Mäusemama werden is nich schwer,Mäusemama sein dafür um so mehr

Diskutiere Mäusemama werden is nich schwer,Mäusemama sein dafür um so mehr im Maus: Ratgeber Forum im Bereich Mäuse; Hallo ihr vor ein paar monaten habe ich von ner Freundin 2 Farbmäuse aufgenommen die bei ihr auf dem hof ausgesetzt wurden ich dachte ich nehme...
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jazz2910

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Hallo ihr

vor ein paar monaten habe ich von ner Freundin 2 Farbmäuse aufgenommen die bei ihr auf dem hof ausgesetzt wurden
ich dachte ich nehme sie erstmal bis ich jemanden gefunden habe der die kleinen haben möchte
aber das ist fast unmöglich :(
mit ner freundin zusammen hab ich dann nach dem geschlecht geschaut.Die weiße maus hatte hoden die man sehr gut sehen konnten bei der schwarzen war das schon schwieriger
aber meine freundin meinte dann die hat auch hoden und so war ich dann beruhigt.
aber nach ca 3 monaten wurde mir dann in Neunfacher ausführung das gegenteil bewiesen
ich war nartürlich geschockt und überfordert also habe ich all das gemacht was ich im internet gelesen habe
den bock habe ich kastrieren lassen und nach 25 tagen bin ich mit den kleinen zum ta der hat mir gleich den nächsten schock verpaßt 5 böcke
da ich zu der zeit nur einen großen stahl hatte hab ich ne trennwand gebaut aber wie ich dann wieder feststellen mußte haben die sich durch nen verdammt kleinen spalt durchgequetsch
gestern habe ich dann mit meiner schwester mühsam versucht die kleinen nach geschlechtern zu trennen aber ich werde zur sicherheit morgen nochmal zum ta gehn wenn ich pech habe is schon wieder was passiert denn die kleinen sind heut 30 tage alt:(
was mir aber heut echt den rest gegeben hat war als ich den stall von den mädels aufmotzen wollte da hebe ich das haus hoch und was sehe ich
8 kleine nackte babys
das heißt ich hab den bock wohl einen tag zu spät rausgeholt
ich war voll fertig und hab mein bruder angerufen der is auch gleich mit nen kumpel gekommen und die haben 6 babys mit genommen der kumpel und seine eltern haben schon öffters babys aufgezogen
das schlimme ist ich weiß ganz genau was dann später mit den kleinen passiert(die haben ne schlange)
ich habe mich so lange dagegen gewehrt weil ich finde das jedes lebewesen ein recht auf leben hat
das werde ich mir jetzt noch ne ganze weile vorwerfen und drunter leiden weil ich ja weiß was aus den würd wie süß die sind usw
2 baby haben die bei der mutter gelassen weil der kumpel meinte es ist nich gut ihr alle wegzunehemn wegen der milch usw stimmt das????
das andere problem is nartürlich jetzt auch
was machen mit den 5 böcken kasstrieren wird verdammt teuer
verfüttern kommt überhaupt nich in frage weil ich die kleinen von anfang an bei mir hab und sie mir an herz gewachsen sind
hat jemand nen tipp???


so sorry das ich hier nen roman geschrieben hab
aber das lag mir sehr auf dem herzen :(


lg jazz
 
22.12.2008
#1
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seven

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AW: Mäusemama werden is nich schwer,Mäusemama sein dafür um so mehr

Huhu Jazz!

Uffz, das ist ja mal ´ne Story....
Was ich nicht ganz verstehe, ist, warum Dein Kumpel 6 von den Babies mitgenommen hat? Ok, dass sie irgendwann Schlangenfutter werden, habe ich verstanden (auch wenn´s hart ist - aber leider fressen Schlangen nun mal keine Gänseblümchen...). Aber warum mussten die Babies dann jetzt schon weg? Handaufzucht ist immer ein großes Risiko, und nicht wenige Babies sterben dabei... Wäre es da nicht besser gewesen, die Babies erstmal bei Mama zu lassen und sie dann abzuholen, wenn sie (so makaber das auch klingt) groß genug zum Verfüttern sind?
Aber jetzt ist´s ohnehin zu spät. Für die Mama ist es auf jeden Fall eine Entlastung, wenn sie nur 2 statt 8 Babies säugen muss...

Dass wieder was passiert ist und nochmal Nachwuchs ins Haus steht, halte ich für relativ unwahrscheinlich - die 28 Tage sind ja eine "sichere" Zahl - d. h., normalerweise passiert auch noch 2, 3 Tage später nichts. Unser letztes Kerlchen haben wir damals am 32. Tag aus dem Käfig gefischt, weil er sich so lange getarnt hatte... Da ist auch nichts passiert. (Gut, eine Garantie gibt es nicht, aber ich denke, die Wahrscheinlichkeit ist gering...)

Zu Deinen 5 Böcken: Ich fürchte, es bleibt Dir keine andere Wahl als die Kastra... Unkastriert werden sie sich irgendwann böse zerfleischen, und das willst Du ja auch nicht...
Klar, 5 Kastras kosten eine Stange Geld....
Vielleicht kannst Du Dir kurzfristig noch Geld zu Weihnachten wünschen?
Wenn Du nicht alle 5 Kerlchen gleichzeitig kastrieren lassen kannst, käme zur Not auch noch eine Art "Raten-Kastra" in Frage - also erstmal so viele Kerlchen kastrieren lassen, wie Du Dir leisten kannst, und die übrigen dann, sobald Du wieder Geld zur Verfügung hast. Die Ideallösung ist das natürlich nicht, denn solange da unkastrierte Kerle im Käfig sind, solange besteht auch die Gefahr, dass sie anfangen, sich zu kloppen...
Evtl. kannst Du mit Deinem Tierarzt auch Ratenzahlung ausmachen, wenn Du gleich alle 5 kastrieren lässt? Oder es gibt "Mengenrabatt"?

