Joghurt zum Aufbau der Darmflora ?

Diskutiere Joghurt zum Aufbau der Darmflora ? im Ernährung und Fütterung Forum im Bereich Meerschweinchen; Gestern wurde mir von einer Bekannten Joghurt vorgeschlagen zum Aufbau der Darmflora bei den Schweinchen. Ich kann mir das nicht so wirklich...
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kaba

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Gestern wurde mir von einer Bekannten Joghurt vorgeschlagen zum Aufbau der Darmflora bei den Schweinchen. Ich kann mir das nicht so wirklich vorstellen, dass man das machen darf.

Daher gebe ich die Frage mal ab an euch.:gruebel:
 
05.02.2013
#1
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Gast

Schau mal hier: Joghurt zum Aufbau der Darmflora ? . Dort wird jeder fündig!
Muggel

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Früher wurde das so gemacht, weil man noch nicht so viel über die Schweinchen wußte.

Heute weiß man das die Schweinchen Milchprodukte nicht verarbeiten können und es zu massiven Durchfall kommen kann.

Um die Darmflora aufzubauen gibt es mittlerweile ganz viele Schweinchenverträgliche Mittel (Bene Bac, ProBeBac uvm. )
 
mariajonas

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.. tierisches hat ihm Schweinchen nichts verloren.
 
Eliza

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Anschließ, Joghurt gehört in kein Schweinchenbauch!

Und ergänze:

Außer BBB Pulver, gebe ich noch Fibreplex, Apfelpektin und Lactogel Pet.


LG Claudia
 
gummibärchen

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Jap, diese halte ich für vieeel besser geeignet als Joghurt. ;)
 
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misfit

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Joghurt mit lebenden Milchsäurebakterien waren das Mittel der Wahl, als es noch keine Spezialprodukte gab und viele haben damit gute Erfahrungen gemacht. Heute gibt es Spezialprodukte und man kann die nehmen. Ich bin nicht sicher, ob sie wirklich besser sind, oder das nur Marketing ist. Aber auf jeden Fall gibt man damit eine gute Mischung an Bakterien (eben auch Lactobakterien) und aber keine Joghurtsubstanz, wobei die bei der Menge an Joghurt, die man gab, aber eigentlich ohnehin irrelevant war.
 
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kaba

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Ah ja, danke-dann hat sich meine Skepsis bestätigt. Ohne euch hier zu fragen, hätte ich das niemals gegeben.
 
gummibärchen

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:) Gut so.

Solche veralteten Infos können ganz schön nach hinten los gehen.
 
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Stimme zu, Joghurt geht gar nicht!!!!
Finde ich gut, dass du dich informierst :top:

Zum Darmaufbau kann ich auch noch EM empfehlen (auch bei Mensch und Pferd ;) ), da gibts z.B. bei Hansemanns gutes EM-Bokashi.
 
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Hamster sind da doch wieder auch anders.

Meine Goldidame bekommt fast nur Naturjoghurt, weil sie keine Mehlwürmer, Grillen usw. frisst. Und irgendwo muss sie ja Eiweiß her bekommen. Ich habe bei ihr echt schon alles probiert.

Aber Hamster, Mäuse und Co. essen ja auch in der Natur tierisches, Meerschweinchen ja eben nicht.
 
Mira

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Nein, kein Joghurt!

Zitat diebrain:
"Mitunter wird behauptet, Joghurt würde sich positiv auf die Darmflora von Meerschweinchen auswirken - das stimmt nicht. Zwar stimmt es, dass im Joghurt die entsprechenden Bakterienkulturen lebend vorhanden sind und in Präparaten wie Omniflora N oder Bird Bene Bac nur gefriergetrocknete Kulturen, die ebenfalls aus Milchprodukten gewonnen wurden, vorhanden sind. Aber: Meerschweinchen vertragen Milchprodukte wegen des hohen Anteils an Milchzucker (Lactose) nur sehr schlecht. Meerschweinchen haben eine Lactoseintoleranz (sie stellen nur bis zum Abstillen Laktase her, welche die Lactose aufspaltet). Lactose wird von Meerschweinchen im Dünndarm nicht ausreichend in Galactose und Glucose aufgespalten und gelangt unverdaut in den Dickdarm, dort wird sie dann von den Darmbakterien vergoren, was zu Blähungen und Durchfall führt. Auch geringe Mengen Joghurt können diesen Effekt beim Meerschweinchen haben und sind deshalb bei Darmerkrankungen eher kontraproduktiv. Wird ein Joghurt mit vielen Milchsäure-Bakterien angeboten, gelangen diese zu einem großen Teil mit in den Dickdarm und spalten dort weiter Lactose auf - die Gefahr von Blähungen und Durchfall sinkt, deshalb bekommen viele Meerschweinchen zwar von neuartigen Joghurtsorten keinen Durchfall und keine Blähungen mehr, aber der therapeutische Nutzen ist nicht gegeben, da nur ein geringer Anteil Bakterien überhaupt im Dickdarm ankommen und durch die Lactose der Darm zusätzlich belastet wird."

