Vergesellschaftung katastrophal

Diskutiere Vergesellschaftung katastrophal im Haltung, Verhalten und Pflege Forum im Bereich Meerschweinchen; Hallo, wie einige vielleicht schon gelesen haben, ist mir vor etwa 8 Wochen das Partnerböckchen meiner Dame Samy (4,5 Jahre) verschieden. Vor 4...
kruemmelchen

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Hallo,
wie einige vielleicht schon gelesen haben, ist mir vor etwa 8 Wochen das Partnerböckchen meiner Dame Samy (4,5 Jahre) verschieden. Vor 4 Wochen zog eine neue Partnerin ein (2,5 Jahre). Nun habe ich heute endlich im neuen Stall (1,35x0,85 auf 2 Etagen) mit angeschlossenem Freigehege (1,15x1,15) die Vergesellschaftung ausgetestet.
Katastrophal trifft es so ziemlich auf den Kopf. Die gute Nachricht. Mady ist ne richtige Rampensau, rauf, runter, alles ausprobieren. Dabei schnattert sie leise vor sich hin, scheint ihr also zu gefallen. Samy sitzt mümmelnd in der Ecke, sobald ihr Mady jedoch zu nahe kommt, wird panisch losgequieckt und es startet eine Verfolgungsjagd (Samy hat die Rampe noch nicht so richtig für sich entdeckt). Vor lauter Panik springt Samy sogar gegen die Gitterstäbe. Wenn Mady es doch einmal geschafft hat, Samy so einzukesseln, dass sie nicht wegkann, versucht sie sie sie zu besteigen. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Samy geht es sowieso nicht so gut und mittlerweile habe ich wirklich den Eindruck, dass sie lieber allein sein will. Andererseits wird immer wieder daraufhin gewiesen, dass Meerschweinchen nie allein sein sollen. Was soll ich nur machen? Die arme Samy tut mir so leid, ich will auf jeden Fall vermeiden, dass das Ganze zu stressig für sie wird und sie sich auch noch wehtut.
ich hoffe, es kann mir jemand helfen...
LG, Sindy
 
16.04.2010
#1
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Annika

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Allons-y Alonso!
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AW: Vergesellschaftung katastrophal

Hol sie mal aus dem Gehege raus (aber nicht trennen) und versuche es weiter auf einem neutralen großen Gebiet, mit vielen Versteckmöglichkeiten.

Warum hast du nicht wieder einen Kastraten dazu geholt? Auch jetzt wäre es noch möglich, zu den beiden Weibchen noch einen Kastraten zu holen, das klappt gerade bei älteren Weibchen oft besser.
 
VI0NA

VI0NA

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AW: Vergesellschaftung katastrophal

Hallo Sindy,
eine Vergesellschaftung IM Gehege und dann auch noch mit Rampen und Etagen ist wirklich ungünstig.
Das Kennenlernen läuft nun mal häufig etwas ruppig ab und da brauchen die Schweine jede Menge Platz, um sich aus dem Wege gehen zu können.
Versuchs noch einmal auf einer GROSSEN Fläche mit mehreren Häuschen mit mehreren Eingängen. Such dir den größten Raum, den du zur Verfügung hast und leg mal zwei große Decken aus (2 x 3 m wären gut). Umrande das ganze mit Holzbrettern und lass die beiden laufen.
Dann hat dein Schweinchen eine Chance wegzulaufen und es wird deutlich weniger stressig für beide.
Leg ihnen Futter und Heu zur Ablenkung hin, das beruhigt die Gemüter.

Wenn es dauerhaft gar nicht mit den beiden klappt, solltest du nach einem anderen Partnerschweinchen suchen. Aber nach diesen einen Versuch im Gehege würde ich noch nicht aufgeben.
Gruß
VI0NA
 
hoppla

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AW: Vergesellschaftung katastrophal

Hm, da hab ich extra nochmal geschrieben, dass der Stall zu klein für eine Vergesellschaftung ist und dann liest man das hier....
Was glaubst du denn, warum man sowas schreibt?
Ich versteh es manchmal echt nicht....

Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen - die Tiere auf einer großen Fläche vergesellschaften, nur Unterschlüpfe mit 2 Eingängen usw.
Und wenn es funktioniert, dann erst in das Gehege.
Das ist doch klar, wie auch schon geschrieben, dass ein Tier, welches Rampen nicht kennt, damit große Probleme hat!
Das muss man einkalkulieren!

