Abgeben von Schweinchen - Wie schafft Ihr das?

Diskutiere Abgeben von Schweinchen - Wie schafft Ihr das? im Allgemeines Forum im Bereich Meerschweinchen; Hallo! Hab da mal 'ne Frage an die Züchter, was kein persönlicher Angriff sein soll, also bitte nicht falsch verstehen. Aber, wie macht Ihr das...
S

Simone Kl

Gast
Hallo!

Hab da mal 'ne Frage an die Züchter, was kein persönlicher Angriff sein soll, also bitte nicht falsch verstehen.

Aber, wie macht Ihr das, daß Ihr Jungtiere, oder auch alte Tiere oder neue Babys abgeben könnt? Wie schafft Ihr es, keine Beziehung zu den Tieren aufzubauen, denn oft sind sie ja auch etliche Zeit bei Euch. Blutet Euch da nicht das Herz?
Wenn ich jetzt so über mich nachdenke, und meine Pia als Beispiel nehme, Pia ist seit gut 4 Monaten bei mir und ich würde die Kleine um nichts auf der Welt hergeben. Da könnte mir jemand mit 10000 Euro ankommen *lach*, nee, die Süße würde hier bleiben.
Aber wie schafft Ihr es, wenn Interessenten kommen, die Tiere aus den Ställen zu nehmen, in die Box zu setzen und "Tschüss" zu sagen? Ist da kein Wehmut mit dabei?

Sorry, interessiert mich nur mal.... . Soll kein Meckern gegen die Züchter sein *grins*.

Die Notstationen dürfen auch gerne antworten, denn sie geben ja auch Tiere ab, die evtl. sogar schon länger bei ihnen sind.
 
20.01.2005
#1
A

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Gast

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D

Diana

Gast
Hallo Simone,

da ich ganz kleinem Rahmen züchte, fühle ich mich mal angesprochen :D.

Mir tut es schon sehr leid wenn ich ab und an Tiere abzugeben habe. Aber alle kann ich ja nicht behalten. Aber wenn man weiß das sie in gute Hände kommen, dann fällt es einem schon viel leichter. Ich habe eigentlich fast alle Tiere, die ich mal abzugeben hatte, in meine nähere Umgebung verkauft. Da kommen die Besitzer immer noch zu mir zum Krallenschneiden, etc...(oder ich fahr hin), so dass ich die Meeris sehr oft sehe. Das macht dann richtig Spaß zu sehen was aus ihnen geworden ist!

Viele liebe Grüße

Diana
 
K

kleiner_Engel

Gast
Hi

ich züchte ja nun schon seit 4 jahren und es fällt mir immer noch schwer jung oder zuchttiere abgeben zu müssen. klar ich habe auch meine absoluten lieblingsschweine die auf jedenfall bei mir bleiben bis zum tod. die würde ich auch nicht um alles geld der welt abgeben. bei den jungtieren ist ja so du züchtest um die rasse bzw. den typ zu verbessern. das heißt du behältst das jungtier was dem nahe kommt und die anderen finden einen neuen gurkengeber. es fällt mir schon schwer tiere abgeben zu müssen aber ich möchte ja züchten und kann nicht alles behalten sonst würde ich sozusagen in meeris ersticken (hätte nichts dagegen,aber mein vermieter der wohl nicht). es fällt einem schon viel leichter wenn man weiß an wem sie gehen meist an züchter. manche verliert man nicht aus den augen aber bei einigen fragst du dich wo sind sie. ich hatte schon viele jungtiere und alle kann ich nicht sagen wo sie sind aber einige sehe ich durch zufall wieder und dann freue ich mich und trete in kontakt mit der person und frage wies dem schweini geht usw. bei alttieren ist das schon etwas komplizierter als bei den jungtieren. ich habe alle tiere sehr lieb aber da ich züchte und immer mal frisches blut brauche gehen eben welche an neue züchter und sorgen dann dort für nachwuchs oder sie gehen an liebhaber. wenn man sie abgibt kann man sich auch einigen wenn der neue besitzer sie aus welchen gründen auch immer wieder abgeben muß kann man die tiere wieder zurücknehmen. bei meinen lieblingstieren erwähne ich das und das nicht nur einmal. es fällt einem nicht einfach aber man denkt an die anderen schweinis die brauchen auch ihren platz und wenn ich weiß das sie an leute gehen die ahnung haben dann hat sich das erledigt. ich liebe jedes schweinchen was bei mir war und schaue mir gerne fotos an von meinem extierlis. so kann ich keines vergessen.

LG Vicky und ihre Quieker.
 
