Wir haben für morgen einen Termin

Diskutiere Wir haben für morgen einen Termin im Krankheiten und Kastration Forum im Bereich Meerschweinchen; Ich habe gerade mit meiner Norma (Tumor im linken Vorderbein) für morgen einen Termin zur Euthanasie gemacht. Und ich bin drauf und dran ihn...
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Superninni

Gast
Ich habe gerade mit meiner Norma (Tumor im linken Vorderbein) für morgen einen Termin zur Euthanasie gemacht.
Und ich bin drauf und dran ihn wieder abzusagen. Nicht, weil sich ihr Zustand geändert hat, sondern weil ich es nicht übers Herz bringe.
Ihr Zustand jetzt: bewegt sich so gut wie gar nicht mehr, essen tut sie nur, wenn ich es ihr vor die Nase halte und dann nimmt sie vielleicht 2-3 Bissen, kaut ewig drauf rum (eher lutschen) und das wars dann auch wieder. Selbst den Rasen, den ich für sie auf dem Balkon habe und der die letzten Wochen für mich das Zeichen war, dass es ihr noch gut geht, weil sie sich drauf gestürzt hat, will sie jetzt nicht mehr. Nur noch verkriechen.
Aber sie reagiert noch auf meine Streicheleinheiten (freut sich) und sie guckt ja auch jedes Mal, wenn ich ihr näher komme, ob es was zu essen gibt.
Ich will sie nicht quälen, aber ich will sie doch auch nicht aufgeben.
Seit ein paar Tagen war ich nicht mal mehr erleichert, wenn sie morgens und nach der Arbeit noch gelebt hat. Weil ich das nicht entscheiden will....
 
03.07.2012
#1
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Gast

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luckybeaker

luckybeaker

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Ganz ehrlich:

Was glaubst Du, was Dein Schweinchen sich gerade am meisten wünscht?
Wahrscheinlich, keine Schmerzen mehr zu haben.

Ich weiß, dass das aus der Ferne und als Unbetroffene leicht zu sagen ist, aber:

Liebhaben bedeutet auch Loslassen können.
Liebhaben bedeutet, nur das Beste für den anderen zu wollen.
Liebhaben bedeutet auch, traurig zu sein.

Lass sie gehen, aber nicht alleine. Sei bei ihr mit beruhigenden Worten und begleite sie in den Schlaf.

Fühl Dich ganz doll gedrückt!
 
Süße_Schnuten

Süße_Schnuten

Outdoorhalter
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Ganz ehrlich:

Was glaubst Du, was Dein Schweinchen sich gerade am meisten wünscht?
Wahrscheinlich, keine Schmerzen mehr zu haben.

Ich weiß, dass das aus der Ferne und als Unbetroffene leicht zu sagen ist, aber:

Liebhaben bedeutet auch Loslassen können.
Liebhaben bedeutet, nur das Beste für den anderen zu wollen.
Liebhaben bedeutet auch, traurig zu sein.

Lass sie gehen, aber nicht alleine. Sei bei ihr mit beruhigenden Worten und begleite sie in den Schlaf.

Fühl Dich ganz doll gedrückt!
Gut gesagt und vollkommen richtig wie ich finde. Wenn es so sein muss, muss man stark sein. Ich habe schon Rotz und Wasser heulend daneben gesessen, wenn es sein musste, aber gehen tu ich dann und bleibe auch dabei, allein lassen könnte ich sie nicht und selbst einschlafen ist immer am schönsten, aber manchmal würde das viel zu viel Schmerz und Leid bedeuten und das haben die Süßen einfach nciht verdient, ich bin froh, dass es bei Tieren diese Möglichkeit gibt...

Es ist sicher nicht einfach, fühl dich gedrückt - ihr schafft diesen Weg gemeinsam :troest:
 
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Morticia

Gast
Entscheiden kannst das letztendlich nur du.
Aber eins kann ich dir sagen, man hat immer Zweifel.
Wenn man das Tier schnell erlöst, denkt man sich: "ich habe zu schnell aufgegeben. Vielleicht wäre es wieder gesund geworden und wäre jetzt glücklich"
Wenn man es zu später erlöst und sich das Tier nurnoch quält, sagt man sich: "ich habe zu lang gewartet. Jetzt hat es sich so schlimm gequält."

