was tum, wenn das geliebte Tier stirbt???

Diskutiere was tum, wenn das geliebte Tier stirbt??? im Allgemeines Forum im Bereich Meerschweinchen; mein meerschweinchen ist am dienstag, den 10.08.2004 gestorben

was soll man tun?


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N

nisi

Gast
mein meerschweinchen ist am dienstag, den 10.08.2004
gestorben
 
11.08.2004
#1
A

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Gast

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M

Maren

Gast
Also ich würde sicher dem Tier nachtrauern und heulen, aber wenn ich nur 2 hätte, dann würde ich entweder ein neues holen oder es in gute Hände vermitteln. Wenn mir jetzt ein Tier sterben würde, würde ich es vorerst nicht ersetzten, es sei denn es ist mein kastrant, dann schon, da sich die weiber sonst nur anzicken.
 
J

Jessy

Gast
hallo nisi...

am 01.03. dieses jahres verstarb im alter von 10 jahren mein erstes "eigenes" tier- mein zwergkaninchen Nini.

dieser verlust war sehr groß und ich bekomme immernoch tränen in den augen wenn ich fotos von ihm sehe.

ich werde ihn nie vergessen und mich an die schöne zeit mit ihm zurückerinnern und ich denke das solltest du auch machen- denn so fällt es einem erheblich leichter! :)
 
M

Mausbrand

Gast
Ich finde es verdammt traurig, wenn ein "Lebensabschnittsgefährte" einen verläst. Er stand einem bei, wenn man traurig war. Er brachte einen manchmal mit seinen Kapriolen zum lachen.
Und da soll man das Tier einfach vergessen?! Also ich halte das nicht für normal, wenn man einen Lebensabschnittgefährten einfach vergessen kann.
Jenachdem wie groß die Liebe war, umso mehr Zeit braucht man auch zum trauern. Nur, wenn da noch ein tier dann ist, was dann alleine wäre, würde ich versuchen, relativ schnell einen neuen Gefährten dazu zu holen oder aber das verbliebene Tier in sehr sehr gute Hände zu vermitteln oder es irgendwohin geben, wo es Kontakt mit Gleichgesinnten hat. So daß man es aber vielleicht nach einiger Zeit wieder zu sich nehmen kann.

Mausbrand
 
M

Monica

Gast
Zuerst möchte ich mal sagen: dass es mir sehr leid tut um dein Schweinchen..:(
Wenn mir ein Schweinchen stirbt trauere ich ihm natürlich nach.. aber ich kaufe mir auch ein neue für das andere,damit nie iens alleine leben muss und auch weil es mich dann ein wenig ablenkt!
 
Tasha_01

Tasha_01

Chaos-Tante
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Damit geht jeder anders um.

Mir ist am 25.07.04 das Schweinchen mit dem alles anfing mit 6,5 Jahren gestorben. Er hat für sich entschieden zu gehen, wir haben ihn nur begleitet :runzl:

Würsti fehlt mir an allen Ecken udn Enden. Seit seinem Tod haben seine drei Ziehsöhne sich zerstritten und mussten getrennt werden, und es sitz kein schwarzes GH-Schweinchen mehr an der Scheibe und pfeifft mich jeden Morgen an wenn ich aus dem Bad komme bzw. aufstehe :heul:

Vergessen werde ich speziell ihn niemals, und die anderen die vor ihm gegangen sind auch nicht. Aber ich kann mich am ehsten mit einem Nachfolger ablenken. Das Nachfolgeschweinchen zu meinem geliebten Herrn Wurst kommt wenn alles so klappt am nächsten Montag zu uns :D

LG
Tasha
 
G

Gizmo

Gast
Also hätte ich 2 Schweinis und eines von denen wäre gestorben, hätte ich getrauert und ein neues dazu geholt, damit der Partner nicht alleine ist...

