Unterordnungsübungen für Hund?

Diskutiere Unterordnungsübungen für Hund? im Weitere Nagetiere und Exoten Forum im Bereich Kleintiere und Nager; Hallo zusammen! Ich hatte ja vor kurzem geschrieben, dass ich bald einen Urlaubsgast bekomme. Am Donnerstag ist es nun so weit, Bobby (Labrador...
Cora

Cora

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Hallo zusammen!

Ich hatte ja vor kurzem geschrieben, dass ich bald einen Urlaubsgast bekomme.

Am Donnerstag ist es nun so weit, Bobby (Labrador, 4 Jahre, Hundeschule) zieht für einen Monat ein. Letzten Sonntag war er probehalber schon mal für ein paar Stunden da, es lief soweit auch ganz gut, nur ist mir aufgefallen, dass man dem Guten wohl deutlich zeigen muss, wer der Boss ist.
Kann mir jemand vielleicht ein paar Übungen zeigen, wie ich ihm das deutlich machen kann?

Dann hätte ich noch ein paar Frage zur Erziehung:
- Und zwar beim Gassi gehen. Da läuft er z.B. vor mir und hat grad einen ungemein guten Geruch in der Nase. Der ist natürlich wichtiger als wenn ich seinen Namen rufe. Wie kann ich da seine Aufmerksamkeit auf mich lenken?
- Mit dem Wieder-Herkommen, das könnte auch besser klappen. Er kommt zwar, aber das ist immer mehr "zufällig". Quasi "ich wollte eh zum Grashalm neben dir, da komm ich halt dann zu dir".
- Im Garten wenn er Aufmerksamkeit will oder ihm langweilig ist, fängt er an, Gras auszurupfen. Bin zwar kein Fan von englischem Rasen, aber ich hätte doch gern eine durchgängige Grünfläche und keine durchlöcherte. Problem ist halt, wenn er damit anfängt, beschäftige ich mich mit ihm, Ziel für ihn also erreicht. Aber komplett ignorieren kann ich das ja auch nicht?!

Man muss vielleicht noch dazu sagen, dass er wohl nicht sonderlich Menschen bezogen ist - als seine Besitzer ihn hergebracht haben, ist ihm erst nach 5min aufgefallen, dass sie weg sind. Und war dann auch nicht sooo traurig.
Desweiteren ist er - ganz untypisch für nen Labrador - überhaupt nicht verfressen. Mit Leckerlie arbeiten klappt also nur bedingt.
Dafür steht er umso mehr auf Bälle :lach:

Danke schon mal für Antworten :)
 
06.08.2008
#1
A

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Gast

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Trinity1984

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Hallo,

wie wäre es mit clickern ? Wichtig ist zu beachten das DU einen Befehl gibst und DU den auch wieder auflöst. Vorher darf der Hund nichts anderes machen, "sitz" ist also solange "sitz", bis du ihm z.B. erlaubst zu gehen.
Wenn unser Schäferhund z.B. zu uns gerufen wird und dann wieder losgeschickt werden soll machen wir das mit "geh Voran". Das macht jetzt sogar schon der alte mit, der eigentlich sehr stur ist. :rofl:

- Und zwar beim Gassi gehen. Da läuft er z.B. vor mir und hat grad einen ungemein guten Geruch in der Nase. Der ist natürlich wichtiger als wenn ich seinen Namen rufe. Wie kann ich da seine Aufmerksamkeit auf mich lenken?
Hm... nimm seine Portion Futter, die er bekommen soll mit nach draußen, ich würde ihn drinnen nicht mehr füttern, oder ein ganz besonderes Leckerchen, z.B. Käse, mögen viele Hunde total gerne ;) Mit diesem Leckerchen kannst du ihn anclickern, z.B. gibts du ihm noch in der Wohnung ein paar Befehle, sobald diese ausgeführt sind bekommt er ein "click" und sein Leckerchen. Mach das ein paar mal und versuche es dann draussen.
Oder du nimmst seinen Ball mit, rufst ihn und zeigst ihm dann den Ball wenn er dich anschaut, zur Belohnung wird dann ein-zweimal geworfen.