S

Schwarzie

Gast
Hallo Simone,

ich nehme an, daß viele Züchter schon haltungsbedingt keine so tiefe Beziehung zu den Tieren aufbauen wie wir "Liebhaber".
Das meine ich überhaupt nicht anklagend, aber es ist ja auch eine Zeitfrage. Wenn ich als Züchter 35 Tiere habe und nebenbei noch Kinder, Haus, Hof und externen Beruf vielleicht, habe ich nicht mehr die Zeit, mich stundenlang mit jedem einzelnen Tier zu beschäftigen.
Meeries sind ja zum GLück nicht wie Hunde, die es übel nehmen, wenn man nicht viel Zeit auf sie investiert.;)

Damit möchte ich NICHT gesagt, Züchter kümmerten sich nicht gut um ihre Tiere, aber bei Außenhaltung und vielen Tieren fällt der "Zeit pro Tier"-Schnitt verständlicherweise wesentlich kürzer aus als bei 7 Meeries, die im WOhnzimmer stehen.
Daher wird die Bindung vermutlich auch nicht so stark sein wie bei uns zu unseren Liebhabertieren.

Vielleicht fällt daher auch das Abgeben leichter, bei mir wäre es so.

Liebe Grüße
Kirsten
 
C

Chrissy

Gast
Also ich hab bei jungen Tieren eher kein Problem weil ich da keine richtige Bindung aufbauen (außer es war ein Flaschenkind, denn dann befasst man sich ja besonders intensiv mit dem Baby) konnte....bei älteren Tieren ist es so dass ich sie wirklich nur im Ausnahmefall abgeben werde... Ich gebe halz für gewöhnlich nur Babies ab und da fällt es mir dann doch nicht so schwer.... aber ihre Mamas würde ich nicht abgeben auch wenn sie in Rente kommen... sie sind halt meine Zicken und ich hab sie lieb :D

Okay ein bisschen fällt es mir schon schwer denn ich würd am liebsten alle behalten...aber das geht ja nicht ;)
 
K

Kate

Gast
Hallo!

Ich bin ja kein Züchter, aber pflegestelle von Meerschweinchen in Not und wir hatten bis kurz vor Weihnachten noch Pflegetiere aus dem Karlsruher Notfall (einige werden sich sicher noch erinnern).

Am schwersten ist es mir gefallen, den Nachwuchs von diesen Tieren wegzugeben. Der kleine Feivel ist bei uns geboren und aufgewachsen. Wir haben ihn über ein halbes Jahr lang betreut, drei Weibchen sogar weitaus länger. Es hat aber sehr geholfen, Feivel selbst bei seinen jetzigen Futtergebern abzugeben.
Auch Scarlett und Bianca haben wir selbst in ihr neues Zuhause gebracht. War sehr schön zu sehen, dass sie auch in Zukunft sehr gut untergebracht sein werden.

Ich habe allerdings auch von Anfang an darauf geachtet, keine besondere Beziehung zu diesen Tieren aufzubauen. Wenn sie fast ein Jahr bei einem sind, ist es schon schwer, aber machbar. Der Kontakt zu diesen Tieren beschränkt sich aufs Futter geben, Käfig reinigen und Krallen schneiden/wiegen. Eventuell zum Tierarzt fahren. Natürlich beobachte ich sie auch gern, wie sie sich entwickeln. Nur fehlt eben der sehr persönliche Bezug, den ich zu meinen eigenen Tieren aufbaue. Sonst könnte ich nicht Pflegestelle sein und die Tiere auch mal wieder hergeben.

Und es hat natürlich auch geholfen, dass wir zwei Tiere selbst behalten haben. Eins der Weibchen, die wir aufgenommen hatten und eins der babies. Die beiden entwickeln sich prächtig und so bleibt immer ein Teil unserer ersten Pflegetiere bei uns. Liv wird am 6.02. schon ein Jahr alt. Wie die Zeit vergeht. :ohnmacht:

Mehr können wir jetzt nicht behalten und das muss ich auch immer im Hinterkopf haben, um gar nicht erst in Versuchung zu kommen, eins der pflegetiere als mehr als das anzusehen. So doof das klingt.

Außerdem ist es doch auch sehr abwechslungsreich, mal andere Meeris da zu haben als nur die eigenen. Tina hat diesmal auch extra darauf geachtet, dass wir erstmal nicht wieder weiße Tiere bekommen, wobei das nicht schlimm gewesen wäre. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
S

Schweinepapa

Gast
Tagchen!

