz!

Und als Bonus-Abf***: da ist ein Spalt; UND der HB ist nicht 140 cm breit...
hb_dg_spalt.jpghb_breite.jpg

Es nervt ungemein. Aber ich habe nach viel Rechnerei schließlich ein Teil vom Geländer genommen, es auf das DG gestellt, es an den Rand der Seitenwand angelegt und den benötigten Platz markiert. Oben und unten. Rechts und links. Auf Kreppband. Mit einer Markierung oben 2 cm vom Rand der Seitenwand entfernt - nur zur Sicherheit.
hb_dg_tiefenmarkierung-links.jpghb_dg_tiefenmarkierung-rechts.jpg

Dort muss wohl abgeschnitten werden. Geschnitten habe ich noch immer nichts, weil ich es nicht verstehe wieso es mit der Rechnung nicht passt. Und warum es einen Spalt im DG gibt wo die Bretter doch gleich zugeschnitten sind... Der Kopf raucht.

Grüße,
die dampfende Shizu
 

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AW: Eigenbau III. - Baubericht

Hiho. Weiter geht's.

KW 30/31

Ich blieb noch am Dachgeschoss und der Problematik dass das Geländer an den Seiten übersteht. Die Breiten habe ich mehrfach gemessen und kam trotzdem zu keinem eindeutigen Ergebnis. Schließlich habe ich die Bretter, die das DG bilden, raus geholt, aneinander gelegt und den Überstand markiert.
hg_dg_breitenanpassung_messung.jpg
Links der hintere Teil, rechts der vordere Teil des DG
Dass der Überstand auf der linken Seite des vorderen DG ist, ergibt sich durch die schon lange angezeichneten Scharniere für die Verbindung der beiden Teile.

Kurzum, Mut gefasst und absägt.
hg_dg_breitenanpassung_kuerzen_01.jpghg_dg_breitenanpassung_kuerzen_02.jpg
Anschließend konnte ich das PVC gut mit nem Teppichmesser abschneiden.
Irgendwie zuviel abgesägt...
hg_dg_breitenanpassung_gekuerzt.jpg

Weil jetzt ja was an der Seite fehlt habe ich auch das Loch für den Dübel (den Stopper) etwas nach innen erweitert mit dem Fräsbohrer (4 mm).
hg_dg_breitenanpassung_stopper.jpg

Letztendlich ist der Spalt ist nun nicht mehr rechts hinten sondern links vorne...
hg_dg_breitenanpassung_ansicht-links.jpghg_dg_breitenanpassung_ansicht-rechts.jpg

Okay... Weiter im Geländer...
Ich wollte die zwei schrägen Teile später machen und mit den drei geraden zuerst arbeiten. Begonnen hab ich mit dem Finden der Mitte der Etage und des langen Geländerteils.
hb_dg_tiefenanpassung_mass-mitte.jpg
Hilfe durch Kreppband beim Anzeichnen

Beim Fummeln wie das passt und wie ich die Länge genau mache, musste ich feststellen dass die Teile nicht gerade geschnitten wurden. Offenbar war die Säge falsch eingestellt. Mit dem Metallwinkel habe ich mal geschaut wie ungerade die Teile sind...
hb_dg_gelaender-im-rechten-winkel.jpg
Schnittführung: sehr schräg. Setzen, 5.

Zumindest habe ich mir ein Herz gefasst und angezeichnet, wo das DG abgeschnitten werden muss damit das Geländer bündig mit der Seitenwand ist.
hb_dg_tiefenanpassung_markierung-vorne.jpg
Den Schnitt für den mittleren Teil habe ich zwar grob markiert, aber da ich noch nicht weiß wie lang das Teil mit geraden Kanten wird, und der ganze Winkel-Sch**** auch von den anderen Längen der Teile abhängt, hab ich nichts weiter geschnitten.

Bei all den Problemen habe ich mich gefragt wie ich es im EB II. gemacht habe - da hatte ich noch nicht all die Werkzeuge, die ich jetzt habe. Und auch da ist die Maserung des Geländers durchgängig über drei Teile (der EB II. hat auch einen Vorsprung, wie das DG von EB III.). Antwort: Irgendwie praktischer.
eb-2_hb_dg_gelaender-winkel.jpg
Das PVC ersetzt zu einem guten Teil das Holz, weil ich mich offenbar beim Erstellen vermessen oder umentschieden habe. Aber man sieht, das bei jedem Winkel eine Seite gerade ist. Jetzt habe ich beide Seiten gewinkelt geschnitten. Ob das jetzt besser oder schlechter war weiß ich noch nicht...

