Sind Ratten bessere Haustiere für Kinder als Meerschweinchen?

Diskutiere Sind Ratten bessere Haustiere für Kinder als Meerschweinchen? im Allgemeines Forum im Bereich Meerschweinchen; Hallo, ich habe eine Frage, die nicht nur Meerschweinchen betrifft (ich habe gesehen, dass ein paar von Euch hier im Forum auch Ratten...
U

Unregistriert

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Hallo,

ich habe eine Frage, die nicht nur Meerschweinchen betrifft (ich habe gesehen, dass ein paar von Euch hier im Forum auch Ratten halten/bzw. gehalten haben). Meine Nachbarin hat mir neulich die Frage gestellt, ob Ratten nicht die besseren Haustiere für Kinder sind. Ihre 11-jährige Tochter möchte gerne eigene Haustiere haben. Das Mädchen hat mir schon öfter bei der Versorgung meiner Meerschweinchen geholfen und mag die Tiere sehr, möchte jedoch gerne Tiere haben, die sich auch gerne streicheln lassen.
Meine Meerschweinchen lassen sich teilweise ganz gerne streicheln (besonders die Böckchen), manche mögen es jedoch überhaupt nicht, obwohl sie alle gar nicht scheu sind, im Gegenteil man muss im Gartenauslauf immer sehr aufpassen, dass man nicht auf ein Schwein tritt, weil sie einem fast auf den Füssen sitzen in der Hoffnung auf ein extra Stück Gurke.
Das Mädchen möchte natürlich lieber Tiere, die sich sehr gerne streicheln lassen. Ich hatte noch nie Ratten, habe aber auch schon gehört, dass sie die besseren Kinderhaustiere wären.
Wie sind Eure Erfahrungen?

Vielen Dank schonmal für Eure Tipps!

Viele Grüße

Julia
 
22.08.2011
#1
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M

Medanos

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Ich finde schon das sich Ratten besser eignen als Meerschweinchen.
Die werden deutlich zutraulicher (fast wie Hunde) und sind daher wohl für die Kids interessanter??
 
F

Fragaria

Gast
Moin!

Mhm das hängt von ganz vielen Einzelfaktoren ab. Wir haben beides, Ratten und Meerschweinchen. Und einen Sohn von 12 Jahren. Beide Tierarten haben für ihn Vor- und Nachteile.

Die Meerschweinchen mögen nur teilweise gestreichelt und gekuschelt werden. Allerdings ist da immer die Frage, wer kleverer ist - denn wenn er einmal eins rausfängt, dann merkt er den Unterschied nicht ob das Schreckstarre ist oder ob es dem Tier grad gefällt gestreichelt zu werden. Vorteil: die lassen sich das gefallen. Während das bei Ratten sehr vom Charakter abhängig ist. Wir haben 2 völlig verschiedene Gruppen. Mit den einen kann man auch so ziemlich alles machen - die anderen sind sehr viel "rattiger" und beißen durchaus beherzt zu, wenn ihnen etwas gegen den Strich geht. Und damit wäre dann ein Kind überfordert. Bei beiden Tierarten ist die Entwicklung des Kindes wichtig - aber bei Meerschweinchen passiert idR nicht viel wenn die Situation verkehrt eingeschätzt wird. Bei Ratten kann das durchaus anders aussehen.

Mit Meerschweinchen kann man bestenfalls streicheln und kuscheln, ansonsten sind es ja eher Beobachtungstiere. Ratten hingegen sind sehr intelligent und sportlich. Man kann mit ihnen durchaus richtig spielen und sich immer wieder neue Beschäftigungen ausdenken. Was total spannend sein kann - wenn Kind sowas auch mag.

Außerdem lieben die meisten Ratten engen Körperkontakt. Sowohl miteinander als auch mit Menschen. Mein Nemo kann stundenlang mit mir auf dem Sofa liegen, unters Shirt gekuschelt, und ich schau fern. Ist allerdings auch von Tier zu Tier verschieden wie viel und wie oft gekuschelt werden will.

