Spinnenplage im Gartenhaus

Diskutiere Spinnenplage im Gartenhaus im Allgemeines Forum im Bereich Meerschweinchen; Iiiih :wah: Meine Meerchen wohnen in einem 2 x 2 m großen und etwa 1,60 m hohen Gartenhaus... und dessen Decke ist voller Gartenkreuzspinnen...
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Anoulie

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Iiiih :wah:

Meine Meerchen wohnen in einem 2 x 2 m großen und etwa 1,60 m hohen Gartenhaus... und dessen Decke ist voller Gartenkreuzspinnen :eek:

Total eklig. Ich wette, da ist ein Nest oder so in der oberen Etage (das Gartenhaus ist zweistöckig). Mich schüttelt's jetzt noch... :nut:

Morgen macht mein Bruder sie weg, sagt er :einv:

Weiß jemand, ob die meinen Meerchen irgendwie schädlich werden können?
 
25.03.2011
#1
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Gast

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Medanos

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AW: Spinnenplage im Gartenhaus

Warum wollt ihr die töten?
:dage:


Die tun doch keinem was!
Ok den Fliegen, Mücken,..
 
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Anoulie

Gast

AW: Spinnenplage im Gartenhaus

Niemand hat gesagt, dass er sie tötet (obwohl ich das befürchte). Ich wünschte, ich könnte die einfach in ein Glas packen und auf dem Komposthaufen aussetzen oder so, aber ich ekel mich einfach total vor denen! Es ist so irrational, ich weiß, und ich hab auch nichts gegen Spinnen, im Gegenteil, aber ich kann denen einfach nicht so nahe kommen, wie ich müsste, um die einzufangen... :ungl:
 
Coronette

Coronette

Mär(schwein)chenpalast
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AW: Spinnenplage im Gartenhaus


Ne, isses nicht, die Angst vor Spinnen (und Schlangen) ist den meisten Menschen angeboren und entstammt noch aus unserer Entwicklungsgeschichte, die in Afrika begann. Da sind/waren einige Spinnen ja auch mal einfach giftig.
Kinder haben diese Angst übrigens erst ab einem Alter von ca. 2 Jahren, vorher ist diese Angst einfach nicht ausgeprägt, da sie bis zu dem Alter nicht allein auf dem Boden waren in freier Flur, sondern immer getragen wurden.

Ich kann den Viechern auch nicht aufs Fell gucken (und ich wohn aufm Resthof), und wie sie letztendlich entfernt werden, ist mir dann auch egal. Solln sie halt woanders ihre Netze spinnen........*grusel*



glg!
 
T

Timmi

Gast

AW: Spinnenplage im Gartenhaus

... die Angst vor Spinnen (und Schlangen) ist den meisten Menschen angeboren und entstammt noch aus unserer Entwicklungsgeschichte, die in Afrika begann. Da sind/waren einige Spinnen ja auch mal einfach giftig.glg!
Nicht nur da. :fg: So ziemlich überall auf der Welt gibt's 'ne Menge Spinnen, die unangenehm beißen oder Allergien hervorrufen, nur in Deutschland sind wir -relativ- sicher. Kreuzspinnenbisse sind vergleichbar mit Wespenstichen, also auch schon nicht unbedingt schön. Wenn man sie nicht trietz, passiert aber eigentlich nichts.

Ich kann's verstehen, dass du sie weg machst, würde ich auch tun. Einmal mit dem Besen durch und raus mit denen.

Bei dem Wetter bleiben sie dann hoffentlich auch endlich draussen. Da drinnen war's bestimmt einfach mollig warm im Gegensatz zu draussen. ;)
 
M

Molly

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AW: Spinnenplage im Gartenhaus

Hallo!


...also ich kann den Wunsch,so ein Spinnennest zu entfernen sehr gut nachvollziehen.Mir würde das ähnlich gehen.

Ich mag Spinnen überhaupt nicht-aber töten muß nicht unbedingt sein,finde ich.

