"Meerie-Psychologie" zum Thema Einfangen

Diskutiere "Meerie-Psychologie" zum Thema Einfangen im Haltung, Verhalten und Pflege Forum im Bereich Meerschweinchen; Hi! Hab eine weile überlegt, ob ich hier den 101. thread zum thema "einfangen" aufmachen soll :hmm: , aber meine suche war nicht erfolgreich...
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Anita

Gast
Hi!
Hab eine weile überlegt, ob ich hier den 101. thread zum thema "einfangen" aufmachen soll :hmm: , aber meine suche war nicht erfolgreich, deshalb hier meine frage:
ich habe 2 männchen, die sich nicht gerne fangen lasse (was ja wohl bei den meisten so ist).
ich habe hier schon oft gelesen, dass man sie möglichst selten fangen sollte, um ihnen stress zu ersparen. klingt logisch, aber:
wird das mit der angst vor dem fangen nicht immer schlimmer, wenn man sie nur dann einfängt, wenn unangenehme dinge wie tüv oder tierarzt anstehen?
wäre es nicht besser, sie regelmäßig mal einzufangen und sie einfach nur mit futter auf den schoß zu setzen, damit sie lernen, dass ihnen nichts schlimmes droht? bei menschen heißt das dann konfrontationstherapie :lach: .
bevor ich so ein "training" anfange, wollte ich euch mal fragen, welche erfahrungen ihr damit gemacht habt?!

LG,
Anita
 
13.06.2005
#1
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Gast

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MmeButterfly

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AW: "Meerie-Psychologie" zum Thema Einfangen

Hab die Erfahrung gemacht, dass meine genau wissen, wenn ich Futter in der Hand habe, müssen sie keine Angst haben rausgenommen zu werden und hüpfen dann um die Hand herum, um was zu Fressen abzubekommen. Wenn die Hand so drinnen ist, werden sie meist eingefangen - zumindest laufen sie dann immer weg.

Irgendwann kam ich auf die Idee, jedes Mal, wenn sie eingefangen werden sollen, ein bestimmtes Lied zu pfeifen oder etwas anderes zu machen, damit sie die Situation zuordnen können. Vllt. merken sie sich ja dann, dass nix 'Schlimmes' passiert, wenn sie das Lied nicht hören.

Bin aber noch in der Testphase, kann dir also nicht sagen, dass das klappt...
 
W

Wutzis

Gast

AW: "Meerie-Psychologie" zum Thema Einfangen

Hallöchen!

Also meine (3) Schweinis finden einfangen auch doof, deswegen hab ich mich eines kleinen Trickes bedient. Ich nehme alle Häusschen und Unterschlüpfe raus bis aus 2 Weidenbrücken und eine Röhre. Dann treibe ich sie einen nach dem anderen in die Röhre, halte diese erst an einer, dann wenn ein Schweini drin ist, an beiden Seiten zu und schon hab ich sie gefangen. Einen nach dem anderen natürlich. Nicht alle auf einmal in der Röhre. Also 3 mal das ganze.

Klappt super. Die Schweine sind entspannter.

Liebe Grüße
Susi
 
S

Stollentroll

Gast

AW: "Meerie-Psychologie" zum Thema Einfangen

Zur "Konfrontationstherapie":

Ich habe meine Schweine lange auch täglich für ein paar Minuten auf den Schoß gesetzt und ihnen etwas leckeres gegeben. Das Ergebnis: Julius flieht, sobald er meine Hand sieht, Nero beißt kräftig zu, wenn er merkt, dass sich in der Hand nichts genießbares befindet, Konstantin schnuppert...*oh, da ist das eiskalte Händchen schon wieder*... *bä*...*was sind das nur für kalte Finger*...*da geh' ich lieber, bevor ich mir 'nen Schnupfen einfange*... Nur Titus hängt jetzt jeden Abend an der Scheibe (seine bevorzugte Stelle ist schon völlig zerkratzt) und verlangt seine Streicheleinheiten.

