Einstreuhöhe im Aquarium

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Meriones

Gast
Hallöchen!

Ich bin momentan dabei, das Heim für meinen neuen Hamster zu planen. Dafür habe ich auch mal durch den Bilderlink geblättert und mir ist aufgefallen, dass in sehr vielen Aquarien einfach nur eine relativ dünne Schicht Einstreu vorhanden ist. Hat das einen besonderen Grund? Gerade in Aquarien kann man doch wenigstens die Hälfte mit Streu füllen. Hamster leben doch größtenteils unter der Erde, wenn aber nur so wenig Streu drin ist, wie soll er dann Gänge und Höhlen anlegen können?

Liebe Grüße
Julia
 
Mizzi1

Mizzi1

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AW: Einstreuhöhe im Aquarium

Hallo Julia!

Die Mindest-Einstreuhöhe beträgt 15 cm und das sollte man nicht unterschreiten. Viele Hamster sind aber auch relativ buddelfaul oder buddeln lieber in Sand oder in Maisspindelgranulat. Richtige Gänge und Höhlen, dass sie auch darin leben, machen eher wenige Hamster, die meisten nutzen das Häuschen, welches sie aber auch ganz gerne im Streu verbuddeln.

Liebe Grüße :bye:
 
K

KleinesFrettchen

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AW: Einstreuhöhe im Aquarium

wo anders in einem hamster forum haben mal einige hamster besitzer ausprobirt viel zu streuen und raus gefunden das viele hamster nur nicht richtig budeln weil die gegeben heiten nicht stimen will mir nämlich auch bald einen zulegen wichtig ist das es normales kleintier streu ist da könen die beser budeln und es solte schön zusamen gedrükt werden am besten noch heu, brüken oder paprören mit einbauen so halten die genge beser unde halt so hoch einstreuen wie möglich
 
M

Meriones

Gast

AW: Einstreuhöhe im Aquarium

Also bei uns im Laden wird bsp. Hanfstreu mit Heu gemischt. Das gibt eine bombenfeste Mischung, in der die Tiere sich alle möglichen Gänge graben können. Wenn man nur eine Sorte Streu nimmt (also nur kurze Fasern), fällt das nach dem Buddeln wieder zusammen, daher wäre das wohl der Grund, wieso Hamster es nicht schaffen, weite Tunnelsysteme anzulegen.

Aber rein von der Belüftung her oder so ist nichts dagegen einzuwenden? Ich würde nämlich gerne in dem größeren Aquarium auf Häuschen verzichten und das Becken zu 2/3 mit Streu füllen, damit der Hamster auch was davon hat. Wenn er mir jedoch auf halber Strecke erstickt, hab ich auch nicht viel davon...

LG Julia
 
Mizzi1

Mizzi1

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AW: Einstreuhöhe im Aquarium

Hallo!

Ich denke, das Streu-Heu-Gemisch lässt noch genug Luft durch. Es ist auf keinem Fall so fest wie Erde und in der Natur ersticken die kleinen auch nicht. Sorgen machen würde mir eher die Nestkontrolle. Du musst damit rechnen, dass der Hamster sich eine Höhle zum Pinkeln gräbt, die du nicht sauber machen kannst, außer du zerstörst alles. Ebenso kannst du das Nest nicht auf verschimmeltes Frischfutter untersuchen. Und spätesten bei der Teilreinigung alle 2-3 Monate wird alles kaputt gemacht und der Hamster muss wieder von vorne beginnen.

Das ist eben einer der Gründe, weshalb Hamsterbesitzer sich dagegen entscheiden oder Möglichkeiten zum Graben im Auslauf bieten, zb damit: Natur-Lehmgrube - Terrariensand Lehmpulver Teichlehm biologische Baumpflege Lehmsandmischungen Gestaltungslehm. Darin können sich Hamster wie in der Natur Gänge und Höhlen graben, aber eben nur im Auslauf.

Liebe Grüße :bye:
 
Wincky

Wincky

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AW: Einstreuhöhe im Aquarium

ich weiß einfach nicht wie ich meine mutter überzeugen kann mein kleiner hat zwar trotzdem einen super käfig mein kleiner hat nur 3cm höhe einstreu !! abe ich mach es jeden tag auch wenn es meine mutter nicht gerne sieht das ich meinen Merlin in den schuhkarton mit einstreu tuh (10cm)min.
ich weiß nicht wie ich sie überzeugen soll!
sie sagt immer (das kann einer machen der ein kleinen käfig hat ich sage dazu hamster brauchen eig echt min....! 10cm aber keinen sinn sie meint ja man muss das ganze einstreu rausnehmen! aber das stimmt ja nicht wie ich es gehört habe man soll ja nur das was oben ist weg und dann durchmischen!!!
bitte helft mir wie kann ich sie überzeugen mein kleiner tut mir echt Leid:(
 
