Frühling - eine lange Kurzgeschichte über die Zucht

Diskutiere Frühling - eine lange Kurzgeschichte über die Zucht im Rassen, Farben und Züchter Forum im Bereich Zucht und Genetik; Ein verregneter Tag im März. Nach einem endlos erscheinenden Winter endlich wieder Temperaturen über 10°C. Trotz Regen ein angenehmes Wetter...
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honeyisses

Gast
Ein verregneter Tag im März. Nach einem endlos erscheinenden Winter endlich wieder Temperaturen über 10°C. Trotz Regen ein angenehmes Wetter. Frische und klare Luft.

Wie oft habe ich mich in den letzten Monaten gefragt, warum ich eigentlich züchte. So viele Rückschläge und Katastrophen. Während ich auf dem stabilen Unterstand im Bodengehege sitze und das bunte Treiben beobachte geben sie mir alle einen nachhaltigen Grund für Haltung und Zucht.

Gweneth ist hoch tragend und die Schambeinfuge seit ein paar Tagen weit offen. Sie hat die herzförmige Figur einer XXL-Bratpfanne. Sie hat sich in der Weidenbrücke eingenistet, die dem Futterplatz am nächsten ist. Dort wackelt sie regelmäßig hin, um sich dann liegend den Magen vollzuschlagen. Viel Platz kann da nicht mehr sein, denn die Babys füllen sie (mehr) als vollständig aus und tanzen Samba in ihrem Bauch. Nach 5 Monaten ohne Babys im Stall ist die Hibbelei kaum noch zu ertragen. Ist bei Gweneth noch alles im grünen Bereich oder ist es doch besser den Tierarzt einzuschalten? Wie immer steigt die Angst in mir hoch, ich könnte etwas falsch machen. Als würde Gweneth meine Gedanken lesen steht sie auf, stellt die Beine auf den Rand des Futternapfes und schaut mich herausfordernd an. Sie frisst genüsslich und schaut mir direkt in die Augen. „Ich lass Dich zappeln“ lese ich aus dem Blick und seufze. Mein Blick schweift weiter.

Gismo hat heute 3 neue Partnerinnen bekommen. Alle frisch vom Bock und gedeckt. Seine Aufgabe lautet nun für Harmonie unter den Mädels zu sorgen und sich mit um Aufzucht und Erziehung zu kümmern. Er hat gut zugelegt in diesem Winter. Auf der rechten Seite sieht er schwanger aus. Die schwere OP im letzten Sommer hat einen Streifen gestraffte Haut hinterlassen, der mit dem Kugelbauch nicht mitgewachsen ist. Der Streifen zieht sich über die gesamte Länge, der Bauch quillt über diesen Streifen, so dass er auf der Seite aussieht wie ein trächtiges Mädel in der 6. Woche. Seine 3 neuen Mädels sind noch nicht so weit wie er ;-) Jede hat sich eine Weidenbrücke gesucht und beobachtet erst einmal die Situation. Er pirscht sich von der Heuraufe zur ersten Weidenbrücke und streckt vorsichtig den Kopf um die Ecke. Angel gibt lautes Protestquiecken von sich. Gismo stakst ganz ruhig davon. Beine und Schultern breit gemacht, streck sich in die Höhe und brommselt leise vor sich hin. Ein ganzer Kerl eben (soweit das bei einem Kastraten möglich ist). An der Heuraufe angekommen dreht er sich langsam um, guckt dass keiner guckt und macht zwei kleine Freudensprünge. Heu fressen, zu Angel gehen, dicken Maxen markieren und zurück an der Heuraufe zwei kleine Freudensprünge. Er hat sichtlich seinen Spaß an der neuen Situation.

Gweneth ist zurück unter ihrer Weidenbrücke und hält ein Schläfchen. Die Ohren zucken beide gleichzeitig, als wollte sie imaginäre Fliegen vertreiben. Sonst rührt nichts, nur die Ohren bewegen sich im gleichmäßigen Rhythmus. Auch im Bauch ist totale Ruhe. Ist etwas nicht in Ordnung? Ich beruhige mich selbst. Mehr als hundert Trächtige und Würfe habe ich erlebt und alles ist ganz normal. Es ist nur diese Hibbelei, die mich quirre macht. Denke positiv, sonst wirst Du Unheil herauf schwören. Ich zwinge mich, wieder ruhig und gleichmäßig zu atmen. Da! Auf der rechten Seite ist genau zu sehen, wie ein Baby mit den Füßen ordentlich trampelt. Neben der Überbreite hat Gweneth auch schon Überlänge, der Wurf ist tief in den Bauch gerutscht. Lange kann es nicht mehr dauern. Gweneth öffnet die Augen und schaut mich gelangweilt an. „Ich lass Dich zappeln“ lese ich aus dem Blick und seufze. Mein Blick schweift weiter.


