Pachnoda marginata - brauche haltungs tipps

Diskutiere Pachnoda marginata - brauche haltungs tipps im Spinnen Forum im Bereich Terraristik und Aquaristik; hoi ich hab mich mal wieder bissi nach nem neuen tierchen umgeguckt, und bin nun mal bei käferchen hängen geblieben :) kongo-rosenkäfer/pachnoda...
mantodea1

mantodea1

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hoi

ich hab mich mal wieder bissi nach nem neuen tierchen umgeguckt, und bin nun mal bei käferchen hängen geblieben :)

kongo-rosenkäfer/pachnoda marginata:
http://www.anolis.de/beratung/tiere/pachnoda/marginata.jpg

ich hab jetzt so nen paar kleine info's zur haltung, wüsste aber schon gerne nen paar praxis erfahrungen...

was ich so gefunden hab, sind züchter, die die viecher nur verfüttern wollen...ich weiß nich, was ich von deren angaben, hinsichtlich der ansprüche der käfer, so halten soll...

ich hatte vor, immer ~20 adulte tiere da zu haben...ich bräuchte hierzu nun info's zur zucht (keine reine futterzucht, nur so, dass sie ihren bestand praktisch alleine aufrecht erhalten, und abundzu mal welche über sind, die ich dann zu den echsen und manto's reinschmeissen kann).

außerdem bräuchte ich noch tipps zu einrichtung und ausmaße des terri's ;)

ich hatte vor, nen L40xB40xH30 becken mit ~10cm rindenmulch(?) zu füllen, und als "überirdische" einrichtung einfach nen paar urige wurzeln, die ich hier noch hab, nehmen. geht das so klar?

und wie sieht's mit licht+wärme aus, wie regelt ihr das?

tausend dank schommel im vorraus :)

mfg
mantodea
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
29.01.2005
#1
A

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S

SebastianH

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Hi,

das vorgeschlagene Terrarium würde gerade so ausreichen, den begrenzenten Faktor sehe ich in der Höhe, 15 cm Substrat sollten mindestens möglich sein.
Rindenmulch als Substrat ist ungeeignet, es sollte vor allem aus zerkleinertem weißfaulen Holz und verrottendem Buchen und Eichenlaub bestehen (1/4). Dabei sollte es eine natürliche Feuchte aufweisen.
Dein Besatz (~20 Tiere) ist ok, da diese Art sehr vermehrungsfreudig ist werden dann viele Larven zu erwarten sein. Die Larven ernähren sich vom Substrat (das regelmäßig erneuert werden muss) während die Käfer mit Banane und ähnlichem gefüttert werden müssen.
Die Temperatur sollte bei gut 25°C liegen, darüber kann es zu verkrüppelten Adultis kommen weil die Larven zu schnell gewachsen sind.
MfG,
Sebastian :biglaugh:
 
mantodea1

mantodea1

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hm danke schonmal!

das erste von 5 foren, wo ich ne antwort bekomme^^

hab mir hier aber auch die meisten hoffnungen gemacht...;)


naja, was würdest du denn als größe vorschlagen? wenn's in die höhe gehen soll, wie wäre es mit nem L40xB30xH50 becken?

und wie sieht's denn genau mit der zuch aus? ich wollte erstmal "nur" 10 tiere kaufen, und sich dann halt freudig vermehren lassen...alles was dann über 20 tiere ist, wird dann, wie gesagt, bei den manto's und echsen untergebracht ;)

wie funktioniert das dann, einfach die 10 tiere rein, schön feucht und warm (~23°C) halten, oft füttern, und dann vermehren sie sich alleine? und ich brauch nix machen, außer irgendwann mal nen exemplar, dass zuviel ist, rausnehmen?

also larven/eier nich rausnehmen, und gesondert aufziehen?

und was sagste zu meiner einrichtung? :D

danke schommel ;)
 