- Mit dem Wieder-Herkommen, das könnte auch besser klappen. Er kommt zwar, aber das ist immer mehr "zufällig". Quasi "ich wollte eh zum Grashalm neben dir, da komm ich halt dann zu dir".
Respektlos ;) nenn ich sowas... du könntest auf eine große Wiese gehen, eine Schleppleine dran und wenn er nicht so kommt, wie er soll dann gibst du ihm einen kurzen Leinenruck, und wenn er kommt bekommt er wieder ein click und sein Leckerchen ;)

- Im Garten wenn er Aufmerksamkeit will oder ihm langweilig ist, fängt er an, Gras auszurupfen. Bin zwar kein Fan von englischem Rasen, aber ich hätte doch gern eine durchgängige Grünfläche und keine durchlöcherte. Problem ist halt, wenn er damit anfängt, beschäftige ich mich mit ihm, Ziel für ihn also erreicht. Aber komplett ignorieren kann ich das ja auch nicht?!
Wenn er sowas macht, dann hol ihn rein und schick ihn auf seinen Platz. Oder wenn er Wasser hasst, was bei einem Labi kaum zu erwarten ist, dann mach ihn mit einer Blumenspritze nass, lässt er ab dann wieder click ;) Wie sieht das mit Kauknochen aus ? Nimmt er die ? Wenn ja, dann gib ihm die im Garten bevor er mit dem Unsinn anfängt, vielleicht hilfts ja.

LG
Romina
 
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Arme-Schweine

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hi,

wie lange kennst du den hund schon??

sollte die probestunden die ersten gewesen sein finde ich es ziemlich viel verlangt das der hund "funktionieren" soll...

liebe grüße
andrea
 
B

Bianca

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Labradore gelten doch als die Fressmaschinen schlechthin, also kannst du ziemlich viel über das Futter erreichen.
Tagesration abwiegen und aus der Hand füttern. Für ein Zurückkommen gibts Futter, für die Reaktion auf seinen Namen gibts Futter, für Sitz usw.
Du bist der Herr über das Fressi und nur abends bekommt er dann was übrig ist in seinen Napf.

Du musst natürlich bedenken, dass du erstmal ne fremde Person bist (auch wenn der Hund dich schon kennt) und er da ganz natürlich nicht sonderlich auf dich reagiert zum Anfang. Mach dich interessant, dann wird er schon merken, dass du ne ganz tolle "Sache" bist ;-). Bleib nur immer ruhig und gelassen- auch wenns mal ein Stück Rasen kostet *grinns* Ist schwer aber je ruhiger du bleibst umso besser wird es klappen.

Viel Spaß mit dem Urlaubsgast.

Bianca

P.S. Clickern muss man können damits gut funktioniert. Ist zwar ne prima Sache aber ob du es schaffst innerhalb von vier Wochen richtig zu clickern, den Hund drauf zu konditionieren und dann mit dem Clicker zu arbeiten... nur mit sehr viel Zeit.
 
S

Schweinchenfreundin

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Ich finde es ja immer bemerkenswert, dass Leute, die nen Hund in Pflege nehmen, gleich anfangen, das Tier umändern/umerziehen zu wollen.
Mit welchem Recht, frage ich dich, tust du das?
Meine Zwergschnauzerhündin würde auch überhaupt nicht auf dich hören-warum auch? Zu welchem Zweck?
Du müsstet dich ihr gegenüber erstmal "durchsetzen", aber ohne Leine laufen und auf Pfiff zurückkommen könntest du trotzdem vergessen. :rolleyes:
Klar, wenn der Hund in irgendeiner Art versuchen würde, dich anzugehen oder überhaupt kein Gassigang möglich ist, würde ich es je verstehen-aber mit meinem Hund irgendein Training anfangen und meinen Hund umerziehen zu wollen-dir würde ich als Besitzer echt was husten!!!



Liebe Grüße Susa
 
B

Bianca

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Ich finde es ja immer bemerkenswert, dass Leute, die nen Hund in Pflege nehmen, gleich anfangen, das Tier umändern/umerziehen zu wollen.
Mit welchem Recht, frage ich dich, tust du das?
Meine Zwergschnauzerhündin würde auch überhaupt nicht auf dich hören-warum auch? Zu welchem Zweck?
Du müsstet dich ihr gegenüber erstmal "durchsetzen", aber ohne Leine laufen und auf Pfiff zurückkommen könntest du trotzdem vergessen. :rolleyes:
Klar, wenn der Hund in irgendeiner Art versuchen würde, dich anzugehen oder überhaupt kein Gassigang möglich ist, würde ich es je verstehen-aber mit meinem Hund irgendein Training anfangen und meinen Hund umerziehen zu wollen-dir würde ich als Besitzer echt was husten!!!



