was tun....

Diskutiere was tun.... im Allgemeines Forum im Bereich Pferde; Hallo zusammen, also ich gebe das zwar nur ungerne zu... aber evtl. hat ja jemand 'nen Rat für mich oder ähnliche Erfahrunge... hauptsache es...
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Salanee

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Hallo zusammen,

also ich gebe das zwar nur ungerne zu... aber evtl. hat ja jemand 'nen Rat für mich oder ähnliche Erfahrunge... hauptsache es lacht niemand...

Immo hab ich ein wenig bammel mein eigenes Pferd zu reiten. :cry: :cry: und das geht mir echt an die Nieren Seit sie mich vor kanpp 2 Monate abgesetzt hat geht das so... immerzu guck ich wo sie sich als nächstes erschrecken könnte. geh beim reiten schon alle Möglichkeiten durch so zu reiten das Madame den Ar*** unten läßt.

Jetzt kommt raus das sie dieses Jahr 300km Wettkampf gelaufen ist. Das Training dazu... nur mit dem Winterfell was sie jetzt schon hat und dem früher dunkelwerden ist nicht mehr mit sooo viel reiten. Dann war sie ja 14 Tage krank...

und gestern war wieder so ein Ausritt... ich war froh als wir zu Hause waren... jedes mal wenn der Boden seine Farbe wechselte mußte ich mich festschnallen... sie springt dann - gefährllich wirds halt nur wenn sie dann anfängt zu bocken... :irre:

dann immer dieses zur Seite springen ... als wir losgeritten sind sah es noch nach 'nem schönem Ausritt aus... aber dann kamen die ersten "Menschenmassen" und damit ging das Theater dann wieder los...

Futter bekommt sie nur noch sehr wenig und auch nur wenn sie was getan hat. max. 1kg KF + Mineral.

ich weiß nur nicht was ich mit ihr machen soll... :rolleyes: :rolleyes:
 
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Gina83_19

Gina83_19

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AW: was tun....

Hi...

Das erinnert mich an Gin' im Frühling und im Herbst. In den Übergangszeiten hat sie auch immer diesen kleinen Stich und regt sich über alles und jeden auf.

Benimmt sich Antigone in der Gruppe denn besser? Hüpft sie aus Übermut oder aus Unsicherheit?
Bockt sie dann einfach nur so, oder gezielt um Dich loszuwerden?
 
S

Salanee

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AW: was tun....

Hallo Gina,

Bockt sie dann einfach nur so, oder gezielt um Dich loszuwerden
wenn ich das mal wüßte :rolleyes:

sie spring halt bei jeder erdenklichen Gelegenheit beiseite oder eben hoch... Wenn wir Dressur reiten wollen ... wehe am Platzrand liegt etwas was ihr nicht gefällt... oder es kommt jemand um die Ecke... oder auf dem Platz sind Trekkerspuren oder "hell - dunkel Unterschiede im Sand" :irre:

Im Gelände wird solange gepullt bis ich die Nerven verliere und dann weiter... :motz An normal ausreiten ist immo nicht zu denken...

ich weiß auch nicht mehr womit. Hacki... *pustekuchen* da weiß sie mittlerweile wie man sich dem entzieht...

bin echt ein wenig verzweifelt.... :( :cry:
 
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Pinguin98

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AW: was tun....

Huhuus

Hm schwer zu sagen. Ich habe ja auch so ein "Schisserle"......ich war jetzt auch schon länger nicth mehr ausreiten (er hat mich ja auch neulich im Gelände abgesetzt), seit dem Absturz war ich zwar schon mal wieder draussen aber eben doch mehr am Platz. Ich schicke alls meine Kollegin mit Dakar ins Gelände, weril der machts erst so richtig Spass, wenn etwas Risiko dabei ist :crazy:

Also was ich abklären lassen werde (auch wenn ichs für unwahrscheinlich halte) ist, ob Dakar augenprobleme hat. Auf die Idee hat mich ein Artikel in einer Pferdezeitschrift gebracht über ein Rösslein, dass immer furchtbar gescheut hat im Gelände.....das ging Jahrelang, bis jemand feststellte, dass er auf einem auge fast blind war und deswegen so scheu.....der Besitzer bastelte sich dann Scheuklappen an die Trense und von da an gabs nie mehr Probleme.....
 
