labrador....geeigneter anfängerhund??

Diskutiere labrador....geeigneter anfängerhund?? im Hunderassen Forum im Bereich Hunde; hallo liebe fories! Also zuerst bin neu hier im forum(im hundeteil!!) und hab schon seit längem den gedanken mir einen hund anzuschaffen.... der...
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haustierfan1

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hallo liebe fories!
Also zuerst bin neu hier im forum(im hundeteil!!) und hab schon seit längem den gedanken mir einen hund anzuschaffen....
der "familienrat" hat sich für einen labrador als wunschkandidat entschieden!
natürlich wäre ein welpe schon sehr schön! ich weiß auch,dass ich mehr zu tun hab mit der erziehung,aber das wäre es mir/uns wert!
Der haken ist jedoch wir hatten noch nie einen hund,kennen uns also nicht so mit der erziehung aus wie ein erfahrener hundehalter.wir haben uns natürlich schon viel informiert(internet oder bücher)
naja freu mich schon auf antworten!

l.g. heike! :smile:
 
08.12.2007
#1
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schrecker82

schrecker82

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AW: labrador....geeigneter anfängerhund??

Hallo erstmal...

Der Labrador genau wieder der Golden werden gern als Anfängerhunde gehandelt.

ICH würde sagen, fast jeder Hund kann ein Anfängerhund sein - kann es aber auch nicht.

Man kann auch unter den Labradoren einen erwischen, der sich so gar nicht erziehen lassen mag, der nicht nach 2 Wochen Stubenrein ist, der keine Kinder mag (jaaa, ich kenne solche...).

Was habt ihr denn mit dem Hund vor? Was sind eure Vorstellungen vom Zusammenleben mit einem Wuffi?

Leider wird all zu oft erzählt, dass so ein Labbi oder Golden ein super Familienhund ist (was ich nicht bestreiten möchte) und die später einfach so mitlaufen. Aber Retriever machen (wie jeder andere Hund) Arbeit ;) Mancher (egal welche Rasse) mehr, mancher weniger. Der eine kommt damit klar wenn er einmal ne grooooße Runde drehen kann und noch drei vier mal zum Pipi raus kann (also ne kleienre Runde), der nächste muss ordentlich ausgepowert werden, in Form von Hundesport, wenn man nicht nen wilden Watz in der Wohnung haben mag.

Wenn ihr mit Hunden noch so gar keine Erfahrung habt, würde ich anraten, ne Hundeschule zu besuchen (und das schon sehr früh) - dann sollte das eig. klappen.
 
Mausilla

Mausilla

die auf den Sommer wartet
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AW: labrador....geeigneter anfängerhund??

Wichtiger als die Rasse an sich, ist eigentlich das Potential, das der Hund vererbt bekommt. Sicher gibt es rassetypische Eigenschaften, aber sehr wichtig ist halt, sich beim Welpenkauf auch die Eltern (wenn man Glück aht auch die Großeltern) anschauen zu können.

Aus dem Verhalten der erwachsenen Hunde kann man schon etwas darauf schließen, wie die Kleinen werden.

Prägung und Erziehung machen zwar viel aus, aber man kann nur damit arbeiten, was der Hund vererbterweise mitbringt und nicht völlig gegen vorhandene Eigenschaften anarbeiten.

Ein Labbi aus jagdlich geführter Zucht wird entsprechende Voraussetzungen mitbringen und mit Sicherheit fordernder sein als einer aus Showzucht. Nut mal als Beispiel.

Grad der Labbi ist leider auch ein Modehund, der wild vermehrt wird.

Da kann es schnell passieren, daß eigentlich typische Eigenschaften, wie Freundlichkeit, wenig Aggressionen usw., verloren gehen.
 
H

haustierfan1

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AW: labrador....geeigneter anfängerhund??

also erstmal danke für die schnellen antworten!
ich möchte einen familienhund.(habe einen mann,und eine tochter 14 jahre alt)
hauptsächlich möchten wir einen treuen und (sehr) aktiven und verspielten wuffi,mit dem man auch mal ne größere runde gehen kann,bei der man schon mal 2 stunden unterwegs ist!
wir wohnen dirkt am see(ca. 500 meter entfernt) wo hunde erlaubt sind.da könnte man ihn auch schön auspowern!
geplant hatte ich auch eine hundeschule zu besuchen,ich denke es wird mir ein wenig bei der erziehung helfen!


@mausilla:danke für die guten hinweise! werd ich aufpassen(falls man sowas igendwie erkennen kann)
 
Terrior

Terrior

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AW: labrador....geeigneter anfängerhund??