Ich vermisse immer noch mein Mäx (auch Mäxchen genannt), er war das zahmste Schweini was ich kenne, sogar zahmer als unser Gizmo jetzt.
Wenn ich ihn frei laufen hatte mit seinen Partnern, ist er mir immer lang gelaufen oder wenn ich ihn schmuste und kurz weg ging und meine Mutter auf ihn aufpassen sollte, pfiff er immer nach mir und wenn ich schon "Mäx" sagte pfiff er.
Als ich dann immer wieder kam und mich wieder setzen wollte, machte er immer männchen und kletterte sogar auf mir hoch (Nicht vergessen, ich stande!!!).
Und wenn ich mich mal hinsetzen durfte, dann sprang er sofort von meiner Mutter weg und rannte zu mir, mit vollem Anlauf sprang er dann auf meiner Brust und ich streichelte ihn.

Ach, wie sehr ich ihn mochte und immer noch mag...:runzl:
Wieso musste er nur von uns gehen?
Wegen einem blöden Kieferabzess...:runzl:

Aber auch die anderen Verstorben mag ich und vermisse sie.
Monty hatte ich z.B nur paar Wochen da er dann erkrankte und wir mussten ihn einschläfern, dabei schickte mich meine Mutter ins Auto weil sie und ich wusste was passieren würde.
Er war wirklich sehr schnell eingeschlafen, sagte meine Mutter.

Trixi war Mäxchen erste Partnerin, sie war eine etwas scheue Rosettendame in Schoko-Weiß und so süß, wenigstens durfte ich ihren Sohn Milka behalten, der am 28. August 2 Jahre alt wird :)
Auch Trixi wurde dann trächtig von Mäx, nur ich war irgendwie so dumm, dass ich den Wurf mit 2 Weiber und 2 Böcken abgegeben habe und nie wieder was von Mäx habe...

Donnatello war auch ein sehr liebes Schweinchen, der vorkurzem mit einer Lungenentzündung starb...
Auch da habe ich wie bei Trixi noch nicht geheult erst am Abend...
 
N

nisi

Gast
na ja ich hab ja schon vorher nen neues gakuft, aber die vetragen sich net.
ausserdem lenken die beiden mich auch net ab
 
S

Simone Kl

Gast
Hallo!

Auf alle Fälle sollte man seine Trauer ausleben und vor allen Dingen dem zurückgebliebenen Schweinchen einen neuen Partner holen.
Vergessen und nicht dran denken, ist wohl der falsche Weg, denn dann verdrängt man.
Die Tiere leben weiter, und zwar in unserem Herzen.

Mir hat es sehr geholfen, daß ich meine letzten 3 verstorbenen MS auf einem kleinen Tierfriedhof beerdigen konnte. Jeder hat sein Plätzchen und seinen eigenen Grabstein bekommen und ich weiß somit, daß sie's gut haben und kann loslassen und besser damit umgehen.
 
S

Settergirl

"Danke Milka-Maus"
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Hallo

Meistens dauert es ziemlich lange bis ich den Tod meines Tieres akzeptiert habe.

Jeder verarbeitet so etwas anders, so will ich zum Beispiel die erste Zeit nichts von dem Tier mehr hören, ich kann sonst nicht mit dem Thema abschließen. Auch will ich keinen Besuch und schon gar nicht mit jemanden drüber reden. Denn auch das bringt mir mein Tier nicht wieder. Ich versuche mich immer mit den anderen Tieren abzulenken, räume alles weg, was das Tier benutzt hat um Erinnerungen möglichst die erste Zeit zu verbannen

Ich werde meine verstorbenen Tiere nie vergessen, alle haben einen bestimmten Platz in meinem Herz bekommen vor allem Gipsy & Cherry. Die beiden waren und sind immer noch was besonderes für mich.
 