S

Salanee

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AW: was tun....

scheu

Hallo Pinguin,

ich glaube nicht das man Antigone als "Schisserle" bezeichnen kann. Im Gegenteil. Normal ist sie immer das Pferd was vorne geht... ist ziemlich abgebrüht

nur immo hat sie es einfach faustdrick hinter den Ohren. Nach dem Sturz war ich schon ein paar mal wieder draussen, waren ja noch auf 'nem Distanzritt 40km. aber immer ist dieses mulmige Gefühl im Bauch dabei was mitreitet. und zu Hause kennt sie sich einfach aus. Weiß wo's langgeht... wenn ich dann woanders lang mag... *huiiii* dann wird sie böse. Wir gehen dann zwar meine Weg, aber dann ist sie so am pullen :motz :motz

Auf dem Platz... da hat sie mich quasi unter Kontrolle... *peinlich peinlich* aber wohl wahr... ich bekomme schon Bauchschmerzen wenn ich nur daran denke auf dem Platz zu reiten. Ist super hilfreich wenn man bedenkt das ich Argentino grad am anreiten bin... und ich muß mit Tränen in den Augen gestehen... denn lass ich immo reiten; weils nix bringt wenn ich mit Angst aufs Pferd steige.

nur... wie kann ich dagegen angehen... irgendwie ist aus meinem super Knuddel Profifohlen ein großer "Frechdachs" geworden... :( :cry: wie komm ich da wieder von weg... :cry: :cry:
 
S

Salanee

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AW: was tun....

Nachtrag...

hab was vergessen...

ich muß auch mal was positives über meine Schnecke sagen... gestern waren wir ausreiten. Sind um den Segelflugplatz bei uns in der Nähe geritten.

Wir sind direkt am Zaun entlang als die Propellermaschinen oder die Segelflugzeuge gestartet sind. Antigone hat nichtmal mit der Wimper gezuckt. Im Gegenteil die fand das wohl total interessant... und Hallo... so ein Flugzeug ist nicht gerade das was man als klein & leise bezeichnen kann... :eek: nix... keine Reaktion.

aber dann.... um den Flugplatz drumherum... da kamen die dann... Familie mit Kind & Kegel.. bzw. Hund. Nix davon unter Kontrolle... das ging dann soweit das ich absteigen mußte weil Antigone anfing mit steigen & pullen... Menschenmassen... Flugzeuge starten sehen ist toll, aber Menschenmassen = Panik.

Der Weg nach Hause war interessant... da fing das dann wieder an mit pullen und springen ... und mit meiner Panik :rolleyes: :(
 
Karina2

Karina2

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AW: was tun....

Hi Salanee

Ich kenne es so ähnlich. Genti ist 3 x im Gelände mit vollgas losgestartet und ich hab mich 3x fallen lassen, weil ich Angst hatte.

Pferd macht was es will, muß nur einmal böse schauen und schon wollte ich nicht mehr reiten.

Egal ob auf dem Platz oder sonst wo, ich hatte Angst. Das war auch der Grund warum ich es 1,5 Jahre gelassen hab.

Mittlerweile kommt mein Mut zurück und ich werde nächstes Jahr wieder ausreiten.

Was mir sehr geholfen hat war folgendes.

Ich war nie alleine auf dem Platz, es war immer meine RL dabei und hat mir anweisungen gegeben. Ich hab mich dadurch sicher gefühlt weil ich ihr 100% vertraue. Mittlerweile reite ich auch alleine auf dem Platz. Ich hab ihn unter kontrolle und das merkt er auch.

Wichtig ist das du dir Zeit läßt, fang wieder mit ganz kleinen Stücken an. Lass dich auf ihr longieren, mit jedem mal wo du siehst he es geht ja kommt der Mut zurück.

Sie merkt wahrscheinlich das du unsicher bist und findet es jetzt lustig das auszunutzen
 
S

Salanee

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AW: was tun....

longieren

hallo Karina,

danke für den Tipp. Das mit dem longieren lass ich aber besser. Antigone läßt sich nicht so gut longieren... meist bockt sie dabei nur :biglaugh: wäre also die falsche Therapie für mich... :p :biglaugh:

aber mit dem reiten machen wir schon. Ich schau halt immer das ich nie alleine auf dem Platz bin. Reite eigentlich nur noch mit Unterricht. Dann ist sie komischerweise auch brav... merkt wohl das ich mich dann anders konzentriere. ich hoffe das kommt mal schnell wieder... das ohne Angst aufs Pferd... :( :(
 
Karina2

Karina2

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AW: was tun....