Zum Aufbau der Darmflora gibt es z.B. Bene Bac, ProBeBac.



Auch wenn es hier OT ist und es nie jemand hören möchte, auch für den Menschen sind Milchprodukte nicht empfehlenswert ;)
Wenn keine Laktoseintoleranz besteht, sehe ich keinen Grund, auf Milchprodukte zu verzichten.
Milch und ihre Produkte liefern u.a. Eiweiss, Calcium und vieles mehr.

Alle Hirtenvölker auf der Welt (und dazu gehörten dereinst auch die Indogermanen) konsumieren Milchprodukte, ihre Verdauung hat sich im Lauf der Jahrtausende an deren Verdauung angepasst. Die Völker in Südostasien beispielsweise vertragen Milch bis heute schlecht, aber auch dort werden zunehmend Milchprodukte konsumiert.

Ich bin zwar Vegetarierin, aber nicht Veganerin, mag Milch und Milchprodukte sehr (vorzugsweise Bio-Produkte) und möchte nicht auf deren Genuss verzichten. :)
 
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kaba

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Hamster sind da doch wieder auch anders.

Meine Goldidame bekommt fast nur Naturjoghurt, weil sie keine Mehlwürmer, Grillen usw. frisst. Und irgendwo muss sie ja Eiweiß her bekommen. Ich habe bei ihr echt schon alles probiert.

Aber Hamster, Mäuse und Co. essen ja auch in der Natur tierisches, Meerschweinchen ja eben nicht.

Tz tz...was ist dein Hamster dusselig. Meine Jungs riechen einen Mehlwurm sofort und reißen ihn mir gleich aus der Hand.
 
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misfit

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Auch wenn es hier OT ist und es nie jemand hören möchte, auch für den Menschen sind Milchprodukte nicht empfehlenswert ;)

Fast alle pauschale Ernährungsregeln halte ich für Mensch und Tier für ungeeignet. Wie schon richtig gesagt: Wer keine Lactoseintolleranz hat und auch keine moralischen Bedenken gehen die Milchkuhhaltung, der soll doch Milchprodukte essen.

Jeder Mensch ist anders. Es gibt auch Menschen, die keine Vollkornprodukte vertragen, oder andere eigentlich gesunde Sachen. Daraus machen wir ja auch keine pauschale Regel für alle.

Nur weil man für sich persönlich das Richtige gefunden hat, heißt das nicht, dass das auch für alle anderen richtig ist.

Hier liegt eines der Hauptprobleme in vielen Ernährungsdiskussionen (egal ob für Mensch oder Tier). Jemand findet das Richtige für sich oder seine Tiere und versucht dann andere zu überzeugen. Das ist ja gut gemeint, aber man sollte sich mit sowas nicht auch Missionierungstour begeben. Andere haben sowieso ganz andere Bedürfnisse.
 
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Und übrigens... je nachdem, welchen Zeitraum man als Ursprung des Menschen betrachtet, besteht die natürliche Ernährung des Menschen aus Nüssen, Wurzeln, Blättern und Aas, später auch selbstgejagtes Fleisch (zeitweise auch kanibalistisch), das roh oder am offenen Feuer geröstet, fast verkohlt gegessen wird.

Nicht immer ist die natürliche Ernährung einer Spazies wirklich die gesündeste. :hunger:
 
Eliza

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Und übrigens... je nachdem, welchen Zeitraum man als Ursprung des Menschen betrachtet, besteht die natürliche Ernährung des Menschen aus Nüssen, Wurzeln, Blättern und Aas, später auch selbstgejagtes Fleisch (zeitweise auch kanibalistisch), das roh oder am offenen Feuer geröstet, fast verkohlt gegessen wird.