Liebe Grüße Susa
Da hast du schon recht, aber wenn man einen Hund für 1 Monat bei sich hat dann sollte die Kommunikation doch einigermaßen stimmen. Es ist ja auch zum Schutz des Hundes, dass er auf seine Betreuungsperson reagiert. Es geht ja nicht um umerziehen sondern darum, dass man über einige Wochen ein relativ entspanntes Miteinander haben kann. Sie hat ja nicht nach Umerziehungsmaßnahmen gefragt, sondern danach wie es besser miteinander klappen kann.
Und wenn ich meinen Hund- aus welchem Grund auch immer- für vier Wochen in Pflege gebe, dann muss ich schon damit rechnen, dass die pflegende Person einen gewissen Einfluss ausübt und eventuell auch einiges anders macht. Und das ist- in einem gewissen Rahmen- sicher auch das Recht eines jeden der so ne Aufgabe übernimmt. Ansonsten darf ich als Hundehalter den Hund nicht aus den Händen geben wenn ich das nicht möchte.

@Cora: ich hab eben überlesen, dass der Labbi nicht verfressen ist (sicher, dass es ein Labrador ist :rofl: ). Aber futtern tut er ja doch, irgendwann bekommen sie alle Hunger :fg:

LG
Bianca
 
S

Schweinchenfreundin

Gast
Naja, ich finde es halt nicht gut, einem Hund irgendetwas beibringen zu wollen, wenn man nicht direkt Probleme mit dem Hund hat und der Hund einem selbst nicht gehört!
Dann kann sie ihn eben nicht ableinen-wo ist das Problem?
Fiel mir schon öfters auf, dass an Pflegehunden "rumerzogen" wurde.



Liebe Grüße Susa
 
Cora

Cora

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Erstmal danke, Romina, für die Tipps. U.a. das mit dem Kauknochen im Garten werde ich mal ausprobieren. 4 Wochen halte ich allerdings auch etwas wenig, um mit dem Clickern anzufangen, vor allem da ich da keinerlei Erfahrung drin habe.

@Bianca: Also Aussehen tut er schon wie ein Labrador *g* vielleicht hat sich ja verkleidet :nuts:

Ich finde es ja immer bemerkenswert, dass Leute, die nen Hund in Pflege nehmen, gleich anfangen, das Tier umändern/umerziehen zu wollen.
Und ich finde es bemerkenswert, dass du gleich weißt, was ich mit dem Hund vorhabe?! WO habe ich den geschrieben, dass ich den Hund umändern/umerziehen will?

Sorry, wenn ich was in den falschen Hals bekommen habe, aber ich bin mir durch deinen Post ziemlich auf den Schlips getreten vorgekommen. :mad:


Um es mal klarzustellen:

Ich will den Hund nicht umerziehen. Aber ich habe 4 Wochen die Verantwortung für den Hund und würde ihn gern in einem Stück zurückbringen. Bei uns in der Gegend gibt es sehr viele Hunde (er ist ein unkastrierter Rüde), mehrere Straßen (wenn auch größtenteils verkehrsberuhigt) und auch viele Katzen. Alles Gründe warum ein Hund gut hören sollte.
Letzten Sonntag habe ich eben gemerkt, dass er gewisse "Zweifel an meiner Chefposition" hat. Natürlich ist es zuviel verlangt, dass er auf Anhieb super toll hört, das ist mir klar. Aber auch die Besitzer haben mir gesagt, dass er gern "Chef" spielt und ich habe um ehrlich zu sein keine Lust mir 4 Wochen lang von ihm auf der Nase rumtanzen zu lassen. Und ich möchte gerne von Anfang an alles richtig machen anstatt hinterher zu sagen "ach, hätte ich doch"!
 
D

devil

Gast
Ich weiß nun nicht, möchte dir nicht irgendwelche Dinge raten. Kenne ja weder dich, noch den Hund.

Erstmal ist natürlich eine Eingewöhnungszeit, und Labbis sind eigentlich schon sehr personenbezogen.

Die Unaufmerksamkeit an der Leine, weil er ja nicht bestechlich ist, würde ich so regeln, dass er erst für Interessantes freigegeben wird, wenn du seine Aufmerksamkeit bekommen hast. Das kann schon langwierig sein, aber das Ergebnis stimmt meist recht schnell.
Beispiel: Hund auf Grundstück, er will dahin, du gehst erst weiter, wenn er dir Blickkontakt an lockerer Leine gibt. Dafür große Lobhudelei. Die ersten Male wirst du recht langsam vorwärts kommen, aber die meisten Hunde kapieren das sehr schnell.