Meines Wissens nach sind Kreuzspinnen die einzigen Spinnen hierzulande,die etwas giftig sind-und deshalb würde ich schon deshalb das Nest entfernen,um meine Schweinchen zu schützen...Der Vergleich eines Wespenstiches fiel-also ich kann mich noch lebhaft an solche aus meinen Kindertagen erinnern.Wenn ich mir vorstelle,daß eines meiner zarten Schweinchen so einen Stich "durchmachen" muß-nein danke...

Es grüßt

Molly
 
Lemmi

Lemmi

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AW: Spinnenplage im Gartenhaus

Obwohl sie nützlich sind, möchte ich meine Umgebung auch nicht mit ihnen teilen. Klar wäre es netter, wenn man sie lebend fängt, aber man muß nicht immer ein Gutmensch sein :verw:

So ein Spinnenbiss ist übrigens nicht "ohne". Meine Tochter wurde voriges Jahr von einer kleinen Spinne gebissen. Der Arm schwoll in kurzer Zeit dick an, wurde rot und hat wie Feuer gebrannt. Sie hatte fast drei Wochen "Spaß" daran. Seitdem hat sie ziemlichen Respekt vor den kleinen Sauviechern...
Ob sie den Schweinchen allerdings etwas tun würden, bezweifele ich.
 
S

Sieglinde

Gast

AW: Spinnenplage im Gartenhaus

Ne, isses nicht, die Angst vor Spinnen (und Schlangen) ist den meisten Menschen angeboren und entstammt noch aus unserer Entwicklungsgeschichte, die in Afrika begann. Da sind/waren einige Spinnen ja auch mal einfach giftig.
Kinder haben diese Angst übrigens erst ab einem Alter von ca. 2 Jahren, vorher ist diese Angst einfach nicht ausgeprägt, da sie bis zu dem Alter nicht allein auf dem Boden waren in freier Flur, sondern immer getragen wurden.

Ich kann den Viechern auch nicht aufs Fell gucken (und ich wohn aufm Resthof), und wie sie letztendlich entfernt werden, ist mir dann auch egal. Solln sie halt woanders ihre Netze spinnen........*grusel*



glg!
*klugscheißermodus an*
Das stimmt so nicht. in Wirklichkeit wird diese Angst uns anerzogen. Deshalb haben meist nur Frauen Angst vor Spinnen, weil sie das so von ihren Müttern sehen. Die geben das weiter etc. Wenn eine Angst angeboren wäre, hätten sie auch schon Babys. Da wird nicht mit dem zweiten Geburtstag das Gen "Angst vor Spinnen" freigeschaltet". Entweder da oder nicht. Das wird uns Frauen leider so gezeigt.
*klugscheißermodus aus*
LG :blumen:
 
L

Luke

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AW: Spinnenplage im Gartenhaus

Hallo,

also diese Angst vor Spinnen ist einfach lächerlich. Die tun einem doch überhaupt nichts. Und das es zu einem Biss kommt ist sowas von unwahrscheinlich. Die heimischen Spinnen ergreifen alle die Flucht wenn man ihnen zu nahe kommt, die würden niemals beißen. Wenn sie doch zubeißen, ist das auch nicht tragisch. Teilweise merkt man das nicht mal, dann sind die Klauen viel zu kurz um weit einzudringen und was die Giftwirkung angeht, kann man die auch vernachlässigen. Problematisch sind die Bisse höchstens bei Allergikern und die eventuell übertragenen Bakterien. Einem Schweinchen werden die Spinnen vermutlich auch nicht viel anhaben können, die sind ja schon allein durch ihr Fell recht gut geschützt und zudem haben sie auch noch eine dicke, feste Haut. In ein paar Wochen wärst du froh drum die Spinnen zu haben. Ich finde jedenfalls Stubenfliegen die sich im Sommer immer zu hauf in Schweinchennähe tummeln sehr viel lästiger. Ich würde sie daher dort belassen und mit der Zeit wirst du dich auch an sie gewöhnen. Es kann auch sehr spannend sein sie zu beobachten.

