Blutbild Meerschweinchen

Diskutiere Blutbild Meerschweinchen im Allgemeines Forum im Bereich Meerschweinchen; Hallo, ich wollte mal die Experten von Euch fragen, was ihr zu diesem Blutbild von einem Meerschweinchen sagt. Ich schreibe jetzt bewusst nicht...
U

Unregistriert

Gast
Hallo,

ich wollte mal die Experten von Euch fragen, was ihr
zu diesem Blutbild von einem Meerschweinchen sagt.

Ich schreibe jetzt bewusst nicht, was TÄ sagten.

Das Schweinchen war 5 Monate alt.

RDW 11,51% Normalbereich 21-25
MCHC 43,5 21,6-42
MCH 37,3 12-24,5
RBC 2,68 4,5 - 7
HGB 9,98 11,7-16,9
HCT 22,95 39,0-55,0
MCV 86,0 44-69
EOS Prozent 25,2 0-14
Lymphos Wert 5,7 1,2-3,2
Cre 67 88,4-159

plt im Normbereich

Lymphos Prozent: Im Normalbereich

Monos Prozent: Im Normalbereich

Monos Wert: Im Normalbereich

Granulos Wert: Im Normalbereich.

Das ist ein Blutbild, das TÄ nicht alle Tage sehen.

Ich bin fix und fertig und schlafe seit einer Woche nicht mehr.

Ich habe das Blutbild auch an Fr. Meier gesendet.

Traurige Grüße

Simone
 
14.11.2010
#1
A

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Gast

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F

Fränzi

Gast
Oh je, Du schreibst "war"... das heisst, das Schweinchen lebt nicht mehr, oder?

Ich bin zwar keine Expertin für Blutbilder, aber selbst ich als Laie sehe da eine massive Anämie, evtl. Leukose?

Was zeigte das Schweinchen denn für Symptome?
 
T

Tina12

Gast
die werte sind wirklich übel :ungl:

wurde das bb mal ausgestrichen?
 
U

Unregistriert

Gast
Nein, sie lebt nicht mehr.

Ich habe sie am 08.11.10 einschläfern lassen.

Und bereue es so. Der TA hat da zu geraten.

Sie hat sich nicht entwickelt.

Zudem kam Bronchitis, haben wir weg bekommen. Dann erneut
Erkältung, haben wir nochmal weg bekommen.

Das einzigste was sie gefressen hat, und auch teilweise in nicht
ausreichender Menge war Gras.

Dann hat sie wieder gar nicht gefressen. Auch kein Gras. Das war ein auf und ab.

Ich konnte auch auf nichts anderes ausweichen.

Sie hat gewechselt von einem Tag popcornen, und dann 2 Tage in der Ecke
sitzen. Natürlich wurde auch alles andere untersucht.

Ich war bei mehreren TÄ. da die Blutabnahme sehr schwierig war. Am 08.11. hat es
dann funktioniert. Wir dachten eigentlich an ein Organproblem. Wie Leber.

ABer dann kam das dabei raus und der TA sagte auf Grund der ganzen Geschichte
sollten wir es beenden.

Jetzt bereue ich es so unendlich. Aber nur mit Gras leben. Es gab Tage da hat sie viel
Gras gefressen und hatte 50 gramm weniger wie den Tag zuvor.

Der TA meinte, das was sie frisst, kann sie nicht verwerten. Deshalb auch keine
Weiterentwicklung.

Leukose wurde ausgeschlossen. Da hätten wir noch eine Chance gehabt.

Denn wir hatten sogar bevor das Blutbild existiert hat, 3 Wochen vorher Kortison
gegeben. Darauf wurde es für etwa eine Woche deutlich besser. Der TA sagte am Montag,
durch das Kortison wären die Werte vielleicht sogar noch etwas besser geworden.
Wenn wir 14 Tage vorher das Blut gehabt hätten, wären die Werte noch schlechter
gewesen. Dadurch das Kortsion nur für 1 Woche eine Besserung zeigte, es sozusagen
ankurbelte, und dann wieder rückläufig war, sollten wie sie erlösen.

Denn anhand des Blutbildes hätte er es mit Kortison versucht. Das hatten wir ja
dann auf Verdacht schon vorher gemacht.

Nein es wurde nicht ausgestrichen. Ich habe das Schweinchen ja etwa 3 Monate
durch die Krankheit begleitet. Man kann sagen, das von 12 Wochen, etwa 3 Wochen
einigermaßen lebenswert waren. Und deshalb war es sicherlich besser.

