Schilddrüsenforum für Meeribesitzer

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Familie Sauerrich

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AW: Schilddrüsenforum für Meeribesitzer

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Falls wer Fragen hat, kann man sich bei mir per PN oder Mail FamilieSauerrich(at)gmx.de erreichen.
 
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Angelika

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Veilchenscheu

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Ich hatte bereits zwei Schilddrüsenschweinchen. Skolli hat mit Thiamazol noch eine schöne Zeit gehabt. Bis die Schilddrüsenüberfunktion erst einmal festgestellt wurde, er war in miserabler Verfassung. Das Medikament wirkte aber erstaunlich schnell zum Glück damals. Nach ein paar Tagen sah ich ihn das erste Mal durchs Gehege flitzen, pure Lebensfreude. Mit der Medikamentengabe lebte er halt noch einige Zeit (1 Jahr vielleicht, ich müsste das extra nachschlagen) sehr gut, bis sich sein Zustand erneut verschlechterte. Ein Problem mit den Herzklappen wurde festgestellt. Das Herzmedikament schlug leider nie richtig an, ich musste ihn letztlich einschläfern lassen. Auch Laila hatte Schilddrüsenüberfunktion, eine stetige Gewichtsabnahme war damals der größte Hinweis. Bei ihr schlug das Thiamazol leider nie so an wie bei Skolli.

Ich weiss nicht ob dieser Text irgendwem hilft. Ich wollte meine Erfahrung nur teilen weil sie zeigt wie unterschiedlich die Schweinis auf die Behandlung reagieren können. Leider gehen Schilddrüsenerkrankungen oft mit Herzerkrankungen einher.
 
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Meelimama

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schade schon zu lange her. hätt ich gern dran teilgenommen:winke:


Hallo alle SDÜ-Meeri-Besitzer!

Bei mir im Schilddrüsenforum gibt es eine Studentin, die nun im letzten Jahr Tiermedizin studiert und nun sich mit ihrer Abschlussarbeit "Schilddrüsenüberfunktion beim Meerschweinchen" beschäftig.
Wäre schön, wenn viele daran teilnehmen würden.

Hier mal der Link direkt zu meinem Forum und dem Thread
Thread Forum

und der Link direkt zu der Umfrage.
Studienforschung
 
Meelimama

Meelimama

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hey leute,

meine kleine hat einen wert von 2,5 und kriegt eine halbe tablette am tag thiamazol. ist ds zuviel oder zu wenig? sie ist immer noch leicht aggressiv und das fell am bauch seitlich ist auch ganz leicht durchscheinend. brünstig ist sie aber ganz normal. habe gehört durchfall kann auch mit der schilddrüse zusammenhängen

gruß
 
ZenonundGizmo

ZenonundGizmo

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AW: Schilddrüsenforum für Meeribesitzer

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Hallo,

mein Gizmo (4 1/2 Jahre) hatte im Frühjahr/Sommer eine fürchterliche Krise, die fast zum Tod geführt hat. Grund: Eine hochgradige Schilddrüsenunterfunktion. Ich bitte euch daher die ganze Schilddrüsengeschichte wirklich ernst zu nehmen (obwohl das bestimmt alle tun). Ich schreibe hier mal seine Krankheitsgeschichte rein, vielleicht hilft es ja jemanden:

Um es vorweg zu sagen, Gizmo war schon immer ein kränkliches Schweinchen. Als er ganz jung war, hatte er eine Lungenentzündung, danach ständig Erkältungen und Bronchitis. Letztes Jahr im Oktober hatte er dann einen Blasenstein, der operativ entfernt wurde. Gizmo erholte sich nur sehr schwer von der OP, nahm extrem ab und zwischendurch hatten wir wirklich Sorgen, dass er uns hopps ging. Zusätzlich bekam er noch eine Arthrose und war körperlich im Zustand eines sehr alten Böckchens (damals war er aber erst 3 1/2). Ich (und zum Glück unterstütze mich meine Mutter) fütterte ihn von Oktober-April zweimal täglich, inklusive Metacam etc. Immer wenn wir dachten, es wird besser und wir können aufhören zu füttern, rutschte er gewichtsmäßig total ab. Sein Fell war unheimlich stumpf und es ging ihm augenscheinlich nicht gut. Kommentar mein damaliger Tierärztin: "Also ich behandele ihn nicht mehr, wenn es schlimmer wird, bekommt er Cortison und dann lebt er noch 3 Monate." Mit der Diagnose abgefunden und gut war....
Dann im Mai der Schock. Als ich abends in den Stall guckte, saß Gizmo zusammengekrümmt da. Ich ahnte, dass es sich um eine Aufgasung handelte. Ihn also rausgenommen und versucht mit Herbi Care die Verdauung wieder anzuregen. Stattdessen "erbrach" Gizmo das Essen wieder (sprich er hat das Futter wohl aus seinen Bäckchen geholt). Nachts also noch in die Tierklinik, wo er stationär bleiben musste. Mir wurde gesagt, dass er vielleicht auch über Nacht sterben könnte, aber der Kleine hat gekämpft. Nach 2 Tage durfte ich ihn wieder mitnehmen, Blutwerte alle top, alle anderen Untersuchungen hatten auch nichts ergeben. Da hat sich der Kleine eben einfach so aufgegast. Nach drei Stunden und trotz Novalgin und Emeprid ging das Theater wieder los. Gizmo, der mittlerweile nur noch 850 Gramm wog, "erbrach" sich wieder. Ich habe ihm versucht beizustehen, damit er mir nicht gleich hopps geht, während meine Mama uns in die Tierklinik fuhr. Die Nottierärztin (ja es war natürlich mal wieder abends) belehrte mich noch, dass Meerschweinchen nicht erbrechen können. Da kam wieder alles aus ihm raus. Alarmierte Gesichtsausdrücke, Gizmo muss stationär bleiben. Und er kämpfte wieder tapfer...Fressen, "Erbrechen", Schlafen, das war der Ryhthmus. Mittlerweile wurde der T4-Wert (oder wie ich ihn gerne nenne: Schildkrötenwert :)) genommen, Laboklin ließ sich aber viiieel Zeit mit der Diagnose. Gizmo nach 1 Tag wieder abgeholt, diesmal schafften wir 12 Stunden zu Hause. Dann "erbrach" sich Gizmo wieder und hatte erneut eine massive Aufgasung. Die Tierärzte waren mittlerweile genauso verzweifelt wie ich. Nachdem ich sie darauf hingewiesen habe, dass ich nicht möchte, dass mein Kleiner vor dem offenen Futternapf verhungert (was er ja tat, weil alles wieder rauskam und er nur noch 750 Gramm wog) und ich ihn einschläfern lassen muss, wenn er sich quält, ging die Mühle endlich an. Der T4-Wert kam und das Ergebnis war: Eine hochgradige Unterfunktion. Ausgelöst durch die Unterfunktion, hatte sich seine Schilddrüse so vergrößert (ein Lymphom oder ähnliches konnte zu 100% ausgeschlossen werden), dass sie in den Hals drückte und er einfach kaum noch etwas essen konnte. Nur seinem absolut erstaunlichen Kämpferwillen ist zu verdanken, dass er überhaupt noch lebt. Nachdem er medikamentös eingestellt war, ließ auch das "Nachspülen" mit Wasser nach. Direkt nach seiner Krankheit, als die Schilddrüse noch vergrößert war, hat er Heu gefressen und hat danach sofort getrunken. Später hat er wieder die Riesenhalme genommen und mit seinem Partnerschweinchen Zenon gestänkert, da wusste ich Gizzi ist wieder da und zwar in voller Pracht. Heute bekommt er am Tag noch 0,1ml Metacam wegen seiner Arthrose und morgens 0,03ml Forthyron. Wir gehen alle 4-6 Wochen zum Blut abnehmen. Die Werte haben sich verbessert, beim letzten Mal hatte er sogar eine leichte Überfunktion. Ich probiere jetzt ein anderes Medikament in Saftform aus (Levanda oder so heißt das), einmal am Tag 0,01 ml. Gizmo ist wieder wie der alte und wirkt absolut verjüngt. Das Fell ist unheimlich schön geworden und seine Arthrose ist viel besser geworden. Nachdem langen dunklen Tal der Tränen, hoffe ich nun, dass es noch lange Zeit so bleibt. Das Thema "Einschläfern" oder "Cortison" ist derzeit auf jeden Fall überhaupt kein Thema mehr, zum Glück :)

