Dyskinetisches Syndrom

Diskutiere Dyskinetisches Syndrom im Krankheiten Forum im Bereich Spinnen; Hallo Hat irgendjemand mal ein paar brauchbare Informationen, was das dyskinetische Syndrom angeht? Außer den Symtomen, die Tatsache, dass es...
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purpurea22

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Hallo

Hat irgendjemand mal ein paar brauchbare Informationen, was das dyskinetische Syndrom angeht? Außer den Symtomen, die Tatsache, dass es immer tötlich endet und das es womöglich ansteckend ist, ist nicht viel darüber raus zu bekommen.
Hab bei mir eine B. smithi und eine Av. metallica, die die Symtome des dyskinetischen Syndroms aufweisen. Die Av. metallica kann nicht mehr klettern, fällt immer runter, bewegt sich sehr unkontrolliert, bleibt immer wieder hilflos auf den Rücken liegen und strampelt mit den Beinen in der Luft. Sie zieht auch oft die Beine unter den Bauch. Aber eine Dehydrierung ist auszuschließen, da es immer sehr feucht im Terri ist. Bei der B. smithi ist es noch nicht ganz so schlimm. Außer häufigen unkontrollierten Bewegungsabläufen und Zucken hat sie sich noch ganz gut im Griff. Hab die Tiere selbstverständlich seperiert. Mich interessieren alle Infomationen über die Krankheit. Vor allem die Ursache. Die beiden Tiere befinden sich schon seit langer Zeit in meinem Bestand und waren immer kerngesund.
Außerdem hab ich mal gehört, dass es sich Vogelspinnenfreunde zur Aufgabe gemacht haben, die Krankheit zu erforschen und ich würde meine beiden Tiere gern zur Verfügung stellen. Kennt ihr da eventuell jemanden, an den ich mich da wenden könnte?

Wäre über schnelle Hilfe dankbar. Weis nicht, wie lange meine Tiere noch durchhalten.

LG
Melanie
 
25.07.2005
#1
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Schau mal hier: Dyskinetisches Syndrom . Dort wird jeder fündig!
chillout

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Gruß Guido
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AW: Dyskinetisches Syndrom

Hallo,

habe auch schon mal eine B. Vagans angeboten, die ebenfalls kaum noch bewegungsfähig war, aber so richtig gibt es glaube ich niemand, der versucht dies zu erforschen.
 
schmiddi1

schmiddi1

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AW: Dyskinetisches Syndrom

Also das könnte ganz interessant für dich sein Klick hier
Habe momentan auch ein problem damit, bin mir bei einer Blondie nicht sicher ob sie Krank ist. Deshalb will ich mich mal der frage anschlißen, wo durch kann ich mir sicher sein das die Spinne daran erkrangt ist?
 
greyangel

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AW: Dyskinetisches Syndrom

Guten Morgen,

die naheliegendste und beste Möglichkeit sich ein Bild über den aktuellen Stand an Informationen über Krankheiten und Parasiten bei Vogelspinnen zu machen, bietet wohl das Arachno-Weekend. Dort findet unter anderem nämlich ein Vortrag zu dem Thema "Krankheitsbilder und Parasiten bei Vogelspinnen" statt, den man sich nicht entgehen lassen sollte, da anscheinend viel Aufholbedarf auf diesem Gebiet besteht.

Konkretere Informationen kann man über den eigens zu diesem Thema eingeführten Thread erhalten, oder einfach über die Dearge- Homepage.

Gruß
Kristin
 
schmiddi1

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AW: Dyskinetisches Syndrom

Ok danke erstmal für die Antworten.
Wegen dem DeArGe Forum, es hatt ja nicht jeder zugriff drauf.
Habe mir jetzt noch mehr dazu durch gelesen, weiß aber immernoch nicht wie ich es genau rausfinde.
Habe jetzt aber zum teil den verdacht das die Pinnienrinde daran schuld sein könnte. Habe da mal sowas gelesen. Der verdacht kommt dadurch das mein alter B Albopilosum bock (mitlerweile verstorben) die selben Syntome hatte da dachte ich es hätte am alter gelegen, aber die Blondie und der Bock, sind die einzigen die diese syntome aufweisen und beide werden auf rinde gehalten. Jetzt werde ich sie erstmal umsetzen.

MfG David

P.S. Arachno Weekend habe ich nicht genug geld :cry:
Deshalb muß ich mich mit Hamm hier in meiner nehe begnügen.
 
greyangel

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AW: Dyskinetisches Syndrom

Hallo!