Mein kleiner Schorsch hatte einen Tumor hinter dem Auge. Ich habe ihm noch ein paar letzte schöne Wochen gemacht. An dem Tag als er eingeschläftert wurde, gings ihm so schlecht. Eigentlich wollte die TÄ nach Praxisschluss zu uns kommen. Ich musste von der Arbeit heim, weil meine Mutter angerufen hat, dass er sich so arg quält. Wir haben ihn dann so schnell wie möglich gehen lassen. Erklärt mich für verrückt, aber er wusste, was kommt und er war dankbar dafür.
Ich habe mir danach Vorwürfe gemacht, dass ich zu lang gewartet habe. Die mache ich mir heute noch.

Ich weiß nicht was die TÄ zu dir gesagt hat, wie gut die Chancen stehen, dass sie wieder gesund wird. Ich würde abwägen. Wenn die Chance sehr gering sind, würde ich sie gehen lassen. Die OP ist auch mit Schmerzen verbunden. Wenn die Chancen gut stehen. würde ich es wagen.
 
S

Superninni

Gast
Ich sehe das ja alles genauso wie ihr (danke übrigens für eure Gedanken!!!), aber trotzdem... ich weiss ja auch, dass sie nicht wieder gesund wird - sie hatte vor Weihnachten eine OP, gleiche Stelle, anderer Tumor. Die hat sie nur mit Ach und Krach überwunden, hat lange gebraucht, sich zu erholen (sie ist 6 Jahre alt). Dann ging es ihr einen Monat wunderbar und dann kam er wieder... größer als vorher. Von einer weiteren OP hat mir auch die TÄ abgeraten, wäre mit Amputation verbunden gewesen.
Ich weiss das ja alles, dass es so wahrscheinlich besser für sie ist, aber TROTZDEM ertrag ich es nicht, dies zu entscheiden und sie gehen zu lassen.... sie ist doch mein Baby.... :(
 
M

Morticia

Gast
Ich verstehe dich, aber willst du, dass dein Baby schlimme Schmerzen hat?
Sie gehen zu lassen heißt nicht, dass du sie nicht lieb hast sondern beweißt, dass du sie liebst. So sehr, dass du sie um ihr Wohl gehen lässt und deinen Verlustschmerz hintenan stellst.
 
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Karima

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Bekommt sie denn schon Schmerzmittel die nicht mehr wirken? Und ist es ausgeschlossen, dass sie etwas Anderes hat?
 
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Superninni

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Bekommt sie denn schon Schmerzmittel die nicht mehr wirken? Und ist es ausgeschlossen, dass sie etwas Anderes hat?
Sie bekommt seit mehreren Wochen täglich Metacam
von mir.
Alles was sie jetzt noch hat (verstopfte Nase) ist auf ein geschwächtes immunsystem zurückzuführen.
Ich habe die letzten Wochen täglich mitgekriegt, wie es ihr schlechter ging. Aber es ging ihr - bis vor 3 Tagen - eben immer noch entsprechend gut...
 
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Yoda1

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Ich musste auch schon ein paar Schweinchen einschläfern lassen. Es war jedesmal sehr traurig, aber wenn es aussichtslos ist und / oder das Tier starke Schmerzen hat, ist es das einzig Richtige, auch wenn sie noch aufmerksam sind. Lieber ein paar Tage zu früh, als wenn es sich am Ende quält. Ein paar Tage später ist es sicher auch nicht weniger traurig für Dich, sondern man macht sich dann Vorwürfe. Mein letztes Schweinchen habe ich erlöst, als es ihm noch ganz ok ging. Es hat gefuttert und ist rumgelaufen, aber es hatte keine Heilungschancen. Ich habe es nicht bereut, auch wenn es so traurig war, dass sogar die Tierärztin geweint hat.
 
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Gast79612

Gast
Dieser Schmerz gehört einfach zur Tierhaltung dazu, leider. Und jeder von uns kennt ihn (oder lernt ihn zwangsläufg kennen).
 