Ich drücke jedenfalls die Daumen, dass sich Dein Chaos bald lichtet und keine neuen Katastrophen lauern...

LG, seven
 
Nekomata

Nekomata

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AW: Mäusemama werden is nich schwer,Mäusemama sein dafür um so mehr

Hm, also Böckchen kommen leider bei mir nicht in Frage... Aber frag doch mal bei Tierschutvereinen. Eine Bekannte vom mir hat die Krebs-OP ihres Kaninchens von der Katzenhilfe mitfinanziert bekommen... Oder mach eine kleine Spendenaktion. Ich würde Dir gerne helfen, aber ich hab erst die Notversorgung meiner Pflegekatze bezahlt (frag nicht...) und deshalb ist bei mir auch gerade Ebbe. Aber gerade jetzt zu Weihnachten sind die Menschen da zugänglicher. Was auch ginge, frag mal im Tierheim, ob die evtl. Finanzierungshilfe leisten oder einen Vertragstierarzt haben. Da die nach Weihnachten eh wieder mit "Weihnachtsgeschenken" zugeschüttet werden, sind die da vielleicht kulanter... Denn die wollen ja auch nicht irgendwann mit Mäusenachwuchs zugeschüttet werden und das wäre doch eine gute Präventionsmaßnahme. Ich drücke Dir die Daumen, dass es nicht noch mehr Minimausis gibt.
 
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Liloe

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AW: Mäusemama werden is nich schwer,Mäusemama sein dafür um so mehr

Hallo,

sorry schon mal vorab, falls es jetzt lang wird und falls ich etwas ungehalten werde, aber mir geht bei sowas die Hutschnur hoch! :mad:

@ jazz2910

1. Geschlechterbestimmung (bei Mäusen) führt man nicht mit Freundin oder Schwester durch (es sei denn natürlich, eine der beiden ist „vom Fach“), sondern lässt das von einem TA machen.
Wenn man allerdings derart dilettantisch vorgeht wie du, muss man sich nicht wundern, wenn etwas „übersehen“ wird. Ich hatte selbst schon einen derartigen „Irrtum“ (da haben die Vorbesitzer Mist gebaut & ich hab´s nicht gecheckt) und hinterher einen Bock bei drei Mädchen sitzen, daher weiß ich mittlerweile, wovon ich rede. Was ich dabei ehrlich gesagt nicht verstehe: 3 Monate (!!!) hat es gedauert, bis du den Irrtum bemerkt hast? Wohlgemerkt: Hätte das Weibchen nicht geworfen, hättest du es auch weiterhin nicht gecheckt, oder? :wallbash:
Eine Frage bitte: Wie oft & wie genau siehst du dir deine Mäuse eigentlich an? Zumindest bei jeder Käfigreinigung (alle 7 bis 14 Tage) nehme ich meine Mäuse mal auf die Hand und sehe sie mir genau an. Auf diesem Wege ist mir übrigens auch aufgefallen, dass eines der „Mädels“ ein Bock war. Davon aber abgesehen, halte ich es für sinnvoll, diese Gelegenheit zu nutzen und die Mäuse ganz generell mal bzgl. ihres Allgemeinzustandes anzuschauen. Wie, wenn nicht so, kann ich denn evtl. Krankheiten (Ausfluss, Geschwülste etc.) bei den Mäusen rechtzeitig erkennen?
Ich finde, auch du solltest mal darüber nachdenken, deine Mäuse bei jeder sich bietenden Gelegenheit genauer anzuschauen, anstatt sie einfach vor sich hin leben zu lassen. Du hast ja nun wahrlich genügend Tiere und musst damit rechnen, dass die eine oder andere auch mal krank wird...

2. Anstatt einen großen Stall durch eine Trennwand zu verkleinern (zu allem Übel auch noch derart laienhaft dabei vorzugehen, dass die Böcke zu den Mädels durchkommen :wallbash:), sollte man lieber gleich zwei Ställe einrichten. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wo das Problem liegt/lag. In jedem drittklassigen Zoogeschäft gibt es Käfige, die zumindest für eine Übergangszeit einigermaßen zur Unterbringung der Böcke geeignet gewesen wären. Platzprobleme lassen sich auch leicht beheben: Regale an die Wand und stapeln, wenn es gar nicht anders geht… Auf lange Sicht hin ist das natürlich keine bzw. eine unbefriedigende Lösung, aber übergangsweise geht das doch...

3. Ja, Kastrationen sind teuer. In meiner Region nehmen die TÄ im Schnitt 50 Tacken pro Kastra, „Mengenrabatt“ gibt es frühestens ab dem 5. Bock (wobei: Diese „Menge“ könntest du ja bereits aufbieten…).
Du fragst, ob jemand einen Tipp für dich hat. Ja, habe ich: DU bist es DEINEN Tieren schuldig, dich um sie zu kümmern (dazu gehört auch die Kastra der Böcke)! Da heißt es halt jetzt: Augen zu und durch! Kratz das Geld zusammen und lass sie kastrieren, eine andere Lösung gibt es nicht! Wenn du das Geld nicht hast, fang an zu sparen bzw. frag beim TA nach Ratenzahlung. Tierhaltung ist nun mal ein Hobby, das eine gewisse finanzielle Unberechenbarkeit beinhaltet. Ist jetzt nicht nur auf Mäusekastras bezogen, kann dir mit jedem anderen Tier auch passieren, denn JEDES Tier kann krank werden… manchmal schon in jungen Jahren, manchmal schwer, manchmal chronisch, so dass eine längere, manchmal gar lebenslange Behandlung von Nöten ist, die dann RICHTIG ins Geld geht (damit meine ich Beträge, die in die Tausende gehen, eigene Erfahrung -> jahrzehntelange Katzenhalterin).
Wenn du das Geld für notwendige Behandlungen deiner Tiere nicht aufbringen kannst oder willst, dann halte keine!