Ich weiß nicht, was ich machen soll. Samy geht es sowieso nicht so gut und mittlerweile habe ich wirklich den Eindruck, dass sie lieber allein sein will.
Sie will sicher nicht alleine sein.
Aber es ist doch klar, dass sie unglaublich gestresst ist, wenn da ein nicht ganz passender Partner ( ein netter Kastrat wäre sicher die bessere Wahl gewesen) sein Unwesen treibt und sie keine Möglichkeit hat auszuweichen.

Versuch die Situation schnell zu ändern! Sonst ist das arme Schweinchen so traumatisiert, dass es arg schwierig wird!
Erst Recht in Zweier-Kombis, wo die Tiere auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen sind!
Ich hab auch ein Tier, was jahrelang einzeln und davor nur in Zweierhaltung gelebt hat.
Es hat Monate gedauert, bis sie die Nähe von ihren Mitschweinchen gut toleriert hat.
Sobald ihr ein Tier zu Nahe kam: Quuuuuuiiiiiiieeeeekkkkkkkkk!
Aber die Schweins sind ihr dann eben etwas aus dem Weg gegangen und haben sich miteinander beschäftigt.
 
Tasha_01

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AW: Vergesellschaftung katastrophal

Wie lange hocken die zwei denn schon zusammen, weil einfach so Gehege hin rein und gut ist bei "nur" zwei Schweinchen keine so gute Idee.

Am besten wirklich erstmal auf neutralem Boden mit Durchrennmöglichkeiten, vielll Futter und einer großen Portion Geduld das ganze angehen. Die Taktik, Gehege auf, Schwein rein und gut, funktioniert nur in wirklichen Großgruppen. Und selbst da können mal Tiere sich nicht auf Anhieb leiden. Da kracht es halt auch mal richtig heftig.

Aber der Kastrat sollte eine Option sein, am besten einer der seine Frauen im Griff hat. Nicht so ein entzückendes, leicht traniges Weichei wie meiner ;) Da haben nämlich die Weiber die Hosen an.
 
kruemmelchen

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AW: Vergesellschaftung katastrophal

Wie lange hocken die zwei denn schon zusammen, weil einfach so Gehege hin rein und gut ist bei "nur" zwei Schweinchen keine so gute Idee.

....

Aber der Kastrat sollte eine Option sein, am besten einer der seine Frauen im Griff hat. Nicht so ein entzückendes, leicht traniges Weichei wie meiner ;) Da haben nämlich die Weiber die Hosen an.
Sie sitzen jetzt etwa seit 3h zusammen. Nach dem heftigen Ausbruch vorhin ist jetzt auch Ruhe, jeder sitzt in seinem Häuschen oder Heuhaufen, je nach dem...
Einen Kastraten zu holen, kann ich mir hier im Forum allerdings nicht erlauben, der Käfig ist ja mit Grundfläche von fast 2,5 qm (ohne 2. Etage gerechnet) viieeeelll zu klein *Ironieaus*:uhh:
Aber ich bin hier ja mittlerweile sowieso der Tierquäler vor dem Herrn, da wäre es sicher unverantwortlich, mir noch ein drittes Tier zu holen:dage:

Danke an diejenigen, die konstruktive Ratschläge gegeben haben. Werde mich bemühen, das irgendwie umzusetzen.

Thread kann geschlossen werden, danke...
 
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Fränzi

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AW: Vergesellschaftung katastrophal

Katastrophal trifft es so ziemlich auf den Kopf.
Hi Sindy

Wir alle wissen unterdessen langsam wirklich nicht mehr, was wir dazu eigentlich noch sagen sollen. Natürlich läuft diese Vergesellschaftung katastrophal, hast Du ernsthaft etwas anderes erwartet?
Das hatten wir Dir alles bereits schon mehrfach erklärt und uns die Finger wundgeschrieben, dass es so nicht geht!

Es tut mir wirklich sehr leid um Deine armen Schweinchen, vor allem die alte Samy, die jetzt bereits seit Wochen unglaublichen Stress aushalten muss!:schreien: Und ihr Elend hat offenbar kein Ende, es geht im gleichen Stil weiter...

Wieso kannst Du unsere Ratschläge nicht annehmen? Ist es nicht der Sinn eines Forums, dass man nachfragt, Ratschläge einholt und diese dann umsetzt?
Du hast bereits alle notwendigen Ratschläge erhalten, aber aus irgendwelchen Gründen schaffst Du es nicht, diese umzusetzen.

Ich möchte nur nochmals ausdrücklich betonen, dass auch Samy selbstverständlich nicht alleine sitzen möchte, das ist absolut keine Option!
 