steffic2

steffic2

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Mein letztes Schweinchen habe ich erlöst, als es ihm noch ganz ok ging. Es hat gefuttert und ist rumgelaufen, aber es hatte keine Heilungschancen.
Ich finde, das ist der springende Punkt: Wenn man weiß, dass es aussichtslos ist, sollte man sie gehen lassen, auch wenn es sehr schwer fällt. Wir haben das hier auch gerade hinter uns: Schwein hatte Wassereinlagerungen und saß oft "puschelig" rum. TA hat Röntgenbild und Ultraschall gemacht und festgestellt, dass eine Niere schon komplett kaputt war und die andere auf dem besten Weg dahin. Er hat mir deutlich zur baldigen Einschläferung geraten und mir Novalgin mitgegeben. Mit dem Schmerzmittel gings ihr dann wieder richtig gut, aber man konnte sofort merken, wenn die Wirkung nachließ. Das habe ich mir zwei Tage lang angeschaut und mich dann schweren Herzens zum letzten Schritt entschieden, obwohl das Schwein noch fressen und leben wollte. Es war nicht einfach, aber es war richtig. Ich habe noch eine zweite TA-Meinung zu den Röntgen- und Ultraschallbildern eingeholt und diese deckte sich mit der 1. Meinung: Euthanasie als einzig richtiger Weg.
Im Nachhinein bin ich froh darüber, solch eine konkrete Diagnose gehabt zu haben. Wie viele TÄ "doktorn" einfach mit AB, Schmerzmittel und Cortison am Schwein rum, weil sie keine ordentliche Diagnose stellen können.
Ich wünsche dir viel Kraft für diesen schweren Gang. Es ist nie leicht, aber es kann viel Leid erparen. Deine Norma wird sanft einschlafen und gar nicht wissen, dass sie nicht wieder aufwacht... Lass dich :troest:
 
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angel070783

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ich musste meiner auch erlösen am sonntag er hatte auch verstopfte nase nix mer gefressen nix mer getrunken die eine nase war total dicht angeschwollen ess tut zwar weh aber ess ist besser für den kleinen meiner hatte auch schmerzen mir fiel die entscheidung nicht leicht und ich habe rotz und wasser geheult in der praxis bin zusammengebrochen so dass mein freund mich halten musste die ärztin meinte were besser für ihn er hatte nur 30 prozent überlebensschance ess ist immer schwer ei n tier gehen zu lassen aber glaub mir er ist dir dankbar dass er nicht mer leiden muss


mein kleiner FLIPS ich vermisse dich ess ist so ruhig ohne dich bist immer in meinem herzen
 
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Karima

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Wenn es schon mit Schmerzmittel nicht mehr geht ist es woht leider der einzige Weg. Ich weiß wie schrecklich das ist, habe selbst vor 2 Jahren mein Lieblingsschweinchen an einen Knochentumor verloren. Mit der doppelten Ration Schmerzmittel war sie an dem Tag sogar noch recht fröhlich, aber es war der Augenblick wo nichts mehr ging. Eingesehen hat sie das nicht, wollte nicht einschlafen. So schlimm das für mich war, es war das einzig Richtige!!

als es ihm noch ganz ok ging. Es hat gefuttert und ist rumgelaufen, aber es hatte keine Heilungschancen.
Deshalb allerdings ein Schweinchen schon mal vorsorglich einzuschläfern, nun ja...
Auf die Idee käme ich nun nicht, der Krankheitsverlauf ist ja trotzdem immer individuell.

Deine Norma wird sanft einschlafen und gar nicht wissen, dass sie nicht wieder aufwacht...
Auch das sehe ich anders! Ich glaube schon, sie spüren das, aber wenn Du so beschreibst wie es ihr geht wird sie Dir wohl eher dankbar sein, dass Du sie nicht leiden lässt.

Hab Kraft für Dein Schweinchen!
 
F

Fränzi

Gast
Aber sie reagiert noch auf meine Streicheleinheiten (freut sich) und sie guckt ja auch jedes Mal, wenn ich ihr näher komme, ob es was zu essen gibt.
Ich will sie nicht quälen, aber ich will sie doch auch nicht aufgeben.
Seit ein paar Tagen war ich nicht mal mehr erleichert, wenn sie morgens und nach der Arbeit noch gelebt hat. Weil ich das nicht entscheiden will....
Es tut mir sehr leid, aber das musst Du entscheiden! Das ist Deine Verantwortung als Tierhalter.

Wenn ich Deine Beschreibungen lese, dann sehe ich, dass Du ein schwer krankes, schwer leidendes Schweinchen hast, dem Du einen letzten Liebesdienst erweisen solltest: Nämlich, sie erlösen zu lassen.