Original von haustierfan
@mausilla:danke für die guten hinweise! werd ich aufpassen(falls man sowas igendwie erkennen kann)
Glaub mir, das kann man erkennen :smile: Wenn Du von irgendwo einen Hund in die engere Wahl ziehst, kannst Du Mausilla oder mir eine PN schreiben und einen Link zur Seite setzen, die man dann näher in Augenschein nehmen kann. (Link zu Züchtern darf hier nicht offiziell eingestellt werden.) Wenn sie keine Seite haben, dann berichtest Du hier ausführlich und wir geben unseren Senf ab, machen Dich aufmerksam und geben Dir bei Bedarf noch einen Fragenkatalog mit an die Hand und sagen Dir, worauf Du unbedingt achten sollst, wenn Ihr den Hund anschauen fahrt. Also, keine Panik, wir werden schon den passenden Hausgenossen auswählen helfen :smile:
 
H

haustierfan1

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AW: labrador....geeigneter anfängerhund??

ohh das is liebvon dir/euch!
ich werde sofort etwas berichten wenn ich einen in die ängere wahl genommen habe!
eine frage hätte ich noch...was ist besser :wenn ich nach einem welpen ausschau halte oder einem hund von 2-3 jahren??
was muss ich jeweils beachten??
 
Terrior

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AW: labrador....geeigneter anfängerhund??

Bei einem Welpen muss man auf seine Herkunft achten. Das ist eine sehr ausführliche Geschichte, die sich nicht in 3 Sätzen erklären lässt. Deshalb ist es besser, wenn Du dann entsprechend hier berichtest. Generell machen Welpen viel Arbeit. Sie müssen vom ersten Tage an erzogen werden und haben mehr oder minder starken Unfug im Kopf. Sie pullern einem in die Wohnung und müssen stubenrein gemacht werden. Im Zahnwechsel wird gern mal das Inventar angeknabbert und muss entsprechend unterbunden werden. Der Welpe sollte diverse Dinge kennenlernen, damit er eine gute Prägung erhält und noch so einige Dinge. Das ist recht arbeits- und zeitintensiv. Es hat jedoch den Vorteil, oder auch Nachteil, dass man den Hund so "machen" kann, wie man mag. Das kann sehr positiv aber auch sehr negativ sein. Auf alle Fälle ist es nicht allzu einfach.

Einen erwachsenen Hund sollte man, wenn möglich, aus ähnlichen Verhältnissen übernehmen, wie die, in die er kommen soll. Das macht es für beide Parteien meistens einfacher. Unbestreitbarer Vorteil des schon erwachsenen Hundes: Man kann Glück haben und bekommt einen stubenreinen, gut erzogenen Hund, den man nur noch geniessen muss. Man kann aber auch ebenso einen Hund erwischen, bei dem man als Anfänger stark an sich und dem Hund arbeiten muss, weil vorher was schief gegangen ist.

Du siehst: Es gibt keine pauschalen Aussagen. Hundehaltung ist schon sehr speziell und individuell. Aber das macht es ja auch aus :smile:
 
H

haustierfan1

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AW: labrador....geeigneter anfängerhund??

ahhh verstehe!
und danke für die (gute) Hilfe!
mal gucken was passiert!
und wie schon gesagt: auf jeden fall werd ich ausführlich berichten!
 
Dalmatiner

Dalmatiner

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AW: labrador....geeigneter anfängerhund??

Original von haustierfan
....................
,mit dem man auch mal ne größere runde gehen kann,bei der man schon mal 2 stunden unterwegs ist!
..................
Hallo und Willkommen!
Mit einem Labbiwelpen bzw. Welpen überhaupt, wirst Du wohl die ersten Monate nicht so eine Gewalttour machen dürfen.
 
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sunny-gina

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AW: labrador....geeigneter anfängerhund??

Hallo zusammen,

möchte hier mal ein paar Anmerkungen Richtung Labrador machen. Ich möchte aber keinen Labradorhalter in irgend einer Weise auf dem Fuß tretten. Leider Gottes war und ist der Labrador nach wie vor eine Modeerscheinung. Er wird permanent als der beste Familienhund angepriesen, da er als sehr Menschen - u. Kinderfreundlich gilt, keine Aggressionen besitzt usw. Das stimmt auch in den meisten Fällen, er ist es wirklich. Wie bei jeder Rasse gibt es auch hier natürlich genügend Ausnahmen. Jetzt aber zum Punkt: Dadurch das man den Labrador an jeder Straßenecke kaufen kann, ob im dunklen Keller oder im dunklen Stall, es aber auch sogenannte Züchter gibt, die ohne wenn und aber auf Kosten der Rasse vermehren, hat sich die Rasse sehr zum Negativen verändert. Meine Erfahrungen sind da leider nicht so gut. Ich selber führe eine Hundeschule und lerne viele Welpen oder Erwachsene Hunde kennen. Von 10 Labradoren gibt es vielleicht 3 bis 4 Labradore die relativ normale Eigenschaften aufweisen. Die Anderen zeigen alle mehr oder weniger die gleichen extremen Verhaltensweisen auf. Das sind:

1. Sie haben ein sehr schlechtes Körpergefühl wenn überhaupt, weder Hund noch Mensch gegenüber, das heißt sie walzen alles nieder was nieder zu walzen ist. Da spielt auch das Alter oft keine Rolle.