Ein Nachteil kann sein, dass Ratten sehr sportiv sind. Man muss wirklich gut sichern, manche sind wahre Ausbrecherkönige. Die kommen auf Ideen, auf die ein Meerschwein niemals kommen würden. Und sie sind sehr schnell, was Kinder schon mal leicht überfordern kann. Grade wenn sie noch sehr jung und "flutschig" sind. Da sind auf jeden Fall die Eltern stark gefragt was den Käfig betrifft. Handelsübliche Käfige sind eigentlich alle nicht geeignet, einige kann man umbauen. Besser ist allerdings ein EB, z.B. ein umgebauter Schrank.

Ach ja und Ratten sind deutlich kurzlebiger als Meerschweinchen (ungefähr wie Hamster. 2 Jahre, alles darüber ist Glückssache) Das kann für kleinere Kinder durchaus eine Belastung sein wenn sie schnell sterben.

Alles in allem können sowohl Meerschweinchen als auch Ratten durchaus auch für vernünftige und tierliebende Kinder geeignet sein. Beides sind in meinen Augen keine sonderlich schwierigen Hausgenossen, es gibt reichlich Infos im Netz für Eltern und Kids, von den Kosten hält sich auch beides im Rahmen. Es hängt halt viel vom Kind ab und wieviel die Eltern ebenfalls Interesse haben, grade bei den Ratten, die doch deutlich mehr Zuwendung fordern als Meeris, die auch mit ihresgleiche zufrieden sind und deutlich mehr "Bauarbeiten" erfordern (auch was die Käfigausstattung betrifft, die wird regelmäßig geschreddert). Ich würde vorschlage mal eine Ratten-NS zu besuchen. Die Tiere sollten grade für Kinder NIE im Zoohandel gekauft werden. Die "üblichen Gründe" kennen wir ja zu genüge. Aber da die Charaktere durchaus schwierig sein können, muss man grade bei Kindern genau gucken, welche Tiere passen. Und das kann man im Zooladen einfach nicht. Dort werden idR sehr junge Tiere angeboten, die nur ein Kenner halbwegs charakterlich einschätzen kann. Es sollten eh etwas ältere Tiere sein, die sind schon von der Größe her sehr viel einfacher handhabbar, die Charaktere sind ausgebildet und gute NS können entsprechend beraten und auswählen was passen könnte. Angst- und Revierbeißer (auch solche, mit denen erfahrene Erwachsene gut auskommen) haben bei Kindern nichts verloren. Ich denke mal ab 10 Jahre je nach Kind kann man das durchaus machen.....

*wink*
Gabi
 
M

mimi

Gast
Hallo,
ich finde auch das Ratten besser für Kinder ab ca. 8 Jahren geeignet sind. Für kleinere Kinder eher nicht weil die noch zu grobmotorisch sind.
Ratten suchen den Kontakt und lassen sich gerne streicheln.
Meine Kinder hatten als sie klein waren auch Ratten und die waren wirklich wie kleine Hunde, die sind den Kindern hinterher gelaufen und sind auf zu ruf gekommen.
Die haben sich in die Arme der Kinder gekuschelt und geschlafen.
Außerdem, finde ich, ist es ein Vorteil das Ratten nicht so alt werden, so ist die Zeit überschaubar und Kinder wechseln ja auch häufig ihre Interessen.
Man muss nur mit den Vorurteilen von Bekannten und Verwandten klar kommen, da gibts natürlich oft dumme Kommentare.
Entgegen der allgemeinen Meinung das Meerschweinchen die Kindertiere schlechthin sind, finde ich das gar nicht. Meerschweinchen wollen nicht hochgenommen und rumgetragen werden. Ich habe so ein Meeri das 4 Jahre als Spielzeug mißbraucht wurde und sie tut mir heute noch leid. Die süße Molly war krank und sehr verstört.
( das Kind bei dem sie leben musste war aber auch sehr ätzend :uhh:)
 
Gohenad

Gohenad

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Hallo Julia,

ich hatte vor bzw. parallel mit den Schweinen auch Ratten, insgesamt 6 Stück.

