Vermieter über Meeri-Haltung informieren?

Diskutiere Vermieter über Meeri-Haltung informieren? im Allgemeines Forum im Bereich Meerschweinchen; Ich werde im Sommer zum Studieren ausziehen und will natürlich 2 meiner Schweinchen mitnehmen. Laut Mietrecht kann man ja Meerschweinchen ohne...
G

Gast79912

Gast
Ich werde im Sommer zum Studieren ausziehen und will natürlich 2 meiner Schweinchen mitnehmen.

Laut Mietrecht kann man ja Meerschweinchen ohne Einverständnis des Vermieters halten, solange sich niemand von den anderen Mietern belästigt fühlt.

Würdet ihr auf der Wohnungssuche fragen, ob der Vermieter mit Meerschweinchen einverstanden ist oder lieber nicht? Dann könnte er ja sagen, dass sie Wohnung anderweitig vermietet wurde, wenn er sie nicht im Haus will. Andererseits habe ich auch meine Bedenken, dass er sich, wenn er sie loswerden will, darauf berufen kann, dass sich andere über Geruch, Lärm... beschwert hätten.

Wie seht ihr es? Ich meine, bei Gartenmitbenutzung ist es klar, da würde ich wohl fragen, ob sie im Garten auch futtern dürfen, aber bei einer normalen Wohnung braucht der Vermieter es ja rein rechtlich nicht wissen.

Gebt mir doch mal ein paar Tipps.

PS: ich werde wohl in Heidelberg studieren. Wenn da jemand ne Wohnung hat, die bezahlbar ist, könnt ihr mich gerne mal anschreiben.
 
10.06.2008
#1
A

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Gast

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K

Kickie1985

Gast
Huhu,
darüber habe ich auch schon nachgedacht. Ich werde den Vermiter dann erstmal fragen wie es allgemein mit Haustieren ausschaut (suche aber nur wohnungen wo eh schon steht nach vereinbahrung). Und werde ihm auch von den Meerschweinchen erzählen und wie viele es sind. Möchte später nicht irgendwie stress bekommen. Entweder ziehe ich mit allen 10 ein (wenn sie alle dann noch da sind was ich hoffe) oder nur mit 6-7. Dann bleibt eine gruppe bei meiner Mutter.

Also ich werde es dann aufjeden fall ansprechen, nicht das es später ärger gibt. Bin da aber auch eh ein sehr ängstlicher mensch und kann man so nem Vermiter oder Nachbar stress eher schlecht umgehen.

Gruß Janina
 
G

Gast79912

Gast
Das sehe ich ja auch so. Aber es ist halt so, dass ich nicht ohne Ende Wohnungs-Auswahl habe, da HD sehr teuer ist und ich das auch irgendwie bezahlen können muss. Daher muss ich eben schauen, ob ich dann noch was finde, wenn schon viele wegfallen, weil der Vermieter keine Tiere will.
 
M

Milchi

Gast
Hi,
ich hab das bei meiner neuen Wohnung mit in den "Bewerbungsbogen" geschrieben, dass ich Schweine hab und noch dazu, dass ich sie sauber halte (keine Stinker, davor fürchten sich Vermieter), dass sie keinen Lärm machen (naja, zumindest bellen sie nicht ;) ) und dass es im vorherigen Mietverhältnis keine Probleme damit gegeben hat.
Hat funktioniert, obwohl in der Anzeige stand, dass keine Tiere erlaubt sind... :)
 
H

Heissnhof

Gast
Wenn man als Vermieter, die Adresse und Telefonnummer des Vorvermieters in die Hand gedrückt bekommt, mit der Aufforderung, sich dort über Das Mietverhältnis sowie ggf. aufkommenden Ärger wg. MS zu informieren, hat man als Vermieter eher ein schlechtes GEwissen, da etwas gegen zu sagen. Das wäre ein super Weg - es macht es für den Vermieter verbindlich, weil Offenheit gezeigt wird - das widerum kann ihn dazu veranlassen so einem Mieter Vorzug gegenüber einem zu geben, der gar keine Tiere hat, aber auch nicht so viel offen gelegt hat.
 
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Gast79912

Gast
Wenn man als Vermieter, die Adresse und Telefonnummer des Vorvermieters in die Hand gedrückt bekommt, mit der Aufforderung, sich dort über Das Mietverhältnis sowie ggf. aufkommenden Ärger wg. MS zu informieren, hat man als Vermieter eher ein schlechtes GEwissen, da etwas gegen zu sagen. Das wäre ein super Weg - es macht es für den Vermieter verbindlich, weil Offenheit gezeigt wird - das widerum kann ihn dazu veranlassen so einem Mieter Vorzug gegenüber einem zu geben, der gar keine Tiere hat, aber auch nicht so viel offen gelegt hat.
Bisher lebe ich nur nicht in Miete, deshalb gibt es auch keinen Vormieter.