Hi

Du brauchst halt sehr viel Geduld. Mit euch beiden.

Ist sie im Schritt brav?? Dann mach halt erst mal nur Schrittausritte. Genti ist z.B. auf der Staße ganz brav, nur nicht im Gelände. Auch ein Schrittausritt kann einem schon wieder sehr viel Mut zurück bringen.

Das gute ist das wir hier alle wissen das du uns schon nächstes Jahr wieder mit Distanzritten erfreust.
 
S

Salanee

Gast

AW: was tun....

DRs

Hallo Karina,

Das gute ist das wir hier alle wissen das du uns schon nächstes Jahr wieder mit Distanzritten erfreust.
ich hoffe das Du da recht haben wirst... auf 'nem DR war das auch nie ein Problem. Ich hab nur immo 'ne echte Platz & zuHauseAusreitPhobie :( :irre:

Nur wenn ich das Vertrauen & den Mut bis nächstes Jahr nicht wiedergefunden habe dann sehe ich da schwarz...

Werde Anfang Nov. mit beiden auf ein Seminar fahren... hoffe Antigone benimmt sich da :err: wird reiten in 'ner Halle, Geländetraining und Rennbahtraining... Gumminastik, etc...
 
P

Pinguin98

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AW: was tun....

Huhuus

Also ich würde erst mal mit longiweren üben anfangen. Wenn du sagst: ach nee, das kann/mag mein Pferd nicht, darum lasse ich es, dann bist du auf dem falschen Weg. Ich denke mal, dass SIE das mit dem Longieren durchaus kann.....
 
Nane2

Nane2

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AW: was tun....

Hallo Salanee,

ich sehe das wie Pinguin, meiner Meinung nach sollte sich jedes Pferd longieren lassen. Und zu sagen, mein Pferd mag das nicht, ich lass das lieber. Das kann es ja auch nicht sein. Für mich gehört longieren zur Erziehung dazu und wenn sie da Respekt dir gegenüber zeigt, wird sich das beim reiten evtl. auch bessern.

Wie alt ist Antigone denn? Ich würde sagen, sie merkt das du Unsicher bist und nutzt es aus sich zu entziehen, wie du schon sagtest. Hast du denn schon mal mit ihr geschimpft? Lässt du das Bocken und Steigen, Pullen immer durchgehen oder wird sie auch mal bestraft.
Ich finde mal kann ein Pferd bocken, sich erschrecken, da sag ich nichts zu, hatte auch mal eine Stute die so war.
Sie hat sich immer irgendwas gesucht. Eigentlich soll man so ein Verhalten ignorieren und versuchen normal weiter zu reiten, aber wenn mein Pferd eindeutig übertreibt, wird auch mal geschimpft :rolleyes:
Aber wenn ich nochmal so überlege, glaube ich es liegt viel an dir das sie so ist. Sobald eine Gruppe von Leuten kommt bist du bestimmt angespannt und wartest nur darauf das sie was macht, generell bist du immer auf der Hut. Das überträgt sich aufs Pferd.
Fang doch erstmal wieder klein an, Spazierengehen zum Beispiel, mich würde ja interessieren, ob sie sich da auch aufregt. Mit Trense und Longe wird ich das machen. Vor allem mußt du dabei gelassen sein, und versuchen dich zu entspannen. Ich kenne das mit der Angst, bekomme das leider auch ab und zu. :wallbash:
 
S

Salanee

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AW: was tun....

nur beim reiten...

Hallo zusammen,

@Pinguin
ich hab nicht gesagt das ich Antigone nicht longiere... ich longiere sie mind. 1x die Woche. Denke das reicht. Was ich nicht mache ist sie an der Longe reiten Ich denke das wäre auch der falsche Weg... denn dabei wird sie immer grellig... :rolleyes:

@Nane
spazieren gehen... null problem Probleme haben wir nur wenn ich im Sattel sitze... und das erst seit dem Sturz vor :rolleyes: 2 Monaten.

schimpfen... oh ja... das tu ich dann auch in solchen Situationen mit ihr. dann ist für die nächsten 5min. ruhe... :rolleyes: dann sucht sie das nächste.. oder wie Du richtig sagst... ICH suche das nächste wo sie sich aufregen könnte. Denn wenn ich reiten lasse von meiner RL macht sie sowas nicht. Das Problem liegt ganz klar bei MIR, das weiß ich.

