Eigenbau III. - Baubericht

Diskutiere Eigenbau III. - Baubericht im Käfig, Gehege und Selbstgebasteltes Forum im Bereich Meerschweinchen; Echt toll.Ich würd sowas nicht schaffen.
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Echt toll.Ich würd sowas nicht schaffen.
 
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Danke, @hanninanni! ^^

KW 16/17

Um die Stecker - also die Rundstäbe, die das Glas halten - im Geländer vom Dachgeschoss erstmal abzuschließen habe ich noch die Bohrlöcher begradigt. Die Stecker sind damit soweit senkrecht und sollten für das Glas soweit bereit sein :)
hb_dg_gelaender_stecker_begradiung.jpg

Zum Glas. Vielleicht erinnert ihr euch an KW 07/08 (https://www.tierforum.net/threads/426319/post-7127670), wo ich versucht habe, die benötigten Glasgrößen mit wenig Verschnitt zu planen. Das habe ich verworfen.
Die Planung damals hat das Glas der Front vom Erdgeschoss nicht berücksichtigt und dadurch hätte ich beim Erstellen davon noch mehr Verschnitt produziert. Außerdem arbeite ich mit der Stichsäge und bekomme keine schnurgeraden Schnitte hin - schon gar nicht über längere Strecken...
Nachdem ich 2,5 Wochen darauf gewartet habe dass der Baumarkt wieder Plexiglas führt (Einzelhändler haben offenbar alles leer gekauft um die Kassen abzuschirmen), konnte ich zu den zwei vorhanden 250 x 500 x 4 mm Platten Plexiglas noch vier weitere kaufen. Damit habe ich neu geplant und jetzt hat jedes Glasteil zwei völlig gerade Kanten uns zwei Kanten, die ich geschnitten habe :)
hb_fronten_glas_aufteilung_01.jpghb_fronten_glas_aufteilung_02.jpghb_fronten_glas_aufteilung_03.jpghb_fronten_glas_aufteilung_04.jpghb_fronten_glas_aufteilung_05.jpg

Mit fünf Plexiglasscheiben komme ich somit hin. Allerdings habe ich gemerkt dass die neuen und alten Platten sich unterscheiden - die neuen haben einen Blaustich. Beim Blick auf die Kante und wenn man mehrere Scheiben hintereinander legt erkennt man es. Bei einer einzelnen Platte sieht man es so nicht... Um sicher zu gehen habe ich die Zuschnitte so verteilt, dass es vorwiegend blaue Platten sind und die wenigen weißen Teile ein Muster bilden. So kann ich es gegenüber meinem Perfektionismus erklären *g* Der Umtausch oder die Rückgabe der ungenutzten sechsten Platte ist leider keine Option mehr, weil ich schon überall draufgemalt und abgeklebt habe... Na gut.
hb_fronten_glas_schnittkanten.jpg
Unterschied an der Schnittkante
hb_fronten_glas_frontal.jpg
Frontale Ansicht (oben weiß, unten blau)
hb_glas_farbstiche.jpg
Farbverteilung im Hauptbereich

Nachdem alles geplant war, habe ich Kreppband geklebt und die Schnitte angezeichnet. Obwohl ich die Platten beim Kauf inspiziert habe, hatte eine Platte doch eine angeschlagene Ecke - hier mit einem Ausrufezeichen markiert. Das werde ich dann beim Platzieren des Glasteils bedenken...
hb_fronten_glas_angezeichnet.jpg
Angezeichnete Front-Teile - mit der Schrift ist klar für welchen Bereich es ist, welche Breite es hat und wo oben sein soll.

Info: Die Linien habe ich zum Teil weiter gezogen, falls ich mit dem Verschnitt noch arbeiten möchte und 90 ° Winkel brauche - auf meine Schnittkanten kann ich da nicht vertrauen...

Die Linien sollten einfach zu sägen sein und ich habe etwas Angst vor Maßen wie 15,2
cm... Darum gibt es manchmal "<"-Markierungen, die anzeigen dass das Glas noch kürzer muss. Auf dem Bild ist z. B. das Teil für das DG 16 statt 15,2 cm lang, weil das EG 16 cm hoch ist und ich so einfach gerade durchziehen konnte. Das EG ist auch länger als 39 cm, weil ich dort die Höhe des DG wichtiger fand. Es ist einfacher aus einer großen Platte zu schneiden.

Damit mir das Glas beim sägen nicht ausreißt habe ich auf der Rückseite nochmal Markierungen gemacht. An diese Punkte konnte ich meine Metalleiste anlegen und mit dem scharfen Teppichmesser die Schnitte schon einmal einritzen. Nicht komplett durch, weil ich den Verschnitt ja noch benutzen möchte.
hb_fronten_glas_ritzen-markierung.jpghb_fronten_glas_ritzen.jpg
Dann noch einmal Kreppband von unten dagegen um weiter gegen Ausreißen zu sichern. :)

Dann ging es los mit sägen. Plexiglas sägen ist immer deutlich aufwändiger als Holz, weil ich das Flattern des Glases minimieren muss damit es nicht reißt.
Dazu benutze ich zwei MDF-Platten als Unterlage - und eine weitere wo das Glas zu lang und instabil war. Dann kam das Glas drauf. Die Kante, die ich schneiden wollte zwischen die Platten. Dann zwei weitere MDF-Platten, mit der gleichen Größe wie die unteren, - so kann ich sicher sein dass unten die Platte nicht im Weg der Säge ist (durch das Kreppband sehe ich ja nichts). Damit das MDF gerade liegt musste ich oft noch etwas Glas dazu legen. Mit Zwingen wurden dann Glas und MDF fixiert. Dann konnte relativ sicher die Stichsäge auf dem MDF an der Linie auf dem Glas führen. Gearbeitet habe ich mit Atemschutz, Brille und Gehörschutz. Danach habe ich die Krümel vom Plexiglas eingesammelt und entsorgt - nach jedem Schnitt. Das Risiko, dass das Glas zerkratzt wenn Krümel auf der Arbeitsfläche liegen ist real! Auch die Schnittkanten und das Sägeblatt mussten von den Krümel befreit werden.
Jeder Aufbau und Abbauen hat länger gedauert als das eigentliche Sägen...
hb_fronten_glas_saege-halterung_unten.jpghb_fronten_glas_saege-halterung_oben.jpghb_fronten_glas_gesaegt.jpg

Von dem Stapel der gesägten Gläser hab ich gar kein Foto... Glaubt ihr es mir auch so? Es gab vier Teile für das EG, vier Teile für das OG2 und sieben Teile für das DG.

