Woran kann das liegen................

Diskutiere Woran kann das liegen................ im Trächtige Meerschweinchen Forum im Bereich Zucht und Genetik; Hallo an alle Züchter! Mich beschäftigt eine Frage: Mir ist aufgefallen, dass während den letzten ca. 3 Mten. ein Baby aus nem Wurf, das völlig...
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pingpong

Gast
Hallo an alle Züchter!

Mich beschäftigt eine Frage:

Mir ist aufgefallen, dass während den letzten ca. 3 Mten. ein Baby aus nem Wurf, das völlig gesund zur Welt kam und fitt ist und rumwuselt und bei der Mama unter den Bauch kriecht nicht zunimmt.

Ich hatte in der letzten Zeit eben 2 solcher Fälle und hab die Babies trotz Päppeln nach ein paar Tagen binnen der ersten beiden Wochen verloren.

Nun sitzt schon das 3. Baby vom 9.1.09 da und nimmt nicht zu. Es ist fidel und immer wieder bei der Mutter unterm Bauch, hält aber lediglich das Geburtsgewicht.

Geschwister sind O.K. Vorher hatte ich sowas nie!

Außer, dass ich letztes Jahr das Pelettfutter umgestellt habe (früher Hemo, bzw. Beweka oder auch Ovator) hat sich nichts geändert.

Das Kleine frisst ganz tüchtig am Frischfutter und auch zugemixte Haferflocken, aber das Gewicht macht mir Sorgen.

Werde wieder zu Päppeln beginnen, aber verstehe den nun 3. Fall einfach nicht.

Habt Ihr das auch schonmal beobachtet?
 
17.01.2009
#1
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Azurcristall

Gast
Eine Freundin von mir mit relativ großer Zucht hat das auch immer mal wieder. Also nicht regelmäßig, aber es passiert ab und an. Ich kann dir nur den Rat geben nicht zu päppeln, da das nix bringt, auch wenn es gemein klingt. Die kleinen sind immer klein aber quietschfidel und dann liegen sie eines Morgens überraschend tot da. Mnachmal früher, manchmal später. Entsptechende Freundin hat es auch mehrfach mit päppeln probiert, aber es liegt wohl einfach nicht an verminderter nahrungsaufnahme sondern sie vermutet eine Stoffwechselstörung. Trat bei ihr übrigens immer in ganz unterschiedlichen Linien auf.
 
Biensche37

Biensche37

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Hallo!

Ich habe auch die Erfahrung gemacht, das die meisten gepäppelten dann entweder doch irgendwann umkippten, oder eben schwächlich blieben.
In manchen Fällen, allerdings, hat Päppeln durchaus Erfolg gebracht , manchen Babies einfach einen Schubs zu geben. Bei einem Wurf im Dez. habe ich nur 3 Tage gepäppelt, als sie mir zu schwach schienen. Habe dann der Mutter was zur Milchbildung gegeben und die Babies in den 3 Tagen etwas zugefüttert. Ab da gings dann doch.
Außerdem ist es schwierig reine Waisenkinder durchzubekommen, wenn man keinen Blinddarmkot für sie "auffangen" kann. Der ist nun mal lebenswichtig. Und den muss man für den Päppelbrei einfach haben. Sonst ist es echt schwierig.
Also ist es auch ganz wichtig, Vitamine des B-Komplexes unterzumengen.
Ich habe mir Tabletten in der Apo. gekauft und zermörsere sie und gebe sie immer zur Milch bzw. zum Brei dazu.
Fazit: Es lohnt sich immer der Versuch zu päppeln. Man merkt, dann wenn es doch nichts bringt. Aber die Chance sollte man den Babies wenigstens geben.

bine
 
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Hanni

Hanni

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Woran kann das liegen

Meine Erfahrungen sind da eher positiv ! Sicher gibt es mal einzelne Babys,wo aus was für Gründen auch immer alles päppeln nichts nützt. Aber die meisten Babys die ich päppeln mußte,weil zu großer Wurf,Mutter zu schwach,keine Milch oder auch mal Waisenbabys,die habe ich immer durch bekommen und sie standen den anderen in nichts nach. Außer normaler Katzen oder Welpenaufzuchtsmilch mit etwas Alete Karotten gemischt ,habe ich nichts dazu gemixt. Meist haben sie dann auch bald selber gefressen. Ist in den ersten tagen und Nächten allerdings viel zeitaufwand.
LG Hanni
 
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pingpong

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Hallo!

