Rent a meerschwein

Diskutiere Rent a meerschwein im Haltung, Verhalten und Pflege Forum im Bereich Meerschweinchen; Habe gestern einen Bericht im Fernsehen gesehen, wonach man Meerschweine mieten kann. Im Falle das ein Meerschwein stirbt, kann man zur...
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Mystisch

Gast
Habe gestern einen Bericht im Fernsehen gesehen, wonach man Meerschweine mieten kann. Im Falle das ein Meerschwein stirbt, kann man zur Überbrückung ein Mietmeerschwein in den Käfig setzen.
Die armen Mietmeerschweine, wenn die jeden Monat woanders sind....

Sind Meerschweine so anpassungsfähig, das die häufiger die Gruppen wechseln können?
 
29.12.2011
#1
A

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Gast

Schau mal hier: Rent a meerschwein . Dort wird jeder fündig!
S

sophienmeeris

Gast
Sowas kenn ich von Notstationen auch - Leihschweinchen.
Find ich ne gute Sache, wenn man die Haltung auslaufen lassen will und sich aber vom letzten eignen Tier nicht trennen mag.
Und meist sind sie ja nicht nur n paar Tage beim Leihpartner....
 
hoppla

hoppla

Gebrauchtschweinbesitzer
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Gab da letztens schon einen Thread zum Thema.
Anstoß war wohl ein Artikel einer Schweizerin.
Kann sein, dass dein gesehener Bericht wie vieles im TV nicht gut recherchiert war und die wichtigstens Details unter dem Tisch hat fallen lassen.

Geht eben darum, dass bei Aufgabe der Haltung des letzte Schwein nicht alleine aussterben muss. Ein einmal "verliehenes" Schwein wird dann nur noch einmal in festes Zuhause vermittelt. Geht also nicht darum ständig ein Schwein hin und her zu verleihen.

Lies mal hier:
http://www.leihmeerschweinchen.ch/seite2.htm
"....Wichtig ist einfach, dass keines der Leih-Meerschweinchen ein Wanderpokal ist, und immer wieder von einem zum andern Ort ziehen muss. Wer als Leih-Meerschweinchen auswärts war, bleibt entweder den Rest des Lebens nachher bei mir, oder zieht an einen definitiven Platz, wo es ebenfalls für immer bleiben kann."
 
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Fränzi

Gast
Das hast Du völlig falsch verstanden oder der Fernseh-Bericht war missverständlich.
Benutze mal die Suchfunktion, das haben wir schon x-fach diskutiert.

Ein Mietschweinchen ist nichts anderes als ein gekauftes Meerschwein "mit garantierter Rücknahme", was aber viele Notstationen oder Züchter sowieso schon von sich aus anbieten. Das "Miet-Meerschweinchen" wird nach der Rücknahme dann an einen definitiven Endplatz vermittelt.

Wer in den Zooladen rennt und sich dort immer wieder ein neues Schweinchen kauft, wenn eines aus 2-Schwein-Haltung stirbt, hat diese Rückgabe-Möglichkeit natürlich nicht.

In meinen Augen ist es eine falsche Definition und medienwirksame Vermarktung, das Ganze "Miet-Meerschweinchen" zu nennen.
Es geht nur darum, dass auch ein zurückgebliebenes Schwein aus 2-Schwein-Haltung (was ja sowieso falsch ist...) nochmals einen Gefährten bekommen darf, wenn jemand definitiv aufhören möchte.
 
cuddles

cuddles

*notmeerivermittlerin*
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das machen wir auch, wir achten aber schon darauf, dass das tier nicht nur als leihtier rausgeht, sondern danach einen endplatz bekommt. wobei man auch die nie 100%ig sicher sein kann, dass sie nicht doch mal zurück kommen
 
Süße_Schnuten

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Outdoorhalter
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Eins meiner Mädels ist jetzt auch als Leihschweinchen ausgezogen, einfach da die Besitzerin mehrere Gruppen hat und am Ende gern nur noch eine Truppe möchte, aber ihren "übrig gebliebenen" Kastraten ja nicht mal eben zu den anderen setzen kann/konnte, noch wollte, dass er alleine bleibt.
Wir haben es so geregelt, dass das Mädchen optional entweder bei ihr doch einen Endplatz hat, aber eben auch immer ein Rückkehrrecht zu mir, in dem Falle würde sie hier bleiben und nicht nochmal gehen. Generell würde ich es nur so handhaben bzw. so, dass dann max. nach einem "Verleih" die Vermittlung ins Endheim erfolgt. So ist es angedacht und so kanne ich es auch nur als Praxis von einigen Züchtern und habe es auch nur so bei Notstationen gelesen (nie so nach dem Motto "hier, kam grad zurück, können sie sich leihen bis ihr Tier verstirbt, dnach zum nächsten" - das wäre ja grausam.