@Lemmi
Welche Spinne hat deine Tochter denn gebissen und wart ihr damit beim Arzt und was hat der dazu gesagt, weshalb es zu so einer massiven Wirkung kam?
 
B

bibbili

Gast

AW: Spinnenplage im Gartenhaus

Ich habe gerade im Gartenhaus angefangen aufzuräumen... ja, der Frühling naht... als ich eine Holzmatte (ähnlich wie eine Weidenbrücke, nur grösser ) rauslegen wollte, hat mich doch tatsächlich eine Hummel gestochen/gebissen, sie hat wohl darin überwintert... das finde ich für die Schweinis viel gefährlicher als eine Spinne.

Nein, ich mag auch keine Spinnen aber im Gartenhaus halten sie doch einiges an Fliegen und anderem Krabbelgetier fern...

Und da gibt es noch Emma (so hab ich sie getauft)... ich find sie klasse... trotz Spinnenphobie... man kann mit ihr spielen... sie füttern usw.

http://www.onemotion.com/flash/spider/
 
Coronette

Coronette

Mär(schwein)chenpalast
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AW: Spinnenplage im Gartenhaus

*klugscheißermodus an*
Das stimmt so nicht. in Wirklichkeit wird diese Angst uns anerzogen. Deshalb haben meist nur Frauen Angst vor Spinnen, weil sie das so von ihren Müttern sehen. Die geben das weiter etc. Wenn eine Angst angeboren wäre, hätten sie auch schon Babys. Da wird nicht mit dem zweiten Geburtstag das Gen "Angst vor Spinnen" freigeschaltet". Entweder da oder nicht. Das wird uns Frauen leider so gezeigt.
*klugscheißermodus aus*
LG :blumen:
*Quelle?*


Und dann wüsste ich gern, warum diese Angst so verwurzelt und verbreitet ist, denn wenn Spinnenangst anerzogen ist, müsste sie schon lange wieder "aberzogen" sein, schließlich leben wir hier in einer sehr spinnenarmen und vorallem giftspinnenarmen Umgebung.
Frauen haben es stärker, weil sie nun mal den Nachwuchs behüten und beschützen müssen.


Natürlich gibt es genug Verhaltensweisen, die Kinder erst im Laufe ihrer Entwicklung preisgeben. Wir kommen schließlich nicht "fertig" auf die Welt. Und wenn Du glaubst, daß alle (oder 70%) der Verhaltensmuster anerzogen werden könnten, hast Du ein Erziehungsbuch aus den 80ern vor Dir liegen...

Und warum sollte die Natur eine Angst in Säuglingen entstehen lassen, die noch gar nicht "nütze" ist? Das ist Resourcenverschwendung...


Naja, so 100%ig wird man es wohl nie erfahren.

glg!
 
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Sieglinde

Gast

AW: Spinnenplage im Gartenhaus

Hm, ich hatte schon freundlichere Posts, aber egal. Nach einer Quelle könnte ich bei dir auch fragen. Gibt es viele. Wikipedia nennt beide Theorien.
Nicht alle Ängste sind sinnvoll...Schonmal von der Angst vor Enten, die dich ansehen, gehört? Wo ist die sinnvoll?
Fakt ist: Bei den Naturvölkern gibt es eine solche Phobie nicht. Dort werden Spinnen sogar verspeist. Sollte also diese Angst in unseren Genen sein, müssten alle Menschen sie aufweisen.
Fakt ist auch, dass Verhaltensweisen u.a. durch negative Ereignisse verstärkt werden. Kind sieht, wie Mutter Ih bei Spinnen schreit. Kind macht das auch - wird von der Mutter bestärkt, indem sie auch Ih bei der nächsten Spinne schreit.
DAs hat nichts mit 80er Jahren zu tun, sondern mit moderner Verhaltensbiolgie.
LG
 
Maike1

Maike1

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AW: Spinnenplage im Gartenhaus

Ich halte Spinnen im Stall für sehr nützlich. Ich bin froh, wenn sie die lästigen Fliegen und Kriebelmücken fangen. Kann mir nicht vorstellen, dass sie meine Schweine attackieren, und die haben schließlich auch Instinkte und umgehen die Spinnen.
 
max

max

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AW: Spinnenplage im Gartenhaus

Ich halte Spinnen im Stall für sehr nützlich.
Ich auch.