S

SebastianH

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Hi,

wie vorher schon gesagt je höher desto besser (denn umso mehr Substrat), 30 cm ist zwar bei 15 cm Substrathöhe ok, in einem 50 cm hohen Terrarium könnten man 30 cm+ einbringen.
Machen muss man eigentlich zur Zucht nichts, bis auf das Substrat rechtzeitig zu erneuern und die Adultis zu füttern.
10 Tiere reichen sicher als Zuchtansatz aus, gerade bei Pachnoda. Ansonsten kannst du alles so halten wie du es bescheibst. Die Larven braucht man nicht zu separieren, kann man aber.
Zur Einrichtung sage ich lieber nichts, ich pflege meine Arten in Zuchtbehältern die von außen eh nicht einsehbar sind und keine gesonderte Einrichtung besitzen (außer vielc Substtrat und einer Futterstelle). Überzählige Männchen kommen dann in ein "Schauterrarium" wo man auch etwas von diesen Tieren hat.
MfG,
Sebastian :biglaugh:
 
mantodea1

mantodea1

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das hört sich schonmal gut an.

mit dem terrarium bin ich mir jetzt relativ sicher, es soll L40xB30xH50 werden, und bodengrund so 15-20cm (bissi hügelig ;) ).

was hältst du davon? wenn man jetzt von 20 adultis und deren larven ausgeht...?

substratwechseln, wie oft muss das denn gemacht werden, wenn larven drin sind? schwer soll das ja nich sein...die larven lassen sich angeblich recht leicht rausfiltern.

und zur einrichtung lässt sich ja gleich vll nommal wer zu aus ;)

danke
 
mantodea1

mantodea1

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so hab mir nochmal gedanken gemacht, und dachte nun an nen terri mit L40xB30xH40, zu 12cm gefüllt mit nem gemisch aus blumenerde und kompost. oben drauf ne recht große wurzel. an die decke ne kleine uv-röhre für licht und bissi wärme.

es soll dann doch bei 10 adulti's bleiben, statt 20.

was haltet ihr davon? wie sollte man das mit den geschlechtern handeln, wieviele männchen, wieviele weibchen?

mfg
mantodea
 
S

SebastianH

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Hi,

so hab mir nochmal gedanken gemacht, und dachte nun an nen terri mit L40xB30xH40, zu 12cm gefüllt mit nem gemisch aus blumenerde und kompost. oben drauf ne recht große wurzel. an die decke ne kleine uv-röhre für licht und bissi wärme.

es soll dann doch bei 10 adulti's bleiben, statt 20.

was haltet ihr davon? wie sollte man das mit den geschlechtern handeln, wieviele männchen, wieviele weibchen?

mfg
mantodea
warum möchtest du nicht das Substrat verwenden das ich dier hier empfehle und von anderen Käfernhaltern in einem anderen Forum empfohlen wird?
Meine Ansicht zu der Absicht ist die gleich wie die von Jens Felix.

MfG,
Sebastian :biglaugh:
 
mantodea1

mantodea1

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weil ich an kompost problemlos durch baumarkt etc. rankomme.

laub etc. müsste ich mir selber im wald besorgen, und da is mir das risiko zugroß, dass die käfer sich da irgendwie infizieren.

außerdem meinte jens felix selber, weisfaules holz absolut nicht nötig wäre...
 
H

Henning L

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Ohne Laubwaldhumus ist das Risiko groß, dass sich die Käfer nicht vermehren :)

Du kannst das Material aus dem Wald für 24h in die Tiefkühltruhe legen; das hilft gegen räuberische Wirbellose.

Mfg,
Henning
 
mantodea1

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so, das is ne antwort, wie ich sie haben will ;)

zwar nich genau die aussage, die ich will, aber nun weiß ich, dass es humus werden MUSS.

aber muss es auch laubwald sein? für nadelwald müsste ich nich weit laufen...reinen laubwald gibt's hier aber sogut wie garnich...

danke
 
H

Henning L

Benetzter Wiesenhüpfer
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Zeug von Nadelbäumen ist nicht geeignet.

