Päppeln und die Verdauung

Diskutiere Päppeln und die Verdauung im Krankheiten und Kastration Forum im Bereich Meerschweinchen; Hallo miteinander, ich habe hier ein verletztes Meerschwein, was aufgrund dessen zur Zeit nicht selbstständig fressen kann. Deswegen päppel ich...
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Asselchen

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Hallo miteinander,

ich habe hier ein verletztes Meerschwein, was aufgrund dessen zur Zeit nicht selbstständig fressen kann.
Deswegen päppel ich es nun schon seit einer Woche. Vermutlich werden aber noch weitere 3-5 Wochen auf uns zukommen - vorausgesetzt es kommt überhaupt durch.
Nun frage ich mich, wie das mit der Verdauung ist, gerade bei solchen Langzeit-Päppelfällen.
Das Schweinchen bekommt immer mal wieder leichte Blähungen, deswegen gibt es regelmäßig Sab Simplex. Danach produziert es wahlweise Durchfall oder Matschköttel. Insgesamt kommt nur eher wenig hinten raus. Ist bei einer Fütterung ausschließlich mit Brei überhaupt etwas anderes zu erwarten? Ich habe da keine Erfahrungen. Sollte ich unbedingt sowas wie Bene Bac geben? Und außerdem: Wie viel Flüssigkeit sollte ich neben dem Brei noch zusätzlich geben?

Ach so, noch was. Am Anfang habe ich Critical Care vermischt mit Gemüse, Quinoa etc. verfüttert; ich hatte dann aber das Gefühl, dass da zu wenig Rohfaser drin ist um die Verdauung überhaupt in Schwung zu halten. Von daher füttere ich jetzt nur noch Critical Care. Das soll ja aber (von dem her was man so liest) nicht gerade dazu führen, dass das Meerschwein zunimmt. Da es aber langsam aber sicher weiter abnimmt, überlege ich eine Mahlzeit am Tag mit was anderem zu machen...vielleicht Bananenbrei? Ideen?

Danke für jegliche Hilfe im Vorraus :)
 
26.08.2016
#1
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Anthea

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AW: Päppeln und die Verdauung

Hallo..

Was hat das Schweinchen denn?

Du könntest auch Schmelzflocken drunter mischen..

Alles gute für dein Schweinchen..
 
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Asselchen

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AW: Päppeln und die Verdauung

Hallo Anthea,

es ist nicht 100%ig sicher was es hat, weil man es dafür röntgen müsste, was wir (der TA und ich) aber vorerst nicht machen wollten. (Von wegen 'Vermutlich muss es sowieso von selber heilen, egal was es ist').
Jedenfalls kann es nichts abbeißen. Die unteren Schneidezähne sind locker. Eventuell ist der Kiefer gebrochen.
Kauen ansich geht, wenn auch vielleicht etwas langsamer als sonst.
 
Anthea

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Oh das arme Schweinchen..
Das ist ja nicht schön..

Ich wünsche euch alles gute..
 
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Timubbi

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wir hatten damals Glück im Unglück

Unseren Samson haben wir 2 Monate komplett durchpäppeln müssen bevor er wieder was gegessen hat. Nach einigen Versuchen mit verschiedenen Breisorten blieben wir bei einer Mischung aus Herbicare, Schmelzflocken und ne großzügige Portion gemahlenen Sonnenblumenkernen. Soweit er Lust hatte haben wir auch immer noch Babybrei (Karotte und Pastinake) untergemischt. Er hat auch noch öfters die Bohnen seiner Mädels gefressen ;). Medikamente für den Bauch gab es nur Dimeticon

Seltsamerweiße war seine Verdauung die ganze Zeit in Ordnung und er hat weiterhin perfekte Böhnchen gemacht. Ich kann dir leider nicht sagen, ob wir die perfekte Päppelmischung gefunden haben oder er einfach nur nen Eisenmagen hat:D, aber es kann auch auf Dauer gutgehen

Auf jeden Fall drücken wir deinem Patienten alle Daumen und Pfötchen
 
hoppla

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AW: Päppeln und die Verdauung

Kotprobe habt ihr machen lassen? Ordentlich Schmerzmedis bekommt es?
Leider kommt es oft zu Hefenbefall, wenn sie gestresst sind.

Wir hatten schon monatelange Päppelfälle. Es gab eben soviel, dass das Gewicht gehalten/leicht gestiegen ist. Verdauung war immer normal.
Kostet aber irrsinnig Kraft...
( Eins meiner Chinchillas frisst seit ca 14 Jahren zu 85% Brei wegen einer furchtbaren Zahnsache. Auch sie hatte nie Verdauungspobleme...)