Der K.O.-Schlag kam jetzt, als klar wurde, dass alle Bretter schief sind. Ohne Foto... Aber die Mitte JEDES Geländerteils ragt mehr zur Etage als die oberen und unteren Ränder des Teils. Darum stehen die kürzen Teile jetzt in den Zwingen jetzt im Badezimmer und ich hoffe darauf dass Wasserdampf und Druck es richten werden. Die Innenseite ist ja bereits lackiert und die Außenseite habe ich mehrmals mit Wasser benetzt und wieder Eingezwungen. Sehr viel Ärger! Was das für die Stecker bedeutet will ich noch gar nicht überlegen!
hb_dg_gelaender-plaetten.jpg

Schnell weg!

Als alternative Beschäftigung habe ich mich mal mit den Rampen von OG1 zu OG2 und OG2 und DG gekümmert. Nicht die Rampen selbst - Holzzuschnitt und so... Aber die Rampen können ja nicht einfach so an die obere Etage angelehnt werden - die Rampe würde weg rutschen. Es braucht Stopper.
Die Stopper bisher für meine Rampen waren zwei Dübel im Boden gegen die die Rampe bei Belastung drückt. Weil aber an den Stellen auch gerne und viel gepinkelt wurde, und durch die Möglichkeit eines Seitenwechsels es doppelt so viele Löcher gäbe, wollte ich es anders machen.
Nach dem Debakel mit dem Halter für OG1 habe ich mich direkt für die aufwändige Lösung entschieden. Die Idee ist es zwei "Bögen" zu machen, diese auf eine Bodenplatte zu schrauben und zwischen den Bogen einen Stab zu setzen, der als Stopper für die Rampe dient.
hb_rampenstopper_konzept.jpg
Gekürztes Konzept für die Rampenstopper

Die Befestigung wird in OG1 und OG2 unterschiedlich gelöst:
Im OG1 werde ich einen Arm basteln, der in der Rückwand angeschraubt wird. Die Befestigung ist in der Mitte der Rückwand und kann somit einen Seitenwechsel mit nur einem Bohrloch realisieren.
Der Rampenstopper im OG2 bekommt eine größere Bodenplatte, die sich unter der Rampe ausstrecken wird. Für die Befestigung werde ich die Löcher auf der Rampenabdeckung nutzen und darin die Bodenplatte anschrauben. Somit brauche ich im OG2 keine weitere Abdeckung für die Löcher von der Schnittkantenabdeckung. Und auch keine weiteren Löcher für den Rampenstopper!

Begonnen habe ich mit den Bögen. Zuerst brauchte ich eine Höhe. Die Rampe soll so 1 cm dick sein. Die 75 cm lange Rampe generiert eine Rampe mit ca. 20 Grad Steigung und das war auch meine Annahme bei der Messung.
hb_rampenstopper_hoehen-findung.jpg

Entschieden habe ich mich dann dafür das Bohrloch für die Strebe in 2 cm Höhe zu setzen. Als Vorlage gab es wieder Teelichter und die Breite der Bögen ist nun bei 3,8 cm. Gesägt wurde mit Kreissäge für den geraden Fuß und der guten, alten Stichsäge.
hb_rampenstopper_angezeichnet.jpghb_rampenstopper_zuschnitt.jpg

Dann habe ich eine Leiste als Strebe gesucht und einen Viertelrundstab gefunden. 14 mm ist er breit und hat - wie gewünscht - eine gerade Seite. Gegen böse Kanten habe ich dann den Deltaschleifer und 40er Schmirgelpapier bemüht. Das war leider alles schwerer als gedacht, sodass ich mich mit einer Abrundung der Ecke zufrieden gebe und jetzt nicht weiter versuche einen dicken Halbrundstab zu schmirgeln...
hb_rampenstopper_strebe-vorher.jpghb_rampenstopper_strebe-nachher.jpg

Die Streben wurden dann auch zugeschnitten. Die Rampen werden 20 cm breit sein und die Bögen links und rechts haben eine Dicke von 1,2 cm. Somit ergibt sich eine Länge von 17,6 cm für jede Strebe.
hb_rampenstopper_streben-gesaegt.jpg
Die Streben verlaufen über der Rampe und verhindern auch, dass ein Kopfstoß von einem Schwein, das dadrunter krabbelt, die Rampe verrutschen lässt. Entfernen kann man sie dann nur, wenn man sie nach oben in 20 Grad raus zieht. Sehr schweinesicher!

