Kater wird sterben - aber was ist humaner?

Diskutiere Kater wird sterben - aber was ist humaner? im Krankheiten und Gesundheit Forum im Bereich Katzen; Hallo liebe Tierfreunde! Ich wende mich wieder an euch, da ihr mir Weihnachten auch sehr weitergeholfen habt. Dafür nochmal vielen Dank! Leider...
T

Tobias

Gast
Hallo liebe Tierfreunde!

Ich wende mich wieder an euch, da ihr mir Weihnachten auch sehr weitergeholfen habt. Dafür nochmal vielen Dank!
Leider ist es dieses Mal auch wieder kein erfreunlicher Grund.

Nochmal kurz die Vorgeschichte: Unser Kater (17 Jahre alt) hat an Weihnachten aufgehört zu fressen und wir konnten ihn durch Zwangernährung und Aufbauspritzen wieder zum Fressen bewegen. Wir waren bei 3 Tierärzten und es wurde festgestellt, dass er einen Tumor hat, der ihm auf die Bauchspeicheldrüse drückt, momentan aber noch kein Grund für weitere Schritte ist. Da eine Operation in dem Alter keinen großen Sinn mehr machen würde, haben wir uns dagegen entschieden.

So hat er jetzt (in wirklich guter Verfassung) das letzte halbe Jahr überdauert und sein langes Kater-Leben in vollen Zügen genossen.

Vor 4 Wochen hat er allerdings das Fressen eingestellt und da wir ja wissen, woran es vermutlich liegt, haben wir nichts weiter unternommen und den Dingen seinen Lauf gelassen. (eigentlich haben wir gehofft, dass es schnell geht)

Er hat weiterhin Wasser gesoffen und hatte keine Anzeichen von Schmerzen oder ähnlichem.

Nun ist es so, dass er jetzt natürlich sehr schwach wird und schwer atmet, aber nach wie vor "ansprechbar" ist, Antwort gibt, schnurrt, usw.

Ich frage mich jetzt nur, was humaner ist:
ihn friedlich einschlafen zu lassen?
oder ihm den Stress beim Tierarzt antun und ihn einschläfern lassen?

Ich persönlich wurde den natürlichen Gang der Dinge vorziehn, da sein Leben vor 17 Jahren hier um Haus begonnen hat und hier auch auf natürlich Weise enden darf. Aber wir wollen ihm hald Qualen (die er aber scheinbar nicht / noch nicht hat) gerne ersparen.

WAS MEINT IHR???

Danke euch schon mal im Voraus!

Gruß
Tobias
 
04.07.2007
#1
A

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Luder

Luder

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Erst einmal tut es mir sehr leid, ähnliches habe ich mit meinem damaligen Kater durchgemacht.

Ich möchte euch nur ans Herz legen ihn gut zu beobachten.

Wenn er wirklich sooo wenig frisst, wird er euch vor euren Augen verhungern. :-(

Das wäre uns mit unserem genauso ergangen.
Wir haben ihn dann einschläfern lassen. Ich konnte und wollte nicht mit ansehen wie er vor dem vollen Napf verhungert.

Der Gang ist schwer, aber ihr seid es ihm auch irgendwo schuldig.
 
K

KleineHexe

Gast
Vielleicht könntet ihr mit dem Tierarzt eures Vertrauens auch vereinbaren, dass er ausnahmsweise mal nen Hausbesuch macht, falls es mit eurem Kater schlimmer wird. Das würde ihm den letzen Weg zum Tierarzt ersparen.

Tut immer weh ein Tier gehn zu lassen.
 
Caro6

Caro6

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Ich würde auch empfehlen, den Tierarzt nach Hause kommen zu lassen, um den Kater zu erlösen. Natürlich nur, wenn der Tierarzt derselben Meinung ist.

Aber ich denke, das Tier verhungern zu lassen ist sicherlich nicht die "humanere" Lösung, wenn es auch die natürlichere wäre. Aber wir haben ja schließlich heute mittlerweile die Möglichkeit, Tieren solch ein Ende zu ersparen (was für viele leidenden Menschen ja leider nicht möglich ist...).

Wenn der Tierarzt derselben Meinung ist, dann ist es für den Kater sicherlich schöner, auf seinem gewohnten Schlafplatz in gewohnter Umgebung friedlich zu gehen, als in einer Tierarztpraxis.

Ich wünsche euch ganz viel Kraft und Mut für die schwierige Zeit, die vor euch liegt!!!
 
N

Noeline

Gast
Hallo Tobias,

also ich habe das "Glück" einen Tierarzt zu haben, der - wenn notwendig - zu mir nach Hause kommt und dem Tier den Stress erspart, zu ihm gefahren zu werden.

