Stall im Wintergarten & Einstreu

Diskutiere Stall im Wintergarten & Einstreu im Kaninchen: Haltung Forum im Bereich Kaninchen; Hallo zusammen, bald ist es soweit. Wir (Familie mit Kind) möchten uns zwei Zwergkaninchen anschaffen. Wir haben uns bereits an verschiedenen...
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ZwergRabbit

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Hallo zusammen,

bald ist es soweit. Wir (Familie mit Kind) möchten uns zwei Zwergkaninchen anschaffen.
Wir haben uns bereits an verschiedenen Stellen belesen und der Weihnachtsmann hat bereits eine Grundausstattung gebracht. ;-)
Unter anderem haben wir bereits einen Stall, der den 2 Tieren ausreichend Platz bieten sollte.
(http://www.amazon.de/Hasenstall-Kan...1?s=aps&ie=UTF8&qid=1356554703&sr=1-1-catcorr)

Einziges Problem des Stalls: Wir können die empfohlene Einstreuhöhe von 5 cm nicht einhalten, da die Streu durch das Gitter der Stalltüren rieseln würde. Wir haben zwar an diverse Kriterien bei der Stallauswahl gedacht, aber dieses Thema haben wir übersehen.
Hat jemand einen Tipp, wie wir jetzt handeln sollten? Herausrieseln in Kauf nehmen oder gibt es einen Trick, den Ihr anwenden würdet?

Da unser Haus einen Kaltwintergarten mit Fliesenfußboden hat, erscheint uns dieser als ideal für die Unterbringung der Zwergkaninchen während des Winters. Dieser ist zwar nicht geheizt, bleibt jedoch auch bei Minusgraden noch ca. 9 Grad über Außentemperatur.
Zusätzlich zum Stall möchten wir noch ein Auslaufgehege im Wintergarten einrichten, damit die Tiere auch den Käfig verlassen können und etwas Auslauf haben.
Müssen wir bei der Unterlage, die auf die Fliesen kommt, spezielle wärmeisolierende Maßnahmen ergreifen?
Was würdet Ihr in diesem Fall als Unterlage verwenden?

Vielen Dank für ein paar Tipps und Erfahrungen. :)
Bevor wir die Tiere anschaffen, soll die Unterbringung optimal vorbereitet sein.

VG
ZwergRabbit
 
26.12.2012
#1
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Petunia

Petunia

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Hallo liebe Familie ZwergRabbit!
Ich hoffe sehr, ich habe euren Beitrag nicht zu spät entdeckt, bin selber noch nicht solange im Forum:).

Ich finde es ganz toll, dass Ihr Euch VOR der Anschaffung von Kaninchen informieren wollt. Nun will ich versuchen, euch dabei zu unterstützen:

Zuerst habe ich mir den Stall mal angesehen und möchte gleich zu Beginn sagen:
Dieser Stall, auch wenn der Hersteller dies betont, bietet keinem Kaninchen ausreichend Platz. Ein Kaninchen braucht 24h am Tag und 365 Tage im Jahr mindestens 2, besser 3qm Platz - und zwar auf einer Ebene! Da man Kaninchen nicht einzeln halten darf, und Ihr Euch ja auch von Anfang an zwei Tiere halten wollt:s040, wird das also mehr als eng.
Auch ein stundenweiser Zusatzauslauf kann dafür leider nicht entschädigen.

Nun die gute Nachricht: Der Kauf des Stalls war trotzdem nicht umsonst. Ihr könnt ihn super in ein Kaninchengehege integrieren, da kann er als Futterstelle und als Rückzugsort dienen. Wenn Ihr nun um diesen Stall herum ein festes Gehege baut (6qm), zu dem die Tiere ständig Zugang haben und dieses Gehege noch schön einrichtet (Versteckmöglichkeiten, Tunnel, Buddelkiste, Kloschalen ein Wabenstein zum Einstecken frischer Zweige...) habt Ihr eine wirklich gute Grundausstattung.

