Heftig

Diskutiere Heftig im Weitere Nagetiere und Exoten Forum im Bereich Kleintiere und Nager; Meine Hündin wurde am Mittwoche Kastriert. Also das heißt es wurde ihr als Hündin alles entfernt Gäbärmutter alles.Es ist feiner,da sie dann...
F

Fly

Gast
Meine Hündin wurde am Mittwoche Kastriert. Also das heißt es wurde ihr als Hündin alles entfernt Gäbärmutter alles.Es ist feiner,da sie dann nicht Blutet und auch nicht richt.Sie hat einen Tag gebraucht, das sie fitt war.Und dann heute der Schreck sie hat den Maulkorb runter bekommen und sich alle Nähte auf gebissen.Dann bin ich
mit meinem Mann schnell zu unsere TA gefahren. sie wurde getacktert.Jetzt ist so beleidigt, das sie sich in ihren Hundekorb begeben hat.Bin total erschrocken da sie einfach sich alles auf gebissen hat.

Habt ihr auch schon damit erfahrung?

Wie war das bei euren Tier egal welches?
 
26.09.2008
#1
A

Anzeige

Gast

Schau mal hier: Heftig . Dort wird jeder fündig!
Muggel

Muggel

Chef der Muggelbande
Beiträge
15.061
Reaktionen
2.637
Das ist eigenlich normal das sie das gemacht. Das juckt ja auch wie verrückt und tut unter Umständen auch noch weh. Da gehen die Tiere eigentlich (fast) immer an die Naht.
 
T

Takadoshika

Gast
vielleicht hört sie ja mit einer Halskrause auf? Als unser Hund kastriert wurde, hat er da gar nicht dran rumgemacht :nut:
 
M

Molchi

Gast
Beim Neufundländer meiner Mutter ist mal eine OP-Naht aufgeganen und die ganze Küche stand unter Blut - das sah schlimm aus und dann so ein riesiges kalb ins 'Auto wuchten, hat er damals aber alles überstanden (weiß nicht, ob die Naht gerissen ist oder ob er da dran war)
 
Sonnenhuepferin

Sonnenhuepferin

Beiträge
3.486
Reaktionen
25
Hat euch der Tierarzt keinen Leckschutz bzw. Halskragen mitgegeben?

Dass Tiere an Wunden gehen, ist ganz normal und zu erwarten. Schließlich fühlt sich die Stelle komisch an ( gerade mit Fäden) und da wird dann drauf los geleckt und geknibbelt bis die Fremdkörper (Fäden) weg sind.

Einem Tier kann man ja nicht begreiflich machen, wozu die Fäden gut sind und warum sie drin bleiben müssen.

Bitte lasst sie bis zum Klammern ziehen nicht mehr an die Wunde. Das kann sich schwer entzünden, wenn die Tiere da erstmal dran waren.

Sonnenhuepferin
 
F

Fly

Gast
Hallo

meine Hündin bekommt schwerzmittel und trägt eine Hals krause
 
I

Irmi68

Beiträge
2.175
Reaktionen
0
Hallo!

Also als meine Hündin kastriert wurde hatte sie einen blauen Body an der Extra für solche Sachen ist. Ich habe ihn bei meiner TÄ gekauft. Das hat wirklich super geklappt. Halskrause brauchte sie dabei nicht. Schmerzmittel hat sie nur die ersten beiden Tagen bekommen.

Wie groß ist deine Hündin? Ich brauche den Body ja nicht mehr.

Gruß
Irmi
 
B

Blacky1

Gast
Meine Hündin wurde letztes Jahr auch kastiert und wir hatten keinen Ärger damit. Pauline mußte nicht einmal einen Kragen tragen. Bei unseren Tieren haben wir bei jeder Op immer Traumeel und Arnika (D6?) gegeben. Mit der Naht gab es nie Probleme.

Bekommt deine Hündin denn ein Schmerzmittel?

Viele Grüße

Anke
 
P

Pauli

Gast
Als meine damalige Hündin kastriert wurde, habe ich in einem Second-Hand Laden Babyunterwäsche gekauft.
Die Hündin war klein, der hat das gepasst.
Und nach der OP habe ich auf diesen furchtbaren Halskragen verzichtet und ihr Unterhemd und Unterhose vom Baby angezogen. In die Buxe kam nur ein Loch für den Schwanz.
Nach ein paar Tagen habe ich auf Babybodys umgestellt. War einfacher.
Sie hat zwar an der Narbe geleckt, aber dadurch das da ja Klamotten drüber waren ist nichts passiert.