Die Idee ansich finde ich klasse. So kann der Besitzer seinem Tier die Restlebenseinzelhaft ersparen, muss sich selbst nicht trennen & weiß, dass Tier, das dann übrig bleibt, hat definitiv die Rückkehrmöglichkeit, was die Sorge um das nächste süße Schnütchen dann also schonmal wegfallen lässt.

Wenn man seine Haltung auslaufen lassen möchte finde ich das eine sehr verantwortungsvolle Weise, weshalb ich es zum ersten Mal jetzt auch gemacht habe.
 
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Mystisch

Gast
Gab da letztens schon einen Thread zum Thema.
Anstoß war wohl ein Artikel einer Schweizerin.
Kann sein, dass dein gesehener Bericht wie vieles im TV nicht gut recherchiert war und die wichtigstens Details unter dem Tisch hat fallen lassen.

Geht eben darum, dass bei Aufgabe der Haltung des letzte Schwein nicht alleine aussterben muss. Ein einmal "verliehenes" Schwein wird dann nur noch einmal in festes Zuhause vermittelt. Geht also nicht darum ständig ein Schwein hin und her zu verleihen.

Lies mal hier:
http://www.leihmeerschweinchen.ch/seite2.htm
"....Wichtig ist einfach, dass keines der Leih-Meerschweinchen ein Wanderpokal ist, und immer wieder von einem zum andern Ort ziehen muss. Wer als Leih-Meerschweinchen auswärts war, bleibt entweder den Rest des Lebens nachher bei mir, oder zieht an einen definitiven Platz, wo es ebenfalls für immer bleiben kann."
Hmm okay, verstehe.
 
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Sternenbande

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Sicherlich sind Meerschweinchen so anpassungsfähig, in der Natur verlieren sie ja auch öfters Artgenossen.
 
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Tammy030780

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Ich als Notstation "Katjas Tierwelt" biete auch die Möglichkeit von Leihmeerschweinchen an. Dieses Thema muss man sensibel betrachten. Nicht jedes Schweinchen ist dafür geeignet. Ausserdem schaue ich schon darauf, dass meine Leihschweinchen längerfristig bei den neuen Besitzern sind. Ich würde niemals meinen Schweinchen alle 4 Wochen ein neues zu Hause antun. Bisher habe ich bzw. die Schweinchen viel Glück. Alle Leihschweinchen sind noch bei ihren Besitzern. Das soll auch so bleiben :top:
 
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Fränzi

Gast
Nicht jedes Schweinchen ist dafür geeignet. Ausserdem schaue ich schon darauf, dass meine Leihschweinchen längerfristig bei den neuen Besitzern sind. Ich würde niemals meinen Schweinchen alle 4 Wochen ein neues zu Hause antun.
Nein, alle 4 Wochen ein neues Zuhause soll es ja eben gerade nicht sein, wobei Du aber nie wissen kannst, wie lange so ein zurückgebliebenes Alt-Tier dann noch lebt. Unter Umständen stirbt es halt bereits nach 4 Wochen, und das Leihschweinchen kommt bereits wieder zurück zu Dir.
Einmal "ausgeliehen" (bzw. verkauft mit garantierter Rücknahme) und nach der Rücknahme dann an einen definitiven Bleibeplatz vermittelt, das ist das Konzept des Leihschweinchens.
Das heisst, wenn eines wieder zu Dir zurück kommt, solltest Du es entweder behalten oder an einen definitiven Platz abgeben.

Aber das setzt natürlich voraus, dass man rel. viele ältere Tiere haben muss, damit man die richtigen "Kandidaten" hat für solch einen Leihschweinchen-Einsatz.

Ich glaube, das grösste Problem ist dabei die 2-Schwein-Haltung im kleinen Käfig, wie sie leider noch immer weit verbreitet ist. :mist:
Ich selber würde jedenfalls keines meiner Rudel-Schweinchen in eine 2-Schwein Käfig-Haltung abgeben. Das wäre unfair dem Rudelschweinchen gegenüber.
Dann würde ich eher die Leute dazu überreden, das übrig gebliebene Schweinchen halt eben doch in eine artgerechte Senioren-Haltung abzugeben. Aber solch ein Altersheim muss man auch zuerst mal finden, das gibt es noch nicht so häufig.

