Böckchen plötzlich allein - und nun?

Diskutiere Böckchen plötzlich allein - und nun? im Haltung, Verhalten und Pflege Forum im Bereich Meerschweinchen; Hallo, ich bin neu hier und hoffe, ihr könnt mir vielleicht einen Ratschlag geben. Dieses Jahr hat mir in Sachen Schweinchen bislang kein Glück...
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Glashase

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Hallo,
ich bin neu hier und hoffe, ihr könnt mir vielleicht einen Ratschlag geben. Dieses Jahr hat mir in Sachen Schweinchen bislang kein Glück gebracht, erst ist meine Schweine-Omi gestorben (Altersleiden) und gestern nun überraschend auch mein zweites Weibchen (schon länger herzkrank und dann plötzliche Verschlechterung - total der Schock :wein: ). Jetzt sitzt mein Kastrat allein im Gehege, das geht natürlich GAR nicht. Es muss schnellstens neue Gesellschaft her, aber ich bin etwas am Zweifeln, wie die aussehen sollte - ich bin an sich ein großer Böckchen-Fan und finde es auch immer schrecklich, dass die quasi immer "über" sind, von daher überlege ich, ob ich es wagen soll, ihm einen Geschlechtsgenossen vor die Nase zu setzen.
Ich weiß, dass es immer sympathieabhängig ist, ob das klappt, aber vielleicht gibt es ja Warnzeichen oder etwas in der Art, ob (m)ein Böckchen von vornherein überhaupt mit einem anderen Bock klarkommen würde?? Ist das überhaupt eine gute Idee, wenn der Kastrat vorher null Kontakt zu anderen Männchen gehabt hat? Zur Info: er ist ein Frühkastrat (das Herzschweinchen war seine Mutter), nicht ganz 3,5 Jahre alt und vom Typ her eher ein klares Muttersöhnchen. :D Mama war für ihn immer die Beste, und generell haben die Damen ihn ganz gut rumkommandiert (obwohl er größenmäßig ein richtiger Klopper ist). Macht ihn das tendenziell zu einem besseren Kandidaten für eine Bock/Kastraten-Vergesellschaftung, oder wäre für einen Softie wie ihn eine neue Freundin besser? Ich halte seit über 10 Jahren Schweinchen, aber bislang immer gemischte Gruppen, in denen es harmonisch zuging. Bin für eure Denkanstöße dankbar!!!
 
17.05.2019
#1
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Angelika

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AW: Böckchen plötzlich allein - und nun?

Ich würde ihm wieder ein, zwei Weibchen beisetzen.
Dass ein Kerl, der Zeit seines Lebens nur mit Mädels zusammen war, und sich entsprechend als Damenpartner fühlt, mit Jungs auskommt, wäre ein Experiment, das ich persönlich ihm nicht zumuten würde (ich halte seit 23 Jahren ausschließlich Böcke/Frühkastraten/Kastraten).
 
Hexle

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AW: Böckchen plötzlich allein - und nun?

..und ich würde den Versuch eingehen. Ich hatte in den Anfangsjahren nur Böckchen. Es war der Traum. Und ich würde es jederzeit wieder machen.
Wenn sich irgendwie die Option ergibt ihm ein verträgliches Böckchen zu vergesellschaften (vielleicht mit Rückgaberecht), dann würde ich es machen. Ich hatte das auch vor, aber leider war es nie die Konstellation, dass der Bock übrig war und dann waren die Mädels schon da, als er nach einem 1/2 Jahr verstarb, nachdem sie eingezogen waren.
Mein Gedanke ist auch der, dass viel mehr Leute Böckchen, die immer übrig sind, eine Chance geben sollten.
 
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Angelika

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AW: Böckchen plötzlich allein - und nun?

@ Hexle: hätte der FK bisher schon mit Böckchen gelebt, würde ich mich dir anschließen. Bei einem 3,5 Jahre alten Kerl, der mit Weibchen zusammen war, gehe ich davon aus, dass er Haremswächterverhalten hat - das goutieren andere Kerle nur schwer. Und mehr als in Gemischtgruppen spielt bei Kerlen gegenseitige Sympathie eine Rolle. Deshalb wurden bei mir nämlich aus einer Gruppe erst zwei und später mal drei ... und aus zwei Tieren irgendwann 10. Ich hatte immer mal wieder Jungs, die so friedlich waren, dass ich sie in jede Gruppe setzen konnte, und auch solche, die sehr aneinander hingen - aber auch einige knackige. Einen noch jungen Ex-Haremswächter zu einer der Gruppen zu setzen würde ich mich nicht trauen. Keiner der Jungs mag/mochte es nämlich, wenn ein anderer aufreiten würde.
 
