Ein Leben ohne Schwein?

Diskutiere Ein Leben ohne Schwein? im Allgemeines Forum im Bereich Meerschweinchen; seit ich denken kann, wünschte ich mir ein schweinchen. damals als kind war das dann nicht so einfach. meine eltern waren dagegen und dann war das...
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manu

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seit ich denken kann, wünschte ich mir ein schweinchen. damals als kind war das dann nicht so einfach. meine eltern waren dagegen und dann war das thema vom tisch. als ich meinen freund kennenlernte war er gegen tiere. also wieder kein schwein. als wir uns trennten, war mein erster gang zum zoohandel. käfig ausgesucht und das schweinchen eroberte mein herz. das war vor 8 jahren.
heute, um einiges klüger ( was die schweinchenhaltung angeht) denke ich immer wieder drüber nach wie es mal ohne schweinchen wäre.
nein, nein ich gebe keines ab. die bleiben alle schön hier. ich hab sie mir alle ausgesucht und bei jedem schweinchen gab es einen kleinen machtkampf mit meinem mann der ja nie schweinchen wollte. ich liebe sie alle. egal ob braun oder schwarz, ob jung oder alt. das ist egal. alle haben ihre geschichte. und alle 5 haben es verdient hier zu wohnen.

ds leben ändert sich. wir haben geheiratet, wir haben ein kind, wir sind umgezogen ins eigenheim. und somit hab ich auch mehr arbeit. ich muß ein kind versorgen, meine familie bekochen und der haushalt. na ihr kennt das ja.
aber in letzter zeit denk ich mir immer was wohl mal ist wenn hier kein schweinchen mehr ist. also ob ich so ganz ohne schwein sein will, weiß ich auch noch nicht. das wird man sehen. aber ich hätte jetzt nix dagegen wenn es nur noch eine zweiergruppe wäre. kastrat/weibchen fertig.ich hätte wieder mehr zeit und unterm strich weniger kosten.
klar ist eine große gruppe lebhafter und man hat mehr zu sehen. aber um zwei schweinchen könnte man sich besser kümmern.
unser opaschweinchen hält sich tapfer und ich hoffe es bleibt auch noch lange so bei ihm. aber wenn er mal gehen muß, dann wird sich hier schon was ändern. dann hab ich noch ein älteres weibchen. die anderen drei sind nicht ganz 3 jahre alt. die werden wir, gott sei dank, noch lange haben. aber irgendwann wird sich die frage dann stellen was man dann macht wenn es weniger werden.

geht es euch auch manchmal so? oder sind das schon die ersten vorboten wenn die meerilust abflaut?
 
26.06.2009
#1
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Sonali

Sonali

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AW: Ein Leben ohne Schwein?

Meine Meeri-Sucht begann erst mit meiner Volljährigkeit, also wie bei Dir. Vorher durfte halt kein Tier mehr einziehen - ich glaub, meine Eltern hatten Angst, dass die Arbeit dann an ihnen hängen bleiben würde.

Ein Leben OHNE Meerschweinchen kann ich mir nicht vorstellen. Dass es eventuell irgendwann mal weniger sein werden, kann schon passieren. Aber ganz ohne geht gar nicht.

Ich liebe diese kleinen wuscheligen Geschöpfe so abgöttisch :heart:
 
bollerjahn

bollerjahn

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AW: Ein Leben ohne Schwein?

geht es euch auch manchmal so? oder sind das schon die ersten vorboten wenn die meerilust abflaut?
Weiß zwar nicht, ob ich jetzt überhaupt mitreden kann, weil ich keine eigene Familie habe und momentan sehr viel Freizeit und auch noch zu Hause wohne, aber ich kann mir ein Leben ohne Schweinchen und Kaninche überhaupt nicht vorstellen!