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Heidi*

Heidi*

LIEBHABER
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AW: Vergesellschaftung katastrophal

Katastrophal trifft es so ziemlich auf den Kopf.
Warum hast ihr den nicht den passenden "Kerl" gesucht.
2 gestandene Ladys.
Lady zu Lady überhaupt, ab nem bestimmten Alter.
Das kracht fast immer ordentlich.


Oh, .....grade noch mal runter gescrollt....
Schade - dass die Tipps nicht angenommen wurden - schade um die vergebene Liebesmüh!

Wenn's noch dicker kommt, wird dir deine Oma krank bis .......umfallen.

Nun denn.
 
F

Fränzi

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AW: Vergesellschaftung katastrophal

Einen Kastraten zu holen, kann ich mir hier im Forum allerdings nicht erlauben, der Käfig ist ja mit Grundfläche von fast 2,5 qm (ohne 2. Etage gerechnet) viieeeelll zu klein *Ironieaus*:uhh:
Aber ich bin hier ja mittlerweile sowieso der Tierquäler vor dem Herrn, da wäre es sicher unverantwortlich, mir noch ein drittes Tier zu holen:dage:
Zur Zeit ist der Käfig leider noch zu klein. Übernächste Woche kommt das neue Heim für die beiden: 1,35x0,85 auf 2 Etagen, ich hoffe, dass es dann besser klappt.
Wie Du auf 2.5 m2 kommst, ist mir ein Rätsel.
Du hast zwar später noch geschrieben, dass Du einen Auslauf an den Käfig dranbauen würdest (irgendwann dann mal), aber das hast Du ja offensichtlich nicht getan, sonst wäre die Vergesellschaftung nicht so "katastrophal" verlaufen, bzw.
Samy muss nach wie vor unter massivem Stress leiden.
 
birgit schneider

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AW: Vergesellschaftung katastrophal

Huhu,

ja hmm...ich würde dann auch mal behaupten, das die Kombi von 2 erwachsenen Mädels nicht gerade die günstigste ist..............ich würde Dir auch dazu raten noch einen Kastraten dazu zu nehmen.

Wie u. a. hoopla schon schrieb ist eine VG im Gehege - vor allem, wenn das eine Schweinchen keine Rampen kennt nicht die günstigste Version.

Wenn die 2 sich aber nicht wild inneinander verbeißen und Blut "fließt" solltest Du sie nicht trennen.

Ich habe gerade ne VG durch, da war bei meinen 12 mehrere Wochen !! lang totaler Terror angesagt - aber so richtig mit inneinander verbeißen, besteigen, jagen... also das volle Programm.

Achte auf Unterstände...nimm evtl. vorhandene Häuser raus, die Quietscher müssen jederzeit ! die Möglichkeit haben sich aus dem Weg zu gehen - es kann für den anderen schon als "Provokation" aufgefasst werden, wenn man zu nah aneinander vorbei gehen muß!

Bei mir ist übrigens, nachdem ich einiges an "Sichtschutz" etc. reingebaut habe mittlerweile Ruhe eingekehrt und die 12 vertragen sich gut.
 
Annika

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Allons-y Alonso!
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AW: Vergesellschaftung katastrophal

Einen Kastraten zu holen, kann ich mir hier im Forum allerdings nicht erlauben, der Käfig ist ja mit Grundfläche von fast 2,5 qm (ohne 2. Etage gerechnet) viieeeelll zu klein *Ironieaus*:uhh:
Aber ich bin hier ja mittlerweile sowieso der Tierquäler vor dem Herrn, da wäre es sicher unverantwortlich, mir noch ein drittes Tier zu holen:dage:
Wieso? 2x 1,35 x 0,85 plus 1,15 x 1,15 ist doch groß genug für drei Meerschweinchen, da würden wir auch mehr drin halten.

@Fränzi: Angeschlossenes Freilaufgehege von 1,15 x 1,15 plus eine Etage vom Käfig 1,35 x 0,85 = 2,47qm.

Häuschen sind bei einer Vergesellschaftung übrigens eher ungünstig, besser sind offene Unterstände oder Weidenbrücken.
 
hoppla

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AW: Vergesellschaftung katastrophal

Naja, wobei das mit dem Gehege und der Grundfläche so eine Sache ist.
Es ist ja nur ein Gitterauslauf und unten auch nur Gitter.
Wenn es ordentlich regnet, wird das ganze ein Matsch sein und es ist fraglich, ob sie das im Winter überhaupt nutzen.
Würde man das ganze jetzt wetterfest machen und auch so einrichten, dass die Schweinchen Lust haben es auch bei Wind und Wetter zu nutzen, dann spricht sicher nichts gegen einen Kastraten.
Wenn die 3 dann aber nur oben auf 130x80 cm hocken, dann geht es natürlich nicht.
Ein gut eingerichtetes Außengehege ist ja immer noch etwas anderes als ein Gitterauslauf, der einfach auf dem Rasen steht.
 