Hexle

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AW: Böckchen plötzlich allein - und nun?

...sag ich ja, es ist ein Versuch und wird nur gelingen, wenn die Kerlchen sich mögen.
Ich hatte schon Böckchen, um die 3-4 Jahre alt, die Weiberkontakt kannten und unproblematisch in eine reine Männergruppe integriert werden konnten. Ich hatte mich selbst gewundert, da auch ich den Mythen geglaubt hatte, aber dem war in meinem Fall nicht so. Vielleicht hatte ich einfach nur Glück. Früher wurde ja sogar behauptet, dass man Männergruppen nicht im selben Zimmer halten sollte, wo auch Weiber leben. Bei mir haben die nie in anderen Räumen gelebt. Und bei meinen Urlaubsbetreuungstellen auch nicht. Ich habs schon mal geschrieben: keine meiner fünf 2er Männer WGs in Folge hat je gestritten und damals, in den Anfängen, lebten die aus Unwissenheit in kleinen, handelsüblichen Käfigen und sie waren damals nicht mal kastriert.
Meine schlechteren Erfahrungen fingen an in den Gemischtgruppen, in denen sich meist die Weiber nicht recht leiden konnten und Kung Fu praktiziert haben Da kanns dann auch ganz schön abgehen.
 
Traudl

Traudl

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AW: Böckchen plötzlich allein - und nun?

Ich denke, wenn es einen Plan b gibt, wenn sie sich nicht verstehen, kann man es versuchen. Ich kenne ein ehemaliges Zuchtböckchen, das jetzt mit Hingabe Frühkastraten erzieht- hätte ich nie geglaubt, das das funktioniert.
 
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lancie

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AW: Böckchen plötzlich allein - und nun?

Ich würde es ebenfalls probieren. Würde nur empfehlen das man sich ein Rückgaberecht bei unverträglichkeit offen hält.
Meine eigene Erfahrungen zeigen das es sehr auf den Charakter der einzelnen Tiere ankommt. Ich habe hier einen Frühkastraten, der im zarten alter von 4 Wochen schon anfing seine männlichen Kollegen anzugreifen und er wird nie mit anderen Kastraten oder gar Böckchen zusammen sitzen können. Hier geht nur eine reine Weibchengesellschaft.
In einem anderen Gehege habe ich meine Böckchengruppe, der Erzieher für die kleinen ist hier auch gleichzeitig mein Zuchtbock. Er ist ein sehr guter Vater der den neuen das 1x1 einen Meerlis beibringt. Frühkastras bleiben bei der Mama, aber nicht jeder wird bei mir gleich kastriert da ich ja auch Zuchttiere züchte und hier ist eben dieser Bock ein sehr guter Ziehvater. Genauso vererbt er aber auch seine innere Ruhe, keiner seiner Nachkommen ist anderen Böcken gegenüber agressiv.
 
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Glashase

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AW: Böckchen plötzlich allein - und nun?