Chipsy 03.05

Chipsy 03.05

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AW: Einstreuhöhe im Aquarium

Erklär ihr einfac das Hamster in der Natuer auch eine Art Gang/Buddelecke haben und die 15 cm unbedingt brauchen

Wenn ihr/si den Käfig sauber macht zeigst du ihr das du nicht alles heraus nimmst und es sich so also lohnt etwas mehr rein zu machen. Denn weniger Einstreu = Öfter reinigen weil es ja sonst müffelt
 
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93Benjamin

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AW: Einstreuhöhe im Aquarium

Und da man ja nur alle 4-8 Wochen eine Teilreinigung machen sollte, kann das mit dem saubermachen wirklich kein Argument sein....


Liebe Grüße Benjamin
 
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Sini

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AW: Einstreuhöhe im Aquarium

Hallo Wincky

Evtl. ist sie wissenschaftlichen Argumenten gegenüber offener?

Studie in der erforscht wird wie groß der Hamsterkäfig sein soll (Ergebnis: Grundfläche von 1 Meter x 1 Meter ist empfehlenswert) http://www.ths.vetsuisse.unibe.ch/lenya/housing/live/publications/Diss_Fischer.pdf

Studie in der erforscht wird wie tief ein Hamsterkäfig eingestreut werden soll http://www.ths.vetsuisse.unibe.ch/lenya/housing/live/publications/Diss_Hauzenberger.pdf
(Ergebnis: tiefes Einstreu ist wichtig für das Wohlbefinden des Hamsters, es schadet nicht wenn auch mehr als 30 cm hoch eingestreut wird)

Und alles Wichtige in Kürze zusammengefasst findest du auf dem Merkblatt des schweizer Tierschutz
http://www.tierschutz.com/publikationen/heimtiere/infothek/texte/hamster.pdf

@Mizzi
Meine Hamster leben alle unterirdisch und wenn man etwas Erfahrung hat weiß man ungefähr wie viel Frischfutter ein Hamster pro Tag verbraucht, da schimmelt nichts und Hamster sind ganz gut in der Lage zwischen schlechtem Futter und gutem zu unterscheiden.
Eine Nestkontrolle ist nur dann notwendig wenn der Hamster keine Möglichkeit hat das alte Futter wegzuscharren (und die hat er in den handelsüblichen Häuschen nun mal nicht). Nestkontrollen stressen Hamster und sind bei beeürfnisorientierter Hamsterhaltung unnötig.

LG
Sini
 
Mizzi1

Mizzi1

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AW: Einstreuhöhe im Aquarium

Hallo Sini,

dass kann man so oder so sehen: Eine gute Nestkontrolle ist so minimal, dass das Nest praktisch nicht verändert oder angefasst wird und von daher stresst es den Hamster nicht. Dass man das Frischfutter reduzieren bzw anpassen muss und dass Hamster nichts schimmeliges fressen, ist logisch. Stressiger stelle ich es mir vor, wenn bei der Komplettreinigung der Bau des Hamsters komplett zerstört wird und er sich jedes Mal einen neuen graben muss.

So schön das auch ist, aber ich halte das für einen Hamster einfach zu stressig, "bedürfnisorientierte" Haltung, wie du es nennst, ist auch anders möglich, zb durch diese Lehmmischung, wie ich sie oben verlinkt habe. Das kommt den natürlichen Bedürfnissen des Hamsters noch näher, als in Streu/Heu seine Gänge zu bauen.

Ich finde, man muss abwägen zwischen Stress und natürlicher Haltung und sich auf Kompromisse einlassen.

Was mich aber interessieren würde, ist, wie dein Gehege aussieht und wie das mit der großen Einstreuhöhe gemacht hast, immerhin müssen ja noch Gegenstände wie Laufrad etc. untergebracht werden. Hast du da irgendwie Etagen an die Wände angebracht? Oder einen Bereich abgesperrt?

Liebe Grüße :bye:
 
S

Sini

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AW: Einstreuhöhe im Aquarium

Hi Mizzi

Ich kenne Nestkontrollen eigentlich in dem Sinn das verpinkeltes Nistmaterial und altes Futter entfernt werden. Bei früheren Hamstern von mir die noch in ihren Häusern lebten war das zumindest nötig, denn selbst entfernt haben sie das nicht. Da die Nester eher kugelförmig waren musste ich sie auch immer auseinanderziehen um reinzuschauen.
Wie handhabst du das bei deinen Hamstern?

Meine Hamster leben ungestöhrt, ich manipuliere nichts am Gehege bis auf die Teilreinigung frühestens alle acht Wochen, beim Zwerghamster alle paar Monate. Ja- diese stesst einen Hamster erheblich, er läuft viel Laufrad und brauch ca. zwei Nächte bis er sich den neuen Bau angelegt hat.