Ich selber gab vor einigen Monaten 2 meiner Mädels zu den Nachbarn rüber zu ihrem verwitweten Kastraten, der in einer grossen Aussenhaltung lebte.
Da die beiden Leihschweinchen ursprünglich selber aus einer Kinderzimmerhaltung kamen, konnte ich das verantworten.
Nach dem Tod des Kastraten 4 Monate später nahm ich die beiden Mädels wieder zurück in meine Altersheim-Gruppe. Sie bleiben nun bei mir bis an ihr Lebensende.
 
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Wallaby

nicht mehr die Jüngste
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Ich bekomme öfters entrüstete Telefonanrufer/Mails wegen der Leihmeerschweinchen. Es scheint da einen mißverständlichen Artikel/Bericht zu geben

Wie schon geschrieben ist "Leihmeerschweinchen" einfach ein einprägsames Wort.
Bei den allermeisten Tierschutzorgas/Notstationen ist es schon seit x-Jahren per Schutzvertrag geregelt, daß man das Tier wieder zurückgeben kann/muß. Muß im Falle daß die Partnertiere verstorben sind und das Tier sonst alleine wäre weil der Adoptant mit der Tierhaltung aufhören möchte. Kann - im Falle von unvorhergesehenen Eventualitäten.

Leih/Mietmeerschweinchen sind dazu da, daß das letzte Tier nicht bis zum Lebensende alleine bleiben muß, denn viele Leute würden eben das tun statt es abzugeben.

Ich hatte schon immer Tiere (Kaninchen und Meerschweinchen) vermittelt die dann nach dem Tod des Partnertieres zurück kommen. Seit kurzen heißen sie Leihmeerschweinchen ;).
Die dürfen wenn sie zurück kommen entweder bleiben oder werden normal vermittelt.

Viele Grüße
Tina
 
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Fränzi

Gast
Ich bekomme öfters entrüstete Telefonanrufer/Mails wegen der Leihmeerschweinchen. Es scheint da einen mißverständlichen Artikel/Bericht zu geben

Wie schon geschrieben ist "Leihmeerschweinchen" einfach ein einprägsames Wort.
Ja, ich finde es wirklich eine unglückliche Ausdrucks-Weise, das führt zu vielen Missverständnissen.

Aber das grundlegende Problem ist doch, dass noch immer ein Grossteil der Meerie-Halter nach wie vor wie zu Grossvaters Zeiten einen Käfig kauft und dann dort zwei kleine Meeries reinsetzt.
Stirbt dann eines, bleibt das andere alleine zurück... und das Unglück nimmt seinen Lauf. Manche Leute sind so pflichtbewusst, dass sie dann sofort ins Zoogeschäft rennen und sich wieder ein Baby kaufen... dann stirbt das alte, kommt wieder ein Baby und so weiter und so fort. Viele Leute verzweifeln dann beinahe, weil sie somit nie wieder den "Ausstieg schaffen."

Würde man sich gleich von Anfang an richtig informieren und eine artgerechte Rudelhaltung im grosszügigen Gehege aufbauen, dann gäbe es diese Fragestellung gar nicht, bzw. höchstens dann mal, wenn man die Meeries "aussterben" lassen will und zuletzt noch eines übrig bleibt.
Bis dahin aber haben solche Leute, die sich um eine artgerechte Haltung bemühen, schon genügend Erfahrung und Kontakte mit Notstationen, dass sie dann wohl eine individuelle Lösung mit einer Notstation finden und somit das letzte (oder noch besser die beiden letzten) zur Vermittlung abgeben oder halt dann doch noch mit einer Leihschweinchen-Lösung über die (letzte) Runde bringen.

Ich kenne unterdessen mehrere Halter, die nach reiflicher Ueberlegung oder aus gesundheitlichen/beruflichen Gründen ihre ganze letzte Gruppe gemeinsam abgegeben haben. Somit entsteht gar nie eine Situation mit einem letzten, einsamen "Restposten."
Auch ich werde meine Meerschweinchen-Haltung bestimmt nicht mit einem Einzeltier beschliessen (bin aber noch weit davon entfernt), sondern für die letzte Kleingruppe einen definitiven Platz suchen.
 