S

Schoki

Gast
Also auch erstmal von mir, fühl dich ganz doll gedrückt.
Meine Elli ist am 30. Juli diesen Jahres gestorben und ich komm nicht darüber hinweg. Ich weine zwar nicht jeden tag aber es ist einfach nur schlimm, wenn ich in den Köfig guck ist sie nicht mehr da.....:runzl:
Also trauern gehört auf jeden Fall dazu, aber man sollte auf jeden Fall darauf achten, dass das andere Schweinchen nicht alleine bleibt. Am Samstag bekommt Chandler wieder eine neue Partnerin, Molly von meiner Schwester. Aber ersetzen wird sie Elli nie. Molly ist schwarz und Elli war weiß....und so wirkllich freuen kann ich micht nicht auf Molly, ich hab bald geburtstag und ich würde mir nichts anderes wünschen als meine Elli zurück....

tg
Sarah
 
M

Marina

Gast
Da ich nur zwei habe habe ich bis jetzt fast sofort ein neues Schwein dazugeholt.
Ich würde mir selber mehr Zeit zum trauern lassen, aber ich denke dann in erster Linie an das Schwein, das alleine sitzt, das ist mir dann wichrtiger, auch wenns weh tut.

Gruß, Marina
 
F

Farina

Gast
Als meine Momo gegangen ist, war ich am Boden zerstört - immerhin waren sie und David meine allerersten Haustiere... ich habe dann ganz ganz viel geheult und mit David geschmust... so langsam geht es wieder... David ist Momos Bruder und in ihm lebt sie weiter. Und bald habe ich vor, mir ein neues Weibchen zu besorgen, damit David nicht so alleine ist.
 
N

Nicky

Gast
Hi,

dieses Thema mag ich ja gar nicht, weil ich das gerne wegschiebe...

Ich finde, es kommt darauf an, woran das Tier gestorben ist. Bei Mika weiß ich es z.B nicht und seinen Tod verkrafte ich ganz schlecht. Da habe ich auch wüste Träume deswegen. Bei meinen anderen Tieren war es so, dass es wirklich hoffnungslos war und sie dann gestorben sind. Meine Häsin durfte vor 7 Jahren in der Narkose bei der Kontrolle von einem Tumor "einschlafen", der nicht operabel war. Ein Schweinchen ist nach der Kastration nicht mehr aufgewacht. Bei Mika musste ich es selber bestimmen und es war das Schlimmste bisher. Ich bewundere jeden, der diese Entscheidung treffen kann und bin irgendwie aber auch sauer auf die Tierärzte, die mir nicht knallhart gesagt haben, was Sache ist und dass ich das Schweinchen nur quälen würde, würde ich es nicht erlösen (Mika hatte ca. 30 Knoten von 1 - 3 cm Umfang im ganzen Körper).

LG
Nicky
 
A

Anny

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Ich könnte es nich verkraften wenn eins von meinen Meeris sterben sollte :runzl: :schreien: :aehm: :runzl: :heul:
 
smulan

smulan

küchenschrankverteidiger
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ich trauere und bin so oft wie möglich im Wald bei unseren Jungs. Als Nils-Bertil starb mussten wir ein neues holen und er hat sich zu einem richtigen Sonnenstrahl entwickelt. Tofsen hat viel von Nils-Bertil und ich glaube, das Nils-Bertil ihn geschickt hat.
Bei Carl-Gustav kann ich nicht ein neues holen. Es geht einfach nicht. Jetzt wo aber Anita ihre Zysten hat müsst eigentlich jemand einziehen. Wir haben auch mit der Nothilfe hier gesprochen, aber ein Kastrat ist nicht so leicht zu finden.
 
kami1

kami1

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Also PUrzel starb, hab ich auch getrauert, aber trotzdem ein neues Schweinchen gekauft. Purzel war zwar in einer großen Gruppe, aber sie hatte 2 beste Freunde, die anscheinend die kleine Maus vermisst haben. Habe also ne neue Flitzemaus gekauft, die super bei den anderen aufgenommen wurde. Ich bereue es nicht.
Es heißt ja nicht, dass das alte Schweinchen durch das neue ersetzt wird. Das geht gar nicht. So einzigartig wie mein Purzel war, kann sie niemand ersetzen.
 
Thema:

was tum, wenn das geliebte Tier stirbt???