Ich finde auch, wenn er nicht mehr frisst, solltet ihr ihn - wenn natürlich auch der Tierarzt dieser Meinung ist - erlösen lassen. So erspart ihr ihm einen Hundertod, der sicher auch nicht toll wäre für ihn (und für Euch).

Und nachdem er - wie Du schreibst - das letzte halbe Jahr doch noch genossen hat - ist doch toll für Euch alle !

Leicht wird diese Entscheidung bestimmt nicht werden - ich beneide Euch nicht darum (ich selbst habe sie schon vier mal treffen müssen :-(.......)

Ich wünsche Euch Kraft für Eure Entscheidung, wie immer sie auch ausfallen wird :troest:
 
Frieda35

Frieda35

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Hallo Tobias,

oh, das ist wirklich keine leichte Entscheidung.
Ich brauchte sie bei meinen Tieren bisher zum Glück nie treffen - meistens ging alles sehr schnell und dann beim Tierarzt gab es gar keine andere Möglichkeit mehr.

Schläft er denn viel? Liegt er entspannt oder eher verkrampft? Will er noch schmusen - vielleicht sogar auf den Schoß?

Seit vier Wochen frisst er nicht mehr - Himmel, wie lange halten Katzen es denn ohne Futter aus? ich wusste gar nicht, daß das überhaupt so lange geht....

Du schreibst, daß er noch ansprechbar ist, antwortet und schnurrt.
Schnurrt er viel? Du weißt, daß Schnurren nicht nur Wohlbefinden bedeutet sondern daß Katzen das auch tun, wenn sie z.B. starke Schmerzen haben?
Da müsst Ihr wirklich gut beobachten und differenzieren.

Ist denn bei Euch immer jemand zuhause? Falls Ihr Euch gegen das Einschläfern entscheidet - wird jemand da sein, wenn es ihm plötzlich ganz schlecht gehen sollte, um sofort einzugreifen bzw. ihm beizustehen?

So eine Entscheidung ist wirklich schwer, vor allem von hier aus, wenn man das Tier nicht sieht. Aber ich schliesse mich aufgrund Deiner Beschreibung den anderen an: erlösen wäre wohl besser, als ihn verhungern zu lassen.

Hier bei uns in der Nähe gibt es auch eine Tierärztin, die dazu ins Haus kommt. Vielleicht kannst Du Dich ja wirklich danach erkundigen.

Viele liebe Grüsse
Frieda
 
T

Tobias

Gast
Ich danke euch vielmals für eure Anteilnahme und eure guten Tipps und Ratschläge!

@Frieda: Er schläft praktisch den ganzen Tag, hat aber die Augen nicht ganz zu, bzw. weiter offen als sonst. So liegt er ganz entspannt und atmet etwas schwer. Schmusen oder ähnliches will er nicht mehr und wenn er aufsteht, kann er sich kaum noch auf den Beinen halten.
Zwecks dem Schnurren: Er schnurrt nur, wenn man ihn steichelt und dann auch nur ganz leise. Also ich denke nicht, dass das mit Schmerzen zusammenhängt, sondern eher mit "Wohlbefinden".

Auf die Idee, dass der Tierarzt ins Haus kommen könnte, bin ich ehrlich gesagt gar nicht gekommen. (dabei liegt es ja nahe)

Ich werde mich auf jeden Fall morgen mit einem Tierarzt in Verbindung setzen, um noch dessen Meinung zu erfahren.

Aber ich denke es wird darauf hinauslaufen, dass wir ihm die letzten Tage ersparen werden. (auch wenn es das für uns noch härter macht, als es eh schon ist)

Nochmal vielen DANK und ich wünsche euch noch eine lange Zeit mit euren Haustieren!

Gruß
Tobias
 
Deli

Deli

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Hallo Tobias,

es tut mir sehr leid dass es deinem Kater so schlecht geht. Aber es sieht tatsächlich so aus als wäre seine Zeit, nach einem schönen, erfüllten Leben, nun einfach gekommen.
Ich wünsche dir viel Kraft und alles Gute bei deinem schweren Weg

lg Deli
 
Tigerhase

Tigerhase

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Oh mein Gott wie traurig. :-(

Ich habe zwar keine Katze, aber ich würde den anderen Recht geben.

Es ist sicherlich manchmal einfacher, daß Tier allein einschlafen zu lassen.
Hatte eine Maus, die lag Stundenlang auf meinem Bauch und schlief dann friedlich ein.

Aber leider ist das in diesem Fall mit dem einschläfern besser.