Danke schon mal für die Antworten.
 
E

Elli

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Ich war da bis auf einmal immer ehrlich. Als ich mit einer Freundin für 4 Monate (Abschlusslehrgang) eine Wohnung gesucht habe, haben wir nichts von den (zu der Zeit 5) Meeris gesagt, war schon ein Akt die Wohnung zu bekommen, da sie ja eigentlich lieber langfristige Mieter hätten :nuts: Also nichts gesagt, nur so zur Sicherheit...

Aber als ich dann im April letzten Jahres eine Wohnung für mich gesucht habe, hab ich bereits beim Telefonat bzw. bei der Besichtigung (je nachdem) erwähnt, dass ich ein paar (dass es 12 waren, musste ja nicht erwähnt werden) Meerschweine halte, diese aber sehr sauber halte usw. Das war für die kein Problem, meinten aber auch, dass ich dann aber bitte bei der Mistentsorgung aufpassen solle, dass ich nichts auf dem Flur verliere. Habe aber auch immer dazugefügt, dass ich Nichtraucher bin- das kam dazu auch gut an und entspricht absolut der Realität :)

Hätte glaube ich ein schlechtes GEwissen gehabt, die SChweine ohne Ankündigung zu halten. Dass die Haltung nicht verboten ist, ist mir zwar klar, aber es war mir lieber so.

Meist wurde ich übrigens schon am Telefon gefragt, ob ich denn Haustiere hätte...
 
G

Gast79603

Gast
Meine Meinung zum Thema: Ja, informieren, egal wieviele es sind.

Ich persönlich hab dann einfach ein besseres Gefühl, wenn der Vermieter Bescheid weiß.
Und wenn er damit ein Problem hätte, hätte ich auch gar keine Lust, in der Wohnung zu wohnen.
Als wir im letzten Jahr auf Wohnungssuche waren, hab ich schon vor dem Besichtigungstermin nach Meerschweinhaltung gefragt. Antwort unserer jetzigen Vermieterin damals, als ich nach 6 Meerschweinchen gefragt habe: Ja die leben ja auch im Rudel.
 
J

Jule

Gast
Würde auch erst Fragen ob es erlaubt ist...auch wenn man Kleintiere gesetzlich nicht verbieten kann...der ärger mit dem Vermieter wäre dennoch da!
Hab das Glück das ich einen Tierlieben Vermieter habe...dürfte Hund, Katz, Maus, Pferd, Kuh *scherz*halten :nuts:

Hatte auch schonmal Türkische Vermieter, das waren Tiere verboten...Kleintiere durften sie mir aber nicht verbieten ("Hamster sind ok") habe mir dann zwei Ratten angeschafft und die Vermieterin war ganz verliebt in die "Hamster" :rofl:
 
B

Bhayana84

Gast
Man muss den Vermieter nicht informieren und ich habe es nicht gemacht. Man kann es auch übertreiben...

Das gehört einfach zum ganz normalen Wohnen dazu.

Solange man nicht 20 Tiere hält, ist das einfach der sachgemäße Gebrauch der Wohnung.
 
K

Kickie1985

Gast
Man muss den Vermieter nicht informieren und ich habe es nicht gemacht. Man kann es auch übertreiben...

Das gehört einfach zum ganz normalen Wohnen dazu.

Solange man nicht 20 Tiere hält, ist das einfach der sachgemäße Gebrauch der Wohnung.
Kann jeder sehen wie er will. Wir haben unseren jetzigen vermieter auch nicht informiert. Unser Hausmeister weiß nur von zwei katzen und zwei meeris. Aber in diesem Haus weiß ich das es eh keinen interessiert. Aber wenn ich umziehe weiß ich nicht wie es da ist. Und ich möchte nicht nacher stress mit den Nachbarn oder dem vermieter haben. Das muss glaube ich jeder selber wissen wie er es macht und was er für richtig hält.
Und übertrieben finde ich es nicht wenn man stress damit aus dem weg gehen möchte.

Gruß Janina
 
K

kampfmaus

Gast
Als ich vor kurzem auf Wohnungssuche war habe ich gleich am Tel gefragt ob das erlaubt ist, weil eseben gleich 7 sind. Da sah man schon die verschiedensten Reaktionen; die eine hat ins Tel gestöhnt und gesagt na wenns nur Meerschweine sind; die nächste sagte gar kein Problem. Sind aber doch net umgezogen weil wir nichts passendes fanden und da wo wir jetzt sind hab ich die TIere nie erwähnt, weil wie schon gesagt, Meerschweinchen darf man halten ohne Zustimmung vom Mieter.
Manche geben zwar an keine HAustiere, aber dachte das dürfen die nicht mehr verbieten oder bin ich da falsch informiert???
 