Mein Ergebnis: Die Chancen stehen 1:3, dass es funktioniert... :p
 
S

Sitipanaka

Gast

AW: "Meerie-Psychologie" zum Thema Einfangen

jaaa also das mit dem einfangen *grins*

unsere beiden männers sollten auch von anfang an an die hand gewöhnt werden, aber nicht jedes schwein will auch so wie mensch ;)

sie haßten das einfangen immer mehr, bei einem 2qm gehege ist das auch nicht wirklich einfach und deshalb hab ich nun auch einen kleinen trick:
wir haben eine transportbox für katzen gekauft, die stelle ich einfach ins gehege rein und laß die tür auf.
da schweinis ja bis zu einem gewissen grad durchaus intelligent sind, wissen sie nun: "wenn wir hier nicht freiwillig reingehen dann kommt das grausige einfangen wieder"

also marschieren sie munter brommselnd in die box und ich kann superentspannt die türe zumachen. was natürlich das herausnehmen zum krallenschneiden etc. erheblich vereinfacht ;)

ach ja und bei schönem wetter kommen sie mit box dann raus in den garten und die box ist dann direkt das fluchthaus:



also nicht immer nur negatives dahinter *gg*
 
P

Pimboli

Gast

AW: "Meerie-Psychologie" zum Thema Einfangen

Ich stimme dir insofern zu, dass ich auch denke, wenn man die Schweinis nur rausholt, um was Unangenehmes zu machen, dass sie dann Panik kriegen können.

Ich hab meine von Anfang an immer zwischendurch rausgeholt (Mindestens 2 mal am Tag). Ich habe dabei aber wilde Flucht tunlichst vermieden. Also mit Futter angelockt, die andere Hand hingelegt, so dass sie, um ans Futter zu kommen, draufsteigen mussten.

Irgendwann fanden sie das nicht mehr schlimm und sind schon auf die Hand gekommen, bevor das Futter da war.

Eines habe ich dabei aber berücksichtigt: wenn Schwein nicht will, dann wird es in Ruhe gelassen und die Prozedur in 5 oder 10 Minuten nochmal versucht. Meine gehen also in ihr Haus, wenn ich jetzt komme und sie rausholen will, sie aber nicht wollen. Oder sie schnuppern an den Fingern und drehen sich ostentativ weg = ich will jetzt nicht.

Genauso, wenn sie draußen sind: sie haben immer die Wahl, wieder "nach Hause" zu dürfen oder die Möglichkeit, von mir Mensch wegzukönnen, wenn sie das denn wollen.

Edit: das häufige Beschäftigen mit den Meeris und vor allem das Anerkennen ihrer Wünsche führt schon dazu, dass sie zutraulicher werden und sich dann auch einfach rausholen lassen.
 
R

Rosalia

Gast

AW: "Meerie-Psychologie" zum Thema Einfangen

Bei mir funktioniert das so am besten: ich klappe die Treppe zum Obergeschoß um(sie ist mit einem Scharnier befestigt), dann entferne ich alles bis auf ein Häuschen, das ich dann in die Ecke stelle. Wenn ich versuche, eine Dame zu fangen, rennt sie in Häuschen, dann brauche ich bloß noch reinzulangen, sie festzuheben und mit der freien Hand das Häuschen umzudrehen.

Gruß Rosalia
 
L

lotus

Gast

AW: "Meerie-Psychologie" zum Thema Einfangen

Hab vor Jahren schon mal Meerschweinchen gehabt, und seit 3 Wochen hab ich auch wieder 2!
Ob die Ferkelchen zutraulich werden ist nach meinen Erfahrungen sehr stark davon abhaengig ob man sie an die Hand von klein auf gewoehnt!
Wenn ich sie raus holen will nehme ich schon das Haeusschen hoch, wenn sie dann weg laufen wenn ich rein fasse lass ich sie in Ruhe... nehm sie nur raus wenn sie sich auch gleich nehmen lassen!
Und vielleicht hab ich bis jetzt immer Glueck gehabt :dance: , aber hatte bis jetzt nur "Kuschelschweinchen" wenn ich sie nehme gluggsen sie am Anfang vor sich hin, und wenn ich sie leicht hinter den Ohren kraule pennen die richtig ein.. :rofl: Beinchen ausgestreckt, Kopf auf der Seite, ab und zu strecken und gaehnen und dann wieder weiter schlafen... und hab schon das Gefuehl dass das ihnen gefaellt! Man darfs halt nur nicht erzwingen... aber sich schon mit ihnen abgeben!

lg Lotus
 
A

AnkesBruno

Gast

AW: "Meerie-Psychologie" zum Thema Einfangen

Den kleinen Schlafmütze bekomm ich auch so eingefangen, dass er ins Häuschen rennt und ich ganz leicht reinfassen kann. Aber BrommselBruno der Dicke, den kann ich schwerlich mit einer Hand anfassen und mit beiden in dem EB...ich bin gespannt, wie ich das heute hinbekomme. Ich pflücke auf dem Heimweg noch Löwenzahn :D Keine Ahnung, warum er immer so ein Gerenne veranstaltet, aber heute kann ich nicht nachgeben, heute muss er mit... Außerdem passe ich jetzt auch noch viel mehr auf, denn der Dicke ist ja schon gestützt :mist: und das darf kein zweites Mal passieren, denn keiner der Beiden hält still, wenn man sie in der Hand hält, also ohne die zweite gehts keinesfalls.
 