Das war jetzt ein Roman. Für Rechtschreibfehler und Zeichensetzungsfehler entschuldige ich mich schonmal im Voraus. Als ich die Geschichte aufgeschrieben habe, habe ich gemerkt wie sie mich noch immer emotional mitnimmt.
Ich hoffe der Post hilft jemanden, wenn er so verzweifelt ist, wie ich es dieses Jahr war. Falls ihr Fragen habt, beantworte ich sie sehr gerne.

Liebe Grüße,
von Julia, Zenon und Gizmo
 
N

Néné

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AW: Schilddrüsenforum für Meeribesitzer

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Hallo Julia,

Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, die, für Dich emotional so anstrengende Geschichte aufzuschreiben. Es kommt ja gleich mehreres drin vor, zu dem immer gleich gesagt wird: "das gibt es beim Meerschweinchen nicht". Erbrechen, Unterfunktion...

Wie gut, dass Ihr trotzdem "dran" geblieben seid.

Wodurch konnte ein Lymphom ausgeschlossen werden? Dafür muss doch, soweit ich weiß, eine Feinnadelaspiration eingeschickt werden, also eine Biopsie gemacht werden? Wurde Dein Schweinchen punktiert?

Diese Alters-Unterfunktion der Schilddrüse ist eine so tückische Sache, weil sie oft mit ganz ungewöhnlichen Symptomen daher kommt. Bei Schweinchen hatte ich das so noch nicht, aber bei zwei alten Hunden. Das klinische Bild sah nicht aus wie eine typische Unterfunktion, obwohl alle Symptome sich im Nachhinein genau eingeordnet haben und durch die Thyroxin-Substitution auch auf Nimmerwiedersehen verschwanden.

Ich werde Deinen Bericht ausdrucken und meiner Tierärztin mitnehmen. Sie schließt übrigens eine Unterfunktion nicht generell aus, sagt aber, dass sie sehr selten vorkommt.

Beim Hund ist es ja umgekehrt: da kommt die Überfunktion sehr sehr selten vor und ist meist Teil eines tumorösen Geschehens. Mich würde interessieren, ob das im umgekehrten Fall bei Meerschweinchen auch der Fall ist. Weißt Du etwas darüber?

Alles Gute für Deinen Gizzi. Ich hoffe, dass Euch, nach diesem Horrortrip noch eine lange und wunderschöne Zeit vergönnt ist.

Liebe Grüsse
Néné

PS: ja, es ist einfach furchtbar, wenn Schweinchen durch eine Schilddrüsenstörung vor dem vollen Futternapf verhungern. Es ist solch ein zentrales Organ...Mein kleines Flöhchen hat gefressen und gefressen und doch, trotz Päppeln und Zufütterung mit allem, was die Anderen noch nicht mal anschauen dürfen, immer weiter abgenommen... Seine Schilddrüsenwerte sind, tumorbedingt, ins Unermessliche gestiegen und ich musste auf abartig hohe Thiamazoldosierungen hochgehen. Immerhin ist er trotzdem fast 7 geworden... Ich hab mich ab einem gewissen Punkt auch nicht mehr verrückt machen lassen von Werten, sondern einfach versucht, ihm sein Leben schön zu machen. Lg. N
 
ZenonundGizmo

ZenonundGizmo

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AW: Schilddrüsenforum für Meeribesitzer