2. Ich finde das auch oft Erwachsene Hunde die Körpersprache (Mimik, Gestik) anderer Rassen selten lesen können oder nicht darauf eingehen. Sie stürmen auf den Anderen los und Attake. Kein Wunder das man dann schon mal schnell Haue bezieht.

3. Hinzu kommt das durch die soziale Isolation ,die besonders diese Rasse erlebt, die Hunde beim neuen Besitzer völlig Reizüberflutet sind. Sie lassen sich von allem was unsere Umwelt so zu bieten hat extrem ablenken, was dem Besitzer große Schwierigkeiten bereitet.

4. Rüden sind sehr früh hoch sexuell motiviert, teilweise sogar hypersexuell. Selbst wenn Hündinnen nicht läufig sind, spielt ihr Hormonhaushalt verückt.

5. Letzte persönliche Erfahrung: Der Labrador ist immer der Jenige, der in den Gruppenstunden super ungeduldig und fordernd reagiert, sobald er warten muß. Das äußert er dann auch lauthals und das vom Feinsten.

Das sind leider Gottes die schlechten Erfahrungen die ich gemacht habe und hier kann ich mit Sicherheit sagen das es oftmals kein erlerntes Verhalten ist, sondern es wurde ihm mit auf den Weg gegeben. LEIDER!!!

Eigentlich wollte ich hiermit nur sagen, dass im Grunde genommen diese Rasse eine tolle Rasse ist, aber ich muß mir ganz genau überlegen wo ich mir einen solchen Hund hole.



Ach ja, man darf nicht vergessen das ein Labrador ein Jäger ist, dass sollte man auch nicht unterschätzen


Liebe Grüße

Claudia :binzel:
 
schrecker82

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AW: labrador....geeigneter anfängerhund??

In etwas so hat mir ne Kollegin (ebenfalls Leiterin einer Hundeschule) das auch erklärt "Was, du holst dir nen Labrador - och nee, tu dir das nicht an" (und dann folgte fast die gleiche Liste*g*).

Dann lernte sie vor 3 Wochen Gordon kennen und war überrascht - endlichmal ein Labrador der nicht so "Mimikfremd" ist und sich auch fein "unterwirft" wenn die großen sagen "schluss ist" ;)

Was ich allerdings schön finde, ist dass du, also Claudia, lautsatrke Labbis in deiner Gruppe hast. Ich wünsche mir so sehr das mein kleiner mal ordentlich bellt (aber bisher tat er das in seinem Leben erst 6 mal...allerdings habe ich mir sagen lassen, ich solle stolz darauf sein, denn der Hund würde den Menschen erst anbellen wenn er sich unverstanden fühle).
 
veri_86

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AW: labrador....geeigneter anfängerhund??

Original von sunny-gina
1. Sie haben ein sehr schlechtes Körpergefühl wenn überhaupt, weder Hund noch Mensch gegenüber, das heißt sie walzen alles nieder was nieder zu walzen ist. Da spielt auch das Alter oft keine Rolle.

2. Ich finde das auch oft Erwachsene Hunde die Körpersprache (Mimik, Gestik) anderer Rassen selten lesen können oder nicht darauf eingehen. Sie stürmen auf den Anderen los und Attake. Kein Wunder das man dann schon mal schnell Haue bezieht.

3. Hinzu kommt das durch die soziale Isolation ,die besonders diese Rasse erlebt, die Hunde beim neuen Besitzer völlig Reizüberflutet sind. Sie lassen sich von allem was unsere Umwelt so zu bieten hat extrem ablenken, was dem Besitzer große Schwierigkeiten bereitet.
Diese Punkte würde ich der Unfähigkeit der Züchter zuschreiben. Sorry, aber einen so schlecht sozialisierten Hund würde ich mir niemals holen. Ein Labrador von einem verwantwortungsvollem Züchter kann sehr wohl die Körpersprache und Signale anderer Hunde verstehen.

Und warum und wann werden die Labbis denn bitte isoliert? Das machen auch nur sehr fragwürdige Züchter.