Um das Herausrieseln der Einstreu zu verhindern könntet ihr evtl. außen noch eine Holzleiste anbringen, ca. 7cm hoch. Oder Ihr beschließt, das Gehege so zu bauen, dass es komplett eingestreut werden kann, so wäre es ja egal, wenn aus dem Stall was dazurieseln würde. Eine spezielle Wärmeisolierung halte ich nicht für notwendig. Als Schutz für die Fliesen könntet Ihr das Gehege mit Teichfolie auslegen und wie gesagt Einstreu darauf geben. Bitte dabei darauf achten, dass die Ränder der Folie außerhalb des Geheges liegen, die werden sonst schnell benagt.

Wo wollt Ihr Eure Kaninchen holen? Wenn diese an Zimmertemperaturen gewöhnt sind, ist es wichtig, dass der Temperaturunterschied nicht zu krass ist. Vielleicht erstmal bei Temperaturen um die 18 Grad unterbringen und dann langsam runterkühlen lassen (jeden Tag 1-2 Grad weniger).

Ich hoffe sehr, ich konnte ein wenig helfen. Wenn Ihr noch fragen zu anderen Kaninchenthemen habt, meldet euch hier.

Viel Spass mit Euren Langohren!!
 
Z

ZwergRabbit

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Hallo und vielen Dank für Deine Antwort. :)
(Ich hatte schon gar nicht mehr mit einer Rückmeldung gerechnet...)

Inzwischen habe ich es genauso gemacht, wie Du vorgeschlagen hast. Nämlich ein Innengehege gebaut (Dachlatten, Volierendraht, OSB-Platten) und da den Stall hineingestellt. Als Bodenbelag habe ich mich für PVC mit Holzoptik entschieden.
Diverse Einrichtungsgegenstände sind noch geplant (Buddelkiste, Tunnel, Sitzplätze aus Holz).
Die Zwergkaninchen bekommen wir Anfang Februar. Da unser Wintergarten nicht geheizt ist und dort praktisch Außentemperaturen herrschen, sind wir im Tierheim leider nicht fündig geworden, da die Tiere dort kein Winterfell haben.
Stattdessen kaufen wir zwei junge Kaninchen von einer Züchterin (Rammler und Häsin), die ihre Tiere ganzjährig draussen hält.

Ansonsten haben wir uns bereits aus vielen Quellen recht gut informiert und freuen uns schon auf die neuen Mitbewohner. :)

Viele Grüße
ZwergRabbit
 
Petunia

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Das klingt ja alles ganz toll!:s040 Ich finde es super schön, dass es Leute wie Euch gibt, die ganz und gar nach den Bedürfnissen der Tiere planen.

Wie groß ist denn das Gehege jetzt? Wird der Rammler denn schon kastriert sein? Wenn nicht, es gibt die Möglichkeit der Frühkastration. Da werden die Tiere schon vor Erreichen der Geschlechtsreife kastriert und müssen daher nicht die 6-wöchige Kastra-Frist absitzen. Aber leider führt nicht jeder Tierarzt diese Art Kastration durch.

Ich wünsche Euch ganz viel Spaß bei der weiteren Vorbereitung und natürlich auch mit den neuen Mitbewohnern!!

Übrigens, ich habe eine 5-köpfige Langohrengruppe. Ihr habt Euch da für wirklich tolle Haustiere entschieden:s040
 
Z

ZwergRabbit

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Hallo nochmal,
für die Kastration müssen wir selbst sorgen. Wir werden auf jeden Fall eine Frühkastration machen lassen. Ein 6-wöchige Isolation will ich den beiden Kaninchen nicht zumuten. Tierärzte, die das durchführen haben wir bereits gefunden. Wir werden aber nochmal etwas weitersuchen, weil ich den Preis von 80€ :a010 für sehr überzogen halte.
 
