Meerie ausgesetzt-kann der ehemalige Besitzer es zurück verlangen?

Diskutiere Meerie ausgesetzt-kann der ehemalige Besitzer es zurück verlangen? im Allgemeines Forum im Bereich Meerschweinchen; Ich frage hier für eine Bekannte, sie ist über 60 und hat keinen PC. Aber eine Frage, die ich nicht beantworten konnte, Ihr vielleicht: Eine ihr...
mottine

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Ich frage hier für eine Bekannte, sie ist über 60 und hat keinen PC.
Aber eine Frage, die ich nicht beantworten konnte, Ihr vielleicht:

Eine ihr unbekannte Frau sprach sie an, ob sie Meerschweine hätte und noch eines haben wolle.
Sie sagte, ja sie hätte Schweine, aber das seien ihr genügend.

Als sie am nächsten Morgen in den Garten ging, lag da ein Karton....und ja, mit einem Rosetten-Meerie drinne.
Auf dem Karton stand nur:
Marie, 3 Jahre alt.

Empört fuhr sie zuerst zum TA und ließ das Tier checken. Alles ok, bis auf zu mager, keine Muskulatur.
Also päppelte sie das Schwein, und ihre Gruppe nahm es ohne irgendeine Beißerei bei sich auf.

Das Schwein lebt nun so 3 Monate bei ihr und ist natürlich ins Herz geschlossen worden. Eine wirklich süße Sau.

Nun zur Frage:
zufällig war sie mit ihrem Enkel auf dem Spielplatz und bekam mit, das ein Mädchen erzählte, das ihre Mutter ihr Schweinchen hergegeben hätte, weil es immer die Späne aus dem Käfig geworfen und sie oft das saubermachen vergessen hätte.
Sie fragte bißchen nach und die Beschreibung paßt auf Marie!
Das Kind meinte, wenn der Papa rauskriegen würde, wohin Mama Marie gegeben hat, wolle er Marie zurück holen, da er gegen die Abgabe war.

Einerseits aber gut für Marie, da sie ein einsames Einzelschwein war.

Was, wenn die Mutter nun sagt, wem sie das Schwein in den Garten gestellt hat und er Marie zurück fordert?

Muß sie Marie zurück geben? Oder gibt es da eine "Lücke", das sie bleiben kann?

Also kann man ein ausgesetztes Tier zurück verlangen? Was für Rechte hat der "neue" Besitzer? Sie hätte Marie ja auch ins TH geben können........

Danke für Eure Hilfe.
 
16.05.2013
#1
A

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S

Snow-Snow

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Die müssten dem neuen Besitzer doch erstmal nachweisen das es ihr Tier ist. Ich würde mich ganz bedeckt halten. Die Leute haben sich mit dem Aussetzen schließlich strafbar gemacht. Dem Schweinchen geht es bei deiner Bekannten besser als je zuvor und sie muss weder mit den Leute sprechen, noch sie in die Wohnung lassen, noch das Schwein zeigen und schon garnicht muss sie sie zurückgeben.

Wenn es da Stress gibt kann sie den Leuten immernoch mit einer Anzeige wegen Verstoßes gegen das TS-Gesetz drohen.
Ihr seid im Recht.
 
M

Minimuff

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Also ich bin ja keine Juristin, aber macht man sich nicht strafbar, wenn man Tiere aussetzt?

Selbst wenn man ein entlaufenes tier findet, hat man übrigens das Recht, vom Besitzer das Geld zurückzufordern, das man für TA-Untersuchung und Verpflegung ausgeben musste.



Ich würde also, falls diese Leute tatsächlich auf die Idee kommen sollten, ihr tier zurückzuverlangen,

1. mit einer Anzeige wegen des Aussetzens drohen

2. die Kosten nennen, die das Tier verursacht hat, und die sie zu erstatten hätten.

Außerdem würde ich dem Kind, wenn möglich, irgendwie die Nachricht zukommen lassen (vielleicht über das Enkelkind), dass es dem Schweinchen jetzt sehr gut geht, und dass es nun Meerschweinchenfreunde hat. Für ein kind muss das ganz schrecklich sein, wenn ein Tier so spurlos verschwindet.


Ich kann mir aber wirklich nicht vorstellen, dass das Meerschwein zurückverlangt wird.
 
Coronette

Coronette

Mär(schwein)chenpalast
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Kein Gericht der Welt wird sich wegen einem Meerschwein streiten. Das ist das erste.
Zweitens muß die Mutter wohl beweisen, daß Marie ihr Schwein war -> kann sie nicht.
Und drittens hat die Mutter das Schwein der Oma schließlich geschenkt. Selbst wenns auf diesem eigenartigen Wege war, aber das müsste sie ja auch erstmal besweisen, daß es keine richtige Schenkung/oder ein Kauf war -> kann sie auch nicht..
Und viertens müsste die Mutter dann ja zugeben, daß sie Marie ausgesetzt hat, und das ist strafbar, also wird sie es nicht tun.