Nicht immer ist die natürliche Ernährung einer Spazies wirklich die gesündeste. :hunger:

*schüttel* es lebe die Zivilisation :hand:

Zu Milchprodukten, wir sind von Kuh auf Ziegenmilch umgestiegen und essen auch weitesgehend Ziegenmilchprodukte. Unsere Söhne hatten beide Neurodermitis, mein Mann und ich haben mit zunehmendem Alter Kuhmilch immer schlechter vertragen.
Einzig meinen Kaffee trinke ich wenn ich außer Haus bin noch mit Kuhmilch.


Inhaltsstoffe

Ziegenmilch enthält 2,8-3,5 % Eiweiß, 2,7-3,5 % Fett und 4,4 % Laktose. Im Nährwert und in der Trockenmasse unterscheidet sich Ziegenmilch nur unwesentlich von Kuhmilch.

Bei Ziegenmilch ist der Gehalt an kurz- und mittelkettigen Fettsäuren im Vergleich zur Kuhmilch höher. Diese Fettsäuren werden leichter vom Körper assimiliert als langkettige und sind daher besser verdaulich. Darüber hinaus sind die Fettkügelchen der Ziegenmilch kleiner als die der Kuhmilch. Die vielen kleinen Fettkügelchen ergeben eine größere Gesamtoberfläche und somit eine größere Angriffsfläche für Enzyme, wodurch wiederum die Verdaulichkeit verbessert wird.[1] Man spricht auch davon, dass Ziegenmilch somit bereits "natürlich homogenisiert" ist. Eine Homogenisierung (mechanisches Aufspalten der Fettkügelchen) wie bei Kuhmilch ist aus Verdaulichkeitsaspekten bei Ziegenmilch daher nicht erforderlich, wodurch die teilweise mit Homogenisierung in Verbindung gebrachten gesundheitlichen Nachteile entfallen.
Verträglichkeit

Die Proteine der Ziegenmilch sind besonders gut verdaulich. Im Vergleich zu Kuhmilch hat Ziegenmilch einen niedrigeren Gehalt an Kasein und einen höheren Anteil an wasserlöslichem Molkeprotein. Vielerorts werden Schaf- und Ziegenmilch als Alternative bei Kuhmilchallergie empfohlen. Studien zeigen, dass viele Kuhmilchallergiker Ziegenmilch vertragen. Eine generelle Empfehlung für Allergiker kann jedoch nicht ausgesprochen werden, sondern die Betroffenen sollten selbst anhand kleiner Mengen testen, ob sie Ziegenmilch vertragen.[2]

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Ziegenmilch



LG Claudia
 
*Viöli*

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das Kuhmilch für den Menschen gesund ist, ist eine weit verbreitete Fehlinformation! Aber ganz nützlich, um den Menschen krank zu halten. Es gibt ja gewisse Industrien, die darauf angewiesen sind...

Das tierisches Eiweiß, was in allen tierischen Produkten enthalten ist, wird sauer verstoffwechselt. In früheren Zeiten war tierisches Eiweiß ein rares Gut und wenn einmal im Monat ein Büffel erlegt wurde, dann wurde das Fleisch gegessen und das Eiweiß und die bei dessen Stoffwechsel entstehende Harnsäure langsam abgebaut.

Heutzutage ist es aber zu viel der Säure, denn auch Getreide, Zucker, Kaffee, Stress usw. führen zu Säure.
Zudem wird einfach zu viel des tierischen Eiweißes aufgenommen, die Niere kann der Säure so gar nicht mehr Herr werden.
Daher lagert sich diese in Gelenken, Gefäßen, im Gewebe etc. ab und legt so die Grundsteine für fast alle Krankheiten.

Die durch diese "Übereiweißung" hervorgerufene Übersäuerung (Azidose) lässt unser basisches Darmmilieu umkippen und stürzt so dann auch einen Großteil des Immunsystems. So kommt es dann auch zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien.
Da sagen sie immer alle: Wir haben keine Allergien und sind nicht Übersäuert! Wer kennt ihn nicht, den Blähbauch? Oder das Räuspern bein/nach dem Essen... Die stockende Verdauung oder Durchfall... Oder Sodbrennen...
Und selbst wenn der Körper eine Zeit lang alles gut kompensieren kann, irgendwann kippt das "Faß" und läuft über, weil es der Säuren und Gifte nicht mehr Herr werden kann. (Das sind dann so Menschen, die nie krank waren und dann plötzlich einen Herzinfarkt bekommen usw.)