Den hier vorgebrachten „Lösungsansatz“, beim Tierschutzverein betteln zu gehen (womöglich auch noch verbunden mit der unterschwelligen „Drohung“, den Mäusenachwuchs im Falle der Nicht-Finanzierung ins TH zu bringen) halte ich erstens für dreist und zweitens für falsch. Da könnte ja Jeder kommen, schließlich produziert jedes unkastrierte Tier Nachkommen… warum sollte beispielsweise ich also meine Kastras aus eigener Tasche zahlen, während du Finanzierungshilfen bekommst??? Wenn ein Tierheim/Tierschutzverein darauf eingeht, braucht er sich dann nicht zu wundern, wenn er sich vor „armen Bittstellern“ nicht mehr retten kann.

Verantwortungsvolle Tierhaltung sieht aber anders aus: Trage die volle Verantwortung für deine Tiere (das beinhaltet auch die finanzielle Komponente) und wälze sie nicht auf Andere (Tierschutzverein, Schlangenhalter… ) ab.
Es waren DEINE Haltungsfehler, die zu diesem Desaster geführt haben. Lass nicht die Tiere dafür büßen (z. B. indem du sie als Schlangenfutter abgibst), sondern trage – auch wenn es schwer fällt – die vollen Konsequenzen (resp. Verantwortung) und lerne daraus.
Das ist imho der beste Weg, den du einschlagen kannst resp. der einzige Tipp, den ich dir geben kann und werde.

Viele Grüße

Liloe

PS: Nur ganz kurz zu meiner eigenen Story, damit du siehst, dass es mir auch nicht recht viel besser ergangen ist:
Aus Mitleid zwei unkastrierte Böcke gekauft (sollten übrigens Schlangenfutter werden) und aus Unwissenheit zusammengesetzt. Nach üblen Kloppereien getrennt, kastriert, mit 4 Mädels vergesellschaftet. Nach einigen Wochen festgestellt: eines der vermeintlichen Mädels war ein Bock, der saß unkastriert in der Mädel-Gruppe -> Weltuntergangsstimmung bei mir, erst hier „ausgekotzt“ und lamentiert, hab mich dann aber der Verantwortung gestellt: In Erwartung einiger Würfe einen großen Holz-Käfig gekauft, einen selbst gebaut (war aber auch nicht recht viel billiger, das Material kostet auch…). Dazu hatte ich noch zwei Not-Käfige da (wo ich anfangs die Böcke getrennt hatte) und natürlich den, in dem die Mäuse regulär leben -> Der Bock wurde baldmöglichst kastriert -> ich hab mehr Glück als Verstand gehabt, es kam KEIN EINZIGER WURF!!! :biglaugh: Also einen Käfig an eine Neu-Mäusehalterin abgegeben, die anderen sind noch da für „Notfälle“ bzw. unsere Dachbodenmäuse (andere Story). Ein kastrierter Mäuserich ist mittlerweile gestorben, die anderen Mäuse bekommen hier noch ein schönes Leben. Danach ist mäusemäßig bei mir Schluss, ich will keine mehr halten.
Mein Lehrgeld hab ich bezahlt (ich, nicht der örtliche Tierschutz-Verein), keine einzige meiner Mäuse wurde Schlangenfutter (noch wäre es eine geworden, siehe meine Panik-Vorbereitungen auf die vermeintlichen Würfe) und ich kann mich noch im Spiegel anschauen.
 
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jazz2910

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AW: Mäusemama werden is nich schwer,Mäusemama sein dafür um so mehr

Hi
also du hast mit allem was du geschrieben hast vollkommen recht aber...

