Corydoras sterbai

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Pierre

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Trivialnamen: Orangeflossenpanzerwels

Wissenschaftliche Bezeichnung: Corydoras sterbai

Herkunft: Rio Guapore (Brasilien)

Endgröße: 6cm

Preis: Ab 2€ pro Tiere von privaten Züchtern

Geschlechtsunterscheidung: Bei jungen Tiere ganz schlecht möglich. Bei älteren Tieren kann man es an den Bauchflossen erkennen, welche bei dem Weibchen rund und bei dem Männchen spitz zulaufen. Auch ist bei den Weibchen, bei guter Fütterung vorrausgesetzt, auch der Laichansatz am Bauch zu erkennen.


Wasserwerte:
Temperatur: 23 - 28°C
pH: 6 – 7,5
GH: bis 20 °dH

Empfohlene Beckengröße: ab 80cm


Ernährung: Die Tiere nehmen Trockenfutter (Granulat, Flockenfutter,, Welstabletten), Frostfutter und auch Lebendfutter (Artemia) an.

Ernährung im Urlaub: Gut genährte Tiere sollten eine bis zwei Wochen ohne Futter auskommen.

Verhalten: Gruppentier, Haltung ab 6 Tieren.Da die Tiere ab und an schreckhaft sind, sollte man ihnen Versteckmöglichkeiten bieten.

Gefahren: Bei Stress (z.B. Transport) können diese Tiere ein Enzym ausstoßen, welche diese wie ein Gift wirkt. In der Natur besteht durch das Wasservolumen und der Strömung keine Gefahr, aber in Transportbeuteln besteht die Gefahr einer Vergiftung der Tiere.
Die Verwechselung mit dem etwas größer werdenden und leicht anders gefärbten Corydoras haraldschultzi ist möglich.
Da die Tiere ihre Barteln zur Futtersuche benötigen, sollte als Bodengrund feiner Quarzsand gewählt werden. An Kies können die Tiere sich schnell die Barteln verletzen oder sogar abschneiden, was gleichzeitig als Todesurteil für die Tiere angesehen werden kann.

Nachzucht: Die Zucht der C. Sterbai ist etwas schwerer als bei anderen Panzerwelsarten. Durch die Fütterung von Frostfutter und Lebendfutter über einen längeren Zeitraum können die Weibchen Laich ansetzen. Wasserwechsel mit kühlem Wasser über ein paar Tage simuliert die Regenzeit in Südamerika und stimuliert die Tiere dann zum Ablaichen.

Vergesellschaftung:
Eine Vergesellschaftung mit ruhigen Arten ist ohne Probleme möglich.
 

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