Zudem liegt das angeblich so wertvolle Calcium in der Milch in einem so ungünstigen Verhältnis mit Phosphor vor, dass der menschliche Körper zum Ausgleich sogar noch Calcium abgeben muss. (So kann dann Osteoporose enstehen!)

Die Übersäuerung ist ebenfalls Ursache eines Mineralmangels, weil sie zur Demineralisierung des Körpers führt und gleichzeitig den Darm angreift, weshalb keine Nährstoffe mehr aufgenommen werden können.


Und wenn man jetzt noch bedenkt, dass die Milch so erhitzt ist, dass nix gescheites mehr drin ist, wenn sie bei uns angeboten wird; dass krebserregende Hormone drin sind, Antibiotika, Eiter und Blut aufgrund der schlechten Tierhaltung...


Kurz gesagt, wer gesund leben möchte, sollte lieber die Finger von der Kuhmilch (und natürlich vom Fleisch) lassen. Wir brauchen sie nicht (Lactoseintoleranz ist keine Krankheit, sondern eigentlich nur natürlich...) und Kuhmilch war nicht für uns gedacht, sondern für Kälbchen. (Die jetzt meistens gar nichts davon haben, weil sie sofort nach der Geburt von der Mutter getrennt werden und mit künstlichem Milchersatz in der Massentierhaltung aufwachsen. Sonst gibt ja die Mutter nicht genügend Milch für die Milchindustrie...)

Ich möchte jetzt hier aber nicht den Thread versauen, wer sich dafür interessiert, kann ja mal googeln.
 
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misfit

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Diese "Erkenntnisse" mögen einem persönlichem Lebensstil entsprechen. Die Versuche, diese wissenschaftlich zu belegen, sind für mich in etwa so wie die wissenschaftlichen Beweise, die christliche Fundamentalisten in den USA vorlegen, um zu beweisen, dass die Erde vor 5000 Jahren erschaffen wurden. Ich kann damit leben, wenn jemand das glaubt, aber wenn damit missioniert werden soll, wird es seltsam....

1. Wenn tierisches Eiweiss so schädlich ist und nur in kleinen Mengen vertragen wird, wie konnten dann Gesellschaften über tausende von Jahren existieren, die sich fast ausschließlich tierisch ernährt haben, z.B. Inuit oder verschiedene Hirtenvölker in Afrika und Asien, polynesische Fischergesellschaften usw?

2. Die Übersäuuerung des Körpers ist eine "Theorie", die wissenschaftlich widerlegt werden kann. Der Körper hat ein gutes Puffersystem. Und übrigens herrscht im Magen ein so saures Milieu, dass es ein Wunder ist, wie unser Verdauungssystem überhaupt funktioniert, wenn die Theorie stimmen würde. Die Harnsäure-Geschichten werte ich bestenfalls als Glaube nicht als Wissenschaft.

3. Lactoseintolleranz kommt vor und ist tatsächlich keine Krankheit. Sie ist normal bei vielen Menschen, z.b. auch regional in Gegeneden, wo keine Milchwirtschaft betrieben wurde z.B. Asien. Aber, es gibt ebenso Menshcen, die Lactose sehr gut verstoffwechseln können und zwar bis ins hohe Alter, vor allem in Europa und Afrika. Milch hat in vielen Gesellschaften einen hohen Stellenwert bei der Ernährung der Menschen gespielt. Sie war und ist ein wichtger Baustein, viele Jahrhunderte z.B. die fast einzige Eiweissquelle armer Bevölkerungsschichten. Man kann auf Milch verzichten, muss aber nicht!

4. Die Argumente über Toxine usw. durch schlechte Tierhaltung kann man auf jedes tierische Lebensmittel übertragen, aber auch auf pflanzliche, wenn sie aus konventioneler Landwirtschaft stammen. Sie sind kein grundsätzliches Argument gegen Milchprodukte.

Wer Milchprodukte ablehnt, soll das machen. Das ist doch völlig okay. Aber zu behaupten, dass der Konsum ein grundsätzliches Problem für alle darstellt, ist einfach sachlich falsch.
 
Thema:

Joghurt zum Aufbau der Darmflora ?

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