Eine Pause vom Glas habe ich mir dann gegönnt und endlich mal die zwei restlichen Pfeiler lackiert (die auf denen das OG2 ruht). Und auch das Geländer vom DG habe ich an der Innenseite einmal lackiert.
hb_pfeiler_lackiert.jpghb_dg_gelaeder_lackiert.jpghb_lackieren_werkzeug.jpg

Und das Loch im Geländer von OG2, das durch einen wild gewordenen Bohrer verursacht wurde, ist nun geflickt. Wie auch bei den Einschüben in der Seitenwand vom DG habe ich eine Masse aus Sägemehl und Holzkleber dort rein geschmiert. Den dazugehörigen Stecker habe ich mit Backpapier ummantelt und bei der Arbeit und während der Trocknung an seinem Platz gelassen.
hb_og2_gelaender_loch-geschlossen.jpg
Getrocknet und geschmirgelt
Nächstes mal werde ich darauf achten nicht so viel Kleber um das Loch trocknen zu lassen. Zwar kann ich die Masse oben weg schmirgeln, aber das was eingezogen ist bekomme ich nicht mehr weg :(

Wo wir dann wieder beim Geländer sind... Der nächste Schritt auf dem Weg zur Vollendung war das Glas für das Geländer an das Geländer anzubringen. Ich habe wieder beim OG2 begonnen, weil es einfacher ist als das Geländer vom DG.
Das Geländer hat ja schon den unteren Teil aus Holz, der an der Etage montiert ist. Die Stecker aus Halbrundstäben passen auch in das Holz (siehe KW 06/07 - https://www.tierforum.net/threads/426319/post-7126731). Nun muss ich das Glas an die Stecker montieren.
Ich habe überlegt wie ich die vier Gläser verteile sodass ich am Rand gerade Kanten habe und angeschlagene Ecken möglichst wenig auffallen und Probleme bereiten.
Info: Mir sind im Lauf der Jahre einige Platten Plexiglas im EB II. eingerissen, weil ich beim Misten oft über Kanten mit Rissen geschrappt bin. Die Risse wurden dann immer größer und kleine Teile sind auch rausgebrochen. Unschön und Verletzungsgefahr für Tier und Mensch!

Um dann das Glas an die Stecker zu machen, habe ich die Mitte der Stäbe auf dem Glas angezeichnet - also den Soll-Zustand. Weil ich die Mitte die Löcher für die Stecker 1 cm vom Glasrand aus geplant und so ins Holz gebohrt habe, habe ich auch 1 cm vom Glasrand eine Hilfslinie gezogen.
hb_og2_gelaender_glas_markierung.jpg

Die Stecker waren den Bohrlöchern schon zugeordnet. Ich habe das Glas auf die Stecker gelegt - die Stecker oben bündig mit dem Glas - und während das Glas unten ganz am Holz anlag, den Stecker horizontal so ausgerichtet dass die Bohrmarkierungen im Stecker auf oder parallel zu der Hilfslinie sitzen. Dann schnell die Punkte auf dem Glas markieren!
hb_og2_gelaender_glas_positionen.jpg

Die Löcher vom Stecker habe ich oberflächlich mit dem 2-mm-Bohrer angebohrt. Die Schrauben werden klein und kurz und sollten nicht herausstehen; darum reicht mit hier ein Loch von so 2 mm Tiefe. Die Löcher im Glas habe ich auch klein gehalten.
hb_og2_gelaender_glas_bohren.jpg

Da ich keine passenden Linsenkopfschrauben da hatte (mit 9 mm Tiefe arbeite ich nie...), habe ich jetzt Senkkopfschrauben benutzt. Das Glas ist nur fest, weil die Schrauben echt winzig sind... Eine Montage ohne Schrauben war mir jetzt aber zu schwer. Die Senkkopfschrauben passen für jetzt, aber ich werde sie auf lange Sicht ersetzen. Linsenkopfschrauben halten das Glas doch etwas sicherer.
hb_og2_gelaender_glas_montiert.jpg

So habe ich mich von außen nach innen und Stecker für Stecker, Glas für Glas vorgearbeitet. Ungerade Schnittkanten nochmal angepasst und mich bemüht keine Lücken zwischen den Gläsern und keinen Druck auf dem Glas durch zu nahe Montage zu haben. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden :)
hb_og2_gelaender_zusammengebaut.jpg
Geländer vom zweiten Obergeschoss

Das wars von dieser Arbeitswoche. Es geht weiter mit dem Glas ans Dachgeschoss-Geländer... :p

Grüße,
Shizu
 

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Nabend!

KW 17/18

Letzte Woche habe ich das Glas ans Geländer vom OG2 gemacht - jetzt sollte das selbe beim DG passieren. Der Schritt, der jetzt Anstand, war das Glas an die Stecker (zwei Halbrundstäbe) zu schrauben, die ins Holz gesteckt werden. Zuerst musste ich feststellen, dass die Löcher, die ich für die Stecker mit der Dübelhilfe gebohrt hatte, auch nach vorn bzw. hinten kippen. Die Stecker steckten nicht gerade im Holz. Somit musste ich wieder in den Löchern suchen wo der Fehler war und den dann weg fräsen...
hb_dg_gelaender_stecker_ungerade.jpg
Ungerader Stecker
hb_dg_gelaender_stecker_bohrfindung.jpg
Fehlersuche - die rechte Bohrseite ist gerade

Zum Teil waren die Schnittkanten der Glasteile nicht gerade. Ich habe sie wie das Glas für das OG2 angelegt, gemessen und montiert. Die Höhe des Glases im DG sind 10 cm - das habe ich auch abgemessen und die Höhe musste das Glas auch erreichen. Beim Wegsägen von 1 oder 2 mm habe ich mehr Wellen gemacht als mir lieb ist, aber zumindest habe ich ja die gerade Außenkante vom Werk. Diese gerade Kante auf das Holz zu legen hat ungenaue Höhen gut gezeigt.
hb_dg_gelaender_glas-ungenauigkeit.jpg
Ungenaue Sägekante beim rechten Glas - dort muss nachgebessert werden

Ich hatte nicht am Rand des Geländers begonnen sondern in der Mitte. Und weil die Schrauben noch fehlen habe ich auch hier de Senkkopfschrauben benutzt. In der Mitte sind drei Glasteile von ca. 29 cm. Die Montage ging gut, aber einen Stecker werde ich nochmal nachbessern müssen - er ist zu locker und dadurch ist das ganze Glas geneigt...
hb_dg_gelaender_montiert.jpg
Mittlere Geländerteile sind montiert

Weil ich noch immer Zweifel hatte, ob die Höhe notwendig ist, habe ich nochmal eine Testperson bemüht. Dummerweise das kleinste Exemplar, aber dafür auch die Sprungfeder der Gruppe... Das Geländer ist insgesamt 18 cm hoch und abzüglich der Etage und dem Streu bleiben letztendlich so 12 cm. Das reicht um die Popos drinnen zu behalten. 7 cm über dem Geländer kommt auch schon das Dach also... Bleibt drinnen!
hb_dg_gelaender_hoehe.jpg
Ich habe irgendwie das Bedürfnis dem jungen Mann Zylinder, Monokel und Gehstock zu geben...

Weiter. Ihr erinnert euch, dass das Geländer vom DG nicht gerade ist?