Ich danke Euch sehr für Eure Antworten.

Ich bin auch der Meinung, dass ein Versuch auf alle Fälle gemacht werden soll, auch wenn es viel Zeit beansprucht, aber.................wir verbringen doch eben alle gerne viel Zeit mit unseren Lieblingen...............und...................wenn es dann auch doch noch was bringt - suuuuper!

Wollte nur mal hören, ob bei Euch das auch immer wieder mal vorkommt, dass das eine oder andere Baby eben den Geschwistern nachsteht.
 
Eliza

Eliza

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Hier trennt sich für mich wieder einmal die Spreu vom Weizen! :ungl:

@pingpong, Hanni und Biensche37 hier merkt man das ihr mit Herzblut an jedem eurer Tiere hängt, das spricht für euch und eure Zucht! :heart: :einv:

Die Verantwortung für die Schweinchen der Natur überlassen :uhh: so nach dem Motto nur die Stärksten haben ein Recht auf Überleben, könnte ja Geld und Zeit kosten das Tier durchzubekommen und sowas nennt sich Züchter :dage:

Jedes Tier hat ein Recht auf Leben und manch Kleines braucht halt einen Schubs ins Leben.
 
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C

Chrissy

Gast
Also ich bin auch der Meinung, dass man es zumindest versuchen sollte. Man züchtet doch letztendlich auch, weil man Freude an den Babys hat und einfach dabei zusehen wie sie sterben könnte ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Bis jetzt habe ich immer gepäppelt, wenn es sein musste (zum Glück nur dreimal). Gebracht hat es zwar leider nur bei einem der Babies etwas, aber immerhin. Dafür ist aus ihr auch eine sehr zutrauliche Maus geworden, da sie doch sehr von der Hand geprägt war :nuts:
 
Eliza

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@ Chrissy :top:

Mein Röschen hab ich auch mehr wie einmal von der Schippe gerettet, sie war eines meiner zahmsten und dankbarsten Schweinchen :heart:
 
Heidi*

Heidi*

LIEBHABER
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Hier gab es auch schon den ein oder anderen, der hinterher hinkte.
Wer kämpft wird hier gepäppelt bei Tag, bei Nacht... wenn es Hunger hat und die anderen stärker sind und es keine Chance hat, an die Milch zu kommen, lass ich es doch nicht verhungern :hmm:

Habe ebenso positive Ergebnisse. Die wirkliche Statistik hatte ich auch schon mal in nem Post notiert.
Würde es immer wieder versuchen.
 
Eliza

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@Heike :top:

Bei dir hab ich es schon selbst erlebt, wie du um deine Schweinchen kämpfst!
 
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Azurcristall

Gast
oh, wieder ien beweihräucherungsthread, wie süß. manche leute tauchen hier irgendwie imemr nur in ganz speiziellen threads auf ;)

Ich habe die erfahrungen kundgetan, die entsprechende freundin gemacht hat. jemand der schon ein paar Jährchen züchtet und einige solcher Fälle hatte. Es geht hier ja auch nicht um allgemein shcwäschelnde Würfe sondern um einzelne Babies die quietschfidel sind und nicht zunehmen, über Wochen.