Sie kann die Sau höchstens einfordern, wenn die Omi das Schwein geklaut hätte, und das ist ja nun mal nicht der Fall und lässt sich auch nicht beweisen, da das Schwein im Kinderzimmer gewohnt hat und Omi demnach eines Einbruchs beschuldigt werden müsste.....um eine dreijährige Sau zu klauen...absurd.


Da wird nix draus, schade um die Art, wie dem Kind verklickert wird, was man mit Tieren macht, wenn sie lästig sind, schade um das abgemagerte Schwein, Schwein kann froh sein, jetzt bei Omi zu wohnen und solange das Vetamt Omi kein Tierhaltungsverbot ausspricht, wird Schwein dort einglückliches Leben und Ende haben.


glg!
 
mottine

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Wow, ward ihr schnell.

Also ist alleine und hat nur ihre Meeries und ja, Marie geht es da so super. Sie kommt sogar, wenn man sie ruft und nimmt Futter aus der Hand. Und sieht nicht mehr wie ein Gerippe aus. Als sie kam, war sie total scheu, das sie kopflos in die Gitterstäbe rannte, wenn man sich nur bewegte.

Sie hat ja auch nur zugehört, weiß um die "Sache". Also wurde die Mutter sagen, wer das Schwein hat und der Vater würde wirklich klingeln:
nicht reinlassen ist klar.....sich "dumm" stellen?
Sagen: man habe kein Schwein mehr?
Oder gleich mit Anzeige drohen?

Also meine Bekannte wohnt seit Jahren, nach dem Tod ihres Mannes alleine in 3 kleineren Zimmern. Ein Zimmer ist nur für die Schweine, einfach wunderschön. Und sie hortet auch nicht, sondern hält ihre Gruppe so, das alle sich wohl fühlen und es keinen Platzmangel gibt.
Sie hat Marie behalten, weil sie sie über fast 1 Monat mehrmals am Tag, auch in der Nacht, gepäppelt hat, weil ja auch die Darmflora am Popo war. Sie so unterernährt war, das sie von sich aus, lt. TA, einfach gestorben wäre.
Und sie so zu sehen! Klar blieb sie dann. Also käme da das Vet.Amt, die würden absolut nix finden.

Sie ist halt eine sehr ehrliche Person.

Habe mit ihr telefoniert. Sie tut so, als wisse sie von nichts und kommt einer auf sie zu, will sie um Marie kämpfen.

Mit den Infos jetzt von Euch meinte sie:
das ich Euch danken soll und sie will Marie auf keinen Fall denen zurück geben. Nur hat sie jetzt (mit dem neuen Wissen) weniger Angst, da sie eine Anzeige machen würde. Also wegen dem Aussetzen.
 
R

rike

Gast
Um die laienhafte Darstellung der Gesetzeslage zu ergänzen (denn auch ich bin keine Juristin): Das Schweinchen war eine Fundsache, somit hätte die neue Halterin es nicht einfach zu sich nehmen dürfen.

Aber wo kein Kläger, da kein Beklagter -- und wegen einem Meerschweinchen wird sicherlich nicht die Polizei oder das Gericht auftauchen.

Ich denke eher, dass die Aussage aus Kindermund, dass das geliebte Schweinchen plötzlich weg war (was Kinder durchaus intensiv beschäftigt), Deiner Bekannten Gewissensbisse macht --- vielleicht trifft sie das Kind ja irgendwann mal wieder und kann die Lage aufklären und ihr zeigen, wie schön es Marie nun hat (und bei der Gelegenheit Aufklärungsarbeit in Sachen Tierhaltung leisten, unterstütze die Anfänge :)).
 
R

rike

Gast
NEIN, herausgeben muss sie das Schweinchen nicht!

Aber ich würde da nicht drohen, noch kämpfen, sondern ganz sachlich aufzeigen, wo die Fehler in der Haltung lagen und ihnen zeigen, wie es besser (beim nächsten Tier!) gehen könnte, falls überhaupt mal jemand klingelt.
 
Eliza

Eliza

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Vorteil ist von Deiner Bekannten sie war mit Marie beim TA der hat einen Anfangsbefund aufgenommen und kennt ihren Aufnahmezustand.

Da kann sie sich ein Attest ausstellen lassen :D ;)

Es drohen Strafanzeige wegen aussetzen eines Tieres und wegen Tierquälerei da der Zustand so wie Du beschreibst (unterernährt/Darmflora kaputt/drohender Tod) unweigerlich zum Tod des Schweinchens geführt hätte.