Meine Aussagen bezogen sich auch nicht auf einen speziellen Thread zum Thema Krankheiten im DeArGe- Forum, sondern auf den hier von Oliver Krautter eröffneten Thread zum Thema Arachno-Weekend.

Auf das DeArGe-Forum hat natürlich nicht jeder Zugriff, Nicht-Mitglieder können aber eingeschränkt soweit ich weiß auf den öffentlichen Bereich mit den Interessengemeinschaften zugreifen. Der Rest des Forums bleibt verständlicherweise den Mitgliedern vorbehalten.

Wenn du wirklich an den neuesten Informationen rund um Vogelspinnen, wie in diesem Falle z.B. Krankheiten interessiert bist, kann ich dir nur zu einer DeArGe- Mitgliedschaft raten. In der letzten ARACHNE hatten wir z.B. einen Bericht über den sogenannten "Vogelspinnenkrebs". Abgesehen davon wird auch das Aracho- Weekend günstiger, wenn du dich anmeldest.
Der Vergleich mit Hamm ist außerdem wohl nicht angebracht, dort werden soweit ich weiß weder Vorträge noch ein Bestimmungskurs angeboten, es handelt sich bei Hamm nur um eine reine Börse oder liege ich falsch?

Gruß
Kristin
 
schmiddi1

schmiddi1

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AW: Dyskinetisches Syndrom

Ich habe das nicht auf mich bezogen mit der DeArGe mitglidschaft, ich bin dort mitglied. Das Hamm und das Arachnoweekend nicht dasselbe sind ist mir auch klar. Aber wenn ich mir die eine veranstaltung nicht angucken kann geh ich halt zur anderen. Ok Hamm ist würklich meist sehr überfüllt aber ich geh trotzdem gerne hin, zumanderen ist es dierekt bei mir um die Ecke.

MfG David
 
greyangel

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AW: Dyskinetisches Syndrom

Nun ja, was soll ich dazu noch sagen?

Im Endeffekt muss ja jeder selbst entscheiden, wie und ob er sich weiterbilden will. Ich würde einfach mal behaupten, dass man nicht nur auf eine Börse fährt um sich die Tiere anzusehen, sondern oftmals auch welche mit nach Hause nimmt. Das dafür eingesetzte Geld könnte man natürlich sinnvoll anderweitig investieren, aber ich muss leider feststellen, dass immer weniger Leute bereit sind, in Bücher und Wissen zu investieren vor allem, wenn es noch mit mehr Aufwand verbunden ist sich etwas anzueignen. Stattdessen werden lieber horende Summen in P.metallica oder "Cyriopagopus sp. blau" gesteckt. Traurige Bilanz.

Gruß
Kristin
 
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AW: Dyskinetisches Syndrom

aber ich muss leider feststellen, dass immer weniger Leute bereit sind, in Bücher und Wissen zu investieren vor allem, wenn es noch mit mehr Aufwand verbunden ist sich etwas anzueignen. Stattdessen werden lieber horende Summen in P.metallica oder "Cyriopagopus sp. blau" gesteckt. Traurige Bilanz.
Hi,

auch wenns ja nicht mehr ums Syndrom geht... ;-)

Das wirst du immer haben, es gibt Halter die einfach nur aus Spaß an den Tieren selbige halten und es gibt die Freaks, die jede Einzelheit kennen.
Wie viele Deutsche haben ein Aquarium - glaube nicht, dass jeder Aquarianer die Schuppenformeln seiner Schützlinge kennt?! Trotzdem wird die Masse ihre Tiere artgerecht und liebvoll halten und ihren Spaß an den Tieren haben.

Bücher o.k. - viel wird heute durchs WWW abgedeckt, gerade bei Hobby-Einsteigern. (spez. Fachwissen, außer z.B. Haltungsbedingungen, ist auch im WWW schwer zu finden)

Gruß Jan
 
schmiddi1

schmiddi1

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AW: Dyskinetisches Syndrom

Ok, mal ganz langsam, woher willst du wissen wie sehr ich mich weiter bilden will? Also, ich verbringe fast meine gesamte freizeit im netz um so viel wie möglich über spinnen zu erfahren. So gut wie mein gesamtes Geld geht für Bücher und fachmagazine drauf. Also was willst du? Woher willst du mich so beurteilen können? Nur weil ich sage das ich kein geld für das Weekend habe?
Ich kann nichts dafür das ich kein geld für den sprit, und Hamm nun mal hier in der nehe liegt.
Ich kann auch nichts dafür das die Chefin meiner freundin das gehalt nicht gezahlt hat, und ich deswegen nen Dispo aufnehmen muste damit wir was zu Essen haben, und das meine freundin ab den 1.8. Arbeitslos ist und es mit den Geld dan noch schlechter aussieht.
Ja ich werde mir garantiert was in Hamm kaufen, da gibt es direkt im eingang zum beispiel einen großen Buch verkauf, und ja vieleicht kauf ich mir eins davon, aber nein bis auf futter werde ich mir keine Tiere holen den für weitere Tiere habe ich momentan nicht genug geld für den unterhalt.
So und wenn ich drauf aufmergsam machen darf hbe ich diesen Thread nicht gestartet, und vieleicht hilft das hier nicht gerade bei dem Problem desjenigen weiter. Aber ich schätze mal dass der jenige der ihn gestartet hatt, sich auch ein wenig weiter bilden möchte, deswgen könnten wir uns mal wieder aufs Thema Beschrencken.