Es gibt auch Ersatzlösungen für Pachnoda marginata (tatsächlich irgend eine (für die Tiere wertlose) Erde, gestreckt mit irgend einem pflanzlichen, halbverrottetem Material...)- aber das ist nicht unbedingt eine Angelegenheit, die befriedigende Resultate verspricht, sondern eher eine Notfallabhilfe.

Kratz halt angerottete (!) Blätter unter (idealerweise) Eichen und/oder Buchen zusammen.

Dein Substratvolumen hört sich komfortabel an; für Pachnoda würde ich noch eine Lampe über das Terrarium hängen. Futter für die KÄfer weißt Du ja (Banane).

Mfg,
Henning
 
mantodea1

mantodea1

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nene, also irgendwelches künstliches zeuch will ich da nich reintun...

ich werd mich dann halt mal auf die suche nach nem buchenwald machen, ich werd schon was finden.

und da dann nen einfachen eimer mit der erde im gefrierfach "desinfizieren"?

lampe über's terrarium hängen...wäre ne leuchtstoffröhre im terri auch in ordnung?

danke!
 
S

SebastianH

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Hi,

weil ich an kompost problemlos durch baumarkt etc. rankomme.

laub etc. müsste ich mir selber im wald besorgen, und da is mir das risiko zugroß, dass die käfer sich da irgendwie infizieren.

außerdem meinte jens felix selber, weisfaules holz absolut nicht nötig wäre...
Jens Felix meinte zwar das es nicht zwingend sein muss, aber mach was du für richtig hälst. Schaden tut auf jeden Fall nicht. Und wenn man sich mal überlegt was die Larven in ihrem natürlichen Substrat finden, wird sich diese Frage von selbst beantworten.
Ebenfalls wurde dir von Jens Felix schon etwas zum Thema Nadelsubstrat gesagt.
Echt, langsam werde ich etwas ungehalten, dort wird dir gesagt das es nicht gut ist und dann sagst du hier das du es nehmen möchtest weil du dann nicht soweit gehen möchtest.

So nun nochmal sachlich. Das Substrat kann ohne Probleme mit leichten Mitteln von "Schädlingen" befreien, man muss nur wissen wie. Z.B. indem man es für mehrere Tage in die Kühltruhe legt oder komplett austrocknen lässt. Klappt beides ganz gut. Ich verzichte mittlerweile auf eine solche Behandlung, den Milben und ähnliches vermehren sich nur massenhaft wenn sie keine natürlichen Feinde vorfinden. Wichtig ist es aber das "desinfizierte" Substrat mit Springschwänzen zu impfen, sozusagen als Starterpack :teeth: .

MfG,
Sebastian :biglaugh:
 
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er hat gesagt, dass es nicht nötig ist. punkt.

und kai.frueh hat genauso gesagt, dass es nicht nötig wäre.

für mich heißt das also, dass es nicht nötig ist.......

ich weiß nich, warum du da jetzt auf mir rumhacken musst...wenn du mir nicht helfen möchtest, ok. aber "mecker" nicht an der tatsache rum, dass ich mir info's aus 5 verschiedenen foren (und nem haufen internetseiten) geholt habe, und die sich oft völlig voneinander unterscheiden...und ich folgedessen natürlich verwirrt bin.

ich habe keine ahnung von den käfern, das stimmt. nur es ist schwer, sich ahnung einzuholen, wenn es viele verschiedene meinung gibt. z.b. hab ich auch schon nen halter gesehen, der nadelwaldboden drin hat...


naja, zum thema:
ich habe nicht gesagt, dass ich nadelwald nehmen möchte, ich habe gefragt, ob es so schlimm wäre, wenn ich ihn nehmen würde.
wenn mir jemand sagt, und das hat der henning l ganz klar, dass sowas wirklich absolut nicht empehlenswert ist, such ich mir halt nen laubwald und besorg das da.