Vorderer Teil des Grundrisses vom Dachgeschoss
Bei den Winkeln hatte ich sehr mit der Montage des Holzes zu kämpfen. Zwar habe ich das vor Ewigkeiten schon gesägt und gebohrt, aber irgendwie waren die Holzteile nicht im rechten Winkel zur Ebene. Ich habe zum ersten mal einen Akkuschrauber benutzt um die Schrauben schnell rein zu bekommen während ich das Holz im Winkel halte - beim Abrutschen habe ich mehrere Macken ins Holz gehauen. Die Hölzer sind noch immer noch im rechten Winkel und die Winkel passen auch nicht 100 pro. Die Stecker stimmen irgendwie auch nicht wirklich und mir war noch immer nicht ganz klar wie ich die Stoßkanten der Gläser machen wollte... Am Ende des Tages habe ich aufgehört weil ich mehrfach heulend auf dem Boden saß und all das einfach aus dem Fenster werfen wollte. Geländer Dachgeschoss abgebrochen.
hb_dg_gelaender_glas-platzierung.jpg
Draufsicht auf das Geländer bei rechten Vorsprung vom DG

Um wieder eine positive Einstellung zu dem Projekt zu bekommen und nicht in völliger Verzweiflung zu enden, habe ich mich an einen anderen Teil des EB gewagt: Die Front des Erdgeschosses.
Weil die Holzzuschnitte der Baumärkte gerade geschlossen sind, musste ich komplett alleine damit fertig werden. Das Holz was ich brauche wäre eh etwas zu klein für den Zuschnitt, aber zumindest hätte ich ein paar gerade Kanten und rechte Winkel...
Die Front im EG besteht aus 12 mm dickem OSB und 4 mm dickem Plexiglas. Die Glasteile habe ich ja schon (grob) zugesägt. Das Glas soll in eine Nut eingeschoben werden. Zum Ausmisten kann ich das Glas nach oben weg ziehen. Die Nut wird in das Holz gefräst.

Mit der gefrästen Nut habe ich mich gegen Leisten entschieden mit denen ich - wie bei den Einschüben in der Seitenwand (EG und OG1) - einen u-förmigen Rahmen gemacht hätte. Es wäre nach meiner Vorstellung zu unruhig geworden. Und der Seitenwechsel wäre schwieriger geworden mit den Rahmenteilen - die ich aufgeklebt hätte um nicht noch mit Schrauben Unruhe zu schaffen.
Eine Nut hätte ich auch mit dünnen Holzleisten machen können - ich dachte an 4 x 4 mm Rechteckleisten. Da hätte ich auch wieder optische Störer an dem OSB und an dem 12 mm dicken OSB wäre es mit dem 4 mm Glas wohl doch knapp geworden. 4-mm-Glas wollte ich für die Stabilität auf jeden Fall benutzen!
Zwar gefällt mir an der Lösung mit der Nut die Auflagefläche vor und hinter dem Glas nicht, aber so ist es zumindest wie auch im OG2 oder DG - dort ist auch Auflagefläche vor und hinter dem Glas. Den Aufwand die Nuten zu fräsen nehme ich in Kauf... Die Nuten werden 1 cm tief ins Holz gehen.
hb_eg_front_aufteilung.jpg
Aufteilung der EG-Front (oben Seitenbereich rechts, unten Seitenbereich links)

Sodele. Ich habe mein Restholz nach 12-mm-OSB durchsucht und gefunden. Mithilfe meiner verhassten Kapp-Kreis-Gehrungssäge mit Zugfunktion habe ich fünf fast ganz gerade und rechtwinklige Platten gesägt. Das sind die vertikalen Streben der Front. Die Teile sind 3 bzw. 6 cm breit und 22 cm hoch.
hb_eg_front_holz-vertikal.jpg
Vertikale Teile der EG-Front

Für die Arbeit musste ich die Säge nochmal genau unter die Lupe nehmen und den Winkel anpassen. Es passt noch nicht 100 pro aber ich glaube dass es funktionieren wird. Beim Anzeichnen musste ich auch auf meine Finger achten und habe darum 2 mm mehr gemessen um damit der Breite des Sägeblattes gerecht zu werden. Das gesägt Teil kam dann auf der anderen Seite der Säge heraus ;)
kreissaege_schnittzugabe.jpg
Markierung für das Holz mit 3 cm Breite

An den horizontalen Teilen der Front bin ich nun noch dran. Wegen der Länge von über 30 cm kann ich das nicht in einem Zug sägen und bin da noch am fummeln...
Auch wenn ich versuche, mir es fertig und gut uns froh vorzustellen, mag ich nicht mehr daran arbeiten. "Warum mache ich den Sch***?" kommt es mir immer in den Sinn, aber bisher schaffe ich es noch regelmäßig es niederzuringen und habe nur einzelne Tage einen Ausfall...

Ich mache weiter.

Grüße,
Shizu
 

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mit der Triple A Grasvernichtertruppe ;)
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Hallo zusammen!

Der Mittwoch ist mir wieder durch die Finger geschlüpft - darum der Bericht heute.

KW 18/19

Die Woche begann, wie die vorherige endete: mit der Front vom Erdgeschoss. Es galt jetzt die horizontalen Holzteile auszuschneiden. Weil die Baumärkte kein Holz zuschneiden musste ich mehr selbst sägen. Geholfen hat mit die Kapp-Kreis-Gehrungssäge mit Zugfunktion - 30 cm gerader Schnitt *juhuu* Die Zielhöhe wae 7 cm und damit legte ich die Säge bei "7,1 und ein bisschen" an...
hb_eg_front_holz_horizontal_angezeichnet.jpghb_eg_front_holz_horizontal_schnitt-aufbau_01.jpg

Die horizontalen Teile hängen von der Breite der Glasteile ab. Somit musste ich fünf Teile zu 14, 37, 37 und 48 cm erstellen. Also mehr als 30 cm... Weil ich aber doch noch etwas rate bei der Säge habe ich den letzten Teil mit der kleinen Handkreissäge gemacht. Beim Messen habe ich mich an der Breite des Fußes orientieren müssen, was "6,5 und ein bisschen" ist...
tauchsaege_anlegen-bei-6,5-und-ein-bisschen.jpghb_eg_front_holz_horizontal_schnitt-aufbau_02.jpg

Das Ergebnis waren sechs Holzteile die fast durchgehend 7 cm hoch waren. Ich habe mit diesen Teilen auch noch weiter gearbeitet um einen Puffer zu haben.
hb_eg_front_holzteile.jpg

Weiter ging es mit der Verbindung zum Glas. Die Glasteile sollen in Nuten eingeschoben werden. Das Werkzeug dafür ist eine Oberfräse. Für die 4 mm breiten Scheiben habe ich einen Scheibennutfräser von 4 mm Breite und 1 cm Tiefe besorgt. Durch die Tiefe von 1 cm ergibt sich auch die Breite von Glas und Holz - jedes Glas muss 2 cm breiter sein als das Holz.
Gefräst wurde dann indem ich die Oberfräse an dem Rand des Holzes entlang geführt habe. Das musste ich dann leider mehrmals machen, weil der Fräser offenbar nur 3,5 mm breit fräst... Irgendwie hat es aber geklappt und auch an die Nut der horizontalen Teile habe ich gedacht und bei den vertikalen Teilen bis 6 cm über dem Boden gefräst.
hb_eg_front_nuten-fraesen_aufbau.jpg
Aufbau für die Arbeit mit der Oberfräse