Wie Kate ja schon geschrieben hat, sind von diesem Problem ja nicht nur Züchter betroffen.
Auch alle, die Notmeeris aufnehmen, müssen diese Situation überstehen.

Und es ist bei vielen Schweinchen extrem schwer (bei den anderen ist es nur "sehr schwer" :D), die heraus zu geben. Aber da musst Du Dir einfach sagen: hey, man kann nicht allen Tieren ein schönes zu Hause geben und das mindeste, was zu tun bleibt, ist, ein schönes zu Hause für die kleinen zu finden. Das gilt sowohl für die Notstation-Betreiber als auch (so nehme ich doch mal hoffnungsvoll an) für die Züchter.

Es ist übrigens gar nicht sooo schwer, im Gegenteil: ich freue mich immer sehr, wenn ich dann höre, wie es dem Schweinchen X geht oder dass Meersau Y jetzt einen neuen Kumpel hat usw. Damit weißt Du, dass Du dem Tier was Gutes getan hast, dem neuen Halter und letztendlich auch Dir selbst, denn es beruhigt und erfreut beidermaßen. ;)
 
D

dixi

Gast
Gar nicht :rolleyes: Mir liefen schon die Tränen und die Wangen bei der Abgabe von einem Notböcklein welches ich aber versprochen hatte zu vermitteln :runzl:

Aber der Anfang ist das Schlimmste...ich suche aber für die Tiere nur Plätze aus wo ich auch nach der Vermittlung ab und zu mal lesen oder hören kann ob es ihnen gut geht!
 
KerstinMu

KerstinMu

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schwer

hi:) ich bin ja nun auch keine Züchterin aber ich musste auch abgeben - wir hatten bisher 2mal Babys - einmal gewollt und ein Schwein kam frisch schwanger aus dem Zooladen. Alle konnte ich nicht behalten...eigener Haushalt, Studium, eigenes Pferd etc. Somit ging aus beiden Würfen je eines in den Bekanntenkreis. War nur am Anfang schwer - später gar nicht mehr:) Hätte auch nochmal Lust auf Babys aufziehen und könnte sie denke ich auch gut abgeben wenn ich mich vorher seelisch drauf einstelle. Aber ... nein... wie ich mich kenne würd ich sie denn vielleicht doch behalten und mich im Nachhinein sehr ärgern.
Also wenn man acht gibt das sie in gute Hände kommen denke ich, daß es nur sehr kurz schmerzt:)
 
C

Chucky 825

Gast
Ich züchte zwar nicht wirklich aber meine Damen haben drei mal Junge bekommen.
Beim ersten Wurf war es wirklich schwer. Ich habe drei Tage geheult, bis mein Freund mir erlaubte, eins der vier wieder zuholen. Naja, was soll ich sagen. Ich konnte nicht anders.
Bei den anderen beiden Würfen war es dann nicht mehr so schwer.
Aber man fragt sich trotzdem immer, wie es den Kleinen geht.
 
A

Anne

Gast
Hi Simone und alle anderen!

Verstehen kann ich das auch nicht. Vor allem nicht, das so viele ältere Tiere von manchen Züchtern abgegeben werden. Wenn ich lese, das ein oder mehrere Tiere ein neues Zuhause suchen, weil die Farbe oder Rasse nicht mehr erwünscht ist, kriege ich echt die Wut. Vor allem wenn dann der Zusatz geschrieben wird: Muß ich leider abgeben! Ts! Hat meiner Meinung nach teilweise nichts mehr mit der Liebe zum Tier zu tun. Wenn ich mir ein Tier anschaffe, habe ich eine Verantwortung übernommen, ein Leben lang. Eine Ausnahme ist vielleicht, wenn man den zukünftigen Pfleger bzw. Besitzer kennt und weiß, dass das Schweinchen dort bis zum Lebensende bleiben darf und gut versorgt wird. Das finde ich noch o. k.
Wenn der Platz für mehrere Tiere, die in Rente gehen, nicht von vorneherein eingeplant wird, sollte man die Züchterei lieber lassen. Es gibt schon genug Schweine und damit verbunden genauso viel Elend. Ich möchte nicht wissen, wieviele Schweinchen wie Wanderpokale weitergereicht werden. Sie müssen zig verschiedene Haltungsarten ertragen (Einzelhaft, Innen- und Außenhaltung, kleiner bzw. großer Käfig, Grünfutter oder nur mal Möhren usw.). Manche meiner Schweinchen haben so eine Vergangenheit hinter sich. Das tut mir sehr leid und ich hoffe, das ich ganz lange lebe, damit sie hier nie wieder weg müssen.
Ich kenne sehr nette Züchter, die es wirklich interessiert, wo ihr Tier bleibt und sich freuen, über ihr ehemaliges Tier zu hören, aber es gibt leider auch das Gegenteil und wohl auch in der Überzahl.