zum desinfizieren hat jens felix gesagt, dass ein tag im gefrierschrank ausreicht, meinst du also, es sollten doch lieber mehrere tage sein?

und was meinst du mit "mit springschwänzen impfen"?
sollen da einfach ein paar springschwänze rein, die dann über die zeit die kleinen bakterien wegfressen?

danke

mfg
mantodea
 
S

SebastianH

Gast
Hi,

ich hacke nicht auf dir rum, sondern kann nicht verstehen wenn du von einem erfolgreichen Züchter (ich meine Jens Felix, Kai ist erst seit kurzer Zeit im Hobby) gesagt bekommst das Nadelsubstrat nichts ist, hier nocheimal eine Frage zu dessen Benutzung stellst. Ich will jetzt aber kein Haarspalter sein.

So zurück zum Thema.
- Schädlingsbekämpfung durch einfrieren: Hier kann man sagen je länger je besser. Manche Arten können kurze Frostperioden durch eingelagerte Alkohole ziemlich gut überstehen. Darum rate ich auch zu längeren Frostzeiten. Ich persönlich halte nicht viel davon, da sich Schädlinge in einem so behandelten Boden die man irgenwie sowieso immer einschleppt massenhaft vermehren da die natürlichen Räuber fehlen. Ich halte es wie JF, das ich größere Räuber (Laufkäfer und deren Larven, Hundertfüsser, Spinnen) aussortieren und rein damit. Bis heute hatte ich in 5 Jahren Käferzucht noch nie Probleme damit.
- Springschwänze: Sind meines Erachtens wichtig für das Mikroklima des Bodens und sind nicht produktiv genug um den Larven die Futtergrundlage aufzufressen. Gerade bei meinen Skolopendern habe ich gemerkt das eine hohe Anzahl an Springschwänzen Milben vorbeugt.

Hast du noch weitere Fragen?
Ich beantworte sie dir gerne wenn sie nicht nach dem Schema Nadelsubstrat sind. Bei so etwas fühle ich nämlich etwas vera...t. Ich hoffe du kannst das verstehen. Denn eigentlich bin ich ein ganz Netter :teeth:

MfG,
Sebastian :biglaugh:
 
mantodea1

mantodea1

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hiho

naja, ich hab ja nich gesagt, dass...bla...bla...

zurück zum thema: *g*

also ich werd's einfach lieber machen, und den boden nen paar tage frieren (oder soll ich ihn lieber backen?), und dann reintun. springschwänze...ich weiß nich, ob ich da rankomme... :rolleyes:
wenn ich rankomme, wieviele von denen rein?
wenn ich keine bekomme, ist des aber auch nich großartig schlimm, oder?

fragen, ja: *g*

-kann man die larven auch problemlos verfüttern? oder sind die irgendwie...schlecht bekömmlich o.ä.?
-mit der futtermenge hab ich ja nun keine erfahrungen...soll ich einfach solange füttern, bis sie nix mehr fressen? oder gibt es so einen zeitpunkt nicht, und sie fressen, bis sie platzen?
-wie oft muss das substrat gewechselt werden?

das war's erst mal :)

danke!
 
S

SebastianH

Gast
Hi,

das Substrat backen (ich denke mal du meinst ihn stark erhitzen) würde ich nicht, das machen meines Wissens die für die Larven wichtigen Bestandteile (Pilze, etc.) nicht mit. Einfrieren ist die bessere Lösung (wenn überhaupt).

Man kann ja ein paar Springschwänze vor dem einfieren aussammlen, dann hat man seinen Starterkitt. Ob sie unbedingt sein müssen kann ich aus eigenen Erfahrungen nicht sagen, habs noch nie ohne probiert (augrund der Milbenvorsorge).