Aber ich, ich habe das Gefühl ich habe nicht genug gemacht. Aber es ging nichts mehr.

Auch Frau Meier, schreibt, das das Blut sehr sehr schlecht war und das sie davon
ausgeht, das das Schweinchen eine angeborene Krankeit hatte. Eine Autoimmunerkrankung.


Denn Turmor wurde ausgeschlossen. Den hätte man auf den RB sehen müssen.

Das mag alles sein, aber ich komme damit überhaupt nicht klar. Es tut mir so leid,
ich habe irgendwie das Gefühl wir hätten sie getötet, aber nicht erlöst.

Ich kann damit nicht abschliessen. Meine Maus. Es ist schrecklich.

Entschuldigung für die Länge. Aber ich bin total traurig und sie fehlt mir,
denn wenn es ihr gut ging, da ist sie im Eigenbau über Stock und Stein gerannt.
Aber das waren die Ausnahmen.

Ich weiss nicht, ich habe das hier reingesetzt, scheinbar suche ich nach einer
Bestätigung das es richtig war. Nicht böse sein.

Traurige Grüße
Simone
 
U

Unregistriert

Gast
Ich bin es nochmal.

Also Leukose wurde ausgeschlossen, da auch kein einziger
Lymphknoten geschwollen war.

Allerdings konnte der TA auch nicht sagen, warum das so ist.

Tumor wäre denkbar, bei so einem Blutbild hätte man wohl einen
Milztumor, aber den hätte man sicherlich gesehen auf dem RB.

Ob man das fühlen kann, weiss ich nicht, Sie war aber so dünn, das man
es bestimmt hätte auch fühlen können. Ich bin auch Sonntags´nachts noch
aufgestanden, um sie zu päppeln. Wie auch tagsüber, das wollte sie dann auch
nicht. Nur mit Zwang und Qual. Und als sie dann letztes Wochenende auch
das Gras fressen einstellte, wollte ich weitermachen.

Ich hatte so gehofft, das war ein Blutbild haben, wo man noch hätte was
probieren können, aber es wurde verneint. Vielleicht geht es ihr jetzt
wieder gut.

Aber ich denke die ganze Zeit, was haben wir uns (der TA und ich) uns angemaßt,
sie einzuschläfern. Wer sagt mir, ob sie nicht hätte weiterleben wollen und können ?

Ich fühle mich so schuldig. Ich bin zum TA am Montag um zu schauen, was man
mit Medikamenten noch machen kann. Aber das dann das Blutbild mit auch ihr
Todesurteil wird, damit habe ich nicht gerechnet. Ich habe schon einige Male
Abschied nehmen müssen, und es ist jedesmal so schwer und tut so weh.
Aber da waren Diagnosen da, wie OD, oder ein Tumor im Kopf. Oder ein anderer
Krebs mit Metastasen.

Aber hier gab es keine Diagnose. Nur Verdacht.

Simone
 
K

katinka

Gast
hmm, das tut mir wirklich total leid :troest:

so wie du es beschrieben hast, hat sich die kleine Maus gegen das Päppeln gewehrt, oder? und regelmäßig auch nicht gefressen? Du kannst es natürlich am Besten beurteilen, aber vielleicht hatte sie keinen grossen Lebenswillen? Zumindest hört es sich so an...

Du hast alles getan, was Du tun konntest! Du hast Dich liebevoll gekümmert!

Vielleicht kannst Du ja ein bisschen inneren Frieden finden, wenn Du Dir kurz ausmalst, wie ihr Leben weiterverlaufen wäre....auch die Tatsache mit eingeschlossen, dass es Tierärzte gab, die keine Idee hatten was ihr fehlte?

Versuch, Dir keine Vorwürfe zu machen!

LG
katinka
 
U

Unregistriert

Gast
Mach dich nicht verrückt, Simone.

So leid es mir für das Tier tut, aber deine Entscheidung war richtig.

Gruß Klaus
 
U

Unregistriert

Gast
Danke für eure Antworten.

Sie wollte auch nicht gepäppelt werden.

Die Schweinchen, die bei mir krank waren,
und meist auch wieder Gesund wurden, die
haben sich alle immer gerne päppeln lassen.

Meist waren sie so gar gierig. Trotz Krankheit.

Das war der Unterschied.