Ich bin auch ziemlich ängstlich und mag Spinnen nicht. Mein Sohn fasst sie sogar mit der blossen Hand an, hatte sogar schon welche im Terrarium.

Hier hat vor einiger Zeit jemand ein Bild reingestellt, wo sein Meeri von Fliegenmaden befallen war. Der Befall rast ja in Stunden und wenn man es nicht sofort merkt, ist es für eine Rettung zu spät.

Das Risiko in Aussenhaltung ist hoch. Viele fragen nach effektivem Fliegenschutz, aber die natürlichste biologische Waffe gegen Fliegen - die Spinnen - will keiner dulden.

Bei mir in der Schutzhütte dürfen ca 4 Spinnen leben. Über den ganzen Winter hatte ich auch eine und die hat dann und wann ein Viech gefangen. Ist glaub ich eine Winkelspinne.

Ein ganzes Nest würde ich allerdings auch nicht wollen. Wenn es zuviel werden, fang ich sie, ohne sie zu verletzen bzw. zu berühren. Ich nehme einen durchsichtigen Plastikbecher, stülpe den über die Spinne, schiebe einen Pappdeckel dazwischen (das ist dann der Deckel zum Plastikbecher) und schütte sie draussen einfach aus.
 
F

fallenangel1

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AW: Spinnenplage im Gartenhaus

Sei froh, dass es nur Kreuzspinnen sind...bei mir im Gartenhäuschen leben diese dicken schwarzen Kellerspinnen :ungl: und kommen auch immer wieder, auch wenn ich sie entferne. Gegen die Fliegen habe ich ein Fliegengitter, da brauche ich keine Spinnen, die mir auf den Kopf fallen beim Misten.
 
utena

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Stolze Mami
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AW: Spinnenplage im Gartenhaus

Wo Spinnen ihre Netze haben hat man normalerweise keine Fliegenplage.
 
K

Katty

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AW: Spinnenplage im Gartenhaus

Also diese Angst vor Spinnen ist einfach lächerlich. Die tun einem doch überhaupt nichts.
Es gibt nunmal Menschen, die haben Angst davor. Ich zähle mich dazu. Ich kann keine Spinnen sehen, geschweige denn anfassen.
Ich kanns einfach nicht - und muss es auch nicht. Und was ist daran lächerlich? Es gibt auch Menschen, die Angst vor Hunden haben. Nennst du die auch lächerlich? Weil die meisten Hunde tun ja nix, genauso wie die meisten Spinnen?

Es kann auch sehr spannend sein, sie zu beobachten
Genau, es KANN spannend sein. Ich ziehe mir da andere Tierleins vor.


Die Viechers wären bei mir auch sofort weg. Und da könnt ihr mich jetzt steinigen... Egal wie, sie würden ganz schnell weg sein.
 
L

Luke

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AW: Spinnenplage im Gartenhaus

Das kann man doch nicht mit anderen Ängsten vergleichen. Bei Hunden ist es ja noch verständlich, von denen kann ja nun wirklich eine Gefahr ausgehen. Aber doch nicht von so einer popeligen Kellerspinne. Es sollte doch durchaus fast jedem möglich sein, mit Spinnen im Umfeld klar zu kommen. Wenn das nicht geht, kann man doch durchaus lernen damit umzugehen, dazu gibt es genug Therapiemöglichkeiten. Es läßt sich nunmal nicht vermeiden im Alltag Spinnen zu begegnen.
 
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