1.als ich die elterntiere bei mir aufgenommen habe hatte ich voher überhaupt keine erfahrung mit mäusen und die beiden waren nartürlich auch noch sehr zurückhaltend
als ich dann aber nach ein paar tagen die möglichkeit hatte sie mir genauer anzuschauen hab ich das auch getan
beim papa (albinomaus)habe ich auch gleich die hoden gesehen bei der mama(sie ist schwarz) war das schon schwieriger
bei ihr hatte man nur eine leichte wölbung gesehen
ich bin dann mit den beiden in ein zoogeschäft gegangen und da meinten die es wäre bei ihr schwer zu erkennen was daran liegen könnte das sie noch jünger war
das konnte man daran feststellen weil sie kleiner als der bock war und ihr fell sah auch anders aus seins war schon etwas strübig
dann meinten die noch ich soll abwarten und mal darauf achten
als dann nach 2 monaten keine veränderung war hätte ich reagieren müssen und zum ta gehn
das hab ich nicht und somit ist das auch absolut mein fehler
als die kleinen dann 1 monat später da waren war für mich klar das ich die behalte
auch wenn alle mich vom gegenteil überzeugen wollten
das sie dann erneut schwanger wurde war nartürlich auch mein fehler
aber das lag nich daran das ich mich nicht um sie gekümmert habe im gegenteil seid dem ich gesehen habe das sie schwanger ist habe ich den bock(mojo) jedentag rausgenommen und ein richtiges vertrauensverhältnis zu ihm aufgebaut so das er auch freiwillig rauskam
ich hätte ihn auch gleich rausgenommen aber im internet stand man kann ihn wärend der schwangerschaft ruhig drinnen laßen weil er ihr dann helfen kann bein nestbau usw
was er auch fleißig getan hat
also hab ich ihn drin gelassen und jede nacht darauf geachtet ob sich was tut
was nich schwer ist weil ich eh nen nachtmensch bin durch meine arbeit
aber in der entscheidenen nacht war ich nicht zu hause
weil mein stiefvater mit dem rettungswagen ins krankenhaus gebracht wurde
ich war die ganze nacht im krankenhaus und als ich am morgen nachhause kam hab ich nichts von den beiden gesehen
was ja normal is am tag
am abend dann hab ich sie gesehen und bemerkt das sie wieder dünn war also hab ich mir gleich was einfallen laßen und sie getrennt was dann wohl ein tag zu spät war.
ihn hab ich dann ein paar tage später kastrieren laßen
war nich billig (50 euro) aber das war es ja wert
die kids werden jetzt immer größer und bald steht denke ich die kastra an
das das sein muß is mir klar und ich habe auch nie gesagt das ich es nicht machen lasse denkst du ich will das sie sich tod beißen ?? ausserdem möchte ich schon gern einen großen stall bauen und die alle wieder zusammen setzten wenn sie sich vertragen
das mit der trennwand war eine absolute notlösung weil ich nicht darauf vorbereitet war
ich hatte nämlich vor meinen ta besuch extra noch mal da angerufen und die sprechstunden hilfe meinte das die ja mit 25 tagen noch nicht unbedinngt von der mutter getrennt werden sollen
und das ich erstmal mit allen kommen soll
warum hab ich selbst nich verstanden
ich meine sie hätte mir ja auch ein termin zu einem anderen zeitpunkt geben können oder??
als ich dann bei ta war ging das teater los weil der nämlich meinte nö nö die können wa jetzt schon trennen
ich hatte nur eine transportbox bei also hat er denn mädel nen grünen strich ins ohr gemalt
na toll es war schon 19.30 und ich hatte keine ahnung wo ich danach noch nen stall her krieg
also hab ich das mit der trennwand gemacht
(5stunden)
war vieleicht nicht sehr profihaft aber sie hat schließlich gehalten nur hat ein weidenast ein tag bevor ich die endgültig trennen wollte also in verschiedene käfige das ganze ein ministück veschoben was ich aber nich gesehen hab weil das ganz unten war also das ganze streu war davor
aber wie man es auch dreht und wendet es gab ne menge fehler von meiner seite
aber nie weil ich nicht wollte sonder weil die ganze sache nicht grad unkompliziert war
ich habe bereits 150 euro in die ganze sache gesteckt aber nicht nur das sonder auch stunden langes bauen an den käfigen usw
und es wird noch mehr auf mich zukommen darüber bin ich mir im klaren
ich habe ein bisschen erspartes eigentlich für ne reise die ich irgendwann mal machen wollte meine letzte liegt 10 jahre zurück
für die reise hätte das geld noch lange nicht gereicht aber für die kastra der kleinen reicht es erstmal und das ist die hauptsache
ich werd jetzt versuchen den mäuschen die ich noch hab ein schönes leben zu schenken da dieses ja eh schon viel zu kurz ist
vertrauen hab ich ja bereits zu einigen aufgebaut so das sie auch von allein rauskommen
aber eins kann ich sagen wenn mal alle meine tiere nicht mehr sind dann will ich auch keine mehr weil so etwas einfach zu schnell ausser kontolle geraten kann
und ab einer gewissen zahl an tieren kann man einfach nicht mehr sagen das man herr der lage ist
da geht es nicht nur um finanzieles
man muß den tieren ja auch eine gewisse aufmerksamkeit schenken was man aber nicht mehr lückenlos kann wenn man allein ist
ich habe auch noch zwei mehrschweine die damals ausgesetzt wurden
und die jetzt seid zwei jahren ein schönes leben bei mir haben
ich habe jetzt schon eine menge lehrgeld bezahlt und weiß das tierliebe allein nicht immer ausreicht um wirklich ein optimales leben für die tiere zu schaffen
meine mäuse werden es bei mir gut haben auch wenn ich darfür auf ne menge verzichten muß
das mit den babys aus dem zweiten wurf werde ich noch lange nicht vergessen
das war eine absolute fehlentscheidung unter der ich leide weil ich weiß das ich die kleinen in den tod geschickt habe und das nur aus einem moment der überforderung herraus
wenn ich könnte würde ich das ganze rückgängig machen aber wer weiß ob das nicht schon zu spät ist
und die wahrscheilichkeit das die mutter die kleinen wieder aufnimmt ist doch auch eher gering oder??? ich werde dennen die ich jetzt noch habe all meine aufmerksamkeit schenken
und solche fehler die mir passiert sind nie wieder zulaßen

ich wünsch euch noch schöne feiertag

bye jazz
 
Nekomata

Nekomata

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AW: Mäusemama werden is nich schwer,Mäusemama sein dafür um so mehr

Also das "betteln" beim Tierschutverein ist nur für wirkliche Notfälle, also wenn ansonsten nur noch der Tod bzw. das einschläfern der Tiere als Option bleibt. Natürlich sollte man als Halter selbst für sowas aufkommen, aber es gibt leider auch Notsituationen, wo das nicht klappt. Meine Freundin hat dank randalierender Idioten ihre rechte Hand mit Unterarm verloren, da sie Rechtshänderin war hat ihr Chef sie rausgeworfen und seitdem sucht sie Arbeit. Ämter und Co. helfen einem bekanntlich nicht, den Großteil ihrer Behandlungen und OPs durfte sie erstmal selber zahlen um dann einen Minianteil zurückzukriegen. Als dann ihr Kaninchen unters Messer musste hatte sie dank Arztrechnungen schon alle Ersparnisse weg und war schon in den Miesen. Da sie auch viel bei Tierschutzaktionen und im Tierheim mitgeholfen hat, hatte die Katzenhilfe ihr dann angeboten, ihr bei der Finanzierung zu helfen. Also, normalerweise selber zahlen und selber mal auf was verzichten. In Notfällen sollte aber auch an das Wohl der Tiere gedacht werden und nicht nur erzieherisch "Pech gehabt" gesagt werden. Ich selber habe für meine Pflegetiere auch schon öfter Behandlungen bezahlt, von denen ich wusste, dass die Halter mir das Geld nicht oder nicht ganz zurückgeben können. Diese Tierliebe hat bisher etwas über 11.000 € gekostet, aber das glückliche Leben meiner Schützlinge ist es mir wert.
 