F

Fränzi

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AW: Vergesellschaftung katastrophal

Wieso? 2x 1,35 x 0,85 plus 1,15 x 1,15 ist doch groß genug für drei Meerschweinchen, da würden wir auch mehr drin halten.

@Fränzi: Angeschlossenes Freilaufgehege von 1,15 x 1,15 plus eine Etage vom Käfig 1,35 x 0,85 = 2,47qm.

Häuschen sind bei einer Vergesellschaftung übrigens eher ungünstig, besser sind offene Unterstände oder Weidenbrücken.
Bei einem Doppelstock-Käfig kann man nicht einfach mathematisch die Grundfläche verdoppeln, sondern da fällt beträchtlich viel Platz weg für die Rampe im unteren Teil sowie für das Loch im oberen Teil.
Ausserdem sind Meerschweinchen Bodenbewohner, keine Kletteraffen oder Bergziegen.

Woher hast Du die Information, dass in diesem verschachtelten Doppelstock-Käfig sogar zusätzlich nochmals eine dritte Fläche reinkommen sollte? Das geht ja gar nicht, und wenn, dann ganz bestimmt nicht nochmals 1.35 x 0.85.:heul:

Das sind alles völlig aus der Luft gegriffene theoretische Werte, die den Schweinchen keine Lauffläche zur Verfügung stellt, sondern einfach nur ein verschachteltes Labyrinth ist, in dem jede Menge Engpässe entstehen, wo die arme Samy in die Enge getrieben wird.
So kann man keine Vergesellschaftung machen!

Aber ich wiederhole mich...:runzl:
 
Annika

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AW: Vergesellschaftung katastrophal

Bei einem Doppelstock-Käfig kann man nicht einfach mathematisch die Grundfläche verdoppeln, sondern da fällt beträchtlich viel Platz weg für die Rampe im unteren Teil sowie für das Loch im oberen Teil.
Ausserdem sind Meerschweinchen Bodenbewohner, keine Kletteraffen oder Bergziegen.

Woher hast Du die Information, dass in diesem verschachtelten Doppelstock-Käfig sogar zusätzlich nochmals eine dritte Fläche reinkommen sollte? Das geht ja gar nicht, und wenn, dann ganz bestimmt nicht nochmals 1.35 x 0.85.:heul:
Hä? kruemmelchen schreibt doch selber, zwei Etagen jeweils 1,35 x 0,85 plus angeschlossenes Freilaufgehege von 1,15 x 1,15, ich habe nur eine Etage vom Doppelstockgehege und das Freilaufgehege zusammengerechnet, das ist für mich eine Ebene. Weder schrieb ich was von einer dritten Etage noch habe ich die Grundfläche verdoppelt. Und diese eine Ebene hat 2,47 qm, mehr als groß genug für drei Tiere. Edit: Oder verstehe ich was falsch?
 
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bettie

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AW: Vergesellschaftung katastrophal

Ich dachte, die Tiere werden überdacht gehalten... Nicht direkt im Freien?! :verw:
 
kruemmelchen

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AW: Vergesellschaftung katastrophal

Zu Fränzis Mathematikkünsten und Lesekompetenz äußere ich mich nicht, aber um das Ganze zu einem Ende zu bringen:

Inzwischen haben sich die beiden endlich eingekriegt, sie sitzen nebeneinander, Mady darf um Samy rumtänzeln, ohne dass es Probleme gibt. Allerdings hört man immer mal noch leise Widerworte der alten Dame, aber das kriegt sich auch noch ein. Allerdings geht es Samy bereits seit Donnerstag nicht gut, der TA tippt auf Blasensteine...Ich rechne meiner Dicken also nicht mehr viele Chancen aus. Sie reagiert zwar freudig aufs Futter, das wars aber auch schon. Sitzt sonst zusammengerollt in einer Ecke, egal ob im Hof, im Freilauf oder im Käfig. Nach ein paar Minuten rumlaufen, sitzt sie wieder mit einem Gesichtsausdruck, der einem zum Weinen bringen könnte. Heute geht es nochmal zum TA, auch mit Mady, nach knapp 10 Tagen ist der Abszess wieder da:ungl:... Das wird ein toller Tag heute...
 