P.s. Nicht Persönlich nehmen :knuddel: aber mag es nicht nur auf grund einiger setze beurteilt zu werden.

MfG David
 
chillout

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Gruß Guido
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AW: Dyskinetisches Syndrom

Hallo,

So, nun haben wir aber wieder mal genug Werbung für Dearge gemacht.
Offen gestanden, bin ich auch kein Mitglied, weil es für mich nicht lohnt. Die Kurse und Vorträge sind für mich alle viel zu weit weg, auch Börsen interessieren mich nicht, weil ich mehr Geld für Sprit ausgebe, als ich tatsächlich gewillt bin, dort auszugeben.
In Anbetracht dieser Tatsache ist mir die Mitgliedschaft zu teuer, da ich lediglich zahlendes Mitglied wäre und nur an der Publikation und der Dearge-Webseite Freude haben könnte.
Vielleicht wird ja mal für diejenigen, die zu weit weg wohnen, eine Mitgliedschaft "Light" zum kleinen Preis angeboten?!

Ansonsten ist es wohl eher fraglich, ob einem Bücher etc. wirklich so viel bringen.
Wo bitteschön ist in den meisten Büchern die "Fachliteratur" und wieviel Fachwissen benötige ich überhaupt um diesem Hobby nachgehen zu können. Ich betreibe dieses Hobby nun wirklich schon sehr lange, aber Bücher wirst Du bei mir nicht viele finden. Ich habe auch kein besonderes Equipment.
Die meisten Erfahrungen habe ich durch Beobachtungen gemacht.

Ich habe auch nichts gegen Leute, die sich für 500 Euro eine P. Metallica kaufen. Von mir aus...
Wenn es nicht einpaar davon geben würde, würden wir niemals Nachzuchten bekommen. Warten wir noch 10 Jahre und es wird sie zu moderaten Preisen geben. Ich kann warten.
 
greyangel

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AW: Dyskinetisches Syndrom

Hallo "Schmiddi",

erst einmal verstehe ich nicht, dass du gleich einen aggressiven Ton anschlägst, denn ich habe niemanden persönlich angegriffen beziehungsweise nicht einmal angesprochen. Mein Beitrag beschrieb eine generell von mir beobachtete Tendenz, du hast die Aussagen von ganz allein auf deine Person bezogen.

Die von mir angemerkte Tendenz, macht sich unter anderem dadurch bemerkbar, dass Leute die um Rat fragen und einen Literaturhinweis erhalten, aggressiv werden, weil sie schließlich die Antwort jetzt und sofort haben wollten und nicht vor hatten auch noch Geld zu investieren. Außerdem wird von vielen immer gern betont, wie wenig finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, das bedeutet konkret für Literatur, sie bleibt im Regal stehen, faszinierend nur woher dann das Geld für sp. blau ect. stammt. (Meine Ausführungen beziehen sich in diesem Fall auf keine konkreten Personen und stellen lediglich eine Verallgemeinerung dar.)

Chillout:

Ich verstehe, dass man nicht viel von Vorträgen und Börsen hat, wenn man nicht aus Süddeutschland kommt, ich selbst komme eigentlich aus Norddeutschland und kenne daher die Situation genau. Dennoch möchte ich betonen, dass die ARACHNE wohl mit die einzige deutsche Zeitschrift über Vogelspinnen ist, aus der man Fachwissen und aktuelle Informationen beziehen kann. Wenn man weiß, was Fachzeitschriften im Laden kosten, kann ja jeder selbst beurteilen, ob der Mitgliedsbeitrag allein dadurch gerechtfertigt ist oder nicht. Das soll keine direkte Werbung für die Dearge sein, sondern eine reine Feststellung der vorherrschenden Situation.