Es sind fantastische Haustiere und mMn definitiv besser für Kinder/Teenager geeignet als Meerschweinchen.

Ratten werden normalerweise (nicht alle!) extrem zahm und WOLLEN mit dem Menschen spielen. Unsere hingen immer am Gitter und wollten zu uns bzw. in den Auslauf, ein "zu viel" gab es nicht. Da Kinder ja nachmittags/abends viel Zeit haben denke ich, können sie Ratten gut auslasten. Ratten sind zwar grundsätzlich dämmerungs- und nachtaktiv, gewöhnen sich aber sehr rasch an den Tagesablauf des Menschen. Sie werden also bald raus haben, dass das Menschenkind um 14 Uhr aus der Schule kommt und ihre Nasen aus dem Nest stecken. Es sollte aber auf Freiwilligkeit beruhen - nicht ins Nest greifen und wecken, aber ein Rascheln mit der Leckerliedose ist erlaubt :fg:
Ich würde die Ratten von einer privaten Notfallvermittlung holen. Dort gibt es bestehende, auch junge Rudel, von denen der Vermittler die Charaktere sehr gut kennt. Der Vermittler weiß ganz genau, ob die Ratten anfänger- und kindergeeignet sind und wird kein scheues/bissiges Tier vermitteln.


Das einzige Manko, und auch der Grund warum ich keine Ratten mehr habe, ist ihre Kurzlebigkeit (mit 3 Jahren ist eine Ratte uralt, viele werden nur 2-2,5) und ihr Hang zu unschönen Krankheiten (insbesondere Tumore). Das sind einmal sehr häufige TA-Besuche (das muss die Mutter wissen und finanzieren wollen/können) und anschließende Pflegephasen (AB-Gabe nach OPs usw.) sowie auch sehr oft der Schritt zur Euthanasie. Ich hatte Weibchen - diese neigen wohl eher zu Tumoren, insbesondere Gesäugetumore. Ich habe IMMER operieren lassen wenn es ging. Damit habe ich den Ratten stets noch einige ganz tolle Monate gemacht, meine älteste wurde 3,5 Jahre alt. Das sind aber auch enorme Kosten. Die Abschiede sind super schwer - schwerer als von Meerschweinchen finde ich, weil ich persönliche eine innigere Beziehung zu den Ratten hatte - jede ist eine kleine Persönlichkeit.

Wenn die Mutter und das betreffende Kind sich über den Punkt im Klaren sind, spricht nichts gegen Ratten. Das Mädel wird ca. 15 sein, wenn es an die ersten Abschiede geht, das kann man dann schon verkraften.

Ich würde übrigens mit einem Rudel von 3-4 Ratten anfangen. Sie lassen sich immernoch gut händeln, aber wenn plötzlich eine stirbt ist nicht eine alleine (Vergesellschaftungen von Ratten sind NICHT mit denen von Meeris zu vergleichen - ich hatte immer Probleme damit)
Ob Böcke oder Mädels ist Geschmackssache.
Mädels sind quirrliger und bis ins hohe Alter eher am Unfug machen interessiert, als an stundenlangen Schmusesessions mit dem Menschen. Sie kommen zum Spielen usw., wollen aber weniger auf dem Bauch liegen und schlafen, weil sie ständig auf Achse sein wollen.
Böcke werden wesentlich größer, sie duften intensiver nach Ratte und markieren auch mehr. Dafür hat man eben richtig was in der Hand und Böcke sind stinkfaul und liieeeben kuscheln.
Sowohl Böcke als auch Mädels kann man gut in gleichgeschlechtlichen Rudeln halten.
Mädels neigen wie gesagt zu Tumoren, Böcke zu Hinterhandlähmung.
Insgesamt haben Ratten anfällige Atemwege (keine staubige Streu verwenden, auf Zugluft achten...) sonst wird es sehr schnell chronisch.