Der Verkauf von Tieren bzw. Vermittlung im Vergleich Notstationen zum Züchter finde ich schlecht. Eine Notstation überlegt genau, wohin sie ihr Tier gibt (leider haben wir einmal daneben getroffen :-( ). Wenn sich kein passender "Abnehmer" findet, bleibt das Schweinchen eben. Die meisten Nottiere kommen aus einem schlechten Zuhause und werden deshalb in gute Hände weitervermittelt. Niemals aber würde eine Notstation ihre Tiere in den Zoohandel geben oder wie bei uns, im Park aussetzen, oder?
Außerdem sind die Notstationen ja auch zum Teil aus dem Grunde entstanden, weil wild drauflos gezüchtet wird. Wenn ich mir die Abgabeliste hier im Forum ansehe, frage ich mich, wo die Schweinchen alle bleiben. Vor allem die Böckchen. Es kann mir niemand erzählen, das alle Tiere ein dauerhaftes Zuhause finden. Wenn ich Züchter wäre, würde es mich quälen.
Wo ich schon gerade beim meckern bin, muß ich nochmal loswerden, das ich den Ausspruch ".. muß unbedingt zum Bock" auch genauso ätzend finde. Kann man es denn dann nicht einfach lassen und das Weibchen ungedeckt lassen?

So, wahrscheinlich haben jetzt alle Züchter einen Haß auf mich. Aber es sollten sich nur die angesprochen fühlen, die es, wie ich oben beschrieben habe, handhaben. Und die interessieren mich nicht.

Lieben Gruß

Anne
 
Z

Zaubermaus

Gast
@ Anne

Ich züchte nun auch schon seit einiger Zeit Meerschweinchen und ich muß sagen, du hast mit deiner Meinung und deiner Aussage ganz sicherlich nicht den Haß von allen Züchtern auf dich gezogen, es ist nun mal deine Meinung und so unrecht hast du damit nun wirklich nicht.
Ich kann es auch nicht wirklich verstehen, wie verschiedene Leute ein ganzen Haufen von Meeris abgeben, nur weil sie rot sind und sich aber im Gegenzug ein ganzen Haufen neuer Meeris anschaffen, nur weil sie schwarz sind und dann zwei Wochen später der ganze Wechel zu creme. Natürlich hat jeder von uns ein Zuchtziel, welches jeder einzelne Züchter verfolgt, aber da gibt es eben den kleinen Unterschied zwischen verantwortungsvolle Züchter und Massenvermehrer. Man kann sich als Züchter nicht um alle Tiere so intensiv kümmern, wie vielleicht ein Liebhaber, aber man gibt sich doch alle Mühe, den Tieren ein tolles zu Hause zu bieten. Ich hole jedem Tag jedes einzelne meiner Schweinchen zum knuddeln raus, wenn vielleicht auch nicht über mehrere Stunden, aber es handelt sich nun mal um Lebewesen mit Bedürfnissen und nicht um irgendwelche Gegenstände.
Zudem habe ich mich auch hin und wieder schon mal von einem älteren Tier getrennt, davon kann sich wohl kein Züchter freisprechen, aber ich schaue grundsätzlich immer, wo meine Tiere hinkommen und versuche vorab immer möglichst viel über Haltung usw. zu erfahren. Bei den großen fällt es mir meist besonders schwer und die kommen dann auch oftmals zu Bekannten, wo ich sie trotzdem immer noch besuchen kann. Auch für die Babys versucht man natürlich einen tollen Platz zu finden und auch den Werdegang zu verfolgen, was mir bisher auch meist immer sehr gut gelungen ist.
Ich als Züchterin handhabe das eben so, wenn mir ein Interessent nicht interessiert genug erscheint, dann bleiben meine Abgabetiere definitiv bei mir, was schon einige Male vorgekommen ist, ansonsten kann man eben nur mit gutem Gewissen die Tiere weitergeben und hoffen, daß man den richtigen Platz gefunden hat. Also sind es nicht nur die Notstationen, die sich Gedanken darüber machen, wo ihre Schweinchen hinkommen, sondern es sind ebenso die Züchter und davon gibt es wahrscheinlich mehr, als du dir vorstellen kannst. Du solltest die ganze Sache mit der Zucht vielleicht einfach mal von beiden Seiten betrachten und bedenken, daß es sicherlich viele Züchter gibt, die genau so auf das Wohl des Tieres bedacht sind, wie Notstationen und auch Liebhaber.