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Hallo Néné,

ja es war auch wirklich deshalb mit eine schwierige Zeit. Eben, weil man dem Tierarzt Symptome beschreibt, die er bei Meerschweinchen nicht kennt. Da fühlt man sich manchmal doch echt etwas komisch angeguckt. Erst als sich das "Erbrechen" wirklich deutlich in der Tierarztpraxis gezeigt hat, haben mich dort alle ernst genommen. Aber so ist es nun mal :rolleyes:

Das stimmt, ein Lymphom muss punktiert werden. Soweit ich mich erinnere, haben sie nochmal einen Röntgen gemacht und ihm, soweit wie möglich, in den Hals versucht zu gucken. Der Ausschluss kam durch die Tierärztin in der Praxis, die auf Schweinchen spezialisiert ist. Weil die Untersuchungen keinerlei Auffälligkeiten gezeigt haben, meinte sie aus ihrer Berufserfahrung heraus, dass sie ein Lymphom ausschließt. Einige Symptome sprachen wohl auch nicht dafür. Also keine 100%-Ausschluss, da hatte ich mich verschrieben.

Das stimmt. Meine Tierärztin meinte das auch. Vor allem sagte sie auch, dass es bei Hunden und wohl auch Katzen eben auch viel erforschter ist, weil diese Tiere meist eben auch älter werden als Schweinchen und das Forschungsinteresse natürlich auch viel höher ist. Die schwierige Zeit war wirklich bis sich die Werte langsam normalisiert haben und das hat fast 2 Monate gedauert. Die Zeit mussten wir mit Dimiticon und Emeprid-Gaben überstehen, was natürlich dazu führte, dass er irgendwann hochgradig abhängig vom Emeprid war und wir das dann nochmal ausschleichen mussten. Gefühlt ein Drama mit tausend Akten. Oh je, Tumor ist schrecklich. Was war das für einer und wie lange hat er damit überlebt? Zum Glück gibt es solche Medikamente, da müsse die Tiere wenigstens nicht so doll leiden....Das hatte ich zum Glück hier noch nicht und ich hoffe, dass das auch lange so bleibt.

Zur Frage mit der Überfunktion kann ich dir leider nichts sagen, aber ich kann im nächsten Monat mal meine Tierärztin fragen. Vielleicht weiß die etwas darüber.

Lg
 
Meelimama

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habe auch mal ne frage. meine beiden haben eine sdü mit einem wert von 2,5. eines ist bereits seit einem jahr vom wert stabil.das andere wird noch eingestellt. der wert schwankt aber nur um 0,5. nun soll ich die beiden alle halbe jahre vorstellen, weil keine unterfunktion erfolgen soll. das eine schwein hat aber einen stabilen wert u ein frherer ta meinte, einmal im jahr ist eine untersuchung ausreichend. das eine tier kriegt eine halbe tablette, das noch nicht eingestellt eine viertel tablette. sie ist ordentlich dick, ist nicht aggressiv nur etwas sehr aktiv unterwegs. sonst unauffällig. hatte auch schon im verdacht, dass das doch eher eine unterfunktion sein könnte...wie ist das bei euch? wie oft müsst ihr eure kleinen schätze vorstellen? danke
 
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BilboBeutlin

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Ich habe meinen Bilbo (7 Jahre) gestern mit Verdacht auf eine Schilddrüsenüberfunktion untersuchen lassen und bin heute sehr überrascht gewesen, als beim Bluttest ein T4-Wert von 0,7 und die Diagnose Schilddrüsenunterfunktion herauskam.
Bilbo zeigt nämlich sämtiche Symptome, die auf eine Überfunktion hindeuten. Er ist abgemagert, hat hin und wieder weichen, verformten Kot, beim Wiegen oder Krallen schneiden strampelt er hyperaktiv rum, sowie er allgemein sehr erkundungsfreudig und aktiv ist, er hat einen stark ausgeprägten Appetit und er isoliert sich von der Gruppe. Wenn er mal schläft, dann tief und fest (die Angst vor Menschen hat er schon vor ein Paar Jahren komplett abgelegt, fliehen tut er niemals). Sein Fell ist weich und glänzend, jedoch dünn an den Innenseiten der Vorderfüßchen und am Bauch. Außerdem hat er komplett aufgehört zu quieken, nach dem Essen "trötet" er manchmal, das klingt wie ein gehusteter Nieser.