Die sollten mir mal kommen, da kenne ich keine Gnade bei solchen Typen! :boese:

Freut mich für das happy End von Marie!


LG Claudia
 
K

Katie

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Das ist für mich ein klarer Fall der Dereliktion (um zu langweilen ;)) gemäß § 959 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) :):

"§ 959
Aufgabe des Eigentums

Eine bewegliche Sache wird herrenlos, wenn der Eigentümer in der Absicht, auf das Eigentum zu verzichten, den Besitz der Sache aufgibt."


Das Gespräch am Vortag und die Schachtel am darauffolgenden Tag spiegelt diese Absicht sicherlich auch für Gerichte deutlich wieder. Außer, die Mutter bestreitet plötzlich den Sachverhalt und behauptet etwas anderes. Aufgegebene Sachen kann sich jeder aneignen und man ist dann neuer rechtmäßiger Eigentümer. Sie muss das Meeri also nicht herausgeben.

Aber dass sich Gerichte um so etwas annehmen, kommt, wie schon geschrieben wurde, nur äußerst selten vor.

Das Aussetzen von Tieren ist in § 3 Abs. 3 TierSchG geregelt und kann mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

Aber wie auch andere geraten haben: gar nicht auf einen Streit einlassen ist definitiv die bessere Variante!
 
Zuletzt bearbeitet:
T

Tiefseetaucher

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Mal abgesehen von der Gesetzeslage würde ich der Familie sicher kein Tier zurück geben. Das (zumindest hier geschilderte, man weiß ja nie, was innerhalb der Familie wirklich gelaufen ist) Verhalten der Mutter finde ich unfassbar.
 
mottine

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Also Gesetz und Bauchgefühl.
Ja, der TA hat alles dokumentiert. Da Marie nur aufgepäppelt werden und dann ins TH sollte. Das die aus dem TH nicht denken, es wäre ihr Schwein. Aber das TH wird ihr ja zum Glück erspart.

Lt. Gesetz ist es also auch eine Sache. Aussetzen verboten, aber ich bin da mal ganz realistisch: ich kenne einige Prozesse bzgl. aussetzen und immer kam der Täter "gut davon".

Ich denke nicht, das sie mit den Leuten reden mag. Zumal sie auch nicht die Adresse weiß. Was wenn sie das Kind aufklären möchte und der Vater dann loslegt?
Denn recht haben und recht kriegen sind 2 Paar Schuhe.

PS: bei dem Gespräch mit der Mutter war der Postbote anwesend und eine Nachbarin am Fenster, weil die 3 sich unterhielten, die Frau hinzu kam.

Man man man........ich hatte nicht gedacht, das sowas kompliziert werden kann.

Also nochmal:
sie soll sich ruhig verhalten
wenn was kommt, sich nicht einschüchtern lassen
und wenn, gegen die Herausgabe gehen.

Friedlich im Gespräch, fruchtet dies nicht, erwähnen: Anzeige wegen Aussetzen und Tierquälerei (Zustand von Marie) udn evt. Erstattung der TA Kosten, Medis, Päppelfutter, Zeitaufwand......

Ich, und das fällt mir jetzt erst ein, hoffe total, das kein Ersatz angeschafft wird, das die Mutter sich da durchsetzen kann! Kenne sie ja nicht, aber ist mir wegen dem Verhalten total unsympathisch........obwohl dies evt. Maries Leben gerettet hat.

Aber wie kann man als Elternteil dem Kind ein Tier anschaffen und dann, wenn das Kind sich nicht kümmert, auch nichts tun? Das die Eltern Marie auch nicht gefüttert haben müssen, sah man ja.
Wenn ein Kind ein Tier will, müssen die Eltern immer wissen: das Tier gehört trotzdem ihnen und sie tragen alleine die Verantwortung.
 
M

Minimuff

Gast
Macht euch mal keine Sorgen.

Es ist wirklich extrem unwahrscheinlich, dass da jemand das Tier zurückverlangt.
 
mottine

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Das denke/hoffe ich auch. Aber man weiß ja nie......ich bin dann eher der Typ, der vorbereitet sein will, denn wenn, werde ich natülich helfen.
 
K

Katie

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Lt. Gesetz ist es also auch eine Sache. Aussetzen verboten, aber ich bin da mal ganz realistisch: ich kenne einige Prozesse bzgl. aussetzen und immer kam der Täter "gut davon".
Nur kurz zur Info, weil da immer wieder etwas Unverständnis herrscht:

Das Tier ist laut Gesetz keine Sache mehr. Laut § 1TierSchG ist es ein Mitgeschöpf, für das der Mensch Verantwortung trägt.