J

Jeannette

Gast

AW: "Meerie-Psychologie" zum Thema Einfangen

Ich habe das gerade mit dem Futter anlocken und auf die Hand laufen lassen getestet. Ich bin begeistert! Asterix hat nicht gezappelt und einfach weitergefressen.

Asterix ist außerdem zutraulicher und verschmuster als mein Nero, liegt daran, dass Nero als er noch klein war nicht so oft gestreichelt wurde. Ich denke auch je früher sie an die Hand gewöhnt werden, desto ruhiger sind sie.
 
A

Anita

Gast

AW: "Meerie-Psychologie" zum Thema Einfangen

Tja, meine gehen leider um die Hand herum und recken sich von der Seite nach dem Futter.
Na, werde es wohl noch ein paarmal probieren!
 
M

mamavonmarie1

Gast

AW: "Meerie-Psychologie" zum Thema Einfangen

Meine Beiden sind auch solche Schlitzohren, die sich nicht fangen lassen wollen. Ich hab auch festgestellt, wenn man mit den Händen von oben kommt, hauen sie ab, ( Fluchttier), wenn ich möglichst von unten unterm Bauch komme, gehts etwas besser. Aber sie versuchen schon noch wegzukommen. ABER, Frauchen is meist genauso schnell. Und ann gibts was Leckeres zur Belohnung.
Nur nich aufgeben . Das haben sie nämlich schnell raus, das sie dann gewonnen haben.

Weiterhin viel Glück bei der Schweinchen-Jagd!!!!!

LG Gabi mit Rudi und Sandy
 
Gromit1

Gromit1

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AW: "Meerie-Psychologie" zum Thema Einfangen

Hallo

Den Artikel finde ich ganz gut:

Profizähmung
Als Beutetiere sind Meerschweinchen von Natur aus zögerlich und vorsichtig. Menschen sehen sie zunächst immer als unbekanntes Wesen und möglichen Fressfeind. Tiere aus Zuchten, bei denen sich die Züchter intensiv mit den Tieren beschäftigen, werden schon als Baby an Menschen gewöhnt und werden sich schneller an neuen Umgebungen und Menschen anpassen als Tiere aus Vermehrungszuchten (also liebe Züchter, ihr dürft Euch intensiv mit den Kleinen beschäftigen)
Jungtiere können jedoch auch hier meist recht schnell an die Anwesenheit von Menschen gewöhnt werden. Je älter das Tier, desto schwieriger kann es sein, sein Vertraeun zu gewinnen.
Generell ist zu sagen, dass Meerschweinchen zwar ihre größte Scheu ablegen, sie jedoch immer weiter Fluchttiere sind und bleiben. Die wenigsten Tiere lassen sich freiwillig greifen, viele lassen sich am Kopf graulen, aber verweigern die Ganzkörperanfassung. Sonderbarerweise dulden die meisten Tiere ein Streicheln auf dem Schoß, wenn man sie erst mal dorthin befördert hat. Teilweise scheinen sie es sogar zu genießen und machen sich lang, nach dem Motto, wenn ich schon nicht ausweichen kann, genieße ich es wenigstens.
Zur Zähmung gibt es einmal die umstrittene Zwangsmethode: Tägliches Herausfangen und Zwangsknuddeln.
Empfehlungswerter ist folgender Zähmungsversuch:
Das tägliche Frischfutter wird in kleine Portionen aufgeteilt. Den Tieren wird keine Schutzhütte, sondern nur ein Unterstand in den Käfig gestellt (dieser muss aber unbedingt da sein), dass sie zwar Schutz finden, sich aber nicht abschotten können.
Der erste Schritt ist bei jedem Vorbeigehen kurz stehen zu bleiben und ein kleines Stückchen Frischfutter in den Käfig zu legen, dabei spricht man immer den gleichen Satz oder pfeift auf einem bestimmten Ton. Anschließend geht weiter. Das Tier wird bald auf das Erscheinen reagieren, erst scheu, aber aufmerksam und abwartend.
Der nächste Schritt: Nach dem Legen des Futters in den Käfig, bleibt der Mensch noch einen Augenblick stehen und beobachtet die Tiere. Dabei immer ruhig reden. Bald kommen die Schweinchen trotz Anwesenheit des Menschen und holen das Futter.
Man sollte in jedem Fall weiterhin Geduld haben und nicht zu schnell vorgehen. Die Zähmung nach dem Prinzip positiver Bestärkung dauert scheinbar länger als eine Zwangszähmung, ist aber auf Dauer sicherer, denn die Tiere lernen von sich aus den Menschen mit positiven Dingen zu verbinden. Sie bauen festes Vertrauen auf., das auch später bei unangenhemen Erfarhungen (Tierarzt) nicht zerstört wird.
Der dritte Schritt: Wenn die Tier das Futter trotz Anwesenheit holen, sollte man es aus der Hand reichen. Das wird nicht gleich klappen. Man hält das Futter dann kurz in der Hand, redet ruhig und legt es dann auf den Boden und wartet ab. Irgendwann wird das erste Tier es wagen und das erst Stück aus der Hand holen.
Auch dieser Schritt wird nicht verändert, bis die Tiere sicher und ohne zu zögern ihre Futterstücke aus der Hand holen.
Das nennt man futterzahm.
Im nächsten Schritt gibt man das Futter nicht her, sondern hält es fest, dass die Tiere gezwungen sind, bei der Hand zu bleiben und dort zu fressen.
Klappt auch die Fütterung aus der Hand einwandfrei, so kann man versuchen, ein Tier vorsichtig aus dem Käfig zu heben. Dazu nähert man eine Hand mit der Handfläche nach oben von seitlich vorne dem Tier, während man mit der anderen Futterstücke anbietet. So versucht man das Tier auf die Handfläche zu locken.
Auch hier geht man in kleinen Schritten vor: Erst genügt es, wenn das Tier ein oder beide Vorderpfoten auf die Handfläche stützt, wenn das klappt, dann versucht man, ob es auch mit den Hinterbeinen aufsteigt. Wenn es dies tut, darf man nicht gleich die Hand hochheben. Das Tier muss erst genügend Vertrauen zu dieser wackligen Fläche entwickeln. Erst wenn das Tier ohne zu zögern die Handfläche betritt, hebt man die Hand etwas. Springt das Tier ab, so geht man einen Schritt zurück im Training. Irgendwann kann man das Tier dann auf der Handoberfläche hochheben. Bitte nun die zweite Hand vorsichtig zum Schutz des Tieres leicht über den Rücken legen. nicht zugreifen.
Hat sich das Tier an diese Prozedur gewöhnt, kann man es ungefährdet aus dem Käfig nehmen. Es wird nicht abspringen.