M

Meerimutti

Gast
Hatte als wir hier eingezogen sind nur 4 Meerschweinchen. Habe aber auch extra nachgefragt und es steht auch im Vertrag mittlerweile sind es 17 plus Notschweinis. Habe deswegen nicht nochmal extra abgerufen, warum auch? :nut:
 
G

Gast79912

Gast
Manche geben zwar an keine HAustiere, aber dachte das dürfen die nicht mehr verbieten oder bin ich da falsch informiert???
Nein, der Vermieter kann es nicht verbieten. Aber der Punkt für mich ist, dass er andere Mittel und Wege hat, wenn er sie nicht haben will. Von wegen Geruchs- oder Lärmbelästigung, da kann man ja auch was erfinden. Ich will halt nicht so schnell wieder ausziehen müssen, wenn ich mal eine Wohnung gefunden habe. Und ohne meine Schweinchen gehe ich nirgendwo hin, es ist schon schlimm genug, nicht alle mitzunehmen.

Danke für eure Antworten.
 
S

Setti

Gast
Unser jetziger Vermieter ist total akribisch. Der hat aber auch schon ganz schlechte Erfahrungen gemacht. Er hatte mal eine Wohnung, wo die Katzen der Mieter den Putz von den Wänden gekratzt haben, da ist er wohl rückwärts wieder raus. Ich kann es in sofern auch verstehen. Er ist auch zu uns in die alte Wohnung gekommen, weil er wissen wollte, wie wir leben und er durfte sich auch, mit unserem Einverständnis, gerne beim alten Vermieter erkundigen.

Das muss man natürlich nicht machen, aber wir hatten nichts zu verbergen. Wegen der Meeris meinte er auch, nicht dass die Pipi machen und das dann durch die Decke in die Wohnung drunter geht (weiss ja nicht, was der gute Mann für Vorstellungen hat, wie viel Pipi in ein Meeri passt :rolleyes: ). Und nicht dass die im Flur rumrennen, ja klar, damit sie die steile Altbautreppe runter fallen :rolleyes: Naja, ein bischen komisch war er diesbezüglich schon.

Aber wir haben bisher noch nie Probleme mit ihm gehabt. Er kommt einmal im Jahr zu uns in die Wohnung um die Wasseruhr abzulesen und es ist alles paletti. Ich kann Vermieter da auch irgendwo verstehen, wenn sie genau wissen wollen, wen sie sich da in die Wohnung holen. Vor allem wenn man als Vermieter schon auf die Nase gefallen ist.

In unserer alten Wohnung war Tierhaltung generell kein Problem, da haben wir auch nicht gefragt, als wir uns die Meeris angeschafft haben. Unser jetziger Vermieter meinte auch, aber keine weiteren Tiere. Zu unseren Vögeln hat er aber nichts gesagt, als er das letzte mal da war :D
 
H

Heissnhof

Gast
Hallo Ihr,
wie man mit dem Vermieter umgeht, hängt ja auch immer ein wenig davon ab, in welchem Verhältnis man zu ihm steht. Geht alles über eine Hausverwaltung, hat das Objekt viele Wohnungen, dann steht im Vordergrund, daß es geschäftlich korrekt abläuft, - da kann man die gesetzlich nicht verbietbare Tierhaltung wenn überhaupt pauschal erwähnen. In vielen Mietwohnungen ist ja nie ein Vermieter zu sehen.
Handelt es sic dagegen um ein kleines Objekt, verwaltet der Eigentümer es selber und wohnt ggf. auch noch mit im Haus, ist man sehr schlecht beraten, irgendein Haustier nicht zu erwähnen. Nicht weil es ungesetzlich wäre, sondern weil es das Verhältnis weniger auf die Basis von Vertrauen und Offenheit stellen würde.

Daß Vermieter neuen Mietern gegenüber skeptisch sind, ist mehr als begründet. Wir vermieten hier im Haus selber 3 Wohungen - von monatelang keine Miete zaheln, bis zu Silberfischenzuchten in jedem Zimmer - haben wir hier auch schon etliches gehabt. Es ist auch nicht einzusehen, daß ein neuer Teppich für 700 Euro, durch freilaufende Kaninchen in der Wohnung bepieselt wird - selbst wenn es nur gelegentlich ist - auch das hatten wir schon und ist ein Grund, weshalb wir die Wohnungen nur noch mit abwaschbaren Böden ausstatten. Aktuell gibt es einen Mieter, der unbedingt einen weißen Teppich (qm 17 Euro) in ein 30qm-Schlafzimmer wollte - die zweite Miete wurde bereits nicht gezahlt.