Die Larven sollte man sicher ohne Probleme verfüttern können, ansonsten würden sie sicher nicht als Futtertiere verkauft. Diese werden keiner speziellen Behandlung unterzogen, außer das sie sicher mit Gemüse zugefüttert werden (um Vitaminreicher zu werden).

Zur Futtermenge braucht man nichts zu sagen, die Larven platzen nicht weil sie sich überfressen haben, auch wenn sie so aussehen :teeth: .

Substratwechsel ist immer dann angesagt, wenn im Substrat fasst nur noch Kotpillen zu finden sind. Lieber etwas früher als zu spät, bei Gemeinschaftshaltung könnte es da zu Kannibalismus kommen. Ob das für Pachnoda gilt weiß ich nicht, aber bei Eudicella, Chelorrhina und anderen Arten kann man dies beobachten.

MfG,
Sebastian :biglaugh:
 
mantodea1

mantodea1

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hoi,

das Substrat backen (ich denke mal du meinst ihn stark erhitzen) würde ich nicht, das machen meines Wissens die für die Larven wichtigen Bestandteile (Pilze, etc.) nicht mit. Einfrieren ist die bessere Lösung (wenn überhaupt).
gut, dann wird's gebacken.

Man kann ja ein paar Springschwänze vor dem einfieren aussammlen, dann hat man seinen Starterkitt. Ob sie unbedingt sein müssen kann ich aus eigenen Erfahrungen nicht sagen, habs noch nie ohne probiert (augrund der Milbenvorsorge).
hmm...sind die denn IMMER in waldboden enthalten? und das auch zu dieser jahreszeit?

Die Larven sollte man sicher ohne Probleme verfüttern können, ansonsten würden sie sicher nicht als Futtertiere verkauft. Diese werden keiner speziellen Behandlung unterzogen, außer das sie sicher mit Gemüse zugefüttert werden (um Vitaminreicher zu werden).
gut, ok

Zur Futtermenge braucht man nichts zu sagen, die Larven platzen nicht weil sie sich überfressen haben, auch wenn sie so aussehen :teeth: .
ok...also einfach füttern, bis sie nix mehr nehmen ;)

Substratwechsel ist immer dann angesagt, wenn im Substrat fasst nur noch Kotpillen zu finden sind. Lieber etwas früher als zu spät, bei Gemeinschaftshaltung könnte es da zu Kannibalismus kommen. Ob das für Pachnoda gilt weiß ich nicht, aber bei Eudicella, Chelorrhina und anderen Arten kann man dies beobachten.
...und so nen ungefährer zeitraum, nachdem man sich richten kann? einmal im monat? alle halbe jahr? nur, um sich drauf vorzubereiten *g*

dankö

mfg
mantodea
 
S

SebastianH

Gast
Hi nochmal,

nein, eben nicht backen, habs doch oben erklärt warum. Wenn überhaupt einfrieren.

...und so nen ungefährer zeitraum, nachdem man sich richten kann? einmal im monat? alle halbe jahr? nur, um sich drauf vorzubereiten
das kann ich dir nicht sagen, kommt auf die Menge des Substrates und die Anzahl der Larven an. Mit einmal im Monat sollte man schon mindestens rechnen, ich wechsle mein Substrat etwa alle 2- 3 Wochen. Mit einmal im Monat klappts bei mir schon nicht mehr, das hat aber andere Gründe.

MfG,
Sebastian :biglaugh:
 
S

SebastianH

Gast
Hi mal wieder,

habe noch etwas vergessen. Hast du überhaupt Literatur zu Käfer in der Terrarienhaltung?
Wenn nicht empfehle ich dir: "Exotische Käfer" von Arndt Löwenberg. Dort erfährt man das wichtigste über Riesen- und Rosenkäfer, zudem findet man auch die Haltungsbeschreibungen vieler gängiger Arten.
Ist sozusagen das deutschsprachige Standardwerk und auf jeden Fall sein Geld wert.

MfG,
Sebastian :biglaugh:
 
Thema:

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