Ich würde es aber auf jeden Fall röntgen lassen. Gibt ja auch Krankheitsgeschehen ,wo es besser ist man lässt das Tier gehen. Ich hatte mal ein Degu, da hat sich ein Zahn komplett durch den Kiefer bis in die Augenhöhle gebohrt. Von außen war da nix zu sehen. Tier hat noch gut gefressen. War einfach nur ein bissel komisch schnupfig.
Gebrochener Kiefer muss doch irrsinnig schmerzhaft sein...Wenn man da alle 2h mit der Päppelspritze noch im Maul herumfummelt....
Mir wäre das nix ohne Diagnose....
 
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Asselchen

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AW: Päppeln und die Verdauung

@Timubbi
Danke, diese Mischung werde ich mal versuchen. Die Zutaten hab ich sowieso da.

@hoppla
Eine Kotprobe wurde nicht gemacht. Vermutlich weil die Verdauungsprobleme zeitgleich mit dem Beginn des Päppelns auftraten. Ich weiß es nicht. Je nachdem wie es am Montag aussieht, sollen wir aber sowieso nochmal zum TA. (In dem Zusammenhang hatte er auch von Röntgen gesprochen.)

Ja, Schmerzmittel bekommt es. Ich glaube aber nicht, dass das Rumhantieren am Mäulchen übertrieben schmerzhaft ist, da das Tier von Zeit zu Zeit auch noch selber versucht etwas zu fressen, was aber natürlich nicht geht, sodass es bald aufgibt. Richtig wohl fühlt es sich aber nicht. Ruht fast die ganze Zeit. Ich kanns ihm nicht verübeln.

Edit: Gerade zum Beispiel wurden die anderen mit Salat gefüttert; sie döste. Als sie die anderen fressen hörte, kam sie aber an und bestand darauf, dass ich ihr auch ein Blatt gebe. Mit dem Blatt hat sie sich dann zurückgezogen und 15 Minuten lang dran rumprobiert. Ein klein bisschen kann sie fressen, aber das wars dann auch. Solange sie so einen Willen zeigt, würde ich sowieso noch nicht über Einschläfern nachdenken.
 
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Angelika

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AW: Päppeln und die Verdauung

Meinen Dauer-Päppelpatienten habe ich über 10 Monate mit Herbi Care ernährt. Er konnte noch teilweise selbst fressen (das geht z. B. mit Haferflocken auch bei fehlenden oder wackelnden Schneidezähnen gut). Das Zeug war so gut, dass das Tier trotz der "einseitigen" Ernährung bis zum Ende glänzendes Fell hatte und - bei entsprechender Menge - auch sein Gewicht hielt bzw. sogar zunahm nach anfänglichem Gewichtsverlust.
Verdauungsprobleme traten überhaupt nicht auf.

Wackelnde Zähne sind extrem schmerzhaft,, wenn der Kiefer gebrochen wäre noch einmal mehr. Nur lassen sich die Tiere Schmerzen häufig nicht anmerken, ich hatte ein Tier, das sogar mit vollständiger Brücke und Wunden in der Wange noch gefressen hatte (weshalb die Fehlstellung erst einmal unbemerkt geblieben war).
Röntgen würde ich auf jeden Fall (kann nicht verstehen, warum das nicht gemacht wurde), und Schmerzmittel müssten auch sein.
 
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AW: Päppeln und die Verdauung

Also die Mischung aus CC, Schmelzflocken und Sonnenblumenkernen kam sehr gut an.

Jetzt weiß ich aber immer noch nicht wie das mit dem Trinken ist. Zusätzlich zum Brei noch Flüssigkeit, ja oder nein? Wenn ja, wie viel bzw. kann zu viel schaden?
 
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Angelika

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AW: Päppeln und die Verdauung

Das hängt davon ab wie dick oder duenn der Brei ist.
Ich habe zum.Ende der Mahlzeit Wasser angeboten.
 
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AW: Päppeln und die Verdauung

Also ich habe bisher zwischen den Spritzen mit Brei immer mal wieder Fencheltee angeboten, und den nimmt es auch sehr gerne. Im Grunde lieber als den Brei. Und da bin ich eben nicht so sicher wie viel ich im Verhältnis zum Brei geben darf. Nicht, dass das den Durchfall verstärkt.
 
hoppla

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AW: Päppeln und die Verdauung

Wenn das Tier Durchfall hat, braucht es zwingend Flüssigkeit.

Ich würde - möglichst noch morgen - von einer kompetenten Tierarztpraxis wenigstens ne Kotprobe untersuchen lassen.
Durchfall wird nicht durch Fencheltee oder Brei verstärkt, sondern hat eine Ursache.
 