Sie ist unheilbar krank, hat gemäss Deiner Beschreibung sehr starke Schmerzen, denn bis ein Schweinchen nicht mehr frisst, müssen die Schmerzen wirklich unerträglich sein.:heul:

Und solch einen Zustand möchtest Du noch hinauszögern?

Nein, bitte sei vernünftig und tu das Deiner Norma zuliebe, denn es ist ein Liebesdienst, wenn Du sie gehen lässt, damit sie sich nicht mehr weiter quälen muss.

Wir alle kennen das auch, musste schon oft solche Entscheidungen treffen. Auch ich grüble seit Tagen daran herum, wann ich meine alte Nelly gehen lassen soll.

Sie hat Arthrose und bekommt täglich Metacam. Trotzdem hat sie noch einen sehr gesunden Appetit und stürzt sich auf das Futter, obwohl sie nur noch steifbeinig durchs Gehege krabbelt, wenn überhaupt.
Auch für Nelly laufen die letzten Tage ab... aber sie hat noch Lebensqualität, da sie noch immer mit gutem Appetit frisst und bettelt.

Deine Norma aber leidet nur noch, so wie Du sie beschreibst.
Ich wünsche Dir viel Kraft für den unausweichlichen Gang zum Tierarzt! :troest:
 
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Fragaria

Gast
Schön und einfach ist das nie...... Aber was du beschreibst ist auch für mich der Zeitpunkt, an dem man schnellstens zugunsten des Tieres entscheiden sollte und es erlösen lässt. Der Punkt bei Nagern ist: sie leiden leise!!! Bei einem Hund oder einer Katze ist das alles sehr viel deutlicher, man kann als Mensch die Schmerzen usw. nicht ausblenden - bei Nagern kann man das ziemlich einfach. Sie sitzen halt einfach schlapp herum und sonst passiert nichts...... kein wimmern, kein jaulen, halt nix, was wir normalerweise mit "mir gehts ganz übel schlecht" assoziieren. Lass dich davon bitte nicht täuschen.Es ist nicht einfach, ja, aber das gehört nunmal dazu. Und bei einem netten TA ist es auch garnicht soooo schlimm, die machen einem die Sache so einfach wie möglich. Den Schmerz hinterher muss man natürlich alleine ertragen, aber den hast du so oder, ein paar Tage früher oder später machen für DICH nichts aus - für das Tier aber SEHR VIEL! Nämlich Schmerzen und Angst und nochmehr Schmerzen.... grade bei Tumoren wirken Schmerzmittel irgendwann nicht mehr oder nur noch sehr schwach. Und so wie du es schilderst ist da auch keinerlei Hoffnung mehr.....

*wink*
Gabi
 
S

Superninni

Gast
Habe sie jetzt gehen lassen. Sie war ganz ruhig. Und heute Nacht hat sie mir nochmal bestätigt, dass es das richtige war. Sie ist überhaupt nicht zur Ruhe gekommen, Kopf immer bewegt (mehr ging ja nicht mehr), erst als ich ihr nochmal Metacam gegeben hab, ging es. Haben noch viel geschmust. Und ich hab viel geweint. Aber so ist es besser für sie.
 
luckybeaker

luckybeaker

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Lass Dich drücken:troest:
Aber das war wirklich das Richtige für sie...
 
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Filina

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Oh nein wie traurig aber es war sicher das besste, wenn sie nichts mehr bewegen kann, dann ist es ja auch für sie kein richtiges Leben mehr.

Und du warst ja wirklich bis zum Schluss bei ihr, ich denke das ist das wichtigste!
 
B

Bella and friends

Gast
So traurig es auch ist, aber du hast richtig gehandelt.
 
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Yoda1

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@Karima:
Ich hätte es vielleicht etwas genauer beschreiben sollen. Vorsorglich ein Tier wegen einer unheilbaren Krankheit einschläfern würde ich natürlich auch nicht.
Das Schweinchen war alt und hatte Blasensteine. Vor der OP wurde ein Tumor im Bauch festgestellt, sodass ich mich mit 2 Tierärzten gegen die OP entschieden habe und dem Schweinchen lieber noch eine kurze, aber schöne Zeit machen wollte. Er hatte dann noch 4 Wochen.
Mit "ganz ok" meinte ich, dass es sich noch nicht offensichtlich gequält hat, aber richtig gut ging es ihm auch nicht mehr! Mit Schmerzmittel hätte man noch ein paar Tage herauszögern können, aber das wollte ich nicht.
 
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