Heftiges Zähneklappern fesselt meine Aufmerksamkeit. Ace und sunrise sind Brüder, leben seit Geburt an zusammen. Eine harmonische 2er-WG. Jetzt nach dem Misten prüfen sie mal wieder ihre Rangordnung. Könnte sich ja was geändert haben durch das neue Streu. Brommseln, Popo wackeln und Zähne klappern. Dem anderen die starke Schulter zeigen. Plötzlich richten sie sich auf und gehen aufeinander los. 3 Sekunden. Dann ist Ruhe. Sie stehen sich gegenüber und schauen sich an. Aber irgendwie erscheint der Blick der beiden erstaunt und nicht drohend. 20 Sekunden. Wie auf Verabredung drehen sich beide um und wackeln zur Heuraufe. Dort sitzen sie dann und unterhalten sich. Sanfte, beschwichtigende Laute neben den Knabbergeräuschen. Als würden sie sich darüber austauschen, was da gerade mit ihnen durchgegangen ist. Der eine putzt den anderen unter dem Kinn und klaut ihm hinterher den Heuhalm, der noch aus dem Mäulchen schaut. Darauf hin Zähneklappern, Jagd durchs Gehege. Es scheppert ordentlich, als die zwei so durch die Gegend pesen. Kurz darauf wieder geselliges Schwätzchen an der Heuraufe. Kerle eben :fg:

Gweneth hat sich zur Trinkflasche bewegt. In dem frischen Streu sieht man schnell Laufspuren der Tiere. Bei Gweneth ist das anders. Sie walzt das Streu nieder. Wo sie steht und geht ist die Späne locker einen halben Zentimeter tiefer als in den Laufwegen und Liegeplätzen der anderen Tiere. In den letzten Tagen habe ich sie nicht mehr gewogen, um ihr nicht unnötigen Stress zu bereiten. Aber die 1,5-kg-Marke dürfte sie erreicht oder gar schon gesprengt haben. Es wird ihr dritter und letzter Wurf sein. Sie hatte schon mal einen 6er-Wurf und ich tippe auf 4-5 Babys, je nachdem wir groß sie sind. 3 Töchter von ihr habe ich behalten und Gweneth wird ihre Rente bei mir verleben. Mit ihren Kuhhörner im Gesicht ist sie etwas ganz besonderes. Ich erinnere mich noch an den Tag ihrer Geburt. In der selben Nacht ist Cheer verstorben – hochtragend – Ursache unbekannt. Mein erstes Tier, dass verstorben ist. Für mich ist eine Welt zusammengebrochen, als ich sie tot im Stall fand. Eine Etage tiefer hatte Hertha ihren ersten Wurf bekommen. Darunter Gweneth. Schwarz-Weiss und eine Zeichnung auf dem Kopf, die mich an einen Blitz erinnerte. Ein Zeichen? Aus welchen Gründen auch immer landete Gweneth damals auf der Abgabeseite und wurde auch schnell reserviert. Als ich den Reisekarton fertig hatte und sie reinsetzen wollte, fing meine Hand an zu zittern. Ich konnte nicht. Ich rief die Käuferin an und erklärte ihr mein Elend. Ich war nicht in der Lage dieses Tier abzugeben. Klar war die Käuferin sauer und regte sich auf. Ich an ihrer Stelle hätte genauso reagiert. Aber ich konnte nun mal nicht anders und so blieb Gweneth bei mir. Der Blitz auf dem Kopf hat sich zu zwei stattlichen Hörnern entwickelt. Da steht „meine Kuh“ nun an der Tränke und in mir keimen schon wieder die Sorgen, verpaart mit der Vorfreude auf kleine, wuselnde Wackelpopos im Stall. Gweneth dreht den Kopf und schaut mich an. „Ich lass Dich zappeln“ lese ich aus dem Blick und seufze. Mein Blick schweift weiter.