S

ssmmiillyy

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AW: Vergesellschaftung katastrophal

hey du

oh je, ich drücke die Daumen, dass die beiden sich ordentlich berappeln. Einen Kastraten würde ich aber auf jeden Fall dazusetzen, ist einfach schöner :) Und dein Käfig ist mi 2,5 m² auch groß genug für 4 Schweine ;)

glg
 
trauermantelsalmler

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AW: Vergesellschaftung katastrophal

Hallo Kruemmelchen,

langfristig würde ich auch einen Kastraten hinzusetzen, mit 2.5 qm plus zusätzlicher Etage von 1qm sehe ich da auch keinerlei Probleme.

Allerdings würde ich lieber etwas warten, bis alles wieder gesund ist, eine Vergesellschaftung ist auch immer Stress, und gerade dein Omilein sollte sich erst mal erholen.
Einen Blasenstein hatte bei mir auch mal ein Mädel, die sass auch meistens wie ein Häufchen Elend da, obwohl sie auch noch an Futter zumindest kurzzeitig interessiert war. Der Stein wurde rausoperiert, und sie hat sich danach sehr schnell erholt. Vielleicht geht das bei deiner Maus ja auch?
Ich drück euch die Daumen!
 
kruemmelchen

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AW: Vergesellschaftung katastrophal

Einen Blasenstein hatte bei mir auch mal ein Mädel, die sass auch meistens wie ein Häufchen Elend da, obwohl sie auch noch an Futter zumindest kurzzeitig interessiert war. Der Stein wurde rausoperiert, und sie hat sich danach sehr schnell erholt. Vielleicht geht das bei deiner Maus ja auch?
Ich drück euch die Daumen!
Danke dir, aber ich denke, lange macht sie es nicht mehr mit. Sie sieht wirklich nicht gut aus, Fell stumpf, ausgefallen, abgemagert in den letzten Wochen, obwohl sie ja eigentlich gut frisst. Die TÄ hatte mir von einer OP wegen den Zysten abgeraten und auch die Blasensteine oder was es auch immer ist, würde sie nicht gern operativ entfernen, eben weil die Dicke (jetzt Dünne) in einem schlechten Zustand ist. Das ist auch schon einige Zeit so, aber der Verlust des Partners damals hat es wohl noch ein bisschen schlimmer gemacht. Wie gesagt, sie frisst, hat aber auch viel Gewicht verloren, und ist kaum zu irgendwas zu animieren. Wenn ich sie rausnehme, quieckt sie, als ob ich ihr damit wehtun würde. Muss aber leider sein, sie kriegt täglich ein Mittelchen verabreicht. Mal schauen, was der TA heute sagt, aber allzugroße Hoffnungen mache ich mir nicht.:runzl: Solange sie frisst, ist erstmal alles okay, soweit man das sagen kann und wenn das dann nicht mehr der Fall ist.... Darüber will ich lieber gar nicht nachdenken, Samy ist so eine liebe und zutrauliche Dame, sie war schon immer mein Lieblingsschweinchen:heart:
Der Kastrat ist im schlimmsten Fall vielleicht eher Gesprächsthema als es sein sollte:runzl:
 
kruemmelchen

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AW: Vergesellschaftung katastrophal

hey du

oh je, ich drücke die Daumen, dass die beiden sich ordentlich berappeln. Einen Kastraten würde ich aber auf jeden Fall dazusetzen, ist einfach schöner :) Und dein Käfig ist mi 2,5 m² auch groß genug für 4 Schweine ;)

glg
Dir auch vielen lieben Dank. Nunja, wie gesagt ein Herr kommt vielleicht schneller als gedacht. Mittlerweile scheint auch mein Freund schon darauf vorbereitet zu sein, dass er mich wohl nicht von einem dritten Tier abbringen kann. Aber erstmal abwarten, was mit Samy passiert... 4 Tiere werden es auf keinen Fall, da ich das Freilaufgehege abends dann schließen werde, weil es halt nicht gesichert werden kann, Ist zwar oben ein Netz drauf, aber das dürfte interessierte Wald-und Wiesenbewohner nicht abhalten. Da ich auf keinen Fall will, dass den Schweinchen was schlimmes zustößt, haben sie dann ab etwa 22 Uhr nur noch den Stall. Aber ich denke, in der Nacht ist eh nicht soviel los, da dürfte das kein Problem sein...
 
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Vergesellschaftung katastrophal

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