Lässt du das Bocken und Steigen, Pullen immer durchgehen oder wird sie auch mal bestraft.
wenn ich nicht gerade so fliege das ich mich nicht mehr rühren kann gibt es auch ein "paar hinter die Löffel" für solche Aktionen. Aber mehr in Form von das ich sie einmal anbrülle... und dann geht sie nochmal dran vorbei... Dann werden Schenkelweichen geritten. Schritt / Trabübergänge... solange bis sie wieder konzentriert ist und keinen Blödsinn mehr macht. Bringt nur wie gesagt nix... wenn ich nicht ruhiger werde... :rolleyes:

Ich weiß nur nicht wie ich aus dem Teufelskreis wieder rauskomme. Am besten sollte ich mit verbundenen Augen reiten und Stöpsel in den Ohren. Damit es nix gibt wo ICH Panik bekommen könnte... :irre: :crazy:

Antigone ist übrigens erst 7 und auch erst seit 2 - 2 1/2 Jahren unterm Sattel.
 
B

Baileys

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AW: was tun....

Hm zu dem Alter fällt mir etwas ein.

ich habe mal eine 7jährige Fuchsstute ein paar mal geritten und die Leute haben alle gesagt, dass die Stute in ihren zweiten Pflegeljahren ist. Bei uns im Stall habe ich auch schon mal was von zweiten Pflegeljahren gehört.
Vielleicht gibt es das ja wirklich.

Und wenn Du dich jetzt erstmal nur auf den Unterricht konzentrierst? Ich kann mir vorstellen, dass Du dich selbst unter Druck setzt, weil Du die nächste Session im Hinterkopf hast. Dadurch verspannt man sich, die Angst wird nicht weniger und alles wird nur schlimmer. du hast doch geschrieben, dass es beim Unterricht gut klappt. Dann arbeite doch vermehrt an den positiven Dingen und schalte sonst mal ein paar Wochen ab.

Bin mir sicher, dass es euch helfen kann. Ist für Dich doch auch erstmal entspannter, wennDu nicht ständig den Kampf mit dem Pferd hast. So kannst Du dann auch das Vertrauenverhältnis wieder aufbauen.

Zu dem longieren. ausprobieren würde ich es schon, aber ich würde es jetzt wichtig finden, dass DU erstmal wieder vertrauen gewinnst und wenn Du an der Longe wieder die Ängste bekommst, nützt es doch auch nichts.

Ich glaube nicht, dass großartig mit dem Pferd gearbeitet werden muss, ich bin der Meinung, das Salanee an ihren Ängsten arbeiten muss und wieder Vertrauen gewinnen. Denn wenn die überwunden ist, dann klappt der rest auch wieder :knuddel:
 
Nane2

Nane2

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AW: was tun....

Hallo Salanee,

ich kenne das aber auch, also die Angst. Im Moment habe ich das auch wieder, nicht bei meinem eigenen, aber wenn ich andere Pferde reite. Da warte ich auch immer nur ab, was gleich passiert, völlig albern.... :rolleyes: :wallbash:

Da hilft nur Augen zu und durch und auf einmal sagt man sich, was stell ich mich eingentlich so an, dann fall ich halt mal runter, steig ich halt wieder rauf. :crazy:
 
Gina83_19

Gina83_19

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AW: was tun....

Hey Nane,

Genau das isses! Ganz genauso geht mir das auch auf fremden Pferden!

Bei Gin' war es früher auch so, da ist es mir vor vielen Jahren gelungen irgendwann diesen Gedanken fassen und mich auch dementsprechend zu verhalten. Wie oft bin ich seitdem von Gin' geflogen und immer wieder aufgestiegen und ohne Angst weitergeritten.

Das funktioniert allerdings nur bei Gin'. Wenn ich fremde Pferde reite, grade wenn ich sie noch nicht kenne, reitet immer die Angst irgendwo mit...

