Kastration, aber Tier Tod :(, muss man bezahlen?

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taschapascha

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Hallo :schreien:

Wir haben heute unser Böcken und den Hasenbock kastrieren lassen. Der Meeri hat überlebt. Der Hase nicht :wein::wein::wein: Der Arme. Meine Mutti ist fertig :eek2::uhh:

Nun denkt bitte nichts falsches wenn ich frage, ob man die Kastra vom Hasen trotz. bezahlen muss. Wir können das Schweinchen nachher abholen. Ich bin total traurig das der kleine Tod ist. Er war ja noch soo jung! 3-4 Monate :S

Ich fänd es sehr..öm.. unsozial wenn man es troz. bezahln müsste..



Komm gut an auf der RBW du kleiner Hüpfer :(
 
06.05.2010
#1
A

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Gast

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Meerie-Mama

Meerie-Mama

Engel auf Erden
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doch man muss trotzdem bezahlen, denn der tierarzt hat die kastra, also die leistung erbracht.

und normalerweise muss man ja vor so einem eingriff eine bescheinigung unterschreiben, auf der stehen die risiken, mit denen man einverstanden ist.

also du hättest wissen müssen, dass das tier bei der kastra auch versterben kann.

das ist ganz normal, dass man das trotzdem bezahlen muss.
 
taschapascha

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Wir mussten nur so was ausfüllen, mit unserer Adresse und bissle was über die Tiere. Aber wir haben nichts bekommen, mit den risiken.


Ist das richtig, dass man wärend der OP noch mal nachspritzen muss? Dabei ist der Hase gestorben
 
Manu911

Manu911

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Richtig oder falsch ist schwer zu sagen.

Tod ist immer ein Operationsrisiko mit dem man leben muss auch wenn es noch so schwer fällt.

Bezahlen muss man dennoch da der Tierarzt ja auch Ausgaben hatte. Das Narkosemittel etc. wollen ja auch bezahlt sein.

Wenn der Tierarzt mit Injektionsnarkose gearbeitet hat kann es sein dass er zunächst eine geringe Dosis gegeben hat, das Kaninchen dann aber doch noch mehr brauchte, er dann nachdosiert hat und dann der Kreislauf des Tieres versagt hat. Kaninchen und Meeris sind nicht einfach bei Narkosen, der Kreislauf kann da schnell versagen.
 
taschapascha

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Hm.. okeh. Danke. Wollte mich nur vorher informieren.
 
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Goofy

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Das Risiko trägt eben der Tierbesitzer , kann man nix machen.
 
A

Angie60

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Ich hab auch für meinen geliebten Jerry 120 Euro bezahlt. Er hatte OD und einen nicht bekannten Herzfehler. Als ich ihn bei meiner Freundin in der Praxis abgegeben habe, hatte ich sie gebeten, alles für ihn zu tun. Sie hat um sein Leben gekämpft, aber ein krankes Herz und die 2. Narkose innerhalb kurzer Zeit (wenige Wochen vorher hatten wir ne Tumor-OP) waren für den Kleinen zu viel. Leider sind Narkosen bei Kleintieren heikel, aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, die Rechnung nicht bezahlen zu wollen. Vielleicht war das junge Kaninchen nicht ganz gesund, reinschauen in ein Tier kann man eben nicht. Fühlt Euch trotzdem umarmt und gedrückt. Leider ist das Leben nicht immer gerecht.
Traurige Grüße
Angie60:engelteufel:
 
S

Sternenbande

Gast
Hi,
tut mir leid für den Hasen. Ich hatte letztes Jahr ein älteres Meerschweinchen operieren lassen (Lipom und Abzess). Es ist beim Tierarzt ganz normal aus der Narkose wach geworden, aber dann an Kreislaufversagen plötzlich tot umgefallen. Bezahlen musste ich natürlich nichts. Sonst wäre es unter Umständen ja auch Betrug. Schliesslich weiss niemand ob der Tierarzt nicht womöglich grob gefuscht hat. Meine Tierärztin hat mir das auch so erklärt, dass sie die Narkose immer sehr niedrig dosiert und dann oft noch nachspritzen muss.
 
Muggel

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Hi,
tut mir leid für den Hasen. Ich hatte letztes Jahr ein älteres Meerschweinchen operieren lassen (Lipom und Abzess). Es ist beim Tierarzt ganz normal aus der Narkose wach geworden, aber dann an Kreislaufversagen plötzlich tot umgefallen. Bezahlen musste ich natürlich nichts. Sonst wäre es unter Umständen ja auch Betrug. Schliesslich weiss niemand ob der Tierarzt nicht womöglich grob gefuscht hat. Meine Tierärztin hat mir das auch so erklärt, dass sie die Narkose immer sehr niedrig dosiert und dann oft noch nachspritzen muss.
Natürlich finde ich da nichts dran. Das ist die Kulanz des Arztes. Natürlich muß man die OP bezahlen, der TA hat ja seine Arbeit geleistet.