Ich habe sehr oft versucht zu zu füttern. Aber bis auf ein oder zweimal
wollte sie das nicht. Nur mit erheblichen Zwang. Und spätestens beim 3.ml
hat sie es wieder ausgespuckt.

Da hatten wir in einer Woche mal 30 gramm mehr und in der darauffolgenden
Woche 100 gramm weniger. Ich bin einfach nicht weiter gekommen bzw. die
kleine Maus und ich.

Ich muss dauernd an sie denken.

Ich versuche mir das immer wieder zu sagen, das sie sehr wahrscheinlich keine
Chance auf ein annähernd lebenswertes Leben hatte. Doch dann denke ich wieder,
ich hätte sie letzte Woche nochmal mitnehmen sollen. Und nochmal probieren.

Ich weiss es einfach nicht. Ich habe sie im Garten begraben. Sie zeigte trotz allem an
einigen Tagen Lebensfreude. Und das habe ich momentan im Kopf.

Ich schalte das andere völlig aus. Das die Lebensfreude in den 3 Monaten vielleicht
20% betrug. Aber sie war immer mal wieder da.

Und deshalb stelle ich mir die Frage, vielleicht hätte es sich doch noch zum Guten
gewandt.

Liebe Grüße
Simone
 
A

Angelika

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Nein. Es hätte sich nicht alles zum Guten gewendet, weil es eben Erkrankungen gibt, bei denen eine solche Wendung nicht möglich ist.
Das gibt es nicht nur bei einem Meerschwein, das gibt es auch bei Menschen: Angeborene Stoffwechselstörungen, die eben nicht heilbar sind - selbst wenn man sie korrekt diagnostiziert. Je mehr Nachkommen eine Art produziert, desto größer ist die Chance, dass da auch nicht lebensfähige Exemplare dabei sind, für deren Störungen keine oder nur eine begrenzte Therapie möglich ist. Diese Erfahrung machen, das wird nur nicht so publik, auch Menscheneltern immer wieder. Du hast es drei Monate lang versucht, sie am Leben zu erhalten - das ist genug.
 
F

Fränzi

Gast
Hallo Simone

Nein, wie Angelika schon sagte, es hätte sich gar nichts zum Guten gewendet, sondern sie hätte einfach noch etwas länger leiden müssen, wenn Du sie wieder mitgenommen hättest.
Es war absolut richtig, sie gehen zu lassen!

Ich hatte einen ähnlichen Fall, den Domino. Er liess sich um keinen Preis päppeln, war völlig panisch, obwohl er sonst ein sehr zutrauliches Schweinchen war.
Er zeigte mir deutlich, dass er sich nicht mehr wohl fühlte, indem er häufig als Kugel tief im Heu vergraben apathisch dasass, ohne mich zu bemerken.

Sobald ich auftauchte und er mich sah, bettelte er sofort und benahm sich wie ein fittes Schweinchen, obwohl ich ebenfalls von seinem Blutbild wusste, dass er schwerkrank war (ebenfalls rätselhaft, Schilddrüse, Niere, Anämie, was auch immer... die TÄ waren ratlos).
Gerade bei Meerschweinchen sind die Blutwerte und Referenz-Werte noch immer viel zu wenig belegt, aber man sieht deutlich, wenn ein Schweinchen schwer krank war.

Mach Dir bitte kein Gewissen, sondern sei froh, dass sie jetzt nicht mehr leiden muss!
 
U

Unregistriert

Gast
Danke für eure tröstenden Worte.

Nein, es wurde auch nicht unter dem Mikroskop angeschaut.

Dem TA reichten die Kurven im PC.

Seht ihr, und das ist es.

Das Gefühl, nicht genug gemacht zu haben.

Heute vor einer Woche hat sie noch gelebt.

Um 11.05 ist ihre Todeszeit.

Und ich habe mich auf die Aussage des TA verlassen. Und nicht mehr nachgedacht,
weil ich völlig überfordert war und neben mir stand.

Jetzt wo ich danach gefragt werde, nach ausstreichen oder Mikroskop.
weiss ich, das zu wenig gemacht wurde.

Ich hatte so was nie und somit bin ich auch gar nicht auf so ewtas gekommen.
Aber ich bin auch nicht der TA. Wenn die das nicht wissen, oder machen,
da weiss ich es nicht.

Und trotzdem gebe ich mir jetzt die Schuld, die ich eigentlich nicht habe.

Meine arme Maus. Ich kann die Uhr nicht mehr zurückdrehen.