Aber wie gesagt, ich habe auch nicht diesen ''Stress'', von dem du oben schreibst
 
M

manu

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AW: Ein Leben ohne Schwein?

ich sag ja, das kann nächste woche schon wieder anders sein. aber momentan ist es nur eine last. ich mach hier die tiere komplett allein weil ich ja die meiste zeit daheim bin. aber ich wüßte auch was mit meiner zeit anzufangen wenn ich keinen eigenbau sauber machen müsste.
ich glaub auch, so ganz ohne schwein geht es nicht. aber wie gesagt-zwei würden reichen.
 
hoppla

hoppla

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AW: Ein Leben ohne Schwein?

Hi!

Ich habe leider eine chronische und ziemlich heftige Mehritis.:nuts:
Mein erstes Schweinchen bekam ich mit 8 Jahren ( ist also auch schon etwas her) und ein Leben ohne Quietscher ist für mich nicht vorstellbar.
Ich könnte mir vorstellen meinen Tierbestand etwas zu reduzieren, aber mehr auch nicht.
Zudem ist es eben auch Hobby, ich kann dabei entspannen und habe viele Freude an den Viechern. Das wiegt die Arbeit und den Stress wieder auf.
Für mich ist das nach einem stressigen Tag wie eine kurze Wellnesstour.
Wobei ich nichts dagegen hätte, wenn sie selbstreinigend wären.:D
 
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Kickie1985

Gast

AW: Ein Leben ohne Schwein?

Also manchmal wünsche ich mir schon keine Tiere zu haben dabei bleibt schon viel an meiner Mama hängen (Heu holen, Einstrau kaufen und TA fahren) da ich halt lange arbeiten muss und kein FS habe. Aber es ist trotzdem Stressig wenn man nicht vor 18 Uhr bzw. meistens zuhause ist und dann noch sauber machen muss oder Frifu vorbereiten. Dazu kommt das wir hier seit Monaten ein Schweinchen päppeln müssen.

Aber wenn die süßen dann an der Scheibe stehen und Bettel oder meine zwei Kuschelmäuse mir regelrecht freiwillig auf die Hand kommen und gekrault werden möchten möchte ich keines mehr missen müssen. Sie geben mir einfach so viel. Besonders wenn ich traurig bin. Sie bringen mich mit ihrer Verfressenheit (gibt es das Wort) immer wieder zum lächeln. Besonders wenn meine Amy mal wieder Rambockspielt und ihrer Gier alle über den Haufen rennt.

Und ganz ohne Tiere im allgemeinen werde ich wohl nie können. Dazu bin ich viel zu Tierbessesen. Ich bin halt auch mit Tieren groß geworden somit kommt ein Leben ohne Tiere für mich nicht mehr an frage.
Allerdings nicht mehr so viele wie jetzt. Hier wird auf natürliche Weise reduziert wobei ich doch hoffe das es noch ganz lange dauert lol.

Also ganz klares Nein. Kein Leben ohne Schweinchen bzw. allgemein Tiere für mich.

Gruß Janina
 
A

Ana

Gast

AW: Ein Leben ohne Schwein?

ich habe meine erstes schweinchen auch mit 8 jahren bekommen.
ich habe auch einen anstrengenden job und für mich ist das füttern
und reinigen des gr. geheges absolute entspannung. ich kann dabei
total abschalten. ich habe keine kinder, nur ein mann:p, ein hund und
die wutzen, aber wir haben auch ein großes haus und garten was auch
gemacht werden muß. dennoch bin ich so gern bei den fellnasen, dass ich
mir nicht vorstellen könnte hier mal keine zu haben.
ich weiß nicht wie alt deine kinder sind, aber wenn sie groß sind, haben
diese ja auch vll lust auf die wutzen und helfen gern:slove2:;)
 
W

wolke7

Gast

AW: Ein Leben ohne Schwein?