Als mein Rüde kastriert wurde, sagte der Tierarzt direkt ich soll kleine Höschen besorgen. Habe ich die Wäsche von meinem Sohn benutzt, also die die sowieso zu klein war.
Der Tierarzt riet mir aber dringend zu einer HOSE, ich soll ihm nur keinen Rock anziehen, sonst denkt er noch er wäre jetzt ein Mädchen ;)

Einmal habe ich vergessen dem Rüden die Unterhose auszuziehen. Der Rüde ist tiefschwarz, das Höschen war knalltürkis. Und ich vergesse das :lach: Bin also mit ihm Gassi, denke schon warum mich alle grinsend ansehen und als er sich zum pinkeln aufmachte habe ich gesehen warum.
War aber zu spät, er hatte sich schon in die Hose gemacht :rofl:
 
S

Schweinchenfreundin

Gast
Meine Hündin wurde mal genäht nach ner Beißerei.
Sie hatte nen Kragen um-also hat ihr Sohn die Fäden gezogen!!!
Ist normal, der Geruch der Wunde hat ihn auch angezogen.
Kastrieren lassen würde ich nen Hund allerdings nie.


Liebe Grüße Susa
 
T

Tiernarr15

Gast
Ja so war es bei meiner Annie,sie ist zwar ne kaninchendame ,aber auch das hinterte sie nicht daran ihre nähte nach der kastra aufzubeißen

und ich mußte auch wieder hin,auch sie wurde geklammert und dann mußte ich sie in so ein ganzkörperanzug stecken mit klettverschlüssen dran,

annie im turnanzug das war lustig,steckt ihr mal ein über 3 kilokaninchen in son miniding da rein,war das ein spaß.
 
D

devil

Gast
Meine Hündin wurde mal genäht nach ner Beißerei.
Sie hatte nen Kragen um-also hat ihr Sohn die Fäden gezogen!!!
Ist normal, der Geruch der Wunde hat ihn auch angezogen.
Kastrieren lassen würde ich nen Hund allerdings nie.


Liebe Grüße Susa
Hat das einen besonderen Grund?

Als meine damalige Hündin kastriert wurde, brauchten wir keinen Trichter, sie hatte nur ein T-Shirt an und ist nicht an die Wunde...
 
Küsschen

Küsschen

Schweini-Süchtig
Beiträge
3.473
Reaktionen
1.442
bei der Hündin meiner Eltern ging es nicht ohne Trichter!
Sie hatte zwar auch ein t-shirt an aber sobald der Trichter weg war und wir nicht hingeschaut haben, war sie sofort dran und hat geschleckt, auch durchs t-shirt.
 
S

Settergirl

"Danke Milka-Maus"
Beiträge
3.385
Reaktionen
25
Hat das einen besonderen Grund?

Als meine damalige Hündin kastriert wurde, brauchten wir keinen Trichter, sie hatte nur ein T-Shirt an und ist nicht an die Wunde...
Hallo

ich kann jetzt nur für mich antworten, ich lasse meinen Hunden keine gesunden Organe entnehmen. Nur weil es für mich dann leichter wird (keine Läufgkeiten mehr)

Wenn eine Hündin keine gesundheitlichen Probleme hat, dann seh ich keinen Grund dafür. :)
 
T

Tina12

Gast
das hat nelly (meeri) auch gemacht. sie hatte einen tumor, der sich um gebährmutter etc wickelte, sie wurde also "komplett ausgeräumt". sie schaffte es tatsächlich, sich alle nähte abzubeißen, obwohl ich sie nie aus den augen lies. sie bekam ein antibiotika spray auf die naht, mit dem sinn, dass sie nicht mehr dran gehen sollte, weil es einfach furchtbar schmeckte.
man konnte dann innen alles sehen :ungl:
sie wurde getackert, darauf hin hat sie es zwar nochmal probiert, ein oder 2 klammern hat sie abbekommen, aber mehr nicht. daraufhin verheilte es zum glück gut :)
 
T

Trinity1984

Gast
Hallo,

also mal zum kastrieren :
1.Hündinnen neigen wenn sie nicht kastriert sind zu Gesäugetumoren, bei jeder Läufigkeit steigt das Krebsrisiko !

2.Hündinnen neigen nach der Läufigkeit, also während der Scheinschwangerschaftsphase, zu Gebärmuttervereiterungen, welche sehr sehr gefährlich sind.
Hat man eine "geschlossene" Gebärmuttervereiterung geht es der Hündin nur schlecht, sie hat Fieber, dann ist kein Ausfluss da, die Blutwerte sind dann meistens schlecht und die Gebärmutter kann platzen, da der "Eiter" ja nicht abfließt.
Bei einer "offenen" Gebärmuttervereiterung fließt das Sektret ab, trotzdem gehts dem Tier dann meistens schlecht.