Auch im bürgerlichen Gesetzbuch ist in § 90a BGB festgehalten, dass das Tier keine Sache ist und durch besondere Vorschriften geschützt wird. In manchen Fällen werden nur die sachenrechtlichen Vorschriften auf das Tier angewendet.

Das klingt für viele sehr zynisch ("keine Sache, trotzdem sachenrechtliche Vorschriften, haha") und löst immer wieder Entrüstung aus, was ich sehr gut verstehen kann. Aber ich versuche das immer so zu erklären: wenn auf das Tier keine sachenrechtlichen Vorschriften mehr angewendet werden, nach welchen Vorschriften soll man es dann behandeln? Den Menschen gleichstellen? Ja, das wäre toll. Aber: kann ich einen Menschen kaufen? Kann mir ein Mensch gehören? Nein, natürlich nicht. Und da fängt dann das Problem mit den Tieren an, wenn man sie weiterhin verkaufen, vermitteln oder einfach als Besitzer halten will. Wie regle ich das dann? Schaffe ich ganz neue, besondere Vorschriften und wie schauen die aus? Und welches ist dann ein Tier, für das ganz besondere Vorschriften gelten und welches nicht? Die Assel im Keller, die ich erschlage, das Schlachtvieh für den heißgeliebten Hamburger, sind die dann minder wert wie mein heißgeliebtes Haustier?

DAS ist der Grund, warum das so komisch im Gesetz steht. In kleinen Schritten versucht man das immer wieder zu korrigieren: z.B., wenn ein Tier verletzt wird, bekommt man heutzutage auch jene Heilungskosten ersetzt, die weit über dem "Wert" des Tieres liegen können.

Bitte versteht mich nicht falsch, glücklich macht mich das Ganze auch nicht. Es ist mir genauso ein Dorn im Auge. Aber das Gesetz ist keine leichte Materie. Und, das ist mein Lieblingsspruch: Die Gerechtigkeit liegt auf einer Ebene, zu der die Justiz keinen Zugang hat.
 
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mottine

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@Karie
danke das habe ich verstanden.

Als ich von einem Hund angegriffen wurde und mich nur (hatte zum Glück zeugen) mit Pfefferspray wehren konnte, bekam ICH eine Anzeige der Halter, die nicht eingriffen, wegen Sachbeschädigung! Klage wurde aber abgewiesen.

Deine aufgezählten Gründe kann ich auch nachvollziehen, wäre das Tier dem Menschen gleichgestellt, dürfte man es noch essen?.......grob gesagt.

Aber leider ist Urteil nicht Urteil, also trotz Gesetzeslage immer ein Ermessen des Richters.
Es gibt Urteile, da wurde dem Hundehalter Schmerzensgeld zugesprochen, obwohl er in die beißenden Hunde griff. Grund: nur so konnte er einen größeren Schaden an "seiner Sache Hund" vermeiden.

Und gleicher Fall, andere Stadt: kein Schmerzensgeld, weil man "sowas nicht tut".

Wird jetzt ausschweifend, aber verstehen tue ich das nicht mehr, auch das immer groß gedroht wird, wie hoch Strafen bei Tierquälerei sein KÖNNEN, aber nie sind.

Sorry, war gerade bißchen hochgepuscht......
 
mottine

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Danke, wollte nicht hysterisch rüber kommen, aber Du hast gut verstanden was ich meinte.
Alleine von so vielen das Unverständnis mit einem Meerie zum TA zu gehen.
 
K

Katie

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Ja.... "aber da kann ich mir doch 5 neue Meerschweinchen für diese TA-Rechnung kaufen....." blabla....

Natürlich verstehe ich, dass du aufgeschreckt bist und dass da auch schlechte Erfahrungen hoch kommen, dass versteht sicher jeder hier!

Aber macht euch mal nicht allzu viele Sorgen, etwas gewappnet seid ihr jetzt, hier sind schon einige gute Tipps gefallen und falls wirklich etwas kommen solltet, habt ihr jetzt fast einen Plan!

Alles Gute für dich und deine Bekannte!
 
mottine

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Das ist die Idee, es denke nicht, das es einen gerichtlichen Durchsuchungsbefehl geben wird.

Ach, schön wieder mit Euch zu reden, war leider länger nicht hier. Hatte nix mit Euch zu tun, nur zuviel "Blödes" um die Ohren.

Sie ist halt zu ehrlich, die würde einen gefundenen Euro abgeben! Aber ich habe ihr gesagt:
wenn´s ums Leben geht, nie fair kämpfen und es geht um Marie.
Da konnten wir beide mal lachen.

Egal was kommt, ich werde berichten: Marie wird nicht rausgerückt.
 
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