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Liloe

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AW: Mäusemama werden is nich schwer,Mäusemama sein dafür um so mehr

Hallo jazz2910,

als Anfänger passieren Haltungs- und Pflegefehler, ich denke, das ist ganz normal. Bei dir ist es leider extrem blöd gelaufen.

Es hat jetzt auch keinen Sinn mehr, darauf herumzureiten. Es ist passiert, mit den Folgen musst du jetzt fertigwerden. Ich bin selbst auch noch Anfängerin, was mir aber auffällt & was ich an deiner Stelle anders gemacht hätte/machen würde (das ist jetzt nicht als Vorwurf gedacht, sondern als Verbesserungsvorschlag für ein evtl. nächstes Mal):

- Wenn weder du noch ein Fachmann sich bei der Geschlechterbestimmung sicher ist, würde ich im Zweifelsfall die Mäuse trennen, bis sich das Geschlecht bestimmen lässt. So gehst du kein Risiko ein.

- nicht auf irgendwelche Zoohändler hören und (leider) auch nicht unbedingt auf Tierärzte. Leider ist es so, dass viele Tierärzte von Mäusehaltung und –krankheiten nicht sooo viel Ahnung haben (eigene Erfahrung). Wirkliche Hilfe und handfeste, fachlich richtige und umsetzbare Tipps habe ich hier in diesem Forum erhalten sowie auf div. Internetseiten, von denen ich (von hier aus) verlinkt wurde.

Ja, ich weiß, wie schnell Mäusehaltung außer Kontrolle geraten kann. An mir ist dieser „Kelch“ ja glücklicherweise vorbeigegangen, aber beinahe wäre mir dasselbe passiert wie dir. Daher kann ich dieses Gefühl der Hilflosigkeit und der Verzweiflung bzgl. der (drohenden oder realen) Mäuseflut sehr gut nachvollziehen. Nicht zu vernachlässigen ist natürlich auch der finanzielle Aspekt, der damit einhergeht. Auch das weiß ich.
Nichtsdestotrotz verurteile ich deine Abgabe der Mäusebabies an den Schlangenhalter auf das Allerschärfste!!! Das ist/war ein derart abstoßender und widerwärtiger Akt, dass ich es nicht in Worte fassen kann! :mad:

Du schreibst, du würdest es gerne rückgängig machen. Woher kommst du denn? Ich komme aus Süddeutschland (Bayern, Nähe München) und hätte notfalls noch einen großen Käfig frei. Ich mache dir einen Vorschlag: Versuche, die sechs Mäuse zurückzuholen. Wenn du sie nicht vermittelt kriegst, nehme ich sie. Alle sechs, unabhängig von den Geschlechtern. Die Kastrakosten der Männchen trage ich. Das einzige, was ich verlangen würde: Du müsstest wirklich rigoros und strikt die Geschlechter trennen, ich möchte KEIN EINZIGES TRÄCHTIGES WEIBCHEN übernehmen.
Falls du sehr weit weg wohnst, findet sich vielleicht auch da irgendeine Lösung (Fahrgemeinschaft, Mitfahrgelegenheit o. Ä.), da müssen wir mal schauen.
Eigentlich wollte ich wirklich keine Mäuse mehr, aber andererseits können die Tiere ja für nichts und sollen es nicht büßen müssen. :(

Ob die Mäusemutter die Kleinen zurücknimmt, weiß ich nicht. Vielleicht kann sich da ein Fori mit Mäuseerfahrung noch äußern.

Viele Grüße

Liloe

PS: Wenn du die Mäuse wiederhast, melde dich bitte kurz. Ich schick dir dann meine persönlichen Daten via PN, dann können wir telefonisch Kontakt aufnehmen.
 
L

Liloe

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AW: Mäusemama werden is nich schwer,Mäusemama sein dafür um so mehr

Hallo Jazz2910,

ich schubse den Thread nochmal hoch.

Das Angebot steht noch immer. Wenn du das hier liest, melde dich bitte nochmal.

Wenn es geht, hol die Kleinen bitte zurück. Ich werde sie dir abnehmen. Das erkläre ich hier verbindlich und öffentlich.

Viele Grüße

Liloe
 
seven

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AW: Mäusemama werden is nich schwer,Mäusemama sein dafür um so mehr

@Liloe: Dein Vorhaben ehrt Dich sehr, und ich kann nur sagen: :respekt:
Allerdings fürchte ich, dass es für die Babies zu spät ist... Selbst wenn sie noch leben - was ich kaum glaube, denn a) ist die Handaufzucht von Babymäusen sehr schwer und b) hatten die Schlangen inzwischen sicher Hunger.... - ob sie den Transport bis zu Dir überstehen würden, wäre abermals fraglich... Sie haben schon so einiges durchgemacht und sind gesundheitlich sicher nicht die Fittesten...
Die Mama wird sie nach all der Zeit sicher nicht mehr erkennen, sie haben jetzt ja einen ganz anderen Gruppengeruch entwickelt. Wenn sie nicht mehr gesäugt würden (also älter als 21 Tage wären), würde sie sie vielleicht in der Gruppe dulden - trotzdem müssten die Jungs ja spätestens am 28. Tag da raus...). Wären die Babies noch in einem Alter, in dem sie auf Muttermilch angewiesen sind, würde die Mama sie wohl nur mit sehr viel Glück akzeptieren.... vielleicht würde sie sie ignorieren (dann könnten sie weiter per Hand gepäppelt werden) - oder aber sie würde sie angreifen...

Wie gesagt - ich finde Dein Angebot superklasse und superlieb - aber ich fürchte, es hapert dann leider doch an der Realisierbarkeit :(

LG, seven
 
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Liloe

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AW: Mäusemama werden is nich schwer,Mäusemama sein dafür um so mehr

Hallo seven,

das ist sehr schade :(

Leider nicht mehr zu ändern...

Manche Menschen werde ich wohl nie verstehen :(
Ich hätte z.B. versucht (sofern die Mäuse noch nicht verfüttert sind), sie per Handaufzucht durchzubringen.
Ach, keine Ahnung, ob das realistisch ist...