Dann wurden die Löcher für die Schrauben gebohrt. An den Bögen hatte ich es schon vor dem Ausschneiden angezeichnet und das war super! Bei den Streben habe ich die Mitte auf der geraden Seite gesucht und 4 mm von der geraden Seite aus, gebohrt.
hb_rampenstopper_gebohrt.jpg

Bei den Bogen habe ich dann geschaut welche Seiten schön sind und welche ich außen, also der Rampe abgewandt, haben möchte. Auch erfolgte die Zuordnung welcher Bogen zu welcher Rampe kommt. An der Rampe vom OG1 zum OG2 wird immer der selbe Bogen sichtbar sein, bei der Rampe vom OG2 zum DG wird das bei einem Seitenwechsel geändert. Dann wurden die Bohrlöcher an der Außenseite vertieft damit die Schrauben versenkt werden können.
hb_rampenstopper_boegen-vertieft.jpg

Dann habe ich Maß für die Bodenplatten der Rampenstopper genommen. Im OG1 wird es nur die Breite der Bögen sein, aber im OG2 ist es ein anderer. Weil ich ohne die Rampen das nicht final bauen wollte, habe ich einfach 6 cm veranschlagt und kann es später auch noch kürzen...
hb_rampenstopper_platte-mass.jpg
Grober Aufbau des Rampenstoppers im OG2

Für die Platzierung des Stoppers im OG1 wollte ich einen Arm verwenden. Dazu muss der hintere Bogen um die Tiefe des Arms ausgehöhlt werden. Es begann mit dem Anzeichnen (mit etwas Luft nach oben um einen kleinen Spielraum für ungenaues Bohren an der Rückwand zu haben) und endete mit dem Einsatz von Säge (Innere Kanten bilden), Meißel (?) (Herausstemmen der Schichten und Optimierung der inneren Kanten) und Deltaschleifer (Begradigung der Aushöhlung).
hb_rampenstopper-og1_aushoehlung-angezeichnet.jpghb_rampenstopper-og1_ausgehoehlt_01.jpghb_rampenstopper-og1_ausgehoehlt_02.jpghb_rampenstopper-og1_arm-anpassung.jpg

So. Wundervoll. Der Arm ist eine ca. 20 cm lange Leiste von ca. 15 mm Höhe und 2 mm Dicke. Hier werde ich auch kürzen, wenn die Rampen da sind und ihn auch dann erst an die Rückwand anbringen. Zuerst habe ich aber die Mitte angezeichnet, eine Rundung markiert (dann brauche ich beim Seitenwechsel den Arm nicht abschrauben sondern kann die Schraube lockern und den Arm drehen) und anschließend gesägt, gebohrt und vertieft.
hb_rampenstopper-og1_arm_rundung-angezeichnet.jpghb_rampenstopper-og1_arm-platzierung.jpg

Montiert sehen die Bögen und Streben mit dem Arm für OG1 dann so aus:
hb_rampenstopper_montage-grundlage.jpg

Aus 2 mm dicken MDF-Platten habe ich dann die Böden gesägt, die montierten Bögen-mit-Streben aufgesetzt und die Bohrlöcher markiert.
hb_rampenstopper_platten_bohrloecher-angezeichnet.jpg
Nach dem Bohren, übertragen auf die Bögen und Vertiefen zur Versenkung der Schrauben in den Bodenplatten ist alles fertig zum Lackieren.
hb_rampenstopper_platte_bohrloecher-gebohrt.jpg

Lackiert wurde bisher nicht.

Aaaaber ich habe mit etwas lustigem begonnen: der Wendeltreppe!