Die gefrästen Nuten sind auf magische Weise etwas schief geworden. Jedoch sollte es möglich sein, die Glasteile trotzdem passend einzuschieben - jedes Glas muss in drei Holzteile geschoben werden...
hb_eg_front_nuten-gefraest.jpg
Teile der Front vom EG mit den Nuten

So. Ein neues Kapitel.
Weil der EB ja gespiegelt sein muss, ich aber nicht an der Rückwand links und rechts nur 20 cm nutzen möchte, braucht das Loch, was ich für die Rampen brauche, eine Abdeckung. Im OG2 wird diese Abdeckung als Lauffläche und Auflage für die Rampe zum DG genutzt. Im DG wird die Abdeckung als Ruheplatz genutzt.
hb_og2_rampenabdeckung.jpghb_dg_rampenabdeckung.jpg
Die Rampenabdeckungen in OG2 und DG (die Rampen erreichen das jeweilige Geschoss auf der linken Seite)

Die Abdeckungen sind Verlängerungen der Etage. Ein Brett, dass in den Leerraum eingelegt wird. Um das Brett zu stabilisieren und einen Seitenwechsel zu machen ohne das es viel Aufwand braucht, soll in den Rücken des Korpuses eine Nut.
Diese Nut habe ich wieder mit der Oberfräse und einem Nutfräser mit der Brettdicke als Durchmesser gemacht (15 mm). Zuerst musste ich den Mittelpunkt des Fräser herausfinden, damit ich eine Führungsschiene platzieren konnte. Dazu habe ich eine Führungsschiene an ein Brett gesetzt und gefräst. Dann gings ans messen - "5,1 und ein bisschen" Abstand zur Führungsschiene.
oberfraese_mittelfindung_01_5,1-ein-bisschen.jpgoberfraese_mittelfindung_02_6,5-ein-bisschen.jpg

Dann ging es an den Aufbau. Ich habe den Rücken des Hauptbereiches gerade auf den Boden gelegt. Die drei Teile waren montiert und die Linie, an der ich fräsen wollte hatte ich schon beim Aufbau des Korpuses angezeichnet. Leider war der Boden so uneben dass einfache Balken nicht reichten und ich an den Stoßkanten der drei Teile noch etwas unterlegen musste, damit ich glatt mit der Fräse drüber gleiten konnte.
hb_ruecken-nuten_aufbau.jpg
Restholz als Bock um die Rückenteile zu begradigen

Die Führungsschiene über die ganzen 140 cm war ein 30 cm breites Holzbrett, das ich mal fehlgekauft habe. Hurra!
hb_ruecken-nuten_markierung-fuehrungsschiene.jpg
Markierung von "5,1 und ein bisschen" cm von der gewünschten Kante (liegt im Bild auf der 9) entfernt um die Führungsschiene anzulegen
hb_ruecken-nuten_test-fraesung.jpg
Eine Testfräsung war erfolgreich!

Ich hab tief durchgeatmet, mehrfach pausiert und durchgeschnauft, aber eine ordentliche 140 cm lange und 0,5 cm tiefe Nut erschaffen. Das ganze habe ich in zwei Schritten gemacht weil es doch etwas hakelig war. Erst 2 mm gefräst und dann erst auf 5 mm.
hb_ruecken-nuten_og2_erster-durchgang.jpg
Bei genauerer Betrachtung war mir allerdings auf den letzten Zentimetern die Führungsschiene verrutscht und damit auch die Nut...
hb_ruecken-nuten_og2_verrutschte-schiene.jpg
Die Schiene rutschte zu weit nach hinten (im Bild rechts) und die Nut ging im Bogen nach unten - der Korrekturversuch hat aber geklappt

Die zweite Führungsschiene - jetzt für das Dachgeschoss - habe ich besser fest gemacht. Und schließlich war das Ergebnis soweit ganz brauchbar.
hb_ruecken-nuten_dg_fuehrungsschiene.jpg
Führungsschiene die nicht nach hinten (links) weg rutscht
hb_ruecken-nuten_gefraest.jpg
Nuten für die Rampenabdeckungen von OG2 und DG

Dann hatte ich den HB nochmal aufgebaut. Ich will da ausstehende Arbeiten noch machen - dieses Mal steht der Korpus aber nicht im Weg. Ich war auch froh dass ich ihn nicht auf Balken aufgebaut habe, denn dann hätte ich mich nicht getraut mich da reinzulegen um Schrauben anzuziehen.

Zuerst wollte ich die Pfeiler, die das OG2 stützen, auf dem EG befestigen. Die Löcher für die Dübel, die den Pfeiler an Ort und Stelle halten, waren schon da, also habe ich jetzt die Position für den Pfeiler gesucht.
Angesetzt war, dass die Innenseite des Pfeilers 30 cm von außen liegt. Zudem muss der Pfeiler direkt am OG1 liegen.
hb_pfeiler_positionsfindung.jpg
Positionsfindung für den linken Pfeiler

Mit Zentrierspitzen im Pfeiler habe ich dann den Pfeiler an die ausgelegten Teile gelegt und die Spitzen in das PVC gepresst. Mit dem Stein der Dübelhilfe habe ich dann in den Boden vom EG an den markierten Stellen gebohrt.
hb_pfeiler_bohrung.jpg

Beim ersten Versuch hatte ich die Dübel mit Holzleim in die Pfeiler gesteckt und dann auf die Etage gesteckt. Weil das OG2 schon da war, war direkt Druck auf dem Pfeiler. Es war zu einfach und zwar weil die Dübel in das gebohrte Löcher gerutscht sind...
Was dann hilft ist, die Dübel mit nem dünnen Bohrer anzubohren, Schrauben einzureden und dann den Dübel mit einer Zange herauszuziehen.
duebel-zu-weit-drin.jpgduebel-mit-schraube.jpgduebel-entfernt.jpg

Wenn das nicht gelingt muss man den Dübel eben nochmal wegbohren...
duebel-loch-ausgebohrt.jpg

Dann habe ich die Dübel in den Boden vom EG gesteckt, mit Holzkleber versehen und die Pfeiler aufgesetzt. Durch das OG2 werden die Pfeiler direkt beschwert und ich habe auch direkt geprüft dass die Pfeiler gerade stehen.
hb_pfeiler_duebel-ankleben.jpg

Sieht soweit hübsch aus.
hb_pfeiler_gesetzt_links.jpghb_pfeiler_gesetzt_rechts.jpg

Als die Pfeiler dann standen habe ich mich damit beschäftigt das OG1 stabiler zu machen. Zwar wird die Etage hinten von Konsolen gehalten, aber vorne kippt es etwas ab. Darum mussten jetzt doch noch Halter an die Pfeiler damit da das OG1 gestützt wird.
Zunächst habe ich wieder eine Stütze gebastelt, die das OG1 23,5 cm über den Boden vom EG hebt.
hb_og1_stuetze.jpg

Mit Hilfe der Stütze habe ich dann einen kleinen Winkel an OG1 und Pfeiler angelegt. Der Winkel sollte mit dem Pfeiler abschließen. Dann habe ich die äußeren Bohrlöcher des Winkels mit Bleistift übertragen.
hb_og1_halter_angezeichnet.jpg