Das Gras rupfen würde ich auf jeden Fall ignorieren und lieber ein wenig sichbare Erde in Kauf nehmen. Beschäftigung gibt es nicht auf sein Verlangen, nur auf deine Aufforderung.

Wie ist es mit einem Spieli? Ein Labrador will beschäftigt werden, sonst ist das Ergebnis eben dieses ignorante Verhalten. Er wird nur das machen, was für ihn Sinn macht. Wird er Zuhause trainiert, arbeitet er mit dem Dummy?

Ansonsten ist es ja wirklich nur dieser eine Monat, da würde ich nicht so sehr viel an einem fremden Hund rumerziehen.

Und ich muss Andrea recht geben, es wäre schon ein wenig viel verlangt, wenn der Gute schon am ersten Tag "funktionieren" soll. ;)

Edit:
Letzten Sonntag habe ich eben gemerkt, dass er gewisse "Zweifel an meiner Chefposition" hat. Natürlich ist es zuviel verlangt, dass er auf Anhieb super toll hört, das ist mir klar. Aber auch die Besitzer haben mir gesagt, dass er gern "Chef" spielt und ich habe um ehrlich zu sein keine Lust mir 4 Wochen lang von ihm auf der Nase rumtanzen zu lassen. Und ich möchte gerne von Anfang an alles richtig machen anstatt hinterher zu sagen "ach, hätte ich doch"!
Hehe, das klingt schon sehr nach Labradorrüden. ;) So kenne ich die Guten.
Aber an souveräner Hand ist so ein Hund traumhaft.

Auch halte ich es für ein Gerücht, dass jeder Labrador verfressen oder bestechlich ist. :rolleyes:
 
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Cora

Cora

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Naja, ich finde es halt nicht gut, einem Hund irgendetwas beibringen zu wollen, wenn man nicht direkt Probleme mit dem Hund hat und der Hund einem selbst nicht gehört!
Dann kann sie ihn eben nicht ableinen-wo ist das Problem?
Fiel mir schon öfters auf, dass an Pflegehunden "rumerzogen" wurde.



Liebe Grüße Susa
Was will ich ihm denn beibringen? Am wichtigsten ist mir, dass er zuverlässig herkommt, wenn ich ihn rufe. Das kann er ja bei seinen Besitzern auch. Und da er das bei seinen Besitzern kann, gehe ich davon aus, dass es nicht daran liegt, dass er es nicht kann (dann müsste ich es ihm beibringen), sondern an mir. Deswegen habe ich gefragt, was ich machen kann.

An der Leine? Wäre die Notlösung, aber 4 Wochen nur an der Leine? Bei einem Hund der powern will?
 
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S

Schweinchenfreundin

Gast
Okay Cora, für mich las es sich so, als würdest du ihn umerziehen wollen.
Wenn er an deiner Chefposition zweifelt, musst du ihm natürlich seine Grenzen aufzeigen-nicht, dass er dich irgendwann versucht zu beißen, weil du dich durchsetzen willst.
Dann nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil! :nuts:


Liebe Grüße Susa
 
A

Arme-Schweine

Gast
hi,

Was will ich ihm denn beibringen? Am wichtigsten ist mir, dass er zuverlässig herkommt, wenn ich ihn rufe. Das kann er ja bei seinen Besitzern auch. Und da er das bei seinen Besitzern kann, gehe ich davon aus, dass es nicht daran liegt, dass er es nicht kann (dann müsste ich es ihm beibringen), sondern an mir. Deswegen habe ich gefragt, was ich machen kann
cora,
wenn du bedenkst das ein hund der in eine neue familie kommt erstmal sicher nicht von der leine gelassen werden sollte, finde ich es nicht dramatisch wenn er für diese vier wochen an der leine geht...

das hat auch nichts mit fehler zu tun, weder beim hund noch bei dir......

der besterzogendste hund reagiert erstmal in fremder umgebung anders als im gewohnten zuhause und du bist ja nicht die gewohnte bezugsperson....

viel wichtiger würde ich finden das er zuhause auf nein reagiert und dich akzeptiert....

liebe grüße
andrea

.
 
