Tierarzt oder nicht?

Diskutiere Tierarzt oder nicht? im Krankheiten und Kastration Forum im Bereich Meerschweinchen; Zu meiner ganz großen Trauer liegt unser Omaschwein im sterben. Da sie ein Notschwein ist, wissen wir ihr Alter nicht so genau. Aber sie ist...
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maggieline

Gast
Zu meiner ganz großen Trauer liegt unser Omaschwein im sterben.
Da sie ein Notschwein ist, wissen wir ihr Alter nicht so genau. Aber sie ist minimal 8 Jahre, eventuell auch älter, jedenfalls ist sie seit 7 Jahren bei uns. Da ich schon länger Schweine halte, hat man ja mittlerweiel ein Gespür für seine Tiere entwickelt.
In letzter Zeit ist sie eine wirklich alte Dame geworden. Hatte auch Probleme mit ihren Beine (zog sie ab und zu nach) und ist ab und zu schon einfach umgekippt, wenn sie sich die Plexiglasscheibe hochstrecken wollte. Dann konnte sie sich selbst auch nicht mehr aufrichten. Also man merkte einfach, dass sie extrem alt war. Allerdings nahm sie immer am Schweinleben teil, fraß und war auf ihre Weise aktiv und hatte keine ersichtlichen Schmerzen.
Gestern Nachmittag, als ich von der Arbeit kam, lag sie dann in ihrem Häuschen und wollte auch kein Fressen mehr annehmen. Ich habe sie rausgenommen und sie war ganz klein und in sich zurückgezogen. Schloss auch immer wieder ihre Augen und döste vor sich hin. Da war mir ziemlich schnell klar, dass nun die Zeit gekommen war. Habe dann im Käfig ein Haus für sie hergerichtet, wo sie gemütlich liegen kann. Die anderen Schweine halten nun vor ihrem Haus wache, was wirklich sehr rührend ist.
Eigentlich dachte ich, dass sie in der Nacht den Weg über die Regenbogenbrücke antreten wird. Aber ihr Herz scheint doch sehr stark zu sein und bis jetzt atmet sie. Die Atmung ist allerdings schwerer geworden, auf streicheln reagiert sie nicht mehr. Ansonsten ist alles sehr ruhig und friedlich und sie scheint sich nicht zu quälen.

Ich weiß nur nicht, ob es besser ist den Tierarzt zu rufen, und sie erlösen zu lassen oder ob ich sie auf dem natürlichen Weg in der Gruppe gehen lassen soll. Ich will nur das Beste für sie. Keine Qualen, kein Leid!
 
07.05.2014
#1
A

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Daisy-HU

Daisy-HU

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Oder nimm sie noch mal in den Arm,vielleicht geht sie dann alleine.
So war es bei meiner Sarah,sie ist in meinem Arm Eingeschlafen.
Tut ihr vielleicht gut,wenn sie dich noch mal fühlt.
Alles gute für diesen Weg.:troest:
 
T

Tiefseetaucher

Gast
Es ist immer besser, wenn ein Lebewesen von alleine gehen kann.
Wenn du nicht das Gefühl hast, dass sie Schmerzen hat oder sich quält, würde ich nicht nachhelfen und sie in Ruhe selbst den Zeitpunkt finden lassen. Wichtig ist auch, dass die anderen Schweine dabei sind, sie eben in der Gruppe gehen kann. Rausreißen ist immer schlecht.
 
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maggieline

Gast
Ich weiß halt nicht, wie lange das Sterben "dauern darf", ohne dass es zur Qual wird. Schließlich soll sie nicht verhungern oder verdursten. Aber die Vorstellung sie aus dem Käfig zu holen und sie fremden Menschen, Gerüchen etc. auszusetzen (auch wenn die Tierärztin nach Hause kommen würde) bereitet mir auch große Bauchschmerzen.
 
T

Tiefseetaucher

Gast
Auf das Bauchgefühl zu hören, ist immer richtig! :top:
Ich würde bis heute Abend schauen, wie es sich entwickelt und dann ggf neu entscheiden.
 
Smoky

Smoky

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Das finde ich wirklich toll von dir, dass du den Alterungsprozess bei ihr so gut ansehen und begleiten konntest, und sie einfach gelassen hast!:top:

Was du beschreibst ist ganz normal, die Atmung kann erschwerter werden, auch lauter, Fressen wird eingestellt, vermehrte Schwäche, teilweise unkoordinierte Bewegungen.