Aber gewisse Leute lesen eh nur, was sie lesen wollen ;) Und dass 2 der hier postenden Leute ein offensichtliches Problem mit mir haben ist auch kein Geheimnis. :p Wie ich es mit meinen Babies mache, wisst ihr doch nichtmal :winke:
 
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pingpong

Gast
Hallo!

zurück zum Thema:

ich wollt keinen Vergleich Vor- und Nachteile beim Päppeln führen (das macht jeder nach seinem Gewissen); mich hat interessiert, ob denn in anderen Zuchten ebenfalls so Einzelfälle auftreten wie:

Baby fitt und fidel, futtert an allem herum, trinkt aber wohl keine Milch bei Muttern und bringt somit nicht mehr auf die Waage.

Ich bemerke das bei mir erst seit ca. 3 Mten. und frage mich, woran das denn liegen kann. Bin von Ovator auf ein anderes Pelettfutter mit Vit.C umgestiegen..... ist es DAS?
 
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Aikamaus

Gast
Und das mit den schwächelenden Babies ist erst seit du das Futter umgestellt hast? Dann würde ich es auf einen Versuch ankommen lassen und das Futter umstellen, wenn möglich.
Futter kann sehr viel ausmachen. Ich habs letzt erst mit Heu erlebt. Ich hatte einen Ballen vom 1. und einen vom 2. Schnitt. Der erste ließ sich super verfüttern, bei dem vom 2. Schnitt reagierten mehrere Schweinchen mit Blähbäuchen, es hat nen ganzen Moment gedauert, bis ich rausgefunden habe, das es das Heu war!

Wenn das Baby zumindest das Geburtsgewicht hält muss es aber doch was zu sich nehmen, oder? Wobei du hast ja geschrieben, das es FriFu und TroFu frisst.

Gibt es vielleicht bei Meerschweinchen auch sowas wie einen fehlenden Saugreflex? Das die Kleinen es einfach nicht schaffen, an den Zitzen zu saugen aber halt sonst normal fressen können?

Ich glaub, den Futtertest würde ich mal machen und vll auch mal einen Meerschweinerfahrenen Tierarzt dazu befragen.
 
P

pingpong

Gast
Jaaaaaa, schweineerfahrener TA - das ist echt ein Problem!!!

Ich hab auch so den Eindruck, dass manches Baby ohne den Saugreflex zur Welt kommt. Nach ein paar Tagen an der Pipette geht es recht gut, muss ich ihnen aber lernen, hab ich so das Gefühl, klappt nicht automatisch.

Ich find`s trotzdem echt seltsam.
 
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Aikamaus

Gast
Hast du es mal bei Frau Meier ( www.fraumeier.org ) probiert? Hier im Forum gibts doch den ein oder anderen TA... Bianca (Eickfrau) ist einer davon.

Seltsam ist es, ja.
 
Hanni

Hanni

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Woran kann das liegen

Fehlenden Saugreflex konnte ich bisher nur bei zu früh geborenen Meeri fest stellen und da hatte ich leider auch nicht viel Glück beim Päppeln. Kann aber sein,das die Babys sich an den Zitzen zu sehr anstrengen müssen und dann lassen sie es sein Wenn aber einige Babys mit solchen Problemen vor kommen,auch mal daran denken ,ob da ein genetisches Problem vor liegt.Hatte schon mal ein Mädel,die von einem bestimmten Bock immer Babys mit ähnlichen Problemen hatte. Aber nur wenn die beiden zusammen kamen. Mit anderen Partnern passierte das nicht.Kann aber auch an der Futterumstellung liegen,habe ich aber keine Erfahrung,habe schon seit Jahren keine Umstellung mehr gemacht.Die Babys können aber auch angeborene Probleme mit Magen,Darm etc haben,ist nur leider schwer fest stellbar. Auch in Folge von Erkrankungen ,auch wenn sie länger zurück liegen zB. bakterielle oder Virusinfektionen.Leider viel zu viel Möglichkeiten,warum einzelne babys oder auch ein ganzer Wurf sich nicht so gut entwickelt.
LG Hanni
 
P

pingpong

Gast
Tja, kommt wohl eben immer mal wieder vor!