Tragen
Es ist relativ unbequem- für Mensch und Tier- Meerschweinchen wie oben beschrieben auf der Handfläche zu tragen. Am sichersten hält man das Tier so, dass es sich mit den Füssen am Körper des Menschen abstützen kann, der Kopf natürlich oben. Das Tier sitzt dann auf der Handfläche, während die andere Hand über dem Rücken des Tieres stützt und verhindert dass es wegspringt. Man kann es auch auf den angewinkelten Arm setzen und so abstützen. Generell sollte man Meerschweinchen nicht lange auf dem Arm tragen, es besteht immer die Gefahr, dass das Tier einen Fluchtversuch startet. Ein Sturz selbst aus geringer Höhe kann zu schwerwiegenden Verletzungen führen. Oder aber der Mensch reagiert automatisch und versucht das flüchtende Tier zu greifen, greift aber zu fest zu und verursacht womöglich innere Verletzungen.

Schmusestunden
Möchte man eine Schmusestunde abhalten, so sollten die Tiere bereits an die Hand gewöhnt sein. Dann kann man sie aus dem Käfig nehmen und streicheln. Dazu setzt und legt man das Tier auf den Bauch. Am besten nimmt man ein Handtuch als Unterlage für „Auslaufmodelle“.
Damit die Tiere zu Beginn mehr Sicherheit haben, winkelt man die Beine an, so haben sie eine Wnad, die Rückhalt bietet und an die sie sich anlehnen können.
Sie mögen auf gerne wenn man in mit den Armen oder einem weiteren Handtuch eine Art Höhle anbietet. Wird das Tier unruhig, sollte man es zurücksetzen. Man sollte es nicht zum Bleiben zwingen.

Aus dem Buch Wissenswertes über Meerschweinchen von der Meerschweinchenhilfe Leinfelden-Echterdingen
http://www.meerschweinchenhilfe
 
A

Anita

Gast

AW: "Meerie-Psychologie" zum Thema Einfangen

Das klingt gut! Ich hoffe, dass es noch nicht zu spät ist, mit dem "Training" anzufangen!
 
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