Aufklärung homöopathische Mittel

Diskutiere Aufklärung homöopathische Mittel im Krankheiten und Kastration Forum im Bereich Meerschweinchen; Ich kann nicht anders, als hier über Vorurteile bzw. gängigen Meinungen etwas aufzuklären: Da bist du leider falsch informiert, so wie viele...
Smoky

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Ich kann nicht anders, als hier über Vorurteile bzw. gängigen Meinungen etwas aufzuklären:

An "informiertem wasser" stirbt kein tier. Nichts anderes ist die Homöopathie ;)
Da bist du leider falsch informiert, so wie viele andere auch...in einer D6 (um mal einen Wirkstoff zu nehmen) ist noch Ursubstanz vorhanden (was die meisten nicht wissen oder nicht bedenken, erst ab einer D23 nicht mehr)

In Hormeel ist z.B. Ignatiusbohne (Strychnos ignatii) D6.

Die Ignatiusbohne wird auch Ignatius-Brechnuss oder Ignatius-Bohnenbaum genannt und ist eine giftige Pflanzenart, in der das starke Nervengift Strichnin enthalten ist.
Also ist auch das Gift in Hormeel enthalten.

In Ovarium hätten wir z.B. Mercurius (= Quecksilber) in D10, kann vom Körper nicht mehr ausgeschieden werden.

Gut ausgebildete Apotheker/Pharmazeuten wissen das auch, aber es wird selten beachtet.

Apis in Niedrigpotenz einem Bienengiftallergiker zu verabreichen kann böse enden.

Alle Gifte aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen, die meisten Ursubstanzen sind allerdings giftig.

Das sind Tatsachen, die nicht wegdiskutierbar sind.
Aber ich finde, man sollte es doch wissen, und wollte euch das Wissen nicht vorenthalten.
 
17.05.2015
#1
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Pepper Ann

Pepper Ann

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AW: Aufklärung homöopathische Mittel

Ich dachte auch bisher homöopatische Mittel haben keine nachweislichen Bestandteile mehr von der ursprünglichen Substanz. Wie kommt es dass davon niemand weiß? [emoji33] Danke für die Info!
 
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Snow-Snow

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AW: Aufklärung homöopathische Mittel

Ja...das ist die Meinung der hardcore-homöopathen.
Es ist nicht wissenschaftlich nachweisbar!
Auch eine D6 ist zu hoch verdünnt.

Hast du wissenschaftliche Quellen oder nur deine "Lehre"?
 
Perlmuttschweinchen

Perlmuttschweinchen

ehem. hoffix
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AW: Aufklärung homöopathische Mittel

D8 1:100.000.000
Entspricht etwa einem Tropfen auf 5 m3 Lösungsmittel
Grenzwert beispielsweise von Arsen im Trinkwasser. Ab dieser Konzentration sind auch bei langfristigem Konsum keine Gesundheitsrisiken zu erwarten.[62]

Quelle Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Homöopathie

Es ist da also definitiv noch nachweisbar ;)

Nur es gibt eben Menschen die man nie wird überzeugen das etwas hilft wo angeblich ja nix mehr drin ist...
 
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sabrina

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AW: Aufklärung homöopathische Mittel

Ich kenne mich mit Homöopathie gar nicht aus, finde es aber sehr interessant und hatte auch überlaubt gängige Globuli anzuschaffen.

Ich dachte in den Mitteln ist halt alles in einer medizinischen Dosis die als Arznei gut ist. Kommt doch auch da immer auf die Menge an, oder?

Bei Rodicare usw. sind ja auch Bestandteile drin, die die meisten nicht so füttern würden.

Freue mich auf mehr Infos, weil ich mich nicht auskennen, vor allem in Bezug auf die Behandlung von Meerschweinchen.

Gibt es irgendwelche Meinungen zu Nux Vomica, Arnika und Propolis? Hängt das immer von der Potenz ab?
 
Nanouk

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AW: Aufklärung homöopathische Mittel

Die Verdünnung ist so hoch, daß entweder gar kein Wirkstoff mehr nachweisbar ist oder nur in ultrahoher Verdünnung.
Vergiftungen durch Homöopathika gibt es deshalb nicht.
 
Pepper Ann

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AW: Aufklärung homöopathische Mittel

Also ich finde das Thema sehr interessant! Ich finde v.a. auf Wikipedia interessant, wie neue Mittel in der Homöopathie getestet/etabliert werden. Das mutet aber schon etwas wie Hexerei an?! [emoji28]
 
McLeodsDaughters

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AW: Aufklärung homöopathische Mittel

Ich nutze selbst regelmäßig (1x im Monat für 3-4 Tage) ein homöopathisches Mittel gegen Bauchschmerzen (Frau kann sich vll. denken, welche das sind...). Ich habe vorher Jahrlang Tabletten genommen.

Die Schweine bekommen hier nur Ovarium, aktuell 2 Ladys.

Und mein verstorbener KaninchenKastrat hat Spascupreel gegen Durchfall bekommen, sobald ich das weggelassen hab, durfte ich am nächsten Morgen putzen.
 
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sabrina

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AW: Aufklärung homöopathische Mittel

Hat jemand Erfahrung mit Nux Vomica?
 
Enkidu

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AW: Aufklärung homöopathische Mittel

Wenn wir schon bei Aufklärung sind:

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2015-03/homoeopathie-globuli-wirksamkeit-studie

http://www.spiegel.de/spiegelwissen...t-ueber-die-wirkung-von-globuli-a-934517.html

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelwissen/d-119150775.html

http://www.zeit.de/2010/50/Homoeopathie-fuer-Tiere

In den niedrigen Potenzen ist tatsächlich noch Wirkstoff drin, und wenn es sich um ein starkes Gift handelt, kann das auch Wirkungen haben. Allerdings nicht die, die es haben soll.
Aber in den höheren Potenzen ist nichts mehr drin. Da ist es dann nur noch Placebo.

Hahnemann geht davon aus, dass Stoffe, die bestimmte Symptome hervorrufen, genau diese Symptome bei Krankheiten bekämpfen würden. Diese Annahme hat keine Grundlage, das hat er sich einfach so aus den Fingern gesogen. Des Weiteren geht er davon aus, dass eine minimale Dosis reicht, um den Effekt zu erzielen, deshalb die Potenzierung (aber auch deshalb, weil manche Stoffe, die er verwendet hat, einfach sehr giftig sind). Auch diese Annahme hat keine Grundlage.

Bisher konnte keine Studie eine Wirksamkeit nachweisen, die über Placebo hinausgeht (zu Placebo bei Tieren: s.o. letzter link). Es bei Tieren anzuwenden, ist daher ethisch bedenklich, denn wir haben die Verantwortung, dass den Tieren wirklich geholfen wird und sie nicht mit Voodoo-Hokuspokus abgespeist werden.
 
Flora_sk

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AW: Aufklärung homöopathische Mittel

Der grosse Irrtum bei den Diskussionen um Homöopathie liegt darin, dass wir alle in der Regel gewöhnt sind, dass ein "Wirkstoff" in einem Medikament drin sein muss, damit dieser "Wirkstoff" die Krankheit bekämpfen kann.
Das ist halt unser schulmedizinisches Verständnis, denn nur ein vorhandener, chemischer Wirkstoff könne eine Krankheit bekämpfen... glauben wir.

Die Homöopathie hat einen komplett anderen Ansatz, bei dem man sein Denken halt umstellen muss. Es ist nicht der "Wirkstoff", der eine Krankheit bekämpft, sondern der Körper soll einen Anstoss erhalten, sich selber zu heilen. Ein gängiger Ausdruck für Homöopathie ist auch "Regulations-Therapie", d.h. man verabreicht nicht eine chemische Formel, um die Krankheit zu heilen, sondern man gibt einen "Anschubser" mit Hilfe -zigfach potenzierter Verdünnungen.

Ich war früher auch sehr skeptisch der Homöopathie gegenüber, weil ich halt wie viele im alten Glauben steckte, dass sooooooooo massive Verdünnungen doch ganz bestimmt nichts bewirken können.
Seitdem ich mich näher damit befasse (und bisher erst an der Oberfläche gekratzt habe), bin ich immer überzeugter davon, dass Homöopathie sehr wohl eine Wirkung hat, weil ich mein Denkmuster umstellen musste von der "Wirkstoff-Therapie" zur Regulations-Therapie.

Nur weil man bis heute keinen wissenschaftlichen Beweis findet für die Homöopathie, heisst das nicht, dass sie wirkungslos ist, das beweisen all die vielen erfolgreichen Behandlungen mit Homöopathie bei Mensch und Tier.
Immer mehr Bauern lassen ABs beinahe vollständig weg und setzen auf homöopathische Behandlung bei ihren Kühen. Ich glaube kaum, dass Bauern sowas tun würden, wenn die "Kügelchen" wirkungslos wären...
 
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Anima8

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AW: Aufklärung homöopathische Mittel

Es bei Tieren anzuwenden, ist daher ethisch bedenklich, denn wir haben die Verantwortung, dass den Tieren wirklich geholfen wird und sie nicht mit Voodoo-Hokuspokus abgespeist werden.
Wieso das denn, nach der Logik ist es für das doch eigentlich viel besser ihm nur Milchzucker zu geben als echte Medikamente die Leber/Niere schaden können...
Warum denn Medikamente mit lauter möglichen Nebenwirkungen wenn "Placebo" auch ausreicht.
 
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Snow-Snow

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AW: Aufklärung homöopathische Mittel

Es reicht aber nicht aus.
Mittel ohne Wirkung einem tier das wirklich krank ist zu verabreichen erfüllt den Tatbestand der unterlassenen hilfeleistung.
 
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Gast79912

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AW: Aufklärung homöopathische Mittel

Immer mehr Bauern lassen ABs beinahe vollständig weg und setzen auf homöopathische Behandlung bei ihren Kühen. Ich glaube kaum, dass Bauern sowas tun würden, wenn die "Kügelchen" wirkungslos wären...
Es sagt ja auch niemand, dass sie wirkungslos sind, sondern nur, dass sie die gleiche Wirkung haben wie Placebo. Dass es den Placeboeffekt gibt, streitet ja auch niemand ab.

Von was in der Homöopathie soll denn der Anschubser sein, wenn nichts außer Zucker und Wasser drin sind? Also wieder im Vergleich zu Placebo. Macht auch nicht wirklich mehr Sinn, denn wo nichts ist, kann auch nichts regulieren, anschubsen, etc.

Von niedrigen Potenzen mal abgesehen. Wenn wirklich Wirkstoff enthalten ist, dann sieht das anders aus.
 
Mira

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AW: Aufklärung homöopathische Mittel

Mittel ohne Wirkung einem tier das wirklich krank ist zu verabreichen erfüllt den Tatbestand der unterlassenen hilfeleistung.
Ja.
Dazu ein leider nicht erfundenes Beispiel:
Junges Kaninchen mit Blähungen wird mit "Kügelchen" behandelt. Als das Tier dann doch noch zum TA gebracht wird, kommt jede Hilfe zu spät. (Bei Blähungen kann es rasch gehen, ich weiss, aber mit frühzeitiger korrekter Behandlung hätte das Tierchen wohl doch eine reelle Chance gehabt).

Homöopathie bzw. jene, die sie anwenden, sollten einfach deren Grenzen erkennen.

Ob Mensch, ob Tier: Eine schwere Erkrankung erfordert eine entsprechende Behandlung - dies schliesst auch ein gut wirksames Schmerzmittel mit ein! Grosse Schmerzen können nicht einfach homöopathisch therapiert werden! Ob man dann zusätzlich homöopathische Mittel einsetzen möchte, ist wieder eine andere Sache.

Oft wird fälschlicherweise auch Homöopathie mit pflanzlich gleichgesetzt und schmulmedizinisch mit der bösen Chemie, was nicht korrekt ist. Es gibt sehr wirksame pflanzliche Mittel (Beispiel: Salbeitee bei Entzündungen), das hat aber nichts mit Homöopathie zu tun. Hier herrscht wohl ein ziemliches Kuddelmuddel in den Köpfen, Aufklärung wäre oft dringend nötig.
 
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Pepper Ann

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AW: Aufklärung homöopathische Mittel

Nur weil man bis heute keinen wissenschaftlichen Beweis findet für die Homöopathie, heisst das nicht, dass sie wirkungslos ist, das beweisen all die vielen erfolgreichen Behandlungen mit Homöopathie bei Mensch und Tier.
Das widerspricht sich jetzt aber. Wenn es Fälle gibt in denen es hilft, dann ist das auch wissenschaftlich belegbar. Hilft es dagegen nicht oder nur im Umfang eines Placebos ist dies feststellbar sprich auch mit wissenschaftlichen Methoden. Was ja so auch so festgestellt wurde.
 
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SchnuffiPupsi

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AW: Aufklärung homöopathische Mittel

Ich bin weder ein Verteidiger, noch ein Ablehner der Homöophatie.
Selber weiß ich um die (heilende) Wirkung an mir und auch meinen Tieren. Ich habe mir außerdem Fachwissen darüber angeeignet.

Unlängst lief eine Dokumentation über die Wirkung oder nicht Wirkung von Homöophatie (leider weiß ich nicht mehr wann und wo, weil ich nur kurz reinschaute).
Dort wurde eine Studie beschrieben, in denen Patienten (welche Form von Erkrankung/Beschwerden vorlag, kann ich auch nur noch raten) Homöophatie und Placebos (Kontrollgruppe) verabreicht wurden.

Es stellte sich heraus, dass die Leute in der Gruppe, die homöophatische Mittel bekamen, eine deutlicher Besserung der Symptome und Verkürzung der Krankheitsdauer nachweisen konnten.


Die Homöophatie wirkt also wissenschaftlich nachgewiesen besser als Placebos.
Warum dem so ist, ist unbekannt. Ebenso wie die Wirksamkeit wurde bewiesen, dass keine nachweisbaren Stoffe mehr vorhanden waren.

Etwas muss ja aber darin wirken, denn sonst wäre die Wirkung nicht erheblich größer als bei Placebos (deren Probanten ja auch davon ausgingen, hom. Globuli einzunehmen).
 
Nanouk

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Die Homöophatie wirkt also wissenschaftlich nachgewiesen besser als Placebos.
Diese Aussage ist einfach falsch.
Homöopathie hat nach wissenschaftlichen Studien die gleiche Wirkung wie Placebos.
MUSS ja auch so sein, denn in beiden ist keinerlei Wirkstoff bzw. in wirksamer Menge.

Jede andere Aussage dazu ist reiner "Glaube".
 
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