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Heidi*

Heidi*

LIEBHABER
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Ein Mietschweinchen ist nichts anderes als ein gekauftes Meerschwein "mit garantierter Rücknahme", was aber viele Notstationen oder Züchter sowieso schon von sich aus anbieten. Das "Miet-Meerschweinchen" wird nach der Rücknahme dann an einen definitiven Endplatz vermittelt.
Genau :D Dat gibt es bei den FMs schon seit vielen Jahren, da gabe es den Namen "Leihschwein" bzw. die Institutionen noch gar nciht :angel:
 
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Wallaby

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Fazit:
Eigentlich etwas uraltes jetzt mit einem neuen Namen, der bei "Nichtkennern" erstmal für Wirbel sorgt.....
 
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Fränzi

Gast
Aber ist das nicht gerade die aufgabe eines "Leihschweins" eine Zeitspanne zu überbrücken?
Ja klar, aber nicht bereits beim ersten Todesfall, wie das viele Leute tun, weil ihnen die Meerie-Haltung nach kürzester Zeit schon wieder verleidet ist.
Die 2-Schwein-Haltung ist absolut nicht "lustig", weder für Mensch noch für Tier.
Wenn man ein artgerechtes (Klein-)Rudel hält, dann muss man nicht nach dem ersten Todesfall gleich notfallmässig ein Leihschweinchen suchen.

Das meinte ich damit, dass dieser ganze Leihschweinchen-Hype nur entsteht durch die unglückseligen 2-Schwein-Haltungen.
Das ist sowieso nicht tiergerecht, stammt noch aus dem letzten Jahrhundert (das alte Lied mit der "Aufbewahrung"...).

Wenn man dann am Ende einer Rudelhaltung aufhören will, würde ich eher empfehlen, für die beiden letzten Schweinchen in Ruhe einen guten Endplatz zu suchen. Somit kommt die Notwendigkeit eines "Leih-Schweinchens" gar nicht auf.
 
lia

lia

sidefin
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Sicherlich sind Meerschweinchen so anpassungsfähig, in der Natur verlieren sie ja auch öfters Artgenossen.
Eben nicht! In der Natur leben Meerschweinchenweibchen mit einem Bock und ev. noch einem 2. Weibchen zusammen. Wenn die Dichte hoch ist, dann gibt es vielleicht 3-4 Weibchen und einige Jungböcke, die am Rand der Sippe leben. Aber sie haben denselben Partner bis sie sterben und gehen eine ziemlich intensive Bindung ein. Klar sterben ab und zu Tiere, je nach Population wird etwa 50% pro Jahr erbeutet. Jedoch bedeutet das, das ein Weibchen etwa einmal ihren Partner verliert bis sie (rein statistisch) selber gefressen wird.

Natürlich leiden Meerschweinchen darunter, wenn sie als Wanderpokal herumgereicht werden. Aber problematisch finde ich hier viel mehr Zuchten, wo öfters auch Tiere zwischen Gruppen hin und her geschoben werden. Bei "Leihmeerschweinchen" sehe ich kein Problem, zum einen bleiben sie oft über Jahre bei ihrem neuen Partnet und wenn sie zurück kommen wird geschaut, dass die Tiere schnell einen Endplatz bekommen...
 
Heidi*

Heidi*

LIEBHABER
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das es das gibt hat mich ja nicht für wirbel gesorgt, die frage die ich stellte war ja eigentlich, wie Meerschweine mit den möglichen häufigeren Gruppenwechsel zurecht kommen.
Hmm, wenn es unter dem Projekt "Leihschwein" läuft, hat es schon so einen Beigeschmack, von stetigem Wechsel.

Ob das dann in der Realität so läuft - puuh - k.A.

Hier kommen nicht viele zurück. :angel: Sie rücken se nimmer raus. Heute hatte ich einen Anruf, Kastrat (ein FM) nun ohne Mädels, sie sind nach und nach ins RBL.
Zurück bekomme ich ihn nicht (freut mich natürlich auch, dass er in diesem Traumheim bleiben darf).
Ich habe nun geholfen ein Girl zu finden im passenden Alter.
'Mit-Herz-Zuchten' geben auch ab einem bestimmten Alter ihre Tiere nicht mehr raus.

Somit kann ich für eine bestimmte Altersgruppe auch nur mit meinem Engagement helfen.
Ich unterstützte allerdings keine Notstationen oder sonstige Institutionen, die das mit Geschäftssinn betreiben.

Ist alles gar nicht so einfach in unserer Gesellschaft.
Braucht man nen klaren Blick :)
 
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