Trotz megaviel Stress und so: meeri-los geht´s nicht. Dafür sind mir die Minuten, die sie mich erfreuen, zu viel wert :)
Und glaub mir: wenn Du einmal eine Truppe hattest, sind zwei sehr langweilig...
bei mir war´s 2-3-2-3-4-3, und zwei ist echt langweilig gegen nur eines mehr.
und wenn 4 Tiere einmal geklappt hat, geht´s auch meist wieder.
Drei sind im Moment super für mich, und weil sich die zickigen Mädels (der Kastrat ist kurz nach Ankunft der zwei neuen gestorben) nun richtig gut verstehen, hantier ich da nicht mehr herum... Aber wenn mal was in Not ist, würde ich immer dafür geradestehen. Da hat auch mein Freund nix zu sagen;)
 
S

Sarina_Scarlett

Gast

AW: Ein Leben ohne Schwein?

Ein Leben ganz ohne Tiere gäbe es für mich nicht. Wir haben aber nun schon 5 Tiere und dabei ist auch schluss. Klar, die Arbeit ist nicht unerheblich, aber die Tiere sind es mir wert. Ich lasse auch mal den Haushalt für die Wutzis liegen ;) Es könnte höchstens passieren, dass ich im Laufe der Zeit auf andere Tierarten umsteige, aber nicht, dass ich komplett aufhöre. Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen irgendwann die Meerschweinchenhaltung einzustellen (natürlich nur mit natürlicher Reduzierung...) und dann mehrere Hamster zu halten (in verschiedenen Terrarien natürlich). Aber das ist alles noch hoffentlich lange hin, da meine Wutzis alle erst etwas über ein Jahr oder deutlich Jünger sind.
 
J

Josefine

Gast

AW: Ein Leben ohne Schwein?

Also ein Leben ohne Schweinchen kann ich mir vorstellen, nur nicht ohne Tiere allgemein... Ich kann nur Tiere haben, deren Bedürfnissen ich nachkommen kann, es muss in mein Leben passen, sonst haben wir (Tier und Mensch) nichts davon.
 
J

JamLu

Gast

AW: Ein Leben ohne Schwein?

Tja ...

bei mir fing der Meeri-Wahn letztes Jahr an. Es sollten nur drei werden, aber wie das ja so ist :aehm:

Jetzt hab ich acht.

Aber ich hab nicht nur acht Meerschweinchen, ich hab zwei Kleinkinder, drei Katzen, einen Hund ...

Und ich gestehe ganz ehrlich, ich kann nicht mehr!

So sehr ich meine Quietschpopos liebe, aber wenn ich Samstags 3 Stunden damit beschäftigt bin, den EB sauber zu machen und nochmal diese Zeit mit Freilauf und Krallen schneiden, Fell stutzen, wiegen, wenn ich in den Urlaub fahre und vorher 20kg Frischfutter schnibbeln und einfrieren muss weil meine Mutter sonst total überfordert wäre, wenn ich Zeit in die Meerschweinchen stecke, die an meiner Familie fehlt - es geht einfach nicht mehr.

Meine Schmerzgrenze ist sowas von überschritten, das glaubt man gar nicht

4 meiner Schweine ziehen nächsten Monat aus. Ich behalte mein "Seelenschwein" und die drei, die die schlechtesten Vermittlungschancen haben.

Mit vieren bin ich dann auch noch gut ausgelastet, aber der Aufwand halbiert sich einfach!

Ein Leben ganz ohne Quieker kann ich mir allerdings nicht vorstellen.
 
C

carmen78

Gast

AW: Ein Leben ohne Schwein?

Hm, doch, ich kann mir ein Leben ohne Schweinchen vorstellen - nur nicht komplett ohne Tiere. Zwar hängt die ganze Familie an den Meerlis und verwöhnt sie, allerdings sind sie mehr die Tiere meiner Töchter (die sich auch am meisten drum kümmern und tägl. ausputzen) und weniger meine.
 
N

Nova

Gast

AW: Ein Leben ohne Schwein?