Das ist bekannt, das die Tiere ein hohes Narkoserisiko haben und wenn dann noch Herzfehler o.ä. vorhanden ist, erhöht es das Risiko.

Ich würde niemals auf die Idee kommen, die OP nicht zu bezahlen.
 
D

Dolce

Gast
Natürlich finde ich da nichts dran. Das ist die Kulanz des Arztes. Natürlich muß man die OP bezahlen, der TA hat ja seine Arbeit geleistet.

Das ist bekannt, das die Tiere ein hohes Narkoserisiko haben und wenn dann noch Herzfehler o.ä. vorhanden ist, erhöht es das Risiko.

Ich würde niemals auf die Idee kommen, die OP nicht zu bezahlen.

Das ist jetzt vielleicht einfach auch ein Gedanke aus Trauer und Wut heraus...man weiß dass es blöd laufen kann aber jeder hofft natürlich das nichts passiert. Wenns dann doch passiert ist der Schock halt erstmal groß :wein:
 
M

Meerlie-fan-Tada

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Tut mir sehr Leid für dich/euch ! Komm gut an :engel::engel:
 
Muggel

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Das ist jetzt vielleicht einfach auch ein Gedanke aus Trauer und Wut heraus...man weiß dass es blöd laufen kann aber jeder hofft natürlich das nichts passiert. Wenns dann doch passiert ist der Schock halt erstmal groß :wein:
Ne, das meinte ich nicht ;)

Ich meine das wenn man schreibt: "Natürlich mußte ich nichts bezahlen", hört sich das für mich so selbstverständlich an. Als ob es völlig normal wäre, das man für eine OP, wo ein Tier leider bei verstorben ist, nicht bezahlt.

Das man aus Wut und Trauer schon mal auf solche Gedanken kommt, kann ich sehr wohl nachvollziehen und ich hab auch nicht den TE gemeint!
 
D

Dolce

Gast
Nee das ist klar...man kann nicht davon ausgehen dass man nichts zahlen muss wenn bei der OP was schief geht. Der TA macht ja schließlich auch nur seine Arbeit und die kostet natürlich auch was.
 
K

Kathi_B

Gast
Hallo,

tut mir leid, dass der Kleine verstorben ist.
Es muss schrecklich sein, wenn man ein ganz gesundes Tier zur OP bringt und es nicht mehr wieder bekommt :wein:

Juristisch betrachtet ist es so, dass du mit dem Tierarzt einen Dienstvertrag eingegangen bist. Dabei schuldet er dir die Leistung, also die OP, aber nicht den Erfolg. Die Leistung hat er ja erbracht, also musst du dafür auch die vereinbarte Gegenleistung, die Bezahlung, erbringen.

So bitter das in diesem Fall auch ist....

Hoffentlich übersteht das Schweinchen alles gut.

LG
 
G

Gast79612

Gast
Natürlich muss die erbrachte Leistung bezahlt werden, aber das wurde ja schon oft gesagt.

Ich finde es hier aber auch fast frech zu sagen, es könnte ja sonst auch mal Betrug sein. So ein Unfug!

Man sollte seinem Tierarzt schon vertrauen, wenn man ein Tier für eine OP bei ihm lässt. Niemals würde ich bei sowas denken, meine Tierärztin hätte gepfuscht.
 
Biensche37

Biensche37

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Würde auf jeden Fall den Tia fragen, ob er den Mindestsatz für den Hasen berechnen würde.

bine
 
G

Goofy

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Offen gestanden wäre mir in so einer Situation völlig egal was der TA haben will.

Ein geliebtes Tier ist grad gestorben , und dann um die Rechnung feilschen ? Pervers .
 
C

Cypria

Gast
Ich kann nachvollziehen das für ein Totes Tier bezahlen falsch wirkt. Aber genauso gut kann ich verstehen das man halt es zahlen muss. Der TA hätte wenn es noch gelebt hätte danach quasi ja nichts anderes getan. Falls verstanden wird was ich meine.
 
N

natalie76

Gast
also ich wäre noch nichtmal auf die idee gekommen, das man nix zahlen muss..?!? *wunder*

und das narkoserisiko bei kaninche ist leider extrem hoch..viel höher als bei meerschweinchen..

tut mir trotzdem leid

und @sternenbande..kann mih da nur den anderen schließen...was heißt denn NATÜRLICH musste ich nix zahlen...Natürlich muss man zahlen..
 
K

Kimba1

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Als unser unser Picchachu damals kastriert wurde und nicht mehr aufwachte, hat meine TA auf die Bezahlung verzichtet. Eigentlich hätte ich die Kastra bezahlen müssen, die Leistung wurde ja erbracht. Da die TA unterschiedliche Sätze haben (siehe auch zahlreiche Threads von EUR 30,00 bis ca. EUR 100,00), würde ich auf jeden Fall nachfragen, ob sie Euch den günstigeren Satz berechnet. Ist aber reine Kulanz der TA.
 
Thema:

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