Mich würde interessieren, ob die Threadstarterin wenigstens versucht hat, die Kleinen zurückzubekommen.
Aber sie meldet sich nicht mehr, wir werden es wohl nie erfahren.

Sollte sie tatsächlich ein schlechtes Gewissen haben, hat sie es zu Recht. Tierliebe ist (nach meiner Definition) einfach etwas anderes.

Naja, genug geärgert. Es ist eh nicht mehr zu ändern... :(

Viele Grüße & einen schönen Abend

Liloe
 
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jazz2910

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AW: Mäusemama werden is nich schwer,Mäusemama sein dafür um so mehr

hi
leider habe ich in den letzten tagen kein zugriff aufs internet gehabt deswegen schreibe ich erst jetzt
also ich werde morgen bei meinen Tieratzt anrufen
der ist auf kleintiere spezialisiert und wurde mir empfolen
mit der kastra vom mojo(papa maus) hat es auch super geklappt
ich werde mich mal informieren wie man die kleinen optimal per hand groß kriegt also so das sie auch kräftig werden
und dann werde ich mich mit der mutter von dem kumpel in verbindung setzen wie es den kleinen geht
sie hat in der aufzucht per hand schon sehr viel erfahrung
weil die schon seid über 20 jahren schlangen usw halten
vieleicht kann sie sie ja erstmal großziehen dann gib ich ihr ne entschädigung darfür
aber wieder haben will ich sie aufjedenfall
ich kann seid dem an nichts anderes mehr denken
und fühle mich wie ne mörderin
ich bin jetzt 24 jahre und habe in meinem leben noch nie über andere entscheiden müßen
ich bin mit tieren aufgewachsen und das wohl der tiere ging immer über meins
finaziel gesehen gehöre ich mit meiner 6 stunden arbeit und meinem verdienst wohl eher zur unterschicht aber das is nich das hauptproblem in dieser ganzen sache
ich habe 13 mäuse und zwei meerschweine
der platz is da und auch essen is immer ausreichend
da achte ich sehr drauf
ich bin nämlich gegen tierhaltung in mini käfigen und was ich auch schlimm finde is wenn man tiere hat und die dann hungern müßen weil man mal wieder blank is
das hauptproblem ist
das ich den tieren nicht die nötige aufmerksamkeit schenken kann
das heißt tägliche kontrolle des gesunheitszustandes usw
denn ich stehe ganz allein da mit allen ob nun finanziel oder bei käfigbauen und auch reinigen
was nich immer leicht ist
als ich die kleinen weggegeben habe war ich wie gesagt überfordert
ich meine ihr müßt euch das mal vorrstellen ich war zwei tage zuvor gerade beim tierartzt und hab die kleinen nach geschlechter bestimmen laßen
danach hab ich dann die beiden großen käfige richtig schon ausgebaut mit schaukeln wippen und ganz vielein wurzeln und zweigen usw
ich war also grad mit allen fertig und mir viel ein stein vom herzen weil ich nun beruhigt durchartmen konnte
die kleinen böcke warn mit dem papa zusammen und die mädels mit der mutter und es hat so einen spaß gemacht den bei spielen zuzuschaun
und dann ahnst du nichts böses machts das haus hoch und da liegen wieder babys
grad wo mit allem fertig war
ich stand kurz vorm herzinfakt das mein bruder die babys mitnimmt wollte ich nie ich hatte ihn angerufen damit er vorbei kommt weil ich echt ne stütze brauchte
von dem tag an als er aus meiner tür ging
is ne welt für mich eingestürtz
mir geht es gesundheitlich und geistig immer schlechter
und ich kann einfach nich mehr
von freunden und verwandten finde ich keine unterstützung ganz im gegenteil die sagen alle ich soll die tiere endlich weggeben
weil mich das sonst finanziel und körperlich kaputt macht
wen ich hier noch lese das ich der letzte arsch bin muß ich ehrlich sagen das verletzt mich sehr
ich habe eine falsche entscheidung getroffen das stimmt :cry:
und die kleinen müßen darfür leiden
aber das macht mich doch nicht zu einen schlechten menschen
ich wollte alles richtig machen als ich die eltern mäuse und auch meine schweine aufgenommen hab ich dachte die kleinen haben eh schon so ein kurzes leben da sollte es wenigstens schön sein
ich habe sehr viele fehler gemacht aber doch nicht weil ich ein arsch bin
sondern aus unerfahrenheit
und weil mein leben im moment nen einziger alptraum ist
mein vater lag 3 wochen im koma und wäre fast gestorben
ich bin kurz darvor meine arbeit zu verlieren
meine blutwerte sind extrem schlecht
und ich hab nen 3 stelligen minus betrag auf meinem konto
ich schreibe das nich weil ich mitleid will sondern weil ich möchte das ihr meine situation versteht und nicht die in mir seht die einfach mal so kalt herzig über das leben kleiner lebewesen entscheidet
denn ich denke wenn ich so ein mensch wäre hätte ich das alles nicht auf mich genommen :(
 