Ich hätte sie mitnehmen sollen, und hätte das Blutbild hier reinsetzen sollen.
als sie noch lebte. Aber auch dann wäre es zum ausstreichen und für
das Mikroskop zu spät gewesen.

Was der TA noch sagte, das Einzige was vielleicht noch eine Chance gehabt hätte,
wäre eine Bluttransfusion gewesen, die leider beim Meerschweinchen nicht möglich
ist.

Traurige Grüße
Simone
 
F

Fragaria

Gast
Hallo,

also wahrscheinlich hätten weitere Untersuchungen auch nichts gebracht. Nur hätte man evtl. mehr gewusst warum..... Also mach dich nicht verrückt. Das Tier war doch sehr jung, daher liegt der Verdacht nahe, dass es einfach schwerkrank geboren wurde und nur durch menschliche Fürsorge überhaupt so lange leben konnte. Wie schon geschrieben wurde, sowas gibt es und da kann niemand etwas für. Sinnvoll wäre in so einem Falle eine Obduktion gewesen, so hätte man noch mehr herausbekommen können, um evtl. anderen mit den Infos helfen zu können, aber dafür ist es nun auch zu spät. Du solltest akzeptieren, dass es jetzt nunmal so ist wie es ist. Wir alle lernen aus Erfahrung. Ich denke, wenn ein Tier, egal welchen Alters, partout nicht gepäppelt werden will, dann sollte man seine Entscheidung respektieren. Sie haben einen sehr viel feineres Gespür als wir Menschen und deine anderen Erfahrungen bestätigen mir das. Es hat einfach gespürt, dass nicht bleiben kann. Und du hast es ihm nur leichter gemacht und die Leidenszeit verkürzt. Das ist schön und kein Grund sich verrückt zu machen!

liebe Grüße
Gabi
 
U

Unregistriert

Gast
Ja, eine Obduktion wäre sicherlich ratsam gewesen.

Daran gedacht habe ich auch, da war es auch schon zu spät.

Das hätte jetzt vielleicht auch geholfen.

Ein Ergebnis und die eventuelle Gewissheit, das die Entscheidung
sie gehen zu lassen, richtig war.

Ich habe letzten Montag mein Kopf ausgeschaltet. Ich konnte sie noch
nichtmal mitnehmen, da mein Vater mich mit dem Auto dort abgesetzt hatte.
Mit dem Bus sind es nur 10 Min. nach Hause.

Aber mit dem toten Tier wollte ich das nicht. Ich bin da raus und bin irgendwie
in die Stadt gelaufen und musste mir erstmal Kopfschmerztabletten holen.
Wie in Trance bin ich darum geschwankt.

Ich habe sie erst am nächsten morgen geholt und sie beerdigt.

Ich muss damit leben, wie es jetzt ist. Auch wenn es schwer ist.

Aber das Ergebnis einer Obduktion, würde es vielleicht leichter machen.

Denn so wird es immer so bleiben, das ich mir nie ganz sicher werde, das Richtige
getan zu haben.

LG
Simone
 
A

Angelika

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Hör auf, dich verrückt zu machen. Das Tier ist tot, und Mutmaßungen helfen weder dir noch ihm weiter.
Jede Entscheidung für Einschläfern oder dagegen trägt die Möglichkeit des Irrtums in sich. Damit musst du leben - wenn du das nicht schaffst, kannst du auf Dauer keine Tiere halten, ohne an dir zu verzweifeln. Jede/r hier hat irgendwo wohl schon so einen könnte/hätte/würde-Fall, bei dem er/sie drüber grübeln könnte, ob es zu spät war, oder zu früh. Man kann immer nur im Augenblick und mit dem Herzen entscheiden - und dann dazu stehen, oder daraus lernen, für das nächste Mal.
 
U

Unregistriert

Gast
Du hast Recht Angelika.

Ich bin halt auch im Moment übersensibel. Ich habe erst meine Mutter verloren.

Die Vergangenheit nach 18 Jahren mein Hund.

Mein selbstgezogenes Fohlen habe ich einschläfern müssen.

Ich war noch nie ohne Tiere.

Weit über 30 Jahre nicht.

25 Jahre alleine Meerschweinchen.

5 Schweinchen verloren in einem jahr.

Deshalb wird es im Moment immer schwerer für mich.

Immer wieder Abschiede.

Ob Mensch oder Tier in kurzen Abständen.

Deshalb bin ich im Moment am verzweifeln.

LG
Simone
 
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