Wenn ich an meine Reitschulzeit denke krige ich heute noch ne Gänsehaut. Was ich als 10-jährige für Ängste ausgestanden habe... Wenn man dann noch nen frechen Hafi unterm Hintern hat der das genau merkt und auch ausnutzt wird es leider doppelt schwierig.

Es ist allerdings auch sehr schwer dahin zu kommen so zu denken ( wenn ich falle steig ich einfach wieder auf), grade wenn man wie Salanee einen doch schon recht schmerzhaften und auch gefährlichen Sturz hinter sich hat.
 
teffito

teffito

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AW: was tun....

Hallo Salanee,

Ich würde Dir raten, Dich ganz in Ruhe mit Antigone zu beschäftigen, viel Platzarbeit zu machen, mit anderen zu reiten, Reitunterricht zu nehmen, und alles andere mal aus Deinem Kopf zu verbannen.
Damit meine ich jetzt, streich die Distanzritte mal ganz raus. Du machst Dich nämlich grad selbst verrückt, und setzt Dich selbst unter Druck. Das kann nicht klappen. Antigone spürt Deine Angst, Deine Unsicherheit und Deinen Stress.

Denk einfach noch nicht an nächstes Jahr. Ich weiß, das ist leichter gesagt als getan, aber wäre es denn soo dramatisch, wenn Du nächstes Jahr erst später oder gar nciht gehst? Mal ganz davon ab, ob es Euch Spaß macht. Ihr müßt wieder ein Team werden. Das ist viel wichtiger als die Wettbewerbe. Mach Dich frei von dem Gedanken ich muss! Dann bin ich sicher, dass Ihr beide das wieder hinbekommt, und Du wieder angstfrei auf Antigone reiten kannst. Lass Dich ganz auf sie ein...
 
Himbeertoni

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AW: was tun....

Was mir jetzt nur noch einfällt ist, dass wenn du nicht gänzlich auf's Gelände verzichten willst, dass du doch vielleicht mit ganz kleinen Runden anfangen könntest. Ohne Kreuzungen wo man diskutieren muss, sondern einfach wieder den besten Weg zurückgeht (am besten kleine Rundwege). Ich weiß ja nicht, wie das Gelände bei dir aussueht, aber vielleicht besteht ja die möglichkeit erstmal ne halbe Stunde auf den Platz/Halle zu gehen und dann ruhig 20min raus. Dann ist ein bisschen die Luft draußen und du bist vielleicht nur so kurz unterwegs, dass nichts dolles passiert...
Vielleicht kannst du ja dann ein bisschen mehr vertrauen fassen.
Oder du reitest halt erst echt nur mit anderen aus. Vielleicht hilft auch das.
Oder immer wieder die gleiche Strecke, ohne viele Schwierigkeiten, vielleicht gibt dir das Sicherheit und wenns aus LAngeweile heraus ist...
Hoffe es geht bald wieder besser.
 
S

Salanee

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AW: was tun....

Theraphiestunde die erste

Hallo zusammen,

hatte gestern meine erste "Therapiestunde"

Bin erst Argentino geritten und anschl. Antigone. War zwar so nicht geplant aber.. :bigok:

Eigentlich wollte ich nur Argentino reiten. Hab ich ja auch. und es war super genial. Aber wenn ich so nachdenke... eigentl. völlig bescheuert sich auf 'nen Pferd zu setzen was grad mal 2 Monate unterm Sattel ist um wieder vertrauen zu fassen. :irre: aber... wir sind sogar das erstemal galoppiert. Waren auf unserer Sandbahn. und das Belgeitpony ist ein paar mal beiseite gesprunen. Argentino hat nix gemacht. :blobg: :bigok:

Danach sollte Antigone geritten werden... nach 15min. mußte ich dann aber doch selber reiten... :err: war aber total gut. knapp 30min. traben viel v/a damit wir uns beide entspannen können... :cry: war ich froh anschl. :cry: :bigok:

Denke das wird der richtige Weg sein. Heute abend ist dann wieder Unterricht, falls Antigone nicht zu "grellig" ist...
 
Himbeertoni

Himbeertoni

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AW: was tun....

Das klingt doch schon ganz gut.
Mit Babyschritten zum Erfolg!! :bunny:
 
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