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jazz2910

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AW: Mäusemama werden is nich schwer,Mäusemama sein dafür um so mehr

ich wohne übrigens in berlin
ich habe schon im gesamten freundes verwandten bekannten und kollegenkreis rumgefragt aber die kennen alle nur leute mit schlangen:err:
da ich auch denke das ein transport für die neuen also 12 tage alten babys zu anstrengent wär würde ich mich von ein paar der anderen kleinen trennen sie sind jetzt 41 tage alt
ich hab 5 böcke und 4 weibchen sie sind alle schwarz
ein paar habn ein bisschen weiß mit ihm fell
vier von ihnen sind etwas puschelig haben z.b hinter den ohren langeres helles fell
sie sind alle nach geschlechtern getrennt und haben auch keinen kontakt zu dem anderen geschlecht (sie sind in verschiedenen käfigen)
die böcke sollen noch kastriert werden
aber zurzeit läuft bei ihn alles noch sehr gut also sie vertragen sich super
sollte also irgendjemand interesse haben an weibchen oder böcken dann soll er sich bei mir melden
wegen der kastra der böcke läst sich ja reden vieleicht eventuelle kostenteilung oder vieleicht hat ja auch jemand nen guten tierartzt der nicht so viel darfür nimmt und will ein paar unkastriert
sollte es jemanden geben der sich sehr sehr gut mit den aufziehen von babys auskennt dann kann er sich auch bei mir melden
ich wäre für jede hilfe dankbar
also vieleicht könnt ihr mir ja helfen meinen fehler wieder gut zu machen ich kann jede ünterstützung gut gebrauchen

hier meine email addy [email protected]
p.s hier gehts nich um finanzielles sondern um das wohl der tiere
möchte keine spenden sondern nur die gewissheit das die kleinen gut unterkommen

danke im vorraus :bussi:
ich kann verstehen das ihr so denkt
denn im grunde teile ich eure meinung
 
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Liloe

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AW: Mäusemama werden is nich schwer,Mäusemama sein dafür um so mehr

Hallo Jazz2910 :bye:

schön, von dir zu lesen :)

Weißt du, auch ich verdiene keine Reichtümer. Ich befinde mich noch in Ausbildung (genauer gesagt: Im Referendariat für Grundschullehramt, falls dir das etwas sagt). Ich bekomme nicht recht viel mehr Gehalt als ein Lehrling in Ausbildung. Allerdings habe ich in den letzten Jahren/Jahrzehnten jeden Monat einen kleinen Betrag in eine „Tier-Kasse“ eingezahlt, weil ich außer den Mäusen noch andere, kostenintensivere Tiere halte (Katzen z. B.). Das Prinzip dieser „Tier-Kasse“ kann ich nach meinen Erfahrungen nur wärmstens empfehlen. Die kleinen Beträge (10 Euro oder 20 oder je nachdem, was man halt monatlich entbehren kann) tun nicht so weh, aber im Fall des Krankheitsfalls ist so eine Kasse wirklich SEHR nützlich :). Vielleicht wäre das auch für dich etwas (für die Zukunft)?
Ich habe übrigens auch sehr wenig Zeit, meine Arbeit nimmt mich sehr in Anspruch.
Allerdings ist mein Privatleben glücklicherweise harmonisch und intakt. Mein Freund steht hinter mir. Auch hier und heute, bei diesem Posting :bussi::knuddel:

Die Abgabe an den Schlangenhalter geschah wohl aus einem Moment der Überforderung heraus. Dass das nicht ok war, weißt du ja.

Fünf bis sechs Mäuse würde ich dir gerne abnehmen (Farben & Fell egal).
Berlin ist natürlich schon eine ganze Ecke weg.
Soweit ich weiß, gibt es die Möglichkeit der Mitfahrgelegenheit. Über google habe ich das hier gefunden: Startseite - Mitfahrgelegenheiten bei Mitfahrzentrale.de - we travel together

Dein Einverständnis vorausgesetzt, würde ich mal versuchen, ein paar Leute, die demnächst von Berlin nach München fahren, anzuschreiben. In München würde ich die Kleinen dann in Empfang nehmen. Vielleicht erklärt sich ja jemand bereit, die Mäuse gg. eine Gebühr mitzunehmen.

Mir stellt sich auch die Frage nach der passenden Konstellation. Vielleicht können uns hier die erfahrenen MäusehalterInnen Tipps geben. Welche Kombination ist am besten? Wieviele (kastrierte) Böcke kann man in eine 6er-Konstellation maximal aufnehmen? Irgendwo hab ich mal gelesen, dass auf einen (kastrierten) Mäusebock mindestens zwei Mädels kommen sollten.
Ich hab hier mom. eine 5er-Kombi: zwei kastrierte Böcke und drei Mädels, das klappt gut.
Was meint ihr bzgl. der optimalen Konstellation? Würde gern ein paar Böcke nehmen. Andererseits will ich natürlich auch eine harmonische Gruppe. Bitte gebt mir ein paar Tipps…

Was mir bzgl. Mäusevermittlung noch einfällt:
Kijiji kostenlose Kleinanzeigen | Kostenlos inserieren und suchen
Kleinanzeigen kostenlos inserieren - kostenlose Anzeigen bei dhd24

Aber achte dort bitte darauf, dass die Interessenten sie nicht als Futtermäuse wollen (schreib es am Besten als Ausschlußkriterium in die Annonce).

Ansonsten halt noch: Aushänge beim TA, im Supermarkt usw.

Naja, du schreibst, du hast schon vieles ohne Erfolg versucht in Sachen Vermittlung. Vielleicht hast du die o. g. Tipps schon ausprobiert. Aber selbst wenn: Ich würde weitermachen (sofern die Annoncen nichts/nicht allzu viel kosten), vielleicht liest ja doch mal ein Interessent die Anzeige…

Viele Grüße

Liloe (die grad heimgekommen ist und jetzt ins Bett fallen wird…:sleep:)

PS:Jazz, ich hab dir noch ne Mail geschickt :)
 
seven

seven

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AW: Mäusemama werden is nich schwer,Mäusemama sein dafür um so mehr

Also,
erstmal zur Konstellation: Inzwischen ist man wohl davon weg, dass man mindestens 2 Mädels pro Kastrat haben sollte - wobei ich nach wie vor der Meinung bin, dass es günstiger ist, mehr Mädels als Kastraten zu haben, denn die Kerlchen wollen ja doch noch gern mal ran, und das könnte bei einem Kastratenüberschuss für die Mädels doch auf Dauer recht anstrengend werden...
Von daher würde ich sagen: Ich würde in eine Gruppe mindestens genauso viele Mädchen packen wie Jungs, lieber mehr Mädels als Jungs....