Bei der Montage konnte ich dann sehen dass beim OG1 was komisch war, denn es war nicht auf beiden Seiten gleich... Auch steht der Winkel etwas über, was aber wahrscheinlich mit dem Geländer von OG1 behoben wird. Anschrauben kann ich den Winkel an OG1 jetzt aber erstmal nicht... Mal sehen wie ich das noch genau löse - es sollte ja auch die Pfeiler stabilisieren...
hb_og1_halter_montiert.jpg
Montierter Winkel unter OG1 an Pfeiler

Nächste Baustelle!
Weil ich OG2 und DG zur Zeit nur auf die Holzleisten auflege, gibt es nichts, was verhindert dass die Etagen mir in die Arme fallen. Im EB II. habe ich das mit mehreren Winkeln vermieden, die in den Seitenwänden und den Etagen geschraubt sind. Für den EB III. wollte ich eine unauffälligere Lösung. Konkret sind es Dübel in den Holzleisten, die in eine Vertiefung in der Etage greifen, sodass die Etagen nicht einfach nach vorne rutschen können.
Angezeichnet und gebohrt hatte ich die Plätze für die Stopper schon. Insgesamt sind es vier - links und rechts jeweils im OG2 und DG.
Die Arbeit jetzt war, das Bohrloch auf die Etage zu übertragen, zu bohren und den Dübel zu setzten. Entgegen der guten Vorsätze habe ich die Etagen, die jeweils aus zwei Holzplatte bestehen, nicht zusammengeschraubt... Irgendwie bin ich froh darüber, denn ich musste mehrfach das vordere Brett, wo der Stopper greift, raus nehmen und nacharbeiten. Ob das im finalen Zustand noch funktioniert werde ich dann sehen.
hb_etagen-stopper_platz-finden.jpghb_etagen-stopper_duebel-laenge.jpghb_etagen-stopper_duebel-gesetzt.jpg
Stopper anbringen: Zentrierspitze ins Bohrloch, das Loch in Etage bohren, Dübel auf die benötigte Länge kürzen, Dübel einsetzen

Die Etagen rutschen leider noch immer ein bisschen vor und wenn man den Spaß 5 mm anhebt kommt die Etage auch in meine Arme, aber bei dem Eigengewicht und dem zusätzlichen Gewicht wird das wohl nicht passieren... Vielleicht mach ich noch was gegen die 2-mm-Beweglichkeit...
hb_etagen-stopper_og2.jpg
hb_etagen-stopper_dg.jpg

Nachdem ich bei dem Bohren der Dübellöcher im EG um mein Laminat gebangt habe, hatte ich noch einen Tiefenstop gefunden. Ein tolles Teil! Man schiebt es auf den Bohrer und zieht die Schraube an der gewünschten Stelle fest. Damit bohrt man nicht zu tief. Bei meinem ist die Schraube durchgedreht sodass der Tiefenstop eher Deko ist... Gott sei Dank habe ich es früh genug gemerkt.
bohrung-mit-tiefenstopp.jpg
Stein der Dübelhilfe und Bohrer mit Tiefenstop

Und nochmal weiter!
Um das Geländer von OG2 schließen zu können, habe ich vor einer Weile die Halter für den Verschluss gemacht. Damit der Halter gerade an der Etage anliegt, muss das Holz auch gerade sein. Das war bisher nicht der Fall. Darum habe ich mich mit meinem Winkel hingesetzt und alle Stellen markiert, die gerades Anliegen verhindern. Mit dem Deltaschleifer habe ich dann alles, was Bleistift war, abgeschliffen. Nun sind die Halter auch an der oberen Seite gerade.
hb_og2_gelaender-halter_begradigung.jpghb_og2_gelaender-halter_begradigung-angezeichnet.jpg

Ende... x___x

Grüße,
Shizu
 

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3 Wochen nicht geschrieben, 3 Wochen nicht vermisst. Naja... Ich versuche mal wieder aufzuholen. Sagt mir, wie ich euch abholen kann :)

KW 19/20

Los gings mit den Haltern am OG2 für den Verschluss des Geländers. Nachdem die Halter oben begradigt waren, habe ich die schon gebohrten Dübellöcher an den Haltern mit Zentrierspitzen versehen. Mit Hilfe einer Zange habe ich die Spitzen auch gut ganz rein bekommen - von Hand war das mit den Spitzen nicht machbar.
og2_verschluss-halter_markierungswerkzeug.jpg

Damit ich die Halterungen an den Pfeiler bekomme, habe ich mir eine Schiene gebaut. Dazu habe ich zwei Brettchen links und rechts an den Pfeiler geklemmt. Weil die Halter (fast) so breit sind wie die Pfeiler sollte es passen. Nachdem dann die Halter oben angelegt waren und ich die Schiene benutzt habe um den Pfeiler mit den Zentrierspitzen zu treffen, hatte ich die Markierung am Pfeiler für die beiden Dübellöcher.
og2_verschluss-halter_schienen.jpgog2_verschluss-halter_duebelmarkierung.jpg

Als dann die Löcher in die Pfeiler gebohrt waren konnte ich die Halter anbringen. Zwei 2-cm-Dübel halten die Halter an ihrem Pfeiler. Fertig! Jetzt kann der eigentliche Verschluss angebracht werden - das aber nicht jetzt.
og2_verschluss-halter_befestigung.jpgog2_verschluss-halter_montiert.jpg

Weiter gings mit der Front im Erdgeschoss. Das Holz brauchte noch Bohrlöcher damit ich die horizontalen und vertikalen Teile an der Bodenplatte vom Erdgeschoss befestigen kann. Alle Bohrlöcher kommen in die 15-mm starke Platte, 7 mm von unten entfernt.
Die vertikalen Teile werden 1,5 cm vom äußeren Rand gebohrt, die beiden schmalen Teile werden auch oben an die Seitenwand gebohrt. Für die horizontalen Holzteile haben auch die 1,5 cm Abstand zum äußeren Rand und unterschiedliche Innenabstände. Der Ansatz die Schrauben aufzustellen ist super zur Visualisierung :)
hb_eg_front_bohrloch-markierung.jpghb_eg_front_bohrloch-findung.jpg

Zur Nutzung wurden die Löcher dann gebohrt und vertieft.
hb_eg_front_gebohrt.jpghb_eg_front_bohrloecher-vertieft.jpg
Das musste für den Moment auch reichen. Nächste Station!