So würden wir es öfter beobachten können, wenn die Tiere gesünder wären und selber gehen dürften, was sie leider selten können...meist werden sie noch großem Stress ausgesetzt mit TA und einschläfern.

Das kann auch sogar ein paar Tage dauern, und wenn du sorgen wegen Durst hast, kannst du ihr, wenn sie will, ja ab und zu etwas Wasser mit einer Spritze geben, Mund trocken find ich auch nicht schön, aber nicht fressen erleichtert es ihr nunmal.

Auch Kälte erleichtert, manche Tiere s uchen sich einen kalten Platz, haben sich z.B. auf kühlen Stein gelegt.

Die Sinne werden allerdings empfindlicher, würde also laut, hell und Gerüche vermeiden. Hast du schon richtig gedacht, wär alles beim TA nicht grade gegeben...

Was auch normal ist (was ich bei ihr aber nicht vermute): dass sie sich auf die Seite legen, mit den Füßen rudern und dabei evtl den Kopf überstrecken und das Maul aufmachen, aber auch das ist ganz normal!
Das können bestimmt auch Besitzer bestätigen, dass sie ihr Tier seitlich liegend, als ob sie im Laufen umgefallen wären, tot aufgefunden haben.

War sie denn oft krank bzw beim TA?
Wenn nicht, würde das dafür sprechen, dass ein ganz normales Gehen der Seele möglich ist.
Bei stark vorbehandelten Tieren (besonders bei Menschen zu beobachten) ist oftmals schlicht nicht mehr die Kraft da, selber sterben zu können...

Ich drücke dir und besonders ihr die Daumen, dass ihre Seele, so gut behütet von ihren Freunden, friedlich gehen darf!

Vielleicht kannst du auch beobachten, dass die anderen sich langsam zurückziehen, dann wird es nimmer lang dauern.
Manchmal bleiben sie allerdings auch direkt daneben sitzen, selbst wenn das andere schon gestorben ist...

Ihr wird es dann gut gehen und sie kann sich über ein schönes Leben mit allem was dazu gehört bei dir freuen, und du, dass du ihr das ermöglicht hast
 
Zuletzt bearbeitet:
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maggieline

Gast
Danke Tina für deine lieben Worte,
das tut echt gut.
Unsere Omi war NIE beim Tierarzt. Sie war immer gesund. Eigentlich unfassbar, aber sie war einfach ein so tolles Schwein. Immer da, immer friedlich zu den anderen, einfach die gute Seele.
Die anderen haben sich mittlerweile zurück gezogen. Liegen wieder in ihren eigenen Häusern. In der Nacht lagen sie direkt vor ihrem Häuschen.
Ab und zu atmet sie jetzt schwerer, liegt aber ganz ruhig in dem Haus. Auf ihre Umwelt reagiert sie aber nicht, außer wenn ich sie ein bisschen am Bauch streichel, bin ich der Meinung (vielleicht auch Einbildung), dass sie ein bisschen "antwortet", ganz leise.....
 
L

Lucylu

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Dann würde ich ihr den Stress zum TA nicht mehr zumuten und sie in ihrer gewohnten Umgebung gehen lassen.
:troest:
 
Bibersteiner-Saeuli

Bibersteiner-Saeuli

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Ich würde auch nicht mehr zum Tierarzt mit ihr.
Bei meinem Sheltie Bock war es genau das selbe Bild. Er hatte vom einen auf den anderen Tag sein Futter verweigert. Auch als ich mich mit ihm auf die Wiese setzte. Er fiebste aber noch laut, wenn ich das Gehege öffnete. So ging das den Tag durch noch, er kam auch gleich angerannt, frass aber nichts mehr. Gegen Abend wurde er immer ''schwächer''. Lag nur noch in einem der Häuschen und lies den Kopf hinausragen damit er noch mitbekam was draussen so ab ging. Ich nahm in dann am späten Abend, im Gehege, zu mir auf den Arm, worauf er für immer Einschlief.

Ich hoffe sie wird gut drüben ankommen. :troest:
 
H

Hermanns-Harem

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Wenn sie nichts von der Umwelt mehr wahrnimmt, was hält Dich davon ab, ihrem Sterben ein Ende zu setzen ? Was ist, wenn dieser Zustand noch ein zwei Tage anhält ? Was hält Dich davon ab, einen Tierarzt zu bitten, nach Hause zu kommen und ihr beim Sterben - Du kannst sie doch in Deinen Händen halten, bis sie den letzten Schnaufer gemacht hat - zu helfen?