Schön, daß Du Eurem Süßen die letzte Ehre erweist.
Es ist sehr schwer, das weiß ich.
Haben ja selber vor ein paar Wochen unsere alte Hundedame einschläfern lassen.



Laß Dich lieb in den Arm nehmen! Deinem Süßen wünsche ich eine gute Reise über die RBB! Machs gut Kleiner!
 
C

Carolin

Gast
Ja, bitte holt einen TA nach Hause und erspart ihm das langsame Dahinsiechen.

Lasst ihn in Würde gehen ...

Als Tierhalter sind wir ja verpflichtet, auch diesen schwersten Gang mit unseren Tieren zu gehen - und es ihnen dabei so leicht wie möglich zu machen.

Und ihr habt das einmalige Glück, euch ganz in Ruhe von ihm verabschieden zu können.

Viel Kraft wünsche ich euch !
 
black sunshine

black sunshine

Chaosmama
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Ich wünsch dir viel Kraft für die Entscheidung und für das Gehenlassen deines Katers über die Regenbogenbrücke....
Fühl dich umarmt...

Liebe Grüße
Daniela
 
T

Tobias

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Danke euch allen für eure Anteilnahme!
Ich bin wirklich gerührt!
 
Hamstermädchen

Hamstermädchen

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Es tut mir wirklich sehr leid für Euch.

Den TA nach Hause kommen zu lassen, ist wirklich die Beste Lösung.

Auch wenn es weh tut ... laßt Euch genau erklären wie und mit welchen Mitteln er arbeitet (d.h. auf jeden Fall erst Narkosespritze mit viel Zeit zum Einschlafen vor der Todesspritze ins Herz).

Das gilt besonders, wenn ihr das noch nie mit diesem Ta mitgemacht habt ... es gibt ja leider immer noch schwarze Schafe.

Sorgt nach Möglichkeit dafür, dass er Zeit mitbringt ... am besten nicht im Notdienst, wenn es nicht unbedingt sein muß ... wenn ihr Pech habt, ist der TA dann in Hektik ...

Es tut weh, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, aber es ist der letzte Dienst, den wir unseren Tieren erweisen können dafür zu sorgen, dass kein Pfuscher am Werk ist.

Friedliches Einschlafen ist von der Natur leider selten vorgesehen ... meistens müssen die Tiere elendig verhungern oder verdursten oder haben vor dem Ende starke Schmerzen ... ein "natürlicher" Todeskampf kann Tage dauern ... und ich finde auch das muß nicht sein.

Ich wünsche Euch alle Kraft, die Ihr braucht ... zum begleiten, loslassen ... trauern und weitermachen.

Lg Rosa
 
Angelina

Angelina

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Hallo Tobias,
ich habe den Thread gerade gelesen - und denke ein wenig anders als die Userinnen, die sich bisher äußerten, nachdem mein Kater vor einem Jahr zu Hause starb (ohne Spritze). Er war gar nicht mal sehr alt, nur schon lange sehr krank. Die Symptome zuletzt ziemlich ähnlich: er mochte nichts futtern, was sich vorher nach Tierklinik mit Tropf gebessert hatte, atmete schwer.
Es ist kaum auszuhalten, aber wir lassen uns ja auch nicht tot spritzen, weil wir unheilbar krank sind. Klar ging's meinem Kater überhaupt nicht gut, uns beiden nicht. Zwischen dem Eintritt in eine „andere Phase“ und seinem Tod vergingen tatsächlich noch etwa 4 Wochen, in denen er schlapp und schwach war, seine Lebensgeister dennoch erstaunlich wach.
Ich würd’s Dir raten, ihn seinen eigenen Weg gehen zu lassen, auch wenn es sehr schwer ist, scheinbar ohnmächtig zuzusehen. Es gibt auch ein paar sanfte Mittel für ihn, die ich Dir gerne nenne, falls es in Frage kommt.
Angelina
 
T

Tobias

Gast
Wollte euch nur bescheid geben, dass es überstanden ist.

Ich glaube, wir haben das Richtige getan, indem wir ihm die Qualen erspart haben. Bis vor 2 Tagen ging es ihm ja noch einigermaßen, aber heute konnte man sich das wirklich nicht mehr mit ansehn.

Auch wenn es ein sehr sehr schwerer Gang war, haben wir ihm damit wohl etwas Gutes getan.

Um die traurige Sache für uns alle abzuschließen, haben wir ihn bei uns im Garten beerdigt und Abschied genommen (und ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich nicht gedacht hätte, dass es mich so mitnimmt).