Als nächstes gings zu den Rampenabdeckungen - die Holzteile, die Teile der Löcher für die Rampen schließen sodass der Bereich genutzt werden kann. Weil die Holzzuschnitte in den Baumärkten noch geschlossen haben, musste ich es selbst zusägen. Gott sei Dank hatte ich Reststücke. Die Abdeckungen sind auch 15 mm dick und haben eine Tiefe von 20,5 cm + Nut, also 21 x 32 cm für das OG2 und 21 x 31 cm für das DG.
hb_rampenabdeckungen_mass-nehmen.jpghb_rampenabdeckungen_zusaegen.jpg

Bevor es an die wichtige Befestigung ging, habe ich die Leisten gemacht, mit denen ich die Lücke zwischen Etage und Rampenabdeckung an der kurzen Seite schützen möchte. Zwar sind die Schnittkanten am Ende lackiert, aber sicher ist sicher. Es gibt eine breite Leiste zur Etage hin, die abdeckt, und eine schmale Leiste, die die Bohrlöcher auf der Seite zur Rampenöffnung sichert. Auch die Rampenabdeckungen müssen bei einem Seitenwechsel variabel sein.
hb_rampenabdeckungen_leisten.jpghb_rampenabdeckungen_leisten_zugeschnitten.jpghb_rampenabdeckungen_bohrloecher-vertieft.jpghb_rampenabdeckungen_leisten_bohrloecher-markiert.jpg
Material, Zuschnitt und Markierung für die Montage der Rampenabdeckungen

Weil es sich angeboten hat, habe ich auch bereits die notwendigen Löcher für Druckknöpfe gebohrt. Diese Knöpfe will ich später für Trennwände (ähnlich einem Fadenvorhang) benutzen.
hb_og2_rampenabdeckung_druckknoepfe.jpghb_dg_rampenabdeckung_druckknoepfe.jpg
Konzept für die Dübellöcher in den Rampenabdeckungen von OG2 und DG
hb_rampenabdeckungen_druckknoepfe.jpg

Dann gings an die eigentliche Befestigung der Rampenabdeckungen, denn nur in der Nutzung stecken und an der Etage lehnen reicht nicht. Vor allem wenn 1 kg Schwein da sitzt.
Gesichert wird die Rampenabdeckung an der langen Seite mit vier Dübeln. Die sollen in die Etage und Abdeckung und die andere Seite der Abdeckung steckt in der Nut der Rückwand. Das sollte halten.
Dafür habe ich das Zentrierwerkzeug benutzt um die Mitte zu finden und die vier Dübel auf die gut 30 cm Länge verteilt.
hb_rampenabdeckungen_duebelloecher.jpg

Zu dem Zeitpunkt habe ich die Gunst der Stunde genutzt und alles mal lackiert. Also Front EG, Rampenabdeckungen und die dazugehörigen Leisten.
hb_eg-rampenabdeckungen_lackiert.jpg
Ein Teil der lackierten... Teile

Um die Dübel auf die Etagen zu übertragen habe ich mir ein Brett an die Etage geklemmt und die Rampenabdeckung mit den Zentrierspitzen in die Nut und auf das Brett gelegt. Wenn dann die Etage Richtung Rückwand geschoben wird, drücken sich die Zentrierspitzen passgenau in die Etage. Damit es sich unten ausrichtet habe ich die Abdeckung beschwert damit es klappt. Etwas frickelig aber klappt.
hb_rampenabdeckung_duebel-uebertragen.jpghb_rampenabdeckung_markierung-etage.jpg

Dann habe ich wieder für die Dübel (3 cm) Löcher von 2 cm Tiefe gebohrt. Leider musste ich dann doch etwas nachjustieren. Dazu habe ich den Abstand vom Dübellöcher zum Rand gemessen und auf die Etage übertragen. Dadurch dass noch kein PVC drauf ist, konnte ich die Messung besser durchführen, weil "unten" auch bei beiden Brettern "unten" ist.
hb_rampenabdeckung_etage-tiefe-duebel.jpghb_rampenabdeckung_duebel-anpassung.jpg

Die Rampenabdeckung ermöglicht den Seitenwechsel im Hauptbereich. Somit habe ich natürlich auch die ganzen Dübellöcher auf beiden Seiten der Rampenöffnung erstellt. Die Abdeckung im OG2 passt jetzt auf beiden Seiten.
hb_og2_rampenabdeckung_links.jpghb_og2_rampenabdeckung_rechts.jpg
Rampenabdeckung rechts bzw. links

Das war der Ertrag von KW 19/20.

Grüße,
Shizu
 

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Eine Woche nachholen schaffe ich noch...

KW 20/21

Zunächst einmal habe ich die Schritte, die ich für die Rampenabdeckung vom OG2 gemacht habe, für das DG wiederholt. Das Ergebnis kann sich auch sehen lassen.
hb_dg_rampenabdeckung_links.jpghb_dg_rampenabdeckung_rechts.jpg
Rampenabdeckung im DG - links oder rechts

Um beide Rampenabdeckungen gegen Urin zu schützen sind sie an den Kanten ja schon lackiert. Jedoch musste natürlich auch PVC drauf, das ich grob und eine lange Seite ganz gerade zugeschnitten habe. Als die Rampenabdeckung montiert war, habe ich einen kleinen Teil an der kurzen Seite mit Kleber versehen und habe das PVC angelegt. An der Klebestelle habe ich dann mit Zwingen das PVC angeklebt. Grund dafür war, dass ich nicht komplett guten Druck ausüben konnte um das PVC in einem Schritt anzukleben.
hb_rampenabdeckungen_pvc_nut-schnitt.jpghb_rampenabdeckungen_pvc_ankleben.jpg

So. Kleiner Ausflug zur Front im Erdgeschoss. Nach dem Lackieren war das Holz und die Nut etwas gequollen, sodass ich nochmal mit 100er Schleifpapier nachgearbeitet habe. Mit einem Reststück habe ich geprüft, ob das Glas in die Nuten passt und dann mit einem dünnen MDF-Brett und dem Schmirgelpapier die Nuten wieder an das Glas angepasst.
hb_eg_front_holz_nuten-geschliffen.jpg

Dann habe ich meinem Plan etwas vorgegriffen und mich an die Wände für Hängematten im DG gemacht. Dazu gehört aber auch eine Wand für das DG damit die Schweine nicht in die Rampenöffnung fallen...
Als erstes also Restholz in 12 mm Stärke finden, anzeichnen und mit Hilfe von Kreissäge und Stichsäge zusägen.
hb_dg_haengematten-waende_angezeichnet.jpghb_dg_haengematten-waende_zugeschnitten.jpg

Die beiden großen Wände sind 30 cm breit und ragen bis zum oberen Ende der Rückwand des EB auf. Sie werden über der Rampenöffnung montiert und sollen insgesamt zwei Hängematten halten. So wird der Platz über der Rampenöffnung noch genutzt. Seniorenfreundlich werden die Hängematten ca. 15 und 20 cm über dem Boden des DG hängen.
hb_dg_haengematten-waende_halterung-gebohrt.jpg
Bohrlöcher für die Halterung der Hängematten
hb_dg_haengematten-waende_positionierung.jpg
Wände einmal hingestellt

Obwohl die kleine Wand auch zu den Hängematten beiträgt, ist sie eher eine Begrenzung für die Rampenöffnung. Sie wird innen von der Öffnung an die Rampenabdeckung angeschraubt. Die Wand war durch unglückliche Umstände nicht gerade und nach dem ganze Korrekturen blieb ein Brett, dass ca. 15 cm Höhe und 20 cm Breite mitbringt. Nicht ganz was ich wollte, aber geht schon...
Die Anbringung an die Rampenabdeckung vom DG wird mit zwei Schrauben gemacht. Ob es mehr braucht werde ich später prüfen. Ein Brett an die Wand angeklemmt und der Eisenwinkel haben mir geholfen, die Plätze für die Schrauben zu finden.
hb_dg_haengematten-waende_01_gebohrt.jpghb_dg_haengematten-waende_01_montage.jpg