Habe keinerlei Verbindung zu ner best. Sau oder nem best. Bock feststellen können und es ist - wenn schon mal - ein Baby vom Wurf, die anderen sind ganz normal wachsend. Wie geschrieben, ist mir nun das 3.Mal passiert und hab mich eben zum Grübeln gebracht.

Vielen Dank Euch für den Austausch und für Eure informativen Antworten. :winke:
 
R

Rübe

Gast
Hm... zu persönlichen Animositäten äußere ich mich mal jetzt nicht. Wer da wen versucht schlecht zu machen oder glaubt den und den Hintergedanken heraus gelesen zu haben... was ja überhaupt nicht möglich ist. Nur schade, dass gleich Worte wie "Selbstbeweihräucherung" gewählt werden müssen wenn jemand einfach seine Meinung darlegt ohne eine andere zu werten. Ich richte mich jetzt mal an beide Adressen (sorry dass ich nur Dich zitiert habe Azurkristall): Seid ihr immer sicher bei dem, was ihr da zu lesen denkt? Oder interpretiert ihr nicht vielleicht zu viel? Ich denke Heike hat es nicht nötig sich zu beweihräuchern und tut dies auch nicht. Fakt ist, von den- zugegebener maßen wenigen- Züchtern die ich persönlich näher kenne, hat sie mit Abstand die geringste Sterblichkeitsquote. Ist das nicht eher als beispielhafte Tatsache zu werten anstatt es als Selbstbeweihräucherung zu betiteln?

Für mich gehört es sich ebenfalls ein kleines Leben das man ja "produziert" hat -wenn mir der Begriff nachgesehen werden mag- zu retten zu versuchen wenn es abzukippen droht. Einfach nur weg zu sehen ist für mich nicht gerade Tierliebe. Natürlich gehören solche "Schwächlinge" in meinen Augen auch nicht in die Zucht wenn sie es schaffen und sich auch noch so gut entwickeln. Gut, war es ein Riesenwurf, die Mama kommt nicht gut nach und man muss halt zufüttern... dann mag wieder eine Ausnahme drin sein. Aber das zu entscheiden liegt wiederum in der Hand des verantwortungsvollen Züchters: Waren es nur Startschwierigkeiten oder ein ernsthaftes Problem?
Man könnte jetzt hier über Linienzucht und durchschlagende "Genschwächen" diskutieren ohne dass es mehr als Vermutungen wären.
Man könnte über Ernährung spekulieren- ohne langwierige Versuchsreihen bleibt auch das Mutmaßung.
Man könnte über die Haltung und die Einflüsse von Tageslicht auf das Immunsystem und die Vitaminsynthese reden... oder über Frühgeburten
Kurzum über Alles und Nichts.
Herausfinden was eine positive Veränderung bringt, muss dann doch leider der Einzelne alleine, denn ich denke viele Züchter bringen auch viele unterschiedliche Haltungen und Ernährungen "an einen Tisch". Wer vergleichbare Probleme hat, sollte sich nicht gegenseitig "tröstend tätscheln" sondern bei anderen schauen und fragen- um eventuell zu sehen ob eine Veränderung einen positiven Effekt bringt (NEIN, damit meine ich NICHT Heike=gut, alle Anderen=schlecht!!!!!)- auch auf längere Sicht, noch kein Berg ist von heute auf morgen zu Sand geworden. Egal ob es jetzt um Krankheitsanfälligkeiten, Engelsflügel, Schwächliche Konstitution, Verwerfen bei Gewitter oder um was auch immer geht.
Statt sich gegenseitig anzugreifen und nach dem eigenen Vorteil zu schauen ("Immer einer mehr wie Du") sollte man sich doch eher mehr dazu herab lassen (bei vielen kommt es mir so vor als ob es genau das ist: Ich lasse mich herab mit Dir zu reden, ich bin ja eh besser!) gemeinsam zu schauen ob man nicht "die Ware Tier" gesünder "produzieren" kann... alle an einem Strang. Auch hier soll sich bitte niemand persönlich angesprochen fühlen, ich bekomme nur hin und wieder mit wie "Züchter über Züchter spricht und dann Züchter aber doch Züchter anlächelt und Bussi-Bussi macht".