@Angelina: wir haben uns die Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht, aber da er spätestens in 2 Tagen zu Grunde gegangen wäre, war es so wohl die schnellere und humanere Methode. Und wie einige schon gesagt haben: bei Menschen wäre es in Ausnahmefällen auch humaner, wenn es so etwas gäbe...so traurig es ist.

Einen Nachfolger wird es übrigens nicht geben, da er unseren Kater niemals ersetzen könnte.

Wünsche euch trotzdem noch einen schönen Abend und vielleicht liest man sich ja mal wieder mit einem schöneren Thema!

Gruß
Tobias
 
K

KleineHexe

Gast
Mein Beileid Tobias. Ist nie leicht diese Entscheidung zu treffen, manchmal ist es dennoch gut so.
 
Frieda35

Frieda35

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Lieber Tobias,

ich denke auch, daß es das Beste war, weil ich glaube, daß Ihr allein das am ehesten beurteilen konntet.

Ich verstehe auch Angelinas Sicht - deshalb schrieb ich ja auch schon, daß man gut beobachten muss und je nach Situation entscheiden soll.

Bei den Tieren haben wir zum Glück (!) die Möglichkeit, ihnen unnötige Qualen zu ersparen. Bei uns selbst leider immer noch nicht - und viele Menschen leiden sehr darunter.

Ich wünsche Euch und Eurem Kater, dem es jetzt besser geht, alles Gute - und vielleicht seid Ihr irgendwann doch wieder frei für ein anderes Fellnäschen. Es wird Euren Kater natürlich nie ersetzen und das ist auch gut und richtig so!

Liebe Grüsse
Frieda
 
Twister-Sister

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Mutzbändigerin
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Hallo Tobias,

ich habe jetzt erst diesen Thread gelesen und bin sehr gerührt. Ich denke auch, dass Ihr Euch richtig entschieden habt, ihm den letzten Weg so zu erleichtern.
Er hatte sicher ein sehr schönes Leben bei Euch und ein wirklich stolzes Alter erreicht. Der letzte Weg ist ein sehr schwerer Gang, den man da gehen muss - das wissen wir alle - aber Ihr habt die Kraft und den Mut gefunden, ihn zu gehen und das verdient viel Respekt. Erhaltet Euch die Erinnerung an die schönen gemeinsamen Tage und Stunden die Ihr zusammen mit Eurem Tier verbracht habt - und verzweifelt bitte nicht. Euer Kater wird immer in Euren Herzen seinen festen Platz haben.

Und sollte das Schicksal es so wollen, dass Euch irgendwann wieder eine Fellnase über den Weg läuft, die Eurer Zuwendung und Liebe bedarf, so verschließt Euch ihrer nicht. Ein anderes Tier wird natürlich nie Euren Kater ersetzen können und soll das auch nicht! Aber es wird Euer Leben bestimmt bereichern, so wie es Euer Kater auch getan hat. Er hätte sicher nichts dagegen, wenn Ihr irgendwann einmal auch einem anderen Wesen Heim und Liebe geben würdet so wie Ihr es auch bei ihm getan habt.

Ich wünsche Dir und Deiner Familie viel Kraft für die nächste Zeit.

Liebe und tröstende Grüße
Twisi
 
Catman2

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Hallo Tobias,

ersmal mein herzliches Beileid :-( :-(

Was soll ich sagen, der Tod gehört zum Leben und wir Tierfreunde haben uns entschlossen diesen öfters als Begleiter zu haben.

Aber gerade deswegen sind uns die Tiere unglaublich Dankbar, daß es uns gibt, Menschen die sich für die Trauer entschieden haben.

Was hätten die Tiere für ein Leben wenn es uns nicht gäbe.

Jetzt ist sie wieder da, aber glaube mir jedes Schicksal hat seinen Sinn und irgendwo wartet da jemand und wir werden uns wieder für die Trauer entscheiden aber diesem jemand ist das egal denn für ihn beginnt dann das Glück (Leben) auf Erden.

Und später wenn wir dann unsere Lieben wieder sehen werden wir nicht alleine sein, wie die die uns heute nicht verstehen.

Ein mitfühlender Catman
 
tapsangel

tapsangel

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Es war die beste Entscheidung, ihn von seinen Leiden zu erlösen, außerdem war er nicht alleine, seine geliebte Familie war bei ihm.

Hab es bisher auch schon ein paarmal hinter mich bringen müssen und es tut immer wieder weh. Vor zwei Tagen gerade erste wieder :weinen:

Laßt Euch Zeit für die Trauer, denkt an die schöne Zeit, die Ihr hattet und vielleicht kommt irgendwann doch die Zeit, wo ein Plätzchen für ein Abgabetier bei Euch frei ist. Ersetzen werden wir unsere Süßen nie können.
 
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