LG, Hannah
 
tatjana.brausch

tatjana.brausch

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Hallo Julia,
auch mir wurde aus verschiedenen Quellen berichtet, dass gerade für Kinder Ratten besser geeignet sind.
Bei den Schweinchen kommt es halt immer auf das einzelne Tier an, einige mögen mit dem Menschen "kuscheln", andere aber hassen es und lassen es nur über sich ergehen....

Ich würde da doch schon eher zu Ratten als Haustier raten.

Sicherlich werden auch noch andere User ihre Meinung abgeben.
 
F

Fragaria

Gast
Außerdem, finde ich, ist es ein Vorteil das Ratten nicht so alt werden, so ist die Zeit überschaubar und Kinder wechseln ja auch häufig ihre Interessen.
Na das ist eine "interessante" Meinung.... Tiere sollten in erster Linie die GANZE Familie interessieren. Immer sind die ELTERN die eigentlichen Halter und verantwortlich für Pflege, Futter, Krankenbetreuung. Hilft das Kind mit, ist das ne tolle Sache - mehr aber auch nicht, ein Kind kann erst mit zunehmendem Alter überhaupt ermessen, welche Verantwortung es da hat. Und selbst bei Teenies müssen Eltern damit rechnen, dass andere Interessen mal vorgehen - das ist völlig normal. Und muss eben aufgefangen werden.

Was das Markieren der Geschlechter betrifft gibts ganz verschiedene Meinungen in den Rattenforen. Letztlich kommt es stark auf das Rudel an - die einen markieren mehr, die anderen weniger, völlig geschlechtsunabhängig. Und oft geht die Tendenz der Böcke tatsächlich zu "mehr kuscheln" als bei den Mädels, dafür sind die Böcke im Alter oft eher etwas langweilig und die Mädels sehr lange fidel, hat also alles Vor- und Nachteile. Auch was die Krankheitsanfälligkeit/Tumore betrifft ist es wohl sehr Rudel-abhängig. Bei meinen ist es so, dass die Mädels langlebiger sind als die (vermittelten) Jungs, zu deren Besitzern ich noch Kontakt habe. Die sind schon fast alle tot. Kommen aber alle aus einer sehr schlechten Haltung. Auch im Forum sind die Erfahrungen gemischt, es gibt natürlich geschlechtsspezifische Tumore, aber die Häufigkeit ist relativ gleich. Ich finde man kann eigentlich kein Geschlecht empfehlen, sind beide toll. Ich würde nur beim nächsten Mal Jungs vorziehen einfach weil sie schlechtere Vermittlungschancen haben als Mädels (genau wie bei den Meeris), viele haben halt Vorbehalte wg. den Hoden. Bei uns waren halt die Mädels zuerst da weil zuerst entdeckt und gerettet und durften bleiben.

*wink*
Gabi
 
M

mimi

Gast
Na das ist eine "interessante" Meinung.... Tiere sollten in erster Linie die GANZE Familie interessieren. Immer sind die ELTERN die eigentlichen Halter und verantwortlich für Pflege, Futter, Krankenbetreuung. Hilft das Kind mit, ist das ne tolle Sache - mehr aber auch nicht, ein Kind kann erst mit zunehmendem Alter überhaupt ermessen, welche Verantwortung es da hat. Und selbst bei Teenies müssen Eltern damit rechnen, dass andere Interessen mal vorgehen - das ist völlig normal. Und muss eben aufgefangen werden.


Da gebe ich dir natürlich recht und ich muss vielleicht klarstellen das es bei uns nicht so war das alle froh waren als die Ratten gestorben sind. Meine Kinder waren traurig und natürlich habe ich mich auch um die Tiere gekümmert und hatte die Verantwortung.
Ich habe damit nur sagen wollen das ein Kind das sich mit 12 Jahren Ratten anschafft, diese dann nicht noch hat, wie z.B. Meerschweinchen, wenn das "Kind" dann 20 Jahre alt ist. Gerade in der Pubertät hat es dann ja vielleicht doch andere Interessen. Und wie viele Meeris dümpeln in ihren Kinderzimmerkäfigen weil die Kinder das Interesse verloren haben.
Ich finde schon das die kurze Lebenserwartung einer Ratte ein Vorteil sein kann.
 