V93:

Das Problem an Seiten aus dem Internet ist folgendes : jeder kann beliebige Informationen veröffentlichen, es existiert keine Kontrollinstanz. Auch wenn es viele sehr gute Seiten gibt, woher erfährt ein Anfänger, ob es richtig oder falsch ist was dort steht? Was natürlich nicht heißen soll, dass Bücher den Anspruch in Besitzt nehmen, immer fehlerfrei und korrekt zu sein.
Des weiteren wäre ich mir nicht so sicher, ob der Großteil der Halter seine Tiere wirklich artgerecht hält, denn die die es nicht tun, fragen vielleicht gar nicht erst in einem Forum nach.

Gruß
Kristin
 
Kumalo

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AW: Dyskinetisches Syndrom

Hallo Melanie,

Hat irgendjemand mal ein paar brauchbare Informationen, was das dyskinetische Syndrom angeht? Außer den Symtomen, die Tatsache, dass es immer tötlich endet und das es womöglich ansteckend ist, ist nicht viel darüber raus zu bekommen
Um mal beim Thema zu bleiben und um Deine Frage zu beantworten:

Das "Dyskinetische Syndrom" ist keine Krankheit an sich, sondern so wird eine bestimmte Symptomatik genannt, die bei Spinnen auftritt.
Den Begriff hat nach meinem Wissen erstmals Marc Vosskämper aus Hannover geprägt, da er sich damit beschäftigt hat. Eigentlich heisst das nichts anderes, dass die Spinnen sich fehlerhaft bewegen.

Da dies keine Krankheit an sich ist, sondern wie gesagt eine Symptomatik, kann die Ursache dafür vielfältig sein. Bisher gibt es eine Reihe von Vermutungen was alles ein Auslöser sein kann. Sehr Interessant ist z.B. der etwas weiter obenn gepostete Link.

Deine Frage kann also nicht vollständig beantwortet werden. Ob dieses Syndrom ansteckend ist, kommt auf den Auslöser an. In den Beiträgen unter dem Link haben z.B. alle mit durch hitzegeschädigte B. dubia gefütterten Vogelspinnen diese Symptomatik entwickelt. Daher läßt sich hier sicherlich eine Ansteckungsgefahr ausschliessen. Sollte die Symptomatik aber eine andere Ursache haben, kann dies schon wieder anders aussehen.

Der Hinweis auf den Vortrag zu " Krankheitsbildern und Parasiten bei Vogelspinnen " auf dem Arachnoweekend ist gut.
Nur wird es dort auch keine Antwort darauf geben,was der/die genaue/n Auslöser des "dyskinetischen Syndroms " ist.


@Kristin:
Im Endeffekt muss ja jeder selbst entscheiden, wie und ob er sich weiterbilden will[...]aber ich muss leider feststellen, dass immer weniger Leute bereit sind, in Bücher und Wissen zu investieren vor allem, wenn es noch mit mehr Aufwand verbunden ist sich etwas anzueignen.
Wie du schon richtig festgestellt hast, muss jeder wissen, wie und ob er sich weiterbilden will.
Als totaler Beginner ist es sicherlich gut, sich Bücher zuzulegen, aber da die Erkenntnisse rund um Vogelspinnen eine gewisse Halbwertszeit haben, ist es IMO fast besser, ausgiebig diverse Disskussionsforen zu durchforsten, als sich auf 2 Bücher zu beziehen, die man vor 10 Jahren gekauft hat.

Des weiteren kommt jeder, der sich ernsthaft mit VS beschäftigt ziemlich schnell an die Grenzen dessen, was man in der gängigen "Zoohandlungsliteratur" neu lernen kann.

Man muss dann auch verstehen, dass ein Großteil der Spinnenhalter damit zufrieden ist, was er gelernt hat, um seine Spinnen zu versorgen. Nicht jeder interessiert sich dafür, ob bei Monocentropus balfouri das 3. Bein mehr Haare hat als das 4.


Stattdessen werden lieber horende Summen in P.metallica oder "Cyriopagopus sp. blau" gesteckt. Traurige Bilanz
Ich bin mir sicher, es dürfte schwer werden, sein Geld in Literatur über P. metallica oder Cyriopagopus spec. blau zu stecken. Oder was meinst Du ?
Und durch die Leute, die sich diese Tiere für viel Geld kaufen und im Hobby verbreiten, wird doch erst dazu angeregt, darüber Literatur zu veröffentlichen.

Wenn es hier in Deutschland nur Grammostola rosea geben würde, wäre der Inhalt der Arachne äußerst dünn :D

Un verglichen mit dem, was sich vor 10 Jahren so getan hat, finde ich die Bilanz äußerst positiv. Oder gab es da mehr Leute, die Informationen gesucht haben ?

mfg,
P. Samadi
 
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