Danach ging es mit den einfachen Geländer an den Rampenöffnungen weiter. Dazu nutze ich Leisten von 5 x 40 mm Größe. Die Schrauben der Leisten dürften nicht in die Dübellöcher der Rampenabdeckungen kommen und werden bei einem Seitenwechsel zur anderen Seite geschoben. Die Schrauben wurden versenkt und die Montage an den Etagen auch für beide Seiten vorbereitet. Mit der Rechteckleiste kann ich das Geländer gerade anschrauben.
hb_dg_rampenoeffnung_gelaender_montiert.jpghb_og2_rampenoeffnung_gelaender_montiert.jpg

Im gleichen Zug habe ich das Geländer für das OG1 erstellt. Es ist nur 3 cm hoch, weil ich das Aufspringen nicht erschweren möchte. Auch dieses Geländer wurde gebohrt, vertieft und die Montage vorbereitet.
hb_og1_gelaender_findung-bohrloecher.jpghb_og1_gelaender_gebohrt.jpg

Soviel zu dieser Arbeitswoche. Ich hoffe, ihr habt etwas Spaß beim Lesen und könnt vielleicht etwas für euch aus meinen Posts ziehen. :)

Grüße,
Shizu
 

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"Hallo" in die Runde.

Nach den Mottos "Was gut ist kommt wieder" und "Unkraut vergeht nicht", will ich hier wieder weiter machen. Je nach Schaffenskraft dauert ein Post verfassen hier zwar 45 bis 60 Minuten, aber jetzt kann ich zumindest nochmal einen Bericht nachliefern:

KW 21/22

In der Woche zuvor hatte ich die Rampenabdeckungen für das OG2 und DG ja mit PVC versehen. Ordentlich rundherum angeklebt und die große Leiste montiert sieht das ganze sehr gut aus. Bis auf die Tatsache dass die Leiste etwas breiter hätte sein sollen um die Ecke von dem Rampenloch auch noch vor Urin zu schützen... Mal sehen wie hoch frequentiert der Urin an diese Stellen kommt. Ggf. mache ich eine neue Leiste. Die schmale Leiste zur Abdeckung der Bohrlöcher im PVC (die sind da für den Seitenwechsel) habe ich gerade noch nicht montiert - im OG2 brauche ich sie vielleicht auch gar nicht, da die Rampe zum DG den Bereich verdeckt.
hb_rampenabdeckungen_pvc_fertig.jpg
Fertige Rampenabdeckungen
hb_dg_rampenabdeckung_leiste.jpg
Rampenabdeckung im DG

Dann gab es noch die Holzleisten, die als Geländer genutzt werden. Sie wurden auf den Seiten, die dem Geschoss zugewandt sind, zwei mal lackiert.
hb_gelaender-lackiert.jpg

Die niedrigen Leisten von ca. 3 cm sind die Geländer für das OG1. Dort werde ich Nagerteppich auslegen und somit fällt kein Streu runter. Durch die geringe Höhe soll es auch leichter sein, auf de Etage vom EG aus zu springen. Eine Ausnahme ist der 30 cm lange Bereich in der hinteren Ecke. Dort kommt Streu und ein höheres Geländer (ca. 4 cm) hin. Die Rampenöffnungen in OG2 und DG haben auch ein Geländer von 4 cm Höhe.
Für die Fotos sind die Geländer jetzt nur hingestellt - in echt werden sie vorne an das Holz geschraubt ;)
hb_og1_gelaender_angelegt.jpg
Geländer von OG1
hb_og2_gelaender_rampenoeffnung.jpg
Ansicht in OG2
Info: OG2 hat auf der kurzen Seite ein sehr niedriges Geländer, weil die Rampe eine geringe Steigung haben soll. Wäre das Geländer höher, wäre die geringe Steigung nicht möglich.

Außerdem habe ich kurzerhand die Halter für das Geländer (besser: für den Verschluss) von OG2 mit einer Schraube versehen. Nur die Dübel aus KW 19/20 hielten doch nicht so gut und die Halter fielen mir immer wieder aus den Pfeilern (und auf den Kopf... ja, ich liege auch im EB; voller Einsatz!).
hb_og2_gelaender-halter_angeschraubt.jpg
Halter an Pfeiler - die Schraube ist versenkt und geht mit 45 ° durch den Halter in den Pfeiler (nicht in der Mitte um nicht mit dem Dübel zu kollidieren und es nur komplizierter zu machen...).

Das war die Woche.

Grüße,
Shizu
 

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Ein paar Infos schaff ich jetzt noch schnell...

KW 22/23

Die Arbeitswoche stand weiter im Zeichen von OG2. Ich wollte nun die Verschlüsse für das Geländer fertigstellen.
Zuerst musste der Holzteil des Geländers montiert werden. Da konnte ich zum ersten mal die Abfallschräge richtig sehen. Sie soll ja dazu dienen dass Streu und Dreck leichter zu entfernen ist und nicht zwischen Geländer und der Etage klemmt und so das Geländer nicht richtig zu geht. Das Geländer ist jetzt zwar nur außen angeschraubt und der mittlere Scharnierteil fehlt, aber es ist trotzdem gut zu sehen wie es am Ende aussieht.
hb_og2_abfallschraege-ansicht.jpg
Die Öffnung für den Abfall liegt zwischen den Scharnierbändern und vor den Pfeilern

Die Montage der Verschlüsse - Schlagriegel - war unkompliziert, da die Löcher bereits an den Haltern gebohrt waren. Es brauchte nur je zwei Schrauben von 3,5 x 12 mm.
Die Riegel waren viel zu weit vorne. Das könnte ich mir nicht wirklich erklären, weil ich diese Verschlüsse auch beim EB II. benutze und dort die Platte der Riegel auch auf Höhe des Geländers angeschraubt ist. Fakt ist aber, dass der linke Riegel gut 0,5 cm und der rechte Riegel für 1,2 cm von einem senkrecht stehenden Geländer entfernt war. Großes Problem!
hb_og2_gelaender_verschluss-montiert.jpghb_og2_gelaender_verschluss_falscher-abstand.jpg
Der rechte Riegel mit einem 12-mm-Holz um das Geländer senkrecht zu halten

Die Lösung für das Problem habe ich in dieser Woche nicht mehr gefunden. Warum das passiert ist, und warum es bei den Riegeln so sehr unterschiedlich ist, obwohl auf beiden Seiten die Halter perfekt mit dem senkrechten Geländer abschließt verstehe ich nicht. Wie man das nun beheben soll ist auch ein großes Rätsel.
Die dokumentierte Arbeit an dem EB ging in dem Moment zu Ende. Unglaublich frustrierend!

Grüße,
Shizu
 

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So, weiter geht's. Damit wir mal wieder auf Kurs kommen.

KW 23/24
Nichts.

KW 24/25
Nichts

KW 25/26
Nichts.

KW 26/27

Da ist was passiert!