3. Woher wisst ihr, dass die Hündin während der Läufigkeit nicht leidet ? Vielleicht hat sie Schmerzen und zeigt es nur nicht ?

Ich bin für eine Kastration beim Hund :)

Alles liebe für die Hündin.

LG
Romina
 
S

Schweinchenfreundin

Gast
Ja, ich bin erklärter Kastrationsgegner! Ich finde es sehr unsinnig, einem Hund eine OP zuzumuten, nur wegen 20 Tagen pro Jahr an denen ich aufpassen muss.
Denn jede OP birgt ein Risiko, das Wesen des Tieres verändert sich bzw. kann sich verändern und ich mag so sächliche Charaktere nicht.
Ich würde nur kastrieren lassen, wenn eine medizinische Notwendigkeit vorliegen würde.

@Trinity, Hündinnen, die kastriert sind, neigen zu Mammatumoren-das Risiko auf Krebs ist nicht höher bei unkastrierten Hündinnen.

Scheinschwangerschaftsphase? Habe ich schonmal gelesen, hat meine Hündin aber nicht-weshalb auch immer.

Und Schmerzen? Ich traue mir durchaus zu meine Hündin so genau zu kennen, dass ich eventuelle Schmerzen mitbekommen würde.

Und woher weiß man, das sich ein sächlicher, weil kastrierter Hund noch wohl in seiner Haut fühlt? Ich kenne genug Hunde mit Wesenveränderungen durch Kastration und glaube es ist nicht schön für die Hündin, nicht zu wissen ob sie Fisch oder Fleisch ist. Genauso wie für den Rüden.




Liebe Grüße Susa
 
Zuletzt bearbeitet:
D

devil

Gast
Hmm, okay. Aber wer sagt denn, dass man eine Hündin nur kastrieren lässt, weil man die Läufigkeit lästig findet. Glaube nämlich das ist der seltenste Grund.
 
S

Sabusab

Gast
@Trinity, Hündinnen, die kastriert sind, neigen zu Mammatumoren-das Risiko auf Krebs ist nicht höher bei unkastrierten Hündinnen.
Jede Läufigkeit verändert die Hormone, woduch das Risiko steigt, dass später Mammatumore auftreten. Sollte eine Hündin einen Mammatumor haben und unkastriert sein, wird dazu geraten, noch in der gleichen OP auch eine Kastration vorzunehmen, damit sie hormonell still gelegt wird und die Hormone die Milchleiste(n) nicht wieder beeinflussen.
Allerdings soll eine Kastration zwischen der 1. und 2. Läufigkeit das Risiko bedeutend senken, dass eine Hündin Mammatumore entwickelt.

Aber auch bei den Tierärzten gehen die Meinungen auseinander. Mir als TMFA ist es eigentlich egal, ob eine Hündin kastriert ist oder nicht. Ich muss nur immer lachen, wenn die Leute zu uns kommen und sich darüber beklagen, dass ihr Rüde die Hündin gedeckt hat - und das, obwohl sie ihm gesagt haben, dass er das nicht machen soll :nut:
Allerdings ist das Narkoserisiko bedeutend geringer, wenn man eine gesunde, junge Hündin kastriert, als eine ältere, halbtote Hündin mit einer Pyometra. (und für die jenigen, die auf's Geld achten, ist eine Pyometra-OP auch weitaus teurer, weil es häufig eine Not-OP im Notdienst ist).
 
Anima8

Anima8

Beiträge
4.443
Reaktionen
215
Hündinnen, die kastriert sind, neigen zu Mammatumoren-das Risiko auf Krebs ist nicht höher bei unkastrierten Hündinnen.
Das stimmt nicht solange man früh genug kastriert. Dann sinkt das Risiko sehr wohl. Vor der ersten Läufigkeit fast auf 0% (wobei ich das zu früh finde).
Wenn der Hund dann drei ist oder so, dann ist es egal, dann wird das Risiko durch ne Kastration nicht mehr geringer.

Gut, ich habe keinen Hund;) Aber wenn ich ne Hündin hätte dann würde die auf jeden Fall kastriert. Hauptsächlich um Mammatumoren und Gebärmuttervereiterung vorzubeugen. Letzteres haben dann ja auch gerne alte Hunde. Und wenn man dann mit 15 Jahren noch kastrieren muss...
 
Thema:

Heftig