Hallo ihr Lieben,
vielen vielen Dank für die zahlreichen Antworten!!! Jetzt bin ich natürlich erst recht am Grübeln. :gruebel: Anscheinend steht und fällt in Sachen Böckchengruppe alles mit der jeweiligen Sympathie der Betreffenden... Mein Dicker ist allerdings nicht der "typische" Bock, er war auch tatsächlich nicht der Chef der Truppe (das war seine Mama, obwohl sie nur halb so groß war wie er... die hatte einfach mehr Feuer als er :D ). Aufgeritten ist er nur gaaaanz selten mal. Von daher weiß ich nicht, ob er wirklich als Haremswächter durchgeht. Mir kommt er eher wie der klassische Handtaschenhinterherträger vor. ;) Wäre es vor diesem Hintergrund dann evtl. gut, ihm einen nicht-aggressiven Minibock/Frühkastraten dazuzusetzen? Dann könnten die sich erstmal kennenlernen und dann in der Rappelphase des Kleinen ausloten, wer denn nun endgültig Boss sein soll? Ich stelle mir das leichter vor als eine Vergesellschaftung mit einem erwachsenen Böckchen, aber vielleicht übersehe ich da ja auch was.
Ich habe außerdem gelesen, dass eine 2er-Bock-WG insgesamt harmonischer sein soll als ein größerer Männerclub (vorausgesetzt natürlich, die Grundchemie stimmt), habt ihr dazu Erfahrungen? Irgendwo stand, man dürfe die beiden Kerle nach erfolgreicher Zusammenführung dann aber nie wieder trennen, sonst gäbe es direkt wieder Probleme... es klang so, als gelte das auch stundenweise - wenn das stimmt, ist natürlich jeder Tierarztbesuch, bei dem ich nicht beide mitnehmen würde, ein Super-GAU. (Ich fand das ein bisschen schwer zu glauben, weil die Schweinchen ja nicht blöd sind; die würden sich doch bestimmt an den Geruch des Kollegen erinnern. Oder?)

Die Zeit läuft natürlich auch und bevor ich hier ewig herumüberlege und er noch lange alleine ist, würde ich natürlich einfach ein oder auch zwei Mädels dazusetzen, aber wie gesagt reizt mich eine Bockgruppe bzw. ein -Duo auch schon lange, und es ist jetzt in wie gesagt 10 Jahren auch das erstemal, dass mir ein Böckchen allein übriggeblieben ist. Von daher ist der Gedanke natürlich schon da.
 
Wassn

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AW: Böckchen plötzlich allein - und nun?

Hi,
ich würde einfach Nägel mit Köpfen machen...Alle "Wenns und Abers" nutzen nix, wenn die Schweine am Ende anders reagieren, als wir Menschen denken.
Ich würde Kontakt zu einer Notstation machen, meine Lage schildern und fragen, ob sie ein geeignetes Tier da haben. Sie haben auch immer mal Frühkastraten dort.
Der Vorteil: Die Leute kennen in der Regel, wenn es eine gute Notstation ist, ihre Tiere und können sie gut einschätzen. Sie nehmen das Schweinchen wieder zurück, wenn es nicht klappen sollte.
Das Selbe gilt für ein seriöser Züchter.
Ein Frühkastrat käme mir in deiner Situation in Frage wenn:
ich genug Platz habe und wenn ich das neue Böckchen, bei nichtverstehen, wieder zurück geben kann, so dass ich am Ende nicht mit 2 meckernden Herren und 2 Gruppen da stehe.
Ansonsten: 1-2 Damen und gut ist. Und auch hier würde ich mich nach dem Wesen der Tiere erkundigen. Dein alter Herr ist ja von der ruhigen Sorte, hast du gesagt. Eine aufreitende sehr dominante Dame bringt ihm evtl da auch wenig Freude. Auch hier würde ich über eine Notstation gehen, den Charakter meines Schweins schildern und ich wette, die haben passende Damen für ihn.
Ich drücke die Daumen, dass er bald nicht mehr alleine ist. Und am Ende muss man es einfach mit einer anderen Wutz versuchen, egal welches Geschlecht.
:daumen:
 
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Angelika

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AW: Böckchen plötzlich allein - und nun?

Meine Jungs gehen alle einzeln zum Tierarzt und selbst wenn einer mal ein paar Tage stationär war wurde der zuhause problemlos wieder aufgenommen.
Umgekehrt habe ich mal ein friedliches, 8 Wochen altes Böckchen, das bei der Züchterin in einer Bockgruppe mit zahlreichen Tieren unauffällig lebte, nach 5 Tagen wieder zurück geben müssen, weil er einen meiner Böcke/Kastraten übelst verbissen hatte am dritten Tag. Der kam nach Hause in seine alte Gruppe, wurde bechnüffelt "ah, wieder da!" und das war's.
 
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AW: Böckchen plötzlich allein - und nun?

Ich denke auch e,s gibt Wahrscheinlichkeiten, aber keine Garantien, egal bei welcher Konstellation. Manche Schweinchen ignorieren sich völlig, andere lieben oder hassen sich. Und das kann sich im Laufe des Lebens sogar ändern.
 