Aber das ist immer noch weitaus weniger Fremdmanipulation als das ständige Herumgefummle am flach eingestreuten Hamsterkäfig mit Hamsterhaus drin.

Ich finde die Lehmsandidee von der sehr interessant Mizzi, war aber durch Erfahrungsberichte anderer Hamsterhalter bisher eher abgeschreckt und habe mich deswegen nicht drangewagt. Kannst du von deinen positiven Erfahrungen berichten?


So, nun aber zu meinen Gehegen:

Vom ersten Gehege habe ich leider keine brauchbaren Bilder, deswegen kann ich es nur beschreiben. Es wird von meiner Mittelhamsterin Flocke bewohnt.

Von zwei Aquarien habe ich jeweils eine Seitenwand abgestrennt und die Aquarien hintereinandergestellt. So ist eine zwar schmale, aber über 2 Meter lange Rennbahn entstanden.
Eine Beckenhälfte wurden mit einer Trennwand abgetrennt und dahinter ist fast bis oben hin eingestreut. In dem Bereich schläft der Hamster. Auf der anderen Seite steht eine doppelstöckige Etage.
Der Hamster hat die Möglichkeit durch Schlupflöcher von unter, dem mittleren Bereich oder über die Trennwand in den tief eingestreuten Bereich zu gelangen.
Auf der anderen Seite ist die Einstreu fast so hoch und fällt flach ab zum anderen Aquarium hin welches komplett flach eingestreut ist.
Auf der flachen Seite steht auch das Laufrad.

Das zweite Gehege ist aus Plexiglas und wird von meiner chinesischen Streifenhamsterin bewohnt.
Hier steckt sie den Kopf aus einem ihrer Gänge

Recht oben sieht man den Eingang zum größten Bau (soweit ich das erkennen kann), es gibt jedoch noch mehr Eingänge und die Tunnels führen durch das ganze Gehege

Hier ein Teil des Gangsystems im flach eingestreuten Gehegeteil. Die Gänge und Bauten sind übrigens nicht ständig gleich- alle Hamster arbeiten eigentlich täglich daran. Bei Mittelhamstern ist bekannt das auch sie nicht das ganze Leben in einem Bau verbringen sondern ihn immer wieder verändern und umziehen. Warum genau ist noch nicht erforscht.


Dann noch das Gehege von meiner älteren Mittelhamsterin. Ich hatte sie schwanger übernommen, in dem Gehege hat sie erfolgreich, underirdisch ihre Jungen großgezogen. Tagsüber verbuddeln meine Mittelhamster ihre Eingänge.

Der Bau befindet sich unterhalb der Rennbahn. Vorne ist noch eine Holzbrücke eingegraben. Vor der Holzbrücke befindet sich normalerweise ein Sichtschutz aus Pappe den ich für das Bild entfernt habe.

Deteilansicht Baueingang am Abend. Er führt unter der Weidenbrücke in den hinteren Bereich. Unten ist ein Loch ins raumtrennende Brett gesägt welches auch als Eingang genutzt wird.


LG
Sini
 
Mizzi1

Mizzi1

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AW: Einstreuhöhe im Aquarium

Hallo Sini!

Erstmal zu meiner vllt etwas verwirrenden Begrifflichkeit: Mit Komplettreinigung meine ich die eigentliche Teilreinigung in deinem Sinne und mit Teilreinigung die kleinen täglichen Sachen wie Toi sauber machen oder Wasser wechseln.

Mein Krü hatte das Futter in den Ecken der einen Kammer des Hauses neben dem Nest gebunkert; mit einer Pinzette konnte ich das Nest leicht anheben und dann ganz einfach gucken. Er war auch so lieb, die Köttel gleich in oder neben die Toi zu legen, genauso wie seinen "Müll". Jeder Hamster bunkert sicher anders, gibt ja auch viele, die direkt in der Ecktoi sammeln oder ganz woanders.

Was mich immer gewundert hatte -trotz 20 cm Einstreu hatte er nie gebuddelt, auch nicht im Sandbad. Im Auslauf hatte ich ihm eine Kiste mit 30 cm angeboten...nichts. Bis ich das Maisspindelgranulat gekauft hatte, aber darin kann man keine Gänge buddeln. Das hatte mich sehr verwundert, weil Hamster ja wühler sind. Hast du das schonmal erlebt, dass ein Hamster keine Gänge gegraben hat?

Dieses Lehmgemisch ist extra für Terrarien; ich selbst hab es nicht ausprobiert, aber in meinem Stammforum gibt es viele Erfahrungsberichte darüber, ich kram es dir mal raus. Das Zeug braucht wirklich sehr lange, bis es richtig durchgetrocknet ist, aber alle Hamster haben nach anfänglichem Zögern mit viel Leidenschaft Gänge darin gegraben; es sah teilweise richtig aggressiv aus, aber es scheint Spaß zu machen.
Bis auf das kleine Mancko, dass es lange trocknen muss (mehrere Wochen in der Sonne), waren alle Hamster und Hamsterhalter begeistert davon. Aber man braucht eben auch noch ein großes Aquarium.