Da hast du scheinbar echt die falschen Labbis kennen gelernt.

Von wegen umrennen und bellen, ungeduldig sein, das hängt meiner Meinung nach sehr, sehr stark von der Erziehung ab. Sicher sind Labbis keine ruhigen Hunde, aber wenn man einem Welpen nicht schon daran gewöhnt auch mal Ruhe zu geben, dann kommen so hyperaktive Hunde dabei raus.

Bei Modehunden, wie es der Labbi war/ist, muss man sehr genau schauen bei der Auswahl des Züchters, sofern man nicht einen im Tierheim findet!
 
S

sunny-gina

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AW: labrador....geeigneter anfängerhund??

Genau das ist der Punkt. Ich sagte es schon, durch die enorme Nachfrage hat man dem Hund keinen Gefallen getan. Ausserdem gibt es genug offizielle Züchter die auch ihre Schindluder treiben. Für einen Laien da den richtigen Züchter zu finden ist nicht so einfach.

Ich habe Welpen von 9 Wochen auf dem Platz, die oben genannte Verhaltensweisen recht schnell zeigen (z.B. forderndes Bellen). Da kann man nicht direkt hingehen und sagen, dass sind die Besitzer schuld.

Ausserdem weiß ich zu Genüge das es auch andere Labbis gibt, habe ich oben auch beschrieben. Ich kenne einige, aber leider kenne ich auch die Kehrseite der Medaille.

Hier sollte man genau schauen wo man einen Hund herholt.

Liebe Grüße

Claudia :smile:
 
veri_86

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AW: labrador....geeigneter anfängerhund??

Dieses leidliche Thema der Moderassen.... Das ist soooooo schade :-(
 
Frisierpuppe

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AW: labrador....geeigneter anfängerhund??

nachbarn von uns hatten mal einen labboi (sind jetzt weggezogen) mit dem ich auch oft spazieren gegengen bin, als ich holly und otte noch nicht hatte. sie hieß sina und war einfach nur lieb. sie war nicht besonders bellfreudig, verträglich mit artgenossen und kindern und stöckchen ware ihre leidenschaft. sie hat super gehorcht wenn sie auch keine schwierigen kommandos konnte, man konnte sie fast überall freilassen. also ich würde sagen ein totaler anfängerhund, wenn su einen vom richtigen züchter holst. allerdings ist dass nicht so leicht, da diese hunde ja ziemlich vermarktet werden. aber auspowern musste man sina schon die ist am tag ca. 4 stunden spazieren gegangen. also auch ein perfekter begleiter bei wanderungen. ach ja. ein kleines kind im alter von 2 jahren hatten die auch. also echt ein toller hnd. natürlich weiß ich nicht ob dass bei allen s ist , aber zu zumindestens bei allen die ich kenne ist es so wie oben beschrieben.
 
Imita

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AW: labrador....geeigneter anfängerhund??

Ich habe ja auch eine Labradorhündin (Ersthund) aus einer seriösen Zucht. Die von Claudia erwähnten Punkte treffen bei meiner nicht zu. Sie ist super sozialisiert, aber sie ist jetzt auch nicht der "Spiel-" und Schmusehund, um Kinder macht sie lieber einen grossen Bogen. Apportiern findet sie blöd und sinnlos :D. Sie will aber schon gefordert werden. Deshalb gehen wir in eine Plausch-Begleithundgruppe und machen Agility. Daneben über wir auch jetzt "noch" (sie ist 7 Jahre alt) neue Tricks und Kunststücke ein.
Das grösste Problem bei ihr ist wohl das Fressen: sie frisst einfach alles und ich habe noch nichts gefunden, um es ihr abzugewöhnen...

Aber eben, jeder Hund ist verschieden!
 
Frisierpuppe

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AW: labrador....geeigneter anfängerhund??

bei uns gibt es ne menge labis und ich hab bis jetzt eigentlich nur gute erfahrungen mit ihnen gemacht. hollys bester freund ist neben einem kooikerhondje auch ein labrador, ein schwarzer der aachie heißt. der ist sooooooooooo super erzogen und überhaupt voll süß. eine bekannte von mir züchtet auch hobbymäig labradore, aber ich weiß den zwingernamen nicht. auf jeden fall sind die welepen sind auch sooooo süß. aber ich glaube ich würde mir keinen anschaffen weil sie mir optisch als erwachsene nicht so gefallen. klar ist die optik nicht das entscheidende aber 1. haaren die glaub ich ziemlich viel und 2. gibt es auch andere hunderassen die auch einen super charakter haben UND von der optik her mir besser gefallen
z.B. tibet terrier wie meine Holly
 
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