Petunia

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Ja, sechs Wochen "Einzelhaft" wären wirklich schlimm für diese sozialen Tiere, auch wenn manche Leute behaupten, das wär halb so wild. Ich finde, wenn es sich vermeiden lässt, muss es nicht sein.
Zu dem Preis für die Kastration kann ich so nicht viel sagen, da ich meine Rammler damals schon frühkastriert übernommen habe. Aber ich denke, bei der Summe lohnt sich doch ein Vergleich.
Bin gespannt, was Ihr hier noch so berichtet in der nächsten Zeit.
Viele Grüße
Petunia
 
Luder

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Lieber 6 Wochen allein als nie erwachsen werden dürfen :(
 
Bea

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Primabealina
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Ich würde auch keine Frühkastration durchführen lassen. Man sollte ihnen wegen 6 Wochen Kastrationsquarantäne nicht die Chance nehmen sich körperlich vernünftig zu entwickeln. Die Epiphysenfugen können sich nicht richtig schließen und es kommt zu Wachstumsstörrungen. Diese sind zwar für Laien optisch nicht unbedingt sichtbar, aber wenn man ein gutes Auge hat erkennt man in einer reinen Rammlergruppe immer die Frühkastraten am Gangbild und an der Körperhaltung/-form. Zudem ist es ein erheblicher Eingriff in den Hormonhaushalt und wenn du eine sehr potente Häsin hast weiß ein Frühkastrat rein gar nichts damit anzufangen und dann treten häufig die ersten Probleme auf...
 
Petunia

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Also ich habe in meiner Gruppe zwei frühkastrierte Rammler und kann wirklich keine Nachteile feststellen. Ich habe auch den direkten Vergleich mit spätkastrierten (aus früherer Haltung)
In meiner jetzigen Gruppe befindet sich auch eine sehr potente und dominante Häsin und auch in dieser Hinsicht gab es bisher keine Probleme. Wachstumsstörungen kann ich selbstverständlich als Laie nicht beurteilen. Weiß ja nicht, ob sie spätkastriert noch mehr gewachsen wären... Aber was das Verhalten angeht, das Gangbild und die Körperhaltung/form sind sie absolut nicht von anderen Rammlern zu unterscheiden.
Ich würde immer wieder frühkastrieren, hab damit noch keine negativen Erfahrungen gemacht und bin der Meinung, dass die Vorteile für die Tiere überwiegen!
 
Luder

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Es ist ein Vorteil für dich nicht wirklich erwachsen zu werden? *kopfschüttel* Nur wegen ein paar Wochen allein sitzen?

In meiner jetzigen Gruppe befindet sich auch eine sehr potente und dominante Häsin und auch in dieser Hinsicht gab es bisher keine Probleme
Du hast ja auch noch später kastrierte Rammler dabei ;)

Das ist ja auch nochmal was anderes wie eine potente Häsin die NUR mit einem Frühkastrat zusammensitzt
 
Z

ZwergRabbit

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...Weiß ja nicht, ob sie spätkastriert noch mehr gewachsen wären...
Soweit ich gelesen habe, wachsen die Frühkastraten eher länger, da Ihnen das Testosteron fehlt, welches unter anderem das Schließen der Epiphysenfugen bewirkt.
Die frühkastrierten Tiere könnten also u.U. größer als die spätkastrierten sein.

Aber: ich bin Anfänger und kann mich nur auf Informationen stützen, die ich aus der Literatur und den Erfahrungen Anderer erhalte.

Was den Kastrationszeitpunkt angeht, gehen die Meinungen wohl sehr auseinander.
Für und Wider gibt es sicherlich. Nach allem was ich bisher gelesen und gehört habe, überwiegen bei der Frühkastration insgesamt die Vorteile.
Von expliziten Nachteilen habe ich bisher kaum etwas gehört.
 
Luder

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Glaub ich gern, vor allem bei Diebrain und den zig Kaninchenschutzforen :( Da sind fast alle Fan davon, eben weil sie dann ja nicht in die sog. Einzelhaft müssen

Muss natürlich jeder selber wissen
 
Petunia

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Später kastrierte hab ich nicht mehr, die hatte ich früher.