Unterdessen ist Candy schwer bemüht ein neues Muster in meine Clogs zu nagen. Eine leichte Bewegung mit dem Fuss soll sie davon abhalten. Zuerst springt sie samt nagenden Kolleginnen mit einem Riesensatz zurück und alle rennen in den Unterstand. Je länger ich im Stall verbleibe, desto mehr verlieren sie den Spass an dem Rennspiel. Das Zucken mit dem Fuss sorgt nur für eine kurze Unterbrechung. Gelassen bleiben sie sitzen, um Sekunden später wieder das blaue Ding vor ihrer Nase zu bearbeiten. Hosenbeine, Bänder und Reißverschlüsse sind beliebte Objekte, die genau untersucht und gekostet werden müssen. Crazy, das einzige Glatthaarmädel unter den Teddys, ist erst seit heute im Bodengehege. Mama ist zu wieder zu Papa gezogen und für die Kleine ist es nun an der Zeit das Leben in der großen Gruppe kennen zu lernen. Sie ist erstaunlich mutig und selbständig. Sie sucht nicht den Schutz der Erwachsenen, um sich anzukuscheln. Sie hat mutig ganz alleine das Bodengehege erkundigt und beteiligt sich nun an dem Knabberspiel.

Auf der anderen Seite mopsen sich Vevila, Geisha und Think Twice gegenseitig ein Stück Möhre. Es ist DAS eine Stück, dass viel besser schmeckt als die anderen 20 Möhrenstücke, die noch vom Frühstück übrig sind und um das sich der Kampf lohnt. Die dienstälteste Ilona liegt gelangweilt in der Ecke und beobachtet das Treiben. Bereit sich einzuschalten, wenn es zu Streitereien kommt. Sie ist die Anführerin in der großen Gruppe. Mit ihren 3,5 Jahren hält sie nicht mehr viel von Renn- und Knabberspieln. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist fressen und schlafen und das sieht man ihrer Figur auch an.

Ich schaue auf die Uhr. Schon wieder zwei Stunden um. Mein Hintern tut weh von dem hölzernen Unterstand. Meine Beine sind eingeschlafen und von der unbequemen Sitzhaltung tut der Rücken weh. Zeit aufzustehen, denn die Jungs wollen auch noch gemistet und getüvt werden. Ein letzter Blick zu Gweneth. Sie liegt unter der XXL-Weidenbrücke, die sie fast vollständig ausfüllt. Müde hebt sie ein Augenlid. „Ich lass Dich zappeln“ lese ich aus dem Blick und seufze.

Sie weiss es. Sie weiss, dass ich dauernd nach ihr schauen werde um mich zu vergewissern, dass alles glatt läuft oder um rechtzeitig zur Stelle zu sein, wenn es Probleme gibt. Sie weiss, dass ich unruhig schlafen werde, bis sie geworfen hat. Sie weiss, dass ich nachts wach werde und aufstehe, um nach ihr zu schauen. Sie weiss, dass ich tagsüber im Büro oft an sie denke.

Sie weiss es, weil sie es oft genug erlebt hat. So wie all ihre Kumpels und Kumpelinnen meinen sorgenvollen Blick kennen, wenn ich nach dem Rechten schaue. So wie alle meine Meerlis meinen Blick kennen, wenn mir bei ihrem Anblick und ihren Treiben das Herz aufgeht. Wohlwissend, dass ich hier das Richtige tue und meine Passion gefunden habe, erhebe ich mich. Strecke die verspannten Muskeln und bereite mich mental auf die nächste Arbeit vor. 35 rosa Schnütchen werden in die Höhe gestreckt und leicht hängende (weil entspannte) Unterlippen lächeln mich an. So als wollten sie sagen „Mach Dir nicht immer so viele Sorgen um uns, denn uns geht es gut“.

Im Jungsstall werde ich mit lautem Quiecken begrüßt. So 4 Stunden nach der ersten Fütterung des Tages kann man ja mal kurz vor dem Hungertod stehen und dies auch lautstark bekunden. Bevor ich mich ans Misten mache nehme ich den Stuhl, setzte mich mit dem Kaffee in der Hand hin und frage in den Raum, was es denn so Neues gibt. 17 rosa Schnütchen haben viel zu erzählen.....
 
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Sternfloeckchen

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AW: Frühling - eine lange Kurzgeschichte über die Zucht

Schön!

Wie der Frühling!

LG von
 
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Tumla

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AW: Frühling - eine lange Kurzgeschichte über die Zucht

Ein wunderschöner Bericht.

Hab ihn grade unglaublch gerne gelesen. Du schriebst echt schön,..

Da freut man sich glatt mit dir und Gweneth,...was da wohl purzelt..