Wäre es mein Schweinchen, wäre meine Tierärztin spätestens heute morgen bei mir zuhause gewesen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass für ein Fluchttier diese körperliche Verfassung, nicht flüchten zu können, ein "angenehmes" Sterben sein kann.

Wie gesagt, so würde ich handeln.

Dem Schweinchen alles Gute.
 
Anima8

Anima8

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Das ist für mich der Punkt. Ich weiß es eben nicht.

Klar, TA ist Stress- aber mir ist das lieber, als dass das Tier evtl. Tage lang vor sich hin stirbt und evtl. zwar nicht mehr fähig ist sich zu bewegen aber sehr wohl noch alles mitkriegt. Und evtl. sehr wohl darunter leidet sich nicht mehr bewegen zu können oder hat Angst, Schmerzen...
Und wenn sie tatsächlich schon völlig weggetreten ist und nichts mehr mitkriegt- dann wohl auch den TA nicht mehr?
 
gummibärchen

gummibärchen

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Ich habe zwei meiner alten Schweinchen auch zu Hause sterben lassen. Wichtig ist dabei, dass es sich nicht über mehrere Stunden hinzieht. Wenn es zu lange dauert, würde ich einen TA kommen lassen und das Tier erlösen lassen, da sonst nicht sichergestellt ist, dass es sich wirklich nicht quält.

Wenn man, so wie ich leider schon einige Tiere auf dem letzten Weg begleiten musste, hat man irgendwann ein Gefühl dafür, wann es okay ist und das Tier friedlich einschläft, oder wann man durch einen Tierarzt eingreifen lassen sollte.

Dir wünsche ich viel Kraft, maggieline. Fühl dich gedrückt.
 
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Bei unserer Omi ging es schnell... Sonntag hat sie zwar langsamer gefressen, war aber noch "gut" drauf. Montag morgen lag sie im Gehege, konnte nicht mehr aufstehen und Löwenzahn wollte sie zwar nehmen, aber konnte nicht mehr.

Ich wäre mit ihr zum TA, wenn sie nicht von allein vorher gegangen wäre. Ist zwar auch toll, dass sie so gehen konnte, aber ich hätte ihr da nicht stundenlang beim Sterben zu schauen können, geschweige denn beruhigt zur Arbeit bzw. in die Schule...
 
Smoky

Smoky

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Wenn deine Omi nie einen Tierarzt gesehen hat, kann ich mir gut vorstellen, dass sie so gesund ist, und damit die Kraft hat, dass sie das gut allein hinbekommt, und das macht sie ja auch, wie ich lese.

Für alle, die Probleme haben, einem Lebewesen beim Sterben zuzusehen, kann ich "Das tibethische Buch vom Leben und vom Sterben" empfehlen.

Jedem ist sein Lebensweg gegeben, so wie auch die Art zu sterben, auch wenn es manchmal länger dauert.

Bitte immer dabei überlegen: können wir es uns nicht vielleicht nur nicht mit ansehen, für das Tier ist es aber ganz in Ordnung?

Dazu gehört natürlich sehr viel Kraft und Stärke, und die wünsche ich dir und deiner Omi. Das ist für mich das schönste Geschenk, das ich einem Lebewesen geben kann, es in Frieden gehen zu lassen.

Auch ich habe schon Tieren geholfen, die es nicht allein geschafft haben, aber das sieht man, und bei diesem Tier ist es, auch wenn es länger dauert, doch recht normal.

Die Tiere sind noch nicht so verkorkst, sag ich mal, wie wir, haben noch das feine, ursprünglich jedem zugängliche Gespür, wie es sein soll und was in Ordnung ist.

In Urvölkern ziehen sich manche Alten irgendwann zurück, hören zu essen auf und sterben dann, und ein Fest wird gefeiert für den neuen Abschnitt.
Die Seele bleibt ja da.

Fühl dich gedrückt, meggieline:love:
 
McLeodsDaughters

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Siehst du das auch so, wenn das Tier im Gehege liegt und sich über Nacht schon eine "Kuhle" in der Streu gebildet hat, weil es so mit den Beinen gearbeitet hat?
 
Baierchen

Baierchen

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Hallo,

ich würde auch nicht mehrer Tage zusehen wie das Schweinchen stirbt. Eben WEIL wir es nicht wissen können, ob es schmerzfrei und ohne Qual und Angst ist..

Natürlich KANN es normal und ruhig für sie sein...aber wir WISSEN es nicht..

ICH wollte das Risiko nicht eingehen
 
H

Hermanns-Harem

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Wenn deine Omi nie einen Tierarzt gesehen hat, kann ich mir gut vorstellen, dass sie so gesund ist, und damit die Kraft hat, dass sie das gut allein hinbekommt, und das macht sie ja auch, wie ich lese.