Die Tierärztin hat ihm täglich eine halbe Tablette Euthyrox verschrieben, ich habe jetzt ein wenig Angst, ihm die zu geben, weil seine Symptomatik wie beschrieben eine ganz andere ist. Einen Tumor hat sie ausgeschlossen.
 
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Gabi2009

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Hallo,

bei meiner Sina (7 1/2) wurde vor ca. 1 Woche auch eine Schilddrüsenunterfunktion festgstellt. Sie hat einen T4-Wert von 0.6. Ich soll ihr tgl. ***Dosierung entfernt *** Tabl. Forthyron 200 geben. Sie verliert an den Innenschenkeln, dem Bauch und sogar unter den Vorderbeinchen das Fell. Insgesamt gesehen geht es ihr sehr schlecht. Sie hat auch noch ein stark vergrößertes Herz und leidet seit ca. 2 Wochen immer wieder unter Aufgasungen. Hat jemand einen Rat, wie ich meinem Tierchen noch helfen kann? Danke.
 
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Gast80368

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Kann man die Tabletten ordentlich teilen, weil 200mcg runterteilen ist heftig. Kenne die Tabletten nicht, weiss nur die werden für Hunde eingesetzt. Hunde haben einen sehr hohen Bedarrf an Schilddrüsenormon.

Bei dem Alter und dieser Grossbaustelle Schilddrüsenhormon geben ist heftig. Hast du schon begonnen was zu geben?

Kann man nicht aus der Humanmedizin ein Präperat umwidmen? Da gibt es die Möglichkeit auch 25mcg Thyroxin Stärken zu teilen. Man sollte immer einschleichen von Schilddrüsenhormonen.
 
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Gabi2009

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Danke für die Antwort.

Ich habe angefangen, es ihr zugeben. Habe aber gestern noch beschlossen, es ihr ab heute nicht mehr zu geben, da ich das Gefühl habe, dass es Sina auf das Medikament noch schlechter geht. Ich gebe ihr heute nur ihre Herztablette (ACE-Hemmer). Mal sehen, wie der Tag wird. Meiner Einschätzung nach, sind ihre Tage gezählt. Ich kann nur noch sehen, dass ich es ihr so leicht wie möglich mache, sie nicht quäle und leiden lasse.
Kennt jemand in München einen TA, der sich gut mit Meerschweinchen auskennt?
Danke vorab für Antworten.
 
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Gast80368

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Dr. Holz in Bogenhausen.
 
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Gabi2009

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@ Igelball: Danke.

Sina geht es heute wieder etwas besser. Ich habe ihr heute nur den ACE-Hemmer und Sab Simplex gegeben. Da ich erst wieder Päppelfutter besorgen musste, habe ich Getreidepellets in warmen Wasser aufgelöst und ein bisschen geriebene Karotte und Apfel sowie Sab Simplex untergemischt. Diesen Brei hat sie z. T. angenommen. Sie frisst zwar von selbst, aber nichts nahrhaftes (Karotte, Fenchel etc.).

In der Praxis, in der ich bisher war, hatten sie noch nie ein Meerschweinchen mit Schilddrüsenunterfunktion.
 
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Gabi2009

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Ich möchte nur Rückmeldung geben. Sina hat es nicht geschafft. Es waren zuviele Baustellen und ihr Alter (ca. 7 1/2 Jahre). Vor zwei Wochen hat sie ihr Köfferchen gepackt. Ich habe mich in meiner letzten Antwort auch noch verschrieben, habe in meiner Aufregung statt Heupellets Getreidepellets geschrieben. Natürlich bekommen meine Schweinchen kein Getreide, nur Frischfutter und Heu. Ab und zu getreidefreies Trockenfutter.
 
Helga

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Tut mir leid um Sina, Gabi :wein:
 
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