In den Wochen zuvor war ich wie gelähmt. Aufmerksame Beobachter werden den Fehler bemerkt haben, der sich eingeschlichen und sogar auf einem Foto zu sehen ist. Es ist passiert als ich die Halter für das OG an die Pfeiler gebracht habe. Ein Halter war etwas zu tief. Dabei betrachtete ich die beiden Halter genauer und musste feststellen dass der Halter rechts ca. 0,5 cm von der Kante des OG2 entfernt ist. Er saß zu niedrig; links saß er zu hoch sodass die Etage nicht mehr auf dem Pfeiler ruhte. Irgendwie habe ich die Halter verwechselt.

Dummerweise hatte ich die Dübel in die Halter geklebt und als ich die Halter an die Pfeiler steckte, war deutlich zu sehen dass es links nicht gerade ist.
hb_og2_gelaender-halter_schief.jpg
Schiefer Halter links

Die Dübel eingeklebt, die Löcher im Pfeiler gebohrt... Ich hatte jetzt die Idee die Dübel abzuschleifen. Unten mehr als oben - es soll gerade vor dem Pfeiler sitzen.
hb_og2_gelaender-halter_begradigung-duebel.jpg
Geschliffene Dübel um den Halter schön senkrecht anbringen zu können

Nach dem Schmirgeln mit dem Deltaschleifer konnte der Halter zwar gerade sitzen, wackelte aber deutlich. Weil auch die Schraube nicht mehr optimal reinschraubbar war, habe ich eine zweite Schraube gesetzt.
hb_og2_gelaender-halter_zusatz-schraube_01.jpghb_og2_gelaender-halter_zusatz-schraube_02.jpghb_og2_gelaender-halter_zusatz-schraube_03.jpg
Die drei Schritte zum Schraubloch: Platz anbohren (Ø 2 mm), schräges Loch mit Leiste als Führung bohren (Ø 3 mm) und dann oben soweit ausbohren, dass die Schraube im Halter versenkt werden kann (Ø 8 mm)

Mit viel Druck habe ich dann den Halter an den Pfeiler gepresst und mit zwei Schrauben montiert (3,5 x 4). Unten kann der Halter sich vom Pfeiler lösen, aber ab geht er nicht. Kann erstmal so bleiben!
hb_og2_gelaender-halter_begradigt.jpg

Das zweite Problem bei den Haltern war der große unterschiedliche Abstand der Verschlüsse zum Geländer. Auch mit dem Wechsel der Halter blieb der Unterschied, sodass es links gut 12 mm Abstand gab und rechts ca. 5 mm.
hb_og2_gelaender-verschluss_abstand-links.jpghb_og2_gelaender-verschluss_abstand-rechts.jpg

Ich habe mich entschieden die Halter gleichmäßig zu kürzen. Eigentlich darf es ja keinen Unterschied geben, da die Halter, die Pfeiler und die Etagen OG1 und OG2 auf beiden Seiten gleich tief sind... Ich entschied mich 5 mm abzunehmen.
Zuerst vertiefte ich die Bohrlöcher für den Verschluss. Dazu drehte ich einfach eine lange Schraube in die Löcher und dann wieder heraus.
hb_og2_gelaender-verschluss_bohrloch-vertiefung.jpg
Löcher einfach tiefer machen indem man eine Schraube eindreht

Dann habe ich die Tiefe der Halter gemessen. Zur Sicherheit auf beiden Seiten jedes Halters vom Pfeiler aus. 10,6 cm und wenn ich 5 mm weg nehme, damit zumindest ein Verschluss gut an das Geländer passt, bleiben 10,1 cm. Die habe ich dann auf allen Seiten vom Pfeiler aus angezeichnet.
hb_og2_halter-tiefe.jpg
Tiefe von 10,6 cm (Sieht wegen der Perspektive nur falsch aus...)

Mit dem Halter am Pfeiler nahm ich dann die Handkreissäge und schnitt von beiden Seiten an der gezogenen Linie entlang. Die Schneidezähne ging nicht tief genug um ganz durch zu kommen.
hb_og2_gelaender-verschluss_kuerzung_01.jpg

Danach habe ich an der oberen Seite von Hand eine kleine Kerbe gesägt und mit der Stichsäge und einem Sägeblatt für große Holzstücke die Kerbe für das Durchsägen vorbereitet.
hb_og2_gelaender-verschluss_kuerzung_02.jpg

Nach dem Sägen habe ich die untere Rundung wieder mit einem 2-cm-Teelicht angezeichnet (auf beiden Seiten jedes Halters) und mit dem Deltaschleifer hergestellt.
hb_og2_gelaender-verschluss_kuerzung-formen.jpg

So. Hübsch!

Problem: Der rechte Verschluss passte nicht mehr. Ich konnte ihn nur schließen wenn der Pfeiler nach vorne und vom OG1 weg kippt. Offenbar ist der Mist beim Messen auch nach vorne gerutscht - ich Trottel hab die Pfeiler ja nicht ans OG1 geschraubt.
Außerdem war links auch noch viel zuviel Spiel an dem Verschluss, sodass das Geländer so nicht senkrecht - oder auch nur nahezu senkrecht - stehen konnte. Das Geländer kippt nach vorn gegen die Verschlüsse und die müssen das Geländer halten. Jetzt schob das Gewicht des Geländers den rechten Verschluss und Pfeiler nach vorne...
Der Verschluss rechts musste wieder weiter nach vorne. Mit einer dünnen Holzplatte sollte das möglich sein. Links hatte der Riegel des Verschlusses an der Niete deutlich mehr Spiel und konnte so deutlich vor und zurück wanken. Wenn die untere Schraube der Verschlussplatte ca. 3 mm hervorstand passte der Abstand. Wenn der Riegel offen ist kann er ja wanken wie er will.

Also los: ich habe die Platten der Verschlüsse auf eine MDF-Platte mit 2 mm Dicke übertragen und ausgesägt und gebohrt.
hb_og2_gelaender-verschluss_platte-angezeichnet.jpghb_og2_gelaender-verschluss_platte-modelliert.jpg

Dann habe ich eine Unterlegscheibe aus der selben Platte gemacht. Damit ist es definitiv sicherer als wenn ich mit Kleber einen Abstandshalter auf dem Riegel modeliert hätte.
hb_og2_gelaender-verschluss_pfropfen-angezeichnet.jpg

Die Verschlüsse passen nun auf beiden Seiten und halten das Geländer senkrecht. Wenn ich die Pfeiler noch wackelsicher am OG1 befestige, ist alles sicher!
hb_og2_gelaender-verschluss_pfropfen-montiert.jpghb_og2_gelaender-verschluss_geschlossen-links.jpg
Linker Halter mit Verschluss - offen bzw. geschlossen

Um nochmal was ganz doll schönes zu sehen habe ich jetzt tatsächlich zum dritten mal die Höhe des Geländers geprüft. Auch wenn noch Streu unter die Füße kommt, bin ich muf der Höhe zufrieden.
hb_og2_gelaender_hoehe_01.jpghb_og2_gelaender_hoehe_02.jpg

Das waren die Arbeiten der vergangenen Arbeitswoche und damit ist der Thread wieder up-to-date.

Grüße,
Shizu
 

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