Ich muss sagen, das mein Meerivirus leider schon abgeflaut ist.
Wir hatten hier eine Zeitlang sehr viel Pech mit unseren Schweinchen, was Krankheiten betrifft.
Derzeit haben wir 8 Meeris und wenn eins stirbt wird keins mehr nachkommen und ich möchte es dann auch auslaufen lassen.
Sollte meine Tochter, sie ist jetzt 10Monate Meeris weiterhin wollen, dann würde ich schon ja sagen, aber nicht mehr als 3 Tiere.
Zu unserer Höchstzeit hatten wir 12Meeris und ich bin schon froh, das es jetzt nur noch 8 sind.
Aber ein Leben ohne Schwein könnte ich mir derzeit schon vorstellen, wie lange dann kann ich allerdings dann nicht sagen, da ich wie viele hier auch schon immer Schweinchen hatte.
 
N

Nicky774

Gast

AW: Ein Leben ohne Schwein?

Hm, doch, ich kann mir ein Leben ohne Schweinchen vorstellen - nur nicht komplett ohne Tiere. Zwar hängt die ganze Familie an den Meerlis und verwöhnt sie, allerdings sind sie mehr die Tiere meiner Töchter (die sich auch am meisten drum kümmern und tägl. ausputzen) und weniger meine.
Dito - bloß halt ned Töchter sondern Sohn ^^

Ich find die so ganz putzig, aber im Endeffekt machen sie mehr Arbeit als die anderen Tiere.

Da vermisse ich meine Schlangen mehr als ich Schweine vermissen würde (ok, ich würde die gar ned vermissen), und freu mich wenn ich wieder aufstocken kann und wieder mehr Schlangen einziehen.
 
C

carmen78

Gast

AW: Ein Leben ohne Schwein?

Dito - bloß halt ned Töchter sondern Sohn ^^

Ich find die so ganz putzig, aber im Endeffekt machen sie mehr Arbeit als die anderen Tiere.

Da vermisse ich meine Schlangen mehr als ich Schweine vermissen würde (ok, ich würde die gar ned vermissen), und freu mich wenn ich wieder aufstocken kann und wieder mehr Schlangen einziehen.
:hüpf: Bald ist September :bier:
 
M

manu

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AW: Ein Leben ohne Schwein?

und ich kam mir jetzt schon immer komisch vor bei dem gedanken. ich hab mir eben immer schweinchen gewünscht. und jetzt stell ich eben fest das sie doch anstrengend sein können. trotzdem werde ich keines abgeben.
ein leben so ganz ohne tiere wird es hier nicht geben. die katzen gehören für mich dazu. und wir werden auch immer welche haben. das ist hier auch ein paradies für katzen.
aber ohne schweinchen könnte ich (momentan) gut leben. was mich reitzen würde, wäre eben auch mal ein anderer nager. dann aber lieber ein hamster. da ist die gefahr des aufstockens geringer :top:
 
A

Arme-Schweine

Gast

AW: Ein Leben ohne Schwein?

hi,

nachdem wir umgezogen waren habe ich die notstation noch ca. ein jahr gehabt...aber es wurden eher mehr als weniger schweinchen....
es fährt keiner in die eifel um ein schweinchen zu holen:-(
also habe ich langsam abgebaut.....mit hilfe einer befreundeten notstation...
seit knapp 2 jahren bin ich ohne schweinchen...manchmal fehlen sie mir und ich habe auch noch die beiden eigenbauten oben stehen.....
überlege immer ob ich sie zum verkauf reinsetze oder wieder 2-3 schweinchen hole...
eine notstation wird es hier für die meeris nicht mehr geben...keine vermittlungschancen.....
ob nochmal eigene einziehen weiss ich nicht...im moment eher nein...

liebe grüße
andrea
 
L

Limone

Gast

AW: Ein Leben ohne Schwein?

Meine jetzigen 6 Böcke werden die letzten Schweinchen sein, die bei mir leben.
Ich hatte mein Leben lang immer Schweinchen, in wechselnder Anzahl, aber so langsam möchte ich unabhängiger sein, auch mal ein WE wegfahren können.
Vor allen Dingen machen mir die ständigen Wehwechen und Krankheiten zu schaffen, eigentlich ist ständig irgend Schweinchen zu versorgen.
Und die 120 € jeden Monat an Unterhalt könnte ich dann auch anders ausgeben, von den TA-Kosten ganz zu schweigen.
 