Gruß Silke :wavey:
 
S

SpookysDarling

Gast
ich frage mich auch immer, wie die leute das schaffen. meine freundin hat mehr oder weniger ungewollt rattennachwuchs bekommen und eigentlich kann sie die tiere nicht behalten, aus platzgründen, weil zwei böckchen dabei sind. aber es zerreißt ihr das herz, bei dem gedanken, sie abzugeben...

ich könnte auch nicht züchten, höchstens für "eigenbedarf" und irgendwann würd ich gern mal mit einem meiner meeris (also nicht den jetzigen, die sind dann ja schon zu alt ;) ) nachwuchs "produzieren". muss man aber natürlich vorher überlegen, wegen platzgründen und was passiert, wenn ein böckchen beim wurf dabei ist... aber wenn man glück hat, und es nur zwei babies - und vielleicht auch noch weibchen - sind, dann kööönnte man sie ja behalten :D :D

aber seit ich den max hab, schaue ich mich auch lieber erst nach nottieren um, aber ich denke, diese situation (also mit dem züchten, obwohl es so viele tiere gibt, die ein zuhause suchen) ist bei jeder tierrasse...
 
M

Meerschweinchenfreak

Gast
hallo

Huhu also ich bin zwar kein züchter aber wie die meisten wissen muss ich ein paar Tiere von mir abgeben*heul wenn ich nur darüber nachdenk*

Ich finde das so grausam jedesmal wenn ein Tier stirbt oder ich das abgeben Muss bin ich total traubrig.
Es ist auch schonmal vorgekommen das ich geheult habe.


Wenn blacky stirbt dann bricht die Welt für mich zusammen.
Er ist mein ein und alles.
Sieben jahre ist er und er ist praktisch mit mir aufgewachsen.
Als ich ihn bekommen habe war ich sieben.

lg Jana
 
S

SpookysDarling

Gast
das kenn ich. als am montag mein 10jähriges kaninchen, dass wir auch schon hatte, seit es ein paar wochen alt war, eingeschläfert werden musste hab ich später auch rotz und wasser geheult und auch davor, als ich gehört hab, dass sie die treppe runter gefallen ist...

aber mir ist aufgefallen, dass ich meine meerschweinchen jetzt irgendwie umso mehr liebe...
 
J

Jutta

Gast
@anne
identifiziere mich mit deiner meinung und stehe da voll dahinter..

abgeben kann ich keines.

als ich sam(den ich von claudia hatte und der extra kastriert wurde)zurück zu claudia in die CH gab, weil seine partnerin-- ein notMS das 4 war und ich 3 wochen intensivst pflegte und leider den kampf verlor:(-- starb und meine ollen damen sich nciht mit ihm verstanden, war das für mich wie noch ein schwein nach dem tod von nanni, verlieren...
ich habe tage nur nochgeheult.. und die fahrt nach drüben und der abschied waren die hölle:schreien:

ABER


am Samstag kommen sam und seine neuen 3 damen wieder zu mir, nach endlos langen 7 monaten....


froiiiiiiiiiiii hüpf kaum erwarten kann total aufgeregt bin und seeehnsucht habe

sooo kann man sich auf ein wiedersehen freuen


jutta
 
speedy

speedy

für immer im Herzen, Don
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Original geschrieben von Schweinepapa

Und es ist bei vielen Schweinchen extrem schwer (bei den anderen ist es nur "sehr schwer" :D), die heraus zu geben. Aber da musst Du Dir einfach sagen: hey, man kann nicht allen Tieren ein schönes zu Hause geben und das mindeste, was zu tun bleibt, ist, ein schönes zu Hause für die kleinen zu finden. Das gilt sowohl für die Notstation-Betreiber als auch (so nehme ich doch mal hoffnungsvoll an) für die Züchter.

Es ist übrigens gar nicht sooo schwer, im Gegenteil: ich freue mich immer sehr, wenn ich dann höre, wie es dem Schweinchen X geht oder dass Meersau Y jetzt einen neuen Kumpel hat usw. Damit weißt Du, dass Du dem Tier was Gutes getan hast, dem neuen Halter und letztendlich auch Dir selbst, denn es beruhigt und erfreut beidermaßen. ;)
Hallo
Dem kann ich mich voll anschließen.
Bei manchen fällt es extrem schwer, oft bei denen um die man krankheitsbedingt kämpfen mußte, oder aufgezogen hat da sie ihre Mutter verloren haben.
Aber als Notstation könnte man schnell dicht machen wenn man sie alle behalten würde.
 
Thema:

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