Ein großer Hund, der nicht Gassi geführt wird und ständig in den Garten scheißt, ist auch nicht der Traum eines Vermieters, aber das sind Dinge die regelbar sind. Umgekehrt frage ich mich dann schon, warum wir in solchen Fällen nicht auch nein sagen. Trotz allem lassen wir Tiere in jeder Form zu - fast jede Partei hier hat Katzen - Hasis und Meerschweinchen - Hunde nur noch in einem Fall.
Als Vermieter gibt es immer einen Weg, einen Mieter, der einen hintergeht oder sich anderweitig unpassend verhält, loszuwerden. In einer kleinen Hausgemeinschaft ist das anders auch gar nicht machbar - daher würde ich bei einem direkteren Verhältnis zum Vermieter immer Offenheit wahren lassen. Das zahlt sich an anderer Stelle, wenn es um Investitionen, Umbauten, Renovierungen oder Untervermietung geht, immer wieder aus.
Denn nicht nur der Mieter ist an einer guten Wohnung interessier, auch muß man als Vermieter gute Mieter pflegen und halten - die sind nämlich sehr wertvoll :bussi: .
 
B

Babelchen

Gast
Unsere Vermieter sind total tierlieb :)

Als wir hierhin gezogen sind, haben wir direkt gesagt, das wir auch Meerschweinchen haben, damals noch 2. Sie haben nichts dagegen, kommen sogar immer gucken und bestaunen unsere mittlerweile 4 Schweinchen und deren Eigenbau.
Selbst wo wir letztes Jahr zwischenzeitlich einen Kater hatten, haben wir vorher nachgefragt, worauf unsere Vermieter sagten, kein Problem!

Ich denke immer, warum sollte man etwas verschweigen, man möchte ja auch nicht, das ein Vermieter einem etwas wegen der Wohnung usw verschweigt! Ich hab da nichts zu verbergen und wenn Vermieter (aus welchem Grund auch immer) in ihren Wohungen keine Tiere haben möchten, dann ist es eben nicht die richtige Wohnung für mich!
 
D

DiePilzin

Gast
Alos mein zukünftiger Vermieter weiß auch von "ein paar" Meerschweinchen und den Schildkröten meines Freundes. Darf er ja eh nicht verbieten, unsicher war ich mir aber am Anfang auch, ob ichs sage.
Hätte es aber genausogut verschweigen können, weil der Vermieter in Frakfurt wohnt und ich das alles über nen Makler geregelt habe.
 
S

silencecry6886

Gast
Also ich hab meinem letzten Vermieter von vornherein reinen Wein eingeschenkt, weil die Wohnung seine erste und einzige "eigene" war und er nur ausgezogen ist um mit seiner Freundin und deren Sohn zusammen zu ziehen. Da hatte ich aber auch "nur" 4 Schweinderl und mein damaliger Mitbewohner 2 Katzen. Das ging ohne Probleme.

Bei unserem jetztigen Vermieter habe ich nur die Katze meines Freundes angegeben. Das ich Schweinchen hab, hab ich gesagt - wieviele es sind nicht :nut:
Denn zu dem Zeitpunkt waren es dann schon 8. Heute sind noch 2 Notschweinderl dabei.

Da ich seit geraumer Zeit mit dem Gedanken spiele mir eine eigene Katze anzuschaffen, bin ich im Moment auch am Grübeln, denn der Vermieter ist leider vor 8 Wochen verstorben und die Katzenhaltung war mit ihm und seiner Frau nur mündlich vereinbart worden. Mein Freund war allerdings als Zeuge dabei. Inzwischen macht die Schwester des Vermieters alles, da die Witwe es nicht möchte und der Schwester eh die Hälfte des Hauses gehört. Die ist mir persönlich etwas suspekt.
Da sie noch nie bei uns in der Wohnung war weiß ich auch nicht, ob sie von der Absprache mit ihrem Bruder was weiß. Und da ich wenn ich das Kitten haben will noch ein zweites dazu nehmen sollte (der Kater meines Freundes ist schon 10 und sehr ruhig), damit der Kleene nicht irgendwann anfängt die Tapeten vor Langeweile von der Wand zu zerren hab ich da so meine Bedenken. Naja, mal schauen - zur Not kann ich auf eine andere Wohnung auf Eigenbedarf ausweichen, die meiner Oma gehört und genauso groß wäre wie unsere derzeitige - nur wäre die halt bei Stuttgart. Für mich kein Problem, da ich die Uni wechseln könnte - nur bei meinem Freund wird sich in nächster Zeit entscheiden, ob er die FOS macht oder doch noch eine Ausbildungsstelle hier bekommt und das wäre halt doof, wenn uns dann die Wohnung gekündigt werden würde *nerv* Ich zermarter mir da scho ne ganze Weile das Hirn deswegen.

Die aktuelle Lösung: mal guggen wie der Kleene mit unserem Großen zurecht kommt und wenn nicht kommt noch ein Kitten ins Haus - punktum.
 
Thema:

Vermieter über Meeri-Haltung informieren?

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