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Glashase

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AW: Böckchen plötzlich allein - und nun?

Hallo,
ich bin's nochmal mit einem Update -- seit vorgestern abend gibt es jetzt eine neue Schweinchendame bei uns. Leider gibt es jetzt ein anderes Problem (?) -- sie scheucht meinen Kastraten ständig durchs Gehege, aber vom Feinsten. Sie ist erst ca. 4 Monate alt, aber scheinbar ein ziemlicher Haudegen, es läuft hier jetzt so, dass der Dicke still und zufrieden in einem der Häuschen/Unterstände liegt und sie auf direktem Weg auf ihn zuläuft und ihm eine ballert, worauf er dann laut schreiend durchs Gehege flitzt und sie immer hinterher. Er ist ja wie gesagt eher so der Typ Milchbrötchen und schreit auch weiter, wenn sie an sich schon mit ihm fertig ist, der kleine Hysteriker, vorhin kam meine Mitbewohnerin schon angerannt, um zu sehen, was los war. :/ Zwischendurch traut er sich mal, sie ein bisschen anzubrommseln, aber dann kriegt er meistens auch gleich wieder eins drauf.
Ist das noch normales Eingewöhnungsverhalten? Verletzt ist mein Dicker (bislang) nicht, aber eben ziemlich gestresst.
Das ist jetzt insgesamt meine sechste Vergesellschaftung, aber sowas hab ich noch nicht gesehen. :verw:
 
Hexle

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AW: Böckchen plötzlich allein - und nun?

was hab ich gesagt... die Weiber sind die Zicken!
 
*Silvia*

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AW: Böckchen plötzlich allein - und nun?

Hallo, ja so Zicken gibt es , aber das sind vom mir aus gesehen eher die ausnamen.

Wie sieht es den aus, von wo kommt den das Weibchen ?
Wurdest du beraten bei aussuchen , damit das neue Tier zu deinem Kastraten passt.
Und wie wurde sie bis jetzt gehalten ?
Gibt es die Möglichkeit das Weibchen vielleicht umzutausen ?
 
rosinante

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AW: Böckchen plötzlich allein - und nun?

Das ist natürlich eine unschöne Situation für dein Schweinchen, wenn es jetzt erstmal so unfreundlich behandelt wird.

Ich weiss nicht, wo das Mädel jetzt herkommt und ob es bislang die Möglichkeit hatte, in einer Gruppe Meeri-Sozialverhalten zu erlernen. Jedenfalls kann man nach zwei Tagen noch nicht sagen, ob die beiden noch zueinander finden oder nicht. Manchmal wird es auch nach der ersten Brunst des Weibchens besser, wenn der Kastrat seine männlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen konnte. So lange würde ich auf jeden Fall mal abwarten, ausser es würde jetzt massive Kämpfe und Beissereien geben.
 
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Glashase

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AW: Böckchen plötzlich allein - und nun?

Hallo,
mittlerweile hat sich die Lage (zum Glück!!!) beruhigt -- der Dicke ist immer noch nicht so entspannt wie bei seinen Vorgängerinnen, aber die Kleine scheucht ihn jetzt nicht mehr so, inzwischen liegen sie auch zusammen in der großen Kuschelhöhle (sie legt sich dazu, wenn er schon drin ist). So dolle sozialisiert ist sie wohl nicht, sie kam wohl aus einer Hoarder-Situation, die ziemlich aus dem Ruder gelaufen ist, ihre Mutter war auch noch viel zu jung, wurde dann mit den Jungtieren vom Rest der Gruppe entfernt, in der Hoffnung, dass die nicht auch alle gleich geschwängert werden, na ja, überfordert halt. "Mein" Weibchen war das einzige noch freie, bei dem die Tierheimleute sagen konnten, dass es in aller Wahrscheinlichkeit NICHT trächtig ist, bei den anderen (die älter und vielleicht besser sozialisiert waren) ist erstmal Abwarten angesagt. Insofern hatte ich ein bisschen die Wahl zwischen Teufel und Belzebub. :/ Aber jetzt geht's ja.
Liebe Grüße und noch einen schönen SOnntag!
 
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