Für alle, die Probleme haben, einem Lebewesen beim Sterben zuzusehen, kann ich "Das tibethische Buch vom Leben und vom Sterben" empfehlen.

Jedem ist sein Lebensweg gegeben, so wie auch die Art zu sterben, auch wenn es manchmal länger dauert.

Bitte immer dabei überlegen: können wir es uns nicht vielleicht nur nicht mit ansehen, für das Tier ist es aber ganz in Ordnung?

Dazu gehört natürlich sehr viel Kraft und Stärke, und die wünsche ich dir und deiner Omi. Das ist für mich das schönste Geschenk, das ich einem Lebewesen geben kann, es in Frieden gehen zu lassen.

Auch ich habe schon Tieren geholfen, die es nicht allein geschafft haben, aber das sieht man, und bei diesem Tier ist es, auch wenn es länger dauert, doch recht normal.

Die Tiere sind noch nicht so verkorkst, sag ich mal, wie wir, haben noch das feine, ursprünglich jedem zugängliche Gespür, wie es sein soll und was in Ordnung ist.

In Urvölkern ziehen sich manche Alten irgendwann zurück, hören zu essen auf und sterben dann, und ein Fest wird gefeiert für den neuen Abschnitt.
Die Seele bleibt ja da.

Fühl dich gedrückt, meggieline:love:
Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Meerschweinchen denkt: "so, jetzt sterb ich mal in Frieden." Ich fühle mich auch nicht verkorkst, weil ich Angst davor habe, wie es sein wird, zu sterben. Nur habe ich die Möglichkeit, mich damit auseinander zu setzen. Aber ein Schweinchen wird nicht begreifen, was passiert. Mir ist das zu verklärt. Meerschweinchen sind keine Urvölker. Sie sind Tiere, die ihre Schwäche so gut es geht verbergen.

Auch wenn ein sterbendes Tier nicht rumzappelt, heisst es noch lange nicht, dass es auch schmerzfrei und ohne Ängste stirbt. Wir haben die Möglichkeit, Leiden und auch den Sterbeprozess bei unseren geliebten Haustieren zu verkürzen. Daher finde ich es legitim, ein sterbendes Tier schlafen zu legen.

Mein Opa ist auf Grund von Speiseröhrenkrebs verhungert. Sein Herz war leider zu stark. Das war mit das Schlimmste, was ich erlebt erlebt habe. Der Sterbeprozess war eine unendliche Qual. Mein Opa hat auch nicht rumgetobt, er lag still da und wartete auf den Tod, der sich unendlich viel Zeit ließ.
 
Baierchen

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Sehr guter Beitrag, Seh ich genauso!
 
McLeodsDaughters

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Ich schließ mich "Hermanns-Harem" auch an. Wäre der Opa ein Hund oder eine Katze gewesen, hätte man gesagt "Kann man nicht leiden lassen, am besten einschläfern".

Was bin ich froh, entscheiden zu können, wenn es ein Tier leidet, es gehen zu lassen. Unsere Schweine-Omi ist zwar dann doch 45 min vorher gestorben, bevor der TA aufgemacht hat bzw. ich hingekonnt hätte, aber ich hätts gemacht... Sie fand es, glaub ich, beruhigend, dass ich ihr das Snuggle Safe untergelegt habe. Da war sie ruhig und hat den anderen beim Essen zu geschaut.

Mein Opa hatte Ende Oktober 08 einen Schlaganfall, der über die Jahre immer schlechter wurde und Ende Dezember 13 ist er dann gestorben. Über 5 Jahre und mein Opa hat immer gesagt, dass er einfach Mittags im Sessel einschlafen will.

Ich werd nie vergessen, dass wir Samstags ins Krankenhaus sind, weil mein Opa eig. ne normale OP hätte bekommen sollen und dann lag er auf der Intensiv (niemand hatte meiner Oma oder meiner Tante Bescheid gegeben!) und eig. wars grauenhaft... Wie gesagt: einen Hund hätte man erlöst...

Wenn das Schwein der TE jetzt noch lebt... und morgen früh auch noch... Dann würd ich erlösen lassen... Ich hätte das schon heute gemacht...
Über Tage verhungern lassen...
 
T

Tiefseetaucher

Gast
Redet ja keiner von Tagen....
Ich persönlich würde nur nicht sofort eingreifen und hätte ihr auch mindestens bis heute Abend Zeit gegeben.
 
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