CorvusCorax

CorvusCorax

caviaphiles pegaeselchen
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also, eine geste, die die rangordnung ziemlich klar festlegt ist ja z.b. wenn der hund futter bekommt, aber erst sitz machen muss (vor dem napf) und erst fressen darf wenn du es ihm erlaubst ^^
 
D

devil

Gast
also, eine geste, die die rangordnung ziemlich klar festlegt ist ja z.b. wenn der hund futter bekommt, aber erst sitz machen muss (vor dem napf) und erst fressen darf wenn du es ihm erlaubst ^^
Das finde ich sooo gemein, das ist, als würde man vor einem Steak sitzen und darf es erst essen, wenn der Koch es erlaubt. ;)
Nichts desto trotz denke ich, solche Dinge müssen abrufbar sein, wie als erstes durch die Tür gehen und so....
 
A

Arme-Schweine

Gast
hi,

Zitat:
Zitat von CorvusCorax
also, eine geste, die die rangordnung ziemlich klar festlegt ist ja z.b. wenn der hund futter bekommt, aber erst sitz machen muss (vor dem napf) und erst fressen darf wenn du es ihm erlaubst ^^



Das finde ich sooo gemein, das ist, als würde man vor einem Steak sitzen und darf es erst essen, wenn der Koch es erlaubt.
naja...mit zwei meiner hunde mache ich das ebenfalls...aber nicht wegen rangordnung sondern weil taira und schmitti mir sonst auf den napf springen würden...so sitzen sie und wenn der napf steht gibt es ein "ok" und sie dürfen...
klappt auch bei dem flegel schmitti sehr gut:)

liebe grüße
andrea
 
CorvusCorax

CorvusCorax

caviaphiles pegaeselchen
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is aber eine gute übung für rangordnung ^^ weil der mensch ja das alphatier darstellt und das alphatier eben auch als erstes frisst und erst wenn er sagt, dürfen die unteren rudeltiere auch... ganz simpel eigtl ^^
 
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devil

Gast
Ja, ist mir ja auch klar. ;) Also Meine setzt sich eigentlich von alleine, und wartet auf's Okay, aber das ist ja eine Handlung die irgendwann ohne Nachzudenken und ohne Aufforderung passiert.

Ich setze mich ja auch, bevor ich esse. Mag nur so Menschen nicht, die dann da noch ewig warten oder den Hund dann am Besten noch mal in's Platz legen. Gibbet ja leider alles. ;)

Das es eine sinnvolle Sache, und wie im Fall von Andrea's Wildfängen supergut ist, streite ich ja nicht ab. :D
 
A

Arme-Schweine

Gast
hi,

bleibe jetzt mal kurz ot:)

wir essen meistens NACH den hunden, sie gehen vor mir aus der türe.....ganz einfach deswegen weil es für mich ein besseres handling ist:)
sie dürfen auf couch und bett....wenn ich sage "runter" gehen sie sofort...
rangordnung war hier nie ein thema....
ich bin chef:)


generell ist es nicht schlecht wenn gewisse sachen eingehalten werden....einige hunde müssen es auch erst lernen......
ich denke es kommt auch auf die hunde selber an...
ich muss selten lauter werden...hier funktioniert meistens alles in völlig normalem ton:)
kommt eben auch auf die stimmlage an..


liebe grüße
andrea
 
A

Arme-Schweine

Gast
hi,

nicole....so hatte ich das auch verstanden:)
und extra warten und solche sachen mag ich auch nicht....ist einfach nur gemein....

liebe grüße
andrea
 
D

devil

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hi,

bleibe jetzt mal kurz ot:)

wir essen meistens NACH den hunden, sie gehen vor mir aus der türe.....ganz einfach deswegen weil es für mich ein besseres handling ist:)
sie dürfen auf couch und bett....wenn ich sage "runter" gehen sie sofort...
rangordnung war hier nie ein thema....
ich bin chef:)


generell ist es nicht schlecht wenn gewisse sachen eingehalten werden....einige hunde müssen es auch erst lernen......
ich denke es kommt auch auf die hunde selber an...
ich muss selten lauter werden...hier funktioniert meistens alles in völlig normalem ton:)
kommt eben auch auf die stimmlage an..


liebe grüße
andrea
Habe ja nun nur noch einen Hund, aber es war ja mal ein kleines Rudel, und ich kann nur bestätigen, dass es wie von dir beschrieben funktioniert. ;)
 
Thema:

Unterordnungsübungen für Hund?

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