Die Gehege sehen echt toll aus. Mischst du das Streu mit etwas oder ist es auch so stabil genug? Eine Freundin von mir hatte Gerbil und sie hatte immer viel Heu mit reingetan, damit die Gänge stabiler werden.

Liebe Grüße :bye:
 
S

Sini

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AW: Einstreuhöhe im Aquarium

Hallo

Mag sein das es auch Hamster gibt die das Interesse am Graben schon verloren haben. Trotzdem glaube ich das dies nur ein kleiner Teil der Hamster ist und die meisten -wenn das Gehege entsprechend gestaltet wäre- ihrem Instinkt folgen und Gänge anlegen würden.

Bei der oben verlinkten Studie zur Einstreutiefe haben alle Hamster die Möglichkeit sich einzugraben auch ausgenutzt, ebenso bei einer anderen Studie in der Hamster naturnah in einem Gewächshaus gehalten wurden.

Eines der Jungtiere das bei mir unter dem Streu aufgewachsen ist hat bei der neuen Besitzerin nicht mehr gegraben und wir haben uns darüber gewundert da die anderen Geschwister auch in ihren neuen Gehegen gebuddelt haben.
Bis mir die Besitzerin ein Bild des Geheges geschickt hat:
Sie hatte auf der Längsseite des Geheges das Streu locker aufgeschüttet bis unter die erste Etage der Rennbahn...
Nun versetzt euch mal in die Lage des Hamsters:
Was passiert denn wenn der Hamster in dem lockeren Streu rumwühlt? Der Berg verteilt sich relativ schnell auch zur flach eingestreuten Seite und in lockerem Streu lässt sich nichts festes bauen.
Nachdem die Besitzerin über die erste Etage das Streu aufgefüllt und fest angepresst hat- der Hamster hat wieder gegraben. Den nun konnte er sich unter der Ebene einen Gang anlegen, am Ende der Ebene hat er seine Schlafkammer angelegt.

Was ich damit sagen will?
Vielleicht liegt es manchmal auch an der Art und Weise wie eingestreut ist das der Hamster kein Interesse am Graben zeigt. In Beispielsweise 10 cm tiefen lockerem Einstreu- was soll der Hamster da auch groß rumwühlen. Ruck zuck hat er den Boden erreicht und kommt nicht weiter und außerdem fällt sowieso alles zusammen.

Ich habe mir verschiedenen Einstreuzusammenstellungen experimentiert (Erde, Erde-Streu-Gemisch, Streu mit Heu und Stroh, Badesand) und habe mich vor allem aus hygienischen Gründen dafür entschieden ausschließlich Weichholzgranulat zu verwenden. Das kaufe ich im Großgebinde (gibts z.B. bei zooplus im Pferdebedarf- Pferdefutter), ab einem gewissen Einstreuverbrauch sehr lohnenswert wenn man den Platz hat den Sack zu lagern. Ich hatte schon Probleme mit tropischen Rattenmilben und habe Angst davor mir wieder welche einzuschleppen (ist aber eher ein pers. Problem, viele haben gute Erfahrungen mit dem Heugemisch gemacht). Torf und Erde saugen die Nässe nicht richtig auf und es wird feucht im Bau.

Die Streu drücke ich richtig fest ins Gehege und verschiedene Holzbrücken und andere Unterschlupfmöglichkeiten werden dabei eingegraben. Es ist übrigens nicht schlimm wenn z.B. eine große und schwere Holzbrücke auch ganz oben auf dem Streu liegt, so ein Unterschlupf wird von den Hamstern gerne als Startplatz für Grabarbeiten genutzt und auch untergraben. Selbst wenn das Holz dabei etwas abrutscht geschieht dem Hamster nichts da er nicht gegen festen Boden sondern in die tiefe Einstreu gedrückt wird und sich wieder ausgraben kann.
Die breiten Weidenbrücken auf dem Streu werden auch gerne angenommen um darunter Gänge anzulegen.


Die Erfahrungsberichte zum Aktivsand habe ich mir inzwischen durchgelesen und sie decken sich mit dem was ich schon gehört hatte.
Der Aktivsand ist als Abwechslung für den Auslauf prima und wird von vielen Hamstern angenommen. Allerdings muß er vor der Verwendung mit Wasser angemischt werden und braucht dann Wochen um zu trockenen. Wenn er untergraben wird besteht die Einsturzgefahr deswegen sollte der Hamster beim Graben unter Beobachtung stehen. Deswegen ist er im Gehege zur ständigen Benutzung leider nicht geeignet.

LG
Sini
 
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