Und ich glaube nicht, dass ein Kaninchenböckchen ein richtiges "erwachsenes" Verhalten lernt, wenn es spätestens ab der 10. Woche für mind. 6 Wochen alleine sitzt. Die körperliche Entwicklung würde weiterlaufen, keine Frage. Aber Jungtiere lernen ein richtiges Sozialverhalten doch nur, wenn sie Kontakt zu Artgenossen haben. Und gerade diese Zeit ("Kindheit/Jugend") ist dafür so wichtig. Ich würde in dieser Zeit kein Kaninchen einzeln halten wollen!
 
discomedusa

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Quantengeistchen
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Ich finde diese Diskussionen wie bei allen Kastrationsfragen sehr wichtig.
Ich habe im Laufe meines Tierhalter-Daseins meine Meinung zur Kastration immer wieder geändert, zum Teil, weil ich selber Erfahrungen gemacht habe, aber auch, weil ich immer mehr dazu gelesen und gehört habe. Mittlerweile sehe ich Kastrationen als kritischer an als früher. Man kann immer nur versuchen, nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln …


Muss es eigentlich zwanghaft sein, dass ein unkastriertes junges Böckchen bis zu seiner Kastration (gehen wir mal davon aus das man nicht frühkastrieren will) alleine sitzt oder gibt es da Kombinationen, die gehen (können)?

Vielleicht weiß Bea ja hierzu was?
 
Petunia

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Unkastrierte junge Böckchen kann man am ehesten noch zu einem sterilisierten/kastrierten Weibchen setzen. In dieser Kombi würde das Weibchen aber extrem bedrängt werden. Das ist also nur mit Einschränkung zu empfehlen. Kann auch zu Kämpfen führen und damit zu Verletzungen.

Nachtrag: Und eine Häsin würde ich nur dann sterilisieren/kastrieren lassen, wenn sie oft scheinschwanger ist oder andere gesundheitliche Probleme hat! Der Eingriff birgt mehr Risiken als die Kastration von Männchen.
 
Bea

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Primabealina
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Man könnte ihn zu einen Altkastraten setzen, obwohl mir persöhnlich zwei Vergesellschaftungen in kurzen Abständen zuviel Stress in kurzen Abständen wäre. Zudem könnte das Jungtier dem Altier stark unterlegen sein.
Wildkaninchen sind in freier Wildbahn auch oft wochenlang allein unterwegs, bis sie sich einem Verband anschließen können.

Ich kann gerade nicht so ausführlich antworten, habe Telefonstress ;) , aber ich habe gerade während eines Gespräches mal die Suchfunktion betätigt und einen alten Fred zum Thema Frühkastration rausgesucht: https://www.dashaustierforum.de/kaninchen-gesundheit/fruehkastration-t19973.html
 
discomedusa

discomedusa

Quantengeistchen
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Oh, schön, da kann man ja wirklich gut nachlesen :s040

Ich würde es wohl auch so machen, wie du damals beschrieben hast, so um die 16. Woche kastrieren …
 
Z

ZwergRabbit

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Sorry, dass ich nochmal nachfrage... Der Rammler ist mit 16 Wochen doch schon längst geschlechtsreif oder ?
Wie verhindere ich bis dahin, dass er die Häsin berammelt? Doch nur, indem ich die beiden getrennt voneinander halte, oder ?

Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege.

Wenn ich hier als privater Tierhalter keine Kaninchengruppe sondern nur ein Pärchen habe, würde das bedeuten, dass ich die Tiere vor und nach der Kastration isoliert halten müsste ?
Angenommen ich bekomme die Tiere mit 10 Wochen. Dann wäre die Tiere 6 Wochen vorher und 6 Wochen nachher voneinander getrennt und isoliert zu halten um eine Befruchtung sicher zu verhindern???
Ich bin zwar Anfänger, aber nach allem was ich bisher gelesen habe kann eine 12-wöchige Isolation von so jungen Kaninchen für die Tiere und Ihr Sozialverhalten langfristig doch nur schlecht sein.

Oder habe ich hier was falsch verstanden?
Dazu hätte ich gern auch mal einige Meinungen.

Vielen Dank und viele Grüße
ZwergRabbit
 
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