U

Unregistriert

Gast
Vielen Dank für Eure ausführlichen Schilderungen und Ratschläge! Es ist doch immer gut, wenn man mal hört, was erfahrene Tierhalter so sagen und sich nicht nur theoretisches Wissen anlesen muss. Ich werde meiner Nachbarin Eure Beiträge zeigen und ich denke, es wird ihr bei der Entscheidungsfindung sehr weiterhelfen.
Der größte Nachteil von Ratten scheint mir ihre Kurzlebigkeit und ihre Krankheitsanfälligkeit zu sein.
2 Jahre sind ja doch sehr schnell vorbei. Könntet Ihr mir noch ein Buch über Ratten empfehlen, was man dem Mädchen schon mal in die Hand geben könnte?

Nochmal vielen Dank und viele Grüße

Julia
 
F

Fränzi

Gast
Ich habe damit nur sagen wollen das ein Kind das sich mit 12 Jahren Ratten anschafft, diese dann nicht noch hat, wie z.B. Meerschweinchen, wenn das "Kind" dann 20 Jahre alt ist. Gerade in der Pubertät hat es dann ja vielleicht doch andere Interessen. Und wie viele Meeris dümpeln in ihren Kinderzimmerkäfigen weil die Kinder das Interesse verloren haben.
Ich finde schon das die kurze Lebenserwartung einer Ratte ein Vorteil sein kann.
Da bin ich ganz Deiner Meinung.

Kinder/Jugendliche um die 10 - 12 Jahre, die sich ein Tier anschaffen, denken natürlich nicht daran, dass sie bereits in 4 - 6 Jahren in einer zeitintensiven Ausbildung stecken, Gymnasium, Abitur oder Berufslehre... auf jeden Fall einen völlig anderen Lebensstil und viele Veränderungen erleben werden.
Da finde ich es wichtig, dass die Eltern an so etwas denken und entweder mit Feuer und Flamme ebenfalls diese Tiere halten wollen (Hund, Katze, Meerschweinchen), d.h. auch noch über den Auszug des Teenagers hinaus.

Oder man nimmt eben bewusst ein Tier mit kürzerer Lebenserwartung, Ratten oder z.B. auch einen alten Hund aus dem Tierheim, dem man noch einen schönen Lebensabend bieten kann, der aber "nur" noch 3 - 4 Jahre lebt, nicht 15 Jahre wie ein Welpe.

Das sind durchaus Ueberlegungen bei der Haustierwahl, die ich sehr wichtig finde.
 
F

Fragaria

Gast
Tja, ist halt die Frage ob man Kurzlebigkeit als Vor- oder Nachteil ansieht.... Bei mir lebt KEIN Tier im Kinderzimmer (außer der Katze, die da ab und an mal reingeht wenn ihr danach ist) und das ist für mich absolut kein Argument. Tiere haben aus diversen Gründen nichts in Kinderzimmern zu suchen, bei Teenies kann das wenn die Umstände stimmen geändert werden. Aber klar, bei vielen ist das so, nur da würde ich die Tierhaltung schon ziemlich in Frage stellen.... auch wenn sich Eltern dann jahrelang angucken, dass die Kinder sie kaum noch kümmern.... da gehört kein Tier hin.

Was die Krankheitsanfälligkeit betrifft kann man was die Atemwege betrifft einiges an Vorsorge machen (z.B. staubarme Einstreu, Zugluftschutz usw.). Extreme Inzuchttiere wie meine sind natürlich besonders belastet, da kann man bei der Auswahl auch schon etwas "drehen". Ansonsten wenn ich hier immer so mitlese wie viele garnicht mal so alte Meerschweinchen schwer erkranken und teilweise einfach so tot im Stall liegen *schulterzuck* Letzlich ist es eh Glückssache.

Ein Buch kenne ich nicht, aber auf www.diebrain.de gibts auch eine Rattenseite wo man eigentlich alles wichtige lesen kann. Außerdem gibts zahlreiche gute Rattenpages, die man einfach durch googeln findet.

*wink*
Gabi
 
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