Seid mir nicht böse, dass ich dazu etwas posten musste, ich bin etwas ausgeufert. Ich bin ja selbst "nur" Liebhaber, kann also zur schwächlichen Konstitution wenig sagen. Fakt ist, nur gemeinsam kann man überlegen woran es liegen mag und versuchen Veränderungen zu machen, die letztlich dazu führen, dass solche Probleme eben nicht mehr auftreten. Also seid bitte lieb zueinander und redet miteinander statt euch übereinander aufzuregen.
 
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Heidi*

Heidi*

LIEBHABER
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Jaaaaaa, schweineerfahrener TA - das ist echt ein Problem!!!

Ich hab auch so den Eindruck, dass manches Baby ohne den Saugreflex zur Welt kommt. Nach ein paar Tagen an der Pipette geht es recht gut, muss ich ihnen aber lernen, hab ich so das Gefühl, klappt nicht automatisch.

Ich find`s trotzdem echt seltsam.
...besteht evt. die Möglichkeit, dass eines der Babys im Bauch mit der Entwicklung nicht hinterher kam - so - alla, in der hintersten Ecke sich nicht wirklich mitentwickeln konnte? Somit hier der Saugreflex auch nicht ausgebildet ist.

Mit meiner einen Wutzenmami hatte ich nen Wurf, wo sie zu früh waren, ...da habe ich sie wirklich nur mit "Flüssigkeit" die nächsten 3 Tage in "Betrieb" gehalten. Hatte Glück - bis dahin kamen sie in die weitere Entwicklung.

Allerdings benimmt sich dein Baby ja normal, interessiert sich für alles und trinkt wohl nur nicht.
Vermute, dass die anderen dem Baby vllt keine Möglichkeit lassen, ran zu kommen?
Was würde passieren, wenn du die stabilen mal 5 Min rausnimmst?
 
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Rübe

Gast
Ich hab noch was vergessen, mein erstes Posting ist aber schon so lange. Ich denke, ein Päppelbrei für solche kleinen Miniwutzen braucht auch bestimmte und ganz andere Kriterien als für große Schweins, oder? Immerhin fressen sie die ersten Tage doch auch nicht alles nebenbei sondern fangen erst an und leben erstmal hauptsächlich von Muttermilch. Der Verdauungsapparat muss sich entwickeln, kann also mit Vielem noch gar nichts anfangen.
Macht ihr für eure Kleinschweins denn besondere Mischungen? Vielleicht ist da schon ein entscheidender Unterschied zwischen "hilft schnell auf die Füße" zu "geht ja doch ein".


Edit: Zum Thema Saugreflex kann ich etwas schreiben. Ich hatte ja einen einzigen Wurf- mein Ü-Ei Wutz Jessi. 5e im Bauch, eins davon unausgereift tot rausgedrückt. Dreie fit, einer schwächlich. Päppeln war nicht drin bei mir- weil ich nix fürs Babypäppeln da gehabt hätte als sie kamen. Der Kleine wusste mit der Zitze einfach nix anzufangen, aber immer wenn Mama am Trinknapf war, hat er ihr hinterher versucht am Mäulchen zu schlürfen. Also hab ich ihn und Mama raus gefischt, Zitze nass gemacht, Mäulchen nass gemacht... und irgendwie gings. Mehrere Sessions pro Tag Mama und Baby einzeln auf meinem Schoß... was soll ich sagen, er hat es gepackt und nach drei Tagen war er so fit wie die anderen dreie. Glücksfall. Aber ich bin der festen Meinung, dass er ebenfalls keinen ausgebildeten Saugreflex hatte weil er vielleicht noch etwas zu unreif war... von allen war er nämlich der Kleinste aus dem Wurf... und ist es heute noch... dreienhalb Jahre später.
 
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