Alles gute
 
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Cypria

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AW: Frühling - eine lange Kurzgeschichte über die Zucht

Ich war begeistert von der Geschichte. :) Hab den Text auch einer Freundin geschickt die selbst schreibt. Sie hat gemeint sie hätte erwartet das die Schweine zum schluss der Story purzeln ^^ Also du musst auch noch eine "Purzeltag" - Geschichte schreiben ;)
 
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honeyisses

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AW: Frühling - eine lange Kurzgeschichte über die Zucht

Ich war begeistert von der Geschichte. :) Hab den Text auch einer Freundin geschickt die selbst schreibt. Sie hat gemeint sie hätte erwartet das die Schweine zum schluss der Story purzeln ^^ Also du musst auch noch eine "Purzeltag" - Geschichte schreiben ;)

Das Problem ist nur, dass Gwenth mich noch eifig zappeln lässt *haare rauf*


@all: Danke für die Blumen :pc:
 
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Cypria

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AW: Frühling - eine lange Kurzgeschichte über die Zucht

Wenn man nicht fleissig im Forum sucht kann man sich unter den Kuhhörnern von Gweneth auch nicht so viel vorstellen. Aber ist wohl auch schwierig rüberzubringen.
 
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honeyisses

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AW: Frühling - eine lange Kurzgeschichte über die Zucht

Na ja, ein Blick auf meine HP hilft da weiter ;-) Aber ich habe auch ein Foto von ihr



 
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Cypria

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AW: Frühling - eine lange Kurzgeschichte über die Zucht

Danke, ich hatte das Foto nach langer sucherei im "Aussergewöhnliche Zeichnungen Thread" gefunden.
 
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Dari

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AW: Frühling - eine lange Kurzgeschichte über die Zucht

Hi..
eine wundervolle Geschichte,ich habe sie sehr,sehr gerne gelesen..

Ich werde daran denken,wenn ich nach meiner ersten Verpaarung im Zimmer sitzen werde,und meine Dame beobachte...

Aber dieses Gefühl,dort zu sitzen und einfach nur die Gruppe beobachten kenne ich auch,ich sitze auf dem Boden im Schweinezimmer,Kaffee in der Hand und merke wie ich langsam zur Ruhe komme,und sie erst gucken,und dann kommt einer nach dem anderen angestiefelt,haste was?Nöööööööö?Gut..Schuhe und Jeans kann man ja nochmal probieren..:heart:
 
Mollinka

Mollinka

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AW: Frühling - eine lange Kurzgeschichte über die Zucht

Hallo,
eine sehr schöne, entspannende und vor allem liebevoll geschriebene Geschichte :heart:
Ich war heute sooo nervös und habe diese Geschichte mit einem Tee und ein paar Kekse gelesen. Und nun bin ich wieder ganz ruhig und entspannt. Danke, Du hast mir damit den Sonntag gerettet :)
Drücke Dir die Daumen, dass Gweneth Dich nicht allzu lange zappeln lässt ;)
 
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Canadia

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AW: Frühling - eine lange Kurzgeschichte über die Zucht

Richtig schön geschrieben :)

Man hatte direkt das Gefühl, mit dabei zu sein.....
 
Biensche37

Biensche37

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AW: Frühling - eine lange Kurzgeschichte über die Zucht

Danke für die schöne Erzählung. Das ist doch schöner als Fernsehen gucken.
Aber jetzt gehe ich auch wieder zu meinen Schnuten, bevor auch sie der Hungertod ereilt....:rofl:

bine
 
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Anita0702

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AW: Frühling - eine lange Kurzgeschichte über die Zucht

So schön :) Hab deine Geschichte mit Spannung gelesen, dachte auch das am Schluss die Kleinen kommen. Aber sie lässt dich wohl weiter zappeln. Ganz toll :) Würde mich freuen wieder eine so schöne Geschichte von dir zu lesen ;)
 
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meerlie-fan

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AW: Frühling - eine lange Kurzgeschichte über die Zucht

Richtig schön geschrieben :)

Man hatte direkt das Gefühl, mit dabei zu sein.....

dem kann ich mich nur anschließen und hoffe auch das es eine Fortsetzung gibt, Gweneth und Zuwachs könnten ja dann den Anfang machen!:heart:
 
Binti122

Binti122

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AW: Frühling - eine lange Kurzgeschichte über die Zucht

Ich finde deine Erzählung auch sehr schön und spannend erzählt. Es kommt einem vor, als würde man direkt mit dabei sein. :heart:
 
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honeyisses

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AW: Frühling - eine lange Kurzgeschichte über die Zucht

Danke für das viele Lob :einv: Gweneth hat die Babys endlich bekommen und vllt. schreibe ich demnächst ja noch eine Geschichte :pc:
 
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Frühling - eine lange Kurzgeschichte über die Zucht

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