Bei der Wendeltreppe handelt es sich um die Verbindung von EG und OG1 (auf dem angehängten Bild ist oben das EG und unten das OG1).
Um den EB seniorenfreundlich zu machen will ich einen Aufgang zu OG1 im Hauptbereich bereitstellen. Es gilt knapp 25 cm zu überwinden und ich musste im EB II. feststellen dass die Lösung zwar etwas weniger Raum als eine klassische Rampe braucht, aber man auch an das Tier auf der Treppe denken muss. Im EB II. wurde die Wendeltreppe entfernt weil 3 cm keine gute Höhe in der Kurve sind - ein Treppenhaus vom Seitenbereich war sehr im Weg... Das ist im EB III. alles besser. Der gesamte Luftraum bis zum OG2 ist frei!
Eigentlich wollte ich, inspiriert von tollen Terrarien und Aquarien, mit Styropor eine Wendelrampe oder natürliche -treppe schnitzen und sie mit Fliesenkleber und Sand verkleiden. Würde sicher toll aussehen! ABER der Eigenbau muss ja die Seiten wechseln können und das bedeutet die Rampe muss sich mal nach rechts und mal nach links beugen. Der Gedanke, dass der Fuß, wenn die Treppe links vom OG1 montiert ist, zum Kopf auf der rechten Seite wird lief gegen eine Wand. Für die Schweine kann ich keine quadratischen Stufen machen und somit wäre mal die Trittfläche und mal die Stufenhöhe breit bzw. hoch.
Als Richtwert für eine Stufe habe ich mich für 2 cm Tiefe entschieden. Eine Idee das umzusetzen fand ich in einem Hamsterkäfig (oder Maus, Ratte, Rennmaus, ... irgendetwas kleines kletterndes...) - vielen Dank an die Person, die wo auch immer im Internet ihre baulichen Errungenschaft geteilt hat! Sie wollte eine variable Treppe haben um im Gehege mal was verändern zu können. Die Lösung waren Holzklötzchen die mit einer Schraube in der Mitte verbunden waren und so zu einer Treppe wurden.

Gut. Plan steht. Die Treppe soll sich an den Pfeiler anlehnen der auch schon das OG1 und OG2 hält und stützt. Die Treppe beginnt neben dem Pfeiler und reicht bis zur Seitenwand - ca. 25 cm. Oben am OG1 soll sie vom Pfeiler bis zu 25 cm Richtung Rückwand ragen. In der Mitte jeder Stufe sollen 2 cm Trittfläche verfügbar sein.
Mit den Daten habe ich aus Pappe, die ich dafür gehortet habe, 16 25 cm breite Teile ausgeschnitten. Ich war mir unsicher wie die Stufen sich um den Pfeiler schmiegen und wie ich da was abschneiden muss. Darum der Papp-Dummy. Die Tiefen variieren zwischen 10 und 8 cm wegen Materialmangel... Angezeichnet habe ich mit Metallwinkel, Geodreieck und einem harten Bleistift. Und natürlich mit einem scharfen Teppichmesser und einer Führungsschiene. Die Mitte der Stufe wurde direkt auch markiert.
hb_og1_wendeltreppe-konzept_zuschnitt.jpg
Danach habe ich die 2 cm von der geradesten Längsseite abgemessen. Bevor ich aber die Stufen verband, habe ich mal einen Testlauf gemacht um sicher zu gehen, dass mit der Position der späteren Schrauben das auch möglich ist, was ich erreichen will. Jede Verbindung sollte 1 cm vom vorderen Stufenrand und 1 cm hinter der Tritttiefe (also 3 cm vom vorderen Rand) in der Stufenmitte gesetzt werden.
hb_og1_wendeltreppe-konzept_testlauf.jpg
Der Test zeigt: das funktioniert!

Mit einem Boden, der die Verhältnisse im EB simuliert kann ich jetzt schauen, wie ich die Treppe baue, wie viele Stufen es braucht und wo ich etwas für den Pfeiler ausschneiden muss. Supertoll!
hb_og1_wendeltreppe-konzept_aufbau_01.jpghb_og1_wendeltreppe-konzept_aufbau_02.jpg

Das war die vergangene Arbeitswoche. Wer Ideen für ein Geländer für die Wendeltreppe hat, das auch für einen Seitenwechsel funktioniert, bitte gerne her damit...

Grüße,
Shizu
 

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