Allerdings, Liloe: Wenn Du schon Kastraten in der Gruppe hast, dann könnte das schwierig werden, da neue Kastraten dazu zu integrieren...
Vergesellschaftung von Kastraten mit Kastraten ist selbst unter "Profis" noch eine Herausforderung, weil das trotz Kastra unter Umständen in die Hose gehen kann...
Wie lange sind Deine Jungs denn schon kastriert? Je länger, desto besser stehen die Chancen, dass eine VG mit neuen Kastraten klappen könnte... Wobei Du Dir da trotzdem bewusst sein musst, dass es auch schiefgehen kann, und dann musst Du eine neue Mäusegruppe aufmachen.

Was mir noch ein bisschen Bauchschmerzen macht, ist die Entfernung München-Berlin... (Das hab´ ich vorher entweder überlesen oder es stand noch nicht da ;) )
Das ist natürlich schon ein ganz enormes Stück, das die Mäuse da reisen müssten...
Da wäre es eigentlich natürlich besser, wenn die Mäuse ortsnäher vermittelt werden könnten - ich denke, dass es sowohl in Berlin Bedarf für Mäuse geben sollte, als auch, dass es in München Notfallmäuse gibt, die auf ein neues Zuhause warten - sodass es recht paradox wäre, die Mäuse so weit durch die Gegend zu kutschieren...
(Wenn´s natürlich keine andere Lösung gibt, wäre das auf jeden Fall besser, als gar nichts zu tun, keine Frage!)

LG, seven
 
J

jazz2910

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AW: Mäusemama werden is nich schwer,Mäusemama sein dafür um so mehr

ich muß leider schreiben das es zu spät ist
meine entscheidung hatte nun doch einen schlimmen ausgang
ich kann meinen fehler nich mehr gut machen:cry:

danke euch für die tipps hilfe und unterstützung

und viel glück mit euren kleinen


ganz liebe grüße jazz:bussi:
 
L

Liloe

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AW: Mäusemama werden is nich schwer,Mäusemama sein dafür um so mehr

Hallo seven,

vielen Dank für deine schnelle Antwort :bye:

Ein kleines Missverständnis hat sich, glaub ich, eingeschlichen (habe mich oben blöd ausgedrückt :wallbash:):
Ich wollte ohnehin eine neue Gruppe aufmachen. Der Käfig, in dem die 5er-Gruppe lebt, ist nicht groß genug, um nochmal fünf oder sechs Tiere aufzunehmen.
Aber ich habe ja noch einen Holz-Käfig da, den ich mir damals überstürzt gekauft habe, nachdem ich festgestellt hatte, dass ich einen unkastrierten Bock in der Mädel-Gruppe drin hab und als sämtliche Foris hier dachten, meine drei Mädels wären trächtig. Da sie es jedoch nicht waren (grad nochmal Glück gehabt *puh* :bigok:), steht der Käfig nun auf dem Dachboden rum.
Ich muss/möchte ihn gar nicht unbedingt belegen, aber die Notfalltiere von Jazz hätte ich genommen.

Ja, als ich gelesen hab, dass Jazz in Berlin wohnt, hab ich auch erstmal geschluckt :crazy:.
Meine Idee wäre die Mitfahrgelegenheit gewesen (das machen Katzenzüchter z. B. manchmal so, wenn sie sich gegenseitig Tiere verkaufen). Dass für die Mäuse eine ortsnahe Vermittlung besser wäre, steht außer Frage. Der Transport wäre für die Kleinen schon ein Riesen-Act.
Wenn sich aber sonst niemand findet für die Kleinen, dann werden wir diese Distanz schon irgendwie überwinden. Wo ein Wille ist, ist ja bekanntlich auch ein Weg. :)



Hallo Jazz2810,

es tut mir sehr, sehr Leid für dich!! :tröst:

Jeder Mensch macht Fehler im Leben, du hast aus deinem gelernt. Somit war der Tod der Kleinen nicht umsonst.

So traurig es ist: Schau jetzt nach vorn. Du hast noch viele Tiere, die dich brauchen. Für sie musst du jetzt da sein.

Ich bin wie seven der Meinung, dass es für die Kleinen, die noch bei dir sind (aber auch für dich, weil du sie evtl. besuchen könntest) besser wäre, wenn es gelingen würde, sie in deine Nähe zu vermitteln.

Wenn es nicht klappt, dann steht mein Angebot an dich.
Der Holzkäfig bleibt (bis auf Weiteres) unbesetzt, steht also auch weiterhin zur Verfügung.
So, wie ich seven verstanden habe, könnte ich dir drei Böcke und drei Mädels abnehmen.
Melde dich einfach bei mir, wenn Bedarf besteht, meine Kontaktdaten hast du ja.

Für alle deine Tiere wünsche ich dir alles, alles Gute!!
Dir natürlich auch und außerdem ganz viel Kraft für alles, was vor dir liegt (auch privat & beruflich).

Kopf hoch Jazz, es geht immer irgendwie weiter und die meisten Probleme sind lösbar!!

Liebe Grüße :knuddel:

Liloe
 
seven

seven

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AW: Mäusemama werden is nich schwer,Mäusemama sein dafür um so mehr

@Liloe: Ah, ok - eine neue Gruppe wäre natürlich möglich, und dann wären 3 Kastraten und 3 Mädels wohl auch in Ordnung ;)

@jazz: Ohje, das tut mir Leid... Ich kann mich Liloes Worten nur anschließen: Jetzt ist´s leider zu spät, Du hast Deine Lektion gelernt, und jetzt heißt es, nach vorn zu schauen. Deine Mäuse, die Du noch hast, brauchen Dich jetzt, und ich bin mir sicher, dass Du Dein Bestes tun wirst, damit es ihnen gut geht :bussi:

Ich wünsche Dir auch ganz viel Kraft und Dir und den Tieren alles Gute!

LG, seven
 
Thema:

Mäusemama werden is nich schwer,Mäusemama sein dafür um so mehr

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