S

Sumpfdrache

Gast

AW: Ein Leben ohne Schwein?

Hi,

bei mir ist es im Moment auch recht schwierig. Mein Vater hatte mehrere Schlaganfälle und liegt schon 2 1/2 Wochen auf der Intensivstation. Langsam macht er wieder kleine Fortschritte, aber es ist nicht unwahrscheinlich, das er den Rest seines Lebens auf Pflege angewiesen ist. Zudem muss ich meiner Mama auch unter die Arme greifen, weil mein Vater alles gemacht hat (Rechnungen, etc), ausserdem ist sie ziemlich fertig. Also tritt für mich alles, was im Moment nicht so wichtig oder dringend ist, in den Hintergrund, und dazu gehören auch meine 6 Schweine. Ich bin zwar viel hier im Forum unterwegs, weil es mich ganz gut vom Nachdenken über die Situation abhält, aber die Schweine selbst kommen jetzt definitiv zu kurz (und nicht nur die). Die nötigsten täglichen Arbeiten werden erledigt, aber Misten ist schon überfällig. Mir fehlt im Moment die Kraft und meinen Mann kann ich nicht bitten, weil er allergisch ist und würde er die Schweine misten, könnte ich auch mit ihn noch in die Notaufnahme. Das ganze zwischendurch mal Beobachten, mit ihnen sprechen oder meine "Zähmungsübungen" mit dem Frischfutter sind vollständig zum erliegen gekommen. Dann kommt die Angst dazu, dass jetzt noch irgenwas mit den Schweinen ist, das einen TA-Besuch erforderlich machen würde. Wann soll ich das noch tuen?

Bisher habe ich noch nicht darüber nachgedacht, meinen Bestand zu reduzieren, ich hoffe ja immernoch, das es bald bergauf geht und wir mal wieder ein bisschen Zeit zum durchatmen haben. Sollte mein Vater allerdings dauerhaft ein Pflegefall werden (derzeit kann er lediglich in einem speziellen Stuhl aufrecht sitzen, wird künstlich beamtet und kann nicht mal seinen Kopf selbst halten, nicht selbst schlucken, sprechen, .....) dann werde ich mich wohl oder übel auch mit dem Gedanken ausseinander setzen müssen, weniger bis gar keine Schweine mehr zu halten. Meine Mutter wird das nicht alleine schaffen, wenn er nach Hause kommen sollte. Vielleicht stecke ich mir auch etwas weniger pflegeintensives in einen Stall. Ganz ohne Getier geht bei mir warscheinlich nicht.
Aber eigendlich will ich darüber auch jetzt noch gar nicht nachdenken, weil noch alles offen ist und keiner sagen kann wie es weiter gehen wird.

Gruss Sumpfdrache
 
S

Sternfloeckchen

Gast

AW: Ein Leben ohne Schwein?

Sumpfdrache, dass ist eine schwierige Situation.

Deine Schweins gehören im Herzen aber auch zu Deiner Familie. Versuche mal, die Informationen zusammenzubekommen, wie Deine Eltern im Falle, dass Dein Vater nach Hause kommt, durch die Krankenkasse (Sozialstation etc.) unterstützt werden. Eine solche Situation bedarf der Hilfe von fachexternen Personen (Vater und explizit Deine Mutter). Natürlich braucht die neue Lebensorganisation Zeit bis sie steht, aber das wäre überschaubar.

Deine Schweine werden Dir einen Freiraum geben, wie Du mit dem veränderten Familienzustand gedanklich abgegrenzt umgehen kannst. Und gerade in Belastungszeiten braucht man Rückzugräume, in denen man sich vom Belastenden positiv distanzieren kann.

Alles Gute und viel Kraft (durch Schweine)

LG von
 
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