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Asselchen

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AW: Päppeln und die Verdauung

So, nur mal eine kurze Rückmeldung: Ich gebe jetzt pro Mahlzeit 10 ml Brei und 5 ml Flüssigkeit extra. Es scheint jedenfalls nicht zu schaden. Die Verdauung normalisiert sich langsam wieder. Wie gesagt ist das Schwein ja verletzt und nicht krank, insofern haben wir den Kot auch nicht weiter testen lassen. Der TA meinte wir sollen die Schmerzmittel absetzen. Ich sehe auch keine Schmerzanzeichen mehr. Fressen geht aber noch nicht selber. Denke mal das dauert noch einige Wochen. Aber wir sind auf einem guten Weg, wie es aussieht.
 
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hoppla

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AW: Päppeln und die Verdauung

Ich sehe auch keine Schmerzanzeichen mehr. Fressen geht aber noch nicht selber. Denke mal das dauert noch einige Wochen. Aber wir sind auf einem guten Weg, wie es aussieht.
Das Tier frisst nicht und du siehst keine Schmerzzeichen?
Solange ein Tier nicht frisst, sollte man alles, wirklich alles dafür tun, dass es wieder anfängt mit fressen. Das Mindeste sind in dem Fall Schmerzmittel. Unsere TÄ wechselt in solchen Fällen auch gerne mal das Schmerzmittel wenn sie das Gefühl hat, was anderes würde besser helfen.
Bewegt es seinen Kiefer nicht weil es Schmerzen hat, bilden sich die Muskeln zurück. Bei Schweinchen dann gerne auch dauerhaft.
D.h. unter Umständen Päppelpatient bis zum Lebensende.

Tiere verstecken Schmerzen. Es sichert in freier Wildbahn ihr überleben. Wer schwächelt, wird gefressen. Daher werden sie alles dafür tun, um sich Krankheiten nicht anmerken zu lassen.

Und eine Verletzung ist eine Krankheit. Wenn es gesund wäre, wäre es nicht verletzt.

Wenn du dir ein Bein brichst, hast du eine Bewegungseinschränkung. So wie dein Schwein im Kieferbereich. Du würdest Schmerzmittel bekommen. Durch die mangelnde Bewegung würdest du noch andere Medikamente bekommen und möglichweise auch andere Beschwerden. Da hängt soviel daran....

Naja, ich halt mich hier raus. Mir tut das Schweinchen leid und mehr als Tipps geben ( vorallem auch in Richtung gescheite Diagnostik, kann man nicht) . Alles Gute!

Edit: Versuch dich mal ins Schwein zu versetzen und was du von deinem Arzt erwarten würdest.
Du kannst nix mehr Essen. Warum? Irgendwie ne Kieferverletzung. Vielleicht.Zahnschmerzen? Kieferbruch? Weiß man nicht so genau...
Wenn du Flüssigkost bekommst, schreist du nicht gleich vor Schmerzen und du überlebst.
Du bekommst nur was zu essen, wenn die Zeit dafür da ist ( Hunger wirst du ja trotzdem haben).
Schmerzmittel gibt's deswegen auch nicht mehr. Zwischenzeitlich plagt dich Durchfall ( da gibt's ja auch gerne mal einen Grummelbauch, der nicht gut tut).
Würdest du bei dir nicht wissen wollen, wo die Ursache liegt? Würdest du nicht wenigstens ausprobieren wollen, ob es mit Schmerzmitteln besser klappt?
 
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AW: Päppeln und die Verdauung

Ich weiß schon warum ich in solchen Foren nur im Ausnahmefall nach Hilfe frage. Es wird einfach immer unheimlich übertrieben und nur ein Bruchteil von dem gelesen, was man geschrieben hat.

Das Tier hatte bisher eine Schmerztherapie bekommen. Jetzt sagt der Arzt wir sollen absetzen, und das Tier kneift weder die Augen zusammen, wie am Anfang, noch quickt es oder reißt die Augen panisch auf. Durchfall hat es auch keinen mehr. Es kann nur nicht abbeißen. Kauen ist kein Problem. Wenn ich nicht abbeißen könnte, würde ich auch kein Schmerzmittel nehmen, sondern einfach weiche Sachen essen, bis es besser wird.
 
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hovie84

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AW: Päppeln und die Verdauung

Hallo Anthea,

es ist nicht 100%ig sicher was es hat, weil man es dafür röntgen müsste, was wir (der TA und ich) aber vorerst nicht machen wollten. (Von wegen 'Vermutlich muss es sowieso von selber heilen, egal was es ist').
Jedenfalls kann es nichts abbeißen. Die unteren Schneidezähne sind locker. Eventuell ist der Kiefer gebrochen.
Kauen ansich geht, wenn auch vielleicht etwas langsamer als sonst.
Hallo,
hatte ich bei Max jetzt auch. Er konnte auf einmal nicht mehr abbeißen. Er hat ja seit längerem nur noch einen unteren Schneidezahn und dieser war im Kiefer gebrochen. Das wurde durch Abtasten festgestellt. Der TA ließ den Zahn dann erst mal drin, er sollte rauswachsen. Nach einigen Wochen wackelte der Zahn so stark, dass die TÄ ihn relativ leicht entfernen konnte. Mittlerweile ist der Zahn wieder nachgewachsen. Abbeißen kann Max noch immer nicht, aber wenigstens kann er mittlerweile klein geschnittenes Futter selbständig aufnehmen, nicht mal das ging die letzten Monate. Seine Zähne müssen alle 1-2 Wochen gekürzt werden, da sie aneinander vorbei gehen (Fehlbiss). . Die Zähne wachsen bei ihm extrem schnell und sind auch sehr dick/kräftig.

Wenn du dein Schweinchen fütterst, versuch es mal mit Gemüsespaghetti. Ich war in der letzten Zeit echt dankbar, dass es dieses Teil gibt. So konnte Max Dinge wie Gurke oder Zuchini problemlos fressen, wenn ich ihm den Anfang ins Maul geschoben habe.

https://www.amazon.de/Gefu-13460-GE...id=1472499221&sr=8-5&keywords=gemüsespaghetti


LG Julia
 
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hoppla

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AW: Päppeln und die Verdauung

Ich weiß schon warum ich in solchen Foren nur im Ausnahmefall nach Hilfe frage. Es wurd einfach immer unheimlich übertrieben und nur ein Bruchteil von dem gelesen, was man geschrieben hat.

.
Danke, lesen kann ich .
Wenn du schreibst es frisst nicht alleine, dann lese ich daraus, dass es nicht alleine frisst....Brei muss ja nicht gekaut werden, da wird nur der Kiefer mal etwas hin und her bewegt und geschluckt.
Wenn es nur nicht alleine abbeißen, aber fressen kann, dann würde es alleine fressen, wenn du mundgerechte Stücke anbietest, die es nicht mehr abbeißen muss. ;)
Klappt auch bei einigen Schweinchen, wenn man normales Futter stiftelt oder klein schneidet.

Naja, sei es drum.
Was hast du denn für Antworten erwartet?
Ich finde es immer etwas sonderbar, wenn man Zeit und Gedanken in eine Antwort investiert und dann doch nur alles als "blödes, übertriebenes Forengelaber" abgetan wird....Dann schreib einfach dazu, dass du nicht wirklich eine konstruktive Antwort erwartest, dass macht es uns User einfacher ;)

@Hovie: Ihr kanntet aber die Ursache - abgebrochener Zahn. Das ist doch schon eine ganz andere Ausgangssache.
 
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@hovie84

Danke für den Tipp, das werde ich dann auch mal versuchen.

@hoppla

Ich schrieb: "Kauen ansich geht, wenn auch vielleicht etwas langsamer als sonst."

Und ich hatte Antworten erwartet auf die Fragen, die ich eingangs gestellt hatte, die da lauteten: "Ist bei einer Fütterung ausschließlich mit Brei überhaupt etwas anderes zu erwarten (als Matschkot)? Sollte ich unbedingt sowas wie Bene Bac geben? Und außerdem: Wie viel Flüssigkeit sollte ich neben dem Brei noch zusätzlich geben?" und "Da es aber langsam aber sicher weiter abnimmt, überlege ich eine Mahlzeit am Tag mit was anderem zu machen...vielleicht Bananenbrei? Ideen?"
 
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Gast80368

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Ich weiß schon warum ich in solchen Foren nur im Ausnahmefall nach Hilfe frage. Es wurd einfach immer unheimlich übertrieben und nur ein Bruchteil von dem gelesen, was man geschrieben hat.

Wurde der Mundraum genauer untersucht voneinem erfahrenen Tierarzt?

Solche Brüche sind recht selten und mir ist ein Kaninchenfall bekannt, der mit unerfahrenen Tierarzt und Zahnspitzen in den Wangen endete. Das arme Tier wurde mehrere Wochen so gepäppelt.

Wenn es kein erfahrener Tierarzt unbedingt eine zweite Meinung einholen.
 
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Asselchen

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Der Mundraum wurde untersucht, aber über die